25.03.17 MARIAE VERKÜNDIGUNG

 

Wolfgang Herles köstlich: "Mit Verlaub, Herr Kardinal..." (Quelle: tichyseinblick.de)

 

"Es gibt Momente, ich denen ich Dummheit nicht für eine Gabe der Natur halten mag. Man wünscht sich, sie stünde unter Strafe. Jedenfalls in der Politik. Manch einer behauptet, diese Strafe gebe es schon, man nenne sie Wahlergebnis. Was aber, wenn die Dummheit selbst wahlberechtigt ist? (...)

Berlins Regierender Bürgermeister Müller ist noch nicht einmal aus Konzentrat. Bloß noch Verdünnung. Die Verdünnung des Nichts. Wo er regiert, gedeiht nichts. Aber er kann nicht überall sein. Er war aber kürzlich doch wo. Am Ort des Anschlags hat man ihn gesehen, um an einer islamistischen Kundgebung zur Verspottung der Mordopfer teilzunehmen. Gedacht wurde nämlich vor allem der Diskriminierung des Islam. Allein die Gleichsetzung der islamistischen Mordtaten mit Kritik an der schleichenden Islamisierung der Gesellschaft riecht nach Geistesverwirrung. Müller, der wochenlang die Anschlagsopfer ignoriert hatte, ging hin – und niemand im roten Rathaus hielt ihn zurück.(...)

Strafmildernd kann für Kölns Kardinal in seinem Woelkikuckucksheim nur angeführt werden, dass er ja nicht demokratisch gewählt worden ist. Er sagte gerade, wer in Deutschland Kirchtürme möge, müsse auch Minarette wollen. Mit Verlaub, Herr Kardinal, Sie sind ein A …

♦ Austrittsgrund
♦ Anbiederungssüchtiger Zeitgeistadept
♦ A Depp
♦ Agnostiker des Glaubens an die Vernunft
♦ Armselig im Geiste
♦ Apostel des Irrsinns
♦ Anschauungsobjekt jener Verwirrung, die im Vatikan herrscht. (Papst setzt jetzt islamistischen Terror mit Beziehungstaten in christlichen Familien gleich.)
♦ Adlatus Erdogans
♦ Abgrund an Glaubensverrat
♦ Anaphrodisiakum: zur Herabsetzung des Glaubenslust
♦ Abrissbirne des Abendlands
♦ …

Ein zentrales Feld des Irrsinns: Sicherheit. Also das was als Sicherheit propagiert wird, aber nichts anderes ist als sinnlose Vortäuschung von Sicherheit und Schikane. Jetzt dürfen in zahlreichen Flughäfen (die europäischen kommen vermutlich auch bald dazu) Computer nicht mehr zu Direktflügen in die USA mit an Bord gebracht werden. Sie müssen jetzt im Frachtraum ganz allein explodieren. Dazu braucht man noch nicht einmal Terroristen, bloß ein paar unbeaufsichtigte Batterien. Die Geräte könnten auch am Boden auf Sprengstoff kontrolliert werden. Es wäre bloß eine Frage des Aufwands.

Dem Passagier muss aber noch deutlicher gemacht werden, was für eine Bedrohung er darstellt. Er soll froh sein, dass man ihm nicht auch noch prophylaktisch Handschellen anlegt, wenn er an Bord gebracht wird. Er steht inzwischen weltweit unter Generalverdacht. Und das Schönste ist: Er lässt alles mit sich machen. Je mehr Sicherheit, desto mehr Angst, je mehr Angst, desto mehr Leidensfähigkeit. Das Freiheitsbedürfnis wird dem Reisenden abgenommen wie das Wasserfläschchen. Fliegen hat mit Freiheit nichts mehr zu tun.(...)"

"Rettung" von "Flüchtlingen": Italiens Marine und NGO's brechen systematisch das Seerecht (Quelle: epochtimes).

 

"NGOs und die italienische Marine brechen systematisch das Seerechts-Übereinkommen: Sie schleusen afrikanische Migranten nach Italien - obwohl diese 8 bis 12 Seemeilen vor der libyschen Küste aufgegriffen werden. Sie werden nicht in den nächsten Hafen gebracht, sondern nach Italien "gerettet".(...)"

 

Prognose: "Der natürliche Tod des Atheismus - weil nicht überlebensfähig" (Quelle: Katholisches.info).

 

Aus unserer Reihe "Bekehrungen von Muslimen": WIR HABEN ZU JESUS GEFUNDEN (Quelle: Der Ruf)

"Vor etwa einem Jahr kam ich mit meinen zwei Kindern und meiner Schwiegermutter nach Österreich. Ich trug einen Schleier und war eine gute und treue muslimische Frau. Hier traf ich meinen Mann wieder, der schon früher geflüchtet war und uns sehnlichst erwartet hatte. Er und seine Familie hatten viele Probleme gehabt im Irak. Er musste viel ertragen. Er ist ein guter Mann und ich liebe ihn sehr.

Als ich hier ankam, sagte er mir, hier wäre das Leben anders, wir bräuchten nicht in Angst zu leben. Er sagte mir auch, ich sollte den Schleier ablegen. Hier gingen die Menschen auf der Straße nicht mit bösen Blicken umher. Er erzählte mir, dass er zu Jesus gefunden hat und dass das Christentum die wahre Religion ist, die den Menschen Erlösung und Frieden bringt. Ich vertraute ihm und glaubte ihm, ohne zu zögern. Am nächsten Tag war ich erstmals im meinem Leben ohne Schleier unter fremden Menschen.

Mein Mann erzählte mir, dass er bereits im Irak von Jesus gehört und in der Heiligen Schrift gelesen hatte. Als er nach Österreich kam, traf er einen Iraker, und beide gingen zusammen zu einer Kirche und baten den Priester, mehr von Jesus erfahren zu dürfen. Das war der Beginn seines Weges zu Jesus, den er mit uns allen teilen will.

Heute gehören wir mit unseren Kindern zur katholischen Kirche, wir sind aufgenommen in die Gemeinschaft von Jesus. Unsere Kinder sind glücklich. Sie waren groß genug, um ihr Leben in ihrer Heimat nie mehr zu vergessen. Die Gewalt auf der Straße und die ständige Angst zu Hause. Sie erlebten, wie mehrere ihrer nächsten Verwandten getötet wurden. Doch heute leben wir frei und glücklich. Mein Mann ist gut zu uns und zeigt uns jeden Tag seine Liebe. Ich gehe hier erstmals allein einkaufen und spazieren.

Ich bin in einer streng muslimischen Familie aufgewachsen. Ständig war ich unter Beobachtung, jeder kleine Fehler wurde streng bestraft. Wir Mädchen durften nicht die Schule besuchen. Wir mussten von klein auf im Haushalt helfen. Der Zweck unseres Lebens bestand darin, später gute Ehefrauen zu sein und viele Kinder zu bekommen, für einen Mann, den unser Vater bestimmen würde. Dass ich mit meinem Mann so glücklich werden würde, hätte ich niemals zu träumen gewagt.

Manchmal überkommt mich noch Angst wegen meines Übertritts zum Christentum. Mein Mann sagt mir, ich bräuchte keine Angst zu haben vor unseren islamischen Verwandten, ich könnte meine ganze Angst Jesus übergeben. Er befreit uns davon, wir sind seine Kinder. Er ist unser Herr, der uns beschützt. Der christliche Glaube ist das Beste, das wir unseren Kindern jemals gegeben haben. Ich danke Jesus jeden Tag dafür. Noch kann ich nicht vergessen, wozu die Menschen in meiner Heimat fähig sind. Ich bete jeden Tag für sie, dass Jesus ihre Leben erleuchte und Liebe über sie bringt."

 

 

 

 

 

24.03.17

 

Alexander Meschnig: "Wie der Frosch im heißen Wasser" (Quelle: Achgut.com)

 

"Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

I. Der Sozialstaat in Gefahr

Wahrscheinlich erleben wir gerade eine der größten Umwälzungen in der europäischen Geschichte. Die massenhafte Zuwanderung aus den zerfallenden Gemeinschaften arabischer und afrikanischer Staaten mit ihren youth bulges, einem riesigen Überschuss an jungen Männern, ist ein Ereignis von weitreichender Bedeutung, das lange Zeit wie eine Naturkatastrophe, die über einen hereinbricht, behandelt wurde. Auch aktuell hat man nicht den Eindruck, dass irgendjemand der politisch Verantwortlichen in Deutschland den Ernst der Lage begreift.

Der spätestens seit September 2015 herrschende Unwille der Regierung, sich mit unangenehmen Fragen und Entscheidungen auseinanderzusetzen, sie entweder in die Zukunft zu verschieben oder von anderen Akteuren eine Lösung zu erwarten, verhindert immer noch alle längst notwendigen Schritte. Hunderttausende von hauptsächlich jungen, muslimischen, männlichen Einwanderern wurden und werden deshalb weiter in Deutschland aufgenommen und großzügig alimentiert.

Im Prinzip läuft die Entwicklung auf eine Auflösung des National- und damit auch des Sozialstaates in Deutschland hinaus. Ersterer ist in den Augen der politischen und medialen Eliten sowieso nur noch ein Relikt dunkler Zeiten und durch die europäische Idee zu ersetzen. Die unkontrollierte Masseneinwanderung und die offensichtlich von höchster Stelle gewollte Transformation – „Das Volk ist jeder, der hier im Land lebt“ – werden in absehbarer Zeit die Grundlagen des Sozialstaates zerstören, der auf fragilen Voraussetzungen beruht: Solidarität, Gegenseitigkeit, Vertrauen, ein funktionierender Rechtsstaat, die Aufgabe tribalistischer Strukturen und eine weitgehend kulturelle Homogenität seiner Bürger. Alles Elemente, die in Kombination für sich genommen historisch und im globalen Maßstab eine Ausnahme bilden.

Die Existenz des Sozialstaates steht heute mit der ubiquitären Öffnung für praktisch alle Einwanderungswilligen auf dem Spiel, da die wesentlichen Voraussetzungen (unabhängig von den horrenden Kosten) für sein Funktionieren unter der Last der Massenmigration brüchig werden. Der 2016 verstorbene Zivilisationshistoriker Rolf Peter Sieferle fasst die Situation in einem Essay zum „Migrationsproblem“ knapp zusammen: „Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung für Immigration ist zweifellos nicht nachhaltig. Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.“

II. Das erschreckende Tempo der Veränderungen

Historiker werden wohl erst nach Jahren detailliert rekonstruieren können, welche Konsequenzen ein singuläres Ereignis wie die deutsche Grenzöffnung im September 2015 für die europäische Geschichte hatte. Selbst wenn wir bereits heute bestimmte historische Kontinuitäten, mentale Muster und politische Fehleinschätzungen konstatieren können: Viele der aktuellen Entwicklungen wären noch vor einigen Jahren von den allermeisten Beobachtern als undenkbar abgetan worden.(...)

Erschreckend an den vergangenen zwei Jahren ist insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sich die Veränderungen unserer gewohnten Welt vollziehen. Die menschliche Psyche hat aus Überlebensgründen die Fähigkeit, sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Durch Gewöhnung verschieben sich die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, mehr und mehr. Was früher als ein Einbruch in unser Leben oder Skandal galt, wird heute als unveränderbare Realität wahrgenommen, akzeptiert und/oder resignativ hingenommen.

Vieles, was noch bis vor nicht allzu langer Zeit als Ausdruck von Pessimismus oder dystopische Phantasie abgetan wurde, ist heute längst Wirklichkeit. Wenn wir ehrlich sind, wer hätte sich – obwohl es natürlich für nüchterne Analytiker Anzeichen dafür gab – Anfang 2015 vorstellen können, wo wir uns heute befinden?

Die Liste der bis vor kurzem noch für ganz unwahrscheinlich gehaltenen Tatsachen lässt sich endlos fortführen. Der Gewöhnungseffekt hat dabei längst eingesetzt, nur noch spektakuläre Ereignisse lassen uns aufhorchen. Die Abstumpfung hat uns alle erfasst und das ist ein wirklich schlechtes Zeichen.

III. Die beharrliche Verdrängung der Wirklichkeit

Beunruhigend ist aber auch, das viele Bürger keine Notiz von diesen täglichen Vorfällen nehmen oder die realen Entwicklungen, in den Worten der Kanzlerin, für „alternativlos“ halten, wenn sie nicht weiter schlicht geleugnet oder gar als Hetze bezeichnet werden (jeder Hinweis auf Gewalttaten von Migranten gilt für weite Teile der politischen und medialen Elite als rechtspopulistisch). Die hartnäckige Leugnung, das stumme Hinnehmen, aber mehr noch die beharrliche Realitätsverweigerung in weiten Teilen der Gesellschaft, sind offenbar spezifische Kennzeichen der deutschen Situation.

Ein Blick auf die ausländische Berichterstattung zeigt, dass viele Kommentatoren die hiesigen Entwicklungen mit zunehmendem Unverständnis betrachten. Deutschland ist mit seiner Position in Europa weitgehend isoliert. Im Blick der „Verantwortungsethiker“ (Max Weber), erscheint die praktisch ausnahmslose Grenzöffnung für alle Migranten – es reicht, das Wort „Asyl“ korrekt auszusprechen – die Ausnahme. Die Tabuisierung aller nationalen Interessen, die faktische Preisgabe des Landes, wird in den Augen der meisten anderen europäischen Staaten, wie auch von Ländern wie China, Japan oder den USA, als „deutscher Sonderweg“ betrachtet, als eine illusionäre und weltfremde Politik, die einer Selbstzerstörung gleichkommt. Dass ursprünglich im linksextremen Spektrum angesiedelte Positionen („No borders“, „Kein Mensch ist illegal“) zur Staatsdoktrin in einem von einer (einst) konservativen Partei geführten Deutschland wurden, ist vielleicht die erstaunlichste Tatsache des „summer of love.“

Orientiert an der Idee einer „universellen Menschheit“, der Absage an jedes nationale Interesse als unmoralisch und egozentrisch, wurde die Grenzöffnung als eine Art moralischer Imperativ kommuniziert. In Wirklichkeit wollte man sich einfach nicht mit den Bildern geschlossener Grenzen und randalierender Flüchtlinge konfrontieren, da die politische Führung die Verantwortung für die daraus resultierenden Maßnahmen nicht übernehmen wollte. Im November 2015 hatte ich dazu in einem Artikel für die „Achse“ geschrieben:

"Es wird niemand tausende junge Männer, die entschlossen die deutsche Grenze überschreiten, ohne Gewaltanwendung aufhalten können. Bilder von physischen Auseinandersetzungen an etwa der deutsch-österreichischen Grenze wären bei Einhaltung der gesetzlichen Regeln unvermeidlich. Genau diese Bilder will Merkel verhindern. Das ist – zugegeben – ein legitimes Anliegen und moralisch zweifellos zu rechtfertigen, es stellt sich aber als Konsequenz die Frage: Kann jemand, der so denkt und (nicht) handelt, einen Staat in der größten Krise der letzten Jahrzehnte führen?"

Die gesinnungsethische Radikalität, vielleicht nur ein Ausdruck politischer Feigheit und mentaler Schwäche, ist im Kern genuin unpolitisch. Denn ihre abstrakten Forderungen reflektieren weder die Folgen ihres Handelns noch die von ihr erzeugten Effekte. Dass sich eine deutsche Bundeskanzlerin in infantiler Pose für Selfies mit in der Regel illegalen Einwanderern zur Verfügung stellte, ohne offensichtlich in Erwägung zu ziehen, was solche Bilder in den arabischen und afrikanischen Ländern auslösen, war nur die Spitze eines Kitsch- und Rührstücks, welches das Politische durch einen moralischen Imperativ ersetzte.

IV. Das Diktat moralischer Erhabenheit

Inzwischen wird immer deutlicher, dass die rein gesinnungsethischen Positionen unter dem Druck der Realität zu bröckeln beginnen.(...) Von Anfang an wurde aus Gründen der sozusagen „nachträglichen Rechtfertigung“ von führenden Vertretern der „Willkommenskultur“ deshalb versucht, uns die Folgen der massenhaften Einwanderung als eine „Win-Situation“ zu verkaufen. Wie im Märchen sollten die „Neuhinzugekommenen“ Deutschland nicht nur von seiner historischen Last erlösen, für das vielzitierte „Bunt“ in einer grauen Republik sorgen, uns mit den Worten Maria Böhmers „mit ihrer Kultur und Herzlichkeit bereichern,“ sondern auch für handfeste Ergebnisse bei der Steigerung des Bruttosozialprodukts sorgen. Industrie-Vertreter wie etwa der Daimler-Chef Dieter Zetsche halluzinierten schon von einem „nächsten deutschen Wirtschaftswunder“.

Die Realität sieht heute so aus: In den 30 DAX-Unternehmen mit mehr als 1,1 Billionen Euro Jahresumsatz und rund 3,5 Millionen Beschäftigten wurden gerade einmal 54 Flüchtlinge bzw. Zuwanderer fest angestellt, davon entfielen allein 50 auf die Deutsche Post. Der unkontrollierte Zuzug aus mehrheitlich islamischen Ländern, so die Einschätzung des „Instituts der deutschen Wirtschaft“ in Köln (IW Köln), wird in den kommenden Jahren zu einem sinkenden Leistungsniveau des deutschen Bildungssystems führen. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen wird das multikulturelle Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Das mag vielleicht übertrieben sein, die jüngsten PISA-Ergebnisse zeigen aber: Kein Land ist im Ranking so stark abgestürzt wie Schweden. In Mathematik, in den Naturwissenschaften und beim Lesen liegt Schweden inzwischen unter dem OECD-Durchschnitt.

Neben der angeblichen Ankurbelung der Wirtschaft waren für die Verfechter der „Willkommenskultur“ auch die Lösung der demografischen Probleme, die Rentenfinanzierung und eine „Auffrischung des Genpools“ (Schäuble) erwünschte Nebeneffekte der Migrationswelle. Auf dem Höhepunkt der Hysterie, mit applaudierenden Bürgern an Bahnsteigen, Blumen und Girlanden (das erinnerte an siegreiche Kriegsheimkehrer), wurden jeden Tag neue Vorteile entdeckt. Gegenargumente, ein nüchterner Blick auf die empirische Gestalt des durchschnittlichen Migranten (jung, männlich, ungebildet) und seiner Herkunftsgesellschaft jenseits einer abstrakten „Fremdenliebe“, prallten an den moralisch Erhabenen ab und führten im Regelfall zur gesellschaftlichen und medialen Ausgrenzung des Kritikers. Eine Gesinnung ist empirisch solange nicht falsifizierbar, solange sie an sich selbst glaubt. Und das kann bekanntlich (siehe Kommunismus) lange dauern.

V. Das Versagen der politischen Führung

Zu dem Zeitpunkt an dem die Realität mit aller Macht die Ideologie ad absurdum führen wird, werden die Positionen der einst Diffamierten, wie die der AfD oder des „Packs“, voraussichtlich zu Forderungen der Regierung. Das deutet sich bereits in manchen kühnen Volten der einstigen Vorturner an, wenngleich die eigenen Irrtümer und das komplette Versagen nur in Ausnahmefällen eingestanden werden. Im Prinzip müsste man die Verantwortlichen in Politik – und vor allem auch in den Medien – jeden Tag in Endlosschleife mit ihren Haltungen der vergangenen zwei Jahre konfrontieren.

Hat sich etwa Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für seine Aussagen am 16. November 2015 bei denjenigen entschuldigt, die damals als Hassprediger galten, nur weil sie bestimmte Probleme ansprachen? Wir erinnern hier an seine Lageeinschätzung:

„Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen außer vielleicht einer: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris.“

Dabei hatten sogar Teile der eigenen Geheimdienste früh auf Verbindungen von Terrorismus und Flüchtlingsströmen hingewiesen. Die Mißachtung dieser Warnungen zeigt, dass die Weigerung, unangenehme Tatsachen anzuerkennen, in der Staatsspitze Konsens war.(...)

Da viele Probleme erst später in vollem Umfang sichtbar werden, fällt es vielen Bürgern leicht, sie zu ignorieren. Hinzu kommt die Gewöhnung an veränderte Zustände, ein langsamer und schleichender Prozess der Aushöhlung des einst Vertrauten. Es wirkt wie ein Betäubungsmittel. Die Dinge entwickeln sich eben so und nehmen ihren scheinbar vorbestimmten Lauf. Wie auf der staatlichen Ebene, fehlt auch in der Gesellschaft so etwas wie der Wille, sich zu behaupten, überhaupt etwas zu wollen. Dieser Wille ist für die Weiterexistenz der freiheitlichen und demokratischen Welt aber unabdingbar.

In dem nach seinem Freitod erschienen Band „Das Migrationsproblem“ in der Werkreihe von TUMULT kommt der anfangs erwähnte Rolf Peter Sieferle zu folgendem abschließendem Urteil:

„Ein altes Rechtsprinzip lautet ultra posse nemo obligatur, d. h. jede Verpflichtung hat ihre Grenze dort, wo die Selbstzerstörung begänne. Das Leben wie auch das Überleben des politischen Gemeinwesens hat einen Vorrang vor abstrakten Rechtsprinzipien, auch wenn es einzelnen freistehen mag, den Selbstmord zu wählen. Die politische Führung ist dazu jedoch nirgendwo ermächtigt. Man kann, wenn man will, die andere Wange hinhalten; die Regierung darf jedoch nicht die Wange des Volkes hinhalten, das sie gewählt hat.“

BRILLANTE ANALYSE - danke!

 

Franziskus: Flüchtlingskrise "größte Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg" (Quelle: Radio Vatikan).


Dem können wir SO nicht zustimmen, insbesondere wo die meisten - jedenfalls nach Europa "Fliehenden" - gar keine wirklichen Flüchtlinge sind! Die wahrhaft "größte Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg" besteht in der GRÖSSTEN CHRISTENVERFOLGUNG DER MENSCHHEITSGESCHICHTE, die wir seit etwa 2010 im Orient und in Afrika erleben! Wo aber bleibt hier die (angemessene) Stimme des Papstes, des Heiligen Stuhles und überhaupt des gesamten Episkopates??!!


Belgien: "Katholische" Uni Löwen stellt sich gegen Pro-Life-Dozenten
(Quelle: Katholisches.info).

 

Irak/Syrien: "Das IS-Kalifat ist umzingelt" - die Gefahr aber nicht gebannt (Quelle: SZ).

 

Deutschland: Warum sich selbst best ausgebildete, motivierte und integrationsbereite Muslime hier oft nicht wohlfühlen und in die Heimat zurückkehren wollen - um sich dann auch dort nicht mehr wohlzufühlen (Quelle: SZ).

 

Dieses Interview mit einer afghanischen Muslima dürfte den Nerv bei vielen "Einwanderern" treffen, denn zu verschieden sind die Mentalitäten, Ansichten Alltagsabläufe, Lebensprioritäten und -rhythmen, Kulturen und Religionen, als dass man sie einfach so miteinander harmonisieren könnte! Viele und besonders aus dem außereuropäisch-orientalisch-islamischen Raum stammende Ausländer sind - gerade, wenn sie schon einige Jahre in Deutschland gelebt und sich "halb" etabliert/integriert/adaptiert haben - ZWISCHEN DEN KULTUREN INNERLICH ZERRISSEN, denn sie gehören einerseits nicht mehr ihrer alten Heimat, aber andererseits auch noch nicht ihrer neuen Heimat an. Sind sie hier, vermissen sie oft die Nestwärme, die Menschlichkeit, die Familie, die Freunde und Bekannten des verlassenen Landes und werden semidepressiv, und sind sie dort, vermissen sie oft die "Funktionsfähigkeit", den Frieden, den Wohlstand und die Sicherheit, die Deutschland ihnen bietet, und sie geraten darüber in Streit. Für ihre Landsgenossen dort sind sie bereits Fremde, deren Ansichten und Lebensweisen längst nicht mehr zu ihnen passen, und sind sie hier, sind sie für die meisten Deutschen aber ebenso nach wie vor Fremde, deren Ansichten und Lebensweisen nie so richtig dazupassen werden.

 

Sie sind gesellschaftlich-psychologisch halb anerkannt und halb abgelehnt - und dies in beiden Ländern gleichermaßen. Und dementsprechend wissen sie natürlich oft auch nicht, WEM gegenüber sie nun LOYAL sein sollen - Deutschland oder dem Heimatland? Die gigantische wahnhaft-ideologisch betriebene Umsiedlungs- und Integrationsmaschinerie der Bundesregierung entwurzelt Millionen von Menschen und zwingt sie in geistig-seelische Konfliktlagen, die weder von den Betreffenden noch allen anderen Beteiligten je aufgelöst werden können, geschweige denn zumutbar sind!

 

London-Jihad: Zwei weitere Festnahmen (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

23.03.17

 

Ex-Islamgelehrter Hamed Abdel-Samad: Allah will Blut sehen! (Quelle: nzz.ch)


«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.» (...)

 

«Das Buch hat eine ungeheure Macht. Der Koran wird von der Mehrheit der Muslime als die letzte direkte Botschaft Gottes für den Menschen betrachtet, mit einem politischen Auftrag, mit einem juristischen Manifest, mit einer Verfassung, wie die Menschen leben sollten. Wenn Gott zum letzten Mal spricht, dann hat das eine Macht. Viele Muslime, vor allem Islamisten, legen das so aus, dass sie diesen politischen Auftrag Gottes notfalls auch mit Gewalt in die Welt tragen müssen.» (...)

 

«Die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, die Verdammung von Ungläubigen, das ist im Koran, das ist die islamische Geschichte seit dem Beginn.» «Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde.» (...)

 

«Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt.» «Wenn Ungläubige als schmutzig oder als Schweine oder Affen gelten, wie es im Koran steht, dann fällt es einem Gläubigen schwer, mit diesen Ungläubigen einen normalen Umgang zu haben.»

 

«Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde.» (...)"

 

Unsere Rede seit nunmehr über 13 Jahren!

 

"Skandalöse Entgleisungen": Schriftsteller nennt "Flüchtlinge" "Asylerpresser" (Quelle: Nordbayern.de).

 

"(...)Das Buch "WeitLandWeitGroßstadtlosGroß" ist, wie es im Untertitel heißt, ein Porträt des Landkreises Neustadt/Aisch. Im vorletzten Kapitel geht es darin auch um die Flüchtlingsthematik. Darin heißt es unter anderem: "Meiner Meinung begann das Unheil der unbewaffneten Invasion Europas damit, dass Papst Franziskus auf die Insel Lampedusa reiste und alle, die da übers Meer kamen, als Flüchtlinge auf der Stelle schon zu Lebzeiten selig sprach.(…)

 

Ich bezeichnete diese Abhauer aus verschiedenen afkrikanischen Ländern sowie aus Syrien als Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die mit nichts anderem bewaffnet als ihrer nackten Existenz bei der Ankunft uns ihre leibeigene und leibhaftige Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen. Mittlerweile steht uns das Invasions-Hochwasser bis zum Hals und es wird nicht mehr lange dauern, bis staatliche Blockwarte nicht ständig von uns genutzte Wohnräume beschlagnahmen. Denn dieses menschliche Hochwasser spült auch Terroristen unerkannt ins Land. Guter Rat wird immer teurer." (...)

 

Und es geht Schlag auf Schlag: Auch in Belgien will ein Nordafrikaner mit Auto und Kampfstoffen in eine Menschenmenge rasen - doch die Polizei kann ihn stoppen!

 

London-Jihad: IS reklamiert Anschlag für sich.

 

"Islamischer Staat": US-Außenminister Tillerson kündigt völlige "Eliminierung" an und erwartet zudem die baldige Tötung des "Kalifen" al-Bagdadi.

 

London-Jihad: Sieben Festnahmen von mutmaßlichen Hintermännern (Quelle: SZ)

 

 

 

 

Etwas merkwürdiges Verhalten einer Muslima...

 

 

...angesichts eines der Jihad-Opfer von London!

 

 

22.03.17

 

UPDATE London: Bilder und Videos des mutmaßlichen Jihad-Anschlags auf PI

 

Terror in London: Mann mit Messer will in Parlamentsgebäude eindringen - es fallen Schüsse, und auf der Westminster Bridge liegen regungslose Körper (Quelle: SZ).


VIDEO über Vortrag des Dominikanerpaters Prof. Wolfgang Ockenfels: "Die meisten Politiker lesen den Koran nicht" (Quelle: metropolico.org).

"Am Samstag hielt Prof. Wolfgang Ockenfels einen Vortrag unter dem Titel »Gewalt und Religion«. Dabei verglich er Islam und Christentum. In »glücklicher Ignoranz der Scharia lebten viele Muslime im Westen, was ein Zusammenleben erst ermögliche. Der Dominikaner spricht der CDU ab, das »C« mit Recht im Namen zu tragen. Spöttisch forderte er auf, ihm den »Unterschied zwischen Islam und Islamismus« zu erklären.

Die Außenpolitik Deutschlands solle in Betracht ziehen, dass Christen in vielen islamischen Ländern verfolgt werden. Die Islamkritik als »Islamophobie« zu bezeichnen, sei ein »Attentat auf unsere freiheitliche Gedankenführung«.

Man müsse den Koran gelesen haben, um über den Islam diskutieren zu können. Ockenfels zeigte sich sicher, dass die meisten Politiker den Koran nicht gelesen hätten. Diesen zu lesen sei allerdings auch eine grauenhafte Zumutung. Ockenfels trat allerdings für einen »Dialog« ein. Ein Begriff, der zwar mittlerweile entwertet sei, doch solle der Dialog, wie der seinerzeit mit den kommunistischen Herrschern in Polen, zum Zusammenbruch eines unmenschlichen Systems führen. (CJ)"

Solche Christen - mit der Gabe der "Unterscheidung der Geister" und dem Mut, diese auch öffentlich darzulegen - brauchen wir in der Kirche!

 

 

USA: Elektrogeräte-Verbot auf bestimmten Direktflügen wegen neuer Al-Qaida-Bombentechnik (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.17

 

Franziskus zum Tagesevangelium: "Bitten wir um die Gnade der Scham vor Gott." (Quelle: Radio Vatikan)

 

"Wenn es Ihnen nicht ins Bewusstsein dringt, dass Ihnen vergeben worden ist, dann werden Sie nie selbst vergeben können – nie. Immer ist dann da diese Haltung, dass man noch Rechnungen mit den anderen offen hat. Vergebung ist total. Aber man kann sie nur anbieten, wenn ich selbst meine Sünde spüre, mich schäme und Gott um Vergebung bitte, und wenn ich die Vergebung des Vaters spüre. Nur dann kann ich anderen vergeben. Sonst kann man nicht vergeben, dann sind wir unfähig dazu. Darum ist Vergebung ein Mysterium. (...) Bitten wir den Herrn heute um die Gnade, zu verstehen, was er meint, wenn er sagt, wir sollten siebenundsiebzig Mal vergeben. Bitten wir um die Gnade der Scham vor Gott. Das ist eine große Gnade! Sich wegen der eigenen Sünden schämen und so die Vergebung und Gnade zu erhalten, großzügig anderen zu vergeben. Wenn der Herr mir so viel vergeben hat – wer bin ich, dass ich nicht ebenfalls anderen vergebe?“

 

Aus unserer Reihe "Christenverfolgungen": KOPTEN IM VISIER DES ISLAMISCHEN STAATES

"MORDSERIE IN AL-ARISCH (NORDSINAI)

Kriegserklärung des IS an die Kopten

In der Stadt Al-Arisch ist es seit Ende Jänner zu einer Serie von Schussattentaten auf Kopten gekommen. Der erste Mord ereignete sich am 30. Jänner, weitere 6 in der zweiten Februarhälfte innerhalb von nur 10 Tagen. Am 19. Februar kündigte der IS in einem Video den Kopten Ägyptens die Vernichtung an. Todeslisten sind im Umlauf und Flugblätter zirkulieren, in denen die Christen von al-Arisch vor die Alternative Flucht oder Tod gestellt werden. Die meisten der insgesamt rd. Tausend Kopten der Stadt sind inzwischen geflohen, vornehmlich nach Ismailia und Kairo.

Interview mit Nabila Fawzi Hanna

„Um etwa 10.30 abends als wir am Einschlafen waren, hörte ich ein lautes Klopfen an der Tür. Es machte mich nervös. Mein Sohn Medhat verließ sein Zimmer um nachzuschauen, wer es war. Er öffnete sie und zwei maskierte Männer kamen in den Vorraum. Ohne auch nur eine Frage zu stellen, schoss einer meinem Sohn in den Kopf und tötete ihn.
Als ich die Schüsse hörte, rannte ich barfuß aus meinem Zimmer und fand ihn auf den Boden liegend, aus Stirn und Nase blutend. Ich schrie, fragte sie, warum sie ihn erschossen hätten. Sie befahlen mir, das Haus zu verlassen und zerrten mich nach draußen, und sie verboten mir mit irgendjemandem zu sprechen oder ins Haus zu gehen. Ich bemerkte zwei weitere maskierte Männer, die in einem grauen Auto in der Nähe unseres Hauses warteten.
Die Männer gingen zurück ins Haus, um meinen Mann zu suchen. Ich hörte ihn flehen: ‚Ich bin ein alter Mann‘, aber sie antworteten nicht und schossen ihn zweimal in den Kopf. Dann kamen sie nach draußen und fragten mich, ob ich Christin sei. Ich sagte, ich sei es; dann fragten sie mich, in welcher Beziehung ich zu den beiden Männern stünde. ‚Sie sind mein Sohn und mein Ehemann‘ erklärte ich ihnen. Sie fragten nach deren Namen und ich nannte sie ihnen. Einer von ihnen hatte eine Liste mit vielen Namen und als ich ihnen die Namen sagte, schauten sie auf die Liste und hakten sie mit einem Stift ab.“
Die zwei Männer fragten dann Nabila, ob es im Haus Goldschmuck gäbe, und als sie sagte, es gäbe keinen, zogen sie ihr den goldenen Ehering gewaltsam vom Finger und gingen dann ins Haus. „Sie plünderten das Haus und verstauten die gestohlenen Sachen in ihrem Auto, bevor sie das Haus in Brand steckten. Es dauerte etwa 40 Minuten.
Wir waren die einzige christliche Familie in der Straße. Ich war allein - niemand der Nachbarn half mir: sie hörten Schüsse, aber sie hatten zu große Angst, um herauszukommen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich ging zurück in das Haus und sah die Leichen meines Sohnes und Ehemannes. Es war schrecklich.“
Einige junge Männer, die in der Nachbarschaft lebten, kamen und halfen Nabila, und es gelang ihnen das Feuer zu löschen, aber nicht bevor die Leiche ihres Sohnes verbrannte. Schließlich trafen 5 Polizeiautos ein. Gefragt nach dem Akzent der Mörder, sagte sie, dass sie einen beduinischen Dialekt sprachen.
Nabila sagte, dass ihr am nächsten Tag (22. Februar) die Nachbarn ihrer Tochter erzählt hätten, dass maskierte Männer zu deren Haus gekommen waren. Aber sie war gerade eine Stunde zuvor mit ihrem Ehemann und den Kindern aus ihrer Wohnung geflüchtet, nur Kleidung und wichtige Dokumente mitnehmend. Die maskierten Männer gingen dann zu Kamel Raouf Kamel Youssefs Haus nebenan, drangen ein und erschossen den 40-jährigen vor den Augen seiner Frau, als er auf das Dach zu entkommen versuchte.
Nabila sagt, sie fühle sich von den Sicherheitskräften in Stich gelassen. „Es gibt keinen Sicherheitsplan, um die Christen in al-Arisch zu schützen. Die Männer brauchten 45 Minuten. Wo war die Polizei als sie dies taten? Und der Tierarzt Baghat Zakhar, der während der geschäftigen Tageszeit vor den Leuten getötet wurde, während jene die ihn töteten 300 Meter die Straße hinabgingen und schrien „Allahu akbar“. Wo waren die Sicherheitsleute? Das Versagen der Sicherheitskräfte in Nordsinai ermöglichte es den Militanten, uns anzugreifen.“

Nabila und die Familie evakuierten die Leichen ihres Sohnes und Ehemannes. Sie trugen die Särge zu einem Wagenkonvoi, mit dem 84 andere christliche Familien nach Ismailia flohen. Die Begräbnisfeierlichkeiten für Saad und Mehdat fanden am 23. Februar in der Kirche des Erzengels Mikhail in Suez statt.
 

Taxifahrer mit Tod bedroht, wenn sie flüchtende Christen befördern

Inzwischen werden Taxi- und Minibusfahrer mit dem Tode bedroht, wenn sie flüchtende Christen aus al-Arisch nach Ismailia fahren. Pater Mihail Anton, Priester an der koptisch-orthodoxen Girgis Kirche von al-Arisch, hat mit Christen gesprochen, die versuchten einen Transport zu organisieren. Die Fahrer berichteten am 25. Februar entsprechende Flugblätter an Bushaltestellen gesehen zu haben.
Am selben Tag ordnete Präsident El-Sisi seiner Regierung an, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um den Christen aus Nordsinai bei der Wiederansiedlung zu helfen.
 

AI fordert Ende der Straffreiheit bei Angriffen auf Christen

Najia Bounaim von AI (Vereinigtes Königreich) sagte: „Die ägyptischen Behörden versagen ständig dabei, die koptischen Einwohner des Nordsinai vor einem bereits lang anhaltenden Muster gewaltsamer Übergriffe zu schützen. Die Regierung muss der vorherrschenden Nichtbestrafung von Angriffen auf Christen überall im Lande ein Ende setzen und damit aufhören, auf die üblichen Versöhnungsdeals zu setzen, die den Gewaltzyklus gegen die Christen nur noch weiter anheizen.“


MORDSERIE AN KOPTEN IN ÄGYPTEN

Kopten-Mörder zum Tode verurteilt

Am 9. März 2017 ist der Mörder eines koptischen Christen in Alexandria zum Tode verurteilt worden. Das berichtet die Zeitung „Egypt Independent“ (Kairo) auf ihrer Internetseite. Der 48-jährige Muslim Adel Soliman hatte zugegeben, Youssef Lamei ermordet zu haben, weil er in seinem Laden auch Alkohol verkaufte. Wenn er könnte, würde er jeden töten, der dies tue, sagte Soliman laut der Zeitung.
Der Mord geschah am 3. Januar2017 in Alexandria. Videoaufnahmen zeigen, wie sich Soliman dem vor seinem Geschäft sitzenden Kopten von hinten langsam nähert und seine Kehle mit einem Messer durchschneidet. Zwei Söhne des Getöteten befanden sich während der Attacke im Geschäft. Sie hörten, wie Soliman „Kafir“ („Ungläubiger“) und „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) rief.
Dieses Urteil ist mehr als außergewöhnlich, bleiben doch Übergriffe auf Christen in aller Regel ungesühnt.
 

Tödliche Messerattacken - Jänner 2017

3.1.2017: In Alexandria wurde Youssef Lamai, der vor seinem Geschäft saß, von Adel Soliman die Kehle durchgeschnitten.
6.1.2017: Das Ehepaar Gamal (60) und Nadia Sami (48) wurden mit durchgeschnittener Kehle in ihren Betten liegend aufgefunden. (Dorf Tukh El-Dalkah, Provinz Minya). Hauptverdächtigt werden zwei Männer, die die Opfer nicht persönlich kannten. Raub als Motiv kann ausgeschlossen werden.
13.1.2017: In Asyut wurde der Chirurg Dr. Bassam Safouat Zaki erstochen.
16.2.2017: Der Arbeiter Ishak Ibrahim Fayez Younan (37) wurde tot in einer Blutlache liegend in seiner Wohnung in Kairo aufgefunden; er wies eine große Wunde am Hals auf.
Selbstmordanschlag in Kirche im Dezember
11.12.2016: Während eines Gottesdienstes in der Kirche von Sankt Peter und Paul in Kairo sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und riss 28 Gottesdienstbesucher mit in den Tod. Dutzende wurden verletzt.


ERMORDUNG VON 21 KOPTEN IN LIBYEN

Im Februar jährte sich zum zweiten Mal die Ermordung der 21 ägyptischen Christen durch den IS, der sie an der Küste in Libyen köpfte. Die Kopten waren nach Libyen gekommen um Arbeit zu finden, nur um dann vom IS entführt und getötet zu werden. Das Video ihrer Enthauptung betitelte der IS mit „Eine Botschaft unterschrieben mit Blut an das Volk des Kreuzes“. Die Kopten lehnten es ab, ihren Glauben zu verleugnen.


LANDESBISCHOF: ORIENTALISCHES CHRISTENTUM EINEM VERNICHTUNGSFELDZUG AUSGESETZT'

„Unsere Möglichkeiten mögen hier begrenzt sein. Aber wir können diese Verfolgung immerhin öffentlich anprangern. Und genau das sollten wir auch tun.“ Dies schrieb der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Carsten Rentzing, in einem Pastoralbrief an die Pfarrer, wie die Sächsische Landeskirche in einer Pressemeldung bekannt gab. Er wolle die Pfarrer seiner Landeskirche „ermuntern in den Gottesdiensten der verfolgten Glaubensgeschwister in besonderer Weise zu gedenken“. Der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sei er dankbar dafür, dass sie bereits seit einigen Jahren am Sonntag Reminiscere zum Gebet für die verfolgte Christenheit aufrufen.
Rentzing bezog sich in seinen Äußerungen auf Menschen, die verfolgt waren und mit denen er sprach. Sie hätten zwar alles verloren und Grund zu resignieren, aber dennoch vertrauten sie auf Gottes Barmherzigkeit, die sie nach eigener Aussage rettete. Gemäß der Pressemeldung hatte der Landesbischof die Schilderungen eines Flüchtlings als „furchterregend“ empfunden. Gleichzeitig wies er aber auch darauf hin: „Ich erschrak allerdings auch darüber, dass ich bis dahin so wenig Notiz von den Geschehnissen in seiner Heimat genommen hatte. Wissen wir, dass große Teile des orientalischen Christentums an ihren angestammten Orten einem Vernichtungsfeldzug ausgesetzt sind?“, zeigt er sich angesichts der Realität erschreckt. „Wissen wir nicht mehr, dass das Leid unserer Geschwister nicht ohne Auswirkungen auf uns selbst bleiben kann?“
Wegen des unerschütterlichen Glaubens der geflüchteten Christen, ihr Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit, sei der Landesbischof davon überzeugt, „dass unsere Kirche in den vergangenen Monaten zum Instrument der Barmherzigkeit Gottes wurde, indem wir Menschen, die Opfer der Unbarmherzigkeit der Welt wurden, halfen und ihnen beistanden. Diese Hilfe galt allen Menschen, ganz unabhängig von ihrer Glaubenseinstellung.“

 

 

 

 

 

Die politisch korrekte Bewertung...

 

 

...von Traditionen

 

 

 

 

20.03.17 HEILIGER JOSEPH

 

Gänswein über Benedikt XVI.: "Es gibt so viele Anfragen - er müsste Überstunden machen!" (Quelle: Radio Vatikan)

 

Vatikan: Franziskus würdigt den heiligen Joseph (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Er ist der Mann, der nicht spricht, aber gehorcht, der Mann der Zärtlichkeit, der Mann, der es schafft, Versprechen voranzubringen, sodass sie sicher und fest werden; der Mann, der die Stabilität des Reiches Gottes garantiert, die Väterlichkeit Gottes, unser Kindsein als Kinder Gottes.(...)" Ja. Und von dieser Sorte gibt es leider immer weniger auf der Welt!

 

Daniel Pipes: "Was wollen Jihadisten? Das Kalifat!" (Quelle: Danielpipes.org)

 

Ausstellung in München: Caritas und Erzbistum wollen Flüchtlinge sexuell aufklären (Quelle: mk-online.de).

 

 

 

 

 

17.03.17

 

VIDEO: "Die Bedrohung des radikalen Islam und die Zukunft des östlichen Mittelmeerraumes" (Quelle: Daniel Pipes)

 

Wegen systematischem Lug und Trug: Flüchtlingsamt will Software zur Dialekterkennung einführen (Quelle: SZ).

 

Abschlußbericht zur Kölner Silvesternacht: "1000 Seiten Vorwürfe" (Quelle: SZ)

 

Und den Feind immer noch nicht erkannt und folglich auch nicht benannt....

 

 

 

 

 

16.03.17

 

Priester bald Geschichte: Erzbistum München probiert Gemeindeleitung durch Laien (Quelle: Radio Vatikan).


Die glänzen ja meistens auch durch eine "hervorragende" theologische Ausbildung (, wenn sie überhaupt eine haben)!

 

"Über wahren Charakter der Veranstaltung getäuscht worden": Hannover sagt Auftritt von AKP-Vize ab (Quelle: SZ).

 

USA: Hawaii-Richter stoppt auch Trumps zweites Einreise-Dekret (Quelle: SZ).


Damit setzt sich auch die "Führungsmacht" des Westens eigenhändig schachmatt, noch bevor der Gegner irgendetwas weiteres unternehmen müsste. Im Prinzip braucht der ISLAM nichts weiter zu tun, als einfach nur in Ruhe ABZUWARTEN und ZUZUSEHEN, wie der Westen sich ohne Not selbst zerlegt!

Das Ganze ist in etwa so, wie wenn ein Fremder, über dessen ungute oder zumindest zweifelhafte Absichten eigentlich alles landläufig bekannt ist, einfach so in eine Wohngemeinschaft eindringen würde, um sie eines Tages für sich und seine Sippe komplett zu besetzen, und die rechtmäßige Hausgemeinschaft würde über die richtige Reaktion gegenüber diesem offenkundigen Eindringling dermaßen heftig und anhaltend in Streit geraten, dass der Fremdling sich zwischenzeitlich erst recht ungeniert in der Wohnung ausbreiten und vollendete Tatsachen schaffen könnte. Welch ein absurder Vorgang!  

 

Türkischer Außenminister "warnt" (bzw. droht) nach Niederlande-Wahlen: "Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen!"
 

 

 

 

 

 

15.03.17

 

Österreichs Außenminister Kurz: "Beitritt dieser Türkei zur EU undenkbar"

 

 

 

 

 

14.03.17


Franziskus zum heutigen Tagesevangelium: "Es ist nicht einfach, das Gute zu tun" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„wir müssen es andauernd lernen. Er lehrt es uns – und ihr lernt. Wie die Kinder. Jeden Tag muss man lernen, besser zu sein als gestern. Lernen. Sich vom Bösen entfernen und das Gute tun: das ist die Regel der Umkehr. Denn umkehren, das heißt nicht, zu einer Fee zu gehen, die uns mit ihrem Zauberstab bekehrt: Nein! Es ist ein Weg. Ein Weg des Sich-Entfernens und des Lernens.(...) Man lernt, das Gute zu tun anhand konkreter Dinge, nicht mit Wörtern. Mit Taten. Deshalb macht Jesus im Evangelium den Anführern des Volkes Israel Vorhaltungen, „denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“, sie kennen keine Konkretheit. Und wenn es keine Konkretheit gibt, kann es keine Umkehr geben.“

 

Ermutigendes aus Irak: Immer mehr Christen kehren in IS-befreite Ninive-Ebene zurück (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Die Lektionen von Omar Abdel Rahman": Der legendäre "blinde Scheich", einer der "Vordenker" des zeitgenössischen Terror-Jihad und angeblich Drahtzieher des ersten World-Trade-Center-Anschlags von 1993, hat sich endgültig in die Gärten Allahs verabschiedet (Quelle: MEF). Eine "Würdigung" von A. J. Caschetta...

 

VIDEO von Hamed Abdel-Samad: Vergleich von Mohammed mit Hitler legitim? Unbedingt anschauen!

 

VIDEO: Brigitte Gabriel klärt über Muslimbruderschaft auf (Quelle: ActforAmerica).


Erschreckend und aufrüttelnd nicht für die USA, sondern den gesamten Westen!
 

Europäischer Gerichtshof: Kopftuch-Verbot im Job kann rechtens sein (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

13.03.17

 

Vier Jahre Franziskus-Pontifikat: "...eher Dilemmata aufgezeigt als Lehrsätze formuliert..." (Quelle: Radio Vatikan)

 

Bund der Historischen Deutschen (und bis vor kurzem noch "christlichen") Schützenbruderschaften (BHDS):
Ab sofort Muslime, andere Nichtchristen und Homos willkommen!
(Quelle: Radio Vatikan)


Von wegen "Flüchtlingskrise": "Die geplante Invasion - eine Beweisführung" (Quelle: expresszeitung.com).

 

"Flüchtlingskrise", Terroralarm, buntfaschistische Gegendemos bei Anti-Islam- und Anti-Merkel-Kundgebungen: Münchner Polizei mit über einer halben Million Überstunden mittlerweile hoffnungslos überlastet (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 


12.03.17

 

Franziskus beim Angelus: "Wer mit Christus stirbt, wird mit Christus wiederauferstehen" (Quelle: Radio Vatikan).


"Der verklärte Jesus auf dem Berg Tabor wollte den Jüngern seine Herrlichkeit nicht zeigen, um zu verhindern, dass sie den Weg des Kreuzes gehen, sondern um ihnen zu zeigen, wohin dieser führt. Wer mit Christus stirbt, wird mit Christus wiederauferstehen. Und das Kreuz ist die Tür der Auferstehung. Wer mit ihm zusammen kämpft, wird mit ihm siegen. Das ist die Botschaft der Hoffnung, die Jesu Kreuz beinhaltet, sie appelliert an die Stärke unserer Existenz. Das christliche Kreuz ist kein Hausrat oder ein Ornament, sondern ein Verweis auf die Liebe, mit der sich Jesus geopfert hat, um die Menschheit vom Bösen und von der Sünde zu retten.(...)


Betrachten wir in dieser Fastenzeit mit Hingabe das Bild des Kreuzes, Jesus am Kreuz: es ist ein Symbol des christlichen Glaubens, das Sinnbild Jesu, der für uns starb und wiederauferstand. Bemühen wir uns darum, dass das Kreuz die Etappen unserer Fastenzeit prägt, damit wir immer mehr die Schwere der Sünde und den Wert des Opfers verstehen, mit dem der Erlöser uns gerettet hat, uns alle.“

 

Franziskus bei Pfarreibesuch: "Geschwätz wie Terrorismus" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„Es erschreckt mich, wenn es in einer Familie, einem Stadtviertel, am Arbeitsplatz, in einer Pfarrei oder auch im Vatikan Geschwätz gibt – es erschreckt mich... Habt ihr nicht im Fernsehen gesehen, wie das die Terroristen machen? Die schmeißen eine Bombe und rennen dann weg, so machen sie das. Etwas in der Art. So ist Geschwätz: eine Bombe werfen und dann weggehen.(...) Es zerstört eine Familie, ein Stadtviertel, eine Pfarrei – es zerstört alles. Aber vor allem zerstört es dein Herz. Denn wenn dein Herz dazu imstande ist, eine Bombe zu schmeißen, dann bist du ein Terrorist. Du tust im Verborgenen Böses, und dein Herz wird korrupt. Niemals Geschwätz!“


Bei allem Respekt und einer GEWISSEN Stimmigkeit des Vergleichs allein vom Prinzip her: Der Gleichstellung von (irreparabel) zerfetzten und getöteten menschlichen Körpern mit (parabel) beleidigten, aber noch lebenden menschlichen Seelen können wir weder dem Wesen nach noch der Dimension nach zustimmen! 

 

Bekehrungen: WIEN - FLÜCHTLINGE SORGEN FÜR MEHR ERWACHSENENTAUFEN (Quelle: diepresse.com).

"Erwachsenentaufen - mehr als verdoppelt

Die Flüchtlingswelle wirkt sich merklich auf die Zahl der Erwachsenentaufen aus. Die Erzdiözese Wien verzeichnet einen starken Anstieg: Mehr als doppelt so viele Anwärter als im Vorjahr erhielten nach der verordneten Vorbereitungszeit die Zulassung zur Taufe. Die größten Gruppen bestanden dabei aus konvertierenden Muslimen aus dem Iran und Afghanistan
Die Erzdiözese berichtete am Freitag in einer Aussendung von einem "sprunghaften Anstieg" bei erwachsenen Taufwerbern. 254 Frauen und Männer nahmen am Donnerstag an der Zulassungsfeier mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn in Wien teil. 2016 waren es nur 121. Bei der Zulassungsfeier erhalten die Taufbewerber ("Katechumenen") nach einer mindestens einjährigen Vorbereitungszeit ("Katechumenat") die bischöfliche Erlaubnis zur Taufe.
 

Zulassungsfeier mit Kardinal Schönborn
 
Die einjährige Frist und Richtlinien für Taufwerber waren vor einem Jahr aufgrund der Nachfrage von den christlichen Kirchen verordnet worden, da sich immer mehr Asylwerber aus islamisch geprägten Ländern taufen lassen wollen. Die Feier am Donnerstagabend fand aus Diskretionsgründen nichtöffentlich statt, da nicht wenige Taufbewerber, vor allem aus dem Iran, Repressalien gegen ihre Angehörigen zuhause fürchten, sollte ihr Übertritt zum Christentum bekannt werden.
Kardinal Schönborn sprach bei der Feier von "einem großen und bewegenden Tag für die Kirche von Wien". Dass heute 254 Menschen sagten, "dass sie Christus nachfolgen und in seiner Gemeinschaft leben wollen", sei "auch ein Ruf an uns - die wir das Glück und Privileg haben, von Kind an im Glauben aufzuwachsen, aber vielleicht vergessen haben, wie kostbar das ist".

Katechumenen aus 19 Länder

"Noch nie hatten wir in unserer Diözese eine so große Zahl Erwachsener, die getauft werden wollen", erklärte die Leiterin des Erwachsenenkatechumenats der Erzdiözese Wien, Friederike Dostal. "Die Freude ist groß." Von den 254 Katechumenen aus 19 Nationen haben rund 80 Prozent islamischen Hintergrund, die meisten der anderen Taufwerber sind ohne Religion aufgewachsen. Die Taufen selbst finden in den kommenden Monaten in den Pfarren und Gemeinden statt.


LIBANON: MUSLIMISCHE FLÜCHTLINGE WERDEN CHRISTEN (Quelle: AKREF)

In libanesischen Flüchtlingslagern treten muslimische Syrer zum Christentum über, obwohl sie anschließend mit Angriffen rechnen müssen. Das berichtet das Mediennetzwerk „Public Radio International“ (Minneapolis/US-Bundesstaat Minnesota).
Zitiert wird etwa ein Flüchtling aus dem syrischen Homs, Abu Radwan. Er besucht nach eigenen Angaben regelmäßig eine Kirche am Rande der libanesischen Hauptstadt Beirut. Syrer hätten ihn mit einem Messer angegriffen, als er die Kirche verlassen habe: „Sie akzeptieren meine Konversion nicht.“ Aus diesem Grund könne seine Familie nach dem Krieg auch nicht an ihren früheren Wohnort in Syrien zurückkehren. Um nicht aufzufallen, trage seine Ehefrau außerhalb der Kirche weiterhin ein Kopftuch. Dass er Christ wurde, bereue er aber nicht: „Nach meiner Taufe war ich erleichtert. Wenn ich nun sterbe, sterbe ich in Frieden.“
Wie viele muslimische Flüchtlinge im Libanon Christen wurden, ist laut dem Mediennetzwerk nicht bekannt. Der syrisch-orthodoxe Erzbischof George Saliba (Beirut) hat nach eigenen Angaben seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 rund 100 geflüchtete Syrer getauft. Ein anderer Pastor – er wollte aus Angst vor Angriffen nicht namentlich genannt werden – sagte, dass es Dutzende Bibelgesprächsgruppen für muslimische Flüchtlinge im Libanon gebe


ISLAMISCHE WELT: GEMEINDE JESU IM UNTERGRUND

Wo Christen für das Evangelium ihr Leben riskieren (
Quelle: AKREF)

Ein Traum und Begegnungen mit Christen
Hameedullah (Pseudonym) wuchs als Flüchtling in einem Dorf aus Zelten am Rand eines Gebirges auf. Als Ausländer wurden er und seine Familie von den Einheimischen feindselig behandelt. Doch eine christliche Hebamme zeigte Mitleid und nahm sich ihrer an.
Eines Nachts hatte Hameedullahs Vater einen Traum, in dem er Jesus sah. Auf seine Nachfrage hin erzählte ihm die Christin von Jesus und gab ihm eine Bibel. Da er aber nicht lesen konnte, schickte sie ihn zu einem Alphabetisierungskurs, der von Christen durchgeführt wurde. Hameedullahs Vater war beeindruckt davon, wie die Mitarbeiter miteinander umgingen. So wollte er auch leben. Schließlich ließen er und seine Frau sich taufen und auch Hameedullah begann, an Jesus zu glauben. Doch in einem Flüchtlingslager, in dem sonst nur Muslime lebten, und mit Verwandten, die islamistischen Organisationen angehörten, musste die Familie ihren Glauben geheim halten.

Ermordet, weil er von Jesus erzählte
Als er 40 Jahre alt war, lernte er einen anderen Christen namens Qareem kennen. Dieser fühlte sich von Gott berufen, den Menschen seiner Volksgruppe die gute Botschaft von Jesus zu bringen. Als Hameedullah Qareem traf und seine Hingabe sah, kam er ins Nachdenken. Sollte er nicht auch so leben wie Qareem und sich dafür einsetzen, dass andere das Evangelium hörten? Doch noch hatte er zu viel Angst vor den möglichen Konsequenzen.
Zehn Jahre später wurde Qareem entführt. Seitdem hat niemand mehr etwas von ihm gehört. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ermordet wurde, weil er das Evangelium verbreitete. Nach diesem Ereignis beschloss die kleine Gruppe von geheimen Christen, sich nicht weiter zu treffen – das Risiko wäre zu groß gewesen.

Mit vollem Einsatz trotz großer Gefahren
Hameedullah trauerte um seinen Freund, gleichzeitig jedoch verspürte er ein großes Verlangen, seinen Brüdern und Schwestern beizustehen: „Sie litten unter der Einsamkeit und geistlichem Hunger“, berichtet er. Er schloss sich einem mit Open Doors in Verbindung stehenden Untergrundnetzwerk an und brachte darüber christliche Literatur zu seinen Geschwistern. Zudem besuchte er Menschen, denen Jesus durch Träume und Visionen begegnet war, um ihnen das Evangelium zu erklären
„Qareems Tod hat mein Leben verändert“, erzählt Hameedullah. „Ich bin ein Evangelist geworden, wie er es sich von mir gewünscht hat.“ Heute kümmert sich Hameedullah um tausende Christen, ermutigt Pastoren und schult neue Mitarbeiter. Jesus baut seine Gemeinde – auch in einem Land, in dem es offiziell keine Christen geben darf."


Jordaniens König Abdallan III.: "Wir stecken in großen Schwierigkeiten" (Quelle: Daniel Pipes).


Niederlande stoppt türkische Kopftuch-Ministerin und weist sie nach Deutschland aus: Türkischer Ministerpräsident kündigt Reaktion "in schwerster Art und Weise" an.

 

Na, da sind wir mal gespannt, denn wer im Glashaus sitzt, sollte nicht...;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

11.03.17

 

Sehr guter Beitrag von Golo Schmidt: "Die AfD zwingt zum Diskurs" (Quelle: wdr.de).

"(...)Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Grenzen für Flüchtlinge. Deutschland ist nicht das Weltsozialamt." Etc. pp. Was die AfD sich auf die Fahnen schreiben will, wenn sie in den Wahlkampf zieht, überrascht nicht. Es sind die Dauerbrenner der Partei. Und sicher werden wir bis zur Bundestagswahl noch die eine oder andere schrille Ausformung zu hören bekommen. Wie auch so manche Provokation. Und dennoch: Die AfD gehört zu Deutschland. Sie macht Sinn.

Wenn Petry, Gauland und Co auf Asylbetrug und Klau-Kinder schimpfen, auf Gender-Gaga, Sprachpolizei und Öko-Wahn, dann greifen sie nichts aus der Luft, sondern sprechen aus, was sich in vielen Ecken des Landes nach und nach aufgestaut hat: Ärger, Frust, Ängste.

Es gibt sie eben unter deutschen Dächern: Menschen, die die Nase voll haben von ökosozialer Bevormundung und rotgrüner Zwangsbeglückung. Menschen, die sich an die Wand gedrückt fühlen von moralingetränkter Überheblichkeit. Menschen, die den Bekundungen islamischer Friedfertigkeit misstrauen, weil sie in den Nachrichten ganz andere Geschichten hören – von sexistischen Attacken bis zum islamistischen Attentat.  

Sind all diese Menschen Dumpfbacken und Blindschleichen? Mitnichten. Es sind zu großen Teilen gut Gebildete, die der AfD folgen, die meisten übrigens aus den Milieus von Union, SPD und Linkspartei. Ihr Unbehagen, ihre Befürchtungen sind real und es steht ihnen zu, ernst genommen zu werden.

Die Auseinandersetzung mit der banalsten wie auch mit der krudesten Auffassung dient – Achtung, großes Wort, aber um nichts geringeres geht es  - dient der DEMOKRATIE. Ohne Vielfalt von Sichtweisen und Vorschlägen verkäme die nämlich zum Scheingebilde. Nur das selige Politbüro einer Einheitspartei hätte daran seine Freude.

Kein europäisches Land will grenzenlos Flüchtlinge aufnehmen, keines will seine Wiesen mit Windrädern zuparken, keines will seinen Bürgern einen politisch korrekten Sprachgebrauch aufdrängen. Ist Deutschland also umgeben von einer Horde aus Menschenfeinden und Ewiggestrigen? Wohl kaum. Es ist allemal erlaubt, alles in Frage zu stellen und zu verwerfen - und auch anders anzugehen als diejenigen, die glauben, sie allein hätten Vernunft und Weisheit gepachtet. Andernfalls stände es nicht gut ums Land. Denn man müsste befürchten, es sei auf dem Weg, sich den Fabrikanten politischer Beruhigungspillen zu unterwerfen.

Das soll nicht heißen, dass die AfD die glücklich machende Alternative wäre. Schon gar nicht, solange sie nicht ihre Extremisten einfängt. Aber sie legt vieles auf den Tisch. Sie zwingt zum Diskurs. Und sie bringt damit viele Nichtwähler zur Wahl - jene vor allem, die sich von anderen Parteien nur noch gegängelt und belehrt oder missachtet fühlen. Kann die Demokratie durch diese Partei Schaden nehmen? Umgekehrt wird ein Schuh draus."

Wenigstens EINER, der es erkannt hat (bzw. sich öffentlich zu sagen traut)!


Irak: Schiitische Miliz findet mutmaßliches IS-Massengrab mit 500 Leichen
(Quelle: SZ).

 

Essen: Vereitelter Terroranschlag war wohl vom IS in Auftrag gegeben.

 

Paradoxe Ironie im norditalienischen Islamkonflikt: Ausgerechnet die islamkritischen Piusbrüder dürfen in der Lombardei gerade wegen des "Anti-Moschee-Gesetzes" eine Halle nicht zu einer Kirche umbauen (Quelle: SZ).

 

Niederlande: Türkischem Außenminister Landung verweigert - Erdogan tobt und droht (Quelle: SZ).

 

Lernt Europa bei dieser Gelegenheit vielleicht doch noch das Zusammenhalten gegenüber der islamischen Bedrohung? 

 

München: "Ein Schwerpunkt der Scientologen in Deutschland" (Quelle: SZ).

 

München: Haftstrafen für 2 "Flüchtlinge", die im Botanischen Garten eine 59-Jährige vergewaltigten (Quelle: SZ).

 

Nun outet auch er sich als unglaubwürdig: Putin kuschelt mit Erdogan - Türkei "wichtigster Partner" (Quelle: SZ).

 

USA: Richter, der Trumps erstes Einreisedekret gekippt hatte, lehnt Verfügung gegen zweites Dekret ab (Quelle: SZ).

 

Konflikt Deutschland/Türkei: Roettgen (CDU) fordert Abschaffung der doppelten Staatsangehörigkeit (Quelle: SZ).

 

Essen: Einkaufszentrum wegen Terrordrohung geschlossen (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

10.03.17

 

Reihe "Christenverfolgungen": AM SINAI PROBT DER IS FÜR EIN „CHRISTENFREIES“ ÄGPYTEN

"GEZIELTE TÖTUNG VON KOPTEN IN AL-ARISCH

In der Stadt Al-Arisch ist es in der zweiten Februarhälfte zu einer Serie gezielter Morde an Kopten gekommen:
30.1.2017: Der Händler Wael Youssef wurde von Militanten in seinem Laden erschossen.
12.2.2017: Der Tierarzt Baghat Zakher wurde tot mit einem Kopfschuss vor seiner Apotheke aufgefunden; Adel Shawky wurde am gleichen Tag im Stadtteil Samaran ermordet.
16.2.2017: Der Lehrer Gamal Tawfiq (50) war auf dem Weg zur Schule, als sich ihm zwei Männer näherten und mit einem Kopfschuss hinrichteten.
21.2.2017: Saad Hana (76) und sein Sohn Medhat (45) wurden spätabends in ihrem Haus von maskierten Männern erschossen; danach plünderten sie das Haus und setzten es in Brand. Die stark verkohlte Leiche des Sohnes gab zunächst Anlass zur Meldung, er wäre bei lebendigen Leib verbrannt worden.
22.2.2017: Mörder stürmten das Haus des Installateurs Kamel Youssef und erschossen ihn vor den Augen seiner Frau und Kinder.


DER IS ERKLÄRT KOPTEN DEN KRIEG

In einem am 19. Februar 2017 veröffentlichten Video, in dem unter anderem der koptische Papst Tawadros II. und christliche Geschäftsleute gezeigt werden, droht der IS den ägyptischen Christen mit der Vernichtung.
Der IS teilt in dem 20-minütigen Video mit, dass ägyptische Christen nicht länger „Schutzbefohlene“ (Dhimmis) seien, sondern „Ungläubige“ (Kufar), weil sie sich abfällig über den Islam geäußert hätten. Allah aber habe befohlen, alle Abgefallenen (Murtad) und Ungläubigen (Kufar) zu vernichten und die Erde von ihnen zu säubern. Die Jihadisten untermauern ihre Drohung mit zahlreichen Zitaten aus dem Koran, der islamischen Überlieferung (Hadith) und der islamischen Geschichte. Christen unterstützten den Westen dabei, seine Macht gegenüber muslimischen Nationen auszubauen. Ägyptische Christen seien nun die „Lieblingsopfer“ des IS. Ein maskierter Kämpfer sagt: „An die Verehrer des Kreuzes: Die Soldaten des Staates beobachten euch.“ Der Terroranschlag vom 11. Dezember in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sei nur der Anfang. Dort hatte ein IS-Mitglied in der koptisch-orthodoxen Kirche Sankt Peter und Paul einen Sprengstoffgürtel gezündet und mindestens 25 Menschen in den Tod gerissen.


FLUCHT UND VERTREIBUNG DER CHRISTEN

Über hundert christliche Familien geflohen

Immer mehr Kopten fliehen deshalb aus Angst vor weiteren Gewalttaten aus dem Gebiet. In der Stadt Ismailia am Suezkanal sind rd. 145 Familien eingetroffen, weitere 30 in Kairo.
Todeslisten und Todesdrohungen
Bewohner von al-Arisch berichten, dass Todeslisten im Umlauf seien, auf denen die Namen der Christen stünden, die die Stadt verlassen müssten, andernfalls würden sie getötet. Der erste auf der Liste ist der am 30.Jänner ermordete Händler Wael Youssef. "Mein Vater ist der zweite Name auf der Liste, auf der alle Christen stehen", sagt ein Mann namens Munir Munir, ein Gemüsehändler, der aus al-Arisch geflohen ist. Daraufhin verbarrikadierten sich die Munirs im Haus „wie Ratten in einem Loch“. Nabila Fawzi berichtet, dass die Mörder ihres Mannes und Sohnes sie nach deren Namen fragten und diese dann auf ihrer Liste abhackten.
Einige Kopten in Al-Arisch fanden Todesdrohungen auf ihren Häusern geschrieben oder manchmal auch nur das einzige Wort „Geht“. Sie beschuldigen die Christen „Kreuzritter“ zu sein.

Übergriffe durch Nachbarn

Einige Familien, darunter auch die Munirs, berichten, dass muslimische Nachbar, die in keiner Verbindung zum IS stünden, sie attackiert hätten. „Unsere Nachbarn nahmen unser Land, weil wir Christen sind. Sie versuchten mich und meine Schwester zu attackieren, und als mein Vater uns verteidigte, schütteten sie ihm Säure ins Gesicht“ erzählt Munir Munirs Schwester Dimiana.

Nicht die erste Fluchtwelle

Vor Beginn des Arabischen Aufstandes Anfang 2011 lebten Schätzungen zufolge rund 5000 Christen im Norden des Sinai. Ein Großteil von ihnen hat das Gebiet seitdem verlassen. Zuletzt - vor der neuen Fluchtwelle - sollen dort noch rund tausend Christen gelebt haben.
Bereits im Sept. 2012 wurden Dutzende koptische Familien aus der Stadt Rafah im Nordsinai vertrieben, als maskierte islamische Fanatiker koptischen Anwohnern befahlen, innerhalb von 48 Stunden die Stadt zu verlassen.


NORDSINAI - SCHAUPLATZ HEFTIGER AUSEINANDERSETZUNGEN

Al-Arisch ist Hauptort und größte Siedlung des ägyptischen Gouvernements Schimal Sina (Nordsinai): Die Stadt liegt am Mittelmeer, rd. 70 Kilometer westlich des Gazastreifens.
Am Sinai (61.000 km2), operieren seit Jahren Jihadisten. Seit dem Militärputsch gegen die Regierung der Moslembrüder unter Präsident Mursi (Sommer 2013) wurde der Nordsinai Schauplatz und Ausgangspunkt blutiger Attacken seitens der Jihadisten. 2014 schloss sich die Jihadisten-Gruppe „Ansar Beit Al-Maqdis“ („Unterstützer Jerusalems“) dem Islamischen Staat an, schwor ihm Treue und erklärte Nord-Sinai zum Wilayat Sinai (Provinz Sinai) des Islamischen Staates.
Seit Jahren kämpfen ägyptische Armee und Polizei mit hohen Verlusten gegen die Jihadisten, doch entscheidende Erfolge blieben bisher aus. Die Region ist militärisches Sperrgebiet."

 

Bundesrat blöd: Tunesien, Algerien und Marokko "keine sicheren Herkunftsländer" (Quelle: SZ).

 

Dann müsste man die Türkei auch (bzw. erst recht) mit dazuzählen!

 

Von mainstream-Medien totgeschwiegen: Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile (Quelle: Katholisches.info).

 

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): "2015 ein Katastrophenjahr" und "Balkanroute nicht dicht."

 

AfD eingeladen und andere politisch inkorrekte "no goes" getrieben: Kath. Arbeitnehmerbewegung München-Freising trennt sich von Diözesansekretär Rainer Forster - Dachverband aber dagegen (Quelle: SZ).

 

Bad Heilbrunn in Oberbayern: 660 Unterschriften gegen Sammelunterkunft in Leonardis-Klinik (Quelle: SZ).

 

"Deep-State"-Theorie in USA: Geheime Verschwörung unter Führung Obamas gegen Trump? (Quelle: SZ)
 

 

 

 

 

 

09.03.17

 

Düsseldorf: Mind. fünf Verletzte bei Axtangriff im Hauptbahnhof! (Quelle: Bild)

 

Israel: Jordanien kritisiert "Muezzin-Gesetz" als "Verletzung des Friedensvertrages" (Quelle: Radio Vatikan).

 

In Wirklichkeit stellt die pausenlose Beschallung von ganz Jerusalem durch das islamische Lautsprecher-Gebetsgeplärre selbst eine "Verletzung des öffentlichen Friedens" (und des Körpers und der Seele allzumal) dar...

 

Erdogans Großsultanat führt Merkels koranisch unterworfene Dhimmi-Republik nach allen Regeln der Kunst vor: Türkei plant offenbar 30 weitere illegale Wahlkampfauftritte in Deutschland (Quelle: SZ).

 

Aufgrund political correctness gegenüber dem Islam: Frankreich in der "Todesspirale" (Quelle: gatestoneinstitute.org)

 

Zur Offensive gegen IS-Hochburg Rakka: Trump entsendet Hunderte von Spezialkräften nach Syrien.

 

NDR: Über 500 Deutsche - darunter Politiker, Wissenschaftler und vor allem Journalisten - auf geheimer Fahndungsliste der syrischen Regierung (Quelle: Focus-online)

 

"Muslim-Ban 2.0":  Hawaii klagt als erster US-Bundesstaat gegen Trumps neues Einreisedekret (Quelle: SZ).

 

Afghanistan: Das großartige Engagement eines Frauenvereins für die Bildung von Mädchen und jungen Frauen - bis diese wegen islamischer Zwangsverheiratung mit 15 oder 16 alles hinwerfen... (Quelle: SZ).

 

Hinzu kommt, dass die koranhörigen Ehemänner die Bildung ihrer jungen Frauen gut nutzen könnten - und zwar nicht im westlichen, sondern radikalislamischen Sinne. Bei all diesen sicherlich gut gemeinten Projekten ist die Gefahr der Kontraproduktivität ein beständig lauerndes Damoklesschwert!

 

 

 

 

10 Hindernisse und 10 Hilfen in der christlichen Fastenzeit

 

 

 

 

08.03.17

 

Ungarn unter dem ach so "bösen" Orban: Karfreitag wird gesetzlicher Feiertag (Quelle: Radio Vatikan).

 

Gemeinsame Not kann Fortschritte bei der Ökumene bewirken: Irakische Christen verschiedener Riten und Konfessionen bilden Einheitsrat (Quelle: Radio Vatikan).

 

Hubert Hecker: "Dialog mit dem Islam um jeden Preis - Papst Franziskus und der Islam" (Quelle: Katholisches.info).

"Der Papst verharmlost islamische Gewalt, verwischt Realitäten und leugnet evidente Tatsachen, nur um mit Islam-Repräsentanten bei Dialog-Konferenzen zu reden. Aber dieser korrumpierte Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der islamischen Gewalt ausgespart wird, um die Dialogpartner bei Stimmung zu halten. Zum andern bringt Franziskus unberechtigte Selbstbeschuldigungen ein als Gastgeschenke des Dialogs.

Papst Benedikt XVI. war dafür bekannt, die wachsende Gewalttätigkeit islamischer Gruppen beim Namen zu nennen. Darin wurde er von Kardinal Karl Lehmann unterstützt. Der hatte schon 2006 in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau festgestellt, dass bis heute „religiös motivierte und legitimierte Gewalt … sich vorwiegend am Islam festmacht“. Mit diesem Phänomen müsse man die „muslimischen Gesprächspartner konfrontieren“. Dabei sollte auch die These erörtert werden, dass die islamische Gewaltproblematik in der „muslimischen Religion“ sowie der „theologischen Tradition des kämpfenden und herrschenden Islam“ verankert sei.

Die klassische Lehre des Islam treibt in die Arme der ISlamisten

Papst Franziskus dagegen relativiert islamische Gewalt. Aufgrund seines ideologischen Blicks auf einen angeblich harmlos-friedlichen Islam verleugnet er evidente Tatsachen. Er variiert die Exkulpationsformel von Muslimen: Islamische Gewalt habe nichts mit der Religion des Islam zu tun. Einzelne verwirrte Muslime würden Koranverse missverstehen.

Islamwissenschaftler kritisieren den dilettantischen Ansatz des Papstes. Auch einige katholische Islamkenner weisen die päpstliche Unterwerfung unter die zeitgeistige Verharmlosungsideologie des Islam zurück. Einer von ihnen ist der aus Ägypten stammende Jesuitenpater Samir Khalil Samir. Er vertritt die Einschätzung, wie sie oben von Kardinal Lehmann skizziert ist. In einem Interview mit der Tagespost vom 25. 2. bekräftigte Pater Samir, dass die kirchlichen Stellen ihre muslimischen Dialogpartner auf die Wurzeln der islamischen Gewalt hinweisen müssen. Die liegen nach seiner Überzeugung „im Koran und der islamischen Tradition“.

Die Kairoer Al-Azhar-Universität und andere sunnitische Institutionen haben zwar die Gewalttätigkeiten der ISlamisten verurteilt. Doch ihre Begründung ist kontraproduktiv. Denn die Behauptung, die salafistischen und wahabitischen Muslimgruppen würden nicht den „wahren Islam“ des Propheten Mohammed vertreten, spielt den Dschihadisten in die Hände: Die verweisen auf die Schwertverse des Korans und Mohammeds gnadenlosen Kampf gegen die „Ungläubigen“. Die religiös legitimierte Gewaltausübung ist in die Grundlagentexte des Islam eingeschrieben. Der koran-basierte Kampf geschieht in Allahs Namen. „Die klassische Lehre treibt in die Arme des IS“, wie Pater Samir formulierte. Daher wäre es die Aufgabe der islamischen Gelehrten, die frühmittelalterliche Texttradition „ins Heute zu übertragen“. Diese Neuinterpretation hatte der ägyptische Staatspräsident Sisi schon 2014 von den Gelehrten der Al-Azhar gefordert.  Solange das nicht geschieht, verlaufen alle Aufrufe gemäßigter Muslime gegen die altgläubige Gewalt der Salafisten im Sande.

Vertuschung von islamischer Gewalt in Allahs Namen

Auch bei der aktuellen vatikanischen Dialogkonferenz fürchtet Pater Samir nur „schöne Erklärungen und Worte ohne Konsequenzen“. Das Treffen hochrangiger Vatikan-Vertreter mit Repräsentanten der Al-Azhar steht unter dem Motto: „Kampf gegen das Phänomen von Fanatismus, Extremismus und Gewalt im Namen Gottes“.

An der Formulierung kann man schon erkennen, dass man sich nur um die Symptome und „Phänomene“ kümmern will, nicht um die Ursachen in der islamischen Tradition. Insbesondere soll von dem spezifisch islamischen Dschihadismus und seinen koranischen Wurzeln abgelenkt werden. Denn obwohl es etwas Vergleichbares im Christentum nicht gibt, soll das „Phänomen“ Dschihad mit christlichen Randerscheinungen gleichgestellt werden. Mit der Verurteilungsparole „Fanatismus und Extremismus“ kann die Konferenz dann gleicherweise angeblich ‚fanatische christliche Abtreibungsgegner’ und ‚extremistische Muslime’ in einen Topf werfen. Der gewalttätige Dschihadismus wird damit relativiert durch die Gleichsetzung mit friedlichem Engagement von Christen. Eine ähnliche Verwischung geschieht mit der Formel „Gewalt im Namen Gottes“: Der Gott Jesu Christi hat nie zu Gewalt aufgerufen, Allah dagegen vielmals nach Mohammeds Lehren. Christen können Gewalttätigkeiten nie mit dem Evangelium Jesu Christi legitimieren, während der Koran mehrfach Gewalt gegen „Ungläubige“ im Namen Allahs fordert. Den Terroranschlag der ISlamisten auf die koptische Kathedrale in Kairo am 11. Dezember 2016 hatte der IS ausdrücklich mit Koranversen begründet.

Die vatikanische Dialog-Initiative läuft also auf Verschleierung des gewalttätigen Islam hinaus. Das geschieht auch durch die unberechtigte Gleichsetzung und Selbstbeschuldigung bei unvergleichlichen „Phänomenen“ in der Christenheit.

Die Strategie der Verharmlosung von islamischer Gewalt …

geht auf den Papst selbst zurück. Pater Samir berichtet von einem Gespräch mit Franziskus im Sommer letzten Jahres. Dabei habe er ihn auf die Realität von islamischer Gewalt in Koran, Geschichte und traditioneller Lehre hingewiesen. Doch der Papst habe nichts davon wissen wollen. Für ihn sei wichtiger gewesen, dass ein Treffen mit Al-Azhar zustande kommen würde. „Dafür müsste man das Beste sagen“ über Islam und Muslime.

Der Papst will also einen Dialog mit Islam-Repräsentanten um jeden Preis, auch wenn dabei die Realität verwischt und die Wahrheit verbogen wird. Seit Beginn seines Pontifikats verfolgt Franziskus diese unwahrhaftige Strategie gegen besseres Wissen. Schon in seiner Enzyklika Evangelii gaudium behauptete Franziskus wahrheitswidrig, dass Islam und Koran „jeder Gewalt entgegen“ stünden. Damit stellte er für den gewaltsamen Islam grundsätzlich einen Persilschein von Friedfertigkeit aus.

Auch Geschwätz tötet – die Wahrheit!

Wenn der Papst dann doch mit dem Terror von Boko Haram und dem Religionskrieg des Islamischen Staates konfrontiert wird, vertuscht er die Realität als „fundamentalistische Zwischenfälle“ kleiner Grüppchen. Aus diesem Ansatz resultieren auch die unseriösen Vergleiche islamischer Gewalt mit christlichen Phänomenen. So setzte Franziskus bei einem seiner lockeren Flugzeuggespräche mit Journalisten islamisch motivierte Gewalttaten mit unspezifischer Kriminalität unter Christen gleich. Ähnlich unwahr ist die Ineinssetzung von islamischen Terrorgruppen mit christlich „fundamentalistischen Grüppchen, die wir auch haben“. Den möglichen Einwand, dass christliche Gruppen keine Massaker und Tötungen begehen, nimmt Franziskus mit einem seiner Lieblingsthemen vorweg: „Das Geschwätz tötet auch. Man kann mit der Zunge töten, sagt der Apostel Jakobus.“

Tatsächlich kann man die Wahrheit mit seiner Zunge töten – und damit die Leute für dumm verkaufen: Die mörderischen Suizidattentäter und rituellen Halsabschneider ISlamischer Herkunft setzt Franziskus mit Schwätzern gleich, die er christlichen Fundamentalisten zuordnet. Die Verharmlosung islamischer Gewalt geht mit Aufbauschungen und Beschuldigungen von engagierten Christen einher, die er pauschal als Fanatiker und Fundamentalisten brandmarkt. Man kann sich in der Tat durch wahrheitswidriges Geschwätz versündigen."

Mohammed laut Sunna-Hadith: "Allah wird mich mit Maria (der hl. Jungfrau und Gottesmutter/Anm. d. Red.) verheiraten" (Quelle: Middle East Forum).

 

Noch weitere schlagkräftige Beweise für sein "Prophetentum" gefällig? ;-)

 

Türkische NATO-Soldaten: "Wenn du westliche Werte hast, wirst du zur Zielscheibe" (Quelle: SZ).

 

"Sie wollen ihren Namen nicht öffentlich nennen, verstecken sich, manche sind krank oder in Geldnot: Wie es türkischen Nato-Soldaten und ihren Familien ergeht, die plötzlich auf Terrorlisten aus Ankara stehen.(...)"

 

Sogar die SZ erkennt: Anti-Trump-Demos mit Kopftuch - ein "falsches Zeichen von Solidarität"

 

Kabul: 30 Tote und 60 Verletzte bei IS-Anschlag auf Krankenhaus!

 

USA/Österreich: Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Demo FÜR Trump (Quelle: Journalistenwatch.com)

 

Türkei/Österreich: Fünf österreichisch-türkische Doppelstaatler werden in Türkei festgehalten.

 

Türkeis Außenminister auf extraterritorialem Gelände in Hamburg: "Wir beugen uns nur Allah" - und Deutschland unterdrücke systematisch türkische Landsleute. Ist ja hochinteressant... wo und wie das bitteschön??

 

 

 

 

 

07.03.17

 

Franziskus: "Was würde geschehen, wenn wir die Bibel genauso behandeln wie unser Handy?" (Quelle: Radio Vatikan)

 

„Wenn wir umkehren, um sie zu holen, weil wir sie zu Hause haben liegen lassen, wenn wir sie mehrmals am Tag zur Hand nehmen, wenn wir die Botschaften Gottes in der Bibel lesen, wie wir die Botschaften auf dem Handy lesen? (...) Wirklich: hätten wir das Wort Gottes immer im Herzen, dann könnte uns keine Versuchung von Gott entfernen; wir verstünden es, die täglichen Einflüsterungen des Bösen zu besiegen, das in uns und rund um uns ist. (...) Die Fastenzeit sei „der Weg des Gottesvolkes auf Ostern hin, ein Weg der Umkehr, des Kampfs gegen das Böse mit den Waffen des Gebets, des Fastens und der Werke der Nächstenliebe. „Ich wünsche allen, dass ihr Weg der Fastenzeit reiche Frucht trägt."

 

Mal wieder ein schöner Tichy: "Sultan Erdogan fordert Tribut von Merkel - und sie zahlt" (Quelle: tichyseinblick.de).

 

Von wegen "Stillhalten" in Nazi-Zeit: Pius XII. rettete zwei Drittel der römischen Juden! (Quelle: Radio Vatikan)

"Neue Erkenntnisse in Sachen „Pius XII. und die Judenverfolgung“: Historiker und Vatikanmitarbeiter haben aus vor kurzem wiederentdeckten Dokumenten in vatikanischen und römischen Archiven den Einsatz des Pacelli-Papstes während des Zweiten Weltkriegs für die Juden der Stadt Rom neu einschätzen können. Bei einer Konferenz in Rom mit dem Titel: „Pius XII.: Die schwarze Legende geht bald zu Ende“ wurden auch konkrete Zahlen genannt: Etwa zwei Drittel aller Juden Roms wurden dank der Hilfe von Pius XII. vor den Nazi-Schergen gerettet. Über 4.000 Juden seien damals in über 235 Klöstern und kirchlichen Einrichtungen in Rom untergebracht – sprich versteckt – worden. In weiteren 160 vatikanischen Einrichtungen hätten ebenfalls viele Juden Zuflucht gefunden. Weitere 1.600 Juden seien damals von einer mit dem Vatikan verbundenen Organisation in Sicherheit gebracht worden. Es handelte sich um die „Organisation für die Hilfe an jüdische Auswanderer – Delasem“, die vom Vatikan im Geheimen finanziert wurde.

Kardinal Dominique Mamberti ist Präfekt der Apostolischen Signatur und hat an der Konferenz zu Pius XII. teilgenommen. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er: „Er hat als Papst die Kirche in einer sehr komplizierten Zeit geleitet und hat sehr viel für den internationalen Frieden unternommen. Vor allem hat er die Kirche in die Moderne geführt. Das wahre Gesicht des Pacelli-Papstes ist also komplett anders als das, was die ,schwarze Legende' über ihn verbreiten wollte.“ (...)

Der Weg zur Seligsprechung ist nicht nur wegen der neuen Erkenntnisse einfacher geworden, urteilt Jesuitenpater Anton Witwer, Postulator des Seligsprechungsprozesses, im Interview mit Radio Vatikan: „Der heroische Tugendgrad wurde bereits bestätigt, jeder Gläubige kann ihn somit ins Gebet aufnehmen. Was noch fehlt für die Seligsprechung, ist aber das Wunder. Damit dies geschieht, müssen wir Pius XII. in unsere Gebeten aufnehmen. Er ist wahrlich eine eindrückliche Persönlichkeit gewesen, und zwar nicht nur als Papst. Er hat als Mensch in tiefgründiger Weise die Nächstenliebe und die Liebe zu Gott gelebt.“

Mali: Fusion von Al Qaida und zwei anderen Jihad-Organisationen (Quelle: Radio Vatikan).

 

Ägyptischer Minister: Verteidigung von Christen und Kirchen sei "Teil der Lehren des muslimischen Glaubens" (Quelle: Radio Vatikan).


Wenn es sich bei dieser Äußerung NICHT um reinste Taqiyya handeln sollte, so ist sie nur insofern richtig, als sie sich auf Christen im sog. "Dhimmi-Status" - also als "Schutzgeldunterworfene" innerhalb eines islamischen Kalifats - bezieht. Aus muslimischer Sicht könnte man die Situation der koptischen Christen in Ägypten auch heute noch durchaus so werten...


"Bekehrt euch zu Allah": Mann stört Sonntagsmesse und tritt gegen Heiligenfiguren (Quelle: pressreader.com).

 

Deutschland/Syrien: Hartz IV für als Flüchtling getarnten Jihad-Schlächter (Quelle: PI)

 

Erfolgsmeldung aus einstiger IS-Hochburg Mossul: Irakische Armee verkündet nun auch Rückeroberung von Provinz-Regierungssitz. Danke, Herr!

 

Trump gibt nicht auf: Neuer und (u. E. sinnvoll) modifizierter Einreisestopp für dieselben muslimischen Länder ohne Irak ab 16.03.17 (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

03.03.17

 

München: Noch deutlich mehr Scientologen im "Haus der Kunst" als angenommen (Quelle: SZ).


Die tummeln sich nicht nur im "Kunstwesen", liebe Freunde - sondern auch und gerade im BEHÖRDENWESEN!

 

Linker "Sprachwissenschaftler": "Ich glaube, dass die Idee, dass man mit dem Volk sprechen kann, schon in sich populistisch ist" (Quelle: SZ). Tja... was soll man dazu noch sagen?
 

 

 

 

 

02.03.17


Wien: Haftstrafen für acht Iraker wegen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen an Silvester

 

Franziskus' Gebetsmeinung für März:  Hilfe für die verfolgten Christen! (Quelle: Radio Vatikan)


"Wie viele Menschen werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt! Sie werden gezwungen, ihr Zuhause, ihre Kirchen, ihr Land und alles, was ihnen teuer und lieb ist, zu verlassen. Sie werden verfolgt und hingerichtet, weil sie Christen sind. Ihre Verfolger machen keinen Unterschied, welcher Konfession sie angehören. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen: Wie viele von Ihnen beten für die verfolgten Christen? Lassen Sie sich dazu ermutigen, es mit mir zu tun: Damit unsere Brüder und Schwestern die Hilfe aller Kirchen und Gemeinschaften erfahren, durch Gebet und materielle Hilfe!“


Christen in Ägypten: Kritik am Kniefall Merkels (Quelle: Radio Vatikan)

 

Deutschland: Jeder achte Migrationsschüler schafft keinen Abschluss (Quelle: SZ).

 

Dazu dieser offene Hilferuf der Frankfurter Lehrerschaft an die Landesregierung:

Es herrschen Verzweiflung und Chaos (Quelle: Epochtimes).

 

"Für Lehrer wird die Belastung durch die unaufhörliche Zuwanderung nach Deutschland zur Zerreißprobe. In Frankfurts Schulen hat sich die Lage bereits drastisch zugespitzt. Rektoren und Konrektoren bitten den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem offenen Brief dringend um Hilfe.(...)

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:

In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!

Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen: (...)"

 

 

 

 

 

01.03.17 ASCHERMITTWOCH (Beginn der christlichen Fastenzeit)

 

Petersdom: Franziskus' Aschermittwochspredigt (Quelle: Radio Vatikan).

 

"(...)Die Fastenzeit ist die Straße von der Knechtschaft in die Freiheit, vom Leiden zur Freude, vom Tod zum Leben. Das Zeichen der Asche, mit dem wir uns auf den Weg machen, erinnert uns an unsere ursprüngliche Situation: Wir sind von der Erde genommen, wir sind Staub. Ja, aber Staub in den liebenden Händen Gottes, der seinen Lebensgeist über jeden von uns blies und dies auch weiter tun will.(...) Die Fastenzeit ist die Zeit, um wieder durchzuatmen. Sie ist die Zeit, um das Herz dem Atem des Einzigen zu öffnen, der fähig ist, unseren Staub in Menschsein zu verwandeln.

 

Es ist nicht die Zeit, um sich die Kleider zu zerreißen angesichts des Bösen, das uns umgibt; es geht vielmehr darum, in unserem Leben all dem Guten, das wir wirken können, Raum zu geben, indem wir uns dessen entledigen, was uns isoliert, uns verschließt und uns lähmt. Die Fastenzeit ist die Zeit des Mitfühlens, um mit dem Psalmisten zu sprechen: Herr, gib uns wieder die Freude deines Heils, rüste uns aus mit dem Geist der Großmut, damit wir mit unserem Leben dein Lob verkünden (vgl. Ps 51,14.17) und unser Staub – kraft deines Lebensatems – zu einem in dich „verliebten Staub“ wird."

 

Terrorexperte Shams Ul-Haq erneut undercover in Asylheim: Aggressive Security, zu wenig Sozialarbeiter und IS-Kämpfer aus Burma (Quelle: Epochtimes)

 

"Erst in München flog er auf: Mit falscher Identität hat sich Terrorismusexperte Shams-Ul Haq wieder in deutsche Asylheime geschleust und recherchiert: „Hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 etwas verbessert?“ Er fand heraus: Das Fingerabdrucksystem, das Mehrfachregistrierungen verhindern soll, enttarnte ihn erst im vierten Anlauf. Terror-Rekruten und Kriminelle jedoch haben ihre Arbeit perfektioniert.(...)"

 

Beissendes Zeugnis tiefer Ahnungslosigkeit und bitterer Hohn für zahlreiche Opfer: Merkel lobt Ägypten für Umgang mit koptischen Christen! (Deutschlandfunk.de)

 

Auch Staatsmann kann er: Trumps versöhnliche Töne vor dem Kongress (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN VON 04/2007 BIS 02/2016 GESCHLOSSEN