25.09.17

 

München: DV-Mitstreiter rettet als Wahlbeobachter Stimme für die AfD.

 

Hier seine Schilderung: "Ich war Beobachter der Zählung in meinem Wahlkreis in München Ost und es hat sich gelohnt: Einen Leichtsinnsfehler bei der Einsortierung einer AfD-Zweitstimme zum FDP-Stapel habe ich bemerkt und der wurde dann korrigiert. Bei 111 Zweitstimmen für die AfD ist das kein verschwindender Anteil, sondern es sind knapp 1% Fehlerkorrektur nach oben!"

 

Wir sagen im Namen aller Wähler DANKE und hoffen, dass noch mehr engagierte Bürger so aufgepasst haben!
 

 

 

 


Duisburg: AfD holt in Marxloh sagenhafte 30% - CDU düpiert mit 13,8%! (Der Westen)

 

Und prompt passiert's: CSU hält an Rechtsbruchsgemeinschaft mit CDU fest! :D

 

CSU-Desaster: Seehofer will über Franktionsgemeinschaft mit CDU abstimmen lassen.


Da kann sich Merkel sicher sein: Der "Löwe" brüllt mal wieder - aber wird (wie immer) NICHT HANDELN...;-)

 

Und die Sensationen nehmen kein Ende: AfD überholt in Sachsen mit 27% die CDU und wird stärkste Kraft - und Bayerns CSU-"Spitzenkandidat" und Islamkritiker-Kriminalisierer Herrmann bekommt KEIN Bundestagsmandat! Wieso auch?

 

 

 

 

 

Ab jetzt beginnt eine neue...

 


...Zeitrechnung für die Bundesrepublik Deutschland! :-)

 

24.09.17

 

Wahlparty der AfD-Bayern in München: Glänzende Rede des Vorsitzenden Bystron

über die katastrophale Schlappe insbesondere für die Seehofer-CSU.
 

 

 

 

 


 

Und das "blaue Wunder" ist da und schreibt Geschichte: AfD mit über 13% drittstärkste Kraft und absoluter Wahlgewinner - tiefer Schlag für Groko, Merkel und Schulz!!! :-)


 

 

 

 

 

23.09.17

 

VIDEO über Münchner Merkel-Absturz aus Vogelperspektive: 20.000 Watt-Anlage von Gegnern übertönt - Unionshäuflein verstreut um einsame Kanzlerin (Gloria.TV)

 

Münchner Merkel-Untergang: Demo-Teilnehmerin berichtet über das wahre Ausmaß des Proteststurms - das die Medien verschweigen oder relativieren wollen (FB).
 

"Die Berichterstattung über Merkels desaströsen Auftritt gestern in München ist stark verzerrt. Einige Medien behaupten, wenige Störer wären gegen eine Mehrzahl von Merkelanhängern angetreten. Tatsächlich sah es gestern am Marienplatz ganz anders aus.(...)

Für Merkels Gäste wurde ein sehr großer Bereich vor der Bühne abgesperrt. Darin waren ein paar einzelne Gestalten mit Fähnchen zu sehen, die vor allem leeren Raum und leere Bierbänke hinterließen. Ansonsten waren in diesem abgesperrten Bereich viele Journalisten, Polizisten und Organisatoren.

Um den abgesperrten Bereich herum war die eigentliche Menge. Hier waren Demonstranten von AfD und/oder Pegida, von Greenpeace und von linken/linksradikalen Gruppierungen. Die Teilnehmer all dieser Gruppierungen waren über den kompletten Platz verteilt, hatten große Plakate dabei und haben Merkel ausgebuht. Auf den Videos, die ich gestern gepostet habe, könnt ihr all diese Gruppierungen sehen.(...)

Insgesamt habe ich im Publikum sehr wenige Menschen gesehen, die offensichtlich für Merkel geklatscht haben und/oder entsprechende Fahnen etc. dabei hatten. Wenn man bedenkt, wie stark die CSU in Bayern ist und viele CSUler es in München geben muss, war nicht einmal ein kleiner Teil dieser Leute anwesend. Meiner Einschätzung nach waren nur etwa 10% der Zuschauer tatsächliche Anhänger von Merkel.

Was ich gestern gesehen und gehört habe, hätte ich nicht erwartet.(...) Die aktuelle und zukünftige Kanzlerin spricht zwei Tage vor der Bundestagswahl in der drittgrößten Stadt des Landes, in der offenen, gebildeteten Weltstadt mit Herz. Und die Mehrzahl der wenigen Zuschauer staunt, streitet und protestiert. Ich hätte nicht erwartet, dass ich so sehr spüren würde, wie sehr die Bevölkerung Merkel hasst und wie sehr Merkel unsere Gesellschaft gespalten hat."

 

Bundestagswahl: Überlegungen eines katholischen Paters (Priesterseminar-Herz-Jesu)

 

 

 

 

Vorspiel zu gestrigem München-Desaster: Massive Proteste gegen Merkel auch in Ulm

 

Wahl(-im-voraus-)verlierer Schulz predigt Hass gegen AfD: "Ihr seid unsere Feinde!"

 

AfD-Untersuchungsausschuss zu Merkels Multi-Verfassungsbrüchen bahnt sich an:
Bundestagsjuristen: GRENZÖFFNUNG war DREIFACH RECHTSWIDRIG!
(PI)

 

 

 


VIDEO des Münchner Anti-Merkel-Aufstands

 


22.09.17

 

Showdown in München: "Debakel für Merkel" (Merkur)

 

  • "Gellendes Pfeifkonzert am Freitagabend für Kanzlerin Angela Merkel auf dem Marienplatz in München bei der Abschlussveranstaltung der CSU im Bundestags-Wahlkampf.
  • Laute Pfiffe und „Hau ab!“-Rufe gegen die Kanzlerin.
  • Die AfD und Pegida hatten wenige Meter entfernt eigene Veranstaltungen angemeldet. 
  • München erlebte heute einen Höhepunkt der Anti-Merkel-Proteste (wie es sie zuvor unter anderem bei Merkel-Kundgebungen in Bitterfeld, in Torgau, in Rosenheim und an etlichen anderen Orten gab).
  • Schon bei den heutigen Wahlkampf-Auftritten der Kanzlerin in Heppenheim (Hessen) und Ulm (Baden-Württemberg) gab es laute Pfiffe, Buhrufe und „Merkel muss weg!“-Rufe.(...)"

  • Und hier Eindrücke eines DV-Mitstreiters vor Ort sowie erste Bilder der Gegendemo:

     

    "Hier ging es echt krass ab, ein Riesen Lärm von einem großen Block an Protestlern. Die Ordner der CSU schienen schockiert genervt,  hielten sich die Ohren zu, sahen hilflos aus, für die Presse waren die Protestlern scheinbar interessanter als die Wahlveranstaltung...."

     

     

     

     

     

     

     

    München: Bayerns AFD-Vorsitzender Bystron beim Plakatieren angegriffen (PI)

     

     

     


     

    21.09.17

     

    Politologe: "Merkel hat es geschafft, alle Themen zu unterlaufen und zu neutralisieren..."

     

    ..., wenn da nicht die AfD wäre! ;-) (Anm. d. Red.)

     

     

     

     

     

     

     

     

    20.09.17

     

    Franziskus: "Lebe, liebe, glaube.(...) Verteidige das Licht Jesu!" (Radio Vatikan)

     

    Alarmstufe Rot: In USA zweithäufigste Besuche der IS-Online-Rekrutierung - noch vor Europa (Allenbwest.com)

     

    Psychoanalytiker: "Angela Merkel handelt vollkommen irrational" (Huffingtonpost).


    "Der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt mit jedem Tag zu. Eine Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an ihren Kurs in der Flüchtlingskrise. Immer mehr Mitglieder ihrer eigenen Partei begehren gegen sie auf. In Europa ist sie zunehmend isoliert.

    Die Frage stellt sich: Warum hält die Kanzlerin scheinbar unbeirrt an ihrem Kurs fest?

    Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat dafür eine ungewöhnliche Erklärung: Merkel leide, wie viele Mächtige, an Selbstüberschätzung, die sie mittlerweile immun für Kritik mache.

    Maaz verfolgt die politische Karriere von Angela Merkel seit Jahren. Deutschlandweit bekannt wurde der Bestseller-Autor 1990 durch sein Psychogramm der Ostdeutschen.

    Maaz kommt zu einem beunruhigenden Schluss in Hinsicht auf Merkel. Ihre Politik nennt er "vollkommen irrational". Viele sähen in ihr die mächtigste Frau der Welt; in dieser Position akzeptiere sie keine Kritik an ihrem Kurs mehr. Ihre rigide Haltung zeige sich sowohl in ihren Reden als auch in ihrer Körperhaltung.

    Der Psychoanalytiker sieht Merkel damit zu einer "Gefahr" für Deutschland werden. Und - in einer Parallele zum CSU-Chef Horst Seehofer, der kürzlich bei einer Rede einen Schwächeanfall erlitt - sieht er einen "psychischen Zusammenbruch" kommen, falls sie an ihrem Kurs weiter "stur" festhalte.

    Die Huffington Post hat mit Hans-Joachim Maaz über die dunklen Seiten der Macht gesprochen - und darüber, was Angela Merkel und Deutschland in den nächsten Monaten erwartet:

    Huffington Post: Herr Maaz, Sie haben im Oktober davon gesprochen, dass Angela Merkel "von allen guten Geistern verlassen" sei. Die Flüchtlingskrise und die Kritik an Merkels Politik haben sich seitdem extrem zugespitzt. Wie lautet Ihr Urteil heute?

    Hans-Joachim Maaz: Mittlerweile ist es noch deutlich schlimmer geworden. Ich würde ihr Verhalten als vollkommen irrational bezeichnen, weil sie die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht zur Kenntnis nimmt.

    Die Überforderung der Behörden, die Isolierung in Europa, die Spaltung der Gesellschaft, die Kritik aus der eigenen Partei - all das scheint sie nicht zu kümmern. Sie beharrt auf ihrem Standpunkt. Ihr Verhalten wird immer trotziger. Wie Merkel sich derzeit verhält - irrational und nicht einsichtig - lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat.

    Wie erklären Sie sich das?

    Merkel ist der Prototyp eines Menschen der hochgelobt und hochgepusht wurde. Gleichzeitig gibt es bei ihr eine narzisstische Grundproblematik ...

    ... was bedeutet?

    Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die "Mutter der Nation". Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.

    All diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt

    Das Problem ist: Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt. Durch dieses künstlich aufgeblasene Selbstbild kommt eine sture Haltung zustande wie derzeit in der Flüchtlingskrise.

    Woran machen Sie fest, dass Merkel das Lob zu Kopf gestiegen ist?

    Daran, dass sie emotionale Entscheidungen trifft. Das hat sie jahrelang nicht getan. Und die Deutschen haben sie dafür mehrheitlich geliebt. Ihre erste emotionale Entscheidung war der Atomausstieg nach Fukushima. Da wusste sie einen Großteil der Bürger hinter sich. Die zweite emotionale Entscheidung war die Grenzöffnung für die Flüchtlinge im Herbst. Das wurde weltweit als große humanitäre Geste gefeiert. Durchdacht war das allerdings nicht, wie sich im Nachhinein zeigt. Mit diesen zwei Ereignissen hat sie ihre Selbstüberschätzung noch einmal bestätigt. Allerdings hat sich die Situation mittlerweile völlig verändert. Aber das sieht sie wohl nicht mehr.

    Also ist sie blind für die Realität. Könnte sich das nicht wieder ändern?

    Ich glaube nicht. Und das narzisstische Problem hat meist unschöne Folgen. Menschen, die ein Selbstwertdefizit, eine Minderwertigkeit und eine Unsicherheit haben, vollbringen häufig übermäßige Leistungen, um erfolgreich zu sein und Anerkennung zu finden. Wenn andere das dann bestätigen, ist das Ziel erreicht.

    Problematisch wird es, wenn die Anerkennung plötzlich wegfällt und in Kritik umschlägt, wie jetzt bei Frau Merkel. Wir kennen das auch von Stars im Showbusiness: Dann kommt die Einsamkeit, vielleicht der Alkohol und ein psychischer Zusammenbruch.

    Diese Gefahr sehen Sie bei Merkel?

    Ja, warum sollte es bei ihr anders sein als bei vielen anderen Menschen in mächtigen Positionen? In der aktuellen Situation ist tatsächlich zu befürchten, dass ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevorsteht. Auch Horst Seehofer scheint der Machtkampf mit der Kanzlerin im Übrigen zuzusetzen. Er erlitt erst kürzlich einen Schwächeanfall. Eigentlich ist das kein Wunder, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht: seine Macht, die der Kanzlerin und die historische Koalition von CDU und CSU.


    Aber was hält Merkel davon ab, auf die Kritik zu reagieren? Schließlich hat sich mittlerweile das halbe Land gegen sie gewendet - ganz zu schweigen von der eigenen Partei. Wie hält sie das aus?

    Psychotherapeuten sprechen in so einem Fall von seelischer Verpanzerung. Menschen, die eine tiefe innere Bedürftigkeit oder Not haben, müssen Kritik radikal aus der Wahrnehmung verdrängen. Man lässt keine Kritik von außen zu und man schottet sich auch von der Innenwahrnehmung und den eigenen Gefühlen ab.

    Die Folge sind Gefühls- und Emphatielosigkeit, um sich zu schützen. Ein Mensch, der weniger verpanzert ist, reagiert auf Kritik. Merkel aber bleibt stur bei ihrem "wir schaffen das".

    Und noch ein weiterer Begriff deutet auf eine Verpanzerung hin. Merkel verwendet sehr häufig das Wort alternativlos. Das ist natürlich Unsinn, denn es gibt keine Situation, die alternativlos ist. Dass sie das Wort benutzt, ist aber ein Hinweis auf ihr Seelenleben. Sie lässt keine Bedenken zu, es gibt keine Ambivalenz.

