24.05.2018

 

Deutschland: Bgh erschwert Strafverfolgung von heimkehrenden IS-Jihadistinnen (SZ).

 

USA/Nordkorea: Trump sagt Treffen mit Kim ab.


Der nächste GAU: "Viele Behörden können Identität von Asylbewerbern nicht prüfen".

 

"...vielerorts fehlen Geräte, um Fingerabdrücke zu vergleichen. Mehrfachidentitäten sind weiterhin nur schwer festzustellen. Das BAMF redet die Situation schön..."

 

Und das sogar in Berlin: Klagen von zwei Kopftuch-Lehrerinnen abgewiesen

 

Bayerns Kreuzerlass: Erste Amtsleiter kündigen "zivilen Ungehorsam" an (SZ).

 

"Ziviler Ungehorsam" hätte angesichts der illegalen Masseninvasion geübt werden sollen, indem man sich allein schon wegen Unzuständigkeit weigert, die entsprechenden Fälle zu bearbeiten bzw. zu entscheiden - aber DA haben sie alle die Hosen voll, weil ihre berufliche Existenz bzw. Karriere dann WIRKLICH gefährdet gewesen wäre! Diese erbärmlichen Wichtigtuer und Pseudo-Helden zeigen nur dann "Zivilcourage", wenn sie wissen, dass ihnen nichts Ernsthaftes passieren kann und sie insbesondere die Medien auf ihrer Seite haben...   

 

Sicherheitspolitik: Erst gegen Bayern aufkreischen - aber dann nachmachen (SZ)

 

Nordkorea: Atomwaffentestgelände nach Angaben der Regierung zerstört (SZ)

 

 

 

 

 

 

23.05.2018

 

Anti-Abschiebe-Industrie: Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei berichtet Unglaubliches.

 

München: Immer mehr Ausländer (vor allem Türken und Briten) wollen deutschen Pass - weil es sich damit weltweit leichter reisen lässt... (SZ)

 

Seehofer zieht Reißleine: Full stop für Asylentscheidungen vom Bremer BAMF! (SZ)

 

Prager Fenstersturz und großer Komet: Vor 400 Jahren begann der 30-jährige Krieg (SZ).

 

BAMF: "Nur noch" jeder dritte Asylbewerber anerkannt!

 

Was heißt da "nur"?? KEINER der ohne Visum in deutsches Hoheitsgebiet illegal eingedrungenen Non-EU-Bürger hat hier irgendeinen Anspruch auf irgendwas, sondern ist gemäß der EU-Drittstaatenregelung ganz einfach wieder in den EU-Staat zurückzusenden, in den er erstmalig seinen Fuß gesetzt hat!

Unabhängig von diesem kollektiven formalrechtlichen Gesetzesbruch scheint der Artikel aber auch die voneinander völlig verschiedenen materiell-rechtlichen Tatbestände des "Asyls wegen politischer Verfolgung" (klassischerweise hauchdünne Anerkennungsquote) und der "Duldung wegen Flucht vor dem Kriege" (zwar deutlich höhere Anerkennungsquote, aber trotzdem bei den meisten ebenfalls nicht gegeben) durcheinanderzubringen bzw. nicht klar voneinander zu trennen... 

 

 

 

 

 

22.05.2018

 

Mysteriöses Verschwinden des Passagierflugzeugs MH370 vor vier Jahren:
Ermittler geht von Selbstmord des/der (muslimischen) Piloten aus.

 

Protest gegen AfD: "Katholischer" Pfarrer hält Heilige Messe mit Kopftuch! (PI)

 

Wir halten das für ein Sakrileg, und so jemand gehört augenblicklich suspendiert!

 

Bayern: Kreuzerlass ist amtlich - Söder kündigt Runden Tisch mit Kirchen und "anderen Religionsgemeinschaften" an.

 

Türkei-Wahlen: Wankt Erdogans Thron?

 

 

 

 

 

 

 

 

21.05.2018 PFINGSTMONTAG

 

Erschreckender, aber höchst lesenswerter Bericht eines ehemaligen BAMFlers:
Bremen ist kein Einzelfall - sie verkaufen unser Land an die Illegalen!
(PP)

"...Wie viele Fälle von gezieltem Asylbetrug seitens der BAMF-Niederlassungen werden wir noch in den Medien erleben? Nun, etwa zwei Millionen, da es nach europäischer und deutscher Gesetzgebung keinen einzigen Aufenthaltsberechtigten in Deutschland gibt. Nach Umfragen bezeichnen sich sogar etwa 90% der angeblichen Flüchtlinge selber als Wirtschaftsmigranten oder Familiennachzügler. Die restlichen 10% sind nach eigener Auskunft zwar tatsächlich Verfolgte, reisten aber zur finanziellen Optimierung durch etliche sichere, teils europäische Länder und haben so ihren Fluchtstatus lange verloren..."

Genau das, was wir schon seit Herbst 2015 Tag und Nacht monieren!

Gutes aus Syrien: Armee meldet Einnahme letzter IS-Stellungen in Damaskus (SZ).

 

Heute erstmals als neuer katholischer Gedenktag gefeiert: Maria, Mutter der Kirche

 

 

 

 

 

 


20.05.2018 PFINGSTEN

 

BAMF-Skandal weitet sich auch: Manipulierte Asylbescheide bereits 2016 bekannt

Eindrucksvolle (Re-)Bekehrungsgeschichte - passend zum Pfingstfest:
Ich kehrte zum Glauben zurück, als mich Jesus direkt fragte
(catholicweekly.com).

Die Erfahrung, für 24 Stunden ein Muslim zu sein, brachte Charbel Raish – Gründer von Parousia Media – dazu, sein Wissen und seine Liebe zum katholischen Glauben zu vertiefen.

Trotzdem er in einer maronitisch katholischen Familie geboren und aufgewachsen ist, fiel Charbel mit 9 Jahren vom Glauben ab. Er besuchte die Belmore Boys‘ High School, die sowohl ein Epizentrum jugendlicher Kriminalität und ethnischer Gruppen war, als auch einen hohen Prozentsatz an muslimischen Schülern hatte. Er gewann bald viele muslimische Freunde und wurde ihrer Religion und Lebensart ausgesetzt.

Sie nahmen ihre Religion ernst und es war attraktiv für mich. Ich war beeindruckt, dass sie sich gegenseitig in ihrem Glauben bestärkten. Ich wollte Teil davon sein", erzählt Charbel The Catholic Weekly. Während der Fastenzeit 1999 besuchte ein Scheich aus Jordanien die Schule und Charbel ging mit seinen Freunden, um ihn reden zu hören. Es war beim Lunch in der Lakemba Moschee als er dem Gespräch des Scheichs lauschte, dass Charbeil fühlte, dass sein lauwarmes Christentum auf die Probe gestellt wurde.

Der Scheich begann, Charbel über den katholischen Glauben auszufragen; er stellte ihm eine Reihe von Fragen, die er einfach nicht beantworten konnte. „Ich war 18 und wusste nicht, was ich antworten sollte", sagte er. „‘Warum isst Du kein Fleisch?‘" erinnert er sich an die Frage des Scheich. „‘Das ist kein Fasten. Im Islam fasten wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. So welches Fasten ist besser: das muslimische Fasten oder das christliche Fasten? Warum nennt ihr Gott ‚Vater‘? Du hast einen irdischen Vater, warum schreibt ihr also Gott menschliche Eigenschaften zu? Ihr beleidigt Gott, indem ihr ihn degradiert‘. Andere Fragen kamen in rascher Folge: ‚Spricht Jesus zu sich selbst im Vater Unser, da die Christen glauben Jesus ist göttlich? Ist er Gott oder der Sohn Gottes? Was ist der Hl. Geist? Glaubt ihr an 3 Götter - Vater, Sohn und Hl. Geist? Ihr Christen seid verwirrt!‘

Er konnte sehen, dass ich keine Antworten hatte und so sagte er: „‘Schließe Deine Augen und sage in Arabisch Es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Prophet.‘ Das ist das islamische Glaubensbekenntnis. Ich rezitierte es dreimal auf Arabisch. Ich öffnete meine Augen und er sagte: ‚Willkommen Bruder‘."

Charbels Mutter schlug ihn, als er nach Hause kam und ihr erzählte, dass er gerade Moslem geworden war. Sie befahl ihm, sofort in die örtliche Kirche zu gehen und zu beten. Er ging. „Jesus willst Du, dass ich Moslem bin oder Christ? Was immer Du mir nun zeigst … werde ich tun", betete Charbel vor dem Tabernakel in der St. Michael Kirche in Belfield. Aber es blieb still.

Dann bemerkte er eine fragile, ältere Frau, die in der Kirche eine Kerze anzündete und er dachte bei sich, dass sie eine gute Person sei und höchstwahrscheinlich in den Himmel kommt. „Hör auf, gemäß Islam kommen nur Muslime in den Himmel … Die Frau kommt laut Islam in die Hölle. Das kann nicht richtig sein", erinnert er sich, gedacht zu haben. Es war dann, als er zurück zum Tabernakel blickte und sah, was er als eine Vision des Turiner Grabtuches beschreibt. „Ich kann das Bild noch heute sehen. Das Gesicht Jesu erschien am Tabernakel. Ich dachte ich sehe Gespenster. Ich schaute weg, schaute wieder hin zum Tabernakel. Es war noch immer dort. Später entdeckte ich, es war ein Bild des Grabtuches von Turin."

Er hörte auch eine Stimme in seinem Inneren. „Charbel, willst Du mich aufzugeben nach alldem was ich für Dich getan habe?" frage ihn die Stimme. „Das war die Antwort für mich. Ich wusste, dass es die Stimme Jesu war. Ich wusste, dass er über meinen katholischen Glauben sprach", erzählt er The Catholic Weekly. „Jesus stellte mir eine direkte Frage und ich musste ihm antworten. Ich sagte, ‚Nein Herr, ich gebe Dich nicht auf.‘ In dem Moment fiel ein schwerer Stein von meinen Schultern. Ich bleibe katholisch aber ich muss nun wissen warum," erinnert er sich an seine Gedanken.

Charbel begann, seinen Glauben zu studieren. Obwohl er in der HSC fast versagt hatte, erwarb er einen Master in Theologie und verbrachte einige Zeit im Seminar, bevor er seine Berufung zur Ehe erkannte. Er heiratete 2006 seine Frau Christine; sie erwarten nun ihr 7. Kind. Nach etlichen Jahren Studium des katholischen Glaubens gründete Charbel Parousia Media und bringt internationale Gastredner nach Australien. Bis heute wurden über 200.000 Leute durch Parousia Media erreicht und über eine Viertelmillion Materialien verteilt. „Ich weiß genau, dass ich die Gute Nachricht verbreiten möchte, das Evangelium. Ich weiß, dass dies Gottes Werk ist, weil ich mich als High School Abbrecher fühle. Ich habe eine schlechte Vergangenheit, daher weiß ich, dass dies zu hundert Prozent Gottes Werk ist."

Pfingstpredigt des Papstes: Heiliger Geist verändert Herzen und Welt (VaticanNews).


„Der Geist befreit die von der Angst versiegelten Seelen... Er überwindet Widerstände. Diejenigen, die sich mit dem Mittelmäßigen begnügen, konfrontiert er mit einem Überschwang an Gaben. Er weitet die engen Herzen. Er drängt diejenigen zum Dienst, die es sich bequem gemacht haben. Er bringt die zum Gehen, die meinen, sie seien am Ziel angekommen. Er lässt diejenigen träumen, die von Lauheit befallen sind. Darin also besteht die Verwandlung der Herzen...

 

Der Geist hält das Herz jung. Früher oder später vergeht die Jugendzeit trotz aller Versuche, sie zu verlängern; der Geist hingegen ist es, der das einzig ungesunde Altern, nämlich das innere, verhindert. Wie macht er das? Indem er das Herz erneuert und dem sündigen Herzen Vergebung zuteilwerden lässt...

 

Ja, der Geist bringt ein ,Aroma´ von Kindheit in die Kirche. Er bewirkt ein beständiges Wiederaufleben. Er frischt die Liebe des Anfangs wieder auf. Der Geist erinnert die Kirche daran, dass sie trotz ihrer jahrhundertealten Geschichte immer eine zwanzigjährige ist, die junge Braut, in die der Herr hoffnungslos verliebt ist...

 

Wer nach dem Geist lebt, steht in dieser geistlichen Spannung: er steht gleichzeitig in Beziehung zu Gott und zur Welt...

 

Heiliger Geist, Gottes heftiger Sturm, erfasse uns. Wehe in unseren Herzen und lass uns die Zärtlichkeit des Vaters atmen. Erfasse die Kirche und treibe sie bis zu den Enden der Erde, damit sie von dir getragen, nichts Anderes bringe als dich. Hauche der Welt die sanfte Frühlingswärme des Friedens und die frische Erquickung der Hoffnung ein. Komm, Heiliger Geist, verwandle unser Inneres und erneuere das Antlitz der Erde. Amen.“

 

Wegen Auftrittsverbot in Deutschland: Tausende Türken pilgern zu Erdogan nach Sarajewo.

 

Endlich erkennt auch die SZ das Wesen des Ramadan: "Der heilige Monat ist ein blutiger Monat" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

19.05.2018

 

Vatikan: Papst ruft Jugendliche zur Mission auf (VaticanNews).

 

Schönes Ökumene-Zeichen zur 1030-Jahr-Feier der christlichen Taufe Russlands:
Moskauer Patriarchat nimmt drei "westliche" Heilige in Kalender auf
(VaticanNews).

 

Israel: Anerkennung des türkischen Völkermords an den Armeniern? (VaticanNews)

 

Trauriges aus der Schweiz: Letzte kath. Tageszeitung wird eingestellt (VaticanNews).

 

Nepal: Brandanschlage auf fünf Kirchen, darunter eine katholische (VaticanNews)

 

Berlin: Kameruner wegen Verdachts der Tötung von Rentnerin (84) verhaftet (PI)

 

Britisches Geheimdokument von 1971: Pläne zur nationalen Entmachtung durch EU

 

Von Großbritannien finanziert: Schulbücher, die Kinder in Palästina lehren, sich selbst in die Luft zu sprengen (Epochtimes)

 

AfD-Reichardt: Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch wie Familienhaushalt! (PI)

 

Kaufbeuren: Bürgerentscheid zum Bau einer türkischen Großmoschee (SZ)

 

Humboldt-Uni Berlin: Chaotischer Kompetenzenkampf am Islam-Institut (Welt)


Frustrierte Pädagogin: Warum Integration durch Bildung nicht funktioniert
(FAZ).

 

(...)„Bis heute ist es aus Gründen politischer Korrektheit riskant, Unterschiede zwischen Menschen wahrzunehmen und zu beschreiben. Das Fremde als fremd zu erkennen und zu benennen ist nahezu tabu.“ (...)

 

BAMF-Affäre weitet sich aus: Auffälligkeiten auch in weiteren Städten (Welt)

 

Der typische SZ-Trugschluss: "Der beste Weg, den Islam kennenzulernen, ist mit den vielen Muslimen in Deutschland direkt zu sprechen."

 

Das ist bestenfalls ein (mit äußerster Vorsicht zu genießender) TEIL-Aspekt und zwar deswegen, weil

1. viele Muslime ihre eigene Religion gar nicht richtig kennen und daher nur teilweise "korrekt" umsetzen u.
2. viele Muslime, die es besser wissen, den "Ungläubigen" nicht die Wahrheit über ihre Religion mitteilen (Taqiyya).

 

Deswegen muss obiger Satz richtiggestellt lauten: Der beste Weg, den Islam (in seiner Lehre) kennenzulernen, ist, den Koran zu lesen und sich mit authentischer bzw. traditionsgesicherter islamischer Theologie auseinanderzusetzen!

 

Niedersachsen: 60 mutmaßlich Linksautonome stürmen Privatwohnung von Polizist.

 

 

 

 

 

 

18.05.2018

 

Christenverfolgungen: Zentralafrika - am meisten ignorierter Konflikt der Welt

ANSCHLAG AUF KATHOLISCHE KIRCHE IN BANGUI

Bereits 2. Anschlag auf Notre Dame de Fatima

Am 1. Mai 2018 kam es während des Gottesdienstes zu einem Angriff auf die Kirche Notre Dame de Fatima in der Hauptstadt Bangui, bei dem ein Priester und 15 Gläubige getötet und etwa 100 verletzt wurden. Die Gewalt setzte sich danach tagelang in anderen Teilen der Stadt fort und führte zu weiteren Toten und Verletzten sowie zur Zerstörung zweier Moscheen. Die Zahl der Toten und Verletzten hat sich dadurch auf 24 bzw. 170 erhöht.

 Es ist dies bereits der 2. Angriff auf Notre Dame de Fatima. Am 28. Mai 2014, vor fast genau 4 Jahren, griffen ex-Séléka-Rebellen die Kirche mit Maschinengewehren und Granaten an und töteten mindestens 18 Personen, darunter den Priester P. Paul-Emile Nzalé (76). Viele weitere wurden verletzt und entführt, von denen später mehr als 30 tot aufgefunden wurden. Zum Zeitpunkt des Angriffs beherbergte die Pfarre 9.000 intern Vertriebene (IDP).

Der Hergang

Anlässlich des Festes des Hl. Joseph versammelten sich über tausend Gläubige der Diözese Bangui zur Festmesse in und vor der Kirche Notre Dame de Fatima; darunter auch die First Lady Tina Touadéra und Francis Bozizé, Sohn des Expräsidenten Francois Bozizé, der im März 2013 von der Séléka vertrieben wurde. Eine Anzahl Priester aus anderen Pfarreien nahmen ebenfalls daran teil, darunter P. Albert Toungoumalé-Baba, Pfarrer von St. Mathias und geistlicher Leiter der St. Josef-Bruderschaft. Er war Hauptzelebrant der Messe. Es war um etwa 10 vormittags, gerade nach der Predigt, als auf dem Pfarrgelände die ersten Schüsse und Granaten fielen, sodass unter den Gottesdienstbesuchern Panik ausbrach. Einige konnten fliehen, andere wurden von Kugeln und Granaten getroffen. P. Albert Toungoumalé-Baba wurde tödlich verletzt, Dutzende niedergemäht; 16 wurden tot erklärt, während etwa hundert Personen Verletzungen unterschiedlichen Grades erlitten und in die Spitäler der Stadt eingeliefert wurden. Ärzte ohne Grenzen berichtet, dass sich vor dem Krankenhaus im Bezirk Sica ein wütender Mob versammelte und drohte das Krankenhaus zu verwüsten und die Zufahrt von Krankenwagen zu blockieren.

P. Albert Toungoumalé-Baba

P. Baba (71) ist für sein Engagement für Frieden in der ZAR bekannt. Er war stark an der Lösung vergangener Krisen beteiligt, darunter den Meutereien von 1995 und 1996. Zu dieser Zeit war er Sekretär der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden der Erzdiözese Bangui. Später wurde er zum Pfarrer von St. Mathias, an der Grenze zum muslimischen Viertel PK5 liegend, ernannt.

Zeugen

P. Moses, Priester der Pfarre Notre Dame de Fatima, ist Gott dankbar, die Schießerei überlebt zu haben. Er sagte, die Messe hätte um 9 Uhr begonnen und dass eine Stunde später erste Gewehrschüsse aus der Ferne zu hören waren. Als die Angreifer näherkamen, versuchten Sicherheitsleute, die am Kirchengelände stationiert waren, sie zurückzudrängen, aber sie waren zahlenmäßig überlegen. Die Angreifer begannen auf die Leute außerhalb der Kirche zu schießen; die Kirche war zu klein, um alle Besucher aufzunehmen. Sie warfen auch Handgranaten. „Wir sind alle geschockt, jeder ist geschockt", sagt P. Moses, „Wir verstehen nicht warum. Warum Leute töten, die beten, ausgerechnet unschuldige Leute, die beten?"

Jean (20) erlitt einen Bauchschuss. „Es war um etwa 10 Uhr vormittags, gerade nach der Predigt, als die Gläubigen begannen herumzurennen und zu schreien: ‚Die Séléka sind hier um uns zu töten‘. In dieser Panik wurde ich von einer Kugel getroffen und brach zusammen. Ich erinnere mich nicht, was als nächstes geschah; ich fand mich später im Spital wieder."

Joseph (28) erlitt einen Schuss in seinen linken Arm. „Nach der Predigt hörten wir einen jungen Mann, der Wasser verkaufte, schreien: ‚Die Séléka sind hier; sie haben Waffen.‘ Sicherheitsleute, die am Schauplatz waren, forderten uns auf, in Deckung zu gehen. Einige der Séléka kletterten auf die Bäume und begannen zu schießen. Sie sagten: ‚"wir werden euch alle töten.‘ Während ich zu entkommen versuchte, wurde ich von einer Kugel getroffen. Ich stürzte und stellte mich tot, währenddessen ging die Schießerei weiter – in alle Richtungen. Es war die MINUSCA (UN-Friedenstruppe), die mich hier ins Spital brachte. Ich danke Gott, dass er mein Leben rettete."

Bienvenue (40) war verantwortlich für eine Gruppe von 50 jungen Männern seiner Pfarre St. Antoine de Padoue. Er sagte, dass als die Polizei Alarm schlug, sie nicht durch den Haupteingang hinaus konnten, weil dieser bereits von der Séléka besetzt war und dass einige von ihnen von den Bäumen schossen. „Wir mussten die Mauer an der Südseite des Geländes durchbrechen, um zu entkommen. Deshalb verletzte ich mich am Stacheldraht. Es gab viele Tote und Verwundete. Ich weiß nicht, was mit den jungen Männern passierte, die ich hierhergebracht habe."

Auslöser und Angreifer

Zu dem Massaker kam es als Sicherheitskräfte ein Fahrzeug mit Moussa Empereur anhielten, einem Mitglied der Selbstverteidigungsmiliz des Stadtviertels PK5. Empereur versuchte, einer Verhaftung zu entkommen und wurde auf der Flucht von Soldaten verwundet. Seine Gefolgsleute griffen daraufhin Sicherheitskräfte und Zivilisten an. Eine bewaffnete Gruppe drang in die Kirche Notre Dame de Fatima ein, die in der Nähe des hauptsächlich von Muslimen bewohnten Stadtviertels „K5" liegt. Schließlich konnten die Sicherheitskräfte die Angreifer in das Viertel PK5 zurückdrängen.

PK5 – Hauptkrisenherd in Bangui

PK5 ist eine mehrheitlich muslimische Enklave sowie ökonomisches Zentrum von Bangui, und seit Jahren Hauptkrisenherd der Hauptstadt. In PK5 operieren noch immer bewaffnete islamische Gruppen, die am Anfang des Bürgerkrieges von muslimischen Händlern zur Verteidigung gegen die Anti-Balaka angeheuert wurden.

 Im April 2018 sind auf Ersuchen der muslimischen Händler UN-Truppen (MINUSCA) in das Viertel eingedrungen, um den Führer einer dieser Gruppen zu verhaften. Die Razzia blieb ergebnislos, aber in den Kämpfen mit den Milizen wurden 28 Personen, darunter UN-Soldaten, getötet. Am 23. Februar 2018 wurden bei Zusammenstößen zwischen Milizen in PK5 3 Personen getötet und mindestens 7 weitere verletzt.

Am 11. November 2017 wurden in PK5 durch eine Granatenexplosion bei einem Friedenskonzert 4 Menschen getötet und 20 verletzt. 3 weitere Personen verloren am folgenden Tag durch Vergeltungsmaßnahmen ihr Leben.

 In Reaktion auf die UN-Intervention im April 2018 haben sich die 2 muslimischen Milizen MPC und FPRC in Kaga Bandoro (Hauptstadt der Wirtschaftspräfektur Nana-Grébizi, N) zu einer militärischen Allianz zusammengeschlossen und verkündet: „Wir schließen nicht aus, in Bangui einzumarschieren." Die UPC erwägt, sich der Allianz anzuschließen, will aber zunächst sehen, was deren wirklichen Intentionen sind.

SÉKO: ANSCHLAG AUF KATHOLISCHE PFARRE

16 Tote - darunter der Pfarrer

P. Joseph Désiré Angbabata (49), Priester der Pfarre Séko (nahe Bambari, Präfektur Ouaka, Z), verlor sein Leben, als bewaffnete Männer seine Pfarre St. Charles Lwanga am Mittwoch 21. März 2018 stürmten. Er hatte vor, die Gegend wegen zunehmender Spannungen in den nächsten Tagen zu verlassen. In Séko haben viele Zuflucht in der katholischen Kirche gesucht, aber UPC-Kämpfer haben sie verjagt, den Priester aus nächster Nähe erschossen und zumindest 16 weitere Personen getötet, darunter Frauen und Kinder. Die Angreifer plünderten und verwüsteten die Pfarrei.

Auslöser und Täter

Es wird angenommen, dass es Kämpfer der UPC waren, einer aus muslimischen Fulani bestehenden Rebellengruppe, die sich aus Kämpfern zusammensetzt, die vormals für die Séléka kämpften. Die UPC ist für zahlreiche Massaker und Menschenrechtsverletzungen verantwortlich. Dem Angriff auf Séko gingen am Vortag Zusammenstöße zwischen UPC-Kämpfern und Anti-Balaka in Tagbara voraus, ausgelöst durch die Ermordung eines Anti-Balaka Kämpfers durch die UPC. Als Reaktion attackierten Anti-Balaka Kräfte eine UPC Stellung in Tagbara und töteten ein Dutzend Kämpfer, was zu weiteren Vergeltungsmaßnahmen durch die UPC führte, deren Kämpfer eine Reihe von Dörfern entlang eines 100 km langen Straßenabschnitts zw. Bambari und Ippy angriffen, wahllos töteten und Häuser in Brand steckten.

Untätigkeit der MINUSCA

Lt. Msgr. Appora, Erzbischof von Bambari, hat P. Angbabata das Mauretanische Kontingent der MINUSCA (UN-Friedenstruppe) von den zunehmenden Spannungen unterrichtet und um Schutz gebeten. Aber als Antwort erhielt er, er solle in das MINUSCA Lager gehen. MINUSCA machte gar nichts, um die Pfarre zu schützen. Vielmehr hielt ihre Präsenz die UPC-Milizen nicht vom Angriff und der Tötung von Zivilisten ab", sagte Msgr. Appora.

 Vorwürfe gegen die UN-Friedenstruppe sind nicht neu: Beim Massaker in Gambo im August 2017, bei dem mindestens 40 Zi-vilisten darunter 10 Rotkreuzhelfer umkamen, unternahm das Marokkanische UN-Kontingent nicht nur nichts, sondern betätigte sich sogar als Komplize.

ANSCHLAG AUF PASTOR UND UNICEF-MITARBEITER

Gabriel Ole (66) war Ältester der Baptisten-Kirche (Eglise Bap-tiste Doubia) in Bangui. Er gehörte einer Gruppe von 6 Personen an – darunter 2 Beamte des Unterrichtsministeriums und 3 Mitglieder der lokalen für die UNICEF arbeitenden Organisation (Bangui Sans Frontiers –, die am 25. Februar in die nordwestliche Stadt Markounda an der Grenze zum Tschad reisten, als ihr Wagen in einen Hinterhalt geriet. Einige der Opfer wurden erschossen; anderen wurde die Kehle durchgeschnitten. Das Auto wurde in Brand gesteckt. Ole hinterlässt eine Frau und 7 Kinder.

 Laut UNICEF waren die Opfer auf einer Mission nach Markounda, wo sie Ausbildungskurse für freiwillige Lehrer beginnen sollten. Über 7.000 intern Vertriebene (IDP) suchten in den letzten 3 Monaten Zuflucht in der Stadt. Es wird angenommen, dass die Angreifer MNLC-Mitglieder (Mouvement National de Libération de Centrafrique) sind, einem Séléka-Ableger in der Region. Seit Dezember 2017 wird die Region von Gewalt heimgesucht, nachdem Kämpfe zw. rivalisierenden bewaffneten Gruppen um die Kontrolle von Naturressourcen ausgebrochen sind. Die Gewalt hat mehr als 100 Menschenleben gefordert, während 60.000 Personen intern vertrieben wurden; über 15.000 weitere flohen nach Angaben von OCHA (UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) in den Tschad.

MORDVERSUCH AN P. ALAIN BLAISE BISSIALO

P. Alain Blaise Bissialo, Priester der Christ-König-Pfarre von To-koyo (Präfektur Mbomou, SO), wurde am 4. Jänner 2018 von bewaffneten Unbekannten niedergestochen. „Der Angriff wurde von 8 verhüllten Männern um etwa 10 Uhr abends verübt", sagte José Aguiré, Erzbischof von Bangassou. „Er blutete heftig, als ihn ein anderer Priester fand und ins Spital brachte." P. Bissialo wurde dann zur weiteren Behandlung nach Bangui überstellt. „Seine Verletzungen waren nicht lebensgefährlich, aber er hat noch immer Schwierigkeiten zu sprechen und sich an Fakten zu erinnern.", sagte Msgr. Aguiré.

 P. Bissialo, Vorsitzender des Bangassou Peace and Mediation Committee im SO des Landes, war auch in verschiedene Initiativen für Frieden und Versöhnung zwischen Christen und Muslimen involviert. Einige glauben, dass ihm diese Aktivitäten Feinde einbrachte. Laut P. Martin Modoué, Mitpriester in der Christ-König-Pfarre, sprach P. Bissialo bei einem öffentlichen Treffen am 30. Dezember die Wahrheit, was Leute aufbracht haben könnte, die keinen Frieden wollen. Er verurteilte die Straflosigkeit, die in der Präfektur Mbomou herrscht und forderte die MINUSCA (UN-Friedenstruppe) auf, die Augen aufzumachen und die Schuldigen der in der Region verübten Verbrechen ausfindig zu machen.

HINTERGRUND

Muslimische Migration in die Städte und Wiederaufleben des Fundamentalismus

Seit ihrer Unabhängigkeit im Jahre 1960 hat die frühere frz. Kolonie eine Reihe von Militärcoups und Rebellionen erlebt. Trotz beträchtlicher Naturressourcen – Uranium, Diamanten, Gold, Holz, Baumwolle und Kaffee – ist die ZAR eines der ärmsten Länder Afrikas. Seine 5 Millionen Einwohner sind zu zwei Drittel Christen und zu 15% Muslime; der Rest sind Animisten. „Während die meisten Muslime im äußersten Nordosten, in der arabisch sprachigen Prä-fektur Vakaga leben, die an den Tschad und Sudan grenzt, zwang die Modernisierung viele Fulani Muslime nach Süden zu migrieren. Einige bringen ihre Tiere zum Grasen in den Süden, was sie in Konflikt mit den sesshaften Bauern bringt. Viele jedoch haben ihre nomadische Lebensweise aufgegeben und sich in den Städten niedergelassen, wo sie muslimische Gemeinden bildeten und sich als Händler auszeichneten - so sehr, dass sie die Märkte beherrschen.

 Gelder aus islamischen Staaten wie Sudan und Saudi Arabien sowie islamische Ölbarone und Diktatoren wie Gaddafi ermöglichten die Errichtung von Moscheen und Madrassen, die nicht nur der muslimischen Gemeinde dienen, sondern kostenlose Bildung und Hilfe auch armen Christen anbieten. Operation World 2010 berichtet, dass der Islam in der ZAR doppelt so schnell wächst wie das Christentum. In der ZAR, wie in vielen anderen Gegenden konvergierten Dekaden der Massenmigration von Muslimen in die Städte mit dem globalen Trend der Wiederbelebung des fundamentalistischen Islam, insbes. des Wahabismus der sunnitischen Muslime – ein Trend, der angetrieben wird vom Wahabi-Motor in Saudi Arabien. Wie im allgemeinen die Kirche weltweit, so war auch die Kirche in ZAR nicht nur größtenteils blind diesem Trend gegenüber, sondern auch schlecht gerüstet, damit umzugehen."

Geschichte des Konflikts

Vor diesem Hintergrund und unzufrieden mit der Regierung von Präsident Francois Bozizé bildeten im Dezember 2012 verschiedene vornehmlich ausländische Rebellengruppen (aus dem Tschad und Sudan) eine Allianz (=Séléka). Unter dem Séléka-Banner okkupierten sie von NO kommend das Land und vertrieben am 24. März 2013 Präsident Bozizé. 6 Monate später, im September 2013, löste Séléka-Führer Michel Djotodia, der sich selbst zum Präsidenten erklärt hatte, die Gruppe auf und trat im Jänner 2014 als Präsident zurück, um Platz zu machen für die Interimspräsidentin Catherine Samba-Panza. Während ihrer 2-jährigen Präsidentschaft und der ihres Nachfolgers Faustin Archange Touadéra (gewählt Februar 2016) ging der Konflikt weiter. Mehr als 14 bewaffnete Gruppen sind derzeit in der ZAR aktiv; zusammen kontrollieren sie Dreiviertel des Territoriums.

Die wichtigsten Rebellengruppen

FPRC: Nachdem Michel Djotodia im September 2013 die Séléka aufgelöst hatte, wurde er im Juli 2014 Führer des Séléka-Ablegers „Volksfront für die Renaissance der ZAR". Bald schon übernahm Noureddine Adam die FPRC und rief am 14. Dezember 2015 die Autonome Republik Logone mit Bria als Hauptstadt aus. Die Regierung verweigerte die Anerkennung. Bria ist Hauptstadt der Präfektur Hotte-Kotto (O, an Grenze zum Sudan).

UPC: Ein General der FPRC, Ali Ndarass, lehnte die Unabhängigkeitserklärung der FPRC ab und bildete die Union für Frieden in der ZAR (UPC), die sich mehrheitlich aus Fulani zusammensetzt und Bambari dominiert, eine strategische Stadt an der Grenze zwischen muslimischer und christlicher Region.

Anti-Balaka traten Ende 2013 als Art „dörfliche Selbstverteidigung" gegen die muslimischen (ex)Séléka in Erscheinung. Sie lieferten sich nicht nur tödliche Gefechte mit den muslimischen Rebellen, sondern verübten auch Gräueltaten an den Muslimen. Obwohl „Christen" genannt, sind sie vielfach Animisten; die Kirche hat sich stets entschieden von ihnen distanziert. Die Anti-Balaka griffen auch Konvente und Pfarreien an, die Muslimen Schutz boten.

3 R: Return, Reclamation, Rehabilitation, wurde Ende 2015 gegründet. Geführt von Sidiki Abbas mit Stützpunkt in Koui im äußersten NW, setzt sie sich aus muslimischen Viehhirten zusammen, die Anti-Balaka bekämpfen. 2016 vertrieben sie mindestens 30.000 Personen in der Präfektur Ouham Pende (NW mit Hauptstadt Bozoum) und blockierten Hilfslieferungen.

MPC: Central African Patriotic Movement (MPC) wurde von Mahamat Al Khatim im November 2016 gegründet, als sich die FPRC mit der Anti-Balaka verbündete, um die UPC aus Bambari zu vertreiben. Obwohl die UPC schließlich Bambari verließen, setzten sie ihre Kämpfe gegen die MPC um Territorium fort. Die Gewalt verbreitete sich in den Städten, darunter Bria, Alindao und Bangassou.

Krise – ständig verschlimmert

Heute ist das Land im Wesentlichen zw. Christen und Muslimen geteilt: Die sogenannten Anti-Balaka Milizen beherrschen den Süden und Westen, während Mitglieder der muslimischen ex-Sé-léka Milizen zusammen mit den Fulani den Norden und Osten beherrschen.

 Diese de facto Teilung hat zu einem Rückgang der konfessionellen Konflikten geführt. Wurden während der Regentschaft Michel Djotodias hauptsächlich Christen vergewaltigt und getötet und deren Eigentum straflos geplündert und zerstört, so finden heute vornehmlich Kämpfe innerhalb und zwischen den mehrheitlich muslimischen Milizen statt, wobei es um Land und Ressourcen geht.

Humanitäre Katastrophe – ersten Ranges

Im Jahr 2017 erreichte die Gewalt ein bisher nicht gekanntes Ausmaß und erfasste 14 der 16 Regionen. Ungefähr 20% der Bevölkerung sind vertrieben – intern oder extern. Die Situation hat sich in den 5 Jahren des Konflikts verschlechtert und wird sich in den nächsten 5 Monaten weiter verschlechtern - so das UN-Büro für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten in der ZAR (OCHA).

Etwa 2,5 Mio, d.h. die Hälfte der Bevölkerung, sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – das ist der höchste Prozentsatz weltweit. Aber trotz der sich verschärfenden Krise ist die finanzielle Hilfe gegenwärtig auf ihren bislang niedrigsten Stand gefallen. Nur 2% der insgesamt benötigten US$ 515,6 sind bisher gesichert.

 Die Internationale NGO Safety Organisation ( INSO) berichtet von über 365 Übergriffen auf Hilfsorganisationen in der ZAR im letzten Jahr - mehr als in Syrien, Afghanistan, Irak oder Somalia. Das macht die ZAR für humanitäre Hilfsorganisationen zum ge-fährlichsten Land der Welt. Im August 2017 wurden bei einem UPC-Überfall in Gambo (Präfektur Mbomou, SO) 10 Rotkreuz-helfer getötet.

Deutschland: "Titanic" darf Österreichs Bundeskanzler "Baby-Hitler" nennen.

 

Wegen erneut stark ansteigendem "Flüchtlings"-Zustrom aus Türkei und Nordafrika:

Bayerns Ministerpräsident Söder plant Zurückweisungen direkt an der Grenze.

 

Pariser IS-Messer-Jihad vor fünf Tagen: Zwei Frauen festgenommen

 

 

 

 

 

 

17.05.2018

 

Gänswein: "Trump hinterließ im Vatikan einen guten Eindruck" (VaticanNews).

 

„Er war völlig unprätentios, keinerlei Sonderwünsche, keine Extrawürste. Die Begegnung war gut vorbereitet und es wurde zur Sache geredet, kein Small Talk.(...) Es gab auch sehr herzliche Bilder mit Trump und seiner Familie. Aber es stimmt schon, veröffentlicht wurden fast ausschließlich die weniger herzlichen.“

 

Wikipedia unter "Europa" offenbar schon in vorauseilender Islamunterwerfung:

"Das Christentum UND der Islam sind die am weitesten (...) verbreiteten Religionen."

 

Dies ist zwar grundsätzlich richtig, da der Islam anhand der objektiven Zahlen natürlich auf "Platz 2" liegt, aber die SEMANTIK der Formulierung suggeriert dem unbedarften Erstleser ja doch irgendwie einen ungefähren GLEICHSTAND - der aber in keiner Weise gegeben ist, da sich bereits aus den unmittelbar nachfolgenden Sätzen ergibt, dass das CHRISTENTUM immerhin noch ZEHNMAL so stark vertreten ist wie der ISLAM (, ungeachtet dessen, dass vor allem der hohe Prozentsatz der Muslime in Russland die Islam-Quote so stark nach oben zieht und nicht gerade repräsentativ für den "Rest" Europas ist)! Wir halten es daher für kritisch, um nicht zu sagen irreführend bis verdächtig, den Eingangssatz derart "parallelistisch" zu formulieren...  

 

Bundestag: Altparteien verhindern Petr Bystron (AfD) als Ausschussvorsitzenden - entgegen anderslautender Absprachen und Gewohnheitsrecht (PI).
 

Buntes Berlin: "Es werden auch Bäume massakriert, um dem Grill Zündkraft zu geben."

 

Asylbewerber in Bayerns Transitzentrum: "Die ersticken uns hier" (SZ).

 

War wohl nix mit "Volksverhetzung": Verfahren gegen Gauland eingestellt (SZ)

 

AfD-MdB Hans-Jörg Müller Müller zum "Brauner-Schmutz"-Vorwurf der CSU:

Träfe zumindest bis 1998 auf die CSU selbst zu, da sogar die (CSU-nahe!) Hanns-Seidel-Stiftung festgestellt habe, dass die AfD nur das CSU-Programm von damals habe... (PI)


Irak auf dem Weg zu Iran 2.0: Schiitischer "Mahdi"-Jihadist al-Sadr gewinnt Wahlen.

 

 

 

 

Katastrophenzustände im BAMF: Seehofer fordert Untersuchungsausschuss (SZ).

 

AfD-Curio auf Video: "Es kamen Fachkräfte für's Ausplündern der Sozialsysteme!" (PI)

 

Unglaubliches beim BAMF: Viele "Flüchtlinge" bekommen Anerkennung, obwohl ihre Identitäten nicht mal in einem zweiten Durchgang geklärt werden können (SZ).

 

Sogar die SZ bekennt: Ein Jahr Sonderermittlungen wegen Russland-Affäre haben keine Beweise gegen Trump erbracht, sondern die USA nur tief gespalten.


DFB-Skandal ohne Ende: "Nationalspieler" Özil verehrt auch noch offen den Christenschlächter und Konstantinopel-Eroberer Mehmet II.
(PI).

 

 

 

 


 

 

16.05.2018

 

Vatikan/Deutschland: Papstsekretär Erzbischof Gänswein begrüßt Bayerns Kreuzerlass und schilt Marx Kritik als "erste wenig erleuchtete Wortmeldung"! (VatikanNews)

 

Ägypten: Kirchen bereiteten den 21 vom IS hingerichteten christlichen Märtyrern mit Nonstop-Glockengeläut den würdigsten Empfang, den man sich vorstellen kann! :-)

 

..."Wir können sagen, dass alle Christen angesichts dieser Leichname im Gebet vereint sind, Katholiken, Orthodoxe, Protestanten… Das sind unschuldige Menschen, die nur wegen ihres Glaubenszeugnisses ihr Leben gegeben haben, und wir glauben, dass ihr Blut, wie sehr viele sagen, der Same für den Glauben der anderen ist und dass sie wahrhaftig durch ihren Tod das Böse, das in den Lebenden steckt, besiegt haben.“

 

Denn das Video der Hinrichtung, das mit der Absicht verbreitet wurde, Angst und Schrecken zu erzeugen, habe genau das Gegenteil ausgelöst, da ist sich Bakoun sicher. Einige der Männer sprechen gut verständlich den Namen Jesu aus, bevor sie ihr Martyrium erleiden, ein herausragendes Beispiel von Festigkeit im Glauben: „Ein Beispiel eines modernen Martyriums, bei dem wir einfache Männer sehen, Arbeiter, die ihr Leben gegeben haben, um nicht ihren Glauben zu verleugnen. Um das Böse in den Menschen zu besiegen, haben sie bis zum Ende geliebt.“

 

Wir danken und verehren Euch zutiefst für dieses beispielhafte und unumstößliche ZEUGNIS CHRISTI!!!

 

FAZ fragt zum Katholikentag: "Warum wurde nicht das Kreuz gezeigt?" (Kath.net)

 

Sprecher des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags Lucassen (AfD):

"Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen!" (PI) 

 

Wien: FPÖ erhebt schwere Vorwürfe wegen Kriegsspiele in türkischer Moschee.

 

BAMF-Skandal in Bremen: Auch Terrorverdächtige sollen Asyl erhalten haben! (FAZ)

 

"...Laut RND-Informationen ist der ehemalige syrische Berufssoldat und Geheimdienstmitarbeiter Muhammad M. unter den Terrorverdächtigen. Er habe einen Schutzstatus in Bremen erhalten. Sein Fall wurde demnach mehrfach im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum (GTAZ) behandelt, außerdem sei der Syrer monatelang vom Verfassungsschutz beobachtet worden. Auf Facebook-Seiten habe er mit Waffen und Abzeichen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) posiert.(...)

 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schmids Vorgängerin, weil diese mindestens 1200 Menschen unrechtmäßig Asyl gewährt haben soll. In die Affäre sollen fünf weitere Beschuldigte verstrickt sein, darunter Anwälte und ein Dolmetscher..."

 

Deutschland: Mehrere Bundesländer gegen Seehofers geplante Asylzentren (SZ)

 

Neues Buch über praktiziertes Christentum in Politik und Gesellschaft:
"Leben mit christlichen Werten" von Ex-Ministerpräsident Prof. Werner Münch

 

 

 

 

Und Gauland legt nach bei Bundestags-Haushaltsdebatte: "Welch ein Irrsinn!" (PI)

 

Für Kardinal Marx: Einiges Wissenswertes über das Wesen des Ramadan (Gloria.tv)

 

Video der Bundestagsrede von AfD-Weidel: "Dieses Land wird von Idioten regiert!"

 

 

 

 

 

 


15.05.2018

 

Kardinal Marx zum Ramadan: Muslime bieten Christen beim Fastenbrechen die Gelegenheit, den "Reichtum ihrer Spiritualität" kennenzulernen (VaticanNews).

 

Dass die muslimische Spiritualität insbesondere beim Ramadan vor allem darin besteht, die "Herabsendung" des mit Polemik gegen die jüdische und christliche Spiritualität nur so gespickten Koran zu feiern, scheint offenbar überhaupt keine Rolle zu spielen!

 

USA: Kongress tut immer noch nichts zur Rettung der Christen im Mittleren Osten

 

Papst Franziskus an Regisseur Wim Wenders, als er einen Film über ihn drehte: "Wenn ihr meine Worte richtig verbreitet, können sie eine Saat sein, aus der wunderschöne Blumen wachsen. Falls nicht, mögen eure Kameras auseinanderfallen."

 

London unter Islam-Bürgermeister: Signifikante Zunahme an Gewaltverbrechen

 

"Nun wächst endlich (an Unkraut unverhohlen) zusammen, was zusammen gehört":

Soros Islam-Invasions-Stiftung zieht zur Islam-Invasions-Koordinatorin nach Berlin.

 

Bayerns neues Polizeiaufgabengesetz: Differenzierte Kritik der Polizeigewerkschaft

 

Muttertag in Hamburg: Nafris überfallen Mutter mit Kinderwagen (PI).

 

CSU-Hasspredigt gegen AfD: Erika Steinbach gibt Bayern-Orden zurück (PI).

 

Neue Jihad-Dimension in Indonesien: Massenmord mit eigenen Kindern!

"Indonesien, der bevölkerungsreichste muslimische Staat der Welt, erlebt eine neue Form des Terrors. Islamisten morden als Familie - mit den eigenen Kindern. Das Land ist schockiert.

Auf dem Foto sehen die Oepriartos aus wie eine ganz normale muslimische Familie aus dem Mittelstand. Vater, Mutter, zwei kleine Töchter, zwei etwas ältere Söhne. Alle ordentlich gekleidet, aufrechte Haltung, Blick direkt in die Kamera. Der Vorhang dahinter ist gebügelt. Abgesehen vom poppigen Hemd des jüngsten Sohnes fällt allenfalls eins noch auf: dass neben der Mutter auch die beiden Mädchen schon Kopftuch tragen. Das ist das Bild, mit dem die Menschen in Indonesien soeben erfahren haben, wie eine Familie von Selbstmord-Attentätern aussieht.

Die Oepriartos - er Geschäftsmann, sie Krankenschwester - stecken hinter der Anschlagsserie auf drei christliche Sonntagsgottesdienste mit mehr als einem Dutzend Toten in der Großstadt Surabaya. Und sie schreckten auch nicht davor zurück, die eigenen Kinder in die Luft zu sprengen. Keines davon war volljährig: die Söhne 15 und 17, die Mädchen neun und zwölf.(...)"

Unfassbares aus Wien: Tschetschene (16) trennt Nachbarsmädchen (7) aus "allgemeiner Wut" mit Küchenmesser fast den Kopf ab und wirft Leiche in Müllcontainer!

 

Hessen: Afghanischer Asylbewerber sticht auf hochschwangere Nichte ein (PI).

 

München: AfD fordert gleichermaßen Zugang zu öffentlichen Räumen (SZ).

 

Wegen Aufhebung der Rechtsordnung: AfD-Verfassungsklage gegen Merkel (PI)

 

 

 

 

 

 

14.05.2018

 

Wien: Schweigemarsch für verfolgte Christen Freitag nächster Woche (VaticanNews)

 

Auch Jena kommt nicht zur Ruhe: Drei "ausländisch aussehende" Männer schubsen Studentin die Böschung hinunter, und einer vergewaltigt sie butal (Jenaer Nachrichten).

 

"Medizintouristen" im Transitzentrum des niederbayerischen Deggendorf:

Arzt beendet nun definitiv die Tätigkeit wegen zahlreicher Übergriffe (BR).

 

"Nach den Vorwürfen eines Arztes über die Arbeitsbedingungen am Bayerischen Transitzentrum in Deggendorf, hat nun die Regierung von Niederbayern bestätigt, dass der Arzt seine Tätigkeit dort beenden wird. Offenbar sei ein tätlicher Angriff der Grund für sein Ausscheiden, so die Regierung von Niederbayern auf BR-Nachfrage. Das Aufnahmezentrum in Deggendorf hatte bereits vergangene Wochen Schlagzeilen gemacht. Ein Arzt aus dem Zentrum hatte gegenüber der Wochenzeitung "Die Zeit" über seine Arbeit in der Unterkunft geklagt und kritisiert, dass eine Vielzahl der Patienten "Medizintouristen" seien, die teils übergriffig würden, falls er sie nicht so behandle, wie sie es wünschten. Oftmals - so legt es der Artikel in der Wochenzeitung "Die Zeit" nahe - ginge es dabei um Nichtigkeiten wie das Durchführen einer Mundspülung oder das Verschreiben von Viagra.(...)"

 

Kandel: Die schockierenden Details über den afghanischen Mia-Mörder (PI)

 

Ellwangen-Kasperltheater: Togoer darf nun doch nach Italien abgeschoben werden.

 

Mal sehen, wie viel Tage (oder auch Stunden) er diesmal dort bleiben wird...;-)

 

DFB not amused: "Deutsche" "Nationalspieler" Özil & Co. posieren mit Erdogan.

 

Live von den Jihad-Protesten aus Gaza: Über 40 Tote und 1.000 Verletzte bisher! (SZ)

 

Live aus Jerusalem: 70 Jahre Staatsgründung Israel - mit feierlicher Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem und jüdisch-christlicher Kampfansage an den radikalen Islam!

 

US-Präsident Trump habe "das wahre Gesicht des modernen Kreuzzugs offenbart":

Al-Qaida-Chef al-Sawahiri ruft zum Jihad gegen US-Botschaftseröffnung auf (Kurier).

 

Manchmal glaubten wir schon, er ist nicht mehr, doch nun betritt er wieder die Weltbühne: Aiman al-Sawahiri - einer der "dienstältesten" Terror-Jihadisten, der Osama bin Laden nicht nur zu dem gemacht hatte, was er war, sondern schon weit vor dessen Zeit dieses "Geschäft" betrieb...  

 

 

 

 

AfD-Bashing ohne Erfolg: CSU von absoluter Mehrheit weiterhin weit entfernt (SZ)

 

Graz: 17 "Identitäre" wegen Verhetzung, krimineller Vereinigung etc. angeklagt

 

Gaza: Tote bei Protesten gegen heutige Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem (SZ)

 

Indonesien kommt nicht zur Ruhe: Vier Tote bei Jihad-Anschlag auf Polizeizentrale


 

 


 

 

13.05.2018 MUTTERTAG

 

Papst zu Christi Himmelfahrt: Startschuss für die Mission der Kirche (VaticanNews)

 

Gute Idee des Alpenvereins: Bergtouren mit Flüchtlingen zum besseren Kennenlernen von Land und Leuten und zur Traumabewältigung (SZ)

 

DIESES Projekt halten wir aus den genannten Gründen für durchaus sinnvoll - zumal sich für derartige Touren auch kaum "die Falschen" melden dürften, denn die haben im allgemeinen ganz andere Interessen, als sich mit schönen Landschaften, fremden Kulturgütern und netten Einheimischen näher zu befassen...  

Bekehrungsgeschichten: SÜDOSTASIEN – MISSIONARISCHE FLÜCHTLINGE

ICH FAND NEUE HOFFNUNG IN JESUS CHRISTUS (Der Ruf, Nr. 144, 21. Jg.)

Eigentlich hatte ich mich wohlgefühlt mit meinem Mann. Aber unsere Ehe zerbrach wegen einer anderen Frau. Er verließ mich und nahm mir unser gemeinsames Kind. Ich hatte kein Recht, ich war nichts wert. Diese Bedeutung haben Frauen in meinem Land, dem Iran. Ich war eine gläubige Frau, hielt die religiösen Gebote, betete fünf Mal am Tag, wie es uns von Allah aufgetragen war. Ich hatte in dieser Hinsicht keinen Fehler gemacht. Doch nach diesem harten Schlag kam mein Glauben ins Wanken. Ich konnte nicht mehr beten und zog mich zurück. Mit 23 Jahren fand ich mich ganz allein und mit gebrochenem Herzen.

Die Einladung einer Freundin, sie in Malaysia zu besuchen, war mir herzlich willkommen. Ich betete, dass ich dort eine Chance auf ein neues Leben bekomme. Und so geschah es auch, aber anders als ich es mir vor meiner Abreise vorstellte. Mein Englisch war für eine Arbeit in Malaysia nicht ausreichend, so musste ich einen Sprachkurs besuchen. Meine Lehrerin war sehr nett und wollte mir helfen. Sie bot mir einen Gratiskurs an, in einem privaten Haus.

Doch ich war mir unsicher, als sich herausstellte, dass es ein christliches Haus – ein Haus der Ungläubigen – war, in dem der Sprachkurs stattfand. Die jungen Leute aus meinem Heimatland feierten gemeinsam den Lobpreis – solche Klänge hatte ich noch nie gehört. Gegen meine Vernunft wollte ich dort wieder hingehen, schließlich kam ich ja nur für den Sprachkurs. Aber der Kontakt mit den jungen Christen war schnell gefunden. Sie kamen herzlich auf mich zu und wollten mich segnen, doch ich wehrte anfangs ab.

Es kam der Tag, an dem es geschah, dass sie mir die Hände auflegten und mich segneten, dass Gott mir einen neuen Weg zeige. In diesem Augenblick geschah etwas Unglaubliches mit mir, ich kann es kaum beschreiben. Lange musste ich weinen. Als ich mich beruhigte, spürte ich einen tiefen, unbekannten Frieden, der mich dermaßen erfüllte, dass ich wusste: Gott ist bei mir.

Ein Jahr lang lebte ich in einer Zerrissenheit, dass ich eine schlechte Muslima wäre, wenn ich mich diesem neuen Glauben zuwandte, denn ich besuchte jede Woche den Lobpreis in diesem christlichen Haus … und war glücklich. Ein Mitglied kam eines Tages auf mich zu und schenkte mir eine Bibel in persischer Sprache. Es war für mich befremdlich, dass ich diese Heilige Schrift ohne Waschungen in Händen halten durfte. Doch das erste Aufschlagen zeigte mir, dass ich das Richtige tat. Es war Matthäus 6.25: „Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas zum anziehen habt." In dieser Zeit konnte ich das erste Mal wieder ruhig schlafen, alle Sorgen ließ ich los.

Ich besuchte einen Glaubenskurs und erfuhr von Jesus Christus. Mein Glaube wuchs ich wusste, ich war auf den richtigen Weg. Wir waren eine Gruppe junger Menschen und jeder war von Gott geführt. Es nahte ein gemeinsames Wochenende als Abschluss unseres Kurses. Doch gerade für diese Tage bat mich mein Chef, ihm auszuhelfen. In dieser Nacht träumte ich. Jesus sprach zu mir sanft und heilend. Er sagte, ich solle meinem Chef helfen. Mein Chef war ein sehr freundlicher Mann und so half ich ihm auch mit Freude aus. Doch als die Arbeit beendet war, erhielt ich einen überraschenden Anruf einer Freundin. Sie lud mich kurzfristig ein bei einem Ausflug mitzufahren - just an den Ort, an dem unser Abschlusswochenende stattfand. Ich war überwältigt. Jesus gab auf mich acht. Immer wieder zeigte er mir auf wundersame Art, wie sehr er mich liebt.

Wie ich nach Österreich gelangte, ist eine lange Geschichte. Hier empfing ich endlich die Heilige Taufe und jetzt gehöre ich Jesus ganz. Und hierher kam schließlich auch meine Tochter. Auch wie wurde getauft. Wir dürfen hier ein Leben in Freiheit und in der Liebe Gottes führen. Ich bin glücklich, dass ich auf Gott vertraut und seine Liebe erkannt habe.  

INDONESIEN: FLÜCHTLINGE MISSIONIEREN (ARKEF)

Weil Indonesien die UN-Flüchtlingskonvention von 1951 nicht unterzeichnet hat, ist es für Flüchtlinge nur Transitland, bis diese in ein Drittland umgesiedelt werden. Die Wartezeit in Flüchtlingslagern kann bis zu zehn Jahre betragen. Ein Gläubiger mit muslimischem Hintergrund begann, nachdem er in Indonesien angekommen war, ein Radioprogramm in der Farsi-Sprache. Er wollte damit Iraner in Gefängnissen erreichen. Viele inhaftierte iranische und afghanische Zuhörer nahmen daraufhin Jesus als ihren Retter an und wurden in ihren Haftanstalten getauft. On-Air-Teams nehmen von ihnen Gebetsanliegen entgegen. Sie besuchen die Gefangenen, leiten sie im Bibellesen an und ermutigen sie generell, in ihrer Beziehung zu Christus zu wachsen.

Die Radiosendungen und Besuche werden durch praktische Hilfspakete unterstützt. Im Radio wird dazu aufgerufen, und Gemeindemitglieder tragen ebenfalls mit dazu bei. Afghanen sind jetzt die größte Gruppe, die Hilfe durch diesen Dienst erhält, aber die Iraner sind offener für das Evangelium. Einem Bericht zufolge sind iranische Flüchtlinge eine der schnellsten wachsenden Kirchen in Indonesien.

Allgäu: Rotes Kreuz probt mit 800 Teilnehmern Terror-Ernstfall (SZ).

 

Erst trägt er Merkels Invasionspolitik jahrelang mit, dann klagt Dobrindt (CSU):

"Die Antiabschiebeindustrie nutzt die Mittel des Rechtsstaats, um ihn durch eine bewusst herbeigeführte Überlastung von innen heraus zu bekämpfen."

 

"2015 wurden unsere Grenzen überrannt, jetzt versuchen Abschiebesaboteure das gleiche mit unseren Gerichten."

 

Was Sie nicht sagen, Herr Dobrindt! Und das konnten Sie sich nicht schon 2015, 2016 und 2017 denken?? Und weshalb werden rechtstreue Bürger, die frühzeitig ihre Stimme gegen diese illegale Masseninvasion erhoben und genau Ihre jetzigen Argumente verwendet haben, bis zum heutigen Tage von Ihren eigenen Parteikollegen als "brauner Sumpf" beschimpft? Gehören SIE dann nicht eigentlich auch dazu??

 

Verständliche Retourkutsche: AfD Erding erteilt linksverdrehender SZ Hausverbot.

 

NRW-Ministerpräsident Laschet ("C"DU) bei DITIB-Großmoschee-Eröffnung:
"Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen"
(Der Westen).

 

Wenn aber sein Unionskollege Seehofer gleichzeitig konstatiert, "der Islam gehört nicht zu Deutschland", kann die logische Schlussfolgerung aus dem Paradoxon eigentlich nur lauten: "Nordrhein-Westfalen gehört nicht (mehr) zu Deutschland"...

 

Schwerte: Syrer greifen "grundlos" Deutsche an - und andere Bereicherungen... (PI)

 

Indonesien: Neun Tote und 40 Verletzte bei Jihad-Anschlägen auf drei Kirchen! (SZ)

 

Update Messer-Jihad in Paris: IS reklamiert Anschlag für sich.

 

 

 

 

 

 

PETITION

gegen Gender- und Abtreibungsagenda der EU

 

 

12.05.2018

 

Paris: Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Messer-Jihad - Angreifer erschossen!

Christenverfolgungen: PAKISTAN - „LAND DER REINEN" BALD CHRISTEN-REIN

QUETTA: 4 CHRISTEN AM OSTERMONTAG ERSCHOSSEN

Der Anschlag

Am Ostermontag, 2. April, wurden bei einem Terrorangriff 4 Christen getötet und weitere 4 verletzt. Die Tat ereignete sich im Christenviertel von Quetta, der Hauptstadt der westpakistanischen Provinz Belutschistan. Der Rikschafahrer Pervaiz Masih wollte gerade seine zwei Schwager Imran Masih und Tariq Masih und ihre Schwägerin Firdous befördern, als 2 unbekannte Angreifer auf einem Motorrad das Feuer eröffneten und sie töteten. Nach Angaben von George Anjum, Pervaiz’s Cousin, waren die Fahrgäste gerade in das Fahrzeug eingestiegen, als sie angegriffen wurden. Sidra, die 12-jährige Tochter von Pervaiz Masih, erlitt Schussverletzungen; sie wurde in das Civil Hospital in Quetta gebracht und befindet außer Lebensgefahr.

 Der Rikschafahrer Pervaiz Masih lebte in Quetta, während seine Verwandten aus dem Distrikt Sheikapura (Punjab) auf Osterbesuch gekommen waren. „Imran ist extra nach Belutschistan gekommen, um mit seiner Schwester in Quetta Ostern zu feiern. Ihr älterer Bruder Emmanuel, dessen Frau Firdous sich unter den Getöteten befindet, arbeitet als Rikschafahrer. Er war im Haus, als sich der Angriff ereignete. Der arme Mann muss jetzt seine drei kleinen Kinder – zwei Töchter und einen Sohn - allein aufziehen."

 Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Polizei sprach von einem gezielten „terroristischen Angriff" auf Christen.

Die Täter

Einen Tag nach dem Anschlag hat der Islamische Staat" (IS) die Verantwortung übernommen. Einer „verdeckten Einheit" von IS-Kämpfern „gelang es, eine Anzahl kämpfender Christen zu treffen". Und der IS fügt hinzu, dass die Angreifer „sie mit einer Pistole erschossen, was zur Liquidierung von 4 von ihnen führte. Alle Ehre gebührt Allah."

Ein hoher Polizeibeamter in Belutschistan sagte, dass es für die Täterschaft des IS keine Beweise gibt, und der Anschlag das Werk der sunnitischen Terrororganisation Lashkar-e-Jhanyii (LeJ) sei. Lt. Sicherheitsdienst kooperiert LeJ mit Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) und Tehreek-e-Taliban Afghanistan (TTA), um Sicherheits- und Militärpersonal, aber auch die Minderheiten der Hazara und Christen in Belutschistan, insbes. in Quetta, anzugreifen.

 „Militärpersonal steht an der Spitze der Hitliste dieser Terroristen, gefolgt von den schiitischen Hazara und den Christen. Aus dem Studium ihres Modus Operandi schließen wir, dass diese Gruppen in einer wohlgeplanten Strategie Sicherheitspersonal und Angehörige der schiitischen und der christlichen Gemeinde angreifen, um Belutschistan zu destabilisieren." Er sagte auch, dass die Sicherheitskräfte in der Provinz, besonders in Quetta, von Karfreitag bis Ostern in erhöhter Alarmbereitschaft waren, um Anschläge auf die christliche Gemeinde zu verhindern. „Da die Sicherheits-vorkehrungen in den Kirchen streng waren, vermuten wir, das die Terroristen beschlossen, Christen auf der Straße anzugreifen."

QUETTA: 2 CHRISTEN ERSCHOSSEN

Getötet: Azhar Iqbal (26) und Rahib Kahlid (16)

4 Männer auf 2 Motorrädern eröffneten am Abend des 15. April in Isa Nagri, dem Christenviertel von Quetta, das Feuer auf Christen. Dabei wurden 2 Christen getötet und 3 weitere verletzt. Bei den Toten handelt es um Azhar Iqbal (26) und Rahib Khalid (16). Rahib war sofort tot, Azhar erlag mangels ärztlicher Betreuung im Spital seinen schweren Verletzungen.

Azhars Vater

Azhars Vater Hakeem Iqbal Javed Gill sagte, dass die beiden Freunde vor seinem Haus gesessen sind, als die Attentäter 14 Schüsse auf seinen Sohn und 4 auf Rahib abfeuerten. Sein Haus befindet sich gegenüber der Kirche der 7-Tage Adventisten auf der anderen Straßenseite. In der Kirche fand zur Zeit des Attentats kein Gottesdienst statt. Die Terroristen haben nicht nur Azhar getötet", sagte Gill und bricht in Tränen aus, „sie haben auch mich und seine Mutter getötet". Er sagte, dass sein Sohn noch lebte als ihn Bewohner des Viertels in den Balochistan Medical Complex brachten, „Aber dort war kein Doktor anwesend, um ihn zu behandeln."

 Iqbal Azhar war der jüngste von 3 Söhnen. Er besaß ein Diplom in Informationstechnologie, war aber arbeitslos. „Er war begeisterter Bodybuilder und Rahib war einer der vielen jungen Christen, die von Azhar betreut wurden. Eines der Mädchen, das bei dem Anschlag verletzt wurde, war gekommen um meine Frau zu besuchen; sie betrat gerade das Haus, als die Angreifer das Feuer eröffneten." Er fügt hinzu, dass die armen Christen in der Nachbarschaft „ohne jede Sicherheit sind, obwohl Christen regelmäßig angegriffen werden. Polizei und Armee machen ihre Patrouillen in der Nachbarschaft, aber es gibt keine permanente Polizeipräsenz in der Gegend."

Rahibs Onkel

Rahib Khalid war der einzige Sohn von insgesamt 4 Kindern und wurde als zukünftiger Ernährer seiner Familie gesehen, sagte sein Onkel Adil Azeem. „Rahibs Vater kann sich weder bewegen noch sprechen, er ist seit 2 Jahren gelähmt. Seine Mutter ist Erzieherin in der Don Bosco Schule der katholischen Mission und die einzige Ernährerin der Familie." Rahibs Mutter und Schwestern stehen unter Schock. „Wir sind arm und haben kaum genug Geld um durchzukommen. Diese islamistischen Terroristen haben uns die einzige Hoffnung auf eine bessere Zukunft für die Familie meiner Schwester genommen." Er sagte, sein Neffe sei viermal in die Brust getroffen worden.

Spital – große Nachlässigkeit

Die Familienmitglieder der Verstorbenen und Verletzten beschuldigen das Spitalpersonal großer Nachlässigkeit. Gill sagte, dass kein leitender Arzt im Spital war, als sein Sohn und die 3 Verwundeten Mehvish Williams (13), Sunaina Shakil (11) und Chaudhry Samuel (38) eingeliefert wurden. Er sagte, dass die sich noch in Ausbildung Befindenden nicht wussten, wie man Schusswunden behandelt. „Unglücklicherweise befand sich nur unerfahrenes Personal im Spital", sagte Williams. „Es waren die Freunde die eine Kanüle einführten, aber als er in den ersten Stock gebracht wurde, war der Sauerstofftank leer. In der Zwischenzeit brach die verzweifelte Familie die Tür der Notaufnahmestation auf. Azhar verblutete auf dem Weg zur Herzstation. Er kämpfte 20 Minuten gegen den Tod."

Protest und Trauer der Christen

Am selben Tag gingen Hunderte Christen auf die Straße, um gegen das „faule" Spitalpersonal und die Provinzregierung zu demonstrieren. Während der Demonstration verbrannten sie Reifen und riefen Slogans gegen die Provinzregierung. Sie verlangten von der Regierung für die Sicherheit aller Christen in Quetta zu sorgen. Die Proteste endeten spät Sonntagnacht, nachdem Beamte den Christen erhöhte Sicherheit versprachen. Die sterblichen Überreste der 2 Freunde wurden 2 Stunden lang an der Kreuzung Goli Mar aufgebahrt, um Verwandten und Freunden die Möglichkeit zu geben, Abschied zu nehmen. Das Begräbnis wurde von 2 Priestern geleitet.

FRÜHERE ANSCHLÄGE IN BELUTSCHISTAN

Anschlag auf Kirche in Quetta: 14 Tote und 56 Verletzte

Am 17. Dezember 2017 wurden bei einem Selbstmordanschlag auf die Bethel Methodist Memorial Church in Quetta 14 Gottesdienstbesucher getötet und 56 verletzt. 2 Attentäter mit Sprengstoffwesten griffen während des Sonntagsgottesdienstes an. Es kam zu einer Schießerei mit vor der Kirche postierten Sicherheitsleuten. Einer der Attentäter wurde erschossen, der zweite sprengte sich beim Hauptportal der Kirche in die Luft. Es befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs etwa 400 Personen in der Kirche. Damals hatte ebenfalls der IS die Tat für sich reklamiert. Es war dies das erste Mal, dass der IS einen Anschlag auf eine Kirche in Pakistan für sich beanspruchte, obwohl es eine Reihe von Angriffen auf Kirchen im Land gegeben hat.  

Handgranatenanschlag auf christliche Siedlung: 3 Tote

Nur 10 Tage zuvor war es zu einem Handgranatenanschlag am Eingang einer christlichen Siedlung in Chaman, ebenfalls Belutschistan, gekommen. Bei diesem Anschlag kamen 3 Personen ums Leben, darunter ein 7-jähriger Bub.

CHRISTIN BEI LEBENDIGEN LEIB ANGEZÜNDET

Ein Moslem hat seine christliche Freundin bei lebendigem Leib angezündet. Der Vorfall ereignete sich am 17. April in NO des Landes. Die 24-jährige Asma Yaqoob erlitt massive Verbrennungen und erlag 5 Tage später (22. April) ihren Verletzungen.

Hergang

Muhammed Rizwan Gujjar schüttete Benzin auf die 25-jährige Asma Yaqoob und zündete sie am 17. April an, was zur Verbrennung von 80% ihrer Körperoberfläche führte. Lt. Polizeibericht waren sie, ihr Vater Yaqoob Masih sowie ihr Bruder Maqsood im Haus ihres Arbeitgebers Saeeduz Zaman in der Mohalla Pakpura, als sich der Angriff ereignete. Sie arbeitete dort als Hausangestellte. Yaqoob Masih, Bewohner der Mohalla Bogara nahe Hajipura, berichtete im FIR (First Information Report, Anzeige), dass er und sein Sohn um 11 Uhr abends zu Zamans Haus gegangen waren, um Asma zu treffen und um sich nach dem Zustand von Zamans kranker Mutter zu erkundigen. „Wir saßen in einem Zimmer als an der Eingangstor geklopft wurde", sagte er. „Asma ging hinaus um zu sehen, wer gekommen war. Als wir sie nach einiger Zeit vor Schmerzen schreien hörten, rannten Zaman, Maqsood und ich hinaus um zu sehen, was geschehen war und sahen den beschuldigten Gujjar vom Tatort fliehen, während Asma von Flammen eingehüllt war."

Im Sialkot Civil Hospital berichtete ihnen Asma, dass Gujjar sie seit einiger Zeit bedrängte, ihn zu heiraten, sie ihn aber abgewiesen hat, weil sie ihren christlichen Glauben nicht aufgeben wollte, berichtet Masih im FIR. Die Familie brachte sie eilends in die Mayo Klinik ins 154 km entfernte Lahore, weil es im Sialkot Civil Hospital keine Abteilung zur Behandlung von Brandwunden gibt.

Verarmte christliche Frauen in Pakistan werden oft dazu gedrängt, Muslime gegen das Versprechen auf ein besseres Leben zu heiraten. Asma Yaqoob war das 6. von 10 Kindern. Der Vater war ein schlechtbezahlter Gemeindearbeiter, der schon vor Jahren in Pension gegangen ist. „eine Tochter war eine überzeugte protestantische Christin und widerstand lange Zeit dem Druck von Gujjar. Als alle Bemühungen fehlschlugen, Asma zum Nachgeben zu überreden, versuchte Gujjar, sie zu töten" sagte die Mutter Parveen Akhtar.

Die Unfallversion des Täters

Muhammad Rizwan Gujjar wurde mittlerweile verhaftet und nach Abschnitt 336 des pakistanischen Strafgesetzes wegen schwerer Körperverletzung angeklagt; ein Verbrechen, das vor einem Anti-Terrorgericht zu verhandeln ist.

 Sub-Inspektor Shahid Mehmood, der Ermittlungsbeamte, bestätigte, dass Gujjar verhaftet wurde und erklärte, was der Verdächtigte den Ermittlungsbeamten erzählte. „Gujjar lebte in derselben Gegend wie Asma. Er kaufte bei der nahegelegenen Tankstelle Benzin, bevor er Asma in dieser Nacht sah. Sie waren in einer Beziehung und stritten über Heiratsangelegenheiten. Während der Untersuchung sagte Gujjar, dass Asma wollte, dass er sich zum Christentum bekehrt, er aber wollte, dass sie sich zum Islam bekehrt. Beide waren nicht gewillt ihre Religion aufzugeben, und so wollte Asma in dieser Angelegenheit eine endgültige Entscheidung in dieser Nacht. Gujjar erzählte den Ermittlern, dass er in dieser Nacht Benzin gekauft und etwas auf den Boden geschüttet und gesagt hätte, wenn keiner von uns konvertieren will, dann lass uns zusammen sterben. Gujjar sagte, er hätte ein Zündholz angezündet, nur um sie zu erschrecken, aber das Zündholz sei auf den Boden gefallen, und er sei vom Tatort geflohen."

Mehmood fügte hinzu, dass Gujjar infolge des Selbstmordes seiner Mutter vor 10 Jahren seelisch nicht stabil sei. Nach BBC Urdu ist die Polizei der Meinung, dass Gujjar nicht beabsichtigte, Asma Leid zuzufügen und dass das Feuer ein Unfall war.

Menschenrechtsorganisationen - Frauenrechtsorganisation „Aurat"

Mumtaz Mughal, Leiterin der Frauenrechtsorganisation „Aurat", befürchtet, dass der Verdächtige nicht verurteilt wird: „Die Stellungnahme der Polizei zeigt, dass dem Verdächtigen ein Ausweg geboten wird, indem der Vorfall als Unfall dargestellt und Gujjar als mental nicht stabil bezeichnet wird. „Frauen und Minderheiten sind verletzliche Teile der Gesellschaft und eine Frau aus einer Minderheit ist noch verletzlicher. Daher muss in diesem Fall die Regierung als Kläger auftreten, andernfalls wird es großen Druck auf die Familie geben, den Fall zurückzuziehen." Die Aurat Foundation sagt, sie werde den Fall genau beobachten.

Nationale Kommission für Gerechtigkeit und Frieden (NCJP)

Aila Gill, Koordinatorin der NCJP der katholischen Bischofskon-ferenz: „Frauen von Minderheiten werden doppelt diskriminiert, oder wenn sie so wollen, leiden unter mehreren Formen von Vorurtei-len. Die Regierung sollte sofort von all diesen zunehmenden Vor-fällen von Intoleranz gegen Minderheiten Notiz nehmen: Er-zwungene Konversionen religiöser Minderheiten sollten bestraft werden und der Acid Control and Acid Crime Prevention Act (Gesetz gegen Säureangriffe) sollte verschärft werden, um solche Angriffe auf Frauen zu verhindern.

Frau Gill merkte an, dass dieser Gewaltakt bereits „der 5. Vorfall dieser Art gegen Minderheiten in Pakistan in den letzten Monaten ist. Wir beobachten mit zunehmender Sorge ein Ansteigen von Gewalt und Fällen von Intoleranz und Extremismus in unserem Land. Es ist merkwürdig, dass eine Frau zu einem Heiratsantrag nicht ‚Nein sagen‘ kann."

BPCA (British Pakistani Christian Association)

Wilson Chaudry, BPCA-Vorsitzender: „Diese abwegige Attacke zeigt den niedrigen Wert, den christliche Mädchen in den Augen der meisten muslimischen Männer in Pakistan haben. Durch ein vorurteilsbeladenes nationales Curriculum und skrupellose Imame, die jenen einen speziellen Platz im Himmel versprechen, die ein christliches Mädchen vergewaltigen und zum Islam bekehren, sehen viele in den Frauen der Minderheiten eine Kriegsbeute. Eine muslimische NGO hat geschätzt, dass 700 christliche Mädchen entführt, vergewaltigt und zur islamischen Heirat gezwungen werden, abgesehen von den vielen anderen Verbrechen gegen christliche Frauen."  

CHRISTLICHER SCHÜLER TOTGEPRÜGELT – ANGE-KLAGTER AUF KAUTION FREIGELASSEN

Mörder auf Kaution freigelassen

Am 28. August 2017 wurde Sharoon Masih (17) von seinem Mitschüler Muhammad Ahmed Raza vor den Augen der ganzen Klasse zu Tode geprügelt. Sharoon war ein außerordentlich guter Schüler, weshalb es ihm ermöglicht wurde, die MC Model Boys Government High School in Burewala (Distrikt Vehari, Punjab) zu besuchen. Er war der einzige Christ in seiner Klasse und wurde vom ersten Schultag an von Lehrern und Klassenkameraden misshandelt.

 Am 8. Jänner 2018 wurde Ahmed Raza auf Anordnung des Lahore High Court gegen Kaution freigelassen. Damit hat er nach Ansicht christlicher Rechtsaktivisten beste Chancen, freigesprochen zu werden.

 Für die Familie des Getöteten ist dies ein großer Schock. Von Anfang wurde großer Druck auf die Familie ausgeübt, einem außergerichtlichen Vergleich zuzustimmen: „Seit Monaten haben wir dem Druck seitens der Familie Razas widerstanden, gegen Geld einer außergerichtlichen Regelung zuzustimmen. Anfangs boten sie uns 2 Millionen Rupien (US-$ 18.062) um Raza zu vergeben, und dann erhöhten sie den Betrag auf 3 Millionen Rupien (US $ 27.092), aber wir lehnten ab", so der Vater Elyab Masih.

Manipulation durch Polizei und Ärzte

FIR

Im von der Polizei verfassten FIR (First Information Report, Anzeige) wird behauptet, der Vater hätte ausgesagt, Zeuge der Misshandlungen gewesen zu sein, obwohl er gar nicht anwesend war. „Die Verteidigung nutzte diesen faktischen Fehler zu ihrem Vorteil vor Gericht." Der FIR wurde ohne juristische Rechtshilfe erstellt und der Vater, Arbeiter in einem Sägewerk, ist bar allen juristischen Kenntnissen. Der Vater sagt, seine Anzeige basiere auf dem, was ihm die muslimischen Mitschüler mitgeteilt hätten, dass diese aber später ihre Aussage geändert hätten. Danach hätten die Klassenkameraden den Familienmitgliedern erzählt, dass Raza Sharoon geprügelt hat, weil er als „unreiner" Christ aus dem Glas getrunken hat, das von allen Schülern benutzt wurde.

Polizei-Ermittlungen

Die Polizei sagt, dass Raza zwar die Tötung gestand, aber bestreitet, dass diese beabsichtigt oder religiös motiviert gewesen sei. Raza hätte ausgesagt, dass Sharoon unabsichtlich auf sein Mobiltelefon getreten ist, das in seiner Schultasche war, und so den Angriff auslöste, aber dass er ihn nicht hat töten wollen. Weiters sagt die Polizei, sie hätte Aussagen der gesamten Klasse, des Lehrpersonals und der Bediensteten der Schule eingeholt, aber niemand hätte die Behauptung der Familie, der Kampf wäre die Folge eines religiösen Vorurteils gewesen, bestätigt.

Obduktionsbericht

Im FIR steht, dass Raza Sharoon schlug und trat und ihn tödlich im Unterleib traf. Der Obduktionsbericht jedoch besagt, dass der Körper des Verstorbenen keinerlei Folterspuren aufweist, und dass die Todesursache „ungewiss" ist. „Es ist die Pflicht der Mediziner, die Todesursache festzustellen. Ein Mensch ist gestorben, der Obduktionsbericht jedoch nennt keine Todesursache, was auf mala fide hindeutet, so der Anwalt der Familie des Opfers.

Manipulation zugunsten des Beschuldigten

„Es ist ziemlich klar, dass die Polizei und die Ärzte bewusst Lücken im FIR und im Obduktionsbericht ließen, um den Beschuldigten im Verfahren zu helfen", so Allah Dad Khan, Anwalt der Familie.

WELTVERFOLGUNGSINDEX

Von den 193 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 % Muslime, 2% Christen und 2% Hindus. Pakistan nimmt im Weltverfolgungsindex 2018 Platz 5 ein; 2017 war es Platz 4; 2016 Platz 6; und 2015 Platz 8.


AfD-Chef Meuthen kontert CSU-Generalsekretär (s. u.) mit einer traurigen Wahrheit:
"Die CSU ist inzwischen im Antifa-Jargon angelangt."

 

"Meuthen betonte (...) die AfD sei klar konservativ, bürgerlich-freiheitlich und patriotisch.
"Die Verzweiflung in der CSU muss sehr groß sein, wenn sie das als unbayerisch bezeichnet."

 

Moslem-Shitstorm wegen arabischem Islam-Bekenntnis auf Bierflaschenkorken:

Deutsche Brauerei zieht Kronkorken-WM-Werbung mit Flagge von Saudi-Arabien UND aller anderen 31 Nationen auf Rat der Sicherheitsdienste KOMPLETT zurück!

 

"Wegen eines heftigen Streits um Kronkorken mit der Flagge von Saudi-Arabien hat die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft beendet. Das Unternehmen hatte die Fahnen der 32 WM-Teilnehmer auf Kronkorken gedruckt - und erntete nach eigenen Angaben Protest von Muslimen.(...)

 

Diese hätten kritisiert, dass die Fahne von Saudi-Arabien - auf der ein religiöses Glaubensbekenntnis stehe - im Zusammenhang mit Alkohol gezeigt werde. Die Brauerei entschuldigte sich zunächst per Facebook, dort brach aber dann eine massive Debatte verschiedener Lager los.(...)

 

"Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten", teilte die Brauerei am Freitag mit. "Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen." Mitarbeiter seien dabei, Paletten im Handel zu sichten und die betroffenen Flaschen auszusortieren, hieß es. Zuvor hatte die Zeitung "Mannheimer Morgen" über den Fall berichtet."

 

Jetzt vergreift sich CSU-"Kreuzritter" Markus Blume leider im Ton und überspannt:
"Wir sind entschlossen, die AfD als zutiefst unbayerisch zu bekämpfen.(...) ein Feind von allem, für das Bayern steht.(...) Brauner Schmutz hat in Bayern nichts verloren. (...) ist doch nichts anderes als eine Alternative zur NPD"
(SZ).

 

Diese Äußerungen sind bei allem Verständnis für die notwendige parteiliche Profilschärfung und Abgrenzung der CSU in ihrer Pauschalität nicht nur sachlich unzutreffend, weit übersteuert und schon regelrecht infam, sondern darüber hinaus auch noch politisch höchst unklug, da sie auch den nicht Wenigen, die die AfD nicht nur aus legitimem, sondern staatsbürgerlich geradezu verpflichtetem Protest gegen die Politik der rechtswidrigen Masseninvasion, der Bürgergefährdung durch Terror-Import und der kulturellen Islamisierung gewählt haben, einen unverdaulichen MAGENSCHWINGER versetzen! Sie werden mit diesen Worten NICHT zur CSU zurückkehren, sondern sich erst recht verraten fühlen.

 

Schade, Herr Blume... wo sie doch vor wenigen Tagen diese wirklich phantastische KREUZ-REDE im Bayerischen Landtag gehalten haben, für die Ihnen viele sehr dankbar waren! Aber jetzt reißen sie wieder ein, was sie gerade im Begriffe waren, wieder aufzubauen... "SI TACUISSES" (NUNC)!!!

 

 

 

 

 

 

 

11.05.2018

 

Deutschland: "Nur einer von 25 abgelehnten Asylbewerbern kehrt nach Afrika heim."

 

Blanker Hohn: "Lampe des Friedens" Europa-Destabilisiererin Merkel (VaticanNews)

 

Auto-Jihad in Cuxhaven 2017: Asylhelferin bürgte für Auto-Kredit (PI).

 

Tabu-Bruch in CSU nach Kreuz-Kritik: Seehofer greift Kardinal Marx frontal an (SZ).

 

"Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass der Kardinal es kritisiert, wenn Kreuze in unseren bayerischen Behörden aufgehängt werden. Das Kreuz ist ein religiöses Symbol und gleichzeitig Ausdruck der christlichen Prägung Bayerns."

 

Hätten wir ihm gar nicht zugetraut...;-)

 

Atom-Deal-Break: EU und Iran vereint im Zorn auf Trump (und Israel) (SZ)

 

Iran versus Israel: Ayatollah Khatami droht mit Zerstörung Tel Avis und Haifas.

 

Scharia-Urteil in Sudan: Todesstrafe für 19-Jährige, weil sie offenbar in Notwehr gegen Vergewaltigung ihren Ehemann erstochen hat (SZ).

 

Westliche Hindukusch-Einsätze: In Afghanistan gehe es in Wahrheit um Pakistan (SZ).

 

Das kann durchaus sein und muss (unter richtigen Prämissen und Zielsetzungen) auch gar nicht mal so falsch sein...

 

Frankreich: Sarkozy und 300 Prominente fordern Streichung von Koranversen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

10.05.2018 CHRISTI HIMMELFAHRT

 

Euthanasie "erfolgreich": 104-Jähriger begeht in der Schweiz "legal" Selbstmord!

 

Anstatt Gott DANKBAR zu sein für das GESCHENK eines so langen Lebens, demütig und GEDULDIG das ohnehin nahe Ende abzuwarten und vielleicht doch nochmal zu versuchen, an ein LEBEN NACH DEM TODE zu glauben, bevor der Zug endgültig abgefahren ist! Denn Gott kann noch auf den letzten fünf Metern und in den letzten fünf Minuten für so manche ÜBERRASCHUNG sorgen, wie ja auch der Papst ganz zutreffend immer wieder anmahnt! Doch nun ist es zu spät, und es bleibt nichts mehr anderes übrig, als für diesen bekennenden armen Atheisten zu BETEN, dass GOTT sich seiner ERBARMT. Ohne diesen leidenden Mann jetzt irgendwie verurteilen zu wollen, aber dieser Akt war traurig, gruselig, fatalistisch, UNFAIR und UNRECHT GEGENÜBER GOTT.

 

Russland: Patriarch Kyril lobt Militär wg. Verteidigung des orthodoxen Christentums.

 

Präsident der linken "Katholiken" Sternberg erneuert Kreuz-Kritik an Bayern:
"Es ist ein Fehler, das Kreuz im Wahlkampf zu thematisieren. Das Kreuz ist kein Kampfinstrument"
(VaticanNews).

 

Wir sagen: Es ist richtig und wichtig, das Kreuz endlich auch in der Politik zu thematisieren, denn es steht zu erheblichen Teilen für genau das Wertefundament, das Grundlage unserer staatlichen und rechtlichen Ordnung ist! Und das Kreuz war auch IMMER ein "Kampfinstrument", und zwar im Sinne der VERTEIDIGUNG GEGEN alles BÖSE und DÄMONISCHE. Nur SO konnte das Christentum im übrigen bis zum heutigen Tage überleben. Ein Blick in die Kirchengeschichte könnte da sehr helfen, Herr Sternberg!   

 

„Die merkwürdige Angst vor dem Islam, bis hin zu einer Islam-Feindschaft, ist ein gefährliches Gift. Da muss dringend durch Dialog und besseres Verständnis gegengesteuert werden.“


Merkwürdig, um nicht zu sagen, hoch verdächtig finden wir eher eine durch nichts zu begründende Sorglosigkeit und Blindheit gegenüber dem Islam, die sowohl die Blutspur seiner 1.400-jährigen Geschichte bis zum heutigen Tage noch die entsprechenden Handlungsanweisungen im Koran hierzu einfach hartnäckig ignorieren! Wir hoffen nicht, dass Sie oder Angehörige oder Bekannte von Ihnen jemals durch einen Jihad-Anschlag in Mitleidenschaft gezogen werden, aber wir sind uns sicher, dass Sie Ihre Phantasiemeinung über den Islam im "Ernstfall" sehr schnell ändern würden...

Und genau der "Dialüg", der ja schon seit 9/11 forciert betrieben wird, hat bis jetzt zu nichts anderem beigetragen, als dass sich die Jihadisten erst recht ermuntert fühlen und die Islamisierung noch schneller voranschreitet als vorher - dank Leuten wie Ihnen!   

 

Aber auch was Schönes zu Himmelfahrt aus dem "Freistaat":
Weihe einer rumänisch-orthodoxen Kirche ganz aus Holz
(SZ)

 

Absurdes München: 30.000 demonstrieren gegen neues Polizeigesetz - aber gegen Terror-Jihad,  Verfassungs- und Amtseidsbruch, Staatsgebietsaufgabe, millionenfache Schleuserei und Europaspaltung gehen stets nur ein paar Hundert auf die Straße! (SZ)
 

Ellwangen-Groteske hat kein Ende und macht Deutschland vor aller Welt lächerlich:

Bundespolizei muss Togo-"Flüchtling" wieder aus Italien einreisen lassen!

 

Assad sagt zum Syrien-Krieg, was wir seit 9/11 über alle islambedingten Kriege sagen:
"Er ist vielleicht kein voller Dritter Weltkrieg. Dennoch ist es bereits ein Weltkrieg, der auf andere Art als der Erste und Zweite stattfindet."

 

Deutschland: Modezar Lagerfeld "hasst" Merkel wegen Invasion Hunderttausender muslimischer Judenfeinde und will evtl. sogar deutsche Staatsangehörigkeit aufgeben.

 

Richtige Erziehung: "Kinder zu unterfordern, ist die größte Gefahr" (Welt).

 

Marcel Leubecher: "Islamistische Kundschaft wird durch Familiennachzug belohnt."

 

Eskalation in Nahost: Iran feuert von Syrien aus 20 Raketen auf israelisches Militär am Golan ab - Israel antwortet mit Luftangriffen auf nahezu alle iranischen Militärziele.

 

 

 

 

 

 

09.05.2018

 

Vatikan/Deutschland: Papst grüßt 101. Katholikentag in Münster (VaticanNews).

 

Pakistanische Provinz: Koran-Zwangsunterricht auch für Christen (VaticanNews)

 

Indien: Immer mehr Übergriffe auf Christen durch radikale Hindus (VaticanNews)

Belgien: Führer der "Islam"-Partei weigert sich schariakonform in Live-Sendung, der Moderatorin die Hand zu geben und sie auch nur anzuschauen
(Katholisches).

 

DAS ist ÖKUMENE: Über 30 kath. und evang. Theologie-Professoren aus/in Bayern erklären ihre Unterstützung von Bayerns Kreuzerlass - mit Klasse Begründung! :-)

"Die folgenden aus Bayern stammenden oder in Bayern lehrenden christlichen Theologen bekennen sich zum Kreuz in der Öffentlichkeit.

Wir erklären, dass wir für jedes in öffentlichen Räumen sichtbare Kreuz dankbar sind. Denn das Kreuz steht für die in Gott gründende Würde des Menschen (vgl. Gen 1,26–27), die eines der wesentlichen Würdefundamente ist und die unsere Demokratie nicht aus sich selbst hervorzubringen vermag. Im Christentum und damit im Symbol des Kreuzes vereinen sich göttliche Offenbarung und philosophische Humanität bzw. Aufklärung. Auch Kants Vernunftreligion kommt nicht ohne Gott aus. Diese beiden Grundpfeiler mit ihrem sicheren Anker der unantastbaren Menschenwürde hatten auch die Gründerväter der deutschen und bayerischen Verfassung vor allem vor Augen, auch wenn selbstverständlich andere Quellen mit einfließen, wie das Judentum oder im Blick auf die christlich-scholastische Aristoteles-Rezeption des 13. Jahrhunderts der humanistische Islam*. Ganz in der Tradition unserer Verfassung ist der Blick auf das Kreuz zweifellos der Blick auf ein Wertefundament unserer pluralistischen Gesellschaft, da es für den menschlichen Zusammenhalt aus einem Geist des Miteinanders auch gegenüber dem vermeintlich Fremden steht. Dieses Fundament freiheitlicher Toleranz ist sowohl im Grundgesetz als auch in der Bayerischen Verfassung gerade nicht auf einen gottlosen Humanismus reduziert. Es gründet im Heilswerk und in der Botschaft Jesu Christi, die er selbst auf vollkommene Weise vorgelebt hat.

Für uns unverständlich ist die jetzt öffentlich zur Schau gestellte Solidarisierung einiger kirchlicher Stimmen oder Organisationen mit den Laizisten, die die Kreuze schon lange zumindest aus öffentlichen Gebäuden verbannen wollen. Eine solche Haltung grenzt an Selbstaufgabe, was gerade die Menschen anderer Religionen nicht schätzen und viele Christgläubige befremdet.

Wir hingegen freuen uns über die in öffentlichen und staatlichen Räumen anzutreffenden Kreuze. Das öffentlich sichtbare Kreuz hat nämlich auch dem säkularen Menschen Wichtiges zu sagen. Wer auf das Kreuz blickt, sieht sich dabei gleichermaßen konfrontiert mit einem wesentlichen Werteanker unserer humanistischen Toleranzkultur wie mit Jesus Christus als dem Sohn Gottes. Auch wenn dies manche als anstößig empfinden, so dürfen dennoch Christen niemals Kreuze entfernen oder abhängen.

Dem Vorwurf, hier werde unsere Religion instrumentalisiert, halten wir entgegen, dass der Einsatz von Symbolen ein legitimes Mittel demokratischer Politik ist. Wenn sich beispielsweise die Linkspartei am 1. Mai in Demonstrationen einreiht oder Grüne sich gegen Lebensschützer solidarisieren, wittert keiner die Instrumentalisierung der Arbeiter oder der Genderisten. Man glaubt ihnen, dass das ihrer ehrlichen Überzeugung entspricht. Wenn aber christliche Politiker sich mit dem Kreuz solidarisieren, wird suggeriert, es müsse selbstverständlich reine Parteitaktik sein. Wir sagen nein dazu, dass hier offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird. Wir sagen ja zum Kreuz.

Im christlich geprägten Bayern besteht seit langen Zeiten der Brauch, dass nicht nur auf öffentlichen Plätzen und Berggipfeln, sondern ganz selbstverständlich auch in staatlich-öffentlichen Amtsräumen Kreuze angebracht sind. Auf diese Weise bringt der bayerische Staat seit jeher sein Selbstverständnis zum Ausdruck, dass er zutiefst in der christlichen Tradition verwurzelt ist und sich diesem Erbe verpflichtet weiß. Demnach sehen wir in dem zum 1. Juni 2018 in Kraft tretenden Kreuzerlass keine Neuerung mit irgendeinem gesellschaftsspaltendem Potential, sondern nur eine Ergänzung, wodurch die höchst sinnvolle und bereits hinlänglich vertraute Präsenz der Kreuze in den Amtsräumen nun flächendeckend sein wird. Auf diese Weise werden künftig auch in jenen Amtsräumen Kreuze anzutreffen sein, wo man deren Anbringung bislang noch nicht beachtet hat oder wo im Einzelfall tatsächlich das Kreuz eigenmächtig abgenommen wurde. Im Blick auf den inneren gesellschaftlichen Frieden wird der ergänzende Kreuzerlass bewirken, dass künftig nicht mehr der Eindruck entstehen kann, als sei das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Kreuzen in Amtsräumen eine rein private oder gar willkürliche Angelegenheit von Bürgermeistern, Schulleitern oder Amtsgerichtsdirektoren etc. So bedeutet der Kreuzerlass eine sinnvolle Anknüpfung an eine bereits lange bestehende und bewährte Tradition. Zudem sind wir dankbar für die durch den Kreuzerlass zum Ausdruck kommende Transparenz der bayerischen Staatsregierung, dass sie sich auch künftig wie schon bisher der christlichen Tradition Bayerns verpflichtet weiß, wie es auch dem Geist der nach Kriegsende 1946 verabschiedeten Präambel der Bayerischen Verfassung entspricht, wonach es in Bayern nie mehr eine „Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott“ und damit ohne Achtung des Gewissens und der Menschenwürde geben darf.

Wir würden uns freuen, wenn sich noch weitere katholische und evangelische Professoren und Hochschullehrer der Theologie dieser Erklärung anschließen würden. In diesem Fall möge man sich per Mail an Prof. Dr. Wolfgang Vogl (wolfgang.vogl@kthf.uni-augsburg.de) wenden. Die weiteren Beitritte können auf der persönlichen Homepage „Kreuzerlass.de“ von Prof. Vogl eingesehen werden. Gerne können sich neben den Theologen auch Vertreter der anderen akademischen Fächer anschließen."

*Das mit dem "humanistischen Islam" (ein Paradoxon in sich) hätte man sich u. E. zwar sparen können, da dieser damals ja nur als mehr oder weniger zufälliges "Transportmittel" des griechischen (und natürlich nicht islamischen) Philosophen Aristoteles fungierte (, ohne diesen dabei selbst theologisch so zu rezipieren, wie das Thomas von Aquin im christlich-katholischen Raum dann ja maßgeblich getan hat), aber damit gutartig-liberale Muslime (, die es ja durchaus noch gibt,) sich hier nicht ausgegrenzt fühlen, können das auch fundamentale Islamkritiker insgesamt schon noch mittragen...    

 

Kaum wartet man 12 Jahre und schon kommt SIE daher, das Wasser bis zum Hals:

Merkel fordert von CDU plötzlich "Rückbesinnung auf christliche Wurzeln".

 

Die Glaubwürdigkeit einer multiplen Rechts- und Amtseidsbrecherin ist eh' selbstredend.

 

 

 

 

Karlsruhe: "Pax Europa" startet Unterschriftenaktion gegen Moscheebau (PI).

 

Urteil Berlin: Land darf Kopftuchlehrerin Unterricht verwehren.

 

AfD-Landesschiedsgericht Thüringen: Kein Parteiausschluss für Höcke

 

Scharia-Zensur bei youtube: Größter islamkritischer Kanal Deutschlands gelöscht!

 

Leider ist von der (nach Stürzenbergers Darstellung vor allem wegen rechtswidriger Äußerungen der dort gezeigten MUSLIME!) erfolgten Lösch-Aktion auch das (nun wirklich in keinster Weise zu beanstandende) Video der DV-Gastrede bei der damaligen Bürgerinitiative gegen das geplante Euro-Islamzentrum vor der Münchner Michaelskirche im Jahr 2013 (siehe Rubrik "Aktionen") indirekt mitbetroffen. Aber wir können es verkraften, da hier im Prinzip nichts mitgeteilt wurde, was nicht auch aus den anderen (auf anderen Kanälen existenten) Videos und Aufsätzen hervorgeht. Schade nur wegen der seltenen (und durchaus "produktiven") theologischen Diskussion mit Muslimen, die dort am Rande entstanden war und im Video auch noch ansatzweise zu sehen war...

 

München: Syrer vergewaltigt schlafende 24-Jährige - und andere Bereicherungen (PI).

 

Deutschland: Mysteriöse Serie von Steinwurf-Attentaten auf Autobahn-Fahrer

 

Deutschland: War die viel gepriesene "linke" Künstler-Ikone Beuys ein Nazi? (SZ)

 

Nahe Damaskus: Offenbar israelische Luftangriffe auf iranische Kräfte (SZ)

 

 

 

 

 

 


08.05.2018

 

Papst über den Teufel: "Er ist ein Besiegter, der sich als Sieger gebärdet."

 

„Man spricht nicht mit dem Teufel, denn dann hat er schon gewonnen, er ist schlauer als wir! Er ist ein Verdammter, ein Besiegter, ein in Ketten gelegter, der im Sterben liegt, aber mit seiner letzten Kraft noch immer zum tödlichen Schlag ausholen kann!“

 

Präsident des linken Zentralkomitees der deutschen "Katholiken" Sternberg:
"Wir müssen allen widerstehen, die jetzt Muslime und 'den Islam', oder was sie dafür halten, zum Sündenbock machen"
(VaticanNews).

 

Genau... mit voller Kraft den Islam auf seinem Vernichtungsfeldzug gegen die eigene Religion unterstützen - das ist jetzt das Gebot der Stunde für alle Christen!

 

Gutes aus Nigeria: Militär befreit 1.000 Boko-Haram-Geiseln! (VaticanNews)

 

Nach Wildschweingrillen am "Tag der Erde": Künstler wird als Nazi beschimpft.

 

BAMF: Chefin soll Hunderte von Asylbescheide positiv manipuliert haben (SZ).

 

EILMELDUNG: Trump verkündet Ausstieg aus Obamas Atom-Deal mit Iran! (SZ)

 

Passt zum Verwirrtheitszustand der Union und des Merkel-Regimes im Besonderen:

CDU-Generalsekretärin Kramp(f)-K(n)arrenbauer will katholische Priesterinnen (Zeit).

 

"Ganz klar: Frauen müssen Leitungsfunktionen in der Kirche übernehmen."

 

GANZ KLAR NICHT, weil KEIN biblisch fundierter AUFTRAG DES HERRN JESUS CHRISTUS dazu vorliegt!
Leitungsfunktion können nur BISCHÖFE ausüben, da sie durch die APOSTOLISCHE SUKZESSION die (einzig) authentischen NACHFOLGER der APOSTEL sind und daher MÄNNER sein müssen, ganz einfach weil der HERR eben NUR MÄNNER als APOSTEL BERUFEN hat! Ein Blick ins NEUE TESTAMENT wäre da sehr hilfreich!

 

"Was bringen Frauen nicht mit, außer dass sie Frauen sind? Was fehlt ihnen, dass sie diese Weihe nicht erhalten dürfen? (...) Außer der Tatsache, dass sie Frauen sind, konnte mir das noch niemand positiv beantworten!"

 

WIR KÖNNEN ES, und die Antwort hierzu lautet: Der katholische (und orthodoxe) Priester hat über die Weihe SAKRAMENTAL die "PERSONA CHRISTI" "angezogen", und das bedeutet, dass er nicht nur in seinem ganzen Handeln Christus folgen und darstellen soll, sondern auch in seinem "Sein". Und das bedeutet wiederum, dass der Priester wie Jesus eben auch ein MANN zu sein hat und obendrein auch zölibatär leben sollte, ganz einfach, weil Christus dies eben AUCH getan hat! Und "halbe" oder "dreiviertelte" Christi gibt es nicht, sondern CHRISTUS kann immer nur EINER sein und dies GANZHEITLICH!

 

FC Bayern München gegen 1. FC Köln: Iran blendet Schiedsrichter aus, weil FRAU!

 

Straßenfest "Corso Leopold" in München: Viel Kirchen- und Söder-Bashing, Infiltrationsjihad der üblichen Kollaborateure und ein bisschen Islam-Kritik (PI)

 

Baden-Württemberg: Grüner Kretschmann giftet gegen Söder wegen Kreuz-Erlass.

 

Von wegen "restriktiver und vertiefter Einzelfallprüfung": Deutschland liefert trotz Mittelmeer-Konflikt zwischen Griechenland und Türkei U-Boot-Teile an Türkei (SZ).

 

Deutschland: Groß-Razzia gegen Schleusernetzwerk (SZ)

 

München: Syrischer Asylbewerber attackiert Polizisten mit Messer (PI).

 

 

 

 

 

 

07.05.2018

 

Pakistan: Minister bei Christen-Besuch von Jihadist angeschossen (VaticanNews)

 

Päpstlicher Islamexperte Pater Samir: Europa planlos bei Integration von Muslimen!

 

„Wir müssen sagen: Wenn du hier bist, so läuft es hier bei uns ab, das sind die mindestens 20 wichtigen Punkte. Das ist nicht gegen die Muslime gerichtet, sondern das soll ihnen helfen.“

 

Bunte Vielfalt in Luxemburg: (Bek)Nackter Afrikaner drischt auf Passanten ein (PI).

 

Stuttgart: Nigerianische Asylbewerberin wirft Tochter (2) in Tötungsabsicht mit Kopf voran auf die Straße - und die üblichen Täuschungsversuche der Systemmedien (PI).

 

Bundesverfassungsgericht: Abschiebung trotz drohender Todesstrafe im Herkunftsland möglich, wenn Todesstrafe dort real nicht mehr vollstreckt wird (SZ)

 

Zugig: Einheitsshow der CDUSPD-Einheitspartei auf Deutschlands höchstem Berg

 

Irak vor Parlamentswahlen: IS tötet "ungläubigen" sunnitischen Kandidaten.

 

Israel: Energieminister droht Assad mit "Liquidierung" und "Regimesturz".

 

Versuch der Erfassung von "Flüchtlings"- und Migrantenkriminalität: refcrime.info

 

Jan Fleischhauer zu Bayerns "Kreuzzug": "Die Doppelmoral des Kardinals" (Spiegel)

 

"...In Bayern war das Kreuz nie aus dem öffentlichen Raum verschwunden, daran konnte kein Kruzifix-Urteil etwas ändern. Deshalb wird die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, das Kreuz in allen Behörden im Eingang aufzuhängen, damit man es beim Betreten des Gebäudes gleich sieht, auch nicht als der große Skandal empfunden, als der er im Rest der Republik gilt.(...)

 

Gemessen an der Aufregung, die er verursacht hat, war der Kreuz-Erlass schon mal ein Erfolg. Dass sich die Leitartikler in die Brust werfen würden, um das Land gegen die Rechristianisierung aus Bayern zu verteidigen, war absehbar. Unerwartet war in der Reihe der Kritiker als Neuzugang die katholische Bischofskonferenz.(...)

Wäre ich bayerischer Ministerpräsident, würde ich den Kardinal beim Wort nehmen. Wenn Marx meint, dass sich die Politik aus allen religiösen Dingen heraushalten soll, sollte man ihm dann nicht entgegenkommen und die Trennung von Staat und Kirche wirklich vollziehen? Also keine Kirchensteuer mehr, die automatisch von den Finanzämtern eingezogen wird. Kein Religionsunterricht in deutschen Klassenzimmern. Keine Vertretung der Kirche in staatlich beaufsichtigten Institutionen wie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Ich weiß nicht, wie viele Menschen zu Ostern den Fernseher eingeschaltet haben. Dass der Auftritt des Papstes in Rom in voller Länge übertragen wird, darf man auch als Verbeugung vor den katholischen Interessenvertretern in der Programmaufsicht verstehen. Tatsächlich nimmt die Kirche die Dienste des Staats gerne in Anspruch, wenn es ihr passt. Tanzveranstaltungen in der Nacht auf Karfreitag werden von der Polizei geräumt.

Ich habe damit kein Problem. Mir ist eine Gesellschaft, die auf ihre christlichen Wurzeln Rücksicht nimmt, tausendmal lieber, als eine, die alles schleift, was als rückständig empfunden wird. Ich finde nur, dass es sich nicht gehört, für den Beifall der Ränge die Leute in den Senkel zu stellen, deren Hilfe man sich an anderer Stelle gerne bedient. Ich habe gerade keine Bibelstelle zur Hand. Aber ich bin sicher, es lassen sich Texte finden, die eine solche Doppelmoral als unchristlich geißeln.(...)"

Auf den Punkt!

 

Union fordert nun, was DV schon 2006 im CSU-Arbeitskreis für alle Schulklassen vorgeschlagen hatte:

Wertekunde-Unterricht für Flüchtlingskinder (SZ)

 

Seine Rede zum Skandal-Echo war in DIESEM Fall richtig, aber DAS geht zu weit:

Antisemitismusbeauftragte fordert Bundesverdienstkreuz für "tote Hose" Campino.

 

PI-Kritik zu:  "Die neuen Muslime: Warum junge Menschen zum Islam konvertieren"

 

Der Buchitel sollte besser lauten: "Wie mediale Islam-Propaganda jungen Menschen Herzen und Hirne vernebelt."

 

 

 

 

 

 

06.05.2018

 

Papst Franziskus: Eucharistie bildet in uns das Herz Christi aus (VaticanNews).

 

Negativ-Folge des IS-Kollaps: Iran bedroht Israel jetzt von Syrien aus (SZ).

 

Den Haag: Drei Verletzte durch Messer-Jihad eines Syrers auf offener Straße! (PI)

 

Österreich: Kurz will (wegen FPÖ angespannte) Beziehungen zu Israel normalisieren.

 

Verdacht auf Volksverhetzung: Strafanzeige gegen Erdogans DITIB (Journalistenwatch)

 

München: Wie schon Kinder und Jugendliche gegen Islamkritiker aufgehetzt werden.

 

Politisch korrekte Hass-Show eines Gutmenschen-Fanatikers bis über den Tod hinaus:

Republikanischer US-Senator McCaine verbannt Trump sogar von seiner Beerdigung!

 

München: Schon wieder Geldautomat professionell aufgesprengt! (SZ)

 

CSU-Landesgruppenchef Dobrindt spricht Tacheles nach Ellwangen-Desaster:

"Es ist nicht akzeptabel, dass durch eine aggressive Anti-Abschiebe-Industrie bewusst die Bemühungen des Rechtsstaates sabotiert und eine weitere Gefährdung der Öffentlichkeit provoziert wird" (SZ).

 

Ellwangen: Wie ein "Flüchtling" den Rechtsstaat systematisch zum Narren hält (PI).

 

 

 

 

 

 

05.05.2018

 

Schönes Jubiläum in Mexiko: Vor 500 Jahren erste Heilige Messe (VaticanNews)

 

Virtuelle Scharia-Polizei: Iran blockiert 40 Millionen Messenger-Telegram-Nutzer (SZ).

 

Schon wieder große Empörung über türkischen DIYANET-Kindergarten in Wien:

Was für eine Überraschung - dort werden glatt "Türkentum und Islam" vermittelt!

 

Ja, was denn sonst?? Genau dazu ist er doch DA!! :D Oder glaubt Ihr vielleicht, dass das bei anderen türkischen Kindergärten anders wäre?! So naiv kann man doch gar nicht sein...

 

Martin Leidenfrosts glänzender Artikel über den "letzten Kreuzritter":

"Der Staat hängt das Kreuz auf, die Kirche nimmt es ab" (Die Presse).

 

Fürth: Polizei verbietet Israel-Fahne bei Demo, weil Linke dadurch provoziert werden (PI).

 

Österreich: Drei Iraker wegen Terrorverdachts in Asylheim festgenommen

 

Verwaltungsgericht: Beamte darf Kopftuch tragen, weil der Koran es so will (PI).

 

 

 

 

 

 

04.05.2018

 

München: "Nur noch" 300 linke Schreihälse gegen 100 Pegidisten (PI)

 

Oberfranken: Sieben Kirchenschändungen allein seit Mittwoch! (SZ)

 

Hat das evtl. mit Bischof Schicks Beistand für Söders Kreuz-Erlass zu tun?

 

München: Roter OB Reiter weigert sich, Söders Kreuz-Erlass umzusetzen (SZ).

 

AfD und CSU im Aufwind: "Die bayerische SPD wirkt wie gelähmt" (SZ).

 

Die Doofen von Dorfen: Antidemokraten erteilen AfD "Platzverweis" in Lokal (SZ).

 

Polit-Jihad: Niederländische Moslempartei will auch in Deutschland antreten (Focus).

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht eine andere Wahrheit aus:

"Abschiebungen treffen oft auch die Falschen" (SZ) (insbesondere Christen/Anm. d. Red.).


"...Zwar gebe es "definitiv ein Vollzugsdefizit bei Abschiebungen", das Problem sei aber "sehr vielschichtig", sagte Günther den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Abschiebungen treffen oft auch die Falschen", etwa "Familien, die seit Ewigkeiten in Deutschland leben und gut integriert sind". Auf der anderen Seite gelinge es nicht, Leute abzuschieben, die "hier ihr Unwesen treiben und sich nicht an unsere Gesetze halten"..."

 

Genau das ist die zum Himmel schreiende (Dauer-)Tragödie in Deutschland - eingebrockt bzw. verstärkt von Merkel!

 

Weil am Rhein: Türken prügeln 26-Jährigen bewußtlos - und andere Bereicherungen.

 

 

 

 

 

 

 

03.05.2018

 

Essener Tafel: Deutlicher Spendenanstieg seit (vorübergehendem) Ausländerstopp

 

Papst Franziskus: Glaube wird mit Liebe und Zeugnis vermittelt (VaticanNews).

 

Türken über "Ungläubige" bei Straßenumfrage: "Ergreift sie alle und tötet sie!" (PI)

 

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer in erster Linie Migrationsproblem (PI)

 

"Echo" anderer Art für antisemitisches Rap-Duo: Ermittlungen wg. Volksverhetzung

 

AfD-Fraktionsvorsitzender des Baden-Würrtembergischen Landtags zu Ellwangen:
"Versagen des Staates gegenüber den vermeintlichen Schutzsuchenden"
(SZ)

 

Essen: 5 "junge Männer" wegen Gruppenvergewaltigung von 7 Mädchen angeklagt

 

Österreichs Vizekanzler Strache: "Wir wollen den politischen Islam verbieten!" (Krone)

 

Tübingen: Mutmaßlicher IS-Jihadist festgenommen

 

Seehofer zu Ellwangen: "Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung" (SZ)

 

Diesen "Schlag" haben Sie allerdings selbst mitzuverantworten, nachdem Sie von 2015 bis 2017 nichts gegen die illegale Masseninvasion unternommen haben, die eben genau diese Probleme zwingend zur Folge hat!

 

Live-Übertragung zum Polizei-Einsatz in Ellwangener "Flüchtlingsunterkunft":
Widerstand gegen die Staatsgewalt war über Handy-Informationskette und Besetzung "strategischer Stellen" hoch koordiniert - und dies nicht zum ersten Mal!

 

Somalia: "Bewaffnete" entführen deutsche Rot-Kreuz-Krankenschwester (SZ).

 

Deutschland: An jeder vierten Schule werden Lehrer tätlich angegriffen (SZ).

 

Ellwangen: Polizei-Großaufgebot stürmt "Flüchtlings"-Unterkunft, in der gestern die Abschiebung eines Togolesen vereitelt wurde, und nimmt mehrere Personen fest (SZ).

 

 

 

 

 

 

02.05.2018

 

Papst bei Katechese: "...entweder stehst du mit Gott im Bund oder mit dem Teufel!"

 

Nach Nuntius-Empörung und "Kreuz-Konter" von Voderholzer: Marx relativiert.

 

Auch Regensburger Bischof Voderholzer kontert Marx und stützt Söders Kreuzerlass:

"Ausdrücklich begrüße ich es, wenn in öffentlichen Einrichtungen sichtbar ein Kreuz angebracht ist" (Vaticannews) - und zwar schlicht und ergreifend aus folgenden Gründen:

 

"...Vom Kreuz gehe Segen aus und niemand müsse davor Angst haben. Es gehe auch nicht darum, es zu instrumentalisieren, sondern ihm in Ehrfurcht zu begegnen. Die bayerische Verfassung verweise mit Recht auf das Kreuz als Fundament für das öffentliche Zusammenleben in Freiheit, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit, so der Bischof weiter. „Unser Werteverständnis und der gelebte Glaube begründen diese unsere Gesellschaft in seiner freiheitlichen Grundordnung.“ Dafür sollten die Gläubigen einstehen."

 

Vollkommen richtig, denn WERTE GEHEN STAAT UND GESETZ VORAUS - und diese speisen sich im EUROPÄISCHEN RAUM nun mal ganz wesentlich aus CHRISTLICHEN ÜBERZEUGUNGEN!

 

Libyen: 14 Tote bei IS-Selbstmordanschlag auf Wahlkommission (SZ)

 

Bayern-Trend: AfD holt mit 12% SPD ein, und auch CSU legt wieder zu (SZ).

 

Ellwangen: 200 "Flüchtlinge" hindern die Polizei gewaltsam an Abschiebung eines einzigen Togolesen - der nun prompt untergetaucht ist.

 

Bayern: "Noch nie ist ein Ministerpräsident so offen christlich gestartet wie Söder"

 

, sollte die Überschrift dieses SZ-Artikels eigentlich lauten. Der Rest ist eh der übliche Müll.

 

 



Söder in der Jerusalemer Grabeskirche
 

 

"Bombe" in Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz in Österreich:

Päpstlicher Nuntius Erzbischof Zurbriggen geißelt "Kreuz-Kritik" deutscher Bischöfe an Bayrischer Staatsregierung sowie das Ablegen bischöflicher Brustkreuze am Tempelberg mit scharfen Worten! :-) (PI)

 

Prozess um Scharia-Hinrichtung in München: Syrischer "Flüchtling" soll Landsmann "erlaubt" und geholfen haben, seine Ehefrau abzuschlachten (SZ).

 

Aufgrund der whatsapp-Kommunikation zwischen dem "Ehrenmörder" und dem mutmaßlichen Komplizen könnte es sich bei Letzterem sogar um einen Scharia-Richter handeln:

"...Abdulkafi S. lebte vor seiner Verhaftung in Rheinsberg, in Brandenburg. Den Ermittlungen zufolge sollen die beiden vor dem Mord an Hasnaa A. stundenlang miteinander telefoniert haben. Bei einem der Telefonate soll Osman N. seinen Freund gefragt haben, ob er berechtigt sei, seine Frau zu töten. Abdulkafi S. soll die Frage ohne zu zögern mit Ja beantwortet haben. Osman N. soll über die Antwort erleichtert gewesen sein. Auf WhatsApp habe er S. geschrieben, er spüre nun in "seinem Inneren eine Beruhigung." Abdulkafi S. antwortete laut Anklageschrift mit den Worten: "Das Gefühl ist eins, unser Herz ist eins, unsere Hände sind eins, und so Gott will RUINIERE!"

Um Hasnaa A. dazu zu bringen, nach München zu kommen, soll er ihr vorgetäuscht haben, Esat sei mit dem Fahrrad schwer verunglückt und befinde sich in einem Krankenhaus. Doch Hasnaa A. zögerte mit der Fahrt nach München. Abdulkafi S. soll in dieser Situation auf sie eingeredet haben, obwohl er bereits genau gewusst habe, dass ein Treffen mit Osman N. für die 30-Jährige den sicheren Tod bedeutet.(...)"

Der blanke Horror, was in unserem Land mittlerweile "Alltag" geworden ist!

 

 

 

 

 

 

 

01.05.2018

 

Ein Mitstreiter schickt uns obiges Bild und schreibt dazu folgenden Text:

 

"Dieses Foto einer Verpackung habe ich gerade am Fleischregal im Supermarkt aufgenommen: „controlled by Islamic Centre Aachen“. Das Islamische Zentrum Aachen steht laut Erkenntnissen des Verfassungsschutzes NRW dem syrischen Zweig der islamisch-fundamentalistischen Muslimbruderschaft nahe. Laut Klaus Grünewald, einem langjährigen Leiter der Fachabteilung für Ausländerextremismus im Bundesamt für Verfassungsschutz, beherbergte der Trägerverein auch algerische Terroristen im Exil.

Dass Halal-Siegel von islamistischen Organisationen vergeben werden, ist kein Einzelfall. Hier gibt es weder einen Aufschrei noch dürften die meisten Deutschen diese Hintergründe überhaupt wissen. Die Muslimbruderschaft will einen Gottesstaat. Hätten ihre Anhänger hier die Macht, wäre es mit Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung vorbei. Man stelle sich vor, was zu Recht los wäre, wenn eine rechtsextreme Vereinigung irgendwelche Siegel an Lebensmittel vergeben würde..."

 

Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa:

"Höfliche" Form der Christenverfolgung nimmt zu (VaticanNews) und zwar in Form von

 

„Einmischung in Religionsfreiheit, Elternrechte, Meinungs- und Gewissensfreiheit, physische Angriffe und Vandalismus in Kirchen und Friedhöfen."

 

Mai-Demo: Guido Reil (AfD) wegen Mitführens "verbotener Gegenstände" verhaftet

 

Weil Ismael Isaak bekämpft(e): "Deutschland darf nicht zum Islam gehören" (PI).

 

 

 

 

 

 

30.04.2018

 

Deutschland: Immer mehr Schüler besuchen islamischen Religionsunterricht.

 

Seth Frantzman: "Wer sind Irans 80.000 'schiitische' Kämpfer in Syrien? (MEF)

 

Bericht mit Sprengkraft im EU-Parlament: Kein Stimmrecht mehr für Ungarn? (IDAF)

 

Golan-Massaker 2012: Österreichische UN-Blauhelme sollen neun syrische Polizisten nicht vor Hinterhalt gewarnt haben - worauf alle neun offenbar getötet wurden.

 

München: 1.000 Migranten proben im Englischen Garten Aufstand gegen Staatsmacht.

 

Projekt "Amad": Hat Israel Beweise für ein iranisches Atombombenprogramm?

 

VIDEO: Bekennend christlicher AfD-Abgeordneter Dietmar Friedhoff erklärt biblisch, weshalb der Islam nicht zum christlich geprägten Deutschland gehört (PI).

 

Marx zu Söders Kreuz-Erlass: "Spaltung, Unruhe, Gegeneinander" (SZ).

 

Das hat das Kreuz schon vor 2.000 Jahren ausgelöst - und nicht selten sogar der HERR selbst, als er auftrat und den Menschen die Wahrheit verkündete...

 

Irans Präsident Rohani: "Atomabkommen ist nicht verhandelbar" (SZ).

 

Gaza-Streifen: Drei mutmaßliche palästinensische Jihadisten von Israelis erschossen 

 

Syrien: Erneut Raketenbeschuss von unbekannt auf Militärbasen (SZ)

 

 

 

 

 

 

29.04.2018

 

Papst Franziskus: Jeder ist berufen, heilig zu sein (VaticanNews).

 

Deutschlands größte Abschiebehaftanstalt in Büren (NRW):
Fast täglich "massive Zwischenfälle ", darunter Angriffe auf das Personal

 

Passend dazu: Kardinal Marx würdigt Kommunist Marx (Vaticannews).

 

Auch Bischof Bischof fällt Bayr. Ministerpräsidenten für Kreuz-Vorstoß in den Rücken:

"Wer im Geist des Kreuzes handeln will, ... muss in Flüchtlingspolitik Menschenwürde an erste Stelle rücken" (VaticanNews).

 

Wer als Ministerpräsident im Geist des Kreuzes handeln will, muss zunächst einmal die Menschenwürde der Millionen ihm anvertrauten Staatsbürger an erste Stelle rücken und nicht die von massenhaft illegal Einreisenden, von denen die meisten - wie die mittlerweile vorliegenden Verwaltungsentscheidungen ja bestätigen - ohnehin weder Asylsuchende noch "Flüchtlinge" im Sinne des gesetzlichen Bestimmungen sind und nicht wenige einfach nur islamische Landnahme betreiben! Staatsgrenzenaufgabe, Verfassungsbruch und EU-Drittstaatenregelungsbruch haben mit "Menschenwürde" absolut NICHTS zu tun!

 

Al-Hayat-Video von Imad Karim: "Der islamische Judenhass" (PI)

 

 

 

 

 

PETITION:

Muslimische Masseneinwanderung stoppen!

 

28.04.2018

 

Jihad-Massaker in Nigeria: Bischöfe fordern Rücktritt des muslimischen Präsidenten.

 

Zufällig entdeckt, brisant und interessant - ein Artikel von Musa Bagrac von 2010:

"Ein Abriss der bisherigen Geschichte der deutschen Koranforschung" (Islam. Zeitung)

 

Söders (Kreuz-Zugs-)Stil: "Kommt bei vielen Wählern in Bayern offenbar an" (SZ).

 

Italien: Britin zwei Wochen lang von afrikanischen Migranten als Sexsklavin gehalten

 

Goldgrube Flüchtlingsunterkunft: Weiterer Fall bei Kölner CDU (PP)

 

VIDEO der Bundestagsrede von AfD-Abgeordneter Verena Hartmann:
Andersdenkende werden wie in der DDR ausgegrenzt, geächtet und diffamiert
(PP).

 

Trump küsst Dauer-Rechtsbrecherin und sagt: "Angela macht das großartig."

 

SZ absurd: "CSU-Generalsekretär Blume beleidigt alle, die das Kreuz achten."

 

Österreich: Hausdurchsuchungen bei "Identitären"-Chefs! (SZ)

 

 

 

 

 


 

27.04.2018

 

Papst Franziskus: "Der Himmel ist die Begegnung mit Jesus" (VaticanNews).

 

Söder spricht die Wahrheit über die "Kreuz-Kritik" aus:

"...schade, wenn wir darüber einen Streit führen" (VaticanNews).

 

„Da wäre mir eigentlich lieber, man würde sich zum eigenen Kreuz bekennen, man würde sich zum Symbol der eigenen Religion dazustellen, anstatt es kritisch zu hinterfragen.(...)

 

Ich wundere mich, dass wir über Toleranz für andere Religionen reden und uns nicht trauen, zu unseren eigenen Werten, zu unserer eigenen Religion zu stehen.(...)

 

Er sei, so fuhr Söder fort, „der festen Überzeugung, dass die Werte, die im Christentum verankert sind, auch die Basis waren für den säkularen Staat, für die Menschenwürde“. Toleranz, Nächstenliebe, Respekt und Menschenwürde basierten auf der „christlich-abendländischen Idee, geprägt von jüdischen und humanistischen Wurzeln“.

 

Danke, das sehen wir alles ganz genauso!!!

 

Bundestagsvideo: AfD-Reichardt fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder (PI).

 

Deutschland: BGH lehnt Haftbefehl für zwei zurückgekehrte IS-Frauen ab.

 

Europol: Haben IS-Nachrichtenagentur Amaq "schweren Schlag versetzt".

 

"...Polizeibehörden der USA, Kanada und der EU haben in einer gemeinsamen Aktion die Propaganda-Kanäle der Dschihadistenmiliz IS nach eigenen Angaben in mehreren Ländern lahmgelegt.(...) "Mit dieser bahnbrechenden Operation, haben wir der Möglichkeit des IS Propaganda zu verbreiten und junge Menschen in Europa zu radikalisieren einen schweren Schlag versetzt", sagte Europol-Chef Wainwright. Er lobte die Zusammenarbeit der verschiedenen internationalen Sicherheitsbehörden. Neben Kanada und den USA waren demnach Ermittler aus Belgien, Bulgarien, Frankreich, den Niederlanden, Rumänien und des Vereinigten Königreichs an der Aktion beteiligt. Koordiniert wurde der Einsatz vom Europol-Hauptsitz in Den Haag aus."

 

Das Kreuz zwingt die Islam-U-Boote unter uns zum Auftauchen: Studentensprecher Tarek (=Name des einstigen Moslem-Besatzers von Spanien) startet Petition gegen Bayerns Kreuz-Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

26.04.2018

 

Pakistan: Moslem verbrennt junge Christin bei lebendigem Leib, weil sie ihn nicht heiraten und nicht zum Islam konvertieren wollte! (VaticanNews)

 

Nigeria: 19 Tote bei Jihad-Angriff auf Kirche mit Schusswaffen und Macheten

 

Und in der NZZ sagt er: "Der Islam muss sich an Europa anpassen, nicht umgekehrt!"

 

CSU-Generalsekretär Blume spricht aus, was "Kreuzbefehl-Kritiker" wirklich sind:

"...eine unheilige Allianz von Religionsfeinden und Selbstverleugnern" (SZ)

 

"...und Hosenscheißern", müsste man noch hinzufügen! Aber das "Beste" kommt noch:

 

"...Mit der Entscheidung hat sich die CSU von unterschiedlichen Seiten den Unmut zugezogen: "Als junge Christinnen und Christen sind wir persönlich schockiert und betroffen", schrieben der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Bayern (BDKJ) und die Evangelische Jugend Bayern (EJB) in einem gemeinsamen offenen Brief an die Staatsregierung. Das Ursymbol des Christentums werde instrumentalisiert und als Ausgrenzungssymbol missbraucht..."

 

Wie bescheuert kann man eigentlich sein?! Anstatt DANKBAR dafür zu sein, dass ein Politiker mal den A... in der Hose hat und eine klare POSITION ZUR CHRISTLICHEN PRÄGUNG BAYERNS nicht nur verbal, sondern auch durch eine konkrete HANDLUNG zum AUSDRUCK bringt!!!
 

Eine neue Gefahr: "Wie der Klimawandel auf die Psyche schlägt" (SZ).

 

Essen: 12-Jährige auf Friedhof von "asiatisch Aussehendem" sexuell missbraucht (PI)

 

Bayerns "Kreuz-Zug": Sogar Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern Charlotte Knobloch (85) dafür! (Merkur)

 

"Vor dem Hintergrund der Integration halte ich es für richtig, die Normen und Werte zu definieren, die für das Miteinander unverzichtbar sind.“

 

Danke, das rechnen wir Ihnen hoch an! :-)

 

Taqiyya-Künstler Imam Idriz wettert gegen Söders "Kreuz-Zug", sagt aber Wahres:

"...das Kreuz steht nicht für ein bestimmtes Land (...), es steht (...) für das Christentum."

 

Stimmt. Und Letzteres sollte - bei aller berechtigten Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen, SOFERN und SOWEIT sich  diese im Rahmen des Grundgesetzes bewegen, - auch weiterhin die "Leitkultur" darstellen und die "Lufthoheit" im Lande haben, so wie es umgekehrt (und ungleich rigoristischer!) in SÄMTLICHEN ISLAMISCHEN LÄNDERN der Welt bzgl. nichtislamischer Religionen schon Jahrhunderte lang der Fall ist!


Ihr habt den Islamisierungs- und Jihad-Bogen in diesem Lande einfach extrem überspannt - und das ist jetzt die folgerichtige QUITTUNG dafür und notwendige GRENZZIEHUNG dazu!!!

 

Wismar: Syrer verletzt Landsmann und deutsches Mädchen mit Messer im Bus (PI).

 

Stürzenberger-VIDEO: "Der abgrundtiefe Hass auf Juden im Islam" (PI)
 

 

 

 

 

 

 

25.04.2018

 

Prantl deutet Bayerns "Kruzifix-Befehl" im Prinzip gar nicht mal so verkehrt:
"Kampfhandlung (...) von denen, die bestreiten, dass der Islam zu Deutschland gehört".

 

Und zwar im Sinne einer BERECHTIGTEN VERTEIDIGUNG der EIGENEN RELIGION, KULTUR und WERTE, die durch die ISLAMINVASION ernsthaft GEFÄHRDET sind!

 

Ungute Entwicklungen in Irak und Syrien: Kehrt der "Islamische Staat" zurück?

 

Die ersten (erwartbaren) Anti-(christ)-Reaktionen auf Bayerns "Kreuz"-Verfügung:
"...erinnert geradezu an Erdogan. Das Grundgesetz hat keine Konfession"
(SZ).

 

Nein, liebe Leser, diese beiden sowohl religiös - als ob Erdogan jemals ein Symbol mit ähnlicher inhaltlicher Aussage setzen würde! - als auch philosophisch - als ob ein Gesetz jemals "eine Konfession haben" könnte"! - bemerkenswert "geistreiche" Kritik kommt NICHT einmal aus dem Kreis der üblichen (Rotgrün-)Verdächtigen (, deren Einwände hier sogar nahezu "human" ausfallen), sondern von FDP-Chef Lindner...

 

Lüneburg: Afghane (21) soll sich an 13-Jähriger vergangen haben - und andere alltagstypische Breicherungen (PI).

 

"Christlicher Sozialethiker" dämonisiert AfD: "Der Mensch ist nicht nur gut" (taz).

 

 

 

 

 

"KREUZ-HAMMER"...

 

...aus BAYERN!!! :D

 

24.04.2018

 

Deutschland=Absurdistan: Als "Gefährder" eingestufter Ex-Bodyguard von Osama bin Laden kann nicht nach Tunesien abgeschoben werden und bekommt Sozialhilfe!

 

Söder holt tatsächlich zum "christlichen Gegenschlag" aus:
Kreuze werden Pflicht in allen bayrischen Dienstgebäuden! :-)

 

Den blanken (und sicher rein rechtstaktischen) Aporie-Satz "Das Kreuz ist nicht Zeichen einer Religion" paradox gekoppelt mit dem gleichzeitig formulierten "Bekenntnis zur Identität" und "kulturellen Prägung" Bayerns (welche, wenn nicht durch die christliche "Religion"?) wollen wir ihm dabei nicht übelnehmen - entscheidend ist (zunächst) die Handlung als solche, die man sich kaum noch hätte vorstellen können im durchsäkularisierten Deutschland! ;-)  

 

Danke sehr dafür, Herr Ministerpräsident - das geht in die RICHTIGE RICHTUNG, und darüber hinaus haben Sie damit auch MUT und ENTSCHLOSSENHEIT bewiesen!!! :-) :-) :-)

 

Israelischer Raketenangriff in Syrien mit toten Iranern: Iran will Israel "bestrafen".

 

UPDATE TORONTO: Inzwischen 10 Tote und 15 Verletzte (davon 4 in Lebensgefahr) - festgenommener Täter heißt Alek Minassian, Motiv immer noch ungeklärt (PI).
 

 

 

 

 

 

23.04.2018

 

UPDATE TORONTO: Mind. 9 Tote und 16 Verletzte - Tat absichtlich begangen! (PI)

 

Fünf Jahre Krieg zwischen radikalen Muslimen und Christen in Zentralafrika:
Bischof gewährt 2.000 Muslimen in Priesterseminar "Schutz" - und die Seminaristen müssen ausziehen und woanders studieren, "weil das das Evangelium ist"
(VaticanNews).

 

Wenn sich der gute Mann da nur mal nicht für dumm verkaufen lässt...

 

Muezzin-Geplärr in Ghana: Umweltminister fordert Gebetsruf per SMS (Vaticannews).

 

Toronto: Van fährt in Menschengruppe - noch keine Angaben über etwaige Opfer (SZ).


Und das: 180 Mio. Euro für Kampf gegen "Rechts" - und 0,13 Mio. gegen Links (PI)

 

Jetzt schlägt's wirklich 13: Merkel will Massenschleuserei auch noch legalisieren!

 

Peter Hahnes neues Buch: "Schluss mit Euren Mogelpackungen!" (IDAF)

 

Korruptionsskandal im Europarat: Mehrere Abgeordnete - u. a. von CDU und CSU - sollen von Aserbaidschan Bestechungsgelder angenommen haben.

 

Belgien: Mutmaßlicher und einzig überlebender Bataclan-Jihadist von 2015 Abdeslam wg. versuchten Mordes bei Schießerei (nicht wg. der Anschläge selbst, deren Verfahren noch aussteht,) zu 20 Jahren Haft verurteilt (SZ)


Türkei-Wahlen: Bundesregierung verbietet Auftritte in Deutschland.

 

Arabischer Israeli und Islam-Kritiker Mansour bei Anne Will: "Im Wertekurs (für Asylbewerber/Anm. d. Red.) geht es eher ums Mülltrennen als um Antisemitismus."

 

 

 

 

 

 

22.04.2018

 

Wahlen in Salzburg: ÖVP triumphiert, FPÖ legt zu und Grüne schmieren ab (SZ).

 

Frankreich: Christliches Weltkulturerbe Mont-St.-Michel wegen Drohung evakuiert

Bekehrungsgeschichten: Vietnamesischer Ex-General und -Premierminister getauft

Zentrale Figur im Vietnamkrieg

General Trầ Thiệ Khiê war eine zentrale Figur im Vietnam Krieg, nun ließ er sich taufen und wurde in die katholische Kirche aufgenommen. General Trầ Thiệ Khiêm wurde am 15. Dezember 1925 in Sa-gon geboren. Während der 1960er Jahre war er in eine Reihe von Staatsstreichen verwickelt. Im November 1960 half General Trầ dem katholischen Präsidenten Ngô Đnh Diệ einen Putsch abzuwehren. 3 Jahre später beteiligte er sich jedoch an einem Staatsstreich, der Diệ beseitigte und ermordete. Nach einer Serie von Komplotten wurde Trầ 1969 Premierminister der Republik Vietnam und blieb bis März 1975 im Amt, einen Montag bevor Saigon fiel.

 Anders als verschiedentlich behauptet, war Trầ Thiệ Khiêm zur Zeit des Indochina- und Vietnamkrieges nicht Katholik. Die unwahre Behauptung wurde vom kommunistischen Regime in Vietnam zur Diskreditierung der katholischen Kirche im Land verbreitet und um die Katholiken zu spalten. Der frühere Premierminister sagte Journalisten, dass er während des Krieges dem traditionellen vietnamesischen Glauben, der Ahnenverehrung, folgte.

Taufe mit 93 Jahren

Erst am vergangenen Palmsonntag, dem 25. März, ließ sich Trầ Thiệ Khiê im 93. Lebensjahr von P. Lê Trung Tướg, Pfarrer der Pfarrei zur Heiligen Elisabeth in Milpitas im kalifornischen San José taufen und empfing die erste heilige Kommunion. Der ehemalige General wählte den Apostel Paulus als seinen Namenspatron.

 Die Taufe und die Aufnahme in die katholische Kirche bezeichnete er als einen der bewegendsten und vor allem freudigsten Momente seines Lebens. Er habe sich schon länger mit dem katholischen Glauben befasst und ihn studiert. Vor allem habe er über sein Leben nachgedacht und zahlreiche Ereignisse, bei denen er Katholiken in seiner Umgebung „verraten" habe.

Wachsendes Interesse am katholischen Glauben

Die Kirche in Vietnam erlebt die Freude eines wachsenden Interesses unter den Intellektuellen und Prominenten des Landes. Immer mehr Menschen befassen sich mit der katholischen Glaubenslehre und wünschen, getauft und in die Kirche aufgenommen zu werden. Anstoß dafür sei bei vielen das Glaubenszeugnis von Priestern und Laien, die das Regime uneigennützig herauszufordern wagen, um für die Schutzlosen einzutreten.

Syrien: "Weißhelme" fälschen Filme und haben Jihadisten-Verbindungen (PI).

 

AfD-Aufbauprogramm: Linke Nahles (mit nur 66%) zur SPD-Chefin gewählt (SZ)

 

"(...)Die Favoritin sagte, die demokratische Grundordnung sei durch Rechtspopulisten gefährdet. "Die Rechten suchen nicht die Auseinandersetzung mit den Starken. Sie kämpfen gegen die Schwächsten", sagte Nahles mit Blick auf den Aufstieg der AfD. Es sei hochgefährlich, ihre Argumente nachzuplappern. "Diese Kräfte sind nicht das Volk, sie sind ein Angriff auf das Volk."

 

Damit hätte sie ihre EIGENE Agenda nicht besser umschreiben können, zumal niemand so offensichtlich mit Verfassungschutzobjekt Nr. 1 - dem radikalen Islam - so sehr ins Bett steigt wie die Linken! Weil aber immer mehr Bürger den Sozi-Schwindel durchschauen - und mit/dank Nahles jetzt "brennglasartig" - dürfte es der SPD ohne große Anstrengung gelingen, die AfD noch weiter in ungeahnte Höhen zu treiben...;-)

 

Kabul: Mind. 31 Tote und 54 Verletzte bei IS-Selbstmordanschlag

 

Schon über 144.000 Unterschriften: Vera Lengsfeld und die "Erklärung 2018" (PI)

 

 

 

 

 

 

21.04.2018

 

Papst an Priesterseminaristen: "Gottes- und Nächstenliebe sind Eure Meilensteine."

 

Asyl-Chaos: Warum 2.100 Dolmetscher nicht mehr für das BaMF arbeiten dürfen (SZ).

 

Spektakuläre "Defend-Europe"-Aktion an französisch-italienischer Grenze:
Identitäre blockieren "Alpen-Route" der Islam-Invasion an Gebirgspass!
(PI)

 

 

 

 

Berlin: Ahmet schlachtet seine polnische Ehefrau vor den Augen ihrer 4 Kinder ab (PI).

 

FPÖ-Fraktionschef Gudenus: Soros mitverantwortlich für EU-Massenimmigration

 

Sogar SZ bekennt: "Trump hat im Handelsstreit mit China das richtige Bauchgefühl."

 

Kölner Rheinpark: Schlägerei von 40 "Jugendlichen" - und bis zu 200 "versammelt"

 

Emsdetten: Deutsche (38) in Asylheim von zwei Guineanern (18, 19) vergewaltigt (PI)

 

Zu Maybrit Illner: Leserbrief unseres Mitstreiters Pastor "i. R." Dr. Kuhlmann

 

Das berufsmäßige Lächeln der Bundesministerin für Verteidigung (und Angriff?) in der letzten Talkshow mit Maybrit Illner noch vor Augen und Ihre Worte der Rechtfertigung des Raketenangriffs der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf syrisches Territorium noch im Ohr, lese ich gerade die andere Beurteilung der dramatischen Lage durch christliche syrische Kirchenführer.

Die drei in Damaskus(!) residierenden Patriarchen von Antiochien, der griechisch-orthodoxe  Youhanna X., der syrisch-orthodoxe Ignatius Aphrem II. und der griechisch-katholische Joseph Absi haben gemeinsam die - wie sie es sehen - "brutale Aggression der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen unsere geliebte Heimat" verurteilt. Die Kirchenführer danken ausdrücklich der Armee des Landes, deren Aufgabe es sei, den "externen und internen terroristischen Aggressionen" entgegenzutreten und dafür zu sorgen, daß der "syrische Boden von Terrorismus gereinigt" werde. Die syrischen Christen scheinen - und ich habe das bei persönlichen Gesprächen in den letzten Jahren bei Konferenzen zur Lage der Christen im Nahen Osten in Salzburg immer wieder erfahren - trotz vielfacher Abneigung gegen Assad die russischen Einsätze als "Befreiung" zu erleben, wenn dadurch die islamischen Dschihadisten aus den besetzten Stadtteilen wie dem Damaszener Vorort Duma vertrieben werden.

Welch eine Ironie der Geschichte! Die einstige atheistische UdSSR, das heutige Rußland unter Putin, dem neuen "Zaren", versteht sich neben politischen Interessen, die ja alle Großmächte immer hatten und auch heute noch haben, wieder als Schutzmacht der Christen im Nahen Osten. Wie erbärmlich dagegen Frau von der Leyen mit ihrer gesamten "CHRISTLICHEN" Union.
 

Gott sei Dank verdankt die Nichtbeteiligung Deutschlands an dieser Aggression nicht kluger politischer Bedenken, sondern allein der totalen Unfähigkeit der Bundeswehr, dabei sein zu können. Sie ist in allen Bereichen nicht kampffähig, sondern kann, wie mir ein Bundesbruder meiner Studentenverbindung und General der Luftwaffe a.D. jedenfalls für seine Truppengattung mitteilte, "nur noch grüßend vorbeifliegen." Die Bundesmarine hat mehr Admirale als einsatzfähige Schiffe, und dem Heer ist durch den neuen Traditionserlaß jedes soldatische Vorbild abhanden gekommen. Es reicht nur noch zum "Großen Zapfenstreich", bei dem Generäle verabschiedet werden, die die Haltung des preußischen Offiziers von der Marwitz  unter Friedrich dem Großen nicht mehr kennen: "Wählte Ungnade, wo Gehorsam Unehre gebracht hätte."
 

Albanien: Der nächste Islam-Staat drängt in die EU (SZ).

 

Linkspartei als "Volkspartei": Parteiinterner Hass-Aufstand gegen Sahra Wagenknecht

 

Echte Heldin mit "Nerven wie Drahtseilen": Die Flugkapitänin (einstige Kampfpilotin der US-Navy), die Passagierflugzeug 1380 trotz explodiertem Triebwerk sicher landete
 

Erfolg für Trump: Nordkorea setzt Atom- und Raketentests ab sofort aus! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.04.2018

 

Papst Franziskus zum Mysterium der Eucharistie: "Fleisch und Blut.(...) nicht ein schöner Ritus, sondern die intimste, konkreteste und überraschendste Gemeinschaft mit Gott, die man sich vorstellen kann. Eine derart reale Liebesgemeinschaft, dass sie die Form des Essens annimmt" (VaticanNews).

 

"...wer es empfängt, wird seinerseits gebrochenes Brot, das nicht durch Stolz gärt, sondern das sich den anderen hingibt: er hört auf, für sich selbst zu leben, für den eigenen Erfolg, um etwas zu haben oder jemand zu werden, sondern er lebt für Jesus und wie Jesus, das heißt, für die anderen. ,Leben für´ ist das Kennzeichen dessen, der dieses Brot isst, das ,Markenzeichen´ des Christen.“

 

Fünf Jahre AfD: Der rasante Aufstieg von der Professoren- zur Anti-Islam-Partei

Christenverfolgungen: Christinnen gemäß Scharia „legitime Kriegsbeute"

Boko Haram - Fulani Nomaden - Al-Azhar

LEAH SHARIBU (15) - WEGEN IHRES GLAUBENS IN GEISELHAFT

Als Einzige nicht freigelassen, weil sie Christus nicht verleugnete

Leah Sharibu (15) ist das einzige der Dapchi Mädchen, das Boko Haram nach Verhandlungen mit der nigerianischen Regierung nicht freiließ, weil sie es ablehnte, ihrem Glauben abzuschwören und zum Islam zu konvertieren.

 Am 19. Februar 2018 wurden über 100 Schulmädchen (exakte Zahlenangaben fehlen) aus dem Government Girls Science and Technical College in Dapchi (Yobe State, NO) von Boko Haram Jihadisten verschleppt. 5 Mädchen kamen bei der Entführung ums Leben. Am 21. März wurden alle, mit Ausnahme von Leah Nathan Sharibu, wieder freigelassen.

 Sie wurde nicht freigelassen, weil sie es ablehnte, ihren Glauben abzuschwören und zum Islam zu konvertieren. Das berichten die befreiten Mädchen, darunter Khadija Grema: „Sie befreiten uns alle mit Ausnahme eines Mädchens, Leah, von der sie sagten, dass sie sie nicht freilassen würden, weil sie eine Christin ist. Die Leute, die uns entführten sprachen alle Kanuri1 und Arabisch. Sie gaben keinen wirklichen Grund an, warum sie uns freiließen und zurückbrachten. Sie sagten nur, wir sind Muslime, und sie meinten, dass es richtig wäre uns freizulassen, damit wir nicht leiden."

1 ) Die Kanuri stellen den bei weitem größten Teil der Mitglieder von Boko Haram. Sie sind ein Volk in der zentralen Sudanzone und am Tschadsee und sehen sich als das Staatsvolk des alten Reiches Bornu (Kanem-Bornu). Die Kanuri sind seit dem 11. Jahrhundert Muslime. Die Sprache Kanuri wird von etwa vier Millionen gesprochen.

Fulani bringen geflohene Mädchen zurück zu ihren Entführern

Die befreiten Mädchen berichten, dass Leah und 2 weitere Mädchen gemeinsam flüchteten, aber nach 3 Tagen von Fulani Nomaden wieder zurückgebracht wurden: „Sie sagte uns nicht, dass sie fliehen wird", sagte Aisha Ibiwa. „Wir dachten, dass sie nur um die Ecke geht, aber sie schlich gemeinsam mit Maryam und Amira davon."

 Nachdem sie 3 Tage lang marschiert waren, näherten sich die Drei hungrig und erschöpft einer Familie von Fulani-Nomaden und baten um Hilfe, um zurück nach Dapchi zu kommen. Aber stattdes-sen wurden sie geradewegs zu ihren Entführern zurückgebracht. Hajara Adamu, eine andere von Leahs Freundinnen: „Der Fulani Mann sagte zu ihnen: ‚o, ihr seid also die vermissten Mädchen, von denen wir im Radio gehört haben.‘ Er gab ihnen einen Kanister voll Kuhmilch und brachte sie zurück."

„Der Kalif"

Die Mädchen berichten von den Schrecken der Entführung, bei der 5 Mädchen ums Leben kamen, der qualvollen Fahrt bis sie die Region des Tschad-See erreichten, wo sie die nächsten paar Wochen festgehalten wurden.

 Offensichtlich zurück auf eigenem Terrain, ließ Boko Haram nur 2 Wachen zurück, um auf die Gefangenen aufzupassen, aber ein großer, dunkelhäutiger jüngerer Mann mit langem Bart, den die Mädchen nur als „den Kalifen" kannten, kam jede Woche, um nach ihnen zu sehen. Er hat ihnen gepredigt, sagten die Mädchen, und ihnen versichert, dass sie nicht lange in Gefangenschaft bleiben würden. „Wir haben kein Problem mit euch - wir haben ein Problem mit der Regierung‘", hätte er ihnen gesagt, erinnert sich Hajara. „Sie haben unsere Männer gefangen. Keine Sorge, ihr werdet bald wieder zu Hause sein.‘"

„Er nahm seine Mütze ab und sagte: ‚Ihr solltet nicht nach Nigeria zurückkehren. Es ist ein Land der Sünder und der Ungläubigen. Wenn ihr zurückgeht, überzeugt Eure Eltern, mit euch in das Islamische Kalifat zurückzukehren.‘"

 Es wird vermutet, dass dieser Mann Abu Musab al-Barnawi ist, den der IS (Islamischer Staat) 2016 als neuen Führer von Boko Haram ausrief. Er lehnt die blutrünstige Taktik seines Vorgängers Abubakar Shekau Muslimen gegenüber ab. In den Augen Abubakar Shekau waren faktisch alle Muslime der Region „Ungläubige", und die kann und soll man bekanntlich töten.

Eltern des Mädchens - verzweifelt

Die Mutter Rebecca Nathan Sharibu sagte der nigerianischen Zeitung Premium Times, dass ihr das Herz brach, als sie Leah nicht unter den freigelassenen Mädchen finden konnte. Sie brach zusammen und musste ins Spital gebracht werden, als sie erfuhr, dass ihre Tochter nicht freigelassen wurde. „Ihre zurückgekehrten Schulkameraden sagten mir, dass meiner Tochter befohlen wurde, die Kalima Shahada (islamisches Glaubensbekenntnis) zu sprechen. Sie sagen meiner Tochter, dass sie sie nur dann zurückbringen würden, wenn sie die Kalima Shahada spricht." Leah sagte, sie wisse sie nicht zu rezitieren und sie wäre nicht als Muslimin erzogen worden. „Sie bat ihre Freunde, wenn sie wieder zu Hause sind, uns, ihre Eltern zu informieren und dass wir ihr weiterhin mit Gebeten helfen sollten, damit Gott sie beschütze und wieder sicher nach Hause bringe; und dass sie, ob sie nun überlebt oder nicht, der Gebete bedürfe."

 Der Vater Nathan Sharibu sagte der nigerianischen Radiostation Raypower: „Die nigerianische Regierung muss alles in ihrer Macht stehende tun und mir meine Tochter wieder zurückbringen, wie sie es mit den anderen gemacht hat."

Kirchenführer

Rev. Jeremiah Gado, Präsident von ECWA (Evangelical Church Winning All): „Wir appellieren an die Bundesregierung und alle ihre Behörden die sofortige und bedingungslose Freilassung von Leah Shaberu sicherzustellen, die ein Mitglied von ECWA ist. Wir verurteilen auf das schärfste jeden Versuch einer Zwangskonversion von einer Religion zu einer anderen. Als Kirche fahren wir fort um ihre Freilassung zu beten und die Freilassung aller entführten Nigerianer."

Gado sagte auch, dass die ECWA bewegt sei vom Mut des Mädchen, das es abgelehnt hat, seinem Glauben angesichts der Drohungen der Terroristen abzuschwören. „Die Evangelical Church Winning All ehrt den Mut, die Beharrlichkeit und den Glauben von Leah Sharibu. Sie wurde nicht freigelassen, weil sie es als Christin ablehnte, ihren Glauben an den Herrn Jesus Christi zu widerrufen."

Rev. Yakubu Pam, Vorsitzender der Christian Association of Nigeria (CAN), Sektion Nordnigeria, sagte, die Forderung Boko Harams, dass Leah konvertieren müsse, bestätige die Position der nigerianischen Kirchen, wonach es die Jihadisten auf Christen abgesehen haben. „Die Bundesregierung Nigerias, die in Kontakt mit ihren Entführen war, sollte ihre Anstrengungen intensivieren und sicherstellen, dass Miss Leah Nathan Sharibu und die anderen christlichen Chibok-Mädchen freigelassen werden."


KADUNA - VERSUCH, ENTFÜHRTE CHRISTINNEN ZU BEFREIEN KOSTETE 12 CHRISTEN DAS LEBEN

Am 26. Februar 2018 haben muslimische Einwohner von Kasuwan Magani (Kaduna State, Middle Belt) 12 Christen getötet, nachdem Christen versucht hatten, 2 weibliche christliche Teenager zu befreien, die von Muslimen entführt und zum Islam gezwungen wurden. Weitere 20 Christen wurden verletzt und Häuser und Geschäfte im mehrheitlich christlichen Stadtteil von Kasuwan Magani (31 km südöstlich der Stadt Kaduma) in Brand gesetzt.

Augenzeugen berichten

James Madaki (50), Mitglied der Evangelical Church Winning All (ECWA), berichtet Morning Star News, dass vor 2 Wochen 2 weibliche christliche Teenager entführt und zwangsweise zum Islam konvertiert wurden, und dass sie nun als Geiseln im Haus eines muslimischen Führers in Kasuwan Magani festgehalten werden. „Der Fall wurde der Polizei gemeldet, aber die Mädchen wurden nicht befreit, und so haben einige Christen beschlossen, die Mädchen zu retten, aber die Muslime der Stadt attackierten sie. Die Muslime haben nicht nur die Christen angegriffen, die die Mädchen zu retten versuchten, sondern sie gingen in die Stadt und attackierten Christen auf die sie trafen und brannten Häuser nieder, die Christen gehörten. Bis jetzt wurden 12 Christen getötet und 20 weitere verletzt, sie wurden ins Spital in die Stadt Kaduna gebracht."

Omega Funom, ein weiterer Bewohner von Kasuwan Magani, bestätigt Madakis Bericht in einer Textnachricht an Morning Star News: „Die Krise entstand, weil 2 minderjährige christliche Mädchen von einigen Muslimen der Stadt entführt und gezwungen wurden, Muslime zu werden. Das ist Praxis der Muslime im Kaduna State. Sie entführen kleine christliche Mädchen und zwingen sie, Muslime zu werden, und wenn die Christen dies ablehnen, attackieren sie sie, um den Eindruck zu erwecken, es handle sich um einen Konflikt zwischen den Religionen." Er schrieb Morning Star News auch, dass die Assembly of God Church während des Angriffs auf die Christen niedergebrannt wurde. „Muslime waren mit AK-47 bewaffnet als sie Christen angriffen. Das ist ein Jihad der Muslime."

Presse und Staat sprechen von „sektiererischer" Gewalt

Die nigerianische Presse schreibt - ohne Quellen zu nennen -, dass christliche und muslimische Jugendliche deswegen aneinander geraten wären, weil sich Mädchen mit Männern anderen Glaubens verabredet hätten.

Mukthar Aliyu, Polizeisprecher des Kommandos Kaduna State, sagte Morning Star News nur, dass es sich um sektiererische Zusammenstöße handelt. „Ja, es war eine Krise in der Stadt Kasuwan Magani heute (26. Febr.), und wir arbeiten daran, den Frieden und die Ordnung wieder herzustellen."

 Inzwischen berichten nigerianische Zeitungen von 65 Verhaftungen, ohne allerdings Täter oder Opfer zu benennen.

Christinnen - immer wieder Opfer von Zwangsbekehrungen

Rev. John Hayap, Sprecher der Christian Association of Nigeria (CAN), Sektion Nordnigeria, sagte Morning Star News: „Es gab solche Zwangsbekehrungen von weiblichen christlichen Teenagern durch muslimische Führer in Nordnigeria, und die nigerianische Regierung war nicht in der Lage, dem ein Ende zu setzen. Ich bin traurig über eine solche Gewalt gegen Christen, aber was können wir mehr tun als beten und um das Eingreifen Gottes bitten. Wir werden in unseren Kirchen weiterhin Frieden und Toleranz predigen, unabhängig vom Ausmaß der Provokation seitens unserer muslimischen Nachbarn."


CHRISTLICHE MUTTER: BOKO-HARAM SEXSKLAVIN

Rebecca Bitrus

Beim Überfall auf ihr Dorf wird die Nigerianerin Rebecca Bitrus von Boko Haram verschleppt und ihr kleiner Sohn getötet. Während ihrer Gefangenschaft wird sie von einem Boko- Haram-Jihadisten geschwängert. Schließlich kann Rebecca bei einem Angriff der nigerianischen Armee fliehen. Rebecca hat mit ihrer Familie in einem Flüchtlingslager von Maiduguri Unterschlupf gefunden.  

Ende Februar 2018 wurde sie gemeinsam mit dem Ehemann und der Tochter von Asia Bibi vom Papst empfangen. Anlass war eine Solidaritätsaktion von Kirche in Not für verfolgte Christen in Rom.

Rebecca Bitrus im Gespräch mit CSI-Projektleiter Franco Majok:

«Ich stamme aus dem Dorf Pulka in der Nähe von Gwoza (Borno State, NO). Mein glückliches Leben mit meiner jungen Familie nahm im August 2014 ein jähes Ende. Ich war gerade mit meinem Mann und den Kindern auf unserer Farm beschäftigt, als wir von einem gewaltigen Lärm überrascht wurden. Die Dorfbewohner rannten weg und schrien laut, dass wir auch fliehen sollten. Wir hörten auch Schüsse und wussten sogleich, dass Boko-Haram-Milizen Pulka überfielen. Es war am späten Nachmittag, und wir waren erschöpft vom langen Arbeitstag. Doch uns blieb nichts anderes als die Flucht.

Sohn vor ihren Augen getötet: Mein Mann und ich rannten davon mit unseren beiden Kindern in den Armen. Während wir um unser Leben rannten, sahen wir, wie Boko Haram alle Männer abschlachteten, die sie einfingen. Ich hatte schreckliche Angst um meinen Mann und bat ihn, er solle unseren ältesten Sohn selbst laufen lassen, damit er nicht auch noch getötet werde.

Mein Mann tat dies und konnte fliehen, während ich mit meinen beiden Söhnen von Boko Haram eingeholt und gefangen genommen wurde. Sie entrissen mir mein älteres Kind, das mein Mann getragen hatte. Vor meinen Augen warfen sie meinen Sohn in den Fluss. Ich musste zusehen, wie er qualvoll starb.

Versklavt und sexuell missbraucht: Die Jihadisten brachten uns in ein Gefangenenlager in einem Dorf am Sambisa-Wald. Dort wurde mein kleiner Sohn als Sklave verkauft. Ich selbst wurde von einem Boko-Haram-Kämpfer versklavt, der mich regelmässig sexuell missbrauchte. Auch wurde ich von ihm schwanger und gebar einen Sohn. Trotz dieser fürchterlichen Ereignisse klammerte ich mich an die Hoffnung, eines Tages das Lager verlassen zu können.

Armee als Fluchthelfer: Ich musste auch für die Frauen von Boko Haram arbeiten und ihre Haare pflegen. Immerhin erhielt ich dafür etwas Geld, mit dem ich meinen Sohn zurückkaufen konnte.

Eines Tages wurde das Lager von der nigerianischen Armee angegriffen. Ich realisierte sofort, dass dies eine günstige Gelegenheit für die Flucht war. Ich nahm meine Kinder und ergriff die Flucht. Praktisch ohne Pause lief ich wohl etwa 30 Kilometer und trug dabei meinen Jüngsten auf dem Rücken.

Schliesslich erreichte ich ein Dorf namens Nchard. Dort wurden wir der Armee übergeben. Nachdem ich einem Vertreter des Militärs meine schlimmen Erlebnisse anvertraut hatte, geschah etwas Unerwartetes. Die Armee konnte mit Hilfe unseres Namens meinen Mann ausfindig machen. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich nach monatelanger Gefangenschaft und Ungewissheit meinen Mann wieder in die Arme schliessen konnte. Ich bin ihm und Gott unendlich dankbar, dass er trotz fremdem Kind bei mir geblieben ist. Dankbar bin ich auch, dass wir als Familie im Flüchtlingslager der katholischen Kirche in Maiduguri Schutz gefunden haben.»


AL-AZHAR: VERSKLAVUNG VON NICHTMUSLIMINNEN ERLAUBT

Al-Azhar: Sexsklaverei ist scharia-konform

Suad Salih, eine in der islamischen Welt sehr bekannte Professorin an der Theologischen Fakultät der Al-Azhar, stellte klar, dass nach islamischem Recht Muslime während des Krieges berechtigt sind, Frauen und Mädchen ihrer Feinde als Sexsklavinnen zu halten.

Suad Salih, die Sexsklaverei und Vergewaltigung von Juden, Christen, Yazidis etc. befürwortet, gilt in Ägypten und der arabisch-muslimischen Welt als moderatestes (!) Beispiel.

Hanafitisches Rechtsbuch Al-Ikhtiyar: Auf Seite 338 schreibt Al Musili: „Wenn der Kalif ein Land oder eine Stadt mit Gewalt einnimmt, kann er sie teilen und seinen Soldaten geben, und er kann die nichtmuslimischen Bewohner unter der Bedingung leben lassen, dass sie die jizia (Steuer) zahlen oder sie töten und die Frauen und Kinder als Sklaven nehmen." Dieses Buch ist noch immer im Studienprogramm der Al-Azhar, der größten und prestigeträchtigsten Universität des sunnitischen Islam.

Abu Ishaq Al Huwayni: Ungläubige müssen getötet oder versklavt werden. Das ist ein Geschenk Gottes an die Muslime

„Muslime sind arm, weil sie den Jihad aufgegeben haben. Wenn sie ihn gegen die benachbarten nicht-islamischen Länder führen, werden diese zum Islam konvertieren und wenn sie es ablehnen, werden wir sie zu Sklaven machen. Ungläubige sind Menschen, die es nicht verdienen zu leben. Wenn sie den Islam ablehnen, müssen sie getötet oder versklavt werden. Das ist ein Geschenk, das Gott den Muslimen gibt."

Abu Ishaq Al-Huwayni ist Referenzquelle in der arabisch-islami-schen Welt, die vorgibt, die IS-Doktrin zu bekämpfen.

Al Monjid: Das Halten von Sexsklavinnen entspricht dem Beispiel des Propheten; es zu verbieten ist eine große Sünde

Al-Monjid ist einer der salafistischen Referenzquellen im zeitgenössischen Islam, auf seiner Website:

 „Das Halten von Sexsklaven entspricht dem Beispiel des Propheten, seiner Gefährten und all unserer muslimischen Vorfahren. Niemand kann es verbieten. Jene die es verbieten, begehen eine große Sünde, weil sie gegen den Konsens der Gelehrten im Islam verstoßen.

Weil „göttlich und heilig" - Kritik nicht gestattet

Jeder Imam, Gelehrte oder Theologe, der den Islam studiert hat, hat diese schweren Gräueltaten gelernt. Zurzeit kann kein Lehrer diese inhumanen Worte und Meinungen, weil als „göttlich und heilig" erachtet, kritisieren oder dagegen opponieren, weil er sofort von den islamischen Juristen isoliert werden würde.

 Suad Salih glaubt, wie die meisten der islamischen Elite, dass das Sharia Recht über den Regeln des internationalen Rechts und der Menschenrechte steht.


 

 

 

BaMF: Leitende Mitarbeiterin soll in 2.000 Fällen illegal Asyl gewährt haben! (SZ)

 

Hamburg: "Psychisch kranker" Kameruner bedroht Passanten mit Messer und wird von Polizei ins Bein geschossen.

 

Quantensprung für französische Gerichtsbarkeit und Vorbild für EU allgemein:
Moslem, der Frauen Handschlag verweigert, darf Einbürgerung verwehrt werden.

 

Syrischer Journalist rastet bei Illner angesichts der Syrien-Angriffe aus:
"Man kann eine Völkerrechtslage, die einem nicht gefällt, nicht mit einem Völkerrechtsbruch beantworten. Das war keine Vergeltung, das war ein Angriff!"

 

Essen: "Zwei junge Männer" (nach dem Bild offenkundig Migranten) schlagen 17-Jähriger Glasflasche auf den Kopf und flüchten, als sie sich wehrt.

 

 

 

 

 

 

19.04.2018

 

Papst Franziskus mahnt: "Es gibt keine Evangelisierung vom Sofa aus" (VaticanNews).

 

„Die Evangelisierung ist kein gut gelungener Plan eines Proselytismus. Nein. Es ist der Heilige Geist, der dir sagt, wie du gehen musst, um das Wort Gottes weiter zu tragen, um den Namen Jesu weiter zu tragen. Und er beginnt und sagt: ,Steh auf und geh´. Steh auf und zieh dorthin. Es gibt keine Evangelisierung vom Sofa aus. Im Hinausgehen, immer. In Bewegung. Zieh an den Ort, an dem du das Wort verkünden musst.(...)

 

Man kann nicht mit der Theorie evangelisieren. Evangelisierung funktioniert über Nähe, von Mensch zu Mensch. Man geht von der Situation aus, nicht von den Theorien. Die Evangelisierung verkündet Jesus Christus, und der Mut des Heiligen Geistes drängt dann zur Taufe hin. Wer evangelisiert, geht immer noch ein Stück weiter hinaus, noch ein Stück, und noch eins, bis er spürt, dass sein Werk vollendet ist. So evangelisiert man.(...)

 

Immer unterwegs, immer auf der Straße, immer nah bei den Menschen, und immer ging er (Jesus/Anm. d. Red.) von den konkreten Begebenheiten aus. Nur mit diesen drei Verhaltensweisen kann man evangelisieren. Aber unter dem Einfluss des Heiligen Geistes braucht man nicht einmal die, denn dann ist es der Heilige Geist, der uns dazu treibt, aufzustehen, innezuhalten und von der konkreten Situation auszugehen.“

 

"Kleines" Wunder in Pakistan: Erstmals christliche Kapelle in Islam-Uni (VaticanNews)

 

Karlsruhe: Bgh bestätigt 6-jährige Haftstrafe gegen IS-Messer-Jihadistin Safia (17).

 

Berlin: Mutmaßlicher muslimisch-arabischer Juden-Schläger stellt sich (SZ).

 

"Hereinspaziert": Deutschland nimmt 10.000 "Umsiedlungsflüchtlinge" auf (PI).

 

Daniel Pipes: "Der Aufstieg des westlichen Zivilisationismus" (Daniel Pipes)

 

70 Jahre Israel: "70 Jahre Frieden, 70 Jahre Demokratie, 70 Jahre Besserung der Welt"


 

 

HAPPY BIRTHDAY TO YOU...


...ISRAEL,

 
Schützerin des Heiligen Landes
einzige Demokratie im gesamten Orient und
Wächterstaat des Westens gegen den Ansturm des radikalen Islam!

 

 

 

München: Stadt wirft nach 130 Jahren "Bayerisches Rotes Kreuz" aus der Wiesn (tz).

 

Die in diesem Artikel (und anderen) dafür nur schwammig (wenn überhaupt) angedeuteten Gründe ("finanziell") vermögen nicht so ganz zu überzeugen. Vielmehr könnten hier mal wieder "kulturelle" Gründe mitgespielt haben, weshalb nun prompt ein völlig namensloser, aber dafür "neutralerer" (sprich "kreuzloser") Sanitätsdienst den gnädigen "Zuschlag" von Rot-Schwarz erhalten hat. Ist aber nur mal so eine vage Spekulation ohne jeden Wahrheitsanspruch...

 

Meiningen: Afghanen pöbeln, drohen und grapschen im Supermarkt - und andere alltägliche Bereicherungen (PI).

 

"Echo"-verdächtig: DSDS-Gangsta-Rapper will Vater schlachten (PI).

 

 

 

 

 

18.04.2018

 

Neues Buch von Markus Vahlefeld: "Mal eben kurz die Welt retten - die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung" (MarkusVahlefeld)

 

"Deutschland 2017. Seit zwei Jahren regiert die Alternativlosigkeit: Das Parlament oppositionslos, die Medien klatschend auf Kurs und eine Kanzlerin, die den Deutschen endlich die süße Medizin der „Wiedergutwerdung“ verschrieben hat. Statt um demokratische Alternativen zu ringen, den Islamismus zu bekämpfen oder den massenhaften Asylbetrug zu unterbinden, suchen die Deutschen lieber nach Abweichlern in den eigenen Reihen, die sie als Nazis beschimpfen können."

 

Islamisches Kernland Saudi-Arabien: Kardinal Tauran feiert Hl. Messe in Riad.

 

Papst Franziskus: "Bringt den Kindern das Kreuzzeichen bei!" (VaticanNews)

 

"...Bei der Feier der Taufe zeichnen wir über die Kinder das Zeichen des Kreuzes. Aber da würde ich gerne noch einmal fragen: Können unsere Kinder das Kreuzzeichen richtig machen? So oft sehe ich Kinder, die statt des Kreuzzeichens irgendwie herumfuchteln – die können es nicht. Ihr Papas, Mamas, Großeltern, Paten, müsst den Kindern beibringen, wie man das Kreuzzeichen richtig macht – denn damit wiederholt man das, was in der Taufe geschehen ist. Habt ihr verstanden? Als Kind muss man das lernen; dann kann man es später auch, wenn man groß ist.“

 

Benedikt XVI. mit 91 Jahren: "...bei äußerst guter Gesundheit" (VaticanNews)

 

Deutschland: (Vor allem muslimischer) Antisemitismus greift wieder um sich (SZ).

 

Bei München: 200 Asylbewerber demonstrieren vor Landratsamt gegen Lebensbedingungen in Unterkunft und Streichung des Taschengeldes (SZ).

 

Österreich: Bundesregierung beschließt weitere Verschärfungen im Fremdenrecht.

"...So sollen künftig die Behörden Einsicht in die Handys von Flüchtlingen erhalten, um etwa Angaben über die Reiseroute prüfen zu können. Wenn die Flüchtlinge Geld mit sich führen, sollen bis zu 840 Euro als Verfahrensbeitrag eingezogen werden. Auch jugendliche Straftäter sollen künftig abgeschoben werden. Das Paket enthält zahlreiche weitere Verschärfungen. Sollten Asylberechtigte "Urlaub im Heimatland" machen, verlieren sie jegliches Bleiberecht. Sollten sich auf den überprüften Datenträgern Hinweise auf kriminelle Tätigkeiten finden, sollen diese Informationen zur weiteren Prüfung übermittelt werden.(...)"

Affäre um Wiener ATIB-Moschee weitet sich aus: Kinder mussten auch Tote spielen.

 

Mannheim: "Minderjährige" Problem-"Flüchtlinge" mit Bart und Geheimratsecken

 

Münchner Hauptbahnhof: Mehr als 2.000 Bundes- und Landespolizisten sowie Mitarbeiter von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Krankenhäusern proben Einsatz bei massivem (Jihad-)Anschlag (SZ).

 

Deutschland: Größte Razzia der deutschen Geschichte gegen organisierte Kriminalität

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Abschiebung verfolgter Christen sofort stoppen!

 

 

17.04.2018

 

Papst betrachtet den hl. Erzmärtyrer Stephanus - ganz richtig - auch als Propheten:
"Ein wahrer Prophet ist einer, der über sein Volk weinen kann und auch harte Worte aussprechen kann, wenn es nötig ist. Er ist nicht lauwarm, sondern immer direkt."

"...„Das Blut der Märtyrer ist der Samen der Christen.“ Die Kirche braucht die Propheten. Ich füge hinzu: die Kirche verlangt von uns allen, dass wir Propheten sind..."

Syrien: Bischof schlägt Alarm wegen fehlender Medizin (VaticanNews).

 

Berlin: Krasses Mobbing an Schulen - meistens durch Muslime (Tagesspiegel)

 

Deutsche Sicherheitsbehörden warnen: Florierender Verkauf deutscher Ausweispapiere von "Flüchtlingen", die "enttäuscht" in ihre Heimat zurückkehren (Spiegelonline)

 

Syrien: Haben auch israelische Kampfjets angegriffen? (SZ)

 

Bundeswehr: AfD beklagt "Verweichlichung" und will Wehrpflicht wieder einführen.

 

 

 

 

 

 

16.04.2018

 

Pakistan: 2 tote und mind. 3 schwerverletzte Christen bei Jihad-Anschlag (VaticanNews)

 

Fulda: Moslem-Aufstand wg. Polizei-Notwehrschuss auf Bäckerei-Randalierer (PI)

 

Richtige Richtung: Bouffier will Rechtskunde-Unterricht für Flüchtlingskinder (Welt).

 

Comey über Trump: "Überdurchschnittlich intelligent", aber moralisch ungeeignet

 

"Conchita Wurst" alias Tom Neuwirth: "Ich bin seit vielen Jahren HIV-positiv."

 

Hamburg: Das Desaster von fünf Jahren Staatsvertrag mit Islamverbänden (PI)

 

 

 

Alles Gute zum 91. Geburtstag,
lieber Benedikt XVI.! :-)

 

 

...und damit auch DV zum 11.! ;-)

 

 

 

 

15.04.2018

 

Papst zum heutigen Evangelium: "...eine positive Idee von unserem Körper haben..."

 

"...der auferstandene Jesus ist kein Geist, er ist ein Mann mit Körper und Seele. Deshalb sagt er zu ihnen: ,Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.´(...)

 

Die Betonung, die Jesus auf die Realität seiner Auferstehung legt, wirft ein Schlaglicht auf die christliche Auffassung vom Körper: dieser ist nicht ein Hindernis oder ein Gefängnis der Seele.(...) Der Körper ist von Gott geschaffen und der Mensch ist nicht komplett ohne die Einheit von Körper und Geist. Jesus, der den Tod besiegt hat und in Körper und Geist auferstanden ist, lässt uns verstehen, dass wir eine positive Idee von unserem Körper haben müssen.(...)

 

Jeder Angriff oder Verletzung oder Gewalt gegen den Körper unseres Nächsten ist eine Schmähung unseres Schöpfergottes! Mein Gedanke geht insbesondere zu den Kindern, Frauen und Alten, die körperlich misshandelt werden. Im Fleisch dieser Menschen finden wir den Körper Jesu. Verlacht, verleumdet, erniedrigt und gekreuzigt, hat Jesus uns die Liebe gelehrt.“

 

München: 100 Polizisten müssen Party von 800 "Jugendlichen" im Englischen Garten mit Schlagstöcken auflösen und werden dabei angegriffen und beleidigt (focus).

 

Mark Durie: "Calling for violent Jihad in Australia" (Meforum.org)

 

München: 7 Tuberkulose-Fälle (inkl. Lehrerin) an Flüchtlingsschule "Schlau" (SZ)

 

Deutschland: Selbst Stoiber (CSU) baut AfD durch Dämonisierung weiter auf (SZ).

 

 

 

 

 

 

14.04.2018

 

Neues Buch von Hamed Abdel-Samad: "Integration: Ein Protokoll des Scheiterns"

 

Syrien-Angriffe: Auch Deutschlands Kirchenvertreter dagegen (VaticanNews)

 

Syrien-Angriffe: Trump: "Mission erfüllt!" Putin: Die meisten Raketen abgefangen!

 

Wobei das eine nicht gegen das andere sprechen muss...

 

Rendsburg: Syrer versucht, schlafende Ehefrau mit Küchenmesser abzuschlachten, doch diese wacht auf und kann sich verletzt auf die Straße retten (Kieler Nachrichten).

 

Aus dem irren Geschrei wurde nun irre Realität: "Vergeltungsschläge" von USA, Frankreich und Großbritannien gegen angebliche syrische Chemiewaffenlager (SZ)

 

 

 

 

 

 

13.04.2018

 

Absurder und perverser geht's kaum noch: Multiple Rechtsbrecherin, Moslem-Massenschleuserin, Deutschlandzerstörerin und Europaspalterin Merkel soll in Assisi mit "Lampe des Friedens" ausgezeichnet werden - der blanke Hohn! (VaticanNews)

 

Philippinen: Unter den Migranten breitet sich HIV aus (VaticanNews).

 

Nigeria: Boko Haram entführte in 5 Jahren über 1.000 Kinder (VaticanNews).

 

Wien: 9 Jahre Haft für IS-Jihadist (19) wegen zwei geplanter Anschläge in Deutschland

 

Österreich: Kurz bekräftigt Kopftuchverbot für Mädchen gegenüber Islam-Vertretern.

 

Anderes Thema: Interessantes Interview mit einem "Abtreibungsärzte-Anzeiger" (taz)

 

Bundestagspräsident Schäuble (CDU) zu 75 Jahren Gedenken der "Weißen Rose":

"Es heißt nicht: Die Würde des deutschen Staatsbürgers ist unantastbar" (SZ).

 

Nein, heißt es nicht in Artikel 1 Grundgesetz. Bedeutet es aber eben auch, da sogar deutsche Staatsbürger unter den Begriff "Menschen" fallen, lieber Herr G'scheidhaferl!

 

Hessen: Polizei erschießt afghanischen "Flüchtling" (19), der vor Bäckerei mehrere Menschen attackierte, die Ladenscheiben zertrümmerte und Polizisten angriff (SZ).

 

Politisch korrekt fügt die SZ ihrem Artikel, der mit der auffällig neutral-nichtssagenden Baustein-Überschrift "Polizei erschießt mutmaßlichen Angreifer" den vielfach geprüften (und daher schon entsprechend vorausahnenden) Leser (wohl unfreiwillig) erst recht zur genaueren Lektüre animiert und ihn (ebenfalls wie  üblich) erst gegen Ende des Beitrags etwas über die PERSON des Täters wissen lässt, folgenden Passus an:

 

"ANMERKUNG DER REDAKTION
In der Regel berichtet die SZ nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab. Das kann bei außergewöhnlichen Straftaten wie Terroranschlägen oder Kapitalverbrechen der Fall sein oder bei Straftaten, die aus einer größeren Gruppe heraus begangen werden (wie Silvester 2015 in Köln). Ein öffentliches Interesse besteht auch bei Fahndungsaufrufen oder wenn die Biografie einer verdächtigen Person für die Straftat von Bedeutung ist. Wir entscheiden das im Einzelfall und sind grundsätzlich zurückhaltend, um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren."

Wir lassen das jetzt einfach mal selbstredend und kommentarlos so stehen...;-)

Saarland: 3 syrische "Asylbewerber" wg. IS-Anwerbung und Terrorverdacht verhaftet


Muslimischer Flüchtling aus Syrien: "Merkel sollte die Moscheen kontrollieren"
(Welt).

 

 

 

 

 

 

12.04.2018

 

Papst: "Denken wir nur mal an die verfolgten Christen in Afrika oder im Nahen Osten!"

 

"Und vergessen wir nicht, dass es heute mehr Verfolgungen gibt als früher. Sie werden verfolgt, nur weil sie Jesus bezeugen: ein Zeugnis bis zum Ende.(...)

 

Oft kommt es vor, dass die Sünden, die Kompromisse, die Ängste uns die erste Begegnung mit Jesus vergessen lassen, jene Begegnung, die unser Leben verändert hat. Nun ja, man hat eine Erinnerung daran, aber das ist eine verwässerte Erinnerung; so wird man zum verwässerten Christen. Wir sind dann oberflächlich, doch stattdessen sollten wir den Heiligen Geist um die Gabe des Konkreten bitten. Jesus ist in mein Leben eingetreten, in mein Herz. Der Heilige Geist ist in mich eingetreten. Doch vielleicht habe ich das vergessen? Darum bitten wir um die Erinnerung an diese Begegnung. Erbitten wir dies gegenseitig beim Herrn: jene Freude, die vom Heiligen Geist kommt und vom Heiligen Geist geschenkt wird. Es ist die Freude des österlichen Gehorsams, die Freude des österlichen Zeugnisses, die Freude des österlichen Konkretseins.“

 

DITIB-Moschee in Herford: Kinder im Kampfanzug proben den Jihad (PI).

 

Hamburg: Nigerer schlachtet Tochter und Ehefrau ab (PI).

 

Graz: 20 Jahre Haft für Kosovaren, der Ehefrau mit 12 Messerstichen und Schnitt durch die Kehle ermordete.

 

Niger: Deutscher Entwicklungshelfer mutmaßlich von Jihadisten verschleppt (SZ)

 

Aus Iran stammende Unternehmerin bei Maischberger: "Deutschland war ein sicheres Land damals (, als sie mit 13 Jahren einwanderte). Heute ist es das für mich nicht mehr."

 

Nicht nur für sie und die Mehrheit der Deutschen, sondern auch FAKTISCH ist das so!

 

 

 

 

 

 

11.04.2018

 

Gemeinsames Osterdatum für alle Christen: Armenier-Katholikos macht Vorstoß.

 

Papst Franziskus beeindruckt mit Entschuldigungsschreiben an Chiles Bischöfe:
"...habe bei der Beurteilung (...) der Situation schwerwiegende Fehler gemacht..."

 

"...insbesondere aufgrund eines Mangels an wahrheitsgemäßen und ausgewogenen Informationen. In diesem Augenblick entschuldige ich mich bei allen, die ich beleidigt habe, und ich hoffe, ich werde es in den kommenden Wochen persönlich bei den Treffen mit Vertretern der befragten Personen persönlich tun können."

 

Das ist gelebtes und glaubwürdiges Christsein! ;-)

 

Schöner Leserbrief an die FAZ: "Das Du im Christentum und im Islam"

 

"Die neu angestoßene Debatte über den Islam war bisher wenig zielführend. Die Frage, ob die Muslime überhaupt ein Teil Deutschlands sein können und wollen, ist bisher kaum beantwortet. Meistens hört man nur Floskeln und unverbindliches Gerede über die Zahl der Muslime in unserem Land, ihre mangelnde Integration, die Stellung der Frau, das Züchtigungsrecht des Mannes, die Scharia, das Kopftuch und so weiter. Davon hebt sich der Artikel Marco Stahlhuts „Die Illusion eines modernen Islam“ (F.A.Z. vom 17. Februar) durch seine Sachkunde deutlich ab. Jürg Walter Meyer beschreibt in seinem Leserbrief „Islamisches Recht und Rechtsstaat unvereinbar“ (F.A.Z. vom 28. März) die unterschiedlichen rechtlichen und kulturellen Normen so, wie sie eigentlich unsere maßgeblichen Politiker in jeder Debatte erklären müssten. Doch sie schweigen dazu weitgehend – vermutlich aus falschverstandener Toleranz oder aus wählertaktischen Überlegungen. Im Christentum das Individuum, im Islam das Kollektiv. Zur Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht: Wir Christen sind geprägt durch einen normativen Individualismus. Seit der Schöpfungsgeschichte steht der Einzelmensch im Mittelpunkt, sein Gewissen war und ist die Mitte. Das gibt schon der Wortlaut des Alten Testaments preis: Alle 10 Gebote beginnen mit „Du“.

 

Die mosaischen Gesetze richten sich an den Einzelnen, das setzt sich fort über die Tugendlehre der griechischen Philosophen, über das Neue Testament bis hin zum Kategorischen Imperativ Kants und der Präambel zur EU-Grundrechtecharta. Ganz anders der Islam. Wir haben es hier mit einem normativen Kollektivismus zu tun. Der Koran und die Hadithe kennen kein „Du“, nur „ihr Gläubigen“, „die Männer“. Es gibt kein vom Familienverband losgelöstes "Ich", nur das Kollektiv und seit 1400 Jahren für alle Lebensbereiche die Unterwerfung des Einzelnen unter einen Willen. Das vermittelt dem Einzelmenschen zwar ein Gefühl der Sicherheit, führt praktisch aber zu individueller Entmündigung und erzieht zur Unterordnung. Allah liefert im Koran und in den Hadithen allumfassend fertige Verhaltensnormen. Imane und Kalifen sind religiöse und politische Führer. Da, wo Muslime die Mehrheit haben, gibt es keine Demokratie. In keinem der über 50 islamisch beherrschten Staaten gelten gleiche Rechte für christliche Minderheiten. Die Türken hierzulande fordern Rechte ein, die den Christen in der Türkei beharrlich verweigert werden. In mehr als 200 Koranversen wird Juden und Christen der Krieg erklärt. Diese und andere Verse sind unvereinbar mit unserem Grundgesetz. Mit alledem beantwortet sich die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, von selbst. Doch wie verhalten wir uns gegenüber den mehr als 4 Millionen Muslimen in unserem Land? Die Bergpredigt gebietet uns die Nächstenliebe. Das bedeutet: Der Dialog erfordert unerbittliche Konsequenz im Grundsätzlichen, Festigkeit und keine falschen Rücksichten bei der Vertretung unserer moralisch-ethischen Prinzipien, doch stets verbunden mit weitreichender Großzügigkeit in der Lebenspraxis und Nachsicht im Menschlichen.

Joachim Merz, Brilon"

 

Danke - auch wenn das mit dem "normativen Individualismus" für das Christentum in dieser Verengung freilich auch nicht ganz zutrifft ("Von Euren Vätern habt Ihr gehört, dass...ich aber sage Euch:...")!

 

Bonn: Syrischer Asylbewerber (18) soll 23-Jährige in Park vergewaltigt haben (PI).

 

Jetzt segelt er leider wirklich auf dem falschen Dampfer und wird kindisch:
Trump droht Russen mit Angriff auf Syrien mit "schönen, neuen, 'schlauen'" Raketen.

 

Und auch in Bayern zeitigt der konstante AfD-"Islamdruck" offenbar erste Früchte:

Schulministerium lässt unsinnigen Modellversuch für Islam-Unterricht auslaufen (SZ).

 

CSU-Landesgruppenchef Dobrindt überholt in Sachen Islam sogar noch Seehofer:
Islam für Deutschland "nicht kulturell prägend und er soll es auch nicht werden"
(SZ).

Denn er habe (zutreffender Weise) "keine kulturellen Wurzeln in Deutschland und mit der Scharia als Rechtsordnung nichts gemeinsam mit unserem christlich-jüdischen Erbe". Wertvorstellungen wie Toleranz, Nächstenliebe und Freiheit "finden sich so in der islamischen Welt nicht wieder", führte der CSU-Politiker aus.

Diese Wertvorstellungen seien "der Grund, warum so viele Menschen bei uns leben wollen". Zugleich verwies der CSU-Politiker darauf, dass dem Islam seiner Meinung nach das fehle, was für das Christentum die Aufklärung gewesen sei - mit all ihren positiven Rückwirkungen auf Glauben, Recht und gesellschaftlichen Zusammenhalt. "Kein islamisches Land auf der ganzen Welt hat eine vergleichbare demokratische Kultur entwickelt, wie wir dies in christlichen Ländern kennen", sagte Dobrindt.(...)

Wow... das wird wieder Ärger geben! :D

 

 

 

 

 

 

10.04.2018

 

Anis-Amri-Anschlag Weihnachten 2016: Im Observierungsbericht fehlen 13 Tage (SZ).

 

Abdel Samad sagt bei Plasberg den entscheidenden Satz zur Integration von Muslimen:
"Man kann nicht in diesem Land ankommen, wenn man das Wertesystem des Islam 1:1 umsetzt!"
Danach hätte man die quälende Sendung eigentlich gleich beenden können...

 

Griechische Insel Lesbos: Ausschreitungen unter Irakern in Belagerungslager

 

München: Prozess gegen syrischen "Asylsuchenden" (23), der 18-Jährige bei Vergewaltigungsversuch am Starnberger S-Bahnhof multipel verletzte (SZ)

 

 

 

 

 

 

09.04.2018

 

"Gaudete et exsultate": Zitate aus dem neuen Papstschreiben (VaticanNews)

 

Moskauer Patriarch Kyrill an russischen Truppen: Ohne Sie "wäre Syrien untergegangen und die Christen hätten ihre historische Heimat verlassen" (VaticanNews).

"...Aber die Hauptgefahr wäre, dass der Feind nahe an unsere Grenzen gekommen wäre und unser Volk direkt bedroht hätte. Was Sie tun, ist von großer historischer Bedeutung. (...) und natürlich beschützen Sie das Land zur Ermöglichung eines friedlichen Lebens. Die Bedeutung Ihrer Heldentaten ist nicht nur politischer und humanitärer Art, sondern es ist auch eine spirituelle Tat, insbesondere für unsere jungen Menschen.“

Wo er Recht hat, hat er Recht. Solche Töne sollte man mal von UNSEREN kirchlichen Amtsträgern hören!

Rom: Päpstliche Uni bietet wieder Exorzismus-Kurs an (VaticanNews)

 

Kongo: Erneut katholischer Priester ermordet (VaticanNews)

 

Geht in die richtige Richtung: Bayerns Ministerpräsident Söder fordert Werte-Unterricht für Flüchtlings- und Migrantenkinder (SZ).

 

Verwunderliches aus Berlin: "Anfangsverdacht" gegen mutmaßliche Halbmarathon-Jihadisten hat sich angeblich "nicht erhärtet" - alle sechs wieder frei...(SZ)

 

Deutschland: Seehofer wiederholt Islamkritik und rügt Kritiker aus der Union.

 

Syrien: Luftangriff auf Militärflughafen - USA dementieren Urheberschaft (SZ).

 

Ungarn: Überwältigender Wahlsieg für islamkritischen Viktor Orban! (PI)
 

 

 

 

 

 

 

08.04.2018 BARMHERZIGKEITSSONNTAG (=Abschluss der Osteroktav, aber nicht des Osterfestkreises!)

 

Vatikan: Papstpredigt zur göttlichen Barmherzigkeit im Wortlaut (VaticanNews)

 

München: Haftstrafe für afghanischen Asylbewerber (19), der 18-Jährige im Botanischen Garten vergewaltigte (SZ)

 

Berlin: Polizei vereitelt Jihad-Messerangriff auf Halbmarathon.

 

"...Die Berliner Polizei hat nach Informationen von WELT einen Anschlag während des Berliner Halbmarathons verhindert. Insgesamt nahmen Spezialkräfte vier Männer fest, darunter einen Hauptverdächtigen. Er soll geplant haben, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung am Sonntag zu töten.

Nach Informationen von WELT gehört der Verdächtige zum privaten Umfeld des Terroristen Anis Amri. Eine der jetzt durchsuchten Wohnungen in der City West war auch nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz kurz vor Weihnachten 2016 durchsucht worden. In der Wohnung eines mutmaßlichen Komplizen des am Sonntag vom SEK überwältigten Verdächtigen haben speziell auf Sprengstoff trainierte Hunde im Keller angeschlagen. Ein ranghoher Polizeiführer sagte WELT: „Wir werten noch aus. Aber das war wahrscheinlich knapp.“ Der Hauptverdächtige soll zur Durchführung seiner geplanten Bluttat zwei extra scharf geschliffene Messer besessen haben.(...)"


Islamwissenschaftler: "Wir müssen die Clan-Strukturen jetzt schnell zerschlagen"
(FAZ).

 

 

 

 

 

 

 

07.04.2018

 

Italien: Ordensoberin würdigt Internet als Evangelisierungsmittel (VaticanNews).

 

Syro-malabarische Kirche: Yoga und Christentum sind unvereinbar (VaticanNews).

 

Irak: Erzbischof Schick würdigt Aufbauarbeit von Christen trotz "bedrückender" Sicherheitslage (VaticanNews).

 

Bassam Tibi: EUROPA auf dem Weg zum islamischen EURABIA (Basler Zeitung)

 

Deutschland: Ein Viertel der 1.500 gewaltbereiten Jihadisten sind Asylbewerber!

 

Münster: Auto-Attentäter soll "psychisch auffälliger" Deutscher sein (SZ).

 

"Flucht" in die soziale Hängematte: Jeder zehnte Hartzer ist Syrer (Bild).

 

 

 

 

 

PETITION:



Neues (ebenfalls verfassungswidriges) Mega-Islamzentrum in Köln verhindern!

 

 

 

06.04.2018

 

Erzbischof Fisichella stellt klar: "Leider existiert die Hölle" (Vaticannews).

 

„Ich gehöre der Schule an, die glaubt, dass die Hölle existiert, aber ich hoffe – hoffe – dass sie leer ist. Ich will hinzufügen, dass die Kirche mit Sicherheit sagen kann, dass eine Person heilig, also in der Anschauung Gottes ist, aber die Kirche wird niemals sagen können, dass eine Person in der Hölle ist. Das steht der Kirche nicht zu, denn es ist das letzte Gericht für einen Menschen, der vor Gott steht. Deshalb ist dies der unverletzliche und unantastbare Bereich, über den niemand richten kann.“

 

ZdK: AfD-Vertreter bleiben zum Katholikentag in Münster eingeladen (VaticanNews).

 

Da schau her: NRW erwägt Kopftuchverbot für minderjährige Mädchen.

 

Belgien: Partei "Islam" fordert "islamischen Staat" (Welt).

 

Jacques Schuster: "Seehofer hat als Einziger (halbwegs/Anm. d. Red.) verstanden."

 

Islamischer Antisemitismus: "Nahost-Konflikt" (=Israel) schuld und in Europa alles halb so wild (SZ). Na, klar...

 

Kath. Sozialethiker Prof. Ockenfels: Islamisierung "nicht der Gang der Heilsgeschichte"

 

Islamdebatte: Bassam Tibi attestiert Merkel und Seehofer "bemerkenswerte Ignoranz".

"...Der Islamforscher Bassam Tibi stellt in der Diskussion über Integration und Migration in Deutschland schwere Mängel fest und fordert neue identitätsstiftende Angebote für Muslime. Die Debatte werde nicht ehrlich und nicht differenziert genug geführt, sagte Tibi der „Neuen Zürcher Zeitung“.

„Es gibt eine Atmosphäre der Selbstzensur in Deutschland“, mit der die kritische Stimmung in der Bevölkerung von Politik und Medien ausgeblendet werde, sagte der syrischstämmige Wissenschaftler.(...) Deutschland benötige eine kritische Islamdebatte, die aber von der Politik unterdrückt werde, so der 74-Jährige, der an der Universität Göttingen gelehrt und 1998 den Begriff „europäische Leitkultur“ geprägt hat. Der Wille zur Integration und die Bereitschaft, Muslime zu integrieren, seien sehr überschaubar.

Neunzig Prozent der Muslime in Deutschland lebten in Parallelgesellschaften. „Die meisten möchten auch gar nicht dazugehören. In Berlin gibt es libanesische, türkische und kurdische Parallelgesellschaften. In Cottbus gibt es schon eine syrische Parallelgesellschaft.“ Das liege auch an den Deutschen.

Unter Integration würden Registrierung, Alimentierung, häusliche Unterbringung, bestenfalls Sprachkurse verstanden. Integration heiße aber, dass man eine Bürgeridentität annehme. „Wenn dieser Faktor ausgeschlossen wird, bleibt nichts. Da steckt aber das deutsche Problem: Es gibt kein Identitätsangebot.“

Unter dem Strich sei die Anerkennung der europäischen Grundwerte durch die Muslime entscheidend.
„Als ehemaliger Ausländer sage ich: ‚Wer die Grundwerte nicht akzeptiert, soll gehen. Bitte, hier ist die Tür.‘“

Umfrage: Merkel verliert konstant weiter an Zustimmung.

 

Streitpunkt Familiennachzug: CSU droht SPD schon jetzt mit Regierungsende.

 

Und wieder München: Wieder Vergewaltigung, wieder durch Migrant und wieder die üblichen Verschleierungsversuche der "Qualitäts-Medien" (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 


05.04.2018

 

Schönes aus Israel: Kath. Personalpfarrei für Migranten gegründet (VaticanNews)

 

Haarband "schöner als Hijab": Blasphemievorwurf an prominente Indonesierin

 

Bayrischer Innenminister Herrmann stellt Verfassungsschutzbericht 2017 vor:

"Die größte Bedrohung für unsere Demokratie geht vom islamistischen Terrorismus aus."

 

Prozess Wien: 14-Jähriger IS-Jihadist wollte in Deutschland Blutbad anrichten.

"...Eigentlich sei das Ziel im November 2016 zunächst ein Bus, später eine Kirche gewesen, doch er habe an dem Tag verschlafen, so der 14-Jährige weiter. Dabei habe er nach dem Vorbild des IS auch daran gedacht, dem Pfarrer die Kehle durchzuschneiden. Er habe eigenständig den Kontakt zur Terrormiliz IS gesucht. "Das Einzige, auf das ich gehört habe, war der IS persönlich." Nachdem die Bombe nicht explodiert war, wollte er nach eigenen Worten mit einem Kanister Benzin und einem Beil ein Krankenhaus angreifen und zumindest zwei Menschen töten und den Eingang anzünden.(...)"

"Gemeinsame Erklärung 2018 gegen illegale Masseneinwanderung": SZ stößt sich daran, dass so viele Akademiker, Künstler, Wissenschaftler und Publizisten unter den 70.000 Unterzeichnenden sind.
 

 

 

 

 

 

04.04.2018

 

Deutschland: Spaltung unter den Bischöfen bzgl. Kommunion mit Evangelen

 

"Eine Islamisierung gibt es nicht": Aber Ramadan-Kalender bei Kaufland (PI)

 

Deutschland: Zahl der Salafisten in den letzten fünf Jahren verdoppelt

 

Österreich geht in Sachen Islam mal wieder voran: Kurz will Kinderkopftuchverbot.

 

Kalifornien: Frau (Nasim A.) stürmt Youtube-Zentrale, schießt um sich, verletzt dabei drei Personen - eine davon schwerst - und tötet sich am Ende offenbar selbst (SZ).

 

 

 

 

 


03.04.2018

 

Lichtblick in Pakistan: Zwei Sonderbüro für Menschenrechtsfälle (VaticanNews)

 

Ostern in Indien: Auch hier Gewalt gegen Christen (VaticanNews)

 

Jetzt entgleist leider auch der ansonsten einigermaßen vernünftige Wolffsohn:
"Der Begriff  'christliches Abendland' ist geistiger Müll"
(SZ).

 

In diesem Müll-Beitrag gäbe es so manches zurechtzurücken, aber wer seine Christophobie dermaßen unverhohlen herausmüllt, verdient nicht die Mühe einer reflektierten Feder...  


Auch eine Gefahr: Die menschengemachte Nonstop-Lichtüberflutung der Erde

 

MdB der Linken Dehm über Außenminister Maas: "gut gestylter NATO-Strichjunge"


Das ist zwar unter der Gürtellinie, aber was er damit bezüglich Maas' voreingenommener, anbiedernder und darüber hinaus sehr gefährlicher Anti-Russland-Trommelei zum Ausdruck bringen will, zumindest nicht ganz falsch gedacht...


Deutschland/Europa: Wie das EU-Parlament die Grundrechte einordnet
(IDAF).

 

Eingeknickt: Essener Tafel hebt Aufnahmestopp für Ausländer wieder auf (SZ).


USA: Radikaler Islam breitet sich in Gefängnissen mit Hilfe von Steuergeldern aus.

 

Und das nächste "Oster-Wunder" aus dem islamischen Kernland Saudi-Arabien:
Mutiger Kronprinz anerkennt sogar das Existenzrecht Israels!
(SZ)

 

 

 

 

Die Frage ist nur: Wie lange geht das alles gut? Wir hoffen das Beste und beten darum...

 

Weiser Entschluss: Netanjahu kippt unmöglichen UN-"Flüchtlingsdeal" wieder (SZ).

 

Auch Israel braucht schließlich Freunde und sollte nicht gerade jene verprellen, die grundsätzlich auf seiner Seite sind...

 


 

 

 

 

 

02.04.2018 OSTERMONTAG

 

Karstadt nimmt Rücksicht auf "religiöse Gefühle": "Traditionshase" statt Osterhase.

 

Nigeria: 15 Tote bei Boko-Haram-Anschlag am Ostersonntag (VaticanNews)

 

Kirchenführer zu Ostern (wieder) im Dilemma: "Wie politisch dürfen Predigten sein?"

 

Bei aller Liebe zu Israel, aber dieser "UN-Deal" ist absurd und komplett abzulehnen:
Netanjahu will zig Tausende "Flüchtlinge" umsiedeln - vor allem nach Deutschland!

 

Lichtblick aus dem Heiligen Land: "Zahl der Christen sinkt nicht weiter" (VaticanNews).

 

Vatikan: Vor 13 Jahren starb Papst Johannes Paul II. (VaticanNews).

 

Deutschland: Mehrheit hält Islam-Debatte für wichtig (PI).

 

 

 


 

 

 

 

 

DV wünscht allseits ein

FROHES OSTERFEST! :-)
 


 

Denn unser HERR JESUS CHRISTUS

ist wahrhaft AUFERSTANDEN!!! :-) :-) :-)

 

 

 

01.04.2018 OSTERSONNTAG (Feier der AUFERSTEHUNG des HERRN - höchster christlicher Festtag!)

 

Wolf im Taqiyya-Schafspelz: Muslimischer Gouverneur von Jakarta, der seinen christlichen Vorgänger mit Jihadisten-Hilfe aus dem Amt kickte, feiert nun Ostern mit den Christen (VaticanNews).


Russland: Interreligiöser Rat für Verbot des islamischen Wahabismus
(VaticanNews)

 

Deutschland: Kein Ostergruß von der Islam-Invasions-Kanzlerin (Journalistenwatch)

 

Das ist im Prinzip nur konsequent, denn schließlich lehnt der von Merkel so heiß geliebte Islam die an Ostern gefeierte Auferstehung Jesu Christi ja massiv ab und glaubt stattdessen nur an die Himmelfahrt (ohne vorherige Kreuzigung) "seines" (vom Christentum "verfälschten") Propheten Isa, der lediglich ein "Diener" Allahs, vorbildlicher Muslim und ausschließlich "Sohn der Maria", aber nie und nimmer Sohn Gottes sei...

 

Petersplatz: Urbi-et-orbi-Segen von Papst Franziskus im Wortlaut (VaticanNews)

 

Papst in Heiliger Osternacht: "Das leere Grab will herausfordern..." (VaticanNews).

 

Deutschland: Mehr als 1.000 Asylanträge von türkischen Beamten und Diplomaten (SZ)

 

Leipzig: Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Brandstiftung durch Syrer

 

Ab 10.10 Uhr im Bayrischen Fernsehen: Oster-Gottesdienst mit Papst Franziskus

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 03/2018 ARCHIVIERT