24.11.17

 

Saudischer Kronprinz buhlt um Sympathie für seinen sunnitischen Anti-Shia-Jihad:

"Wir wollen nicht, dass der NEUE HITLER im Iran im Nahen Osten wiederholt, was in Europa passiert ist."

 

Gut gebrüllt... aber "wir" wollen auch nicht, dass ein NEUER MOHAMMED weltweit "wiederholt", was im siebten Jahrhundert in Arabien passiert ist! 

 

Bundestagsvideos: Wie die AfD auch weiterhin das Altparteienkartell vorführt (PI).

 

Israel: 1.500 Jahre alter christlich-georgischer Mosaikboden entdeckt

 

 

 

 

 

 

23.11.17

 

Papst Franziskus: Friedensgebet für Südsudan und Kongo (Radio Vatikan)

 

"Wir Christen glauben und wissen, dass der Friede möglich ist, weil Christus auferstanden ist."

 

Jemen: Christlicher Friedhof geschändet - darunter die Gräber von 4 Mutter-Theresa-Schwestern (Radio Vatikan).

 

Böses Erwachen aus Gutmenschentraum: "Flüchtlings"-Helfer werden von Sozialämtern zur Kasse gebeten (NdR).

 

München: Die ausufernden Vorkommnisse in öffentlichen Verkehrsmitteln mit gewissen "Personengruppen" (PI).

 

Paris: "Im No-Go-Bezirk Seine-Sant-Denise wird keine Post mehr zugestellt" (Journalistenwatch).

 

Augsburg: Razzia wegen Verdacht auf Teilnahme an Terror-Jihad in Syrien (SZ)

 

Tarek Fatah: "Die 'Anti-Islamophobie-Bewegung' entzündet sich immer mehr" (Meforum).

 

Deutschland: Links-Wirrkopf baut "Holocaust-Mahnmal" vor AfD-Höckes Haus (SZ).

 

Was bitteschön haben patriotische Grundgesetz-Verteidigung und Islamkritik mit Judenvernichtung zu tun???
Also gilt wieder einmal - wie so oft bei unseren lieben Linkspopulisten: "Setzen, sechs - wegen Themaverfehlung!"

 

Papua-Neuguinea/Australien: Polizei stürmt illegales muslimisches "Flüchtlingslager."

 

 

 

 

 

 

22.11.17

 

Papst Franziskus mahnt: "Die Messe ist ein Begehen des Kreuzweges, kein Spektakel" (Radio Vatikan).

 

"(...)Wenn wir den Kreuzweg gehen, ist jener Mann Jesus. Können wir uns da erlauben zu quatschen und Fotos zu schießen, ein bisschen Show zu machen? Nein! Es ist Jesus, und wir werden still sein, weinen uns freuen, gerettet zu werden. Wenn wir in die Kirche zur Messe gehen lasst uns denken: ich gehe den Kreuzweg, wo Jesus sein Leben für mich hingibt. Und so verschwinden das Spektakel, das Geschwätz, die Sprüche und all die Dinge, die uns von der Messe und dem Triumph Christi entfernen.“

 

Moskau: Orthodoxer Patriarch Kyril I. und Primas der Anglikanischen Kirche Erzbischof Welby rufen zu mehr Hilfe für verfolgte Christen auf (Radio Vatikan).

 

„Wir können angesichts der Leiden unserer Schwestern und Brüder nicht gleichgültig bleiben, denn ,wenn ein Glied leidet, leiden alle gemeinsam; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder mit‘ (Korinther 1, 12).“

 

So SOLLTE es eigentlich sein - aber im Westen interessiert das ja keine Sau!!! :(

 

München: Gehäufte Fälle exhibitionistischer Belästigungen gegenüber Mädchen und jungen Frauen (SZ)

 

Deutschland/Irak: Bundesregierung will IS-Kinder nach Deutschland holen (SZ)

 

Bosnien-Krieg 1995: Lebenslang für Moslem-Schlächter Ratko Mladic (SZ)

 

Islamkritiker Stürzenberger: "Österreich - Vorbild für Deutschland" (PI)

 

Van der Bellen angeblich über Kurz: "ein irritierender junger Mann, der kaum Alkohol trinkt, nicht raucht und auch keinen Kaffee trinkt (...) sehr flexibel." Ja, SO EINER ist natürlich eine ECHTE GEFAHR - das geht ja GAR NICHT!!! :D


 

 

 

 

 

 

 

21.11.17

 

Papst Franziskus: Kulturell-religiöse Gleichmacherei ist schwere Sünde (Radio Vatikan).

 

„Die ideologischen und kulturellen Kolonialisierungen sehen nur die Gegenwart, sie leugnen die Vergangenheit und schauen nicht die Zukunft an. Sie leben im Moment, nicht in der Zeit, und deshalb können sie uns nichts versprechen. Um mit diesem Verhalten alles gleich zu machen und die Unterschiede zu vernichten, begehen sie die schwere Sünde der Gotteslästerung. Mit einer jeden solchen Ideologisierung wird gegen Gott, den Schöpfer, gesündigt, weil man damit die Schöpfung ändern will. Und gegen diese Sünde gibt es nur eine Medizin: das Zeugnis, das Martyrium.“

 

Irak: Christen "zutiefst gerührt" von Papst Franziskus' Auto-Versteigerung zu ihren Gunsten (Radio Vatikan)

 

Marioniten-Patriarch in Saudi-Arabien: Gibt es ein Comeback für Libanons Ministerpräsident? (Radio Vatikan)

 

VIDEOS: Schon die ersten AfD-Reden mischen den Bundestag ordentlich auf! ;-) (PI)

 

Michael Gurfinkiel: "Grenzwälle erregen überall auf der Welt Wut - weil sie funktionieren" (Meforum).

 

Bonn: "Wie 'grüne' Delegierte sich auf der UN-Klimakonferenz warm halten" - mit Dieselmotoren (TheRebel).

 

Mitten in Münchener Einkaufszentrum: Nigerianischer "Flüchtling" (27) tritt Landsmann (67) in den Tod (SZ).

 

Europa: Erhöhte Radioaktivität kommt von russischer Atomanlage (SZ).

 

Ulm: 15-jähriger Türke massakriert 67-Jährigen aus Schwulenhass (SZ).

 

Trittin: Lindner wollte - auch mit Unionsleuten - Merkel "stoppen und stürzen."

 

Okay... und was bitteschön ist daran falsch, Herr Trittin???

 

Bundesweite Razzia: Sechs mutmaßliche IS-Jihadisten festgenommen (SZ)

 

Iran verkündet feierlich: "Die teuflische Herrschaft des IS ist vorbei!"

 

 

 

 

 

PETITION
Stopp der Abtreibungswerbung durch das Bistum Limburg!

 

 

20.11.17

 

Polizisten-Audienz: Papst Franziskus bedauert zunehmende "Hassgefühle" gegen Ordnungshüter (Radio Vatikan).

 

„All jene, die im Sicherheitsdienst tätig sind, brauchen viel Weisheit und Selbstkontrolle, vor allem dann, wenn der Polizist mit Misstrauen betrachtet wird oder gar als Feind, anstatt als Verteidiger des Gemeinwohls. Dieses letztgenannte ist leider ein verbreitetes Übel, das in gewissen Gegenden in einen Gegensatz zwischen dem sozialen Gefüge und dem Staat, gemeinsam mit all denen, die ihn repräsentieren, ausartet."

 

Istanbul: Ökumenischer Patriarch Batholomaios I. weiht Kirche neu (Radio Vatikan).

 

Leserbrief eines Mitstreiters zur heutigen Jamaika-Verabschiedung:

"Werte Jamaika-Urlauber und andere Polit-Überlebende,

testen Sie Ihr Merkelsprech-Wissen!

Nachdem nun nicht gewisse Südsee-Inseln klimakatastrophisch untergegangen sind, sondern vorerst Jamaika in einem Polit-Hurrikan nachts am 19.11.2017 abgesoffen ist - was hat die geschäftsführende Kanzlerin am Morgen nach dem Untergang gesagt? Welcher Satz stimmt? Wählen Sie aus!

1. „Es geht ein weiterer Tag dahin, wie tief man in Deutschland nachdenkt.“
2. „Es ist ein Tag des Nachdenkens, wie tief es mit Deutschland weitergeht."
3. „Es ist ein Tag des tiefen Nachdenkens, wie es weitergeht in Deutschland.“
4. „Es ist ein Tag des tiefen Weiterdenkens, was in Deutschland nachgeht."
5. „Es ist ein Tag des weiteren Nachdenkens, wie es tiefer geht mit Deutschland.“
6. „Es ist ein Tag des weiteren Tiefdenkens, was einem nachgeht in Deutschland.“
7. „Es ist ein Tag des weiteren Tiefdenkens, was nachgeht in Deutschland.“
8. „Es ist ein weiterer Tag des Tiefdenkens, wer nach Deutschland geht."
9. „Es naht ein Tief, wenn man weiter denkt, was in Deutschland alles geht.“

Sie haben gewählt Satz 3: Richtig! Sie haben den Merkel-Sprech hervorragend verinnerlicht! Ihrer weiteren Karriere in der Merkel-CDU steht nichts im Wege. Gratulation!

Sie haben gewählt Satz 1,2,4,5,6,7,8 oder 9: Vorsicht! Noch ist Heiko Maas geschäftsführender Minister für Justiz und Facebook- und Internetexekutionen. Überdenken Sie Ihre Antwort! Um Ihrer Phantasie auf die Sprünge zu helfen, sei hiermit ein Witz aus Sowjet-Zeiten erzählt:

Der Partei-und Staatschef Leonid Breschnew wird interviewt:

"Genosse Leonid Iljitsch, welches Hobby haben Sie?"
  "Ich sammle Witze über mich selbst."
"Und wie viele haben Sie schon gesammelt?"
" Etwa drei Straflager voll."

Mit jamaika-stürmischen Grüßen

MM"

Boston: "Islam-Seminar trainiert die nächste Generation von Extremisten" (meforum).

 

Deutschland hat nicht nur eine Regierungskrise: "Polizei im Kulturschock" (SZ)

 

SZ erfasst (in diesem Fall) die Dimensionen des Merkel-Desasters ganz richtig:"Die Krise in Berlin gerät zur Krise des Westens" (SZ).

 

"Ohne eine Regierung in Deutschland fehlt Europa der Halt. Für alle Xis und Erdoğans dieser Welt ist das ein Zeichen der Schwäche des demokratischen Systems, ein Triumph für ihren autoritären Stil.

In der Welt ist "Made in Germany" ein zur Kurzformel reduziertes Qualitätsversprechen. So kurz und einprägsam ist die Herkunftsbezeichnung für hiesige Produkte, dass es keiner ausführlichen Gebrauchsanweisung bedarf. "Made in Germany" ist kein billiges Klischee, es garantiert Verlässlichkeit, Qualität, Niveau, Präzision. Die Formel löst eine ganze Kette von Assoziationen aus, die alle auf der simplen Erfahrung beruhen, dass hier kein falscher Hase verkauft wird. Dieses Versprechen galt in den vergangenen Jahren zunehmend auch für die Politik.(...)

Kombiniert mit der ökonomischen Stärke des Landes entstand da ein neuer Machtfaktor im Herzen Europas, der zwar auch immer häufiger als Reibungsfläche herhalten musste, der aber seine Dominanz ausglich durch Merkmale einer sanften Machtausübung, wie sie selten werden in der Welt: Kompromissfähigkeit, Selbstkritik und vor allem historische Selbstreflexion. Diese Zivilität im demokratischen Umgang, die innenpolitische Verlässlichkeit haben Deutschland stark gemacht.

Derart festgefügt ist dieses positive Bild des modernen Deutschlands, dass Instabilität im Kalkül von Verbündeten und Nachbarn nicht vorgesehen ist. Jetzt, wo die westliche Welt unter enormen Führungsproblemen leidet, wo Spanien, Italien und Großbritannien mit ihren Schwächen im Inneren kämpfen, wo die Mitteleuropäer ihre vermeintliche Stärke nur durch scharfe Abgrenzung nach außen erkämpfen - in diesem Moment wirkt die Krise in Deutschland wie ein Schock. Selbst der neue französische Präsident kann sein Reformversprechen nur einlösen, wenn man seine Europapolitik als Komplementärstück dazu betrachtet. Kurzum: Ohne eine Regierung in Deutschland fehlt Europa der Halt. Die Krise in Berlin ist eine Krise für den Kontinent. Nimmt man die Unberechenbarkeit des Trump-Amerikas hinzu, gerät sie gar zur Krise des Westens.(...)

Drehhofer, der wegen seines "Flüchtlingskompromisses" mit den Grünen evtl. der Hauptgrund für den Jamaika-Ausstieg der FDP war, drehhofert munter weiter: "Danke, Angela Merkel, für diese vier (für das Land komplett sinnlosen) Wochen!"

 

Aber leider steht nicht nur "Merkel vor einem Scherbenhaufen" (, wie die Überschrift des obigen Artikels lautet), sondern vor allem steht ganz Deutschland vor einem Scherbenhaufen (!), den eine sich kontinuierlich und massiv über Recht und Gesetz sowie jegliche Vernunft hinwegsetzende Diktatorin angerichtet hat! Diese Frau muss ABTRETEN - und zwar JETZT, bevor der Schaden mit jedem Tag noch größer wird!!!

 

Deutschland: FDP lässt jamaikanische Quadratur des Kreises platzen! :D

 

Es kann einfach nicht zusammengehen, was nicht zusammengehört.


 

 

 

 

19.11.17

 

Vatikan: Papst warnt vor Krieg im Libanon (Radio Vatikan).

 

Bangladesch: Brutaler Jihad-Mörder eines 72-jährigen Katholiken wird angeklagt (Radio Vatikan).

 

Unser Problem: "Der Zerfall der Werte und die Gewöhnung der Gesellschaft an Verwahrlosung" (Epochtimes)

 

"Steigende Kriminalität, sinkende Geburtenzahlen, Niveauverlust in Medien, Bildung und Gesellschaft. Hinter dem heute stattfindenden gesellschaftlichen Zerfall steckt System. Ein Text aus der Schweizer "Express-Zeitung" (Teil 1).(...)"

 

US-General zur mediengepushten allgemeinen Trump/Atomknopf-Paranoia:
"Ich glaube, einige Leute halten uns für blöd"
(SZ). Nein, einige Leute SIND blöd! :D

 

Deutschland und Österreich: Imame warnen Muslime vor Integration (Gatestone-I.).

 

Verteidigung verfolgter Christen: Aufruf zur "Deus Vult!" - Kampagne (Ordo Militaris)

 

Das verbirgt sich in Wahrheit hinter der gepriesenen (Kopftuch-)"Frau des Jahres":
"Die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam"
(Welt).

 

"Trump-Gegnerin Linda Sarsour wütet gegen Kritikerinnen des Islam, verteidigt Saudi-Arabien, hasst Israel. Nun wählte sie das „Glamour“-Magazin zur Frau des Jahres. Bitte??? (...)

 

Das Problem liegt zum Beispiel in einem Tweet aus dem Jahr 2011. Darin behauptete Linda Sarsour, dass Brigitte Gabriel – eine christliche Libanesin, die sich als Kind mit ihren Eltern in einem Bunker vor radikalen Muslimen verstecken musste, von Granatsplittern verwundet wurde und in Amerika zu einer wütenden Gegnerin des Islam wurde (die "wütende" Islamgegnerin ist Chefin der löblichen Actforamerica-Organisationon/Anm. d. Red.) – nicht besser sei als Ayaan Hirsi Ali, die Islamkritikerin aus Somalia.

 

Beide hätten es verdient, dass man ihnen „den Hintern versohlt“, tweetete Linda Sarsour. „Ich wünschte, ich könnte ihnen die Vaginas wegnehmen – sie verdienen es nicht, Frauen zu sein.“ Ihren besonderen Charme erhält diese Aussage dadurch, dass Ayaan Hirsi Ali als Kind Opfer einer Genitalverstümmelung wurde.

Vier Jahre später hielt Linda Sarsour eine Ansprache, in der sie letztlich Israel die Schuld an der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gab. Die Israelis, so behauptete sie in jener Ansprache, hätten amerikanische Polizisten trainiert und mit Drohnen und AK-47-Sturmgewehren ausgerüstet. (Kleiner Hinweis: Kein einziger Polizist in Amerika benützt eine AK-47.)

Die Zusammenarbeit zwischen Israel und der amerikanischen Polizei sei von jüdischen Organisationen wie der Anti-Defamation League und dem American Jewish Committee angeregt worden. Jetzt unterdrückten Israelis die Palästinenser in den besetzten Gebieten genau so, wie amerikanische Polizisten Schwarze und Latinos unter der Knute hielten.(...)

Aber Linda Sarsour legte noch einmal nach: In einer Rede im Oktober 2015 bezeichnete Linda Sarsour Israelis als „white supremacists“, also Vertreter einer weißen Herrenmenschenideologie, die sowohl Palästinenser als auch schwarze Amerikaner unterdrücken. (Diese Nachricht wird die schwarzen Juden aus Äthiopien, die in der israelischen Armee dienen, ziemlich überraschen.)(...)

Muss noch eigens erwähnt werden, dass Linda Sarsour sich für die antisemitische „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung aussprach (die den Slogan „Kauft nicht bei Juden!“ durch die Parole „Kauft nicht bei Israelis“ ersetzt hat)? Müssen wir extra darauf hinweisen, dass die selbst erklärte muslimische Feministin Linda Sarsour freundliche Worte für Saudi-Arabien fand, einen Staat, in dem Frauen bis gerade eben nicht einmal Auto fahren durften? Immerhin gebe es dort bezahlten Mutterschaftsurlaub (den es in den Vereinigten Staaten nicht gibt), erklärte sie in einem Tweet. Genau. Und in der DDR gab es wenigstens Vollbeschäftigung, und unter dem „Führer“ konnten Frauen noch unbelästigt über die Straße gehen.(...)

Kurzum: Linda Sarsour ist die Verkörperung dessen, was der Politikwissenschaftler Mark Lilla als „Identitätspolitik“ bezeichnet. Sie ist die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam."

Ein Phänomen, dass islamkritische Aktivisten schon seit ihren Anfängen vor knapp 15 Jahren beobachten können! Fast auf jeder islamkritischen Kundgebung oder sonstigen Veranstaltung erweisen sich LINKSEXTREME geradezu als SPEERSPITZE des JIHADISTISCHEN ISLAM - und zwar noch LANGE, BEVOR Letzterer überhaupt in Erscheinung tritt (, was in den meisten Fällen aufgrund der "hingebungsvollen linken Vorarbeit" dann ohnehin schon gar nicht mehr nötig ist)!!!

 

 

 

 

 

18.11.17

 

Papst Franziskus: "...einen ganz herzlichen Gruß an den emeritierten Papst Benedikt" (Radio Vatikan).

 

"Sein Gebet und seine diskrete, Mut machende Präsenz begleiten uns auf unserem gemeinsamen Weg. Sein Lehramt und sein Werk sind der Kirche und unserem Dienst auch weiter ein lebendiges und wertvolles Erbe. (...)"

 

Norwegen: Von der Feministin zur IS-Jihadistin (SZ)

 

Die andere Seite der derzeitigen "Me,too"- Hexenjagd auf "sexuelle Belästiger": "Für die Karriere schweigen fast alle" (SZ).

 

Und insbesondere in gewissen Branchen wie z. B. Film und Fernsehen ist es bisweilen deutlich mehr als das!
Wir wollen hier nicht die Moralkeule schwingen oder die falschen Leute verteidigen, aber wenn erwachsene Frauen sich bewusst auf bestimmte Dinge einlassen, um "vorwärtszukommen", sollten sie hinterher wenigstens so ehrlich und konsequent sein und über das Ganze lieber schweigen, anstatt den "bösen Belästiger" Jahre oder gar Jahrzehnte später öffentlich an den Pranger zu stellen - insbesondere wenn sie gerade durch ihn die erhoffte Karriere machen konnten!