    Spiegelt sich das Seelenleben von Angela Merkel auch in der Körpersprache?


    Es ist viel über die Merkelraute spekuliert worden. Ich sehe sie als ein Zeichen von Unsicherheit. Sie hält sich daran fest, eine Dynamik lässt diese Geste nicht zu. Die Raute ist eine rigide Haltung. Als mächtigste Frau der Welt darf man keine Unsicherheit zeigen.

     

    Nach all dem, was Sie beschrieben haben, wird Merkel ihren Kurs eher nicht ändern. Halten Sie die momentane Situation und Merkels "Narzissmus" deshalb für gefährlich für Deutschland?

    Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.

    Und glauben Sie, dass Merkel am Ende ihre Position aufgibt oder freiwillig aus dem Kanzleramt auszieht?

    Ich glaube es nicht. Der Vergleich ist vielleicht hart, aber mich erinnert Merkel gerade an Erich Honecker als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht."


    Und deswegen muss das VOLK sie aus ihrem Amt ENTFERNEN, bevor es zu spät ist!

     

    Sellner: Wie die AfD jetzt schon viel erreicht und den politischen Wind gedreht hat!

     

    Israels Premier Netanjahu restlos begeistert von Trumps UN-Warnung vor Iran:
    "In meinen mehr als 30 Jahren Erfahrung mit den Vereinten Nationen habe ich noch nie eine kühnere oder mutigere Rede gehört."

     

    "Präsident Trump hat die Wahrheit über die großen Gefahren ausgesprochen, denen unsere Welt gegenübersteht."

     

    Russland: Ex-Offizier, der 1983 evtl. einen Ost/West-Atomkrieg verhinderte, gestorben

     

    Unser Dank an ihn in alle Ewigkeit!

     

    London-Jihad: Zwei weitere Verhaftungen von Verdächtigen (48 + 30) (SZ)

     

    Sehr guter Kommentar von Ulrike Heidenreich: "Die Rechte der Frauen sind genauso schutzbedürftig wie die der Flüchtlinge" (SZ).

     

    "Sexuelle Übergriffe durch Zuwanderer verunsichern die Frauen in Deutschland. Diese Unsicherheit muss dringend ernst genommen werden.

    Viele, sehr viele Frauen waren es, die im Sommer 2015 an den Gleisen des Münchner Hauptbahnhofes standen. Als dort jeden Tag Tausende Flüchtlinge ankamen, klatschten sie Beifall. Sie taten dies, um die Menschen willkommen zu heißen und um ihnen die Angst zu nehmen. Es war dort eine Stimmung, die anrührte, es war Gänsehaut und Glück, es war so viel Hoffnung und Hilfsbereitschaft. Die Stimmung ist umgeschlagen, schon seit einiger Zeit. Wenn Frauen heute einer größeren Gruppe von männlichen Geflüchteten begegnen, ist da immer wieder dieses Gefühl der Bedrohung.)


    Die Frauen haben die Kriminalitätsstatistik über Vergewaltigungen durch Flüchtlinge im Kopf - und damit auch die Angst. Vielen Frauen ist mulmig. Sie fürchten, durch ihr Auftreten falsche Signale auszusenden. Das kann nicht sein. Die Freiheit, sich so zu kleiden und so zu bewegen, wie man möchte, ist unverhandelbar."

     

    - ganz genau die FORDERUNG der AFD (siehe oben)!
     

    "Selbst die Gutwilligsten tun sich keinen Gefallen, den Bruch in der Willkommenskultur auszublenden. Man muss die Fakten nüchtern benennen (...).


    Irritiert berichten wiederum erfahrene Flüchtlingshelfer davon, wie sie in Gesprächen mit ihren Schützlingen auf krudeste Moralvorstellungen treffen und Verhaltensweisen im Umgang mit Frauen beobachten, die respektlos und unverschämt sind. Oder gar brutal.

    Meldungen nur aus der vergangenen Woche: Eine 16 Jahre alte Schülerin aus München wird von zwei Afghanen vergewaltigt, ein Passant verhindert die Vergewaltigung durch einen dritten Flüchtling; auf der Kirchweih in Hirschaid werden drei Asylbewerber festgenommen, die Mädchen sexuell belästigen; bei Rosenheim wird eine Joggerin von einem Asylbewerber vergewaltigt. Und mit dem ersten Sammelabschiebeflug aus Deutschland seit Monaten landen acht abgelehnte Asylbewerber in Kabul - von sieben sind Sexualdelikte von Kindesmissbrauch bis Vergewaltigung bekannt.(...)

    Zwei Drittel der Asylsuchenden sind Männer, allein im ersten Halbjahr waren es 90 000, die neu nach Deutschland kamen. Viele von ihnen sind auf den Straßen in Gruppen sichtbar. Sie sind entwurzelt und ohne soziale Kontrolle. Mehrere Studien belegen, dass bei der Gruppe männlicher Geflüchteter eine höhere Gewaltbereitschaft besteht als bei anderen Gruppen. Viele dieser Männer kommen zudem aus Ländern und Milieus, in denen schroff zwischen ehrbaren und nicht ehrbaren Frauen unterschieden wird, erkennbar etwa an der Verhüllung. Für diese Männer bricht ein Weltbild zusammen, das ihnen das Leben mit Frauen vorher allzu simpel gestaltet hat. Kernpunkt muss darum sein, bei den Flüchtlingen Respekt für die Lebensweise und für die Frauen in Deutschland zu erreichen.(...)"

    Einspruch! Erster "Kernpunkt" muss sein, diese Leute erst gar nicht illegal ins Land reisen zu lassen!
    DANACH kommt alles andere (ggfs.)....


     

    London-Jihad: Nach zwei aus Syrien und Irak "geflüchteten" "Pflegekindern" (18, 21) nun auch dritter Verdächtiger (25) festgenommen

     

    Wut auch in Torgau: 63-Jährige soll Merkel mit Regenschirm angegriffen haben.

     


     

     

     

     

     

    19.09.17

     

    Dank "UN-Migrationsagentur": Über 131.000 "Flüchtlinge" sind allein in diesem Jahr schon bis jetzt über See illegal nach Europa geschleust worden (Sputniknews).

     

    Jetzt wird's nur noch absurd: CDU wirbt mit DREIJÄHRIGER MERKEL! :D (Welt)

     

    (, wobei dies in der Tat noch das netteste Bild von ihr ist...) 

     

    UN: Trump droht Nordkorea mit vollständiger Zerstörung (SZ).

     

    München: BPE-Info zu den Parallelen zwischen islamischer Lehre und Nazi-Ideologie
    - und die peinlichen Versuche, Stürzenberger erneut einen Strick daraus zu drehen
    (PI).

     

    Merkel-Marionette Altmaiers Demokratie-Verständnis: Besser nix wählen als AfD!


    Danke dafür - denn dieser Schuss wird definitiv nach hinten losgehen! ;-)
    (, wobei allein schon seine unglaublich charismatische Erscheinung eigentlich genügend Wahlkampfhilfe für die AfD ist...)

     


     


    Christenverfolgungen: ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK - ERSTE ANZEICHEN EINES GENOZIDS

    HINTERGRUND

    Land und Bevölkerung

    Das Land im Herzen Afrikas hat (Stand 2011) etwa .5 Millionen Einwohner, die zu zwei Drittel christlich sind. Der muslimische Anteil beträgt knapp 15%, der Rest entfällt auf Anhänger von Naturreligionen.

    Muslimischer Putsch - März 2013

    Am 24.3.2013 haben Séléka-Rebellen den Präsidentenpalast in Bangui (Hauptstadt) eingenommen, und ihr Anführer Michel Am-Nondokro Djotodia ernannte sich selbst zum Präsidenten. Bei den Rebellen handelt es sich mehrheitlich um muslimische Söldner aus den Nachbarländern Tschad und Sudan.

    Michel Am-Nondokro Djotodia, ein aus dem Norden des Landes stammender Moslem und für seine politischen Ambitionen bekannt, war in früheren Jahren Konsul im Sudan und Vorsitzender zahlreicher politischer und militärischer Organisationen seines Heimatlandes. Ab Dezember 2012 unterstützte er die Rebellen, die auf militärischem Weg die Absetzung des christlichen Präsidenten Bozizés zum Ziel hatten. Nachdem dieser eine Beteiligung der Rebellen an der Regierung zugesagt hatte, erhielt Djotodia im Februar 2013 den Posten des Verteidigungsministers. Doch schon im März kam es zum Putsch und zur Vertreibung der bisherigen Regierung.

    Noch als Rebellenchef schrieb Djotidia einen Brief an die „Umma" und forderte alle Moslems der Welt auf, den „Glaubensbrüdern" in Zentralafrika zu helfen. Im Gegenzug versprach er eine Zwangsislamisierung des ganzen Landes nach der Machtübernahme. Und sofort nach der Machtergreifung setzte die Verfolgung der Nichtmuslime ein. Diebstähle und Plünderungen waren an der Tagesordnung, besonders betroffen davon waren Missionsstationen und katholische Kirchen.

    Anti-Balaka - Ende 2013

    traten Ende 2013 als eine Art „dörfliche Selbstverteidigung" gegen die muslimischen Séléka-Milizen in Erscheinung. Sie lieferten sich nicht nur tödliche Gefechte mit der Séléka, sondern verübten auch Gräueltaten an Muslimen.

    Politischer Neustart – 2014

    Am 10.1.2014 traten Präsident Michael Djotodia und sein Premierminister Nicolas Tiengaye als Teil eines auf einen Gipfel der Regionalmächte im Tschad ausgehandelten Deals zurück. Und am 20.1.2014 wurde Catherine Samba-Panza vom Nationalen Übergangsrat (NTC) zur Interimspräsidentin gewählt. Sie wurde im Februar 2016 nach einer friedlich verlaufenen Wahl vom früheren Premierminister Faustin-Archange Touadéra abgelöst.

    Kämpfe gehen dennoch weiter

    Die Kämpfe zwischen muslimischen Milizen und Anti-Balaka setzten sich dennoch fort. Die zum Teil grausamen und brutalen Auseinandersetzungen schlugen tausende Menschen in die Flucht und kosteten zahlreichen Zivilisten das Leben. Es wurden mehrere Waffenstillstandsabkommen geschlossen, die aber nicht lange hielten. Mit der defacto Teilung des Landes mit Ex-Séléka-Rebellen im Norden und Osten und Anti-Balaka im Süden und Westen gingen die Kämpfe zurück, flammten aber sporadisch immer wieder auf. Seit 2014 übt die Regierung kaum Kontrolle außerhalb der Hauptstadt Bangui aus. Warlords kontrollieren Teile des Landes als persönliche Machtbereiche, in denen sie Checkpoints errichten, illegal Steuern erheben und Millionen Dollar aus illegalem Handel mit Kaffee, Mineralien und Holz kassieren. 2017 kämpfen etwa 14 bewaffnete Gruppen um das Territorien; die 4 wichtigsten Gruppen wurden von Ex-Séléka Führern gebildet und kontrollieren über 60 % des Landes

    Warnung vor einem Genozid

    Stephan O’Brian, UN-Untergeneralsekretär für Humanitäre Be-lange und Nothilfe-Koordination, warnte am 23. August 2017 den UN-Sicherheitsrat vor einem Genozid: „Es gäbe erste Anzeichen eines Genozids in der ZAR mit einer erschreckenden Entwicklung der Milizen, die ethnische oder religiöse Gründe zum Anlass für Attacken nehmen."  

    UN-Friedenstruppe (MINUSCA)

    Am 10. April 2014 wurde die Friedenstruppe der Afrikanischen Union vom UN-Sicherheitsrat in eine UN-Friedenstruppe umgewandelt: MINUSCA (Multidimensional Integrated Stabilization Mission in the Central African Republic). Zur Zeit sind etwa 12.000 Mann im Einsatz.


    DAS MASSAKER VON GAMBO

    Unter den Augen marokkanischer UN-Friedenstruppen

    Am 5. und 6. August 2017 verloren bei einem Massaker in der Missionsstation Gambo (SO) mindestens 40 Zivilisten ihr Leben; vielen wurde die Kehle durchgeschnitten. Unter den Toten befinden sich auch 10 Rotkreuzhelfer. Für das Massaker werden UPC-Rebellen verantwortlich gemacht. Die UPC (Union For Peace in the CAR) setzt sich aus Ex-Séléka Rebellen zusammen und wird von muslimischen Fulani aus der Stadt Bambari dominiert, einer strategisch wichtigen Stadt an der Grenze zwischen dem muslimischen und dem christlichen Teil des Landes.

    Marokkanische UN-Friedenstruppen, die während des Massakers in der Stadt waren, unternahmen nicht nur nichts, sondern betätigten sich als Komplizen: So u.a. Michel Kpingo, Parlamentsabgeordneter aus Gambo, in seiner Stellungnahme vom 7. August.

    Hergang der Ereignisse

    Am 3. August - also 2 Tage vor dem UPC-Angriff - hatten Anti-Balaka die UPC-Kämpfer aus Gambo vertrieben, die den Ort seit 2013 besetzt hielten und sich vieler Verbrechen an der Zivilbevölkerung schuldig gemacht hatten. Am 5. August, um 1 Uhr nachmittags tauchte ein schwer bewaffneter UN-Konvoi in der Stadt auf und hielt auf dem Gelände der Katholischen Kirche. Das Eintreffen löste zunächst Panik unter den Einwohnern aus; sie liefen zum Spital. Einige Rotkreuzhelfer im Spital (ca.500 m vom Kirchengelände entfernt) wollten herausfinden was los ist: Der UN-Kommandant beruhigte sie jedoch: es wäre nichts zu befürchten, sie wären lediglich auf der Durchfahrt.

    Die Mehrzahl dieser UN-Soldaten stammt aus Marokko, einige wenige aus Ägypten und Bangladesch. In ihrem Konvoi befanden sich aber auch Zivilisten, intern vertriebene Muslime, die zuvor in der Kathedrale von Bangassou Zuflucht gefunden hatten. Ein Augenzeuge erkannte einen von ihnen als Ex-Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Bangassou und sagte, er hätte gesehen wie dieser auf Zivilisten in Gambo geschossen hätte. Um 2 Uhr nachmittags – also nur 1 Stunde später - kamen jedoch aus allen Richtungen UPC-Kämpfer und begannen zu morden.

    Spital: Zivilisten und Rotkreuzhelfer ermordet

    Viele Leute liefen zum Kirchengelände und zum Spital, aber die UN-Truppen schossen in die Luft, um die Leute am Betreten des Kirchengeländes zu hindern. Jene, die Zuflucht im Spital suchten, wurden von den Milizen niedergemacht: Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder, vielen wurde die Kehle durchgeschnitten, andere wurden in ihren Häusern lebendig verbrannt. Eine unbestimmte Anzahl von Häusern und Gebäuden wurde geplündert und niedergebrannt.

    Rotkreuz-Mitarbeiter wurden gezielt ermordet: Der Präsident des Roten Kreuzes in ZAR Antoine Mbao Bogo unterstrich, dass sich das Rote Kreuz aus Prinzip neutral im Konflikt verhält. Dies wäre das erste Mal, dass Mitarbeiter bewusst in solch großer Zahl angegriffen und getötet worden: "Es ist klar, sie wollten jeden töten, in der Absicht alle Zeugen zu beseitigen …Wäre einer ein Moslem gewesen, so hätten sie ihn nicht getötet." Tatsächlich waren alle 10 getöteten Rotkreuz-Mitarbeiter Christen. Einer von ihnen war der Baptisten Pastor Joseph Tokon von einer Kirche in Mabo, (30 km von Gambo entfernt). Er hinterlässt Frau und 7 Kinder.

    Marokkanische UN-Truppen plünderten und profanierten Kirche

    Der Pfarrer von Gambo P. Augustin sagte, marokkanische Trup-pen hätten auch das Kirchengelände geplündert: „Sie brachen die Türen auf und entweihten die Kirche. Messgewänder und Geräte für den Gottesdienst wurden auf den Boden geworfen. Alle wertvollen Gegenstände, wie Batterien, Kühlschränke etc. wurden weggebracht und auf die Autos geladen. Alles was sie nicht tragen konnten, zerstörten sie." Am 6. August um etwa 9 vormittags verließen die UN-Truppen Gambo in Richtung Pombolo (etwa 40 km entfernt), eine Basis der UPC-Rebellen. Gewalt und Zerstörung gingen nach dem Abzug der UN-Truppen weiter. UPC-Kämpfer plünderten und setzten eine Anzahl von Anwesen in Brand.

    Anschuldigungen gegen marokkanische UN-Truppen - nicht neu

    Anschuldigungen gegen die UN-Friedenstruppen wegen fehlender Unparteilichkeit sind nicht neu: So wird das marokkanische Kontingent in Bangassou beschuldigt, Zivilisten unter dem Vorwand sie wären Anti-Balaka wahllos erschossen zu haben, wes-halb der Bischof von Bangassou, Juan José Aguirre Munos, ih-ren Abzug verlangte.

    Unterstützt wurde er dabei von Omar Kobine Layama, Präsident des Islamischen Rates in ZAR: „Die Leute sind Zeugen und Opfer der Aktivitäten des marokkanischen Kontingents der UN-Friedenstruppen in Bangassou." Omar Kobine Layama ist Teilnehmer einer Delegation zur Erkundigung der Lage in und um Bangassou: „Die Leute wollten, dass das Kontingent abzieht, weil es in seiner Pflicht, die Zivilisten zu schützen versagt hat. Diese Truppen machen wenig bis nichts wenn die Milizen angreifen. Einige sagen, dass das marokkanische Militär sogar für mehrere Morde verantwortlich wäre, weil es Zivilisten unter dem Vorwand sie wären Angehörige der Milizen, glattweg erschoss."

    Bangassou und Umgebung waren auch Schauplatz von Zusammenstößen zwischen Ex-Séléka Rebellen und Anti-Balaka Milizen. Seit Monaten beherbergt die Kathedrale von Bangassou etwa 2000 Muslime, die von den Anti-Balaka Milizen bedroht werden.


    TAUSENDE MUSLIME FINDEN SCHUTZ IM PRIESTERSEMINAR IN BANGASSOU

    Bangassou: Zuflucht im Priesterseminar

    Tausende Muslime sind der Verfolgung durch mörderische Milizen entkommen – dank Juan José Aguirre Munoz, Bischof von Bangassou: "Sie wären in Todesgefahr, wenn sie nur hinausgehen würden", so der in Spanien geborene Geistliche gegenüber der BBC. "Für uns gibt es da keine muslimische oder christliche Person, jeder ist ein menschliches Wesen. Wir müssen die beschützen, die gefährdet sind." Nach Ausbruch der Kämpfe im Mai 2017 suchten die etwa 2.000 Flüchtlinge Zuflucht im katholischen Priesterseminar der südöstlichen Stadt Bangassou.

    Flüchtlinge haben Angst, das Priesterseminar zu verlassen.

    "In der Umgebung sind Anti-Balaka-Milizen. die sie daran hindern, hinauszugehen um Lebensmittel, Wasser oder Feuerholz zu sammeln", so Bischof Munoz. "Somit sind sie im Seminar gefangen."  Von beiden Seiten – Séléka wie Anti-Balaka – ist es zu Angriffen auf kirchliches Eigentum gekommen. Doch der Bischof betont, die Kirche werde die Schutzlosen weiter beschützen.

    Die Gewalt nimmt zu

    Auf einige der Flüchtlinge im Seminar ist bereits geschossen worden – darunter ein 10 Jahre alter Junge, der erzählt, dass zwei seiner Brüder erschossen wurden. Dr. Ernest Lualuali Ibongu von Ärzte ohne Grenzen sagte gegenüber der BBC, dass mehrere Flüchtlinge medizinische Versorgung bräuchten, jedoch nicht das Seminar verlassen und das Krankenhaus aufsuchen könnten. Wie Bischof Munoz mitteilte, lassen die Milizen auch keine Helfer ins Seminar.


    KONFLIKT UM KONTROLLE ÜBER GOLD- UND DIAMANTMINEN GEFÄHRDET ZUSAMMENLEBEN DER RELIGIONEN IN BRIA

    „Trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen und Friedensappelle der Anführer der Religionsgemeinschaften in Bria hat das Wiederaufflammen des Konflikts zwischen bewaffneten Gruppen um die Kontrolle der Stadt und der Bergwerke in der Umgebung den sozialen Zusammenhalt und das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen gefährdet", so die Plattform der Religiösen Konfessionen in der ZAR (PCRC). Bria liegt im Osten der ZAR, wo es seit Monaten zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Milizen um die Kontrolle des Territori-ums und insbesondere über die Gold- und Diamantminen kommt. "Bria ist nicht wieder zu erkennen", so Pfarrer Augusto Ngbando. "Die Gemeinschaften, die in perfekter Harmonie zusammenlebten, stehen sich heute feindselig gegenüber. Kinder gehen nicht mehr zur Schule, Bauern bewirtschaften ihre Felder nicht, weil bewaffnete Männer den Wald durchforsten. Märkte sind verlassen. Nachdem die Religionsvertreter Aufklärungskampagnen durchgeführt hatten, waren Frieden und Harmonie unter der Bevölkerung zurückgekehrt, doch die jüngsten Konflikte haben alle unsere Bemühungen zunichtegemacht", so der Pfarrer, der an die Anführer der PCRC appelliert (darunter auch der Erz-bischof von Bangui, Kardinal Dieudonné Nzapalainga) und sie bittet, in der Stadt zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln und die Einwohner zu beruhigen.


    INTERVIEW MIT BISCHOF VON BANGASSOU

    Kirche in Not: Vergangene Woche wurde die Missionsstation in Gambo angegriffen. Es gab zahlreiche Tote und Vertriebene. Wie ist die aktuelle Lage in Bangassou?

    Bischof Juan José Aguirre: Was zurzeit geschieht, kann nur verstan-den werden, wenn man sich die Anschläge der Séléka vor vier Jahren vor Augen führt. Sie wurden von Ölländern finanziert und vom Präsidenten des Tschad unterstützt. Sie besetzten die Hälfte des Landes. Diese Dschihadisten haben das Land völlig durcheinandergebracht. Vier Jahre später haben weder die Regierung noch die Verwaltung oder die MINUSCA (UNO-Soldaten) irgendetwas unternommen, um die Se-leka des Landes zu verweisen. Die UNO-Soldaten haben sogar mit ihnen gemeinsame Sache gemacht. Nun haben viele junge Menschen zu den Waffen gegriffen, um gegen die Séléka zu kämpfen. Ihnen ist es gelungen, sie aus einer bestimmten Gegend zu verjagen. Sie fingen an, die muslimische Gemeinde in Bangassou anzugreifen. Der Konflikt findet zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen, den vielen Anhängern von traditionellen Religionen und nicht-christlichen Sekten, statt. Wir mussten Muslime beschützen, die sich in eine Moschee eingeschlossen hatten, darunter viele Frauen und Kinder.

    Kirche in Not: Was konnten Sie tun, um ihnen zu helfen?

    Bischof Juan José Aguirre: Drei Tage lang haben wir sie sogar als menschliche Schutzschilder verteidigt. Wir brachten sie ins Priesterseminar der Diözese, wo sie seit fast zwei Monaten immer noch wohnen. Mit Hilfe einiger NGOs und anderer Organisationen unterstützen wir etwa 2.100 Menschen. Allerdings verließen einige Organisationen nach Zwischenfällen vor einem Monat Bangassou. Und sie sind seitdem nicht zurückgekommen. Die Anti-Balaka kamen in andere Missionsstationen, etwa Pema oder Gambo. Sie reagierten auf ein Massaker der Séléka, bei dem vielen Nicht-Muslimen die Kehle durchgeschnitten wurde. Zuletzt haben wir erfahren, dass eine Woche später viele Leichen noch immer nicht begraben worden sind. Die Menschen sind sehr unzufrieden mit den marokkanischen Soldaten der MINUSCA, die eigentlich von der UNO gesandte Friedenstruppen sein sollen. Wir wollen sehen, ob Gott uns mitteilt, wie wir aus dieser Sackgasse herausfinden können.

    Kirche in Not: Konnten Sie die von Séléka angegriffene Missionsstation in Gambo besuchen?

    Bischof Juan José Aguirre: Ich konnte die Missionsstation in Gambo noch nicht besuchen, obwohl sie in der Nähe von Bangassou liegt. Von dort wurden etwa 2.000 Menschen vertrieben, die hierher gekommen sind. Ich hoffe, am Sonntag dort die Heilige Messe feiern zu können. Wir haben Lebensmittel und Nothilfe dorthin geschickt. Wir baten einen Priester und einen Journalisten von einer französischen Nachrichtenagentur, mit einem Motorrad nach Gambo zu fahren. Als sie zurückkamen, erzählten sie, die Lage sei schrecklich. Man kann sie nur vom Schweigen Gottes her verstehen. Im Krankenhaus des Roten Kreuzes sind Menschen gestorben, denen die Kehle durchgeschnitten wurde. Sie verbluteten, und jetzt verwesen sie dort, denn sie konnten noch nicht begraben werden. Es sind wohl um die 40 Toten. Sie berichteten, das halbe Dorf sei niedergebrannt, die Kirche geplündert und in Brand gesteckt worden. Ähnliches geschah mit dem Haus der Patres. Der Wiederaufbau wird sehr schwer sein. Aber wir wissen, dass dies geschehen wird, dass wir mit Gottes Hilfe Mittel und Wege finden werden, alles wiederaufzubauen.

    Kirche in Not: Sie konnten jedoch die Grenze zum Kongo überschreiten, um die dorthin Geflüchteten zu besuchen. Wie geht es ihnen? Wie war die Eucharistiefeier mit ihnen?

    Bischof Juan José Aguirre: Alles ging reibungslos. Wir setzten mit einem Paddelboot über den Fluss. Die Anti-Balaka ließen uns passieren. Wir fanden fast 17.000 Menschen vor, von denen etwa 1.000 in der Kirche auf uns warteten. Wir konnten klar mit ihnen reden, um ihnen Hoffnung zu machen und ihnen zu sagen, dass es morgen bessergehen wird, dass wir nicht in einem Wasserglas ertrinken sollen. Allerdings sind sie schon verzweifelt. Wir sprachen von der Mutter Gottes, denn es war das Fest Maria Himmelfahrt. Wir versuchten sie zu trösten, die Tränen meines Volkes zu zählen. Häufig kann man nichts sagen, nur schweigen und zuhören. Diese Menschen haben viel Leid erlitten. Sie warten dort, bis sich die Lage in Bangassou gebessert hat. Sie werden zurückkommen, aber sie werden von neuem anfangen müssen. Denn sie werden nichts auf den Feldern finden, und ihre Häuser wurden zerstört. So ist das Leben hier, es ist sehr hart. Das Leid ist groß. Wir haben nur noch den Trost Gottes und, wenn er nicht spricht, das Schweigen Gottes.

    Kirche in Not: Was ist zurzeit in Bangassou erforderlich, damit diese Situation aufhört?

    Bischof Juan José Aguirre: Ein zentralafrikanischer Gouverneur und eine zentralafrikanische Nationalarmee, um die Disziplin durchsetzen. Die FACA genannte Nationalarmee besteht aus spanischen Soldaten. Sie klagen aber darüber, dass sie keine Waffen haben. Allerdings werden Waffen über den Tschad, den Südsudan und den Kongo ins Land geschmuggelt. Viele bereichern sich mit Waffengeschäften, die von multinationalen Konzernen kontrolliert werden. Sie erzeugen sogenannte Konflikte niedriger Stärke, um sich zu bereichern. Was hier geschieht, ist ein Beispiel dafür. Aber wir verlieren nicht die Hoffnung, dass wir vorankommen werden. Deshalb machen wir gute Miene zum bösen Spiel. Der Vatikan hat gerade einen Weihbischof ernannt, den Comboni-Missionar Jesús Ruiz Molina. Er soll am 12. November in Bangui zum Bischof geweiht werden. Mit seiner Hilfe werde ich dieses Volk bei seinem schweren Gang durch die Wüste begleiten können.

    BITTE LASST UNS FÜR DIESES LAND VERSTÄRKT BETEN!!!

    "Fack ju rechts": "Fack-Ju-Göhte"-F..er Elyas M'Barek f..t linkspopulistisch und mediengefällig gegen die AfD.

     



     

     

     

     

    18.09.17

     

    Seit 21.30 im ARD bei "Hart, aber fair": Wackere Alice Weidel zur "Flüchtlingspolitik"

     

    Franziskus: "Fürbitte und Danksagung (...) für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben" (Radio Vatikan).


    "(...) Wenn er nicht betet, dann verschließt er sich in Bezug auf sich selbst oder auf seine Partei, in diesem Zirkel, aus dem es keinen Ausgang gibt. Aber wenn er die wirklichen Probleme wahrnimmt, dann wird ihm deutlich, dass er selbst ein Untergebener ist, dass es einen anderen gibt, der mehr Macht hat als er selbst. Wer ist mächtiger als jemand, der regiert? Das Volk, das ihm die Macht übertragen hat! Und Gott, von dem ihm die Macht kommt, durch das Volk. Wenn ein Regierender dieses Bewusstsein des Untertan-Seins hat, dann betet er.(...)


    Wir können die Regierenden nicht allein lassen, wir müssen sie mit unserem Gebet begleiten. Die Christen müssen für die Regierenden beten. ‚Aber Padre, wie kann ich denn für so jemanden beten, wenn er so viele falsche Sachen tut?‘ – ‚Dann braucht er ja das Gebet mehr denn je! Bete und tue Buße für den Regierenden!‘ Es ist so schön, was Paulus schreibt: Die Fürbitte ist ‚für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben‘ – und warum? ‚Damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.‘ Wenn ein Regierender frei ist und im Frieden regieren kann, dann profitiert das ganze Volk davon.(...)


    Ich bitte Sie um einen Gefallen. Jeder von Ihnen nehme sich fünf Minuten Zeit heute, nicht mehr. Wenn er selbst ein Herrschender ist, dann möge er sich fragen: Bete ich zu dem, der mir durch das Volk die Macht verliehen hat? Und wenn er kein Herrschender ist: Bete ich eigentlich für die Herrschenden? Oder nur für den einen oder anderen, die mir zusagen, aber für die anderen nicht? Dabei haben die es doch eigentlich noch nötiger… Bete ich für alle Regierenden? Und wenn Sie bei Ihrer Gewissenserforschung feststellen, dass Sie noch nie für die Regierenden gebetet haben, dann tragen Sie das in die Beichte – denn es ist eine Sünde, nicht für die Regierenden zu beten.“

     

    Tausende von Jihadisten lässt die Bundesregierung wissentlich ins Land strömen, aber:
    Nigerianischem Methodistenbischof wird Einreise verweigert
    (Radio Vatikan).

     

    Brandenburg: 48 "Flüchtlinge" von gestelltem Schleuser-Lkw einfach verschwunden

     

    Europas ungute Wandlung unter Dauer-Jihad: Panzerglas um Eiffelturm, Wies'n als "gated community" usw. (PI) 

    Bekehrungsgeschichten: UN-Geehrte Rebecca Dali führte einen 32-fachen Boko-Haram-Mörder zu Jesus (livenet.ch).

    Rebecca Dali

    Vor wenigen Tagen erhielt Rebecca Dali in Genf von den Vereinten Nationen den Sérgio-Vieira-de-Mello-Preis für ihre humanitäre Arbeit unter nigerianischen Witwen. Nun schilderte sie, wie sie einen Boko-Haram-Kämpfer weg von seiner mörderischen Bahn – er soll 32 Menschen ermordet haben – zu einem Leben mit Jesus führen konnte. Ein andermal war sie selbst in Gefangenschaft der Terror-Miliz geraten.

    Einmal hatte Rebecca Dali mit ihrem Leben fast schon abgeschlossen. Sie war gerade dabei, Eltern der entführten christlichen Chibok-Mädchen zu besuchen. Denn mit ihnen identifiziert sie sich: «Ich bin selbst ein Opfer, auch ich habe meinen Sohn verloren.» Im August 2014, während ihres zweiten Besuches, wurde ihr Wagen plötzlich von Boko-Haram-Kämpfern angehalten. «Es war gegen 8.45 Uhr in der Nähe des Dorfes Askra, etwa zehn Kilometer von Chibok entfernt. Zwei Kämpfer zwangen mich, den Wagen zu verlassen. Etwa 300 Meter entfernt stieß ich im Busch auf 21 weitere Militante.»

    «Dein Wille geschehe»

    «Als ich auf sie zuging, betete ich: 'Oh Herr, wenn das mein Ende ist, nimm meinen Geist auf und lass mein Werk weitergehen. Falls aber nicht, so geschehe dein Wille.'» Rebecca Dali wurde verhört. Im Laufe der Einvernahme durch die Terroristen entgegnete sie: «Was ihr tut, führt dazu, dass viele Menschen leiden. Ich möchte, dass ihr bereut und nicht mit Töten und Entführen weitermacht.» Das stieß auf Unmut, doch einer hielt inne und sagte: «Madame, wir haben von Ihrer Arbeit gehört; Sie tun Gutes. Sie geben vielen Menschen Nahrung und Kleidung. Sie geben es allen – Christen, Muslimen und Heiden. Deshalb werden wir Sie nicht töten. Setzen Sie Ihre gute Arbeit fort.»

    Würde ein Schuss in den Rücken folgen?

    Rebecca Dali glaubte, sie träume, als man ihr sagte, sie könne gehen. «Ich konnte es nicht glauben. Ich dachte, sie würden auf mich schießen…Aber nichts passierte.» Die Christin konnte unversehrt von dannen ziehen.

    «Es erinnert mich an Psalm 23: 'Auch wenn ich im Tal des Todesschattens wanderte, …bist du bei mir.' Ich bin wirklich in das Tal des Todes gegangen, aber der Herr hat mich geschützt. Mein Leben ist jetzt wie ein Bonus. Das Erlebnis hat mich gestärkt und mir geholfen, trotz der offensichtlichen Gefahren meinen Dienst fortzusetzen.»

    32-facher Killer der Boko Haram kehrt um

    Bereits vor dieser Begegnung war Rebecca Dali in den Norden des Nachbarlandes Kamerun gereist. Sie brachte Hilfsgüter in ein Lager nigerianischer Flüchtlinge. Dort traf sie ein früheres Boko- Haram-Mitglied, das Zuflucht im Lager gesucht hatte. «Der Mann gestand, dass er 32 Menschen getötet hatte.» Und dann die er-taunlichen Worte: «Madame, ich liebe was Sie tun, und möge Allah Sie segnen! Ich möchte Ihrer Religion nachfolgen. Bitte beten Sie für mich.»

    Es dauerte zunächst noch einen Moment: «Als ich seine Hände zu halten versuchte, weigerte er sich mit den Worten: 'Nein, eine Frau wird meine Hände nicht berühren.' Ich sagte: 'Ich werde nicht für Sie beten, ohne Ihre Hände zu halten.' Der Wunsch nach einem veränderten Herzen war dann doch grösser. Also hielt ich seine Hände und betete für ihn, und er akzeptierte, Christus nachzufolgen.» Der Mann wurde verwandelt. Später stellte er Rebecca Dali seiner Frau und den vier Kindern vor und lud sie zum Essen ein. Dann konnte sie auch mit der ganzen Familie beten.

    Mutmaßlicher "Ehrenmord" in Wien: Afghane (18) ersticht eigene Schwester (14)!

     

    "Dichte" Balkan-Route: "Löchrige Kontrollen an deutsch-österreichischer Grenze" (SZ)

     

    Magdeburg: Araber überfallen und verprügeln "grundlos" Partygäste (PI).

     

    Flüchtlinge in Deutschland: Sprachkurse werden häufig abgebrochen (SZ).

     

     

     

     

    17.09.17

     

    Deutschland diese Woche: Großes Finale der "Merkel-muss-weg-Tour" (PI)

     

    Polens Präsident: "Es gibt keine Zweifel darüber, dass die wachsende Welle von Terrorismus mit der Migration zusammenhängt" (Breitbart).

     

    Bischof: Umgang Deutschlands mit Papst Benedikt XVI. war "Schande" (Radio Vatikan).

     

    "Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann hält es für eine „Schande“, wie in Deutschland mit Papst Benedikt XVI. umgegangen worden sei. „Papst Benedikt ist einer der größten Theologen, die je auf dem Stuhl Petri saßen. Er hat Kirche und Welt so viel Positives und Wichtiges in Wort und Tat gegeben“, sagte Hofmann, der am Sonntag den 25. Jahrestag seiner Bischofsweihe feiert, am Samstag im Interview der deutschen „Tagespost“ in Würzburg. „Dass wir das in Deutschland nicht immer positiv aufgenommen haben, das ist eigentlich die Tragik.“ Er sei aber überzeugt, dass Benedikt als Kirchenlehrer der Moderne in 20, 30 Jahren neue Hörer finden werde.(...)"

     

    Volle Zustimmung!

     

    Nach Enthauptung von 21 koptischen Christen im Jahr 2015: Todesurteil für 7 IS-Jihadisten (Radio Vatikan)

     

    Kauder (CDU) zur Türkei: "Beitrittsgespräche intensivieren!" (meta.tagesschau.de)

     

    (Keine) "Qual der Wahl": Wahlomat hilft bei Entscheidung - für die AfD (AfD.mtk.de).

     

    Umfrage: SPD und Union verlieren weiter, AfD als drittstärkste Kraft auf 11%! (SZ)

     

    Bei München: Afghanische "Flüchtlinge" vergewaltigen gemeinschaftlich 16-Jährige!


    London-Jihad: Zweiter Verdächtiger festgenommen

     



     

     

     

    16.09.17

     

    IS reklamiert London-Terror für sich und kündigt an: Das Schlimmste kommt noch!

     

    "Sicherste Wiesn": Besucher schubsen Ordner beiseite und stürmen Festgelände.

     

    Von wegen "Klartext, Frau Merkel": ZDF lädt Berliner Terroropfer aus (Morgenpost).

     

     

     


     


    15.09.17

     

    Großbritannien: Terrorwarnstufe nach London-Anschlag auf "kritisch" erhöht (SZ)

     

    Australien: Wie ihr Glaube eine christliche irakische Familie vor Bombenterror rettete (therecord.com.au).

     

    Studie: Medien inszenierten "Willkommenskultur" - und Politik lief hinterher (Faz).

    Aus der Reihe Christenverfolgungen: ISLAMISCHER (ALLTAGS)TERROR GEGEN CHRISTEN

    PAKISTAN: SHAROON VERLOR SEIN LEBEN WEGEN SEINES GLAUBENS

    Sharoon (17) - von Mitschülern ermordet

    Am 27. August 2017 wurde Sharoon Masih (17) von Muhammad Ahmed Rana, einem Klassenkameraden und einer Anzahl weiterer Schüler zu Tode geprügelt, weil er Christ war. Rana befindet sich hinter Gittern, während seine Mittäter auf der Flucht sind. Ersten Berichten zufolge starb Sharoon an Magenverletzungen, die Obduktionsergebnisse liegen noch nicht vor.

     Sharoon war in seiner früheren Schule in Chak 461 EB ein außergewöhnlich guter Schüler. Wegen seiner exzellenten Leistungen bei der Abschlussprüfung der 8. Klasse ermutigen die Lehrer seine Eltern, ihn seine Studien fortsetzen zu lassen. Sein Vater erwirkte seine Aufnahme in die MC Model Boys Government High School Burewala (Distrikt Vehari, Punjab). Sharoon gelang es je-doch nicht, sich in dieser feindseligen Umgebung einzuleben.

    Obwohl Sharoons Vater Elyab Masih seit 8 Monaten arbeitslos ist, wollte er, dass sein Sohn studiert und griff auf seine Ersparnisse zurück, damit Sharoon zugelassen wird. Um der Not abzu-helfen verrichtete auch Sharoon körperliche Arbeit, damit seine Eltern die Last nicht spürten.

    Aussage des Onkels

    Vom ersten Schultag an wurde Sharoon von den Lehrern und Klassenkameraden, bes. von Muhammed Ahmed Rana misshandelt, sagt die Familie von Sharoon. Sein Onkel väterlicherseits Li-aquat, mit dem The Nation (pakistanische Zeitung) sprach, sagte: „Sharoon beklagte sich bei seinem Vater, dass ihn der Lehrer geschlagen hat, weil er keine Uniform trug und ihm befohlen hat, den ganzen Tag in der Sonne zu stehen. Sein Vater nahm einen Kredit von Rs 20.000 auf, um seinem Sohn eine Schuluniform zu kaufen und wollte am nächsten Tag mit dem Direktor sprechen. Aber das war zu spät, er wurde an diesem Tag getötet."

    Gefragt, was an diesem Tag passierte, sagte Liaquat: „Wir wissen nicht sicher was geschah, aber einige Schüler sagten, dass Ahmed zuerst versucht hat Sharoon anzuhalten, dann stritten sie wegen eines Handys, was zu einem Kampf führte, der mit seinem Tod endete. Als der Kampf ausbrach, liefen einige Schüler zu den Lehrern, um ihnen zu berichten was geschah, aber niemand kam um nachzuschauen, vielmehr sagten sie, ‚wir trinken Tee, geht weg‘."

    Zur religiöser Diskriminierung sagte Liaquat: „Im ersten Tag in der Schule erzählte uns Sharoon, dass die Kinder in der Schule ihn nicht vom selben Wasserglas trinken ließen, weil er Christ war. Später begannen sie ihn „hura" (herabwürdigende Bezeichnung für Straßenkehrer, fast durchwegs Christen) zu nennen. Wir glauben, dass dies ein Grund für seinen Tod war."

    Was die Polizei und die Politiker der Gegend anlangt, sagte Liaquat dass niemand nach dem Tod von Sharoon zu ihnen gekommen sei, weil sie für die andere Seite Partei ergreifen. „Wir stimmten für diese Leute, aber niemand kam, um uns zu helfen. Die Polizei half uns ebenfalls nicht, sie unternahmen nichts gegen den Direktor der Schule."

    Stellungnahme von BPCA

    Mehwish Bhatti von der British Pakistani Christian Association (BPCA): „Es gibt rund 40 Lehrer und über 1000 Kinder, aber niemand kam Sharoon zu Hilfe. All die Lehrer lieferten der Polizei und der Familie 10 verschiedene Versionen der Ereignisse. Niemand von der Verwaltung rückte mit der Wahrheit heraus, während die Studenten sagen, dass Sharoon von Muhammad Ahmed Rena geschlagen wurde. Gefragt, warum ihm niemand zu Hilfe gekommen sei, sagten sie, dass Ahmed für jeden zu stark war, um ihn bändigen zu können."

    Über Ahmed Rana sagte M. Bhatti, „Der Bursche ist seit 8 Tagen in Polizeigewahrsam und er hat bis jetzt keine Aussage zu dem Vorfall gemacht. Laut Sharoons Eltern ist Ahmed viel zu alt, um Schüler der 9. Klasse zu sein. Seine Schulresultate in der Vergangenheit waren sehr schlecht und irgendwann in der Vergangenheit hat er einen Lehrer in der Schule verletzt. Bis heute kennen wir nicht einmal den Namen von Ahmeds Vater, im FIR (Anzeige) steht unter Name des Vaters Unbekannt. Ahmeds Familie genießt die Unterstützung einer einflussreichen Person in der Gegend."

    „Sharoon wurde von den Studenten ins Spital gebracht, kein Lehrer übernahm Verantwortung. Als Sharoons Mutter im Spital an-kam, sagte ihr der Doktor, dass er im Spital gestorben sei. Aber die Studenten verneinten und sagten, dass er bereits vor Ort gestorben ist."

    „All die Zeugen, die wir getroffen haben, sagten, dass Sharoon aus religiösen Gründen getötet wurde."

    Wilson Chowdry, Vorsitzender von BCPA: Dieser Mord eines jungen christlichen Teenagers in der Schule zeigt, dass der Hass gegen religiöse Minderheiten bereits in sehr jungen Jahren beginnt. Er wird von einer Generation an die nächste weitergereicht durch kulturelle Normen und einem mit Vorurteilen beladenen nationalen Lehrplan.

    Polizei und Vertreter der Öffentlichkeit geben keine Auskunft

    Kein Polizeibeamter oder Vertreter der Öffentlichkeit der Region war bereit, sich den Fragen von The Nation zu stellen.


    KENIA – AL-SHABAAB: MORDE UND ENTFÜHRUNG

    Christlicher Lehrer getötet, ein zweiter zusammen mit einem Moslem entführt

    Am 31. Mai 2017 wurde Elly Oloo Ojiema in der Grundschule in Fafi (rd. 100 km von Garissa entfernt) erschossen. Al-Shabaab Milizen drangen auf das Schulgelände und feuerten sofort auf den Lehrer, der die Kinder unterrichtet. Dann kidnappten sie Joseph Kamau, einen anderen christlichen Lehrer zusammen mit einem muslimischen Lehrer, der ihn zu verteidigen versuchte.

    Ojiema war Mitglied der Sieben-Tage-Adventisten und Kamau der Presbyterianischen Kirche Ostafrikas (PCEA).

    Beim Versuch, dem kenianischen Christen Joseph Kamau zu helfen, sagte der muslimische Lehrer somalischer Abstammung den Angreifern, dass er mit ihm sterben würde. „Al Shabaah wurde ärgerlich und sagte dem Lehrer: ‚Wir werden dir für den Schutz der Ungläubigen eine Lektion erteilen.‘ Und unverzüglich wurden die beiden an einen unbekannten Ort verschleppt."

    Bevor sie mit Kamau verschwanden, schlugen sie Muslime, die kenianische Christen beherbergten. „Wir richten eine Warnung an Euch, dass wir es nicht leichtnehmen, dass ihr Ungläubige beherbergt."

    Nach dem Attentat auf die Universität Garissa am 2. April 2015, bei dem 148 Menschen starben, haben viele Lehrer den Bezirk Garissa verlassen, was eine Schulkrise auslöste.

    4 Christen mit Machete getötet

    Am 18. August 2017 kam es in der ostkenianischen Küstenprovinz Lamu zu einem tödlichen Überfall auf Christen. Die vier Männer hatten sich geweigert, das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) zu rezitieren. Eine Ehefrau musste die grausame Tat miterleben und ist schwer traumatisiert.

    Gegen 9 Uhr abends trafen bewaffnete Anhänger von Al Shabaab in der Stadt Kasala Kairu ein und teilten sich in Gruppen auf. Eine Gruppe ging direkt zum Haus von Changawa Muthemba und zerrte ihn zu dem nahegelegenen Haus seines Schwagers Joseph Kasena. Dort hielt sich zu dem Zeitpunkt auch der 17-jährige Kadenge Katana auf, Sohn eines Nachbarn. Die Angreifer bedrohten die Männer mit Macheten und wollten sie zwingen, die Schahada zu rezitieren und sich damit zum Islam zu bekehren. Als die drei sich weigerten, wollten die Al-Shabaab-Anhänger sie fesseln. Dabei kam es zum Handgemenge, bei dem die Christen mit Macheten umgebracht wurden.

    Im Anschluss an die Bluttat drangen die Mörder in ein benachbartes Haus ein und töteten den dort wohnenden, älteren Bruder Josephs, den geistig behinderten Charo Karisa. Josephs Frau Caroline Riziki wurde Augenzeugin der Tat und ist schwer traumatisiert. Ihre 17-jährige Tochter war an dem Abend nicht zu Hause. Die Familie von Kadenge Katana ist durch den Verlust ihres Sohnes zutiefst erschüttert. Über Carolines Schwester, die Witwe des ermordeten Changawa Muthemba, liegen Open Doors bislang keine Informationen vor.

    3 Christen enthauptet

    Am 6. September um 1.30 Uhr morgens überfiel eine Gruppe von etwa 30 schwerbewaffneten Männern in Militärkleidung eine Siedlung nahe dem Dorf Hindi in West-Lamu. Die Angreifer umzingelten einzelne Häuser und riefen laut die Namen von Männern, die keine Muslime waren. Als die drei Gerufenen nach draußen kamen, kontrollierten die Milizionäre ihre Ausweise und enthaupteten sie danach.

    In Lamu leben mehrheitlich Muslime, die Angreifer gingen gezielt zu den Häusern der nicht-muslimischen Familien. Ermordet wurden:

    o Gerald Wanjohi, dessen Frau Catherine auf das Dach des Hauses fliehen konnte, als die Mörder kamen. „Sie sprachen Somali und gebrochenes Suaheli", berichtet sie.

    o Guchu Ndung’u (49), dessen Tochter Grace gezwungen wurde, die Enthauptung ihres Vaters mit anzusehen.

    o Joseph Kimani, er war Lehrer an der Bobo-Grundschule. Zusätzlich wurde sein Haus niedergebrannt.

    Die Menschen in Hindi gingen noch am Tag der Morde auf die Straße, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Sie forderten mehr Schutz und äußerten schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Der waren seitens der Bevölkerung bewaffnete Gruppen gemeldet worden, die Polizei hätte jedoch nichts unternommen, berichtete ein Mann in Suaheli gegenüber dem Fernsehsender KTN TV. Die Enthauptung der 3 Männer wird Al Shabaab zugeschrieben.


    ÄTHIOPIEN: WEGEN MITARBEIT IN KIRCHE MIT MACHE-TEN ANGEGRIFFEN

    Wegen seiner Mitarbeit in einer Gemeinde wurde ein junger Christ in Äthiopien von mehreren Männern mit Macheten angegriffen und schwer verwundet. Die Attacke ereignete sich bereits am 16. Juli im Dorf Hirna, das in einer ländlichen Gegend etwa 400 Kilometer östlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt.

    Der 27-jährige Mustafa (Pseudonym) hatte einige Muslime aus seinem Dorf verärgert, weil er das Evangelium von Jesus aktiv verbreitete. Eine Gruppe von Männern griff ihn an, als er sich alleine in seinem Haus aufhielt. Augenzeugen berichten, dass die Gruppe zunächst die Kirche aufsuchte, der Mustafa angehört, und diese beschädigten. Dann seien die Männer zu Mustafas Haus gezogen, wo sie ihn mit ihren Macheten schwer am Kopf verletzten.

    Im Krankenhaus in Adama wurde er operiert. Dank dieser Operation konnte der junge Mann in ein größeres Krankenhaus verlegt werden, in dem er eine besondere Behandlung bekommen kann. Sein Gesundheitszustand ist weiterhin nicht stabil.


    NIGERIA (KANO): VATER UND SOHN GETÖTET, 3 FRAUEN UND 1 BABY ENTFÜHRT

    Vorfall vom 15. August 2017

    Bei einem Angriff im nördlichen Bundesstaat Kano, in der mehrheitlich muslimischen Gegend von Tudun Wada, wurde ein Vater und sein Sohn getötet sowie 3 Frauen und ein Baby entführt.

    Am 15. August, um etwa 8 Uhr abends, attackierten bewaffnete Männer, vermutlich lokale Muslime, das Haus von Baba Kale Dankali (62), einem örtlichen Christen, und töteten ihn. Sein Sohn Micah Kale (20) hörte den Gewehrschuss, ging nach draußen um zu schauen, was geschehen war, und fand seinen Vater tot. Aufgrund seiner Schreie kehrten die Angreifer zurück und erschossen auch ihn. Die Witwen beider Opfer flohen mit ihren Kindern.

    Die bewaffneten Männer griffen auch andere christliche Familien an und entführten 3 Frauen und ein Baby. Die Angst löste eine Flucht aus.

    Frühere Übergriffe

    Die Einwohner sagen, dass dieser Angriff Teil einer angehenden Verfolgung sei, mit dem Ziel, die Christen aus der Region zu vertreiben.

    Im April 2015 setzten im Dorf Gidan Maso (Rogo) örtliche Jugendliche das Haus und die Kirche von Baptistenpastor Habila Garba in Brand, nachdem es ihnen nicht gelungen war einen Mann zu finden, der kurz zum Islam konvertiert war, bevor er wieder zum Christentum zurückkehrte. Die Tochter von Rev. Garba erstickte im Feuer. Im September 2007 wurden mehrere Kirchen niedergebrannt und Geschäfte und Häuser von Nichtmuslimen geplündert und zerstört. Bei diesem Übergriff verloren nach offiziellen Angaben 9 Christen ihr Leben. Andere Quellen geben eine weit höhere Zahl an. Ein Polizist sagte „Er sei es leid, Leichen aufzuklauben".

    Die Gewaltausbrüche begannen damit, dass eine Gruppe muslimischer Studenten in ein Zimmer eindrang, in dem 2 Christen der staatlichen Mittelschule in Tudun Wada wohnten, und sie brutal attackierten. Als die Christen fragten, was sie denn falsch gemacht hätten, sagten ihnen ihre Angreifer, dass sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern sollten. Als jedoch der Schuldirektor erschien, wurden die Christen beschuldigt, ein Bild Mohammeds auf die Moschee-Mauer gezeichnet und einen Anschlag auf muslimische Studenten geplant zu haben.

    Übergriffe – ungesühnt

    Jahre ungesühnter Gewalt machten Christen zu einem leichten Ziel, da bewaffnete Muslime Christen attackieren oder wegen Lösegeld entführen konnten, mit Billigung einiger lokaler Autoritäten. Alle Versuche, die Vorfälle vor Gericht zu bringen, schlugen fehl, weil keine Untersuchungen durchgeführt wurden. Selbst wenn die Schuldigen identifiziert wurden, wurden sie nicht verfolgt. Vielmehr sahen sich die Opfer vielen Einschüchterungen ausgesetzt, nicht selten wurden sie, wenn sie die Verbrechen anzeigten, von den lokalen Behörden selbst verhaftet oder angeklagt.

    Jedes Mal, wenn sie versuchten, die im Jahr 2007 zerstörten Kirchen wieder aufzubauen, zerstörten die örtlichen Muslime sie über Nacht. Die Regierung unternimmt nichts, um die Muslime vom Vandalismus abzuhalten. Das war so entmutigend, dass sich einige Kirchen entschlossen, ihr Land zu verkaufen und ihre Kirchen anderswo zu errichten. Andere sehen sich gezwungen, ihre Gottesdienste in den Ruinen ihrer Kirchen abzuhalten.

    Christen – Grundrechte verweigert

    Es ist ihnen nicht erlaubt, Land zu kaufen oder Kirchen zu bauen. Alle Missionsschulen und -spitäler wurden von der Regierung enteignet. Christlichen Kindern werden Stipendien verweigert; christliche Mädchen werden oft entführt und gezwungen Muslime zu heiraten. Die christliche Jugend muss Heimunterricht nehmen oder muslimische Namen annehmen, um Zugang zu staatlichen Schulen zu erlangen – oder sie müssen auf Schulen im vornehmlich christlichen Süden oder in der Middle-Belt Region ausweichen.


    KIRGISISTAN: „WIR WERDEN EUCH TÖTEN!"

    Christliche Gemeinde angegriffen und bedroht

    Eine Kirche in der Stadt Tokmak im Norden von Kirgisistan wurde in der vergangenen Woche zum Ziel eines Angriffs. Die Täter hinterließen eine schriftliche Morddrohung gegen die Gemeindemitglieder an der Wand, doch eine strafrechtliche Verfolgung des Übergriffs ist nicht zu erwarten. Obwohl Kirgisistan nominell eine parlamentarische Demokratie ist, erleben Christen Unterdrückung vonseiten der Regierung und der Gesellschaft.

    Polizei verweigert Ermittlungen

    Wie Kontaktpersonen World Watch Monitor berichteten, brachen vermutlich extremistische Muslime nachts in das Kirchengebäude ein, beschädigten die Einrichtung und besprühten die Wände mit den Botschaften „Wir werden euch töten" und „ehrt nicht unsere Kinder". Quer über ein Fenster schrieben sie das Wort „Allah". Der Pastor der Gemeinde meldete den Vorfall sofort bei der örtlichen Polizeistation. Doch dort sagte ihm ein Beamter nur, es sei aussichtslos, nach den Tätern zu suchen, da ein derartiges Verbrechen unmöglich aufgeklärt werden könne. Es ist anzunehmen, dass die Behörden sich nicht um den Fall kümmern, weil sie den Christen nicht helfen wollen.

    Angst und Unsicherheit

    Trotz der Drohungen setzt die Gemeinde ihre Gottesdienste und evangelistischen Aktivitäten fort. Christen mit muslimischem Hintergrund, welche die Kirche regelmäßig besuchen, erhielten ähnliche Warnungen. Die Situation ist sehr angespannt. Der Pastor möchte ein Seminar organisieren, das den Gemeindemitgliedern mehr Sicherheit geben soll, indem ihnen Vorsichtsmaßnahmen vermittelt und sie gleichzeitig auf Verfolgungssituationen vorbereitet werden. Zudem sollen die Schäden am Gebäude so schnell wie möglich beseitigt werden, damit die Gemeinde nicht ständig an den Vorfall erinnert wird.

    Staatliche Überwachung

    Die Religionsfreiheit ist in Kirgisistan spürbar eingeschränkt. Zwar geht es der christlichen Minderheit, die etwa fünf Prozent der Bevölkerung umfasst, hier im Vergleich zu anderen zentralasiatischen Staaten relativ gut. Doch die Regierung überwacht Kirchen streng. Um überhaupt eine Registrierung zu erhalten, muss eine Gemeinde mindestens 200 Mitglieder vorweisen können; außerhalb staatlich kontrollierter Institutionen sind jegliche religiösen Aktivitäten verboten. Besonders Christen muslimischer Herkunft werden von der Gesellschaft und lokalen Behörden unter Druck gesetzt.


    EXTREMISMUS UND TERRORISMUS IM TRADITIONELLEN ISLAM

    Yahya Cholil Staquf (51) ist Generalsekretär von Nahdlatul Ulama, die mit rd. 50 Millionen Mitgliedern die größte Moslemorganisation Indonesiens ist. Indonesien ist das größte muslimische Land der Welt.

    In einem FAZ-Interview sagte er u. a.: „Westliche Politiker sollen aufhören vorzuspiegeln, dass Extremismus und Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun haben. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terrorismus und den Grundannahmen der islamischen Orthodoxie. …

    Welche Grundannahmen innerhalb des traditionellen Islam sind problematisch? „Das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, das Verhältnis zwischen Muslimen und dem Staat, und das Verhältnis der Muslime zum bestehenden Rechtssystem, wo immer sie leben."

    „Innerhalb der klassischen Tradition wird das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen als eines der Segregation und Feindseligkeit angenommen. …In dem Maße, in dem Muslime dieser Sicht des Islam anhängen, sind sie unfähig, harmonisch und friedlich in einer multikulturellen, multireligiösen Gesellschaft des 21. Jh. zu leben."

    Und Muslime und der Staat? „Innerhalb der islamischen Tradition ist der Staat eine universelle Einheit, die alle Muslime unter der Herrschaft eines Mannes vereint, der sie zu Gegnerschaft und Konflikt mit der nichtmuslimischen Welt führt."

    „Viele Muslime nehmen an, dass es ein etabliertes und unveränderliches Gebäude islamischer Rechtsnormen gibt, das oft als Scharia bezeichnet wird. Diese Annahme steht in Übereinstimmung mit der islamischen Tradition, aber es führt natürlich zu ernsthaften Konflikten mit dem Rechtssystem, das in säkularen Nationalstaaten existiert."

    "Griechische Lösung" für das Problem illegaler Migration: Hostel bietet kostenlosen Aufenthalt und "Service" - bis zur ebenso kostenlosen und sogar bezuschussten Rückkehr in (sichere ) Heimatländer an - mit Erfolg (Daniel Pipes).

     

    Paris: Jihadistische Messerattacke auf Anti-Terror-Soldaten

     

    London: Verletzte bei Terroranschlag in U-Bahn-Waggon! (SZ)

     

     

     

     

     

     


     

    14.09.17 Fest der KREUZERHÖHUNG

     

    Franziskus zum Kreuzerhöhungsfest: Kein Kreuz ohne Christus und kein Christus ohne Kreuz! (Radio Vatikan)


    "(...)Das ist das Hinabsteigen Jesu: bis hinunter zur Schmach. Er entäußerte sich der Liebe wegen und aus diesem Grund hat Gott ihn erhöht und ihn hinaufsteigen lassen. Nur wenn wir es schaffen, dieses Hinabsteigen bis ans Ende zu verstehen, dann können wir auch das Heil verstehen, welches wir von diesem Geheimnis der Liebe erhalten.(...)


    Ein Christus ohne Kreuz ist nicht der Herr: es ist ein Lehrmeister und mehr nicht. Das ist vielleicht das, was Nikodemus unbewusst gesucht hat. Und das ist eine der Versuchungen. Ja, Jesus ist zwar ein guter Meister, aber ohne Kreuz, einfach nur Jesus. Wer hat euch mit diesem Bild bezaubert? Der Zorn des Apostels Paulus, als man ihm von Jesus Christus sprach, aber nicht gekreuzigt. Die andere Versuchung ist jene des Kreuzes ohne Christus. Da geht es um die Angst, tief zu sinken, alleine zu sein und von der Sünde zerquetscht zu werden und ohne Hoffnung zu sein. Das sieht eher nach einem spirituellen Masochismus aus. Nur das Kreuz, aber ohne Hoffnung und ohne Christus.(...)


    Doch das Kreuz ist ein Geheimnis der Liebe, das Kreuz ist treu und edel. Heute sollten wir einigen Fragen ein bisschen Zeit widmen: Ist denn der gekreuzigte Christus für mich wahrlich ein Geheimnis der Liebe? Folge ich einem Jesus ohne Kreuz, der ein spiritueller Meister ist und mich einfach nur beruhigt und schöne Ratschläge erteilt? Oder folge ich einem Kreuz ohne Jesus, indem ich mich immer beschwere und so zu einem „Masochisten“ im Geiste werde? Lasse ich mich von diesem Geheimnis des Hinabsteigens leiten, das einen komplett entäußert und gleichzeitig zum Herrn hinaufsteigen lässt?“


     

     



    EuGH-Urteil mit Spannung erwartet: EU-Generalanwalt will Scharia-Scheidungen nicht mehr anerkennen
    (SZ).

     

    Frankreich: Islam-Angriff auf Passanten und Polizisten (PI)

     

    Begleitender PI-Artikel zur untenstehenden Hitler-Obermufti/Merkel-Tayyeb-Collage:
    "Die Islam-Kanzlerin und der Radikal-Mufti"

     

    Spitzenkandidatin der "rechtspopulistischen" AfD Alice Weidel unmissverständlich:
    Das Judentum gehört zu Deutschland - aber eben nicht der Islam!
    (PI)


    Sogar die "friedliebenden" Buddhisten haben mittlerweile genug vom radikalen Islam:
    "Buddhas Bin Laden" Wirathu wettert auf Myanmar gegen Muslime.


    "(...)Der Islam sei böse, Muslime mordeten und vergewaltigten buddhistische Frauen, sie bekämen zu viele Kinder, sie wollten Myanmar, das ehemalige Birma, islamisieren.(...)"


    Ohne jetzt die Kriegsrhetorik und anderen Ansichten dieses Mönchs zu teilen oder gutzuheißen, stellt sich aber doch die Frage: WAS ist - rein inhaltlich - an diesen Aussagen FALSCH?!

     

    Islamkritischer Sieg vor Gericht: "Lichtabschaltung" im Rathaus als "Zeichen" gegen Dügida durch Düsseldorfer Oberbürgermeister rechtswidrig (SZ)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    13.09.17

     

    Ihr Auftritt in Rosenheim toppt alles: "Grenzenloser Groll gegen Merkel" (Merkur)

     

    Lengsfeld: "Es brodelt im Land und nicht wählen ist keine Alternative" (Epochtimes).

     

    Bayern: Vergewaltigungen durch "Zuwanderer" steigen fast auf's Doppelte (Welt).

     

    Heute gilt wie damals: Das christliche Abendland verteidigen! (PI)

     

     

     

     

     

     

    12.09.17 MARIAE NAMEN

     

    Jemen: Von Jihadisten gefangen gehaltener Pater Thomas wieder frei! (Radio Vatikan)

     

    Danke, HERR - und allen Betern! :-)

     

    Ägypten: Etwa 60 koptische Kirchen geschlossen! (Radio Vatikan)

     

    Bayern im ersten Halbjahr 2017: 50% mehr angezeigte Vergewaltigungen (SZ)

     

    OSZE-Konferenz: Repräsentantin der "Bürgerbewegung Pax Europa" Elisabeth Sabaditsch-Wolff moniert Münchner Urteil gegen Islamkritiker Stürzenberger (PI).

     

    Berlin: Afghanischer Christ wg. Kreuzkette geschlagen und mit Messer attackiert (PI)

     

    Fazit eines "Wahlarena"-Gastes: "Ich glaube, die Merkel wusste wirklich nichts."

     

     

    Vor genau 334 Jahren:
    Sieg der vereinigten christlichen Heere Europas
    gegen die mit Übermacht angreifenden Türken bei Wien


     

     

     

     

     

     

     

    11.09.17

     

    Überraschung kurz vor Bundestagswahl: AfD klettert auf sagenhaften Platz 3! :-)

     

    "Merkel unwählbar": Bekannter deutsch-amerikanischer Finanzexperte Prof. Dr. Max Otte, CDU-Mitglied seit 1991, will diesmal AFD wählen (Freiewelt).

     

    "(...)Die AfD sei für ihn »im Zuge der sogenannten Eurorettung die einzige Partei, die das Grundgesetz und damit unsere Verfassung uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber hochhält.«(...)"

     

    Kommentar von Gerhard Piper: "Jihadisten im Strom der Flüchtlinge" (Heise)

     

    Kerwa in Franken: Sex-Attacken und Massenschlägerei durch Asylbewerber (infranken)

     

    München: Mann "mit dunklem Teint" vergewaltigt Studentin auf Weg zu Club (SZ).


    Schon wieder eine eventuelle "Klein-Jihad"-Attacke - diesmal in München: Zwei "Vollbärtige" im BMW jagen Mercedes-Fahrer (68) "grundlos" und mit "drohendem Zeigefinger" (als etwaigem IS-Symbol) durch die Straßen, sodass er verunfallt und sich schwer verletzt
    (Merkur).

     

    Türkei: Erneut türkischstämmiges Ehepaar aus Deutschland festgenommen (SZ)

     

    Freiburg: "Flüchtling" Hussein gesteht Vergewaltigung von Studentin Maria (SZ).

     

    Ausgerechnet er: Bundesunrechtsminister Maas hält Teile des AfD-Programms für "verfassungswidrig" (SZ).

     

     

    Vor genau 16 Jahren:
    Der Tag, an dem das begann, was die Menschheit bis heute am meisten in Atem hält
    und auch in Zukunft bestimmend sein wird für den Verlauf des 21. Jahrhunderts -
    DER JIHADISTISCHE WELTKRIEG GEGEN ALLES NICHT-ISLAMISCHE!

     


     

    Auch wenn 9/11 medial, politisch und gesellschaftlich mittlerweile fast totgeschwiegen wird:
    Wir haben es nicht vergessen und werden auch weiterhin
    die Erinnerung daran aufrechterhalten!
    GOD BLESS AMERICA!

     

     

     

     


     

     

     

     

     

    10.09.17

     

    Bei Rosenheim: Abgelehnter nigerianischer Asylbewerber vergewaltigt Joggerin (polizei.bayern.de).

     

    Salzgitter: "Flüchtlings"-Obergrenze im rot-grünen Niedersachsen (Tichyseinblick)

     

    Auch dieser Vorfall in Mülheim riecht wieder nach dem IS-Auftrag zum "Klein-Jihad":
    Mann auf eigener Terrasse plötzlich "grundlos" von hinten niedergestochen!
    (Welt)

     

    Ungarn nennt die wahren Feinde beim Namen: George Soros ist einer von ihnen (SZ).

     

    Unüberschaubare Anzahl gefährlicher Inkognito-Jihadisten unter den "Flüchtlingen":
    IS hat laut Bundesinnenministerium 11.000 syrische Blankopässe erbeutet!
    (SZ)

     

     

     

     

     

    09.09.17

     

    Petition erfolgreich: Lidl entschuldigt sich für Kreuzentfernung! :-) (RP-online)

     

    Erdogans Rache für "Türkenfeindlichkeit": Reiserwarnung für Deutschland! :D


    Dresdner Stadtrat: CDU stimmt mit AfD und NPD gegen FDP-Programm (SZ).

     

    Günstige Wahlkampfflüge: Untreue-Anzeige gegen Merkel


    Berlin-Alexanderplatz: Messerstechereien zwischen "zwei größeren Gruppen"


    "(...)Sechs Menschen wurden verletzt, darunter auch ein wohl unbeteiligter 13-jähriger Junge. Ein 18-Jähriger musste nach einer Stichverletzung am Rücken notoperiert werden. Er befand sich am Samstag aber außer Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei kam es zwischen einer zehnköpfigen und einer 20-köpfigen Gruppe gegen 0.30 Uhr zu der Schlägerei. Die Gründe hierfür waren zunächst unklar. Polizisten nahmen acht Tatverdächtige fest.


    Bei einem 23-Jährigen und einem 15-Jährigen wurden Messer gefunden. Sie wurden ebenso wie sechs Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 27 Jahren an ein Fachkommissariat überstellt. Die Verdächtigen sollten am Samstag vernommen werden. Vier Männer erlitten Schnitt- und Stichverletzungen an Händen und Oberkörper, die ambulant behandelt wurden. Auch der 13-Jährige, der der Polizei zufolge "vermutlich zufällig zwischen die Fronten geraten war", wurde leicht verletzt und ambulant versorgt.

     

    Auf dem Alexanderplatz im Berliner Stadtteil Mitte gibt es regelmäßig Schlägereien, Überfälle und Diebstähle. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei dort 7.820 Straftaten, von denen allerdings der größere Teil Taschen- und Ladendiebstähle waren.(...)"

     

    Merkel in Vorpommern: Schon wieder "Hau ab"-Chöre und Tomaten-Bewurf

     

     

     

     


     

     

     

     


    08.09.17 MARIAE GEBURT

     

    Pakistan: Erzdiözese Lahore verbietet politische Reden in ihren Kirchen (Radio Vatikan).

     

    Wäre weitaus sinnvoller und notwendiger, wenn dies vor allem für die MOSCHEEN gelten würde!

     

    Deutsch-türkische Kulturschaffende fühlen sich auch in Europa nicht mehr sicher:
    "Erdogans Arm reicht bis vor unsere Haustür"
    (SZ).

     

    Schon wieder spontaner "Klein-Jihad" mitten in deutscher Öffentlichkeit:
    Passant plötzlich "grundlos" von Araber vor Auto gestoßen und schwer verletzt!
    (PI)

     

    Regensburg: Prostituierten-Mörder aus Mali sollte längst abgeschoben werden (SZ).

     

    "Viraler Hit" zeigt Demokratie- und Rechtsstaatsverständnis von AfD-Feinden:
    Bürgermeister hängt AfD-Plakat ab, zeigt sich selbst an - und wird im Internet gefeiert.


    Wir sagen nur: PFUI! Dafür wird diese Rubrik von nun an mit diesem schönen Plakat geziert...;-)

     

     

     

     

     

     

    07.09.17

     

    Schattenblick: Google-Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen! (PI)

     

    Lichtblick: Immer mehr Muslime konvertieren zum Christentum! (Radio Vatikan)

    "Immer mehr Muslime treten zum christlichen Glauben über, beobachtet der Islamwissenschaftler Pater Hans Vöcking. Allein in Algerien werde ihre Zahl inzwischen auf mehrere Zehntausend geschätzt, schreibt Vöcking in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Magazins „Kontinente“. Der Geistliche, der dem Orden der Weißen Väter angehört, erklärt diese Entwicklung mit der gestiegenen Toleranz gegenüber Konvertiten in den islamischen Gesellschaften. In Europa und Nordamerika sei das hingegen kein neuer Trend. 

    Enttäuschung über Krieg und Gewalt auf der einen Seite und der Glaube an einen tröstenden Gott im Christentum auf der anderen Seite seien Gründe für den Anstieg christlicher Taufen, führt der Ordensmann aus. Laut Vöcking schließen sich Konvertiten in Algerien vor allem charismatischen Gruppen an, die von nordamerikanischen Missionaren gegründet wurden."

    ...während die Katholische Kirche gemütlich weiterschläft!

    Großbritannien: Erstmals mehr als die Hälfte nach eigenen Angaben "nicht religiös" (Radio Vatikan)

    Türkei: Türkischstämmige "Deutsche" wegen Terrorvorwurf vor Gericht (SZ)

     

    AfD siegt vor Gericht: Gauland darf doch in Nürnberg sprechen (SZ).

     

    Bericht: EU fordert "China-mäßige" Internet-Zensur (Breitbart).

     

    Sachsen und Brandenburg: Neue Höhepunkte der "Anti-Merkel-Konzerte" (PI)

     

    München: Eltern und Lebensgefährte der in den Kopf geschossenen Polizistin schreiben bewegende Dankesworte.

     

    Lasst uns weiterhin beten weiterhin für die vollständige Genesung Ihrer Tochter!

     

    Schwedische Migrationsexpertin: "Wir sind in der letzten Minute!" (Prabelsblog)

     

    Unerklärbarer Widerspruch: Größte Sorge der Deutschen ist der islamische Terror - aber zugleich möchten sie die mitverantwortliche Merkel wieder als Kanzlerin...

     

    Wie nur kann man dieser unheimlichen Kollektiv-Schizophrenie begegnen?! Langsam sind wir wirklich ratlos...

     

    Unüberschaubar: Schon fast 300 Terror-Jihadisten in deutschen Gefängnissen! (Welt)

     

    Rimini: Opfer berichten über die schrecklichen Mehrfachvergewaltigungen durch vier Afrikaner, von denen drei minderjährig sind (tz).

     

    Prostituiertenmord in Rosenheim: "Flüchtling" aus Mali festgenommen (tz)

     

    München: Sieben Jahre Knast für Iraker, der 22-Jährige brutal vergewaltigte (tz)

     

    Auf FB antideutsche Filme empfohlen, in denen "Deutsche sterben":
    Linken-Kandidatin muss Hamburger Listenplatz räumen
    (SZ).

     

    Dabei hat sie doch "nur" ausformuliert, was Gedankengut nicht weniger Wähler dieser Partei nun mal ist...
     

     

     

     

     


    06.09.17

     

    Syrien: Angeblich letzte vom IS besetzte Stadt befreit (Radio Vatikan) Danke, HERR!

     

    Kaum warten die Opfer-Angehörigen 45 Jahre darauf - und schon ist sie da: Die Münchner Gedenkstätte zum Olympia-Jihad von 1972 (Augsburger-Allgemeine)


    Warum aber hat die Errichtung dieser nun wirklich berechtigten Gedenkstätte SO lange gedauert?
    Nun... fast könnte man sich die Antwort(en) schon denken, aber lesen Sie selber, was Witwe Spitzer dazu schreibt...


     

     

     

    Spitzer: Nein, mir wurde schnell klar, dass die Verantwortlichen von damals kein Interesse daran hatten, das Ganze aufzuklären und es lieber unter den Tisch gekehrt hätten. Bei der Befreiungsaktion wurden riesige Fehler gemacht. Polizeipräsident Manfred Schreiber betonte damals, dass er einen Plan habe. Was für ein dummer Plan soll das denn gewesen sein? Von elf Geiseln sind alle elf gestorben. Wissen Sie, was er gesagt hat, als ich ihm das später vorgeworfen habe?

    Nein. Was hat er gesagt?

    Spitzer: Dass wir Israelis den Terror auf deutschen Boden gebracht hätten. Von Fehlern, Verantwortung oder einer Entschuldigung habe ich nie etwas gehört. Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher hat, wie ich heute weiß, am Tag nach dem Attentat an sein Ministerium geschrieben: „Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik.“ Das sagt doch schon alles.

    ...
    Münchner Olympia-Attentat: Witwe erhebt schwere Vorwürfe - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Muenchner-Olympia-Attentat-Witwe-erhebt-schwere-Vorwuerfe-id42581031.html
    Spitzer: Nein, mir wurde schnell klar, dass die Verantwortlichen von damals kein Interesse daran hatten, das Ganze aufzuklären und es lieber unter den Tisch gekehrt hätten. Bei der Befreiungsaktion wurden riesige Fehler gemacht. Polizeipräsident Manfred Schreiber betonte damals, dass er einen Plan habe. Was für ein dummer Plan soll das denn gewesen sein? Von elf Geiseln sind alle elf gestorben. Wissen Sie, was er gesagt hat, als ich ihm das später vorgeworfen habe?

    Nein. Was hat er gesagt?

    Spitzer: Dass wir Israelis den Terror auf deutschen Boden gebracht hätten. Von Fehlern, Verantwortung oder einer Entschuldigung habe ich nie etwas gehört. Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher hat, wie ich heute weiß, am Tag nach dem Attentat an sein Ministerium geschrieben: „Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik.“ Das sagt doch schon alles.

    ...
    Münchner Olympia-Attentat: Witwe erhebt schwere Vorwürfe - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Muenchner-Olympia-Attentat-Witwe-erhebt-schwere-Vorwuerfe-id42581031.html
    Spitzer: Nein, mir wurde schnell klar, dass die Verantwortlichen von damals kein Interesse daran hatten, das Ganze aufzuklären und es lieber unter den Tisch gekehrt hätten. Bei der Befreiungsaktion wurden riesige Fehler gemacht. Polizeipräsident Manfred Schreiber betonte damals, dass er einen Plan habe. Was für ein dummer Plan soll das denn gewesen sein? Von elf Geiseln sind alle elf gestorben. Wissen Sie, was er gesagt hat, als ich ihm das später vorgeworfen habe?

    Nein. Was hat er gesagt?

    Spitzer: Dass wir Israelis den Terror auf deutschen Boden gebracht hätten. Von Fehlern, Verantwortung oder einer Entschuldigung habe ich nie etwas gehört. Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher hat, wie ich heute weiß, am Tag nach dem Attentat an sein Ministerium geschrieben: „Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik.“ Das sagt doch schon alles.

    ...
    Münchner Olympia-Attentat: Witwe erhebt schwere Vorwürfe - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Muenchner-Olympia-Attentat-Witwe-erhebt-schwere-Vorwuerfe-id42581031.html
    Spitzer: Nein, mir wurde schnell klar, dass die Verantwortlichen von damals kein Interesse daran hatten, das Ganze aufzuklären und es lieber unter den Tisch gekehrt hätten. Bei der Befreiungsaktion wurden riesige Fehler gemacht. Polizeipräsident Manfred Schreiber betonte damals, dass er einen Plan habe. Was für ein dummer Plan soll das denn gewesen sein? Von elf Geiseln sind alle elf gestorben. Wissen Sie, was er gesagt hat, als ich ihm das später vorgeworfen habe?

    Nein. Was hat er gesagt?

    Spitzer: Dass wir Israelis den Terror auf deutschen Boden gebracht hätten. Von Fehlern, Verantwortung oder einer Entschuldigung habe ich nie etwas gehört. Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher hat, wie ich heute weiß, am Tag nach dem Attentat an sein Ministerium geschrieben: „Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik.“ Das sagt doch schon alles.

    ...
    Münchner Olympia-Attentat: Witwe erhebt schwere Vorwürfe - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Muenchner-Olympia-Attentat-Witwe-erhebt-schwere-Vorwuerfe-id42581031.html


    Türkei: Syrische Christen kehren von Europa zurück, um ihre Kultur zu retten
    (AINA).

     

    Israel: Neues Gesetz soll "christliche Präsenz schwächen" (Christenverfolgung.org).

     

    Nun ist es so weit - aufgrund von Drohungen radikaler Muslime in DEUTSCHLAND:

    Christl. Missionar und Islamkritiker Nassim ben Iman muss untertauchen! (livenet.ch)

     

    Seine Spendenbitte, die DV am 20.8. hier veröffentlicht hatte, gilt daher nach wie vor und umso mehr.
     

    EuGH: Auch Ungarn muss illegal eindringende Islam-Invasoren aufnehmen (SZ).

     

    Dessous UND Kopftücher im Schaufenster eines Berliner Modegeschäfts: Kopfverhüllte Konvertitin greift arabische Ladenbesitzerin an und verletzt diese.

     

    "(...)Beim Vorfall im Stadtteil Neukölln wurde die Besucherin offensichtlich aggressiv, weil im Schaufenster sowohl Dessous als auch Kopftücher gezeigt wurden. Die 40-jährige, arabischstämmige Verkäuferin wurde leicht verletzt.(...) Der Personenbeschreibung zufolge trug die aggressive Frau einen sogenannten Nikab, das ist eine komplette Kopfverhüllung, die einer Burka ähnelt und bei der nur die Augen frei bleiben. Zuerst hatten "Bild" und "B.Z." berichtet.(...)

    Nach Angaben der Polizei kam die Angreiferin zwei Mal in das arabisch geführte Geschäft. Beim ersten Mal pöbelte sie auf Deutsch und Türkisch und wurde rausgeworfen. Beim zweiten Mal kam sie gemeinsam mit einer weiteren Frau und griff die Verkäuferin an. Die Polizei stützt sich weitgehend auf die Aussagen des verletzten Opfers. Die Frau gab an, dass sie unter der verrutschten Verhüllung der Angreiferin blonde Haare und eine Tätowierung am Hals gesehen habe.(...)"

    Frankfurter Innenstadt: "Menschenmenge" von ca. 60 "Personen" behindert Rettungskräfte bei Wiederbelebung eines 19-Jährigen.
     

     

     

     

     

     

    05.09.17

     

    Heidelberg: Merkel bei Wahlkampfauftritt mit Tomaten beworfen

     

    Olympia-Terror vor 45 Jahren in München: Startschuss für den globalen Jihad (PI)

     

    Nürnberg: AfD beharrt auf Gauland-Auftritt - Stadt widerruft Mietvertrag (SZ).

     

    Seit 20.15 Uhr im ZDF Wahl-"Siebenkampf": "Wie gehts Deutschland?"

     

    Sehr schöner Beitrag von "Timo" auf PI: "Was wähle ich als Christ am 24.9.17?"


    "(...)Für den wiedergeborenen Christ stellt sich oftmals die Frage, inwieweit er überhaupt „in der Welt“ mitmischen soll/darf/kann und nicht lieber seine Finger davon lässt. Viele unserer Vorfahren haben sich in Zeiten äußerster Not existenzielle Fragen zu diesem Themenkomplex gestellt. Es sei nur an Dietrich Bonnhoeffer und seine Gedanken dazu erinnert.


    Für mich ist klar: Ich wähle christlich-konservative Werte. Etwas anderes lässt mein Glaube nicht zu. Welche Partei bietet mir diese Werte? Diese Frage ist mit Leichtigkeit beantwortet: Die AfD – und sonst niemand.


    Nein, die AfD ist nicht der Messias. Mein Kreuz würde ich bei Jesus Christus machen – aber der steht am 24.9. nicht auf dem Wahlzettel zum Bundestag. Bin ich begeistert über eine Partei, die ein konservatives Familienbild propagiert, aber mit Frau Weidel und Frau Petry nicht gerade mit leuchtendem Beispiel vorangeht? Nein, bin ich nicht. Perfektion ist etwas anderes. Aber die erwarte ich hier auf der Erde auch nicht. Frau Weidel (deren Arbeit ich sehr bewundere!) und Frau Petry sind mir aber allemal lieber als ein Kanzler, der lieber heute als morgen ganz Deutschland in den Abgrund stoßen möchte.(...)

    Ich sage: Wer sich Christ nennt und NICHT AfD wählt, sollte sich mal über den Zustand seines Glaubens Gedanken machen. Deutschland benötigt so dringend wie nie zuvor eine Opposition. Eine Opposition mit christlich-konservativen Werten. Deshalb: So viele Kreuze wie möglich am 24.9. bei der AfD!"

    Danke, volle Zustimmung! ;-)

    Damit der Wahnsinn bloß kein Ende findet: Grüner Beck fordert jetzt auch noch die Aufnahme der vom (ansonsten ja so hoch gelobten) Buddhismus in Myanmar (wohl nicht ganz ohne Grund) nach Bangladesh vertriebenen 120.000 Rohingya-Muslime.

     

    Merkels (hoffentlich) Freud'sche Fehlleistung heute im Bundestag: "(...) jetzt möchte ich nur noch kurz darauf hinweisen, weil meine Zeit auch so gut wie vorbei ist...".

     

    Putin zum Nordkorea-Konflikt: "Die derzeitige militärische Hysterie kann nichts Gutes bringen, aber sie könnte zu einer globalen Katastrophe mit vielen Opfern führen."

     

    Freiburg: Prozess gegen "Flüchtling", der die Medizinstudentin Maria (19) überfallen, brutal vergewaltigt und anschließend ertränkt haben soll, beginnt (SZ).

     

    Türkischer Minister zur Forderung des Abbruchs von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei:
    "Sie bauen eine Berliner Mauer mit den Steinen des Populismus" (
    SZ).

     

    "Die Türkei werde erhobenen Hauptes als ein europäisches Land und eine europäische Demokratie ihren Weg weitergehen."


    Die Türkei ein "europäisches Land", eine "europäische Demokratie"? Absurder geht's ja nimmer...

     

    VIDEO: "Best of Alice Weidel" beim gestrigen Wahl-"Fünfkampf" (PI)

     

     

     

     

     

     

    04.09.17

     

    Seit 20.15 im ARD: Parteien-"Fünfkampf" - mit einer ausgezeichneten Alice Weidel (AfD), die beim "Flüchtlings-Thema" die juristischen FAKTEN nennt! (ARD.de)

     

    Nürnberg: Redeverbot für AfD-Gauland? (SZ)

     

    Türkei: Massenverfolgungen von Christen und Kurden (Gatestoneinstitute)

     

    Medialer Bewertungs-Hype um "TV-Duell" Merkel-Schulz: Viel wichtigtuerisches Blabla um Nebensächlichkeiten - aber keine Diskussion der politischen Inhalte (SZ)

     

     

     

    PETITION:

    Lidl soll keine Kreuze mehr von Verpackungen entfernen!

     

     

    03.09.17

     

    Die zwei "Höhepunkte" des TV-Duells: Schulz schließt Koalition mit Linker nicht aus - und Merkel lügt: "Kein Asylbewerber darf an der Einreise gehindert werden"!


    Richtig ist: KEIN Asylbewerber hat das Recht einzureisen, wenn er über einen SICHEREN DRITTSTAAT einreist - und das bedeutet im Falle des von sicheren Drittstaaten komplett "umringten" Deutschlands: JEDER auf dem LANDWEGE nach Deutschland einreisende ASYLBEWERBER, reist ILLEGAL ein - und das sind ca. 99% aller "Flüchtlinge"!

     

    Kenia: Zwei Tote bei mutmaßlichem Jihad-Anschlag auf Kirche (Radio Vatikan)

     

    VIDEO: Trumps "Predigt" am National Day of Prayer (United West)

     

    Na, sowas...: Böser Trump spendet "Harvey"-Opfern Trost und hilft sogar persönlich bei Essensausteilung.


    "(...)Bei seiner Visite am Samstag in einer Notunterkunft im NRG Stadion zeigte sich Trump nun ganz als Präsident zum Anfassen. Er schüttelte Hände, legte Betroffenen den Arm um die Schulter, strich Kindern über das Haar und plauderte mit ihnen. Wiederholt posierte er auch für Selfies. Die Hilfsoperationen in Texas lobte er als ausgezeichnet und effizient. "Ich bin wirklich glücklich darüber, wie es läuft", sagte er.(...)"

     

    Wenn nun der US-Präsident Obama oder Clinton heißen würde, wäre diese Meldung überall auf den Titelseiten mit zig Hochglanzbildern! Aber wer mal vom politisch korrekten Öffentlichkeitsapparat als "böse" definiert worden ist, der bleibt es auch dann, wenn er durch Taten das Gegenteil beweist...

     

    Deutschland: Migranten bringen Rekordsummen - ins Ausland (Sputniknews).

    Muslimische Bekehrungsgeschichten: MOSLEM WURDE DURCH BIBELLESEN CHRIST (AKREF ).

    Auf der Suche nach Fehlern in der Bibel ist der Enkel eines Ayatollahs aus dem Irak Christ geworden. Seine Lebensgeschichte schilderte er den 1.200 Besuchern der Pfingstkonferenz des pfingstkirchlichen Hilfswerks „AVC – Aktion für verfolgte Christen und Notleidende" in der Zentrale des Werks im oberhessischen Nidda. Wie der Mann, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgegeben werden kann, sagte, war sein Leben von Angst vor Allah geprägt. Er habe versucht, sich das Wohlgefallen des islamischen Gottes zu erarbeiten. Deshalb sei es sein Ziel gewesen, Christen zum Islam zu bekehren. Um sich da-rauf vorzubereiten, habe er die Bibel gelesen. Am Ende habe er erkannt, dass die Bibel Recht hat. Und deshalb sei er Christ geworden. Auch Inhaftierung und Folter hätten ihn nicht von seinem neuen Glauben ab-bringen können. Heute sei er hauptsächlich unter Flüchtlingen vor allem aus Syrien diakonisch und missionarisch aktiv.

    Der Sohn eines Holocaustüberlebenden und Pastor einer messianischen Gemeinde in Israel, Daniel Yahav (Tiberias), rief dazu auf, für die Wahrheit einzustehen. Christen müssten ihre Stimme erheben, wo die Wahrheit verdreht werde, was gegenwärtig immer öfter geschehe. Gott wolle ihnen dafür die Kraft geben.

    Die Kraft des Evangeliums kann eine Gesellschaft verändern

    Verschiedene Referenten der Konferenz erklärten, dass eine Veränderung ganzer Gesellschaften durch die Kraft des Evangeliums möglich sei. Schlüsselbegriffe dazu seien Gebet, Gehorsam gegenüber Gott und die Bereitschaft, Jesus Christus nachzufolgen.

    Das Pfingsttreffen stand unter dem Motto: „Transformation: Feuer Gottes – neu erleben". Es wurde zum ersten Mal auch im Internet per Livestream übertragen. Bis zu 20.000 Interessenten hätten das Angebot genutzt, sagte die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit des Werks, Erika Gitt, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. 2

    Das Missions- und Hilfswerk AVC wurde 1972 in Deutschland gegründet, um verfolgten Christen in den Staaten des Machtbereichs der damaligen Sowjetunion beizustehen. Das Werk gehört zum Bund Frei-kirchlicher Pfingstgemeinden (BFP). Es hilft notleidenden und verfolgten Christen unter anderem in Afghanistan, Aserbaidschan, China, Iran, Laos, Sudan und der Türkei. Darüber hinaus unterstützt es Missionare und Pastoren in 34 Ländern. Leiter ist Pawel Sturz.

    AFGHANISTAN: JESUS IN AFGHANISTAN (AKREF)

    Die Entwicklungshelferin Simone B. (44) aus Dettingen bei Reutlingen wurde am 20. Mai 2017 in der Hauptstadt Kabul ermordet. Sie liebte Christus und Afghanistan. Für ihre Liebe zu dem islamischen, vom Krieg zerrütteten Land am Hindukusch bezahlte sie indes einen hohen Preis: Bisher unbekannte Täter überfallen ein Gästehaus eines interna-tionalen Hilfswerks in Kabul. Sie erschießen einen Wachmann, entführen eine finnische Mitarbeiterin und töten die Deutsche.

    Schwerer Start ins Leben

    Auch der Start ins Leben war für Simone B. nicht einfach. Zwei Tage nach ihrer Geburt wird sie operiert. Es geht um Leben und Tod. Die Ärzte sagen ihrer Mutter, als Simone nach zwei Monaten die Klinik verlassen darf, dass die Kleine lebenslang unter Gehirnschäden leiden wird. Doch tatsächlich wird sie ganz gesund. Nach der Schule wird sie Erzieherin. Dann geht sie auf das Literaturschiff Doulos des evangelikalen Missionswerks Operation Mobilisation. Anschließend studiert sie vier Jahre lang am Theologischen Seminar Rheinland (damals: Neues- Leben-Seminar) Altenkirchen im Westerwald. Ab 2003 ist sie im Entwicklungsdienst in Afghanistan tätig. Dort arbeitet sie in einem Alphabetisierungsprojekt. Sie qualifiziert sich auch dort weiter. Am Ende hat sie zwei Masterabschlüsse – in Theologie und in Linguistik. „Ihr Herz gehörte den Menschen Afghanistans", heißt es in einer Erklärung ihrer Familie.

    „Ich schäme mich des Evangeliums nicht" – genau das lebte sie

    In seiner Traueransprache würdigt Pfarrer Harald Grimm (Dettingen) Simone B. als Frau, die das Leben liebte. Sie ging gerne joggen, lief Marathon und lieferte sich „legendäre" Wasserschlachten mit ihren Neffen. Sie habe gut zuhören können: „Wer mit ihr reden konnte, wurde beschenkt." Sie sei eine durch und durch geistliche Persönlichkeit gewesen. Er habe mit ihr einen regen Austausch über das Internet gehabt. Da sei es z. B. um unerklärliche Führungen Gottes gegangen. So schrieb sie: „Wie oft müssen wir uns einfach eingestehen, dass wir ratlos davorstehen, wie Gott Menschen schwierige Wege führt." Zugleich sei sie verblüfft und staune über das Ausmaß der Gnade Gottes, die sie selbst erlebt habe. Grimm erinnert an den Konfirmationsspruch, der die Verstorbene ihr Leben lang begleitet habe: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, selig zu machen, alle, die glauben!" (Römer 1,16). Das habe sie gelebt. Es sei ihr wichtig gewesen, „dass Menschen Jesus entdecken und anfangen, zu vertrauen und zu glauben."

    Nordkorea weiter auf Eskalationskurs: Jetzt Wasserstoffbombe gezündet (SZ)


    Türkischer Minister auf Merkel-Kritik an Festnahmen von zwei Deutschen: "Was geht dich das an?" (SZ)

     

     

     

     


     

    PETITION:

    NEIN zur Kooperation mit Erdogans verlängertem Arm DitiB
    - verfassungswidrigen Islamunterricht in Hessen stoppen!

     


     

    02.09.17

     

    Köln: "Randalierer" ("gebrochen deutsch gesprochen, dunkelhaarig") greifen 34-Jährigen in Bahn massiv mit Tritten und Schlägen an, verletzen ihn und flüchten (presseportal.de).

     

    Spiegel: Türkei wollte Konten der Gülen-Bewegung in Deutschland sperren lassen.

     

    Leipzig: Joggerin von "südländischem Typ (...) mit dunklen Haaren (...) und dunklem, ungepflegten Bart (...)" brutal ins Gesicht geschlagen und vergewaltigt.

     

    Auch der (vielleicht deswegen?) reichste Deutsche auf Islam-Gleichschaltungskurs:
    Lidl entfernt Griechenlands Kirchenkreuze auf Verpackungsbildern
    (PI).

     

    Deutschland: Rund 60 syrische Nusra-Jihadisten als "Flüchtlinge" eingesickert (SZ)

     

    "Ganz Europa vor Migrantenflut geschützt": Ungarn fordert von EU die Hälfte der Grenzschutzkosten i. H. v. 440 Millionen Euro zurück (SZ). Nachvollziehbar.

     

     

     

     

     

     

    01.09.17


    Cynthia Farahat: Ist die größte islamische Autorität, die Al-Azhar-Universität in Kairo, eine globale Sicherheitsbedrohung? (Meforum.org)
     

    Unsere Antwort vorab: Selbstverständlich - weil sie KORANKONFORM lehren MUSS!

     

    "Politische Vorwürfe": Zwei weitere Deutsche in der Türkei festgenommen (SZ)

     

    Frankreich: Moslem (27) dringt in Wohnung einer Jüdin (65) ein, beschimpft sie als "Satan", foltert sie unter Korangesängen brutal und wirft sie aus dem dritten Stock - Medien schweigen tagelang über den islamischen Ritualmord (Meforum.org).
     

     

     

     

     

     

    EINTRAGUNGEN VON 04/2007 BIS 08/2017 GESCHLOSSEN