22.07.18

 

Ausstieg aus Atom-Abkommen: Iran droht USA mit "Mutter aller Kriege" (SZ).

 

Diesmal keine (rechten) "Wutbürger", sondern jetzt plötzlich (linke) "Mutbürger":
Zig-Tausende hetzen bei "Ausgehetzt"-Demo in München gegen die CSU
(SZ).


Kaufbeuren: Heute Bürgerentscheid über Bau von Erdogan-Moschee
(PI)

 

Sami A. droht: "Deutschland wird Blut weinen, wenn ich abgeschoben werde" (Bild).


 

 

 

 

 

21.07.2018

 

Ex-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Münch bei "Forum Deutscher Katholiken": 
"Die EU hat kein gemeinsames christliches Wertefundament mehr"
(VaticanNews).

 

"...Münch, der vor neun Jahren aus der CDU ausgetreten war, äußerte sich dort auch zum „Kreuz-Erlass“ des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und der Kritik einiger Bischöfe daran. Wer das Anbringen des Kreuzes im Eingangsbereich von Dienstgebäuden als „Spaltung" oder „Ausgrenzung“ kritisiere, fahre einen „Kuschelkurs gegenüber der Bundesregierung und gegenüber dem Islam“, sagte Münch.

 

Nach Einschätzung des emeritierten Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen, verliert das Kreuz als „Bekenntnis- und Erkennungszeichen" sowie das Sich-Bekreuzigen zunehmend an Bedeutung in der Gesellschaft. „Es ist schlimm, feststellen zu müssen, dass die eigentliche 'Kreuzabnahme' weniger in Schulen und Gerichtssälen als vielmehr in den eigenen vier Wänden und in den Herzen geschieht", sagte Algermissen in einer Predigt bei einem Gottesdienst zur Eröffnung des Treffens. „Kreuze aber aus politischen Gründen eines faulen Kompromisses wegen abzulegen, ist ganz und gar verantwortungslos", fügte er laut Predigtmanuskript hinzu. Damit schwinde „das zentrale Heils- und Siegeszeichen, vor dem wir atmen, glauben und hoffen können, mehr und mehr aus dem Bewusstsein". Nach Algermissens Einschätzung gehen immer mehr Christen „vor dem Zeitgeist in die Knie".


Die Christen seien zu einer Glaubensgemeinschaft geworden, die „viel Verunsicherung ausstrahlt sowie Ansprüche und Maßstäbe abgebaut hat". Algermissen fragte, wo sich Katholiken außerhalb des „geschützten" Kirchenraums öffentlich noch bekreuzigten. „Faktisch überwältigt sie fast überall die Scham, sich zum eigenen Glauben und Hoffen zu bekennen, unbewusst verbunden mit der elenden Furcht, gegenüber Nichtglaubenden aufdringlich zu wirken." Gleichzeitig entblößten sich die Menschen „sonst massenhaft öffentlich, geben Intimstes etwa über Facebook preis, ohne sich zu schämen".(...)"

 

Deutscher Journalist: Kein Verständnis für deutsches Desinteresse am Syrien-Krieg

 

"(...)Ich verstehe das Desinteresse auch nicht, da dieser Konflikt uns direkt betrifft.(...)"

 

Berlin: Ex-Bürgermeister Buschkowsky rechnet gnadenlos mit SPD ab (Welt).

 

Israel: Parlament beschließt "jüdischen Nationalstaat" - arabische Abgeordnete geifern "Rassismus" und zerreißen wütend den Gesetzesentwurf (Welt).

 

Lübeck: Haftbefehl wegen Mordversuchs gegen schweigenden Metzel-Iraner (SZ).

 

Lehrerin warnt: "Unsere Schulen geraten immer mehr außer Kontrolle!" (Jouwatch)

 

USA: Ex-Trump-Berater Bannon plant "rechtspopulistische Supergruppe" in Europa.

 

Seehofer stellt Kardinal Marx in (durchaus lesenswertem) Interview die "Gegenfrage":
"Ist es unchristlich, Gefährder und Straftäter außer Landes zu bringen?"
(Merkur)


"...Es wird immer ein Gegensatz zwischen Humanität und Sicherheit hergestellt: Aber Sie werden auf Dauer keine Humanität erhalten und sichern, wenn Sie keine Ordnung im Land haben und die einheimische Bevölkerung nicht schützen.(...)

 

Deshalb brauchen wir bei Gefährdern und Straftätern einen breiten gesellschaftlichen Konsens, dass sie unverzüglich außer Landes gebracht werden. Wenn bei jedem dieser Fälle alles getan wird, um eine Rückführung zu unterbinden, dann belastet das die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaates schwer.(...)"

 

Kaufbeuren: Moschee "Ulu Camii" nach Christen-Massaker der Osmanen benannt (PI)

 

 

 

 

 

PETITION:

NEIN zur geplanten Erdogan-Moschee in Heilbronn!


 

 

20.07.2018

 

Lübeck: Messer-Gemetzel durch Iraner in Linienbus - mehrer Menschen verletzt! (PI)

 

Auch dank Islamisierung: Antisemitismus wächst auch im Internet dramatisch (SZ).

 

Wien: "24-Jähriger" greift auf offener Straße "wahllos" Kippa-Träger und Frau an.

 

Bayerns "Flüchtlings"-Politik: Auch die evangelische Kirche fällt der CSU - vor allem aber der Wahrheit und der Vernunft - in den Rücken (SZ).

 

Mittelmeer-Invasion: Italien verweigert sich EU-Schleuseraktion "Sophia" (SZ).

 

Pater Ockenfels weist ZdK-Kritik an seiner Mitarbeit bei AfD-Stiftung zurück:
"Herr Sternberg ist für mich keine kirchliche Autorität, sondern ein Parteiinteressenvertreter, der die Merkel-Politik absegnet"
(Tagespost).

 

Und redet Tacheles über den linkspopulistischen Kirchenunterwanderungsverein "Zentralkomittee Deutscher Katholiken":

"Sein „Zentralkomitee“ ist nicht repräsentativ für „die“ deutschen Katholiken, wird aber durch die Kirchensteuer finanziert. Schon die Bezeichnung ist anmaßend, sie erinnert an die unseligen Zeiten des SED-Zentralkomitees. Herr Steinberg diffamiert eine demokratische konservative Partei als „rechtsradikal“ und unterstellt mir ein Engagement „im Kontext“ dieser Partei. Dabei führe ich lediglich Gespräche mit einer Partei und ihrer Stiftung, die das programmatische Defizit der CDU zu kompensieren versucht.

Übrigens habe ich auch schon mit Gregor Gysi ein interessantes Gespräch geführt, das hat die Zeitschrift „Cicero“ ausführlich dokumentiert. Ich praktiziere jene Dialogbereitschaft, die andere nur proklamieren. Und was den sogenannten Höcke-Flügel betrifft, stellt der mich nicht vor ein Gewissensproblem, sondern vor die sachliche Frage, ob und wie weit Begriffe wie Volk und Nation mit der katholischen Soziallehre kompatibel und sozialethisch relevant sind.(...)

Das „C“ ist ein allzu hoher Anspruch, den eine politische Partei kaum erfüllen kann. Das gilt auch für die CSU, die freilich ihr Profil, ihre Identität, besser bewahren konnte als die CDU. Die AfD ist – wie auch die grün-rot-liberalen Parteien – nicht ausdrücklich „christlich“, aber sie vertritt naturrechtliche Positionen, die sie auch für Christen attraktiv machen. Etwa in Fragen des Lebensschutzes, der Familienpolitik, der Islamkritik und Genderproblematik. (...)"

Auch der Rest ist lesenswert!

Bayern steht Kopf: Grün überholt Rot und Blau! (PI)


SEK-Einsatz in Düsseldorf: Ahmed tötet Tochter Sarah (7) (PI).

 

 

 

 

 

 

 

19.07.2018

 

Bayern: Islamstudie mit "aktuellsten" Umfragen von 2008 (!) und erstellt ausgerechnet von unserem altbekannten Islamfreund (und evtl. Inkognito-Moslem) Prof. Rohe soll Staatsregierung den "richtigen Umgang" mit Muslimen "empfehlen" (SZ).

 

"...Das Papier ist mehr als nur eine wissenschaftliche Studie - sie soll der Staatsregierung Informationen und Handlungsempfehlungen an die Hand geben, welche Politik sie künftig mit und gegenüber den in Bayern lebenden Muslimen machen soll.(...)

 

An vielen Stellen haben sie Pionierarbeit geleistet, das merkt man besonders dort, wo die Grenzen der Arbeit sichtbar werden. So stammt die neueste Umfrage über die Herkunft und die Glaubensausrichtung der Muslime aus dem Jahr 2008 - das dürfte mit der Realität im Jahr 2018 nur noch wenig zu tun haben.(...)"

 

Und im Prinzip geht es (wieder mal) um nichts anderes als ein ISLAMISIERUNGSPROGRAMM auf "SAMTPFOTEN":

 

Ansonsten haben die Autoren durchaus Wünsche an Ministerpräsident Markus Söder, sein Kabinett, die politisch Verantwortlichen im Freistaat: Sie sollen runde Tische und Orte des Dialogs fördern und professionalisieren. Sie sollen den islamischen Religionsunterricht, der bislang als Modellprojekt ausprobiert wird, weiterführen und verstetigen, sollen die Religionsausübung von Muslimen ermöglichen, Moscheebau und Kopftuchtragen inklusive, sollen Lehrer, Juristen, Polizisten weiterbilden. Es braucht Integrationsprogramme für Flüchtlinge, Basisunterricht gegen Antisemitismus inklusive. Ein eigenes Islamgesetz wie in Österreich halten die Wissenschaftler für wenig sinnvoll. Viel zu tun ist. "Wir brauchen eine Koalition der Gutwilligen", sagte Islamforscher Rohe bei der Vorstellung des Werkes."


Nichts Neues unter der Sonne...


Perverse Protest-Aktion in München: "Zentrum für politische Schönheit" kapert CSU-Zentrale ausgerechnet mit CDU-Plakaten und Merkel-Konterfeis
(SZ).

 

CSU-Politikerin Bär zu Barack Obama: "We miss You, Mr. President!" (Epochtimes)

 

 

 

 

 

 

18.07.2018

 

Baden-Würrtemberg: Modellversuch zum islamischen Religionsunterricht gescheitert

 

Seit 22.45 Uhr im ARD ein Dokumentar- bzw. Horrorfilm: "Sklavinnen des IS"

 

München: Kardinal Marx wirft CSU "nichtkatholischen Nationalismus" vor (SZ).

 

"Ausgehetzt"-Demo: Streit zwischen CSU und Münchner Theatern eskaliert (SZ).


AfD-Bystron: Helsinki gutes Signal für Europa und die Welt (PI)

 

Ungarn: Ausstieg aus UNO-Migrationspakt, weil "gefährlich und extremistisch" (PI)

 

"Ausgehetzt" (und aufgehetzt): Linksradikale Großdemo gegen CSU in München (AZ)

 

Angeklagter deutscher "Lifeline"-Schlepperkapitän stellt die Dinge auf den Kopf:
Seehofer "...ist ein Täter, er gehört vor Gericht, er muss zurücktreten"
(FAZ).

 

Trump stellt nochmals klar, was viele nicht begreifen können/wollen: "Ich bin nicht pro-russisch, ich bin für niemanden. Ich möchte nur, dass das Land (USA) sicher ist."

 

Wir wünschten, Europa hätte auch Regierungschefs, die sich in erster Linie um die Sicherheit ihres eigenen Landes sorgen anstatt um die (vermeintliche) Wohlfahrt aller anderen!

 

"Das Treffen zwischen Präsident Putin und mir war ein großer Erfolg, außer bei den Fake-News-Medien."


Auch das sehen wir ähnlich - und dies ebenso:


"Die Demokraten wollen offene Grenzen. Womit sie im Grunde sagen, wir wollen offene Grenzen, wir wollen Kriminalität.(...) Vielleicht ist es eine politische Philosophie, mit der sie groß geworden sind. Vielleicht haben sie das in der Schule gelernt. Vielleicht sind sie Dummköpfe. Ich weiß es nicht."


Wir wissen es auch nicht - und vielleicht nicht mal die Demokraten selbst...

 

Politisch lächerlich, menschlich mies, strategisch dumm und wirktechnisch sinnlos:
Fraktionschefs der deutschen Kartellparteien "verbünden" sich gegen Trump
(SZ).
 

 

 

 

 

 

17.07.2018

 

Historiker stellt klar: "Rettung verpflichtet nicht, Menschen einwandern zu lassen."

 

"Der Historiker Heinrich August Winkler fordert die Europäische Union auf, zwischen Migration und dem Anspruch auf Asyl zu unterscheiden. Die EU-Staaten dürften nicht mehr versprechen als sie halten können, sagte er im Dlf. Ein allgemeines Einwanderungsrecht halte keine Gesellschaft aus.(...)"

 

Bekehrungsgeschichten: Muslima findet inmitten von Angst und Panikattacken Frieden in Jesus (livenet.ch).

Jazal Katree

Ich bin in den USA aufgewachsen, doch meine Familie hielt sich streng an den Koran und die Lehren des Islam. Der Glaube gab uns Identität und ich meinte, dass er mich und meine Eltern wie ein starkes Band zusammenhält. Ich ging mit in die Moschee, betete und fastete. Ich hoffte, dass der Glaube unserer Familie Zusammenhalt und Stärke gibt, aber das war leider nicht so. Meine Eltern stritten viel und manchmal wurde ich mitten in der Nacht geweckt und musste mit meiner Mutter das Haus verlassen. Meine Gebete zu Allah spendeten mir wenig Trost. Allah schien so weit weg und niemals zuzuhören. Obwohl ich mich sehr um ihn bemühte, kam nichts zurück. Dabei sehnte ich mich nach dem Frieden, den der Islam verheißt. Aber ich spürte ihn nie.

Allein gelassen

Als ich 16 war, ließen sich meine Eltern scheiden und meine Mutter gründete eine neue Familie. Ich fühlte mich vergessen und allein gelassen. Als wäre ich es nicht wert, geliebt zu werden. Meine Eltern konnten mir nicht die Liebe und Aufmerksamkeit geben, die ich gebraucht hätte – und ich dachte, es liegt an mir. Ich war es eben nicht wert. Sonst würden sie mich doch nicht so übersehen... Damals ging es bei mir los, dass der Gedanke an die Zukunft, selbst schon an den nächsten Tag, Panik in mir auslöste. Weil ich nicht wusste, was passieren würde.

Angststörungen, Panikattacken und Zweifel

Während meines Studiums jobbte ich Teilzeit in einer Privatschule. Doch immer wieder bekam ich Panikattacken. Ich hatte schreckliche Angst, plötzlich zu sterben, bekam Herzrasen, schwitzte furchtbar und war wie eingehüllt in Finsternis.

In dieser Zeit freundete ich mich mit einer Kollegin an, die Christin war. Manchmal, wenn ich in der Schule eine Panikattacke bekam, betete sie mit mir. Dadurch wurde ich ruhig. Ich spürte einen Frieden, wie ich ihn nach meinen eigenen Gebeten nie gespürt hatte. Ich wunderte mich, was sie anders machte. Ganz gleich, was es war, das wollte ich auch.

Irgendwann lud mich meine Kollegin in die Kirche ein. Dort hörte ich, dass Jesus für unsere Schuld gestorben ist und uns erlöst hat. Damals fragte ich mich, ob das nicht doch wahr sein könnte. Ich musste zugeben, dass der Koran teilweise nicht Recht hatte in dem, was er über den christlichen Glauben sagt. Das irritierte mich. Wie wahr konnte etwas sein, das teilweise nicht stimmte?

Unvorstellbarer Friede

Kurz darauf bekam ich die schlimmste Panikattacke, die ich je erlebt hatte. Es war mitten in der Nacht und ich war allein daheim. Das Einzige, was mir in dem Moment einfiel, war so zu beten wie meine Kollegin. Also wandte ich mich zum ersten Mal an Jesus. Als ich betete, sah ich einen leuchtenden Blitz vor meinem Gesicht. Gleichzeitig überrollte mich eine überwältigende Welle der Liebe und des Friedens. Ich schlief sofort ein, wo vorher an Schlaf nicht zu denken war.

Am nächsten Morgen fing ich an, in der Bibel zu lesen und das gab mir so viel Trost und Frieden. In Jesaja 49 las ich, dass Gott uns mehr liebt als eine Mutter und dass er uns niemals verlässt. Das berührte mich zutiefst. So etwas hatte ich noch nie gehört.

Identität gefunden

In den folgenden Wochen beschäftigte ich mich intensiv mit Jesus. Ich war total überrascht, dass sein Leben, seine Kreuzigung und Auferstehung auch durch außerbiblische Quellen belegt sind. Ich spürte tief in mir: Er ist die Wahrheit. Er ist tatsächlich Gottes Sohn. So nahm ich den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist als meinen Gott an. Seitdem hatte ich nie wieder Panikattacken.

Dass ich für Gott so kostbar bin, gibt mir Wert. Durch Jesus bin ich ein völlig neuer Mensch geworden. In mir regiert Frieden statt Angst und Annahme statt Panik. Zu erkennen, dass ich Gott nicht egal bin, hat alles für mich verändert. Ich habe keine Angst mehr vor der Zukunft, sondern kann mich darauf freuen. Denn er hält mich in seiner Hand. Was soll mir da noch passieren?

Düsseldorf: Junger Jude (17) mutmaßlich von schwarzbärtigen Moslems attackiert (PI)

 

Offenbar an Wahrnehmungsstörungen leidender Schwarzendepper twittert Trump:
"Sie standen da wie eine kleine nasse Nudel, wie ein kleiner Fanboy."

 

Hier mal nur gewisse Fakten zur Kenntnis: Trump ist mit 1,90 cm nicht nur größer als Putin mit 1,65 cm, sondern auch als SIE SELBST mit 1,85 cm (, falls Ihnen das in einer präsenilen Demenzattacke evtl. entfallen sein sollte). "Nässe" dürfte wohl außer Ihnen kein Einziger der zig Millionen TV-Zuschauer an Trump beobachtet haben, und wenn Sie einen statthaften Hünen mit einer "Nudel" verwechseln, dann würden wir Ihnen schon empfehlen, entweder schnellstmöglich einen Augenarzt oder besser noch gleich einen Psychotherapeuten (Fachgebiet: gekränkter bösartiger Narzissmus gekoppelt mit enttäuschtem Größenwahn) aufzusuchen - oder zumindest sich einfach nur mit unqualifiziert-postpubertären Bemerkungen in der Öffentlichkeit zurückzuhalten, denn das ist wirklich "peinlich" und eines (einstigen) "Weltstars" unwürdig - ganz unabhängig davon, dass nichts daran auszusetzen ist, wenn ein US-Präsident bemüht (und dabei sogar auch noch erfolgreich) ist, die Beziehungen zu Russland zu verbessern, denn das ist nicht nur zum Vorteil für die beiden Großmächte, sondern für die GANZE WELT! Ewiggestrige (noch lebende) Kalte-Krieger-Anachronismen wie Sie sollten sich dagegen lieber ins Altenteil zurückziehen, anstatt zu versuchen, das 21. Jahrhundert wieder in die Zeit vor 1989 zu "terminieren"!

 

Syrischer Arzt: "Die Undankbarkeit vieler Syrer ist mir peinlich" (Saarbrücker Zeitung).

 

"Vor drei Jahren bin ich voller Hoffnung darauf, ein friedliches Leben zu führen, nach Deutschland gekommen. Ich hatte gehört, dass Deutschland für gute Integration bekannt ist. Doch wie sieht es heute aus? Haben die Syrer es geschafft, sich zu integrieren? (...)


Ich habe jedoch festgestellt, dass es auch in Deutschland trotz der viel gepriesenen Meinungsfreiheit, die wir in den arabischen Ländern so vermisst haben, immer noch Tabus gibt. Ich glaube, dass sich das Land mit solchen gut gemeinten Denkverboten keinen Gefallen tut.

Zum einen wurden 2015 Initiativen wie „Refugees welcome“ von Flüchtlingen als Einladung verstanden, nach Deutschland zu kommen, weil sie dort gebraucht würden. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung strömten sie daher auch in dieses Land. Zum anderen führte die unüberschaubare Anzahl an Flüchtlingen dazu, dass es nicht mehr möglich war zu prüfen, wer wirklich berechtigt war, als Flüchtling anerkannt zu werden. Obwohl die Deutschen dafür bekannt sind, gut organisiert zu sein, haben die schieren Zahlen die Gesellschaft überfordert.

Trotz aller Bemühungen sahen viele Flüchtlinge ihre Erwartungen nicht erfüllt und reagierten mit Kritik und Undankbarkeit. Dies war mir immer sehr peinlich, und ich fühlte mich dauernd in Verlegenheit, mich für meine Landsleute zu entschuldigen. Deutschland reagierte darauf, indem es neue Maßnahmen ergriff, um sich den Einwanderern anzupassen und sie zufriedenzustellen.

Die Tatsache, dass unter den Flüchtlingen auch viele Radikale waren, die im Krieg mitgewirkt und die Chance zur Flucht ergriffen haben, als sie sahen, dass der Kampf gegen die Regierung erfolglos war, ist nicht mehr zu vertuschen. Die deutsche Regierung hat viel zu lange nicht nur die Augen davor verschlossen, sondern stellt auch jene, die darauf hinweisen, als ausländerfeindlich dar.

Die Kooperation zwischen westlichen Regierungen und bestimmten oppositionellen Gruppierungen in Syrien ist nichts Neues und beruht auf dem Deal „Rohstoffe gegen Macht“. Sie reicht etwa zurück in die 80er Jahre, als Großbritannien die Muslimbruderschaft in Syrien unterstützt hat. Die Muslimbrüder haben viele Anschläge in Syrien verübt und wurden als Rebellen verharmlost. Bereits seit Langem besteht die Strategie der USA und ihrer Verbündeten darin, sich bei politischen Konflikten nicht selbst die Hände schmutzig zu machen, sondern oppositionelle Gruppen finanziell und durch Waffenlieferungen zu unterstützen.

Leider wurde auch in Syrien in rebellische Gruppen, und damit in den politischen Islam, investiert. Viele der heute in Deutschland lebenden Flüchtlinge stehen solchen Gruppierungen nahe und verstehen sich daher auch nicht als Gäste, sondern als Partner, die es verdient haben, bedient zu werden. Unsere Rebellen wussten, dass diejenigen, die an der Seite des Westens stehen, sich alles erlauben können. Deshalb war auch der Integrationsprozess von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Können wir das Ruder noch herumreißen? Hierzu wäre es nötig, dass Deutschland die Radikalen unter den Flüchtlingen identifiziert – und sich klar vom politischen Islam distanziert."

Sami-Abschiebung: Treffen zwischen Seehofer und NRW-Flüchtlingsminister abgesagt

 

Wegen Unterstützung rechtswidriger Migrations- und christenfeindlicher Islampolitik:
AfD-Bayern fordert Kündigung der Verträge zwischen Freistaat und Amtskirchen
(SZ).

 

Ein scharfer Schritt, aber vielleicht täte es den Kirchen sogar gut, um wieder zu ihrem eigentlichen "Kerngeschäft" - nämlich der Verkündigung und Verteidigung des CHRISTLICHEN (und nicht islamischen) Glaubens - zurückzufinden!

 

Stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Bayern Katrin Ebner-Steiner warnt:
"Die Islamisierung schreitet für jedermann voran"
(Deutschlandfunk).

 

Lesenswertes Interview - auch was andere Themen anbelangt!

 

 

 

 

 

 

16.07.2018

 

Philipp Manow zur Merkel-Dämmerung: "Das Ende der Situationsvernunft" (Zeit)


"Angela Merkel hat die Republik nicht nur verwaltet. Sie hat die Regeln der alten BRD kontrolliert gesprengt. Jetzt, da ihre Macht schwindet, erkennt man ihr Prinzip.(...)"


CSU im Chaos: "Ohne Konturen, halb AfD, halb SPD im täglichen Wechsel"
(PI)

 

Abschiebung von bin-Laden-Leibwächter: SPD-Kasperlkopf zeigt Seehofer an (focus).

 

Deutschland: Friedrich Merz (CDU) verschmäht Ludwig-Erhard-Preis, weil er nicht mit dem "rechtspopulistisch"-islamkritischen Roland Tichy auftreten will (focus).

Christenverfolgungen: Nigeria - Überlebende des Benue-Kirchenmassakers berichten.

Massaker in katholischer Kirche - 19 Tote

Am 24. April 2018 wurden 2 Priester und 17 Gläubige der Pfarrei St. Ignatius in Ukpo, Ayar Mbalom (im nigerianischen Bundesstaat Benue) kaltblütig erschossen - vermutlich von Fulani Viehnomaden. Die beiden Priester sind Josef Gor und Felix Tyolaha. Die Einwohner von Ukpo, Ayar Mbalom trauern aber nicht nur um ihre Toten, sondern sehen sich auch äußerst schwierigen Lebensbedingungen gegenüber.

Ständige Vernachlässigung durch den Staat

In diesen Tage fürchten sich die Bewohner, ihre Felder zu bearbeiten, die einzige Schule in der Gemeinde ist ohne einen einzigen Schüler u/o Studenten. Die Gemeinde hat kein Gesundheitszentrum, keine Wasserleitung und keine Elektrizität. Nach Ansicht einiger ihrer Bewohner ist die Gemeinde „das schwarze Ende der Welt". Das Fehlen sozialer Einrichtungen und die Vernachlässigung der Gemeinde Mbalom durch die Behörden im Staate wurde zu einer Quelle der Besorgnis für die Bewohner der Gegend, bes. für die Überlebenden des Angriffs.

 Mbalom, ungefähr 50 km von Makurdi (Hauptstadt des Bundesstaates Benue) entfernt, befindet sich infolge ständiger Vernachlässigung durch aufeinanderfolgende Regierungen in einer unerhörten Notlage, insbes. was Straßen und soziale Einrichtungen anbelangt. Die Einwohner der Gemeinde, die sich noch immer nicht von der tödlichen Aprilattacke erholt haben, beklagen, dass die Gemeinde vom Beginn der Demokratisierung 1999 an, nie einen Geldsegen zu spüren bekam, obwohl sie immer zum Wahlerfolg der aufeinanderfolgenden Regierungen im Staate beigetragen hat.

Fehlende Verkehrsverbindungen

Die Gemeinde, die eine ziemlich große Bevölkerung mit Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle hat, kann sich keiner einzigen Straßenverbindung mit dem restlichen Staat erfreuen. Erstes Opfer dieses erbärmlichen Zustandes der Infrastruktur in dieser Gegend sind ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die kaum einen Weg zu den bestehenden Märkten finden.

 Unsere Korrespondentin, die in die Gemeinde fuhr, um fast 2 Monate nach dem Massenmord dem Sonntagsgottesdienst in der St. Ignatius Kirche beizuwohnen, musste am eigenen Leib erfahren, dass die Gemeinde während der Regenzeit fast völlig vom Rest der Welt abgeschnitten ist. Diese Situation zwingt auch die Kinder wegen schlechter Straßen und Unsicherheit der Schule fernzubleiben.

 Die Leute berichteten, dass die Administration des Gouverneurs Samuel Ortom während des Wahlkampfes 2015 versprochen hat, eine Brücke zu bauen, die die Gemeinde und die Straße verbindet. 3 Jahre später hat die Gemeinde jedoch die Hoffnung auf Einlösung dieses Versprechens verloren.

 Es benötigte eine Fahrzeit von 6 Stunden von Makurdi nach Ukpo, Ayar Mbalom - eine Reise, die unter normalen Umständen, so die lokale Bevölkerung, 40 Minuten dauert. Und es hätte noch länger gedauert, wenn nicht der Dienst eines Motorradfahrers in Anspruch genommen worden wäre. Die Reise von Shanna nach Ayar war eine weitere holprige Fahrt, die wegen des schrecklichen Geländes teilweise zu Fuß zurückgelegt werden musste, weil die Straße stellenweise komplett unpassierbar war.

Aufbauleistungen der getöteten Priester

„Wenn ich auf das Gelände und das Fehlen sozialer Einrichtungen in dieser Gegend blicke, so lässt mich dies die katholischen Priester wegen ihrer Missionsarbeit schätzen. Weil nur der, der die Leiden Christi akzeptiert und an die Missionsarbeit glaubt, fähig ist, in einer Gemeinde zu leben, die vollständig von der Welt abgeschnitten ist", sagte einer der Bewohner.

 Bei der Ankunft übernimmt der Katechet der Pfarre, Nicodemus Anier die Führung zu einigen Projekten, die vom getöteten P. Gor verwirklicht wurden, darunter ein Fischteich, in dem erst eine Nacht, bevor er getötet wurde, einige Fingerlinge ausgesetzt wurden. Andere Projekte des verstorbenen Priesters sind eine neu erbaute Anbetungskapelle, eine Schule mit Abteilungen für Kindergarten, Grund- und Mittelschule und die St. Ignatius Kirche, die noch im Bau ist, neben einer Liste anderer Arbeiten.

Nach Attentat - weder staatliche Hilfe noch Sicherheit

In einem Gespräch beklagt der Vorsitzende des Laienrates der Pfarre, Herr Moses Saakaa, den Überfall sowie das traurige Faktum, dass außer Priestern kein einziger Mensch oder Beamter der Regierung gekommen ist, um die Familienmitglieder der Verstorbenen zu trösten und ihnen zu helfen. „Wie Sie sehen können, ist die Gemeinde Ukpo Ayar in der Entwicklung in jeder Hinsicht im Rückstand. Die einzige Schule hier ist jene, die der getötete P. Gor erbaute, aber seit dieser Attacke fürchtet sich jeder. Die meisten Lehrer sind aus Furcht geflohen und sahen keinen Grund zurückzukehren. Der Schuldirektor Peter Dickson wurde bei dem Angriff ebenfalls getötet, Sie verstehen. Ende Mai, nach dem Begräbnis der beiden Priester und der 17 Pfarrangehörigen am 22. Mai, wurde das Sicherheitspersonal, das in die Gegend beordert wurde, um den Ort zu sichern, wieder abgezogen. Wie Sie sehen können, sind wir hier ganz allein; es gibt hier in der Nähe keinen einzigen Sicherheitsposten oder Straßenblockade", sagte Saakaa. Er appellierte an die Behörden aller Ebenen und an wohlmeinende Menschen und Organisationen herzukommen, um den hinterbliebenen Familienangehörigen zu helfen und Maßnahmen zur Sicherheit für Leben und Eigentum in der Gemeinde zu treffen, damit die Einwohner wieder Vertrauen fassen können.

 Der Katechet ermutigte während des Gottesdienstes die Gemeinde, sich nicht von der erlittenen Tragödie beirren zu lassen und nicht ihren Glauben an Gott zu verlieren. „Ich möchte Euch ermahnen, Vertrauen in Gott zu haben. Erlaubt in keiner Weise, dass das was der Gemeinde widerfuhr, Euch überwältigt, besonders die Hinterbliebenen."

Hinterbliebene und Überlebende berichten

Grace Akule, Witwe von David Akule, der bei dem Massaker getötet wurde, erzählte, wie ihre Krankheit und die Unfähigkeit ihren Mann an jenen Morgen in die Kirche zu begleiten, sie rettete. „Ich war an diesem verhängnisvollen Tag krank und konnte meinem Ehemann nicht in die Kirche begleiten. Er ging mit meinem Sohn Oryiman, der Ministrant ist und an diesem Tag ministrierte. 30 Minuten nachdem sie gegangen waren, hörte ich - weil mein Haus nahe der Kirche ist - Schreie und Gewehrschüsse. Ich ging hinaus und die Leute liefen zum Ayar Markt und schrien. Ich ging wieder ins Haus und nahm mein kleines Kind, konnte aber nirgendwo hinrennen. Ich band mein Kind auf meinen Rücken, weckte die anderen auf und befahl ihnen, sich in den Büschen hinter dem Haus zu verstecken. Zu dieser Zeit lag mein Ehemann bereits tot in der Kirche, sie haben ihn nahe dem Herzen getroffen. Ich sah meinen Sohn Oryiman nicht, so rannte ich von Stelle zu Stelle und suchte ihn überall. Ich dachte, er wäre auch getötet worden, ich fiel in Ohnmacht, aber Gott belebte mich wieder. Als ich aufwachte, sah ich ihn, und er sagte mir, dass er die Glocke hielt mit einem anderen Ministranten, der das Kruxifix hielt. Sie versteckten sich beide in einem Gebäude."

Sie beklagt die Unfähigkeit des Staates und der Bundesregierung, Sicherheitskräfte in der Gegend zu stationieren, um die Sicherheit der Kinder in den Schulen und der Bauern auf den Farmen zu gewährleisten, und bittet die Regierung um Hilfe, um einen Neustart im Leben zu ermöglichen.

Oryiman ist erst 9 Jahre alt und Schüler der 4. Klasse der St. Wilfried Grundschule. Er ist Ministrant und war an jenem Tag mit seinem Vater Tyolaha in der Kirche. Das Gespräch mit ihm enthüllt die geheimnisvolle Weise, wie Gott Kinder vor dem Unglück rettete. „Ich hielt die Glocke und der andere Ministrant das Kruzifix, und sobald der Priester mit der Messe begann, sah er einige Leute mit Gewehren auf die Kirche zu rennen und alarmierte die Leute, aber fast zur gleichen Zeit begannen sie zu schießen. Ich weiß nicht was passierte, aber ich hielt meine Glocke und wir rannten und versteckten uns in einem Gebäude, ich und der andere Ministrant, der das Kruzifix hielt. Wir ließen keines von beiden fallen, wir rannten mit ihnen und brachten sie zurück, als die Viehhirten weg waren und wir die Leute reden und schreien hörten, um etwa 6:30. Da erst erfuhren wir, dass die zwei Priester getötet worden waren."

Roseline Ivor verlor ihren Ehemann John Ivor, der Katechet in der Pfarre war. Sie sagte, dass sie mit ihrem Ehemann in der Kirche war, als sie plötzlich Leute hörten, die aus dem Busch hinter der Schule kamen, und der Priester dabei war mit der Messe zu beginnen. „Er war einer derjenigen die sie sahen, weil er mit seinen Ministranten und den Katecheten am Altar stand. P. Felix, der sie zuerst sah, war derjenige, der auch uns alarmierte, dass Viehhirten hier sind, aber bevor wir rennen konnten, begannen sie zu schießen. Sie schossen auf den Priester und meinen Ehemann, weil sie am Altar standen. Mein Ehemann fiel um und starb auf der Stelle, aber der Priester starb nicht sofort, er kämpfte am Boden bevor er starb. Ich stand da und sah, wie sie starben. Ich sagte mir, es ist besser hier zu bleiben und ebenfalls zu sterben, weil man nirgendwo hingehen konnte. Ich denke, ihr Ziel waren die Männer, weil ich dort stand und mich keinen Zoll rührte. Nachdem sie die Menschen in der Kirche erschossen hatten, verfolgten sie jene, die entkommen waren. Zu der Zeit als sie kamen, war P. Gor auf dem Weg nach Tse Gundu, wo er ein Requiem für eine verstorbene Frau hätte zelebrieren sollen. Aber als er herauskam und in sein Fahrzeug steigen wollte, das vor dem Priesterhaus auf dem Kirchengelände geparkt war, erschossen sie ihn."

Tyodzer Gbajur, ein 40-jähriger Witwer, der seine Frau Mnguzaber und seine 6-jährige Tochter Doofan verlor, sagte, dass ihn seine Frau früh am Morgen aufgeweckt hat, um ihm zu sagen, dass sie mit ihrer Tochter in die Frühmesse gehen wird, aber sie kamen nie mehr zurück. Er klagte, dass er nun allein für die anderen 3 Kinder sorgen müsse, was, wie er sagte, keine leichte Aufgabe ist.

Grace Dickson ist die Witwe von Peter Dickson, Direktor des/r St. Wilfried Kindergarten / Volks- und Mittelschule, die der ermordete P. Joseph Gor errichtet hatte. Sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten und sagte, dass der Tod ihres Ehemannes Peter Dickson sie ihres Lebensunterhaltes beraubt hat. „Der Tod meines Ehemannes brachte mich nicht nur um meinen Lebensunterhalt, sondern stürzte uns alle in totale Hoffnungslosigkeit. Wo sollte ich anfangen? Ich habe 6 Kinder und mein erstes Kind ist dabei in die höhere Schule einzutreten. Schauen Sie mich an, eine Bäuerin, ich kann seit Jahresbeginn nicht auf die Felder gehen wegen der Attacken der Viehhirten", klagt sie.

 Ihr Leid erzählend enthüllte Esther Saba, dass ihr Ehemann Sabastine Michi aus einem andern LGA zu Besuch gekommen war, als ihn an diesem Morgen sein früher Tod ereilte.

 Ein anderes leidtragendes Mitglied, Elizabeth Uba, die ihren 21-jährigen Sohn Isaac Uba verlor, konnte nur an die Regierung appellieren, die Hilfe auf ihre Gemeinde auszudehnen, so wie dies in anderen betroffenen Gegenden geschah.

Ushahemba Zakuma, ein 34-jähriger Geschäftsinhaber am Ayar Markt verlor 2 Geschäftslokale, beide wurden von den Viehhirten niedergebrannt. Seinen Angaben zufolge verlor er dabei Waren im Wert von 2 Millionen Naira und appellierte an die Regierung und an gutwillige Menschen, ihm zu helfen. „Ich war zuhause als sich die Attacke früh am Morgen ereignete. Nach dem Angriff auf die Kirche kamen sie zu meinem Geschäft. Ich hatte 2 Geschäftslokale am Markt hier, und sie waren die größten Geschäfte am Markt. Sie kamen und setzten sie in Brand, und seitdem bin ich nicht in der Lage, etwas zusammenzubauen, das mich und meine Familie erhalten könnte. Jede Hilfe von irgendjemanden, wie klein auch immer, würde uns helfen", appellierte er.

Alles die Früchte des radikalen Islam - er hinterlässt nur Zerstörung, Tod und unaussprechliches menschliches Leid!!!

Und noch eine andere CSU-Nebelkerze ist enttarnt: Bayerns neue "GRENZPOLIZEI" ist KEINE, denn sie darf KEINE ZURÜCKWEISUNGEN vornehmen (Spiegelonline).

 

Und noch einmal zur CSU-gestützten Islam-Infiltration Bayerns (siehe unten):
PI nimmt Taqiyya-Lügereien fachkundig auseinander und nennt Beschwerde-Addis.

 

Diese unvorstellbare Torheit (oder besser: gezielte Islamanbiederung) der CSU-Regierung wird eine weitere Steilvorlage für die AfD sein!

 

Bin-Laden-Leibwächter: Verwaltungsgericht hält Abschiebung für "grob rechtswidrig", nicht so aber der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (SZ).

 

"Es gibt aus meiner Sicht keinerlei Zweifel an der Rechtmäßigkeit der getroffenen polizeilichen Maßnahmen und Entscheidungen.", sagte Wendt der Passauer Neuen Presse. "Es kann nicht sein, dass sich sämtliche Parlamente und Sicherheitsbehörden vor einem Verwaltungsgericht aus NRW wegducken."

 

Bayern: CSU-Regierung lässt Ethik-, Deutsch- und Sozialkundelehrer zu Islamverstehern "fortbilden" - von einer muslimischen Lehramtsanwärterin (jouwatch).

"München – Zu Islam-Verstehern werden Lehrer aus ganz Bayern jetzt weitergebildet. Unterrichtet von einer muslimischen Lehramtsanwärterin müssen sie selbst die Schulbank drücken. Der Bayerische Rundfunk ist ganz begeistert von der „Fortbildung“, die die CSU-Regierung organisiert hat. Thema: „Wahrnehmung und Bewertung islamischer Lebens- und Glaubenswelten – Herausforderungen für die Schule“. Das CSU-geführte Kultusministerium hat die Veranstaltung vom Donnerstag gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und Public History der Ludwig-Maximilians-Universität organisiert. Der BR berichtet, „Ethiklehrer, Deutschlehrer und Sozialkundelehrer aus ganz Bayern waren angereist, um einen Einblick in die islamische Lebenswelt zu bekommen“.(...)"

Das Verheerende dabei ist, dass die meisten Ethik-, Deutsch- und Sozialkundelehrer unserer Zeit und unseres Kulturraums "aufklärerisch-neutral-gutmenschlich" eingestellt sind, von Religionen allgemein nicht besonders viel Ahnung haben, vom Christentum speziell noch weniger und vom Islam so gut wie gar keine. Denen kann man ungeschützt jeden Taqiyya-Unfug auftischen, der irgendwie in die politische Zielvorstellung zu passen scheint! Die CSU macht sich damit selbst (noch mehr als früher) zum größten Islam-Infiltrations-Katalysator neben den Moscheevereinen... 

Frankreich nach WM-Sieg: Ausschreitungen insbesondere von "Franzosen" (PI)

 

 

 

 

 

 

15.07.2018

 

Deutschland: Vermehrt illegale Einreiseversuche mit gekauften Ausweispapieren (Welt)

 

"...Die Bundespolizei beobachtet nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“, dass Flüchtlinge mit zuvor gekauften deutschen Flüchtlingsausweisen versuchen, illegal in die Bundesrepublik einzureisen. Beamte hätten im vergangenen Jahr allein an griechischen Flughäfen 1682 Fälle des Missbrauchs von Ausweisen für Reisen in andere EU-Staaten festgestellt, davon allein 1418 nach Deutschland, zitiert die Zeitung aus einem vertraulichen Dokument der Bundespolizei..."
 

 

 

 

 

 

14.07.2018

 

Österreich: Kirche muss um Asyl für verfolgten Christen kämpfen (VaticanNews).


Gaza: Radikalislamische Hamas feuert über 100 Geschosse auf Israel
(SZ).

 

Auch die "Union der Mitte" arbeitet der AfD zu: Ex-Anti-Stoiber-Intrigant und CSU-Vorsitz-Versager Huber wittert gegen Seehofer erneute Dolchstoß-Chance (SZ).

 

Mainstream-Medien: "Brite" plante Jihad-Anschlag auf Prinz George (PI).

 

Wandelndes Weltschmerz-Weinfass Depardieu sucht "Trost im Koran":
"In der Beschreibung des Paradieses von Allah findet man eine wahre Vision der Leidenschaft"
(Krone).

 

"...Sie habe nicht das Geringste mit dem Bild vom Paradies zu tun, das sich jene "Knallköpfe" machten, die sich im Glauben an 72 Jungfrauen in die Luft sprengten..."

 

Dann haben Sie den Koran entweder nicht ganz gelesen oder nicht ganz verstanden. Eine GARANTIE für das Eintreten (gläubiger Muslime!) in die "Gärten Allahs" gibt es einzig und allein durch den "Märtyrertod" im JIHAD! In allen anderen Fällen bleibt die Sache für den Muslim auch bei noch so großer Frömmigkeit und religiöser Pflichterfüllung eine Zitterpartie bis zuletzt, denn er weiß nicht, ob Allah ihn für die Hölle oder das Paradies vorherbestimmt hat - dies obliegt allein der willkürlichen Prädestination Allahs von Ewigkeit her und ist vom Menschen grundsätzlich nicht beeinflussbar (außer durch o. g. "Ausnahmevorbehalt").


Eine weitere GARANTIE GANZ ANDERER ART gibt der Islam freilich allen NICHTMUSLIMEN - also Leuten wie z.B. IHNEN: Sie werden (ohne Bekehrung zum Islam) AUF JEDEN FALL in die HÖLLE kommen, und die dürfte (jedenfalls nach den koranischen Beschreibungen) mit Ihrer schwärmerischen "Vision der Leidenschaft" nicht sehr viel zu tun haben - außer Sie sind ein nimmersatter Masochist...;-) 

 

Ach, du Schreck: Tunesien will bin Ladens Leibwächter wg. eigener Anklage behalten!

 

Da sollte unsere Gutmenschenregierung nun wirklich sämtliche Register ziehen, um den "armen Teufel" wieder ins sichere Deutschland zurückzuholen!

 

Ulf Poschardt zur Migrationsdebatte: "Das vergiftete Land" (Welt)

 

Söder macht ernst: Bayerns neue Grenzpolizei ist gegründet (Welt).

 

Etwaiger weiterer Massenzuwanderungs-Nebeneffekt: IQ im Westen sinkt (Welt).

 

Dunkelrote Münchner AZ am Rande des Wahnsinns: "Seehofer ist ein Unchrist."

 

"...Der 1959 in Kochel geborene Autor Friedrich Ani schreibt Krimis, Jugendromane, Lyrik und Drehbücher und wurde sieben Mal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. (...) Lesen Sie hier exklusiv in der AZ seine Abrechnung "Ich glaube":

Ich glaube nicht an Horst Seehofer.

Ich glaube nicht an Menschen, die sich freuen, wenn andere Menschen hilflos im Meer versinken.

Ich glaube nicht an sein Wort, an seine Absichten, an ein Licht in seinem Herzen.

Ich glaube nicht, dass Horst Seehofer Christ ist.

Ich glaube, er ist ein Unchrist in einer unchristlichen Partei.

Ich glaube, dass Jesus sich nachts an seinem Kreuz, irgendwo in einer bayerischen Behörde, zur Wand dreht und sich schämt.

Ich glaube, dass Horst Seehofer dem Gedanken der Nächstenliebe so fernsteht wie Beate Zschäpe.

Ich glaube, dass ein Mensch, der Ertrinkende als Touristen bezeichnet, seelisch begraben auf die Welt gekommen sein muss.

Ich glaube, dass eine politische Partei, in deren Namen christlich-soziale Werte beschworen werden, mit einem Vorsitzenden wie Horst Seehofer wertlos ist.

Ich glaube, dass ein Innenminister, der seinen 69. Geburtstag mit der Abschiebung von 69 Menschen feiert, nicht der Innenminister eines demokratischen, aus der Unterwelt eines menschenverachtenden Regimes auferstandenen und zu Liebe und Versöhnung hinstrebenden Landes sein kann.

Ich glaube, dass Horst Seehofer all jenen als Fackelträger dient, die eine neue Dunkelheit über Deutschland bringen und neue Mauern in den Köpfen errichten wollen.

Ich glaube, dass jeder Tag, an dem Horst Seehofer länger in seinem Amt bleibt, ein schlechter Tag für die Demokratie ist.

Ich glaube nicht an Horst Seehofer, obwohl ich ihn sehen und hören kann.

Ich glaube, Horst Seehofer existiert nicht.

Ich glaube, er ist ein Hologramm aus einem Albtraum der Vergangenheit. Das muss ich glauben, anders kann ich der Welt zurzeit nicht ins Gesicht sehen.(...)"


Irrer und wirrer geht's wirklich nimmer!

 

Hamburg: Afghane (26) mutmaßlich von Landsmann (23) auf Parkplatz erschossen

 

 

 

 

 

 

13.07.2018

 

Vatikan: Requiem für verstorbenen "Dialog-Kardinal" Tauran (VaticanNews)


Wir möchten nichts Negatives über Verstorbene sagen, fänden es aber in der heutigen Situation schon unbedingt erforderlich, wenn der nächste Vatikanbeauftragte für den "interreligiösen Dialog" zumindest einen Hauch islamkritisch wäre - oder wenigstens entsprechende Sachkenntnis hätte...

 

Trumps spirituelle Beraterin zum absurden Vergleich von illegalen Invasoren mit Jesus:
"Hätte er (Jesus) das Recht gebrochen, wäre das eine Sünde gewesen, und er wäre nicht unser Messias gewesen"
(VaticanNews).

 

"Der protestantische Pfarrer William Barber, prominenter Anführer der neu gegründeten „Poor People's Campaign" kritisierte Whites Äußerungen. „Jesus war ein Flüchtling und hat das Recht gebrochen", sagte er. Jesus sei als Straftäter unter römischem Recht gekreuzigt worden."

 

Letzteres ist zwar rein "formaljuristisch" zutreffend, aber nicht materiell-rechtlich, denn der römische Statthalter Pontius Pilatus hatte laut Johannes-Evangelium mehrfach festgestellt, "keine Schuld an ihm" zu finden, und Jesus nur deshalb kreuzigen lassen, weil er von den jüdischen Hohepriestern entsprechend unter politischen Druck gesetzt worden war, aber nicht weil er TATSÄCHLICH gegen römisches Recht verstoßen hatte! Vielmehr lehrte (und lebte) Jesus folgendes:


"So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" (Markus 12, 17)

 

Die Trump-Beraterin hat also im Prinzip völlig Recht mit ihren Feststellungen. 

 

SZ genervt und desillusioniert: "Trump ist nicht zu stoppen".

 

Gut so... der einzige westliche Nicht-System-Regierungschef seit Jahrzehnten! ;-)

 

War ja klar: Ex-Bin-Laden-Bodyguard wird nach Deutschland zurückkehren (SZ).

 

Pakistan: Über 100 Tote bei IS-Anschlag auf Wahlkampfveranstaltung (SZ)

 

Hamburg: "Südländer" sticht mit Schraubenzieher auf 13-Jährige ein (PI).

 

Deutschland/Tunesien: Bin Ladens Ex-Leibwächter endlich abgeschoben - vorerst, denn nur wenige Stunden nach Abflug faxt das Gericht das Abschiebeverbot zu (SZ).

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...;-)
 

 

 

 

 

12.07.2018

 

"Kein Jude in Deutschland": Palästinensischstämmiger Moslem (20) schlägt in Bonn einem jüdischem Hochschulprofessor (50) die Kippa vom Kopf (PI).

 

Baptistischer Ex-US-Präsident Jimmy Carter (93) senil verwirrt und blasphemisch:
Jesus Christus hätte die "Ehe für alle" gutgeheißen
(idea).

 

Das hätte er mit absoluter Sicherheit NICHT! Da loben wir uns doch die katholische Lehre...

 

Sogar SZ gesteht: Trumps "Kritik an Deutschlands Sicherheitspolitik ist im Kern richtig"

 

Deutscher Seerechtsexperte Uwe Jenisch: "Die NGOs beteiligen sich an Rettungsaktionen, die im Grunde einen Trend zur Völkerwanderung haben."

"...Als die NGOs noch nicht da waren, mussten die Schleuser mit ihren unzulänglich ausgerüsteten Schiffen die Flüchtlinge über hunderte von Meilen bis nach Italien oder Griechenland bringen. Jetzt reicht es, einen Flüchtling als Bootssteuerer zu bestimmen, der bis zur Hoheitsgrenze fährt. Die Retter warten ja schon.(...)

Es ist so, dass sich die NGOs der libyschen Küste nähern und in den kritischen Gewässern präsent sind. Die Schleuser brauchen nicht mehr so weit zu fahren. Sie brauchen keine Kapitäne mehr auf ihren Schlauchbooten, und sie schicken alle ins Ungewisse. Das Geschäftsmodell der Schleuser hat sich also deutlich verbessert und die lebensgefährlichen Transporte haben zugenommen. Das ist mafiös.

Die kriminellen Schleuser bleiben an Land und sind nicht zu fassen. Italien vertritt die Ansicht, dass die NGOs die lebensgefährlichen Bootstransporte zusätzlich anreizen. Die Schleusertätigkeit ist deutlich durch die Möglichkeit, nur noch zwölf Seemeilen fahren zu müssen, belebt worden.(...)"

Islamkritik-Idealfall: Moslem überprüft nach Stürzenberger-Kundgebung dessen Thesen zum Islam, befindet die meisten für zutreffend und - verlässt seine Religion! (PI)
 

 

 

 

 

 

10.07.2018

 

Regensburger Bischof Voderholzer: "Der Islam ist von seinem theologischen Wesen her der Widerspruch zum Christentum" (kath.net). Und:

 

„Ich verstehe nicht, wenn der Bayerische Ministerpräsident Söder sogar aus kirchlichen Reihen heraus für die Anbringung von Kreuzen kritisiert wird.“

 

VIDEO von BPE-Unterstützungsdemo für Israel angesichts islamischer Bedrohung:
Linker Psychopath kriegt bei Schilderung koranischer Gewaltgebote Lachanfälle
(PI).

 

Konservative Positionen längst von AfD abgeluchst: CSU bricht auf 38 Prozent ein (SZ).

 

"Europäischer Größenwahn": "Warum es kompletter Unfug ist, gegen illegale Migration auf 'Bekämpfen der Fluchtursachen' zu setzen" (Wienerzeitung.at).

 

Humboldt-Uni Berlin: "Das Islam-Institut ist eine Totgeburt" (Welt).

 

Jena: Unternehmer aus Syrien hisst "Merkel-muss-weg"-Plakat (Thüringer Allgemeine).

 

 

 

 

Zwischenmitteilung aus dem Urlaub:

Wir danken dem HERRN für die Erhörung Tausender Gebete
und das großartige WUNDER der

Rettung aller in der Höhle Eingeschlossenen! :-)

 

 

 

 

07.07.2018

 

Pirna: Bundespolizei fasst georgischen Schwerverbrecher mit 45 Identitäten! (DNN)
 

Iran: Acht IS-Jihadisten wegen Anschlag auf Parlament und Mausoleum mit 18 Toten und 50 Verletzten vor einem Jahr in Teheraner Gefängnis aufgehängt

 

Marokko/Spanien: Frontex-Chef warnt vor neuer Mittelmeer-Invasionsroute.

 

 

 

 

 

 

06.07.2018

 

Islamkritik-Zensur: Verlag will neues Sarrazin-Buch nicht veröffentlichen (Jouwatch).

 

"München – Jetzt wird Thilo Sarrazin zensiert. Trotz gültigen Vertrages weigert sich sein Verlag „Random House“, das neue Buch zu veröffentlichen. Es sollte den Titel tragen: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“. Grund laut „Bild“: Das Buch könnte Islamkritik „weiter anheizen“. Am Montag gibt es einen Gerichtstermin.(...)"

 

Stefan Aust zur "Flüchtlingspolitik": "Merkels Sommernachtsalbtraum" (Welt)

 

Thailand: Zeit für in Höhle eingeschlossene Jungen wird dramatisch knapp! (SZ)

 

Bitte STOSSGEBETE an den HERRN, denn die Lage dort ist sehr, sehr ernst!

 

Protest-Demo gegen Moscheebau in Kaufbeuren: Mutmaßliche Muslima reißt Plakat herunter und zeigt später Stürzenberger an, nur weil er die Furie ca. 3 Sekunden (mit anderen) festgehalten hat, bis die Polizei sie unter Kontrolle bringen konnte (PI).

 

Wer hier Täter und Opfer ist, ist auf dem Video ab Minute 1.20 "sehr schön" zu sehen...

 

Deutschland: Wie chinesische Agenten Politik und Wirtschaft ausspionieren (SZ).

 

 

 

 

 

 

05.07.2018

 

VIDEO: Statt Dankbarkeit irres "Allahu-akbar"- und "Europa-gehört-uns"-Gebrüll mit geballten Fäusten bereits auf Schlepperbooten! (unzensuriert)

 

Bayer. Verwaltungsgerichtshof: AfD darf städtische Kulturzentren nutzen (SZ).

 

"...Versuch der Stadt München gestoppt, mit juristischen Mitteln zu verhindern, dass sich die AfD dort für Veranstaltungen einmietet."

 

Deutschland: "Warum die Integrationskurse zum Scheitern verurteilt sind" (Welt).

 

Allgäu: Ausländer gegen Schüler(innen) (Junge Freiheit)

 

Orban liest Merkel die Leviten: "Wir schützen unsere Südgrenze und halten damit Tausende Flüchtlinge ab, die sonst nach Deutschland weiterreisen würden" (SZ).

 

Deutschland: Fahndung nach tunesischem IS-"Instrukteur" von Anis Amri (SZ)

 

Wien: Seehofer und Kurz wollen südliche Invasionsroute ganz schließen.

 

Bizarrer Protest gegen Trumps Migrationspolitik: Frau klettert auf Freiheitsstatue!

 

 

 

 



 


04.07.2018

 

Kardinal über Benedikt XVI.: "Hellwach, auch wenn das Alter voranschreitet."

 

Warum laut linkem Hartmut Krauss Deutschland "politisch in Scherben liegt":
"Die Schönfärbung des Islam und die muslimische Masseneinwanderung als zentrale gesellschaftspolitische Problemgegenstände"
(Journalistenwatch)

 

Wegen NATO-Vernachlässigung: Trump droht Deutschland mit Truppenabzug (Welt).

 

Und Gauland: "In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!" (PI)

 

...und ein Fundamentschaden zusätzlich - oder besser gleich: multiples Organversagen!

 

AfD-Weidel: "Deutschland ist das Narrenhaus - und das Kanzleramt die Zentrale!" (PI)

 

"...Die Richtlinienkompetenz ist nicht dazu da, Recht und Gesetz dauerhaft außer Kraft zu setzen.(...)
Sie sind auf der ganzen Linie gescheitert, Sie haben nichts erreicht, außer mit allen Kniffen und List noch etwas auf dem Sessel einer Kanzlerin zu sitzen, die einer längst schon innerlich zerbrochenen Koalition vorsteht. Und dafür spalten Sie Deutschland, dafür spalten Sie Europa, dafür spalten und zerlegen Sie Ihre wackelige Koalition und Ende Ihre eigene Partei.
Machen Sie also dem Trauerspiel ein Ende und treten Sie bitte ab!“

 

SPD zum Asyl-Unionsbeschluss absurd: "Anschlag auf die Demokratie" (SZ)

 

Das Gegenteil ist der Fall - womit die SPD selbst ein "Anschlag auf die Demokratie" ist!

 

Österreich: 17 Identitäre vor Gericht - u. a. wg. Verbreitung "radikaler, fremden- und islamfeindlicher Ideologie"

 

Bayern: Söders neue Grenzpolizei nimmt Arbeit auf.

 

 

 

 

 

 

03.07.2018

 

Wiesbaden: Susanna-Mörder Ali soll auch 11-Jährige vergewaltigt haben! (SZ)

 

Deutschland/Österreich/Frankreich/Iran: Iranischer Diplomat aus Wien wegen Verdachts der Planung eines Jihad-Anschlags auf 25.000 Exil-Iraner in Frankreich auf Autobahn-Raststätte in Bayern festgenommen! (SZ)

 

Flughafen Düsseldorf: Tunesier sticht Security-Mitarbeiter Messer in den Kopf! (Bild)

 

Reaktion auf Asylbeschlüsse der Union: Österreich will seine Südgrenzen dichtmachen.

"Die Einigung von CDU und CSU deutet darauf hin, dass Deutschland nationale Maßnahmen zur Bekämpfung der Migrationsströme setzen will. Sollte diese Einigung so zur deutschen Regierungsposition werden, sehen wir uns dazu veranlasst, Handlungen zu setzen, um Nachteile für Österreich und seine Bevölkerung abzuwenden. Die Bundesregierung ist daher darauf vorbereitet, insbesondere Maßnahmen zum Schutz unserer Südgrenzen zu ergreifen", heißt es in der Erklärung der Regierungsspitze.

"Wir erwarten uns jetzt eine rasche Klärung der deutschen Position in der Bundesregierung. Die deutschen Überlegungen beweisen einmal mehr, wie wichtig ein gemeinsamer europäischer Außengrenzenschutz ist und es bewahrheitet sich die österreichische Position, dass ein Europa ohne Grenzen nach innen nur mit funktionierenden Außengrenzen möglich ist."

 

 

 

 

 

02.07.2018

 

(Vorerst) kein Unionsbruch: Seehofer bleibt wegen Einigung auf "Transitzentren"!

 

Die Botschaft hör' n wir wohl, allein uns fehlt der Glaube (, dass erstens die SPD da mitmacht und zweitens diese verrottete Mannschaft das dann auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen imstande sein wird...). Unseren Segen hätten sie, denn es wäre zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung!

 

Deutschland: Erzbischof Schick ruft zur Solidarität mit Christen im Nahen Osten auf.

 

Afghanistan: 19 Sikhs und Hindus durch IS-Selbstmord-Anschlag getötet (VaticanNews)

 

Nutznießer des Asylchaos: AfD in Bayern mit 14% zweitstärkste Oppositionskraft (SZ)

 

Denn in der Tat stimmt ihr Wahlslogan: "Wer CSU wählt, bekommt Merkel."

 

Seehofer hat endgültig fertig mit Merkel: "Ich lasse mich nicht von einer Kanzlerin entlassen, die nur wegen mir Kanzlerin ist" (SZ).


"Die Person, der ich in den Sattel verholfen habe, wirft mich raus."

 

Surprise, surprise... wie soll sich denn eine multiple Verfassungs-, Rechts- und Amtseidsbrecherin sowie Landes- und Europazerstörerin schon groß anders verhalten??!!

 

Berlin: Empörung über Scharia-"Kopftuch-Kurs" an Technischer Universität (focus)

 

USA: Afro-Amerikaner sticht neun Personen bei Flüchtlingskinderfest nieder (SZ).

 

Und er drehhofert doch wieder: Rücktritt "verschoben", aber auch kein "Ministerentscheid" gegen Merkel, sondern neue Spitzengespräche heute Abend! (SZ)
 

 

 

 

 

 

 

01.07.2018

 

Und die "sehr, sehr ernste" Lage ist das: Seehofer bietet Total-Rücktritt an! (SZ)

 

Merkel zum Asyl-Disput mit CSU: Lage "sehr, sehr ernst..." (SZ).

 

EU: Rückführung von Migranten scheitert vor allem an Deutschland (Epochtimes).

 

"Die Rückführungen von in der EU registrierten Asylbewerbern scheitert eher an deutschen Problemen als an anderen Ländern: Deutschland stellte z.B. bis Ende Mai 9233 Übernahmeersuchen an Italien, und das Land stimmte auch 8421 Mal einer Rücknahme zu - überstellt wurden aber nur 1384.(...)"

 

Seehofer zum Asyl-Gelaber mit starrköpfiger Merkel: "Wirkungsloses Gespräch"

 

Ist das nun das Ende der Koalition oder wird doch noch gedrehhofert?

 

LIVE: Zweiter Tag des AfD-Bundesparteitags (PI)

 

Gutachten von Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Papier bestätigt DV-Position:

Zurückweisungen an deutscher Grenze nicht nur rechtens , sondern PFLICHT! (Welt)

"Im Asylstreit meldet sich nun Ex-Verfassungsrichter Papier zu Wort. Die Zurückweisung von Migranten an den Grenzen sei zwingend nötig, schreibt er in einem Rechtsgutachten. Asylbewerber hätten kein Recht auf ein „Wunschland“.(...)"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 06/2018 ARCHIVIERT