 

Obama-Ära: Waren US-Truppen dazu angehalten, afghanischen Kindesmissbrauch zu ignorieren? (thehill)

 

München: "Kein Wohnraum für Studenten, aber leere brandneue Flüchtlingsheime" (Die Unbestechlichen)

 

Kommentar des Ex-Direktors vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung: "Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für einen sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin" (FAZ). Bzw. einer DIKTATORIN...

 

Wegen Gabriels Märchen von einer "Festhaltung" des libanesischen Ministerpräsidenten Hariri in Saudi-Arabien:
Saudi-Arabien ruft Botschafter aus Berlin zurück
(SZ).

 

 

 

 

 

17.11.17

 

Saudi-Arabien: Bald "Zentrum für interreligiösen Dialog" über Ruinen einer antiken Kirche? (Radio Vatikan)

 

Leipzig: Linksradikale kapern Vorlesung von "rechtsextremem Pegida-Professor" (SZ).

 

Unfassbar: Kuwait-Airlines weigert sich, einen Israeli von Frankfurt aus weiterzubefördern - und deutsches Gericht bestätigt "Rechtmäßigkeit" des generellen "Israeli-Verbots" der Fluggesellschaft von 1964 (Welt).

 

Hameln: Kurde, der seine Ehefrau mit dem Auto fast zu Tode schleifte, hat Reue offensichtlich nur gespielt und fordert neuen Prozess (Welt).

 

Bremen: Anführer einer IS-Gruppe darf nicht nach Algerien abgeschoben werden.

 

Brand in Bamberger Asylbewerberunterkunft: Asylbewerber wohl selbst verantwortlich (SZ)

 

 

 

 


 

16.11.17

 

Papst Franziskus: "Der Heilige Geist ist (...) milde und bescheiden, gehorsam und einfach..." (Radio Vatikan).

 

Er ist es, der in uns das Reich Gottes wachsen lässt. Es sind nicht die Pastoralpläne oder andere großartige Dinge. Nein, es ist der Heilige Geist, der das im Verborgenen tut, er lässt das Reich wachsen und zu jenem Augenblick kommen, in dem dann die Frucht sichtbar wird.(...)


Und jeder Getaufte trägt in sich den Heiligen Geist. Und da müssen wir uns die Frage stellen: Wie ist mein Verhältnis zum Heiligen Geist, also zu dem, was in mir das Reich Gottes wachsen lässt? Das ist eine schöne Frage, die wir uns jeden Tag stellen sollen. Glaube ich wirklich daran, dass das Reich Gottes mitten unter uns ist? Gefällt mir das, dass es versteckt ist, oder mag ich doch lieber etwas Spektakuläres?“

 

Pakistan: Islam-Aufstand, weil auch Nicht-Muslime einen Amts-Eid ablegen dürfen sollen (Radio Vatikan)

 

Vatikan: Papst Franziskus lehnt libanesischen Freimaurer-Botschafter ab (fsspx).

 

Deutsche "Sicherheitspolitik": Syrischer Jihad-Gefährder flieht trotz Fußfessel nach Griechenland - wo das Signal abgestellt werden muss, weil es dort nicht erlaubt ist (SZ).

 

Sehr löblich: Papst Franziskus spendet Lamborghini für irakische Christen (cruxnow).

 

Niedersachsen: Zwei Albaner wegen "Blutrache"-Mordes vor Gericht (SZ).

 

Bei US-Luftangriff in Irak getötetes "deutsches" IS-Brüderpaar (DV berichtete): Sie wollten in Deutschland Anschläge mit ferngesteuerten Autos verüben.

 

"Labil und unberechenbar": US-Senatoren wollen Präsident Trump Befugnis für "Atomknopf" entziehen.

 

 

 

 

 

 

15.11.17

 

Papst Franziskus: "Die Messe ist Gebet, ja sogar Gebet schlechthin, das höchste, erhabenste und gleichzeitig das "konkreteste" (Radio Vatikan).

 

"In der Tat stellt sie die Begegnung der Liebe mit dem Herrn durch sein Wort und den Leib und das Blut Christi dar. Sie ist eine Begegnung mit dem Herrn.(...)


Wenn wir in die Messe gehen, dann kommen wir vielleicht fünf Minuten vorher und beginnen ein Schwätzchen mit demjenigen, der neben uns sitzt. Aber das ist nicht der Augenblick, sich zu unterhalten: es ist der Augenblick des Schweigens, das uns auf den Dialog vorbereitet.
Es ist der Augenblick, sich innerlich zu sammeln, um uns auf die Begegnung mit Jesus vorzubereiten. Das Schweigen ist sehr wichtig. Erinnert euch daran, was ich euch letzte Woche gesagt habe: wir gehen nicht ins Theater, sondern wir gehen zur Begegnung mit dem Herrn, und das Schweigen bereitet uns vor und begleitet uns.(...)


„Jesus antwortet, dass die erste Bedingung für das Gebet ist, ,Vater´ sagen zu können. Aufgepasst, wenn ich nicht in der Lage bin, Vater zu Gott zu sagen, dann bin ich auch nicht fähig zu beten. So einfach ist das das. Und so müssen wir lernen, ,Vater´ zu sagen.(...)

 

Die zweite Bedingung, und auch die ist den Kindern eigen, ist, sich überraschen zu lassen. Um ins Himmelreich zu gelangen, muss man staunen können. In unserer Beziehung mit Gott, im Gebet – so frage ich – lassen wir uns erstaunen oder denken wir, dass das Gebet bedeutet, wie Papageien zu Gott zu sprechen? Nein, es heißt, zu vertrauen und das Herz zu öffnen, um sich in Erstaunen versetzen zu lassen.(...)

 

Kann ich sagen, wenn ich bei der Messe zur Kommunion gehe, dass der Herr meiner Zerbrechlichkeit begegnet? Ja! Das können wir sagen, weil es wahr ist. Der Herr begegnet unserer Zerbrechlichkeit, um uns auf unsere erste Berufung zurück zu führen: diejenige, Abbild Gottes zu sein. Das ist das Umfeld der Eucharistie, das ist das Gebet. Danke!“

 

Na, geht doch: Maronitischer Patriarch besucht Saudi-Arabien - MIT Brustkreuz (Radio Vatikan).

 

DA könnte Schröder Recht haben: "Können froh sein, einen Putin zu haben..."


Er habe "ein hohes Maß an Rationalität." Und "die Vorstellung, dass Russland die baltischen Länder annektieren wolle, bezeichnete Schröder als "absurd". Die Sanktionspolitik habe bisher keinen Erfolg gehabt.(...)

 

Gleichschaltung: EU-Abgeordnete wollen "Rechtsstaatsverfahren" gegen Polen (SZ).

 

"Eklat" um bayrische Polizei-Gewerkschaft, die Bericht über Araber-Clans bei Berliner Polizei auf FB mit folgenden Worten kommentierte: "...irgendwie hat man mittlerweile das Gefühl, dass in Deutschland jeder machen kann, was er will - bis auf die Deutschen" (SZ).

 

Bamberg: Ein Toter und 15 Verletzte bei Brand in Asylbewerberheim (SZ).

 

Österreich: Bundespräsident van der Bellen will FPÖ-Minister nicht angeloben!

 

Zwei Jahre Bataclan-Jihad in Paris: Was deutsche Medien verschwiegen (Juergenfritz).

 

"Vor zwei Jahren wurde in Paris eine der schrecklichsten und grausamsten Terrorattacken verübt, die Europa bisher gesehen hat. Vieles ist bekannt. Worüber aber in Deutschland fast gar nicht berichtet wurde, ist, was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abspielte.(...)

Mit den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris wurde eine neue Stufe der radikalmuslimischen Gewalt in Europa erreicht. Terrorismusexperte Michael E. Leiter sprach von einem „game changer“ (Paradigmenwechsel) für die westliche Welt. Die Attacken seien in ihrem Komplexitätsniveau nur mit den Anschlägen vom 26. November 2008 in Mumbai (Indien) vergleichbar (...)

Der Chefmediziner der Such- und Eingreifbrigaden BRI, einer Spezialeinheit der französischen Polizei, sagt später: „Ich habe so etwas niemals gesehen. Ein Meer aus Menschen, Dantes Inferno, überall Blut, wir gehen über Leichen, wir rutschen aus im Blut. Im Parkett lagen mehrere Hundert Menschen einer über dem anderen, riefen um Hilfe, eine Mischung aus Toten, aus Verletzten.“ Die Besucher des Rockkonzerts hätten sich überall versteckt, „in abgehängten Decken, unter Sofas“, berichtet der erfahrene Chefmediziner und Polizist. Doch das war noch nicht alles. Das Schlimmste sollte noch kommen.

Soweit die offiziellen Angaben und das, was allgemein bekannt wurde. Was dagegen vor allem in Deutschland kaum oder gar nicht publik gemacht wurde, ist, was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abspielte. Dies dürfte die Vorstellungskraft der meisten von uns sprengen. Nachdem sie im unteren Bereich bereits zig Menschen mit ihren Kalaschnikows erschossen haben, ziehen sich die Attentäter mit Geiseln in die oberen Etagen zurück und verbarrikadierten sich dort.

Diese Menschen werden sie nicht einfach nur umbringen, sondern teilweise regelrecht zerstückeln und schlachten. Einigen werden die Augen ausgestochen, Köpfe werden abgetrennt. Männern werden die Hoden abgeschnitten und in den Mund gesteckt, Frauen mit Messern die Scheide aufgeschnitten und verstümmelt. Manche Körper werden regelrecht ausgeweidet. Ein Polizist sagt später, die Bilder der Toten seien so schlimm gewesen, dass sie den Angehörigen nicht gezeigt werden konnten.(...)"

Was hat der Westen daraus gelernt? Dass dies "nichts mit dem Islam zu tun" hat und die wahre Gefahr von "Rechts" kommt!
Ist ja eigentlich auch ganz plausibel...

Wien: Vize-Bürgermeister Gudenus (FPÖ) läuft Sturm gegen Kopftuch-Emoji und Kopftuch-Barbie.

 

"Diese Islamisierung und Orientalisierung in allen Bereichen kann man nur als Irrsinn bezeichnen."

 

Allerdings!

 

 

 

 

 

14.11.17

 

Deutschland: Moraltheologe kritisiert Amoris-Laetitia-Kritiker (Radio Vatikan).

 

Deutschland: Gerichtsurteil zum "dritten Geschlecht" wirft kirchenrechtliche Fragen auf (Radio Vatikan).

 

München: Hass-Ausbrüche von Muslimen und Linken bei BPE-Kundgebung (PI)

 

Irak: Zwei IS-Brüder "aus Deutschland" (Ömer/Yusuf) von US-Luftwaffe getötet

 

Pakistan: Christen fliehen aus Dorf wegen Todesdrohungen gegen Teenager, der der "Blasphemie" beschuldigt wird (watchmonitor).

 

Diebstahl-Serie mit neuer Masche in München: Afrikanische Migranten betäuben Opfer mit präparierten Zigaretten (SZ).

 

BND-Chef Kahl zweifelt Wehrfähigkeit Westeuropas an und warnt drastisch: "...weit mehr als eine halbe Milliarde Menschen" hätten "rationalen Grund", nach Europa zu "flüchten"! (SZ)

 

Hollywood-Star James Woods zur Moslem-Überflutung der traditionsreichen "Mall of America":
"Ich würde vorschlagen, die Weihnachtseinkäufe heuer früh zu erledigen..."
(Twitter). IRRES VIDEO!

 

Paul Joseph Watson auf Alex John's Radio Show: "Während der IS Radio Shows unterwandert, erklärt Schweden, dass Milch ein rassistisches Hass-Symbol sei" (infowars).

 

Frau will von Til Schweiger wissen, ob er sein Versprechen nun wahrmache und Deutschland tatsächlich "verlasse", nachdem die AfD in den Bundestag gezogen ist: Schweiger antwortet mit einem hochintelligenten "hey schnuffi...! date?!" und veröffentlicht die gesamte Konversation auf FB - worauf die Frau ihn verklagt.

 

Und das von einem Minister der Vereinigten Arabischen Emirate: Deutschland vernachlässigt Moschee-Kontrolle!

 

Österreichs Verhüllungsverbot: Wie kleinkariertes und höhnisches Rumgemäkel den wesentlichen Sinn des Gesetzes verschleiern soll - nämlich seine SIGNALSETZUNG.

 

 

 

 

 

 

13.11.17

 

Franziskus: "So viele Christen vertreiben die Menschen durch ihr Beispiel, durch ihre Inkohärenz" (Radio Vatikan).

 

"Die Inkohärenz der Christen ist eine der besten Waffen, die der Teufel zur Hand hat, um das Volk Gottes zu schwächen und um das Volk Gottes vom Herrn zu entfernen. Das eine sagen und etwas ganz anderes tun. (...) Das heißt: Passt auf, dass ihr keinen Skandal hervorruft. Ein Skandal ist hässlich, denn er verletzt, er verwundet das Volk Gottes und verwundet die Schwäche des Volkes Gottes, und so oft schließt sich die entsprechende Wunde ein Leben lang nicht mehr. Der Skandal verwundet nicht nur, er kann sogar töten: Er tötet Hoffnung, tötet Illusionen, tötet Familien, tötet so viele Herzen…“ Wie wahr, wie wahr!


Modezar Karl Lagerfeld kritisiert Merkels "Flüchtlingspolitik" im französischen TV:
"Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen."

 

Der vorprogrammierte "Empörungssturm" ließ natürlich nicht lange auf sich warten...

 

Deutschland: Schon wieder Waffen an Jihad-Staat Nr. 1 Saudi-Arabien (SZ)


These von Imad Karim: Handelt Trump viel cleverer, als die meisten denken?
(PI)

 

 

 

 

 

 

12.11.17

 

Papst Franziskus zum heutigen Evangelium: "Seid Ihr bereit auf das Kommen des Herrn? (Radio Vatikan)

 

Irak: Massengräber mit mindestens 400 Opfern des IS gefunden! (Radio Vatikan)

 

Hintergrund der Libanon-Krise: Eskalation zwischen Saudi-Arabien und Iran? (SZ)

Bekehrungsgeschichten: MUSLIM WIRD CHRIST - «Jesus hat mich von meiner Scham befreit» (livenet.ch).

Ich (Shahkrokh Afshar) komme aus dem Iran. Meine ganze Familie hat Geld zusammengelegt, damit ich, als der älteste Sohn der Familie, im Ausland studieren kann. Ich wurde in die USA geschickt, um dort Bauingenieur zu werden. Alle Hoffnung ruhte auf mir. Doch das Studium fiel mir sehr schwer. Die Last, der Familie Ehre zu machen, erdrückte mich schier. Und dann sah es so aus, als würde ich das Semester nicht bestehen. Was für eine Schande. Ich schämte mich so sehr, dass ich lieber sterben wollte, als diese Schmach zu ertragen.

Begegnung mit Christen

In dieser Zeit lernte ich ein paar Hippies kennen, die unglaubliche Freude und Frieden ausstrahlten. Als ich sie darauf ansprach, sagten sie, dass sie Jesus begegnet seien. Mich als Moslem ärgerte das. Mohammed war der letzte und größte Prophet; wie konnten sie also behaupten, dass Jesus über unserem Propheten stand? Trotzdem konnte ich nicht leugnen, dass sie das hatten, was mir fehlte. In ihrer Nähe spürte ich Frieden.

Damals hoffte ich, dass auch mein Glaube mir in meiner Krise helfen würde, und so beschäftigte ich mich intensiv mit dem Islam. Aber die Selbstmordgedanken ließen mich nicht los. Ich vergaß sie nur, wenn ich mit den Christen unterwegs war. Sie strahlten so eine Liebe aus und nahmen mich einfach so an, wie ich war. Immer wieder lasen sie mir aus der Bibel vor, aber ich verstand nicht, um was es ging. Trotzdem ließ mich das nicht los, sie schienen so erfüllt zu sein.

Gibt es dich, Jesus?

Einmal wurde ich zu einem Thanksgiving-Fest eingeladen. Vor dem Essen beteten sie. Und dieses Gebet berührte mich sehr. Es war so persönlich. Auf dem Heimweg schrie ich zu Gott: «Schau mich an. Ich habe mich so bemüht, meiner Familie Ehre zu machen, ich habe versucht, nach den Geboten Mohammeds zu leben, aber ich habe keinen Lebensmut mehr!» Und dann wandte ich mich zum ersten Mal an Jesus und sagte: «Jesus, wenn du wirklich so bist, wie sie sagen, dann will ich zu dir gehören. Aber dann hilf mir mit meinem Studium.» Ich hatte keine Ahnung, wer Jesus ist. Ich glaubte nicht, dass er Gottes Sohn ist oder dass er am Kreuz gestorben ist. Aber irgendwie glaubte ich, dass er der einzige ist, der mich aus meinem Schlamassel holen kann. Ich hatte nichts zu verlieren, so rief ich ihn an.

Wer Jesus ist

Einen Monat später erfuhr ich, dass ich das Semester nicht bestanden hatte. Es war ernüchternd. Daheim schlug ich das Neue Testament auf und stolperte über die Geschichte, in welcher der auferstandene Jesus dem ungläubigen Thomas begegnet. Mit einem Mal fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wer Jesus ist: der Erlöser, der einen liebt, auch wenn man versagt. Ich spürte, dass Jesus real ist und dass er auch mich von Schuld und Scham befreien will. An diesem Tag zogen Friede und Freude in mein Leben ein.

Leben aus Gnade

Scham ist eine schwere Last, die andauernd auf die Seele drückt. Immer habe ich geglaubt, ich wäre wertlos, das hat mich sehr entmutigt. Aber durch Jesus erfuhr ich, was Gnade ist. Dass ich angenommen bin, ganz gleich was war. Ich begriff, dass Jesus am Kreuz meine Schuld und meine Scham getragen hat. Und diese Erkenntnis hat mein Leben verändert und mich frei gemacht.

Ich wiederholte das Semester und schloss mein Studium schließlich erfolgreich ab. Zehn Jahre lang arbeitete ich im Bauwesen, bis mir klar wurde, dass meine Leidenschaft woanders liegt: Ich wollte Menschen von Jesus erzählen, von demjenigen, der frei macht und Erfüllung im Leben schenkt. So gründete ich eine christliche, iranische Gemeinde und wurde Pastor. Bis heute erzähle ich Menschen von der lebensverändernden Gnade Gottes. Sie hat mich froh und frei gemacht und das möchte ich weitergeben.

München: Migranten, die Obdachlosen anzündeten, sind verhaftet - sie haben "sich nur einen Scherz erlaubt" (SZ).

 

Vielleicht sollten wir mit diesen Leuten auch mal bisschen "lustiger" umgehen...

 

Sinnvoll: Auch "Pro Deutschland" löst sich zur Bündelung der islamkritischen Kräfte in der AfD auf (PI).

 

 

 

 

 

 

11.11.17

 

Ninive-Ebene in Irak: Hunderte zurückgekehrte Christen-Familien müssen schon wieder vor dem IS fliehen! (VoiceOftheMartyrsCanada)

 

Deutschland/Vatikan: Festakt zu 600 Jahren Konzil von Konstanz (Radio Vatikan)

 

"Vertreter von Staat und Kirche haben an die einzige Papstwahl der Geschichte auf deutschem Boden erinnert. Mit der einstimmigen Entscheidung für Papst Martin V. endete vor genau 600 Jahren, am 11. November 1417, eine über Jahrzehnte dauernde religiöse und politische Spaltung Europas. Dies wird am Wochenende an den Konstanzer Originalschauplätzen mit einem Festakt, Gottesdiensten und einem Bürgerfest gefeiert.(...)" Wir feiern mit! :-)

 

Unfassbares aus Berlin: Syrer vergewaltigt Pony in Görlitzer Park! (Morgenpost)

 

Noch nicht besiegt: IS erobert syrische Grenzstadt fast vollständig zurück (SZ).

 

Hört, hört: Sogar dunkelroter Lafontaine fordert Zuwanderungsbegrenzung (SZ).

 

Bayern: Erstes ökologisches Wasserkraftwerk der Welt entsteht - Naturschützer dagegen (SZ).

 

Ungeheuerlicher Vorwurf: Türkei soll USA 15 Millionen Dollar für die Entführung von "Staatsfeind Nr. 1" Gülen auf eine türkische Gefängnisinsel angeboten haben!

 

Französische Politiker protestieren gegen muslimisches Straßengebet: "Der öffentliche Raum kann nicht auf illegale Weise vereinnahmt werden!"

 

UN-Bericht: Warnung vor erstarkendem IS-Ableger in Somalia

 

Berlin: Marokkaner rast mit Mietauto über Gehweg auf Passanten zu, die sich durch Wegspringen nur knapp retten können, und flieht (SZ). "Hintergründe noch unklar"...
 

 

 

 

 

 

10.11.17

 

Und das, obwohl Papst Franziskus gerade heute ironischerweise predigte: "Ein Christ kann es sich nicht erlauben, NAIV zu sein" (Radio Vatikan).

 

"Bitten wir heute den Herrn um die Gnade, schlau zu sein, bitten wir ihn um diese christliche Gerissenheit. Wenn der Christ sich eines nicht erlauben kann, dann ist das naiv zu sein. Als Christen haben wir einen Schatz in uns: der Schatz ist der Heilige Geist. Wir müssen ihn bewahren. Und ein Naiver lässt sich den Geist klauen.(...)"

 

Vatikan-Delegation fällt offenkundig auf (Taqiyya-)Dialog mit Islam herein: "Wir bekräftigen die gleiche Würde und den gleichen Wert aller Menschen, ohne Ansehen von Rasse, Geschlecht, Religion oder sozialem Status" (Radio Vatikan).

 

Dies gilt aber nur EINSEITIG - und zwar bezüglich der ANNAHME des ISLAM sowie "UMMA-INTERN", also INNERHALB des ISLAM für die MUSLIME, aber niemals für das "HAUS DES KRIEGES", also die nichtislamische Welt!

 

"Und sie (die gemeinsame Erklärung/Anm. d. Red.) bekräftigt, dass „Gewissens- und Religionsfreiheit die wichtigsten Menschenrechte überhaupt“ seien.

Auch DAS ist nur EINSEITIG zu verstehen und meint die "Freiheit" aller Menschen, den ISLAM ANZUNEHMEN - aber NICHT, diesen zu verlassen!

 

Was Islamvertreter nach außen hin "bekräftigen" und was islamische Lehre tatsächlich IST, sind oft ZWEI PAAR STIEFEL! Wie kann man denn immer noch so NAIV sein nach allem, was die letzten 16 Jahre passiert ist??!!

 

Istanbul: Österreicherin bei Razzia nach Anschlagsversuch in Einkaufszentrum festgenommen  

 

"Die Vereinigten Arabischen Emirate - eine heimliche Großmacht": "...mit seinen Soldaten in fast allen Krisenherden der Region involviert..." (SZ)

 

Frankreich: Autofahrer rast absichtlich in Menschenmenge - drei Verletzte (SZ).

 

Erdogan ruft Muslimas zum Geburten-Jihad auf: "Was sagen mein Gott und unser Prophet? Der Befehl ist klar und deutlich: Vermählt Euch, heiratet und vermehrt Euch!"

 

"(...)Aber die muslimische Frau ist nicht nur eine gute Mutter, sondern wenn nötig auch eine bahnbrechende Wissenschaftlerin, Politikerin, Lehrerin und sogar eine kühne Kriegerin."

 

Räusper, räusper... wo sind denn eigentlich die "bahnbrechenden muslimischen Wissenschaftlerinnen, Politikerinnen und Lehrerinnen" ?? ;-) Jihadistinnen gibt es allerdings schon genügend mittlerweile!!

 

Jamaika-Chaos: Merkels beknackte "Knackepunkte" (Welt) - und des Rätsels Lösung von einem Leser:

 

"Liebe Leut,

in der "Welt" (https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170465828/Warum-bloss-spricht-Merkel-immer-von-Knackepunkten.html) grübelt man vergeblich über ein Worträtsel der Kanzlerin:

'Endlich! Die Sondierungsverhandlungen sind in ihre entscheidende Phase getreten. Es geht jetzt um die „Knackepunkte“, wie die Kanzlerin sagt. Wobei – warum sagt sie eigentlich Knackepunkte? Es heißt doch Knackpunkte, oder? Knackepunkte gibt es im Duden so wenig wie Knackewurst. Merkels E zwischen den beiden Wortteilen, grammatikalisch ein sogenanntes Fugen-E, ist sehr ungewöhnlich. Fiel die Kanzlerin hier, wie manchmal, zurück in das brandenburgische Idiom ihrer Herkunft? Eine Recherche ergab: Nein. Oder besser: Nee! Knackepunkte gibt es auch im Osten nicht, meint eine Brandenburgerin meines Vertrauens: „Vielleicht macht sie heimlich Diät und hat an Knäckebrot gedacht?“ Das Rätsel der Merkel’schen Knackepunkte bleibt ungelöst.'

Widerspruch! Dieses Rätsel lässt sich sehr wohl lösen. Nicht das "e" ist zuviel, sondern das "n" ist zuviel in "Knackepunkte". Es ist einfach eine Freud'sche Fehlleistung, die hier der Kanzlerin laufend passiert. Dass sie an K...e denkt, ist durchaus nachvollziehbar, wenn man an die anstehenden Probleme denkt. Die "Welt" fährt fort:

Hier muss die Kanzlerin jetzt mit ihrer ganzen Erfahrung Nachhilfe leisten: etwa beim Streit über die Klimaziele. Sie wissen schon: Im Pariser Klimaschutzabkommen hat sie der ganzen Welt versprochen, bis 2030 die Treibhausgase um mindestens 40 Prozent zu reduzieren. Da Deutschland zur moralischer Planübererfüllung neigt, hat die Bundesregierung als „nationales Klimaziel“ ausgegeben, diese Reduktion schon bis 2020 zu schaffen. Zwischendurch wurde allerdings auch noch beschlossen, mit der Atomkraft die einzige grundlastfähige Energie aufzugeben, die so gut wie keine Treibhausgasse emittiert.

Tja, jetzt sitzt die Kanzlerin in der Scheiße. Aber zugeben will sie es auch nicht, was für einen Mist sie gebaut hat. So drängt halt das Merkel'sche Unterbewusstsein mit Macht die verdrängten Probleme ans Licht bzw. in die Sprache: "Knackepunkte" - endlich mal hört man von der Kanzlerin etwas Kreatives, eine originelle Wortschöpfung! Toll, Klasse!

Mit erstaunten Grüßen

MM

 

EuGh: Generalanwalt will Konfession als Jobkriterium bei kirchlichen Arbeitgebern kippen (SZ).

 

Hamburg: Flughafensperrung, weil "Ausreisepflichtige" über Rollfeld fliehen

 

 

 

 

 

 

09.11.17

 

"Freie Theologische Hochschule" der Evangelikalen in Gießen setzt Zeichen:
Erste Professur für "Religionsfreiheit und die Erforschung der Christenverfolgung"!

 

Vatikan-Schatz: Ton-Aufnahme des "33-Tage-Papstes" Johannes Paul I. von 1978 auf Deutsch! :-) (Radio Vatikan)

 

Zuständigkeit für Übersetzung liturgischer Texte: Kardinal Müller widerspricht Papst Franziskus (Radio Vatikan).

Christenverfolgungen: JIHAD DER FULANI-VIEHHIRTEN IN NIGERIA GEGEN CHRISTLICHE BAUERN

JÜNGSTE ÜBERGRIFFE IM MIDDLE-BELT 

Angriffe auf 13 Dörfer mit 48 Toten

Innerhalb von 9 Tagen, vom 8. bis 17. Oktober 2017, griffen Fulani Viehnomaden 13 christliche Dörfer im Plateau State (Middle Belt) an und ermordeten dabei 48 Christen; 9 Personen wurden verwundet, 249 Häuser zerstört, Hunderte in die Flucht nach Miango und Jos getrieben, und ein Christ als Geisel genommen.

Auf Hukke, eines der 13 Dörfer, gab es schon zuvor, am 9. September, einen Angriff bei dem 2 Personen getötet wurden. Und am Tag davor, den 8. September, wurden bei einem nächtlichen Angriff auf Ancha (Plateau State) mindestens 20 Christen getötet, darunter 9 Kinder.

Augenzeugen des Angriffs auf Zanwrua:

Dauda Samuel Kadiya (38), Kirchenführer der Evangelical Church Winning All (ECWA), sah die muslimischen Fulani Viehnomaden am 13. Oktober um 11 Uhr nachts in sein Dorf stürmen. „Auf mich wurde geschossen, aber die Kugel verletzte nur meine Hand. Sie können die Wunde selbst sehen. Alle Christen der umliegenden Dörfer wurden vertrieben und die Gotteshäuser aufgegeben. Einige der Kirchengebäude wurden von den Angreifern zerstört."

Agado Aura (62) schildert den Überfall auf Zanwrua so: „Ich und meine Frau saßen um etwa 11 Uhr abends noch vor meinem Haus und plauderten als die Angreifer kamen." Aura ist Mitglied der katholischen St. Peters Kirche in Tafigana, aber er wohnt in Zanwrua. „Wir konnten nicht früh ins Bett gehen, weil in der Nacht davor das Nachbardorf Tafigana von Viehnomaden angegriffen wurde. Plötzlich hörten wir Gewehrschüsse vom östlichen Teil des Dorfes. Wir rannten zu einigen der Felsen, die nahe bei meinem Haus liegen und versteckten uns dort." Die bewaffneten Viehhirten kamen zu seinem Haus und begannen zu schießen: „Sie brachen die Türen zu unseren Zimmern auf und setzten dann das Haus in Brand. Nachdem sie mein Haus angezündet hatten, gingen sie zum nächsten Haus und machten es ebenso. Sie setzten die Brandschatzung fort, bis sie fertig waren. Ich beobachtete alles was sie taten von meinem Versteck hinter diesen Felsen aus, die Sie da oben sehen."

Moses Tsohu, einer der Dorfältesten von Zanwrua und ECWA-Mitglied, beklagt, dass sich die Attacken trotz Präsenz von Soldaten an Check Points entlang des Jos-Miango Highway ereigneten. „In den letzten paar Wochen wurden unsere Leute von muslimischen Fulani Viehhirten angegriffen, die mit bewaffneten Terroristen kollaborierten, um in unsere Gemeinden einzufallen. Diese Attacken erfolgten täglich. Jeden Tag wurden wir Zeugen der Invasion, des Tötens unserer Leute und der Zerstörung ihrer Häuser."

Gleichgültigkeit der Behörden: „Es ist schmerzlich festzustellen, dass all dies geschah, obwohl den Sicherheitsbehörden nützliche und rechtzeitige Informationen geliefert wurden über Bewegungen und Operationsmodus der Angreifer", sagte Sunday Abdu, Präsident der Community Development Association der mehrheitlich christlichen Ethnie der Irigwe. „Wir werden ständig mit Nachrichten von Attacken geweckt: jeden Tag Tränen, Leid, Verzweiflung und Angst."

Familie aufgelauert und getötet

Am 24. Oktober 2017 lauerten bewaffnete Fulani Nomaden Rebecca Daniel Choji, ihre Tochter Suzanna (16) und ihren Sohn Joel (29) im Dorf Jo (Ryom Local Goverment Area (=LGA), Plateau State) auf und erschossen sie, als sie auf dem Weg zu einer Klinik im Ort Vwak waren. Suzanna und Joel starben sofort, während die Mutter ihren Schussverletzungen 2 Tage später im Plateau Specialist Hospital in Jos (Hauptstadt) erlag.

 Alle Drei waren Mitglieder der Church of Christ in Nation (COCIN) im Dorf Jo und wurden von ihrem Verwandten Dachung Yakubu ins Spital gefahren. Die Viehhirten griffen um etwa 7 abends an und verwundeten auch Yakubu, der sich im kritischen Zustand befindet und auf der Intensivstation des Plateau Specialist Hospital liegt.

 Die Attacke ist die letzte durch Viehnomaden auf christliche Gemeinden in den LGAs Riyom, Barkin Ladi, Bokkos und Bassa (Plateau State). „Wir sind ständig unter Beschuss dieser Fulani Viehhirten, weil wir Christen sind", sagt Gyang Dahoro (55), Ältester der COCIN Gemeinde in der Region. „Unsere Dörfer wurden verwüstet, unsere Häuser und Kirchen zerstört, und in den meisten Fällen haben sie die Dörfer übernommen, aus denen sie die Christen vertrieben." Er fügte hinzu, dass die Frau und ihre 2 Kinder einige der „Christen sind, die in letzter Zeit getötet wurden, als die Viehhirten in Kollaboration mit Boko Haram fortfuhren, in unsere Gemeinden einzudringen".

FULANI - TÖDLICHER ALS BOKO HARAM

Middle Belt - Hauptschauplatz

Das sind nur die letzten in einer langjährigen Serie blutiger Angriffe von Fulani Viehnomaden auf christliche Bauern im Middle Belt und darüber hinaus. Obwohl Experten zufolge die Gewalt der Fulani für mehr Tote verantwortlich ist als Boko Haram, findet dieser Konflikt international kaum Beachtung. Und wenn, dann wird er meistens fälschlicherweise als rein sozio-ökonomischer Konflikt um knappe Ressourcen interpretiert.

Middle Belt (MB) wird jene Region Zentralnigerias genannt, die sich über alle Längengrade des Staates erstreckt und den größtenteils muslimischen Norden vom mehrheitlich christlichen Süden trennt. Kennzeichen ist seine Heterogenität an Völkern und Kulturen.

Zum MB werden gezählt: die Bundesstaaten Kwara State, Kogi State, Benue State, Plateau State, Nasarawa State, Niger State, Taraba State, Adamawa State, sowie die südlichen Teile der Bundesstaaten Kaduna State, Kebbi State, Bauchi State, Gombe State, Yobe State und Borno State.

 Aber die Fulani haben auch schon im christlichen Süden zugeschlagen: So bspw. im südöstlichen Bundesstaat Enugu, wo sie im April 2016 drei vornehmlich christliche Dörfer angriffen und mindesten 27 Personen töteten. Und kürzlich im südwestlichen Ondo State, wo am 17. Oktober 2017 Rev. David Ayeola (26), Pastor der African Church in Akure von Fulani Viehnomaden entführt und am 21. Oktober erschossen wurde, nachdem ein Rettungsversuch der Polizei fehlgeschlagen war.

Fulani - Viehnomaden

Die Fulani (u.a. auch Fulbe oder Peul genannt) sind ein teilweise auch heute noch nomadisierendes Hirtenvolk; ihre Zahl betrug in den 1970er Jahren 10 bis 15 Millionen, 2015 aber bereits 40 Millionen. Sie leben in weiten Teilen Westafrikas: in größeren Gruppen in der gesamten Sahelzone sowie weiter südlich von Guinea, über Nigeria und Kamerun bis in den Tschad und den Sudan.

 Gegen Ende des 17. Jh. hatten bereits einige Fulbe den Islam angenommen und zu Beginn des 19. Jh. waren die meisten Fulbe Muslime. Durch Jihad errichteten sie mehrere Reiche, darunter im 19. Jh. das Kalifat von Sokoto mit Zentrum im Norden Nigerias durch Usman dan Fodio (1754 - 1817).

 In Nigeria mit seinen mehr als 500 ethnischen Gruppen gehören die Fulbe und Hausa (beide muslimisch) sowie die Yoruba und Igbo (beide christlich) zu den 4 größten ethnischen Gruppen und machen zusammen mehr als 70% der Bevölkerung aus. Fulbe und Hausa leben hauptsächlich im muslimischen Norden, Yoruba und Igbo hingegen im christlichen Süden. Dazwischen liegt der Middle Belt mit einer religiös-ethnisch gemischten Bevölkerung.

Zehntausende Christen als Opfer

Das US Department of Defence’s Africa Centre for Strategic Studies schätzt, dass dieser Konflikt von 2001 bis Jänner 2017 mehr als 60.000 Menschenleben gekostet hat. Tausende wurden verwundet und noch viel mehr vertrieben, hunderte Frauen entführt, zahllose Häuser und Kirchen zerstört sowie Land und Eigentum im großen Ausmaß konfisziert. Forschungen von Open Doors zeigen zudem, dass sich die Gewalt im Vorfeld der Präsidentenwahl 2015 intensivierte und seit der Wahl Muhammadu Buhari, selbst ein Fulani, zum Präsident anhält.

 Untersuchungen in 3 Bundesstaaten zeigen, dass die Opfer in überwiegender Mehrheit Christen sind: im Benue State waren 88% der Opfer Christen und 2% Muslime; im Tabara State 70% Christen und 7% Muslime; in Nasawara State 75% Christen und 15% Muslime.

JIHAD: KOMBINATION SOZIO-ÖKONOMISCHER UND RE-LIGIÖSER FAKTOREN

Konflikt - Teil einer politischen Strategie

Die zunehmende Wüstenbildung treibt die Fulani Viehnomaden in ihrer Suche nach Weideland und Wasser allmählich südwärts, wodurch sich der Druck auf die ohnehin knappen Ressourcen noch mehr erhöht. Obwohl sozioökonomische Faktoren den Konflikt in der Region entzündeten, hat der Konflikt eine religiöse Dimension angenommen.

 Das Nigeria Conflict Security Analysis Network (NCSAN) argu-mentiert in seiner Untersuchung „Migration and Violent Conflict in Divided Societies", dass es bei diesem Konflikt nicht nur um Land und Ressourcen geht. Er sei vielmehr Teil einer politischen Strategie, die von der islamischen Doktrin des Dar al-Islam („Haus des Islam") inspiriert ist, und die Verpflichtung beinhaltet, nicht-islamische Gebiete unter die Herrschaft des Islam zu bringen.

 Es ist eine Ideologie, die die migrantischen Hausa-Fulani Viehhirten aus den Norden gegen die einheimische christliche Bevölkerung der Middle Belt Region einsetzen: Die Migranten sind laut Autoren entschlossen, nicht nur ihre eigene Tradition und Kultur zu bewahren, sondern sie zur dominanten zu machen: die Schlachtfelder sind religiös, politisch, ökonomisch und sozial.

 Es gibt anhaltende Attacken gegen Christen im MB, um sie zum Verlassen ihres angestammten Landes zu zwingen. Tausende wurden getötet, viele Tausende vertrieben und Eigentum zerstört. Untersuchungen zeigen, dass Muslime nur Kollateralschaden erlitten und in einem gewissen Umfang christlicher Selbstverteidigung zum Opfer fielen. Diese Verbrechen stellen zumindest ethische Säuberungen dar.

 Diese Verbrechen in vielen Staaten des MB sind Teil eines Musters und keine zufälligen oder spontanen Attacken. Hausa-Fulani Viehhirten und Siedler verfügen über hochentwickelte Waffen und wenden systematische Taktiken an. Ihre Verbrechen werden mit dem Plan begangen, die Christen aus der Region zu vertreiben. Das zeigt sich daran, dass sich die Angreifer in jenen Gebieten ansiedeln, aus denen sie die Christen vertrieben.

Wellen der Radikalisierung

Die Geschichte der Fulani kennt Wellen der Radikalisierung, die die Eroberung von Land mit der Expansion von Religion kombiniert. Sie spielte eine Rolle im Jihad des Usman dan Fodio (1804- 1815), der Teile des Middle Belt eroberte und in das Sokoto Kalifat eingliederte, das bis 1903 bestand.

 In den jüngsten Dekaden wurden die Fulani wieder zunehmend radikaler, bedingt durch Prediger aus Saudi Arabien. Die Attacken können als andauernder Jihad gesehen werden, der auf einen Islamischen Staat in ganz Nigeria abzielt. Dieser ihr Jihad wird von Boko Haram und anderen radikal islamischen Gruppen militärisch unterstützt und von der Regierung toleriert.

TATENLOSIGKEIT DER REGIERUNG

ICG-Studie: „Herders against Famers: Nigeria’s Expanding Deadly Conflict"

Die International Crisis Group (ICG), beleuchtet in einer neuen Studie, die 19. September 2017 veröffentlicht wurde, einige fehlgeschlagene Initiativen zur Eindämmung der Gewalt:

 „Die Regierung entsendet typischerweise vom Bund kontrollierte Polizei und manchmal auch Armee in Gebiete aus denen Attacken oder Zusammenstöße gemeldet werden. Diese Kräfte sind in ländlichen Gebieten schlecht eingesetzt, oft fehlt es an Logistik für eine schnelle Reaktion, bes. im schwierigen Terrain."

 „Im Februar 2016, nach einem öffentlichen Aufschrei über die vielen Toten im Gebiet von Agatu (Benue State), befahl Präsident Buhari eine Untersuchung und schwor, dass ‚wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind, wir sofort agieren werden, um die Wurzel des Problems anzugehen‘. Es gab keinen öffentlichen Bericht dieser Untersuchung oder Folgemaßnahmen", sagt ICG.

 „Im April 2016 sagte Präsident Buhari, dass er den Sicherheitskräfte angeordnet hätte, ‚alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um dem Gemetzel ein Ende zu setzen‘ und schwor, dass die Beendigung der Gewalt eine Priorität seiner Regierung sei. Seit damals hat es viele Vorfälle und hunderte Tote gegeben."

 Die ICG sagt auch, dass es zahnlose juristische Maßnahmen gegeben hat. „Die Polizei verhaftet und verfolgt gewöhnlich sowohl Viehhirten wie Wachposten, die Feuerwaffen tragen, aber nur relativ wenige Angreifer werden gerichtlich verfolgt. Diese Straffreiheit hat die Akteure ermutigt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen."

Kirchliche Kritik

„Die Behörden beginnen mit irgendetwas als wenn es ihnen damit ernst wäre, aber nach ein paar Wochen versickert die Angelegenheit und wiederum geschieht nichts", sagte Professor Yusufu Turaki, Direktor des Centre for the Study of Religion, Church and Society am Jos ECWA Theologischen Seminar in Nigeria. „Wir haben eine Menge davon gesehen. Für mich wurde das die Kultur: die Kultur, Aufsehen zu erregen, Lärm zu schlagen und die Leute zu täuschen, damit sie denken, dass etwas geschieht, aber es nicht ernst zu meinen."

 Der katholische Bischof Joseph Bagobiri von der Diözese Kafanchan (Süd Kaduna) nach einem Fulani-Angriff am Ostersonntag: „Buhari ergreift unverfroren Partei für die bewaffneten Viehhirten, seine Verwandten, und versagt dabei in seiner Verantwortung als wahrer Staatsmann, und wird so zu einem parteiischen Schiedsrichter, der die Opfer von Süd Kaduna beschuldigt und kriminalisiert, Ursache des Chaos zu sein."

Hier tun sich ja wahre Abgründe bezüglich des "Rechtsstaatsverständnisses" auf: Geschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages fordert "Schlussstrich" beim "Tauziehen" um das Aufenthaltsrecht von Flüchtlingen (SZ).

 

Wenn irgendwer hier einen "Schlussstrich" ziehen darf, dann NUR die für die Prüfung des Aufenthaltsrechts zuständige BEHÖRDE - und zwar ausschließlich nach den Kriterien von RECHT und GESETZ und nicht nach den tagespolitischen Wunschzetteln diverser Interessenverbände! Und ob ein Migrant den Status "Asylant" oder "Flüchtling" bekommt, hängt nicht davon ab, ob er mittlerweile "integriert" oder auch "nicht integriert" ist, sondern allein von den Tatbeständen, die ihn zur Migration bewegt haben! Und hierbei ist grundsätzlich nicht die Beurteilung der aktuellen Situation des Betreffenden entscheidend, sondern seiner Verhältnisse in der Vergangenheit (ausgenommen natürlich die Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage seines Herkunftslandes).  

 

Neuer Skandal bei Berliner Polizei: Arabischstämmige Praktikantin (20) verbreitet interne Fahndungsfotos einer arabischen Großfamilie über whatsapp (SZ).
 

 

 

 

PETITION:

Gender-Lehrplan in Hessen sofort zurücknehmen!

 


08.11.17

 

Papst Franziskus bei Generalaudienz: "Erhebet die Herzen - nicht die Handys!" (Radio Vatikan)

„Erhebet die Herzen! Er sagt nicht: ,Erhebet die Handys, um Fotos zu machen.‘ Nein, so was ist wirklich hässlich. Mich macht das sehr traurig, wenn ich hier auf dem Petersplatz oder im Petersdom zelebriere und viele erhobene Telefone sehe – nicht nur bei den Gläubigen, sondern auch bei einigen Priestern und auch Bischöfen. Aber echt! Die Messe ist kein Spektakel. Sie ist eine Begegnung mit der Passion, mit der Auferstehung des Herrn. Deshalb sagt der Priester: ,Erhebet die Herzen.‘ Was bedeutet das? Keine Telefone!“

Ja, da hat er Recht!

Papst Franziskus: "Pflicht des lateinamerikanischen Christen, die Demokratie zu stärken" (Radio Vatikan).

 

Irak: "Kirche in Not" sammelt Spenden für vom IS zerstörtes Dominikanerinnen-Kloster (Radio Vatikan).

 

Intersexualität: Bundesverfassungsgericht fordert drittes Geschlecht im Geburtenregister (SZ).

 

Zunehmende Bedrohungslage durch "Flüchtlinge": "Münchens Ämter werden zu Hochsicherheitszonen" (SZ).

 

Gutachterin: "Flüchtling" Hussein, "minderjähriger" Vergewaltiger und Mörder von Studentin Maria, ist 25 (SZ).

 

 

 

 

 

 

07.11.17

 

Vatikan kontert Verschwörungstheorien: Papst Johannes Paul I. starb an Herzversagen (Radio Vatikan).

 

New York: Bewaffneter IS-Killer festgenommen (Pamela Geller)

 

Eintreten für Massenimmigration: Scharfe Kritik an Papst Franziskus (Unzensuriert)

 

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch massiver! (PI)

 

Die "Friedensreligion" outet sich wieder einmal bei BPE-Kundgebung in München: Muslima reißt "friedlich" Mikro an sich und drischt "friedlich" auf Plakate ein (PI).

 

Raymond Ibrahim: "Der pro-islamische Westen - geboren vor 500 Jahren" (Meforum)

 

München: "Flüchtlinge" kosten der Stadt 100 Millionen EURO.

 

 

 

 

 

 

 

 

06.11.17

 

Bayerische Alpen: Gipfelkreuz-Hacker schlägt wieder zu - zum sechsten Mal! (SZ)

 

Zu der vorangegangenen Story von 2016 siehe Rubrik "Aktionen"....

"(...)Unter Tatverdacht steht da sofort der sogenannte Gipfelkreuz-Hacker, der im Vorkarwendel südlich von Lenggries schon im vergangenen Jahr mehrere Male zugeschlagen hat - zunächst buchstäblich und mit der Axt. Um Pfingsten hatte es an der Dudl-Alm das erste Kreuz erwischt, dann Ende Juli das Gipfelkreuz am Prinzkopf. Das zerstörerische Werk Ende August am Schafreuter musste sogar die Bergwacht zu Ende führen, denn das angeschlagene Kreuz wäre irgendwann selber umgefallen. Der Tölzer Alpenverein hatte mit den Zimmerern der Berufsschule für ein neues gesorgt, gegen das dann aber auch ein neues Werkzeug zum Einsatz kam: Erst wurde es an- und kurze Zeit später umgesägt. Inzwischen steht wieder eins, auch wenn das lieber keiner mehr so laut sagen will. Dafür hat ein Hacker respektive Säger jetzt am einsam gelegenen Kotzen Hand angelegt und offenbar ein Zeichen gesetzt gegen etwas, das ja schon selbst ein Zeichen war. Irgendwer scheint da eine Mission zu haben, die derjenigen im Zeichen des Kreuzes recht entgegengesetzt ist."

Saublöd und unnötig dann aber dieser Kommentar am Ende des Artikels:


"(...)Und bevor sich jetzt wieder diese selbst ernannten völkischen Verteidiger des christlichen Abendlands von der Identitären Bewegung zu irgendwas veranlasst sehen: Schon das identitäre Interimskreuz am Schafreuter war für die metallene Halterung eindeutig zu dünn. Und fürs Abendland sowieso."

 

Was bitteschön war falsch daran, dass die Identitären damals ein (von Haus aus) provisorisches Gipfelkreuz am Schafreuter errichteten, das im übrigen - wie wir uns selbst überzeugen konnten - überhaupt nicht "instabil" war und den schneidigen Burschen sicher eine Menge Arbeit gekostet hatte, inklusive des Hinaufschleppens  auf den immerhin 2.100 Meter hohen Berg??!! Wer sonst hat damals so viel Courage und Tatkraft gezeigt?? Die SZ-Redaktion vielleicht??!! :(

 

Geiselnahme im Landratsamt des bayrischen Pfaffenhofen: Mann bedroht Sachbearbeiterin mit Messer (SZ).

 

Beten, dass beide unversehrt bleiben und sich die Sache ohne Gewalt auflöst!

Danke... ist offenbar erhört worden! ;-)
 

 

 

 

 

 

05.11.17

 

Franziskus: "Bescheidenheit ist wesentlich für eine Existenz, die sich an Jesu Lehre ausrichtet" (Radio Vatikan).

 

„Wir Nachfolger Jesu dürfen das nicht machen, denn unter uns muss eine einfache und brüderliche Haltung sein. Wir sind alle Brüder, und wir dürfen nicht die anderen überwältigen oder geringschätzen.(...)"

 

USA: Mann erschießt in Baptistenkirche mehrere Menschen während Andacht! (SZ)

 

München: Bahnstreckensperrungen wegen 24 "Flüchtlingen", die auf offenen Güterzügen eingereist waren und sich vor der Polizei versteckten (SZ)

 

"Jamaika" schimmert grün: "Vier Millionen Ablasshändler beherrschen 83 Millionen Deutsche" (Achgut).

 

Daniel Pipes in der Washington Times: "Italiens Apokalypse" (Daniel Pipes)


"Rom – Wenn man an Migranten und den Islam denkt, fällt einem Italien als Land dazu nicht unbedingt ein. Anders als seine nördlichen Nachbarn hatte Italien kein Wirtschaftswunder, das den massiven Import von Arbeitskräften erforderte. Ihm fehlt eine tiefe Verbindung zu einigen wichtigen Migrationsquellen wie Großbritannien sie für Südasien hat. Es hat keine großen Akte jihadistischer Gewalt erlebt wie Frankreich. Anders als Schweden hört man keine Geschichten von aberwitzigem Appeasement und anders als Belgien gibt es keine teilweisen No-Go-Areas. Anders als die Niederlande ist kein extravaganter antiislamischer Politiker wie Geert Wilders in Erscheinung getreten und anders als in Deutschland ist keine Antiimmigrations-Partei zu einer signifikanten politischen Kraft geworden. Aber Italien verdient nicht weniger Aufmerksamkeit als seine nördlichen Gegenüber, denn es durchläuft massive Veränderungen. Man kann sagen, dass sie sogar noch drängender, weitreichender sind und stärker als in den bekannteren Ländern geleugnet werden.(...)" (

 

Schulen in Deutschland: "Sprachschwierigkeiten, schlimmste soziale Verhältnisse" (Welt)

 

"Ingrid König leitet eine Grundschule in Frankfurt am Main. Inzwischen haben fast alle Kinder Migrationshintergrund. Unterricht ist kaum möglich, von der Kommunalpolitik wurde sie aufgegeben. Ein Erfahrungsbericht.(...) Menschen mit Migrationshintergrund hat es hier immer gegeben, zuerst Gastarbeiter aus der Türkei und aus Jugoslawien, dann Aussiedler aus Polen, Rumänien und Russland. Jetzt sind auch noch Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan dazugekommen. Jede Zuwanderer-Generation hatte ihre Schwierigkeiten, aber damit konnte man schon fertig werden. Meine Kollegen und ich beobachten allerdings, wie Lern- und Leistungsbereitschaft stetig abnehmen: Was ich vor 20 Jahren mit Zweitklässlern machen konnte, das schaffen heute die Viertklässler kaum. Und meiner Meinung nach haben diese Entwicklungen schon etwas mit der Radikalisierung des Islam zu tun, mit einer Abschottung gegenüber unserer Gesellschaft. Wir müssen vollverschleierte Mütter daran hindern, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren. Viele Kinder werden von zu Hause weder zum Lernen angehalten noch dazu, den Lehrer zu respektieren, der der Klasse etwas zu erklären versucht.(...)"

 

NRW: Marokkaner steckt Asylheim in Brand - viele Verletzte.

 

Rücktrittsforderung: "Seehofer irritiert, Söder lobt Rückgrat der Jungen Union" (SZ).

 

Kein gutes Omen für Christen-Flügel der AfD: Beatrix von Storch aus Berliner Doppelspitze gekickt (SZ)

 

Syrien: Dutzende Flüchtlinge von IS-Autobombe getötet


 

 

 

 

 

04.11.17

 

Jugend-Synode der Katholischen Kirche: Die Ergebnisse der Fragebögen an die Jugendlichen (Radio Vatikan).

 

Bayern: Junge Union fordert Seehofers Rücktritt (SZ).

 

Libanons Ministerpräsident Hariri tritt mit folgenden Worten überraschend zurück:
"Das Böse, das der Iran in der Region verbreitet, wird nach hinten losgehen"
(SZ).

 

USA: Wie durchsichtig beide Bush-Präsidenten mit Trump-Bashing Selbst-Rehabilitation betreiben (SZ).

 

Nürnberg: "Schüsse, Macheten und Allahu-akbar-Schreie" (PI)

 

Ägypten: Drei Jahre Haft für TV-Moderatorin wegen unmoralischer Äußerungen

 

Berliner Polizeiakademie warnt: Massive Probleme mit Migranten-Nachwuchs!

"An der Berliner Polizeiakademie soll es erhebliche Probleme mit Schülern aus Zuwandererfamilien geben. Die "Welt", die darüber berichtet, beruft sich auf ein ihr vorliegendes internes Papier einer Besprechung der Polizeiführung vom August.

Beklagt wurden demnach ein "herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen" und Defizite im Berufsethos. Manche Bewerber könnten nicht schwimmen, obwohl das Voraussetzung für die Einstellung sei.

Polizeisprecher Thomas Neuendorf sagte der Deutschen Presse-Agentur, an der Akademie komme es immer wieder zu Problemen. Im RBB-Fernsehen räumte er ein, dass sich "gerade im Bereich der Disziplin, des Respektes, der gegenseitigen Rücksichtnahme hier nicht alle so verhalten, wie wir uns das vorstellen". Das werde aber in der Schule vermittelt. Der Anteil von Migranten an der Akademie mit 1200 Auszubildenden liegt laut "Welt" derzeit bei 30 Prozent. In einem Polizeipapier wird das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache als K.o.-Kriterium für Bewerber gewertet.(...)

Der Polizeisprecher sagte dem Fernsehsender, es gebe Polizeianwärter, die zuvor mit Straftaten aufgefallen seien. Da müsse "im Einzelnen geprüft werden, ob jetzt trotzdem eine Eignung vorliegt". Eine automatische Ablehnung sei nach Einschätzung der Verwaltungsgerichte nicht möglich.

Die Polizei überprüft derzeit eine anonyme Sprach-Mail, in der ein Ausbilder unhaltbare Zustände an der Akademie beklagt. An der Echtheit besteht kein Zweifel. Nun solle die Schule genauer unter die Lupe genommen und mit Schülern und Auszubildenden gesprochen werden, sagte der Sprecher. "Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen."

In der Aufnahme, die der "Welt" vorliegt, beklagt sich der Ausbilder über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund. Er kommt zu dem Fazit: "Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen." (...)

DV hat schon vor Jahren davor gewarnt, zu viele Migranten in die Polizei aufzunehmen - insbesondere jene muslimischer Prägung, da diese oft ein völliges anderes Staats- und "Werte"-Verständnis haben und keinen Respekt vor der Rechtsordnung und den Bürgern, die sie eigentlich zu verteidigen haben!

 

 

 

 

 

03.11.17

 

Da stimmen wir Kardinal Marx zu: Christen sollen Auferstehungshoffnung stärker betonen (Radio Vatikan).

 

Ägypten: Koptische Kirchen nach Jihad-Anschlagsserie geschlossen (Foxnews)

 

München: Mutmaßliche "Nafris" versuchen, schlafenden Obdachlosen anzuzünden.

 

New-York-Anschlag: Trump droht IS mit Vergeltung.

 

Berlin-Neuislam....äh -Neukölln: Kinderspielplatz mit Moschee-Kuppel (PI)

 

 

 

 

 

 

 

02.11.17 ALLERSEELEN

 

Deutschland: 30.000 abgelehnte Asylbewerber "spurlos verschwunden"?!

 

Überfällig - doch 9/11-"Truthers" werden sich auch davon nicht überzeugen lassen:

CIA veröffentlicht eine halbe Million Dateien aus dem digitalen ObL-Nachlass (SZ).

 

Interessant und relativ neu vor allem seine Verbindungen zu Iran. Ist evtl. doch etwas dran an der These eines iranischen Informanten, der 2004 vor dem Hamburger OLG im 9/11-Terrorprozess gegen die überlebenden Helfershelfer mutmaßte, dass gar die iranischen Revolutionsgarden hinter den Anschlägen stünden (, worüber in untenstehendem Buch übrigens ein eigenes Kapitel zu lesen ist)? Dies wäre jedenfalls eine "Verschwörungstheorie", die noch "am realistischsten" sein könnte, aber auch hier bestünde die Motivation in der radikalen Umsetzung der koranischen Jihad-Verse... 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


01.11.17 ALLERHEILIGEN

 

Papst Franziskus: Gebetsaufruf zur Bekehrung von Terroristen (Radio Vatikan)

 

„Ich bete für die Verstorbenen, die Verletzten und ihre Familien. Bitten wir den Herrn, dass er die Herzen der Terroristen bekehre und die Welt vom Hass und der mörderischen Raserei befreit, die den Namen Gottes missbraucht, um Tod zu säen.“  


Kopftuchstreit an Würzburger Uni endet (wieder mal) mit einem islamischen Sieg:
Professorin entschuldigt sich bei Muslima (und rettet damit wohl ihre Karriere)
(SZ).

 

Boomt vor allem bei Muslimas: Künstliche Jungfernhäutchen per Online-Shop (SZ)

 

Lkw-Terror in New York mit 8 Toten und 11 Verletzten: Täter ist IS-Jihadist.

 

 


 

 

ROSENKRANZMONAT OKTOBER

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns!

 

 

31.10.17 500 JAHRE REFORMATION

 

Schwerin: Syrer (19) wegen jihadistischer Anschlagspläne festgenommen (SZ)

 

 

 

 

 

30.10.17

 

USA: Gericht stoppt Trumps "Trans-Ban" für das Militär (SZ).

 

Türkei: Mehr als 140 Terror-verdächtige IS-Anhänger festgenommen - darunter auch ein Paar aus Österreich

 

"Dreckige Bilanz": Auch als "Klimakanzlerin" hat Merkel vollständig versagt.

 

 

 

 

 

 

29.10.17

 

Deutschland/Spanien: Abgelehnter Asylbewerber aus Pakistan, der seiner zweijährigen Tochter die Kehle durchgeschnitten hat, ist gefasst (SZ).

 

 

 

 

 

27.10.17

 

Vorauseilende Islam-Unterwerfung auch an der Uni Würzburg: Professorin unter Beschuss, weil sie Muslima aufforderte, ihr Kopftuch abzunehmen (SZ).

 

Das Übliche halt... wo auch ein weiteres Mal der entscheidende Punkt nicht zur Sprache kommt: Nämlich, dass es nicht um die Kopfbedeckung als solche geht, sondern um die (zum Teil jedenfalls) VERFASSUNGSWIDRIGEN INHALTE, für die das ISLAMISCHE KOPFTUCH kraft der ISLAMISCHEN LEHRE steht, und deren Zurschaustellung aus diesem Grunde gerade an einer Uni u. E. richtigerweise nichts verloren haben.
 

 

 

 

 

 

26.10.17

 

Die wahren Gründe für die Ablehnung Glasers (AfD) zum Bundestagsvizepräsidenten:
Die vorauseilende kollektive Unterwerfung des Bundestags unter den Islam
(PI). Lesen!

 

Wie Jesus nach dem letzten Abendmahl am Ölberg: Italienerin (21) schwitzt Blut.

 

ZweitesDoofesFernsehen: Kleber setzt kath. Katechismus mit Scharia gleich (Pro).

 

Islamfreundliche Politik: "CDU erhält mysteriöse Gelder aus Aserbaidschan" (SZ).

 

 

 

 

 

 

25.10.17

 

P. S.: Wer "offiziell" kondolieren will, kann dies am besten HIER tun!

 

Zum Tode von Frau Schandl sind noch weitere Kondolenzen eingegangen:

 

"Ich habe sie als mutige, freundlich engagierte Kämpferin für das Richtige und Gerechte kennen gelernt. Bei all dem hat sie ihr gutes Herz nie verloren (z.B. Tee bei Eiseskälte verteilt, aber auch darüber hinaus im menschlichen Umgang immer Herz gezeigt). Ich habe gleich spontan ein Vater-Unser und Ave-Maria gebetet. RIP! D"

 

"Ich habe Frau Schandl persönlich gekannt und sie oft bei islamkritischen und anderen Veranstaltungen getroffen. Ihr Einsatz gegen die Islamisierung war großartig! L"

 

"Die Gründerin der Bürgerinitiative gegen die Moschee am Gotzinger Platz, Helga Schandl, ist am letzten Samstag nach langer Krankheit gestorben. Durch ihren großen  Einsatz gegen den Moscheebau habe ich mich erst mit dem Islam befasst und hoffe, dass wir in München jedes große Islam-Projekt verhindern können. M"

 

Trauriges aus München: Helga Schandl, Gründerin der legendären "Bürgerinitiative für Sendling" und erfolgreiche Kämpferin gegen die seit 2005 geplante, aber nach Jahren zähen Ringens gescheiterte DITIB-Großmoschee ist verstorben (Merkur).

 

Wir danken ihr von ganzem Herzen für ihr ebenso unerschrockenes wie unermüdliches Engagement für die bayerische Landeshauptstadt und bitten den DREIFALTIGEN GOTT, sie in die ewige Herrlichkeit aufzunehmen!

 

Türkei: Nationalistin gründet neue Partei und will 2019 gegen Erdogan antreten.

 

Berlin: Waffenfund bei Razzia in jihadistischem Umfeld (SZ)

 

Während im eigenen Land ganze Regionen infrastrukturell zu verkommen drohen: Ex-Siemens-Chef Kleinfeld soll für Jihad- und Scharia-Staat Saudi-Arabien Mega-City in Wüste bauen - größer als Mecklenburg-Vorpommern (SZ).

 

Für Geld machen sie alles - was ganz allgemein einer der größten selbstgelegten Fallstricke des Westens gegenüber der islamischen Herausforderung ist!

 

"Sicherheitspolitik" in Deutschland: Kaum ein jihadistischer Gefährder trägt eine elektronische Fußfessel (SZ).

 

Obwohl er bei Demo gegen Abschiebung von Afghanen gleich mehrere Polizisten verletzt hatte:
Lediglich Bewährungsstrafe für Sercem Y.
(SZ)

 

 

 

 

PETITION:

Adoptionsrecht für Homosexuelle stoppen -
KINDER haben ein RECHT auf VATER und MUTTER!

 

 

24.10.17

 

Neuer Bundestag repräsentiert exakt den auf den Kopf gestellten Rechtsstaat:
Merkels Verfassungsbrüche-Mittrager Schäuble (CDU) wird zum Bundestagspräsidenten (und damit zweithöchsten Mann im Staate!) gewählt - und Verfassungsverteidiger Glaser (AfD) als Bundestagsvizepräsident abgelehnt!
(SZ)

 

Zumal auch noch folgender rechtsstaatlich äußerst bedenkliche Coup hinzukommt:

"(...) Bernd Baumann, der erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, warf anschließend den anderen Parteien vor, seiner Fraktion die Ehre der Sitzungseröffnung durch Tricks versagt zu haben.

Als absehbar gewesen sei, dass die AfD ins Parlament einziehen werde, habe der alte Bundestag entschieden, dass nicht mehr der älteste, sondern der dienstälteste Abgeordnete die erste Sitzung eröffne. "Das ist eine List, mit der sie die AfD ausgrenzen wollten."

Seit 1848 in der Frankfurter Paulskirche sei es in Deutschland Tradition, dass das älteste Mitglied die Versammlung eröffne und nicht der dienstälteste Abgeordnete, sagte Baumann. Nur einmal sei diese Regel gebrochen worden: Im Jahr 1933 durch den Nationalsozialisten Hermann Göring, der "politische Gegner ausgrenzen wollte".(...)"

Migranten-Gewalt in Linz eskaliert: 20-Jähriger von "türkischem Staatsbürger" (19) niedergestochen (Wochenblick).

 

 

 

 

 

 

23.10.17

 

Moslem-Buchautor: "Viele Amerikaner wissen gar nicht, dass sie Rassisten sind" (SZ).

 

Klar... dort gibt es auch viel zu wenig deutsche Linkspopulisten, die ihnen das einhämmern!

 

Neuer Bundestag: Die meisten der jüngsten Abgeordneten gehören zur AfD (SZ).

 

Grotesk: Staatsanwaltschaft legt Berufung gegen das bereits absurde Urteil gegen Islamkritiker Stürzenberger ein, weil es eine NOCH HÖHERE Bestrafung fordert (PI)!

 

Erdogan: "Die Türkei ist nicht abhängig von Europa, in Wahrheit ist es Europa, das abhängig ist!"

 

Seine seelsorgliche Diagnose: "Ein Europa ohne eine Türkei führt zu Einsamkeit, Ausweglosigkeit und inneren Konflikten." Fast schon rührend irgendwie...;-)

 

Terrorexperte: Kalifat nach Fall von Rakka kaputt - "aber IS bleibt brandgefährlich"!

 

"Für Angst muss sich ein Mensch nicht rechtfertigen": Pakistanischer Einwanderer kritisiert Deutschlands lasche Justiz und verteidigt sogar Pegida-Dresden.

 

Deutschland: Gericht lehnt Haftbefehle gegen spionierende Imame der Türkei ab (SZ).

 


 


 

 

 

 

 

 

22.10.17

 

NRW: Gericht entscheidet über Islam-Unterricht an Schulen (Radio Vatikan).

 

Bundesstaatsanwaltschaft: In diesem Jahr bereits mehr als 900 NEUE Terrorismus-Verfahren - davon allein 800 wegen islamischem Jihadismus! (SZ)

 

Bayern: Sogar Seehofers CSU-Heimatverband fordert "geordneten Übergang" noch vor Landtagswahl 2018 (SZ).

 

 

 

 

 

21.10.17

 

Maronitischer Patriarch des ganzen Orients zur Flüchtlingsproblematik im Libanon:
"demographische, ökonomische, politische, kulturelle und eine Bedrohung der Sicherheit"
(Radio Vatikan)

 

"(...)Die 1,5 Millionen Geflohenen seien nicht die einzige Sorge, so der Patriarch, dazu kämen noch die Palästinenser, die schon lange Zeit in dem Land leben würden. Insgesamt sei die Zahl der Flüchtlinge somit fast so groß wie die Hälfte der Bevölkerung. Das sei eine „demographische, ökonomische, politische, kulturelle und eine Bedrohung der Sicherheit“, so Rai in einem Interview in Detroit. Man müsse Menschlichkeit zeigen und den Menschen helfen, diese müssten aber das Land auch wieder verlassen."

 

Neue Islam-Generation = neue Jihad-Dimension: Deutsche Beratungsstellen warnen bereits vor indoktrinierten "Hasskindern" von Salafisten (BR).
 

"Immer wieder wurde in den letzten Jahren über Jugendliche berichtet, die zu Salafisten wurden und nach Syrien zum Kämpfen ausgereist sind. Zum Entsetzen ihrer Familien, denn häufig radikalisieren sich Jugendliche, die ohne Religion aufgewachsen sind. Nun aber taucht in Beratungsstellen ein neues Phänomen auf: Eltern, die selber radikal sind und ihre Kinder indoktrinieren.(...)"

 

DV erreicht das erschütternde Bekenntnis eines unbekannten reuigen Rechtspopulisten:

 

"Ich muss mich bei einigen von euch entschuldigen für meine vergangenen Posts, denn ich bin dann doch wohl den rechten Hetzern auf den Leim gegangen. Ich nun sehe ein, dass es in Wirklichkeit folgendermaßen ist:

1. Es kommen hier fast nur motivierte und gut ausgebildete Menschen (Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte und Raketentechniker) an, die für ein neues Wirtschaftswunder sorgen werden.
2. Keinem Deutschen wird etwas weggenommen. Die 30 Milliarden Euro, die das pro Jahr kostet, fallen vom Himmel.
3. Wir Deutschen sind statistisch genau so kriminell wie die Asylbewerber. Anderslautende Statistiken werden nur von Faschisten verbreitet.
4. Es kommen keine illegalen Migranten und junge Männer aller Nationen, sondern fast nur syrische Frauen und Kinder, die aus Homs und Aleppo geflüchtet sind.
5. Jeder, der vorher 8 sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schließlich der Artikel 16 GG.
6. Es ist eine faschistische Lüge, dass die illegalen Migranten ihre Papiere wegwerfen. Sie hatten in dem Hagel von Fassbomben in Eritrea, Pakistan, Nigeria etc. nur keine Zeit mehr ihre Papiere mitzunehmen.
7. Asylbetrug ist eine Lüge der Faschisten.
8.Wir deutschen Ausbeuter und Kapitalisten sind Schuld am Zustand der 3. WELT.
9. Es ist unsere Aufgabe, den jährlichen Geburtenüberschuss von 30 Millionen Afrikanern in Deutschland zu integrieren.
10. Wir Deutschen liefern Kalaschnikows und Macheten nach Afrika, mit denen sich die Menschen dort umbringen. Dass Waffenlieferungen stets zu Kriegen führen, zeigt ja das Beispiel Schweiz. Auch die Schweizer bringen sich ja permanent mit unseren Waffen gegenseitig um.
11. Wir Deutschen haben Aids, Ebola und Malaria nach Afrika gebracht.
12. Es ist wesentlich humaner, hier in Deutschland die jungen männlichen Migranten der 3. WELT zu versorgen, als dafür zu kämpfen, dass nicht mehr täglich 16.000 Kinder in den Herkunftsländern verhungern
13. Wir Deutschen müssen an den Arabern wieder gut machen, was wir an den Juden verbrochen haben.
14. Der Islam ist eine friedliche Religion und gehört zu Deutschland. Der islamistische Terror hat nichts mit dem Islam zu tun.

15. Daran, dass wir Weihnachtsmärkte, Karneval, Oktoberfest und Silvester nur noch im Schutz von Pollern und im Schutz von Polizeitausendschaften besuchen können, sind die Rechten schuld.
16. Es ist arabischen Ländern nicht zuzumuten, islamische Flüchtlinge aufzunehmen.
17. Es gibt keine deutsche Kultur - jenseits der Sprache ist da nix erkennbar.
18. Die von den übrig gebliebenen Nazis bezeichneten Trümmerfrauen gab es nicht. Den Wiederaufbau Deutschlands haben wir den Türken und ihrer wegweisenden Technologie, sowie ihren überaus fleißigen Frauen zu verdanken !

Ich schäme mich abgrundtief, Deutscher zu sein."

 

Ja, es ist wirklich schrecklich mit uns! Da hilft in der Tat nur noch die kollektive Selbstabschaffung!!! :D

 

Dank Merkels "Flüchtlingspolitik": Auch Tschechien "rückt nach rechts" (SZ).

 

Afghanistan: Über 70 Tote bei IS-Anschlägen auf Schiiten-Moscheen

 

Somalia: Zahl der Todesopfer des Jihad-Anschlags vom 14.10. steigt auf 358 (SZ).

 

Spanien-Chaos eskaliert: Zentralregierung will Katalonien-Regierung absetzen.

 

Ägypten: Mindestens 30 Sicherheitskräfte bei Hinterhalt von mutmaßlichen IS-Jihadisten getötet (SZ)

 

 

 

 

 

 

20.10.17

 

Na, bitte: Zahl der Katholiken wächst global auf fast 1,3 Milliarden an (Radio Vatikan).

 

Irak: Christen und Yesiden droht Islamisierung trotz Sieg über den IS (Radio Vatikan).

 

Nigeria: Missionare (vermutlich von Jihadisten) entführt (Radio Vatikan)

 

Österreichischer Liedermacher Peter Cornelius bringt es auf den Punkt:
"Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert"
(Krone).

 

Deutschland: Innenministerium will keine Zahlen zum Familiennachzug nennen (SZ).

 

Sie haben die Hauptarbeit im Kampf gegen den IS geleistet - ohne Dank des Westens:
"Viele Kurden fühlen sich zu Recht verraten"
(SZ).

 

"Sie haben ihr Blut auch für die Interessen des Westens gegeben, für die Zentralregierung in Bagdad, das syrische Regime, die Türkei, Russland und Iran. Aber niemand dankt es ihnen.(...)"

 

Da brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn dem Westen nicht (mehr) vertraut wird! Eine ganz schwere Hypothek für die Zukunft, denn OHNE ALLIANZEN - und das hat ja gerade der jahrelange erbitterte Anti-IS-Krieg augenscheinlich gezeigt - werden wir den Kampf gegen den radikalen Islam (, der sich trotz IS-Untergang weltweit weiter ausbreiten wird,) nicht gewinnen können!

 

Billiger und mieser Versuch, sein eigenes Negativ-Image mit populistischem Trump-Bashing aufzupolieren:
Ausgerechnet Skulls-&-Bones-Illuminat und Irak-Zerstörer Bush, der mit seiner Politik den IS erst ermöglichte und damit das gesamte Chaos im Mittleren Osten - einschließlich der "Flüchtlingswelle" - wesentlich mit verursachte, geifert nun gegen die genau dadurch ausgelöste strengere Einreisepolitik seines Amtsnachfolgers mit thematisch völlig danebenliegenden Rassismusvorwürfen.
Si tacuisses...
 

 

 

 

 

 

19.10.17

 

Deutschland: Endlich schwarz-rotes Abschiedsessen (SZ)

 

"Islamischer Staat" nach Verlust von "Hauptstadt" Rakka: "Das protostaatliche Projekt der Jihadisten ist am Ende - doch besiegt sind sie längst nicht" (SZ). Wie wahr!

 

Prozess in Bonn: "Asylbewerber", der aus Ghana "geflohen" war (, weil er dort seinen Schwager umgebracht hatte,) zeigt nach brutaler Vergewaltigung einer Studentin keine Reue, sondern verhöhnt sein Opfer auch noch vor Gericht!


 

 

 

 

Bitte PETITION unterschreiben:
NEIN zu islamischen Feiertagen -
Deutschland bleibt christlich!

 

 

18.10.17

 

Überfällig nach CDU-Debakel: Sachsens Ministerpräsident Tillich tritt zurück (SZ).

 

Daniel Pipes in Washington Times: "Die NATO vor der Türkei retten" (Daniel Pipes)

 

Nervenkrieg ohne Ende: Richter auf Hawaii blockiert Trumps neues Einreiseverbot (SZ).

 

Passau: Schleuser zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.10.17

 

Vatikan: Benedikt XVI. "liegt nicht im Sterben", sondern es gehe ihm altersentsprechend gut (Radio Vatikan).

 

Vatikan: Papst Franziskus würdigt 800 Jahre Franziskanerkustodie im Heiligen Land (Radio Vatikan).

 

Bedauerlich: Vorsitzende der "Christen in der AfD" wechselt zu Petrys "Blauer Wende" (Radio Vatikan).

 

Gottschalk zum geforderten Islam-Feiertag: "...guter Einstieg, demnächst Herz-Jesu-Freitag in Bagdad und dann Fronleichnamsprozession in Istanbul" (Twitter). :D


Kalifat im Kollaps: IS verliert "Hauptstadt" Rakka!!! :-) (SZ)

 

Halleluja! Preist den HERRN! Und danke allen Kämpfern am Boden und in der Luft! :-) 

 

Neuester "Flüchtlings"-Coup: Unter Motorhauben nach Europa! (Euronews)

 

Gregg Roman: "Trumps Kritiker bezüglich Iran liegen falsch" (Meforum).

 

Islam-Feiertag: 70% der Deutschen dagegen - aber altlinkes ZdK natürlich dafür (msn)

 


 

 

 


16.10.17

 

2015 - 2017: Höchststand Christenverfolgung - vor allem durch Islam! (Radio Vatikan)

 

USA: Neue History-Serie über die TEMPELRITTER ab Dezember: "KNIGHTFALL"

 

Kommentar: "Merkels Macht schwindet schleichend" (SZ). Nein... GALOPPIEREND!

Christliches Wirken in Indien: Samkuru Vani - befreit dank salesianischer "Engel der Barmherzigkeit" (asianews.it)

Ich wurde als Samkuru Vani geboren und bin glücklicherweise noch immer Samkuru Vani. Früh in meinem Leben wollte meine Familie meinen Namen ändern. Ich meine, sie wollten mich verheiraten als ich noch minderjährig war. Ich verstand ihre Probleme. Ich war das jüngste von 8 Kindern. Mein Vater verließ uns als ich noch sehr klein war. Meine Mutter arbeitete als Tagelöhnerin auf den Feldern. Die Salesianischen Schwestern Don Boscos wurden für mich zu einer Quelle der Barmherzigkeit. Sie boten mir kostenlos Nahrung, Unterkunft und Ausbildung. Als ich nach der 10. Klasse nach Hause zurückkehrte, wollte meine Familie kein Geld für mich für Nahrung und Schule ausgeben. Sie fürchteten auch, dass wenn ich besser ausgebildet bin, ich einen besseren Ehemann haben möchte, was eine höhere Mitgift erfordern würde. Sie brachten einen Mann und seine Familie, um zu sehen, ob er mich heiraten könnte. Ich lehnte es ab, ihn zu heiraten. Ich beschwor meine Mutter, weinte stundenlang. Sie drohten, nicht mehr für sie zu sorgen, wenn sie für mich Partei ergreift. Sicherheitshalber verprügelten sie mich auch ordentlich.

Eines Tages rannte ich weg nach Vijayawada zum Navajeevan Bala Bhavan (grob übersetzt: Don Bosco Haus, um Kindern ein neues Leben zu geben). Der Direktor P. Koshy Thomas wurde für mich zum zweiten Engel der Barmherzigkeit. Er brachte mich zum Child Welfare Committee des Regierungsdistrikts. Sie bestellten meine Mutter, meine Brü-der und sogar meinen Vater ein. Das war das erste Mal, dass sich mein Vater und meine Mutter sahen, nachdem er uns verlassen hatte. Sie sagten kein Wort zu einander. Meine Familie versprach, dass ich weiterstudieren kann.

Aber wieder daheim, begann die ganze Familie mich zu misshandeln. Mein Schwestern sagten: „Wo ist dein Problem? Alle deine Geschwister heirateten jung. Die meisten deiner Freunde ebenso." Tatsächlich ist das sehr traurig, weil eine meiner Schwestern, noch keine 30 Jahre, einen Sohn hat und bereits Witwe ist. In Indien hat es eine Witwe, unabhängig davon wie jung sie ist, sehr schwer wieder zu heiraten oder auch nur zu überleben. Sie prügelten mich, schlugen meinen Kopf gegen die Wand, bis ich blutete. Sie verfluchten mich als ein böses Omen und eine Schande für die Familie. Sie wollten mich sogar töten. Dies wird in unserem Land „Ehrenmord" genannt. Meine Mutter war ebenso hilflos wie ich, weil sie nur eine Frau war, von ihrem eigenen Ehemann verlassen.

Nachdem ein weiterer Bursche gebracht worden war, um mich zu heiraten, rannte ich wieder weg zu P. Koshy. Er ist ein wahrer Engel der Barmherzigkeit. Er nahm mich in einen Kurs für Computer Science and Engineering (CSE) auf. Nicht ein einziges Mitglied meiner Familie kam, um mich zu sehen oder nach mir zu fragen. Sie betrachteten mich als tot. Trotz allem was sie mir angetan haben, sehne ich mich danach sie zu sehen, besonders meine Mutter. Ich bin gut im Studium. Ich bin stolz zu sagen, dass ich die Beste meiner Klasse bin.

Mein Vater kam dann, um mich in sein Haus zu bringen. Er versprach, mich studieren zu lassen. Als ich heimkam, schlug er mich und drohte mich zu töten, wenn ich zurück zu Don Bosco ginge. Ich glaubte wirklich seinen Drohungen, weil ich das Bild meiner Mutter vor Augen hatte, die aus ihrem Kopf blutete, als mein Vater sie mit einer Axt traf. So ging ich zurück zu meiner Mutter und den Brüdern. Das alte Ritual begann von Neuem - ein ständiger Strom von Burschen, die einen Blick auf mich warfen. Ich fühlte mich wie eine Kuh, die auf dem Markt zum Verkauf angeboten wird. Es ist traurig, dass eine Frau in Indien keinen eigenständigen Status hat. Sie ist nur die Tochter, die Ehefrau oder die Mutter eines Mannes. Ich wurde gefoltert, geschlagen, verflucht und unter Hausarrest gestellt. Ich wünschte, ich wäre ein Straßenköter. Ein Hund war freier als ich. Ich verfluchte mein Unglück, ein Mädchen zu sein. Ich betete, ich weinte, ich dachte an Selbstmord.

Schließlich half mir meine Großmutter, zu Don Bosco Navajeevan zurückzukehren. P. Koshy, der barmherzigste Mann, dem ich je begegnet bin, hieß mich willkommen. Er nahm mich wieder ins College auf. Ich bin nun im 2. Jahre des Bachelor of Technology. Ich arbeite Teilzeit, um für meine Bedürfnisse aufzukommen.

Ich habe mehrere Gründe, warum ich es ablehnte zu heiraten. Ich wollte studieren. Ich war zu jung um Ehefrau und Mutter zu werden. Ich hätte mit der ganzen Familie des Burschen leben müssen - ein Bursche und eine Familie, die ich überhaupt nicht kannte. Aber vor allem, ich wurde GEZWUNGEN zu heiraten, nicht nur geraten oder aufgefordert. Ich fühlte mich nicht respektiert. Der Grund, warum ich studieren möchte ist sehr einfach. Ich möchte mehr aus meinem Leben machen als ich es bei den meisten Leuten sehe. Bildung wird mir ein besseres Leben ermöglichen. Es wird mir erlauben, anderen Mädchen die Barmherzigkeit zu erweisen, die ich von den Salesianischen Schwestern und Patres erfahren habe. Ich werde studieren, einen Job finden und gut verdienen. Ich werde dann in der Lage sein, Mädchen wie mir zu helfen. Ich möchte nicht, dass irgendein Mädchen das erleiden muss, was ich erlitten habe.

Essen: Sechs Syrer belästigen zwei Frauen vor Diskothek sexuell, sodass Türsteher die Polizei rufen muss.

 

Irak: Armee rückt in Kurden-Region Kirkuk ein (SZ).

 

München: Wie die CSU an der Seehofer/Söder-Frage innerlich zerbricht (SZ).

 

 

 

 

 

 

15.10.17

 

Orban geißelt Europas Untätigkeit bezüglich Christenverfolgung im Nahen Osten:

"apathisches Schweigen, das seine christlichen Wurzeln verneint" (Radio Vatikan)

 

Frankfurter Buchmesse: Linksradikale entfachen Tumult, als Höcke (AfD) und Sellner (Identitäre Bewegung Österreichs) beim Antaios-Verlag auftreten sollen (SZ).

 

Niedersachsen: SPD absurder Weise stärkste "Kraft", AfD kommt rein, aber mit 5,5% schwächer als erwartet (SZ).

 

Österreich wird schwarzblau: ÖVP und FPÖ legen jeweils 6% zu!

 

Mogadischu: 230 Tote bei mutmaßlich sunnitischem Jihadisten-Anschlag!

 

Heute steht das nächste "blaue Wunder" an - und diesmal sogar im "Doppelpack":

Wahlen in Niedersachsen und in Österreich (SZ)!

 

Beten wir um eine rege Beteiligung und auch darum, dass in beiden Fällen zumindest Konstellationen herauskommen, mit denen auch REGIERT werden kann und sich nicht alle nur gegenseitig schachmatt setzen!

 

 

 

 

 

 

14.10.17

 

Franziskus' Aufruf zu den "drei großen A's": "Anbeten, aufnehmen, aufbrechen!"

 

"(...)Anbeten. Unzählige Male hat Vinzenz von Paul dazu aufgerufen, das geistliche Leben im Innern zu pflegen… Für ihn ist das Beten nicht nur eine Pflicht, und erst recht keine Ansammlung von Formeln. Es ist ein Stehen vor Gott, wobei man sich einfach Zeit nimmt für Ihn. Das ist das reinste Gebet überhaupt – das Gebet, das Raum schafft für den Herrn und für sein Lob, für nichts sonst: Anbetung.(...)

 

Und damit kommen wir zum zweiten Wort: Aufnehmen. Da denken wir sofort, dass wir aktiv werden müssen. Aber es geht um etwas Tieferes: Wir sollen nicht nur irgendjemandem einen Platz geben, sondern von unserem Wesen her aufnahmebereit, verfügbar, opferbereit sein. Wie Gott uns gegenüber, so wir den anderen gegenüber! Aufnehmen bedeutet, sein eigenes Ich zurechtzustutzen, sein Denken neu auszurichten und zu verstehen, dass das Leben nicht mein Privateigentum ist und dass die Zeit nicht mir gehört. Es ist ein langsames Loslassen von allem, was mir gehört: meine Zeit, mein Ausruhen, meine Rechte, meine Programme, meine Agenda. Wer aufnimmt, verzichtet auf sein Ich und lässt das Du und das Wir in sein Leben herein!(...)

 

Das letzte Wort: Aufbrechen. Liebe ist dynamisch, sie geht aus sich heraus. Wer liebt, bleibt nicht auf dem Sofa sitzen und wartet da ab, ob eine bessere Welt heraufkommt, sondern er steht einfach auf und geht los… Diese Berufung ist immer gültig, für alle. Sie stellt jeden vor folgende Fragen: Gehe ich auf andere zu, wie der Her das von mir will? Trage ich überall dieses Feuer der Nächstenliebe hin, oder bleibe ich hinter verschlossenen Türen, um mich an meinem Kamin aufzuwärmen?“

 

Sehr schön rübergebracht wieder einmal - das kann er einfach!

 

Myanmar: Nicht nur Muslime, sondern auch Christen werden von radikalen Buddhisten verfolgt (Radio Vatikan).

 

Buchtitel eines Kaplans bringt das Problem der Katholischen Kirche auf den Punkt:
"Klartext bitte! Glauben ohne Geschwätz!"
(Radio Vatikan) Dazu Autor Christian Olding:

 

„Ich glaube, dass Kirche ein ganz großes Verkündigungsproblem hat. Nämlich das zu vermitteln, was uns im Glauben wichtig ist. Wir beschäftigen uns mit Traditionen und mit Formen, aber wenig mit Glaubensinhalten.“

 

GENAU GETROFFEN - DANKE!

 

Armes Deutschland: 900 Jahre alte Zisterzienser-Traditionsabtei Himmerod wird aufgelöst (Radio Vatikan).

 

Erfreuliches aus Syrien: IS-"Hauptstadt" Rakka offenbar kurz vor dem Fall! :-)

 

Beten wir darum, dass die in der Stadt verbliebenen ausländischen IS-Jihadisten - die syrischen sind eh schon geflohen oder tot - ihre unvermeidliche Niederlage nun einsehen und sich ergeben, damit das Blutvergießen endlich aufhören kann!

 

Nach Hochrechnungen will eine HALBE MILLIARDE MENSCHEN nach EUROPA: Ex-Politiker (SPD/Grüne) nennen "10 Thesen für ein weltoffenes Deutschland" (Welt).


Deutschland: Erdogan-Spitzel im "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge"?
 

 

 

 

 

 

13.10.17

 

(Nicht nur) Österreich sagt Servus: Der großartige Moraltheologe und Weihbischof Laun, einer der letzten offen islamkritischen Hirten, geht in Ruhestand (Radio Vatikan).

 

Wir danken ihm für seine stets klaren, mutigen Worte und seinen unermüdlichen Einsatz beim Lebensschutz und wünschen ihm Gottes Segen und vor allem Gesundheit! :-)

 

 

 

Kairo: Koptischer Priester erstochen - Näheres noch nicht bekannt (Radio Vatikan)

 

Südsudan: Das "lautlose Drama" eines "vergessenen Krieges" (Radio Vatikan)

 

Franziskus: "Das ist, was der Teufel will: Weltlichkeit" (Radio Vatikan).

 

"Dämonen treten in aller Stille ein, erklärte Franziskus. „Sie fangen an, Teil des Lebens zu werden. Auch mit ihren Ideen und ihren Eingebungen, sie helfen dem Menschen, besser zu leben. Und sie dringen in sein Leben ein, in sein Herz, und von innen beginnen sie den Menschen zu verwandeln, still und ohne Krach zu machen. Das ist anders als eine Besessenheit vom Teufel, die sehr stark ist… Es ist das, was der Teufel langsam macht in unserem Leben, um die Kriterien zu ändern, um uns zur Weltlichkeit hin zu führen. Er verbirgt sich in unseren Handlungsweisen, und wir bemerken das nur schwer. So wird dieser Mann [im Evangelium], der vom Teufel befreit wurde, ein schlechter Mann, ein Mann, der erdrückt wird von der Weltlichkeit.(...)


Wachsamkeit heißt zu verstehen, was in meinem Herzen vorgeht, heißt stehenbleiben und mein Leben betrachten. Bin ich christlich? Erziehe ich meine Kinder gut, im Großen und Ganzen? Ist mein Leben christlich oder ist es weltlich? Und wie erkenne ich das? Das Rezept des Heiligen Paulus: auf den gekreuzigten Christus schauen. Die Weltlichkeit versteht man nur dort, wo sie ist, und zerstört wird sie vor dem Kreuz des Herrn. Und das ist der Zweck des Kruzifixes vor uns: das ist kein Ornament; es ist das, was uns rettet vor diesen Verzauberungen, vor diesen Verführungen, die dich zur Weltlichkeit bringen.(...)

 

Es ist gut, einen Bruch zu machen, keinen Knochenbruch natürlich: einen Bruch mit den bequemen Haltungen. Die Werke der Nächstenliebe. Ich bin bequem, aber ich werde das tun, und es darf mir auch Mühe machen. Einen Kranken besuchen, jemandem helfen, der es braucht, ein Werk der Nächstenliebe eben. Und das bricht die Harmonie, die dieser Dämon versucht herzustellen, um die spirituelle Weltlichkeit herzustellen.“

 

Deutsche IS-Jihadisten: Ca. 300 zurück, 145 tot - doch wo sind die restlichen 450?! (SZ)

 

Salzgitter: Sogar die rotgrüne Landesregierung will keine "Flüchtlinge" mehr (SZ).

 

FPÖ-Strache: Islam ist "kein Teil Österreichs."

 

Professor zur Verhaftung einer deutsch-türkischen Journalistin: "Die Türkei ist ein Willkürstaat."

Aus unserer Reihe "Christenverfolgungen": ANGRIFF AUF CHRISTLICHE SCHULEN IN INDIEN

ANGRIFFE AUF CHRISTLICHE SCHULEN - JUWELEN CHRISTLICHER PRÄSENZ

Im letzten Jahr (2016) kam es zu über 20 Angriffen auf christliche Schulen in Nordindien durch Hindunationalisten. Etliche Fälle wurden aus Angst vor weiteren Rückschlägen erst gar nicht zur Anzeige gebracht. Und auch in diesem Jahr setzt sich die Angriffswelle fort.

 Der Wirkungskreis christlicher Schulen geht weit über die Gläubigen hinaus. Sie sind nicht nur die besten Schulen, sondern sie vermitteln auch ein Menschenbild das im krassen Gegensatz zum Kastenwesen steht. Hindunationalisten ist das ein Dorn im Auge. Um die Glaubwürdigkeit christlicher Schulen zu unterminieren, wird die Schulverwaltung aus den fadenscheinigsten Gründen angegriffen und falsche Anschuldigungen (u. a. wegen Zwangskonversionen, sexueller Missbrauch etc.) gegen Lehrer und Direktoren erhoben, die meist Priester und Nonnen sind. Nicht selten kollaborieren Behörden und radikale Hindus, bes. in den von der hindunationalistischen BJP regierten Bundesstaaten.

 Nachfolgend exemplarisch die beiden jüngsten Angriffe auf katholische Schulen. Sie ereigneten sich in Madhya Pradesh (Zentralindien) und in Jharkhand (NO). Die BJP regiert in Madhya Pradesh und ist in Jharkhand die stärkste Partei.


KATHOLISCHES INTERNAT VON BEHÖRDEN GESCHLOSSEN

Schließung nach 20 Jahren

Ende September 2017 hat die Distriktverwaltung von Guna im zentralindischen Bundesstaat Madyha Pradesh ein katholisches Internat im Ort Mohanpur, das 1997 für Kinder von Stammesangehörigen errichtet wurde, geschlossen. Gegen ihren Willen wurden die Kinder in ein staatliches Internat überstellt. P. Maria Stephen berichtet: „Was uns am meisten beunruhigt und besorgt macht, ist die Art wie die Schließung stattfand. Die Polizei kam mitten in der Nacht mit 5 Jeeps voll von Mitgliedern der RSS und des Vhp. Das erschreckte die Kinder." (RSS und Vhp sind radikale Hinduorganisationen.)

Die behördliche Begründung lautet, es fehle die Genehmigung und das Land, auf dem die Schule steht, gehöre nicht der Kirche. Dazu kommt, dass Hindu-Nationalisten die Kirche beschuldigen, jungen Stammesangehörigen einzig und allein deswegen Unterkunft zu gewähren, um sie zwangsweise zum Christentum zu bekehren.

Falsche Anschuldigungen

Polizeiliche Untersuchungen ergaben indes, dass es keine Zwangskonversionen gab und das Land der Kirche gehört.

 Zum Landdisput sagt der Internatsleiter P. Kidangan, dass die staatlichen Behörden „von extremistischen Hindugruppen unter Druck gesetzt wurden und die Schule schlossen, indem sie argumentierten, dass auf unserer Besitzurkunde die Unterschrift der Distriktbehörden fehlt. Aber die Kirche hat das Land von der örtlichen Bevölkerung gekauft und dabei alle rechtlichen Vorschriften eingehalten. Nun hat uns die Regierung wegen einer Kleinigkeit enteignet." Die Verwaltung „hätte uns die Möglichkeit geben sollen, den Fehler zu korrigieren, weil unser Besitz nicht das Ergebnis eines Übergriffs ist, und wir für die Ärmsten der Armen arbeiten".

 Nun hat die kirchliche Hierarchie beim High Court von Madhya Pradesh Berufung eingelegt: „Wir hoffen auf eine Entscheidung zu unseren Gunsten, obwohl der Prozess sehr lange dauern kann."

RSS gegen christliche Schulen

Am 24. Sept 2017 berichtete die Zeitung Patrika, dass die RSS, der ideologische Mentor der regierenden BJP, über den Einfluss christlicher Schulen auf die indische Gesellschaft aufgebracht ist. Im Bericht heißt es, dass RSS-Führer Beamte und den Staatsminister für Erziehung von Madhya Pradesh getroffen haben, um über eine Verbesserung der Bildungsstandards an staatlichen Schulen zu sprechen, damit sich nicht noch mehr Kinder in Missionsschulen einschreiben.

 Aber Führer indigener Stämme in Madhya Pradesh wie Gulzar Singh Markam sagten: „Unsere Kinder werden in christlichen Schulen fair behandelt. Viele haben es im Leben zu etwas gebracht, wegen dieser Schulen. Wir brauchen mehr solche Schulen."

RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh, „Nationale Freiwilligenorganisation") und Vhp (Visha Hindu Parishad, „Weltrat der Hindus") sind radikale Hinduorganisationen basierend auf der Ideo-logie des Hindu-Nationalismus (Hindutva), deren Ziel die Ausrichtung Indiens nach hinduistischen Regeln ist. Die RSS wurde 1925 gegründet und hat seither an Bedeutung und politischen Einfluss gewonnen, der im Aufstieg der BJP (Bharatiya Janata Party, "Indische Volkspartei") zur Regierungspartei auf nationaler Ebene gipfelte; die BJP gilt als politischer Flügel der Sangh-Bewegung. Die Vhp wurde 1964 auf Anregung der RSS gegründet.


SCHULDIREKTOR BESCHULDIGT, HINDU-GESCHÄFTE ZU BOYKOTTIEREN

Anklage

Der letzte Vorfall ereignete sich im Bundesstaat Jharkhand (NO). Dort haben Mitglieder der extremistischen Mahasabha (alte nationalistische Partei) und Bajrang Dal (Jugendflügel von Vhp) den Direktor einer katholische Schule angezeigt. Laut Kläger hätte Dilip Ekka, Direktor der St. Joseph Schule in Latehar, die Geschäfte der lokalen Hindus boykottiert, indem er die Leute daran gehindert hätte, Produkte der Hindus zu kaufen. Der Katholik weist alle Anschuldigungen zurück.

Bloße Unterstellungen

Die Polizei untersucht gegenwärtig den Fall, hat aber bis jetzt nichts gefunden, was dem Schuldirektor hätte angelastet werden können. „Bis jetzt sind es nur Unterstellungen" sagt Tiwari, Vize-Polizeichef des Distrikts Mahuadand: „Die 2 Gemeinschaften haben in dieser Gegend immer in Frieden zusammengelebt. Falls notwendig, werden wir die Parteien zu einem Treffen einladen, um jedes Missverständnis zu klären." Der Distrikt Mahuadand hat eine große christliche Bevölkerung. Laut Zensus von 2011 stellen Christen 44,69% und Hindu 20,79% der Einwohner.

Ziel - Unterminierung katholischer Schulen

P. Michael Kerketta SJ, Professor für systematische Theologie in Ranchi, sagt, dass die Nationalisten den Schuldirektor anzeigten, um die katholischen Schulen zu unterminieren. „Diese Anschuldigungen sind falsch. Die Leute wollen Spaltung säen. Die Schule, der der Direktor vorsteht, bietet qualitativ hochstehende Bildung für jeden, unabhängig von Kaste und Glauben, insbes. aber für junge Stammesangehörige.

 Für Sajan K George, Präsident von GCIC (Global Council of Indian Christians) weist auf einen anderen wichtigen Aspekt hin, nämlich „die großartige Arbeit katholischer – und ganz allgemein christlicher - Schulen zugunsten der Stammesbevölkerung. Dies mag der Hindumehrheit ein Dorn im Auge sein."


ANGRIFF AUF DAS JUWEL CHRISTLICHER PRÄSENZ IN INDIEN

P. Carlo Torriani ist Priester und PIME-Missionar, der fast 50 Jahre in Indien verbracht hat. Ihm zufolge haben die Angriffe auf katholische Schulen durch radikale Hindus „einen eindeutigen Zweck: das Juwel christlicher Präsenz in Indien zu treffen".

 Angesichts anhaltender Angriffe auf christliche Schulen im Land steht für den Priester fest, dass das wahre Ziel der Attacken darin besteht, das Image der katholischen Schulen zu beschädigen und ihre Arbeit mit den Armen, den Stammesangehörigen (Adivasi) und Dalits (Unberührbaren) einzudämmen.

 Die Schulen ins Visier zu nehmen „bedeutet das Juwel der kirchlichen Aktivität in Indien in Frage zu stellen. Fast alle Pfarreien haben Bildungseinrichtungen, die viel größere Bevölkerungskreise erreichen als die Gläubigen, die zur Kirche gehen. Der Wunsch nach Bildung ist in Indien sehr stark. Jeder möchte seine Kinder zur Schule schicken, weil sie wissen, dass ihre Zukunft von der Bildung abhängt. Und die katholischen Schulen sind die angesehensten, bekanntesten und besten." Unglücklicherweise hindert die Zentralregierung die Extremisten nicht. Vielmehr werden diese durch den Schutz der Behörden noch bestärkt."

 Hindus der oberen Kaste „fühlen sich durch diesen Fortschritt der Dalits in Schulen, Arbeit und Beschäftigung bedroht. Sie sehen in diesem sozialen Fortschritt der Dalits, ermöglicht durch die Bildung, eine Bedrohung der ökonomischen Position und Privilegien, derer sie sich stets erfreuten."

 Obwohl durch die Verfassung abgeschafft, ist die soziale Diskriminierung, basierend auf der Kastenhierarchie, noch immer im ganzen Land sehr stark. Dalits werden niedrige Jobs zugewiesen, die früheren „Unberührbaren" haben es schwer, gute Jobs zu finden oder in Schulen aufgenommen zu werden. Christen sind gegen die Hegemonie der Kasten und heben unter den Unterdrücken das Bewusstsein ihres Wertes.


DON BOSCO SCHULEN RETTEN JÄHRLICH HUNDERTE KINDERBRÄUTE

Laut Angaben von P. George Menamparampil, National-Koordinator der Don Bosco Schulen in Indien, retten die Salesianer von Don Bosco jedes Jahr hunderte Mädchen vor einer frühen Heirat und einem Schicksal häuslicher Sklaverei. Er unterstreicht die Bedeutung katholischer Schulen in Indien, besonders für Frauen, Kinder und arme Stammesangehörige, „die ohne uns nie die Chance auf ein besseres Leben hätten".

 Geboren in Kerala, hat P. Menamparampil die letzten 48 Jahre seines Lebens den benachteiligten Stammesangehörigen in NO Indiens gewidmet.Zum Status der Frauen sagt er, dass 15 Millionen junge Frauen und Mädchen jedes Jahr zur Heirat gezwungen werden. Obwohl nach indischem Gesetz verboten, gelten Kinderbräute in der Hindutradition als normal. Eltern wissen nicht, was sie mit den Mädchen daheim anfangen sollten. Sie ziehen es vor, sie zu verheiraten. Ein Hinduvater hat zudem die fundamentale Pflicht, dafür zu sorgen, dass vor seinem Tod alle Töchter verheiratet sind.

 Um diese Punkte zu illustrieren, schildert der Salesianer-Pater exemplarisch das Schicksal von 4 Mädchen, die von Salesianischen Schulen gerettet wurden. Sie kommen aus armen Familien oder Stammesfamilien, mit einer Geschichte von Gewalt, Missbrauch, Leiden und schließlich Wiedergeburt.

Rupa Khatum, jetzt 18 Jahre, verlor ihre Mutter als sie noch ein Kind war. Ihr alkoholkranker Vater hat, statt sie und ihre Geschwister zur Schule zu schicken, das Geld versoffen. Als er seine Frau verlor, brachte er das Mädchen an einen Ort nur für Männer und ließ sie dort. Rupa, die damals 7 Jahre alt war, gelang es zu entkommen. Als sie floh, traf sie eine Frau, die sie zur Polizeistation brachte; von dort wurde sie in ein Don Bosco Ashalayam (Haus der Hoffnung) gebracht. Heute möchte Rupa Lehrerin werden, um ihre Geschichte zu erzählen und ein „Beispiel sein, was nicht passieren sollte".

Ein weiterer Fall von Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen ist jener von Chiquita aus Andrah Pradesh (SO), die von ihrer Familie im Alter von 15 Jahren verheiratet wurde. Sie konnte nach einem Monat fliehen und erzählte ihre Geschichte einer NGO, die sie zu einer Einrichtung brachte, die von Salesianischen Schwestern geleitet wird. „Ihr Traum ist es, in einer Bank zu arbeiten und ihre geisteskranke Mutter zu betreuen", sagt P. Menamparampil.

Kanchan Kumari Sao hat stattdessen 2 Träume: ein Haus für sich selbst zu bauen und eine Baufirma zu gründen. Sie ist auf dem richtigen Weg. Dank Don Bosco Self-Employment Research Institute studiert sie Bauwesen und gibt dabei ihr Bestes. In ihrem Fall spielte ihr Vater eine entscheidende Rolle. Er ist „der Held ihres Lebens", weil er es ablehnte, seine Tochter zu verheiraten, und sie stattdessen zur Schule schickte.

Deepika Samkuru (Pseudonym) sollte im Alter von 15 Jahren von ihrer Familie gleich mehrmals erfolglos verheiratet werden. All ihre Verwandten misshandelten sie. Deepika, die jetzt 22 Jahre alt ist, wurde zu Hause eingesperrt und einmal mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen bis sie blutete. Sie lehnte jedoch auch den dritten Bewerber ab. Ihre Schwestern konnten ihre Entscheidung nicht verstehen, obwohl eine ihrer Schwestern bereits mit 30 Jahren Großmutter wurde. Sie rannte von ihrer sie in Gefangenschaft haltenden Familie weg in ein Navajeevan Bala Bhavan (Don Bosco Haus für Kinder, um ihnen ein neues Leben zugeben) in Vijayawada.

Berlin: Erholungsgebiet Tiergarten nachts "völlig außer Kontrolle" (SZ)

 

Windiger "Atomdeal" von Obama: Trump plant härteres Vorgehen gegen Iran (SZ).

 

 


 

 

 

12.10.17

 

Pakistan: 17-jähriger Christ von sechs Polizisten zu Tode gefoltert! (Radio Vatikan)

 

Aus Wahl-Fiasko nichts gelernt: De Maiziere (CDU) "offen für muslimischen Feiertag" (Berliner Morgenpost)

 

Daten-Dorado nach ihrer Flucht: Internationale Großfahndung nach IS-Jihadisten (SZ)

 

"Bergfex" Reinhold Messner offenbar leicht höhenluftgeschädigt: Würde nicht mit Kurz Bergsteigen gehen, weil er ihm nicht traut - aber mit Verfassungsbrecherin und Europa-Spalterin Merkel ist er gerne gegangen!

 

UNESCO weiter auf Islam-Steigbügelhalter-Kurs: Nach USA steigt auch Israel aus!

 

Darüber sollte ÖVP-Kanzlerkandidat Kurz vor dem Wahlabend noch aufklären: Was macht er im ECFR des (migrationsfördernden) George Soros? (Katholisches.info)

 

Nach Festnahme eines Mitarbeiters des US-Konsulats wegen angeblicher Spionage und Gülen-Unterstützung:
USA verhängt Visa-Beschränkungen in Türkei - worauf Erdogan den US-Botschafter nicht mehr anerkennt
(SZ).

 

Hoffentlich dämmert den USA jetzt langsam mal, wie grundsätzlich falsch ihre jahrzehntelange Anbiederung an diesen Unrechtsstaat war. Allein geopolitisch bedeutsame Luftwaffenstützpunkte reichen für eine Partnerschaft eben nicht aus!

 

London: Massen-Demo gegen Islam-Terror - medial komplett ignoriert! (Unzensuriert)

 

Wegen Verbreitung der "Fake-News", dass er das US-Atomarsenal "um fast das Zehnfache" aufstocken wolle:
Trump droht NBC indirekt mit Entzug der Sendelizenz.

 

Das sollte man auch in Deutschland mal bezüglich bestimmter Medien erwägen, so häufig wie dort politisch motiviert/tendenziös oder ganz einfach sachlich falsch "berichtet" wird (s. o.)!
 

 

 

 

PETITION:

Fake-News über Islamkritiker in der ARD verbieten!


 

11.10.17

 

Kardinal Schönborn zu 25 Jahren Weltkatechismus: "Referenzwerk schlechthin..." (Radio Vatikan)

 

„...auch für das Lehramt. Und er ist das Referenzwerk weltweit für die Katechese.(...) Im deutschsprachigen Raum ist der Katechismus noch nicht wirklich in der Tiefe angekommen. Das hat mich immer geschmerzt, schon auch von meiner Tätigkeit als Redaktionssekretär her, dass man in der deutschsprachigen Theologie und Katechese den Katechismus vielfach, Gottseidank nicht immer und überall, ein bisschen von oben herab behandelt hat: Mit Ironisieren, mit alten, wirklich überholten Vorurteilen, der Katechismus sei vorkonziliär.(...)

 

Wir sind im Lutherjahr – Luthers durchbrechender Erfolg war ganz entscheidend der kleine Katechismus und auch der große Katechismus. Das war Luthers genialer Griff, den Glauben in kurzen Aussagen zusammenzufassen und dann in einem größeren Katechismus für die, die den Glauben vermitteln sollen, etwas ausgefalteter darzustellen.“

 

Ja... man darf ruhig was lernen von Luther und das POSITIVE übernehmen!

 

Franziskus: NEIN zu Todesstrafe soll in den Katechismus (Radio Vatikan).

 

Halten wir moraltheologisch für richtig und überfällig!

 

Vatikan: Zwei "sozial gefährliche" Häftlinge türmen bei Essen mit Franziskus.

 

Flüchtlingshelferin erstochen: 13 Jahre Haft für nigerianischen Asylbewerber

 

Erstmals seit Inkrafttreten der Homo-"Ehe": Schwules Paar adoptiert Kind (SZ).

 

"(...)Der Zweijährige lebt seit der Geburt bei seinen beiden Vätern.(...)" ABSURD und GRUSELIG!!!

 

Türkei: US-Reporterin wegen "Terrorpropaganda" zu zwei Jahren Haft verurteilt

 

Merkel-Gäste 2.0: 70.000 Verwandte von Syrern und Irakern wollen nachkommen (SZ).

 

 

 

 

 

 

10.10.17

 

Kardinal Marx NACH AfD-Erfolg: Kirche fordert keine unbegrenzte Aufnahme von Migranten! (Radio Vatikan)

 

Beeindruckende Bekehrungsgeschichte in Buchform: "Gott hat mich ergriffen - vom Islam zum Christentum"

 

 

 

 


Kandidatur eines Islamkritikers zum Bundestagsvizepräsidenten darf nicht sein: Die Hatz auf AfD-Mann Albrecht Glaser (75)
- nur wegen folgender (wahrer) Sätze:

 

"Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit.(...) Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen." (zumindest, was die politische Dimension dieses Glaubens angeht/Anm. d. Red.)

 

Wir haben im Herbst 2015 seine damalige Rede vor dem Bundeskanzleramt zum Höhepunkt der AfD-Demo gegen Bundeskanzlerin Merkel live gehört und können nur sagen: Argumentativ absolut treffsicher, immer entlang des Grundgesetzes und ohne jede Demagogie - ein integrer Mann, der nicht nur Bundestagsvizepräsident, sondern eigentlich BUNDESPRÄSIDENT werden sollte! 


 

 

 

 

09.10.17

 

Deutschland: Seit Invasionswelle 2015 ca. 400 Flüchtlingskonversionen vom Islam zum Christentum (Radio Vatikan).

 

Das ist schön, aber angesichts von 1,5 MILLIONEN eingewanderten MUSLIMEN nur ein Tropfen auf den heißen Stein!

 

Papst Franziskus fragt Steinmeier nach den "Gründen der Wahl nationalpopulistischer Parteien" in Europa:
Viel Allgemeinpositionen, aber kein Wort zu den Hauptgründen - Islamisierung und Jihad-Terror
(Radio Vatikan).

 

Erdogan will keinen "Terrorkorridor" an der Grenze: Türkei marschiert in Nordsyrien ein (SZ).

 

Eine Woche "Burka-Verbot" in Österreich: Spickzettel mit 20 Beispielsfällen für Polizei

 

CDU/CSU vereinbaren angeblich "Flüchtlings-Obergrenze" von 200.000 pro Jahr: Doch auch diese "Einigung" ist grundsätzlich rechtswidrig (SZ), denn:

 

"(...)Das würde bedeuten, dass auch jene, die nach wie vor in Deutschland Asyl beantragen, weil sie über illegale Fluchtrouten ins Land gekommen sind, weiter ein ganz normales Asylverfahren durchlaufen.(...)"

 

Dieses ist aber ILLEGAL, denn nach wie vor gilt die EU-Regel: Der ERSTE SICHERE ("Dritt"-)STAAT, in den der Flüchtende/Asylbewerber seinen Fuß setzt, ist für das GESAMTE VERFAHREN ZUSTÄNDIG! Alles andere ist MOGELEI.
 

 

 

 

 

 

08.10.17

 

Katholisches Polen beeindruckt: 150.000 Christen - inkl. Bischöfe! - schützen Grenzen vor Islam durch Rosenkranzgebet im Gedenken an Lepanto-Schlacht! (Epochtimes)

 

Türkei: 15 Jahre Haft für inhaftierten Deutschen wegen "Mitgliedschaft in einer Terrororganisation" gefordert

Muslimische Bekehrungsgeschichten: Als bekehrte Christin im Gefängnis (Jesus.ch)

Laden Nouri - eine ganz normale Muslimin

Ich war eine ganz normale Muslimin der Mittelschicht Irans. Wie jeder gute Muslim sprach ich regelmäßig meine Gebete, um Gott zu gefallen. Aber in meinen 20er Jahren fühlte ich mich irgendwie leer und begann ein Leben mit Partys, Rauchen, Alkohol, Tanzen – das füllte meine Nächte, aber der nächste Morgen war weiterhin grau. Ich tat so, als wäre ich glücklich, aber ich war es nicht.

«So eine Beziehung will ich auch»

Als meine Cousine Christin wurde, lud sie mich in die Kirche ein. Also ging ich 2006 zum ersten Mal in einen Gottesdienst. Ich sah, wie Christen einer Hausgemeinde Gott lobten und zu ihm beteten – und ich spürte, dass Gott dort war. Also sagte ich zu Gott: «Ich bin Muslimin und das soll auch so bleiben, aber mich beeindruckt die Beziehung, die diese Menschen mit dir haben.»

 So eine Beziehung wollte ich auch haben. Acht Monate lang ging ich jede Woche in diese Gemeinde und hörte mehr über Gott. Dann nahm ich Jesus als meinen Herrn und Retter an. Nach und nach wurde mein Leben verändert. Meine Mutter bemerkte das und wurde auch Christ.

Zurück in den Iran

Eines Tages bat mich mein Pastor, einen dreimonatigen Leitungskurs in der Türkei zu besuchen. Und während meiner Zeit dort berief mich Gott, unter Iranern zu arbeiten. Ehrlich gesagt, wollte ich nicht in den Iran zurückkehren, aber das war Gottes Plan für mich. Zurück im Iran begann ich, innerhalb eines Netzwerkes zu evangelisieren. Unser Pastor, der das Netzwerk leitete, musste 5 Jahre wegen seines Glaubens ins Gefängnis, aber wir gingen trotzdem mit kleinen Neuen Testamenten in Parks, Einkaufszentren und auf die Straße, beteten und suchten nach Menschen, denen wir vom Evangelium erzählen konnten.

 Viele Menschen kamen so zum Glauben, und wir begleiteten sie im Glauben. Iraner sind so offen für das Evangelium. Die Menschen freuen sich riesig über eine Bibel und wollen mehr über Jesus lernen. Ich begann Hausgemeinden im Iran zu gründen und half mit, 6.000 Gemeinden in Teheran und anderen Städten aufzubauen. Jede Woche kamen neue Menschen zum Glauben.

Der Druck wächst

Aber während wir sahen, wie Gott im Iran wirkte und die Gemeinden wuchsen, konnte man auch den zunehmenden Druck spüren. Zuerst wurde ein Ehepaar unseres Netzwerks ins Gefängnis geworfen. Viele meiner Freunde waren in dieser Zeit inhaftiert worden. Und nun suchte man auch nach mir, wie mir ein Freund am 26. Dezember 2010 am Telefon sagte. Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf der Polizei, dass ich in die Station kommen sollte. Ich hatte unheimlich Angst und betete mit meiner Mutter. Ich wollte wissen, was Gottes Wille ist: Sollte ich mich verstecken oder ins Gefängnis gehen? Letztlich ging ich zur Polizei, die mich ins Gefängnis brachte.

Gottes Frieden in der Einzelhaft

Dort kam ich in Einzelhaft. Es war eine sehr kleine Zelle, 2 x 1,5 Meter groß. 25 Tage blieb ich dort. Die Stille war erdrückend, die Verhöre machten mir Angst. Die ganze Zeit schien eine Lampe – eines der schwersten Erlebnisse meines Lebens. An einem Tag war ich so fertig, ich hatte einfach keine Kraft mehr, um weiterzumachen. Ich machte mir solche Sorgen um unsere Gemeinde und meine Familie.

 Mit einem Mal spürte ich Gottes Gegenwart. Gott umarmte mich und ich wurde von einem unglaublichen Frieden erfüllt. Später, als ich aus dem Gefängnis kam, fand ich heraus, dass genau in dem Augenblick meine Mutter und andere Christen dafür gebetet hatten, dass Gott seine Arme um mich legen möge.

Bibelverse wurden zum Anker

Bei den Verhören bekam man einen Stift, um die Fragen zu beantworten. Ich schaffte es, diesen Stift zu verstecken und in meine Zelle zurück zu schmuggeln. Dort erinnerte Gott mich an Bibelverse, die ich in dem Moment hören musste. Zur perfekten Zeit gab Gott mir Verse, um mich zu stärken. Gott war mit mir in der Einzelhaft! Jeden Tag gab er mir neue Verse, neue Ermutigung und ich begann, diese Verse an die Wand der Zelle zu schreiben.

 Heute bete ich oft dafür, dass Gott mir im Himmel irgendeinen Christen zeigen wird, der durch diese Verse zum Glauben gekommen ist. Deshalb ermutige ich jeden, seine Bibel zu lieben und auswendig zu lernen. Die Bibelverse wurden mir im Gefängnis zum Anker.

Gott gibt uns die Kraft, die wir brauchen

Ich weiß nicht, in welcher Situation Sie sich gerade befinden oder wozu Gott Sie berufen hat. Ich bin ein ganz normaler Christ, ich bin nicht von Natur aus mutig und unerschrocken. Aber ich kann Ihnen bezeugen: Gott rief mich, um für ihn zu leiden, aber er gab mir auch Kraft und Stärke, um das auszuhalten. Wenn Gott Sie dazu berufen hat, für ihn zu leiden, wird er auch Ihnen die Kraft geben, die Sie brauchen. Er hat mich durchgebracht, er wird Sie durchbringen. Gott ist treu!"

Preist den HERRN!

Symbol für verfolgte Christen: Asia Bibi für Sacharow-Preis nominiert (jesus.ch)

Asia Bibi - bekannteste Gewissensgefangene Pakistans

Die bekannteste Gewissensgefangene Pakistans, Asia Bibi, wurde jetzt in der EU für den renommierten «Sacharow-Preis für geistige Freiheit» nominiert.

Die Katholikin, Erntearbeiterin und Mutter von 5 Kindern wurde 2009 verhaftet, nachdem eine muslimische Arbeitskollegin sie beschuldigt hatte, Mohammed beleidigt zu haben. 8.11.2010 wurde sie zum Tod durch den Strang verurteilt. Das Todesurteil wurde am 16.10.2014 vom Lahore High Court bestätigt. Am 22.7.2015 setzte der Oberste Gerichtshof in Islamabad das Todesurteil außer Kraft und ordnete eine neue Untersuchung des Falls an. Am 13. Oktober 2016 hätte das endgültige Urteil des Obersten Gerichtshofs in Islamabad gefällt werden sollen. Aber einer der 3 Richter erklärte sich für befangen, weil er Teil des Richterkollegiums gewesen ist, das über den Mörder von Salman Taseer ent-schieden hatte.

 Salman Taseer, der Gouverneur des Punjabs, wurde am 4.1.2011 von seinem Leibwächter ermordet, weil er sich für Asia Bibi und eine Reform des berüchtigten Blasphemiegesetzes eingesetzt hatte. Ein Gesetz, dass für „Diffamierung" Mohammeds zwingend die Todesstrafe und des Islam/Korans lebenslange Haft vorsieht. Ein Gesetz, das dem Missbrauch Tür und Tor öffnet: Eine bloße Anschuldigung genügt, und schon landet man für Jahre im Gefängnis. Besonders betroffen davon sind die religiösen Minderheiten.

Von europäischen Konservativen nominiert

Asia Bibi wartet immer noch im Gefängnis auf ihr endgültiges Schicksal. Am 13. September wurde sie jetzt von der Gruppe «Europäische Konservative und Reformer» (European Conservatives and Reformers, ECR), der drittgrößten Lobby im EU-Parlament, für den Sacharow-Preis nominiert. Der ECR-Vertreter und holländische EU-Parlamentarier Peter van Dalen erklärte dazu: «Ihr Fall ist ein Symbol für viele andere, die in ihrer Meinungs- und Ausdrucksfreiheit und speziell in der Religionsfreiheit verletzt werden. Meine Kollegen der ECR-Gruppe und ich verteidigen weiterhin die Rechte von Asia Bibi und vielen anderen.»

Sacharow-Preis für geistige Freiheit

Nach dem russischen Wissenschaftler und Dissidenten Andrej Sacharow benannt, wird der Preis seit 1988 vom Europäischen Parlament an Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen, die sich für die Verteidigung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit einsetzen. Er wird jährlich am 10. Dezember in Straßburg verliehen, ist mit 50.000 €dotiert und gilt als der bedeutendste europäische Menschenrechts-Preis. Zu den früheren Preisträgern zählen Nelson Mandela, Alexander Dubčk, Aung San Suu Kyi aus Myanmar oder der chinesische Bürgerrechtler Hu Jia.

Lasst uns weiterhin beten für Asia Bibi - gerade im Rosenkranzmonat!

 

Islamische Frauenunterdrückung: "Wo sind all die Feministinnen abgeblieben?" (Meforum)

 

Reliquienstreit: Heiliger Nikolaus nicht in Italien, sondern der Türkei begraben? (SZ)

 

München: Moslem-Familie fordert eigenes Grabfeld am Friedhof und einige Meter Abstand zu "Ungläubigen" - doch der Bürgermeister hält wacker dagegen (tz).

 

 

 

 

 

ROSENKRANZFEST
zur Ehre der

MUTTER GOTTES

 

 

anlässlich des
Christlichen Sieges über die angreifenden Osmanen
bei der berühmten Seeschlacht von Lepanto 1571! :-)

 

 

 

Dazu ein führender und sogar eher "liberaler" katholischer Theologie-Professor aus Deutschland:
"Wenn die Türken damals gewonnen hätten, wären wir heute alle Muslime."

 

Die Bedeutung dieses Sieges kann neben den erfolgreichen Abwehrschlachten in Südfrankreich durch Karl Martell (732)
sowie vor Wien 1529 und vor allem 1683 durch Jan Sobieski gar nicht hoch genug bewertet werden!
 

Gedenken wir also heute dieser Märtyrer durch intensives GEBET - am besten in Rosenkranzform -
und bitten den HERRN erneut über die Muttergottes und alle Engel und Heiligen um
WEITEREN BEISTAND EUROPAS GEGEN DIE HEUTIGEN EROBERUNGSVERSUCHE DES ISLAM! :-)

 

 


07.10.17 ROSENKRANZFEST zum Gedenken der SEESCHLACHT bei LEPANTO

 

Deutschland steuert auf seine größte Witz-Regierung zu: Merkel will Jamaika (SZ).

 

Passendes Video zum heutigen Tag: Die fundierten Erklärungen der AfD zum Islam


Das Einzige, was wir dabei zu beanstanden hätten, ist die Bezeichnung Mohammeds als "Prophet".
Denn auch wenn die Politik die christliche Ablehnung des Prophetentums Mohammeds (zumindest im biblischen Sinne) aus Gründen "säkularer Religionsneutralität"  nicht zu übernehmen braucht oder hat, so darf sie ihm andererseits - aus demselben Grund - dieselbe nicht durch den Ausdruck "DER PROPHET MOHAMMED" (ungewollt) zubilligen. Empfehlenswert wäre hier schlicht der Begriff "DER ISLAMISCHE PROPHET MOHAMMED". Denn ein solcher war er ja offenkundig, und mit diesem "mittigen Balance-Begriff" werden weder Muslime noch Christen brüskiert! Hier nun aber der gesamte Text der AfD-Spitze zum Islam in Schriftform:

"Meine Damen und Herren, die Ausbreitung des Islams in Europa und eine zunehmende Islamisierung Deutschlands bedeuten eine imminente Herausforderung für die Staats- und Gesellschaftsordnung, die kulturelle Identität und den inneren Frieden des Landes. Um dieser Herausforderung zu begegnen, bedarf es einer nüchternen Bestandsaufnahme des Islam, andererseits einer klaren Orientierung an den Prinzipien einer freiheitlichen politischen Ordnung.

Für die Alternative für Deutschland sind dies die Prinzipien eines modernen säkularen, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaates, der den Grundrechten verpflichtet ist und der über den religiösen Geboten steht. Nach diesem Staatsverständnis ist der orthodoxe Islam, und das sagen wir schon eine ganze Zeit, auf der Grundlage von Koran und Sunna nicht vereinbar. Der Islam kennt die Trennung von Staat und Religion nicht. Er stellt das religiöse Recht der Scharia über das rein weltliche Recht. Dem entspricht, daß die 1990 von islamischen Staaten verabschiedete Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam, alle dort aufgeführten Rechte und Freiheiten unter den Primat der Scharia stellt. Die Scharia, basierend auf dem Koran und der Sunna, also dem Vorbild des Propheten Mohammed, regelt sämtliche Lebensbereiche einer islamischen Gesellschaft und erhebt damit auch einen politischen Anspruch. Gerade weil der Islam eben auch eine politische Doktrin ist, verbietet es sich, ihn allein unter dem Gesichtspunkt der Religionsfreiheit zu betrachten. Als politische Doktrin ist der Islam mit einer freiheitlichen Ordnung unvereinbar.

Insoweit gehört der Islam nicht zu Deutschland. So ist dem Islam beispielsweise die Religionsfreiheit fremd. Der Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Sogenannte Ungläubige sind im Djihad zu bekämpfen. Ausdrücklich fordern mehrere Koranverse zur Tötung der Ungläubigen auf. Die sogenannten Schriftbesitzer, also die Christen und Juden, werden nach islamischer Lehre im islamischen Herrschaftsbereich als Menschen minderen Rechts geduldet, aber sie haben sich zu unterwerfen und eine Schutzsteuer zu entrichten. Von Anfang an ist dem Islam eine tiefe Judenfeindschaft eigentümlich. Die Geschlechter sind nicht gleichberechtigt, die Männer stehen über den Frauen und Homosexualität ist ein Verbrechen.

All diese Lehren sind Bestandteil des Mainstreamislams und nicht Erfindungen eines hiervon zu unterscheidenden „Islamismus“. Daher ist auch, aus unserer Sicht, die oft praktizierte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, die letzteren als Missbrauch der islamischen Religion ausweisen will, abzulehnen. Islamistische Rhetorik und Taten, Gewalt und Terror wurzeln im Koran und in den Lehren des Islams. Demgegenüber stellen der Euroislam oder ein liberaler Reformislam, der ein säkulares Politikverständnis befürwortet, Projekte einer verschwindend kleinen Minderheit von Muslimen dar.

Im Zuge der Ausbreitung des Islams sind bedenkliche Veränderungen unserer Gesellschaft längst unübersehbar. In mehreren Großstädten haben sich islamische Parallelgesellschaften etabliert. Die deutsche Sprache wird dort zur Verständigung nicht mehr gebraucht. Sogenannte Friedensrichter schlichten nach der Scharia Streitfälle aller Art. In hunderten von Moscheen in Deutschland predigen Imame aus dem Ausland. Allein die Türkei entsendet in die über 900 Ditib-Moscheen Imame, die türkische Staatsbeamte sind.

Eine Moschee ist nicht einfach ein Gotteshaus, sondern ein multifunktionales Gebäude, dem auch eine politische Funktion zukommt. Was dort geschieht, entzieht sich weitgehend der Kenntnis der deutschen Behörden. Es gibt eine Vielzahl Vereinen und Verbänden, die sich als Vertreter der Muslime in Deutschland verstehen. Eine von den Muslimen allgemein anerkannte, verbindlich entscheidende Autorität existiert nicht. Unter den Verbänden befinden sich auch verfassungsfeindliche Organisationen, die ich jetzt nicht aufzählen will.

Die Ausbreitung des Islams in Deutschland geht mit dem massiven Anwachsen des muslimischen Antisemitismus einher. Eheschließungen von Muslimen werden auch in Deutschland vielfach von Imamen ohne standesamtliche Trauung vollzogen, so wird Zwangsheiraten, Polygamie, Verwandten- und Kinderehen Vorschub geleistet. Im öffentlichen Raum ist die islamische Vollverschleierung mit dem Niquab oder der Burka immer häufiger zu sehen. Selbstzensur unter Journalisten und Künstlern greift um sich, wo es um das Thema Islam geht. Sie alle kennen den Roman „Die Unterwerfung“ des französischen Autor Michel Houellebecq.

Was sagt nun die Alternative für Deutschland dazu? Sie sagt: Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar. Dem steht nicht entgegen, daß die Mehrheit der Muslime in Deutschland rechtstreu und integriert lebt und auch Teil unserer Gesellschaft ist. Vor diesem Hintergrund erheben wir folgende Forderung:
Verfassungsfeindlichen Vereinen muß der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden. Moscheegemeinden müssen die Herkunft ihrer Finanzen offen legen. Eine Finanzierung von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber bzw. deren Mittelsmänner soll unterbunden werden, weil dadurch die Einflußnahme von Außen die Anpassung an unsere Gesellschaft behindert wird.

Wir fordern auch die Einführung einer Registrierungspflicht für Moscheevereine, damit der deutsche Staat Kenntnis davon bekommt, welche und wieviele Moscheevereine existieren. Die AfD lehnt das Minarett als islamisches Herrschaftszeichen ebenso ab wie den Muezzinruf, nachdem es außer dem islamischen Allah keinen Gott gibt. Es handelt sich hier um den Ausdruck eines religiösen Imperialismus. Letzteres gilt auch für die Namensgebung mancher Moscheen. Eine Reihe von Moscheen in Deutschland tragen z.B. den Namen des Sultans Mehmed II, des Eroberers von Konstantinopel. Das ist etwas, was wir ablehnen. Imame müssen sich vorbehaltlos zu unserem Grundgesetz bekennen.

Islamtheologische Lehrstühle an Universitäten sind abzuschaffen und die Stellen sind einer bekenntnisneutralen Islamwissenschaft zu übertragen. Die AfD lehnt es außerdem ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen. Die AfD fordert ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst. Im öffentlichen Dienst soll auch kein Kopftuch getragen werden.

Die AfD verlangt eine standesamtliche Eheschließung vor jeder religiösen Trauung rechtlich wieder für verbindlich zu erklären. Das Verbot der religiösen Voraustrauung etwa durch Imame soll wieder in Kraft gesetzt werden. Im Ausland geschlossene Ehen gemäß dem Familienrecht der Scharia, die gegen unsere Gesetze und unsere Moralvorstellungen verstoßen, sollen in Deutschland rechtlich nicht anerkannt werden.

Wir fordern weiter die Unterbindung und strafrechtliche Verfolgung jeglicher Djihad-Propaganda. Es darf kein weiteres Einsickern von Terroristen, beispielsweise des IS, auf dem Wege des Migrantenstroms nach Deutschland geben. Wenn ein wirksamer Schutz der Außengrenzen nicht gewährleistet werden kann, muss Deutschland seine eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Asylbewerber ohne gültige Papiere sind abzuweisen, Ausreisepflichtige konsequent abzuschieben, wie es das Recht erfordert."

London: Auto fährt auf Exhibition Road Fußgänger an - Gottseidank nur Leichtverletzte, Fahrer festgenommen, Hintergründe noch unklar.

 

Integration: Afghanischer Flüchtling schildert die täglichen Schwierigkeiten juristischer und verwaltungstechnischer Art, welche die kulturellen Differenzen selbst bei den Gutwilligsten mit sich bringen (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

06.10.17

 

Franziskus zum Tagesevangelium: Scham führt zur Heilung (Radio Vatikan).

 

"(...)Denn wenn uns der Herr auf diese Weise sieht, beschämt für das, was man getan hat und mit Demut, um Vergebung bittet, dann kann der Allmächtige auch die Sünden tilgen und uns umarmen. Er streichelt uns und vergibt uns. Das ist der Weg, um die Vergebung zu erhalten, wie es uns heute der Prophet Baruch lehrt. Loben wir dem Herrn, weil er seine Allmacht gerade durch die Barmherzigkeit und die Vergebung zeigt.“

 

Deutschland seit 2000: Mehr als 500 kath. Kirchen aufgegeben! (Radio Vatikan)

 

Keine Entwarnung in Syrien: Der IS ist noch nicht geschlagen! (Radio Vatikan)

 

Nach Vollverschleierungsverbot in Österreich seit 01.10.17: Vollverschleierte (17) stößt in Wien Pädagogin (41) um, als die sie nur auf die neue Gesetzeslage hinweist (Krone).

 

Starker Anstieg von Säure-Attacken in Großbritannien: Allein in London 454 im vergangenen Jahr! (SZ) 

 

Bundestag: CDU-Abgeordnete und Merkel-Verbündete betreibt seit Jahren gut bezahlte Lobby-Arbeit für den islamischen (Unrechts-)Staat Aserbaidschan! (SZ)

Christenverfolgungen unter dem Islam: Entführungen von Christinnen in Ägypten und Nigeria

ÄGYPTEN: EX-KIDNAPPER: WIR WURDEN FÜR JEDES ENTFÜHRTE KOPTISCHE MÄDCHEN BEZAHLT

„G" - ein ehemaliger Entführer enthüllt

„Ich erinnere mich an ein koptisches Mädchen aus einer reichen, bekannten Familie aus Minya. Sie wurde von 5 Männern gekidnappt. Sie hielten sie in einem Haus fest, zogen sie nackt aus und filmten sie. In dem Video sieht man auch einen von ihnen nackt. Sie drohten damit, das Video zu veröffentlichen, sollte das Mädchen ihn nicht heiraten."

 „G" ein Ägypter, gesteht, dass er, bevor er den Islam verließ, jahrelang in einem Netzwerk aktiv war, das auf koptische Mädchen abzielte. Er sagte, dass die Entführung solcher Mädchen nun einen Höchststand erreicht hat: „Salafisten-Netzwerke begannen in den 70er Jahren und haben nun, in der Ära von Präsident Sisi, das bisher höchste Niveau erreicht. Eine Gruppe von Entführern trifft sich in einer Moschee, um über potentielle Opfer zu diskutieren. Sie nehmen die Häuser von Christen ins Visier und beobachten alles, was dort vor sich geht. Auf dieser Basis weben sie ein Spinnennetz um das Mädchen."

 Die Strategien können subtil sein, erklärt „G": „Ein moslemischer Junge sagt einem christlichen Mädchen, dass er sie liebt und ihretwegen zum Christentum konvertieren möchte. Sie beginnen eine romantische Beziehung bis sie eines Tages beschließen, gemeinsam ‚wegzulaufen‘. Was die Mädchen nicht wissen, ist, dass sie tatsächlich bereits gekidnappt sind. In den meisten Fällen werden sie nicht ihren Entführer heiraten, sondern jemand anderen."

Entführung einer Minderjährigen

Diesen Sommer wurden innerhalb von 2 Tagen 2 Minderjährige entführt: Die 16-jährige Marilyn wurde durch diese „Liebes"-Taktik gekidnappt, wie der Priester ihrer Familie P. Boutros Khalaf (Dorf Ba-lansora, Provinz Minya) berichtet: „Am Mittwoch (28. Juni) um 5 Nachmittag verschwand Marilyn. Ihre Mutter suchte sie überall, konnte sie aber nicht finden. Einige Leute berichteten uns, dass sie von einem jungen Mann namens Taha entführt wurde. Er brachte sie zu einer Farm, auf der er arbeitete."

Ein ägyptischer Ermittler, der anonym bleiben möchte, bestätigte das am Telefon: „Marylin wurde von einem Rekruten einer Salafisten-Organisation umgarnt. Sie wurde in eine Liebesaffäre verwickelt; es gelang ihm dann, sie zu überreden mit ihm wegzulaufen. Marilyn ist noch keine 18 Jahre alt. So, selbst wenn sie zugestimmt hat mit Taha wegzulaufen, ist es nach unserem Gesetz ein klarer Fall von Entführung einer Minderjährigen."

 Am Tag davor wurde die 15-jährige Neveen Adly Beshai Sawiris mit Gewalt von 2 Männern in ein Auto gezerrt, als sie eine Straße in Kairo entlang ging. Ihr 38-jähriger Kidnapper gestand später, dass er ihre Papiere gefälscht hat, um „nachzuweisen", dass sie älter als 18 Jahre ist und heiratete sie.

Druck zu konvertieren - Behörden als Komplizen

 „G", der die Gruppen von Innen kennt, sagt: „Die Entführer erhalten eine große Geldsumme. Die Polizei kann ihnen auf verschiedene Art und Weise helfen, und wenn sie es tut, erhält sie ebenfalls einen Teil der finanziellen Vergütung, die die Islamisierungsorganisationen den Entführern zahlen. In einigen Fällen, bietet die Polizei den Entführern Drogen an, die sie beschlagnahmt hat. Die Drogen werden dann den Mädchen gegeben, um ihren Widerstand zu brechen, wenn sie sie unter Druck setzen. Ich kenne Fälle, in denen die Polizei half die Mädchen zu schlagen, damit sie das islamische Glaubensbekenntnis sprechen."

„Und die Höhe der Vergütung steigt, wenn das Mädchen eine Position hat. z.B., wenn sie die Tochter eines Priesters ist oder aus einer bekannten Familie stammt." Viele Mädchen werden Extremisten übergeben, erklärt „G". „Die Salafistengruppe, die ich kenne, mietete Appartements in verschiedenen Gegenden Ägyptens, um die entführten koptischen Mädchen zu verstecken. Dort setzen sie sie unter Druck und drohen, sie zum Islam zu bekehren. Und wenn sie das gesetzliche Alter (d.h. 18 Jahre) erreicht haben, kommt ein speziell arrangierter Islamvertreter um die Konversion offiziell zu machen, er stellt ein Zertifikat aus und ändert ihre ID entsprechend."

Aussage von Marilyns Vater

Marilyns Vater, Medhat Saad Edward, erzählt: „Ich erstattete an 2 Polizeistationen Anzeige und gab den Namen der Entführer und den Ort an, wo sie meine Tochter versteckt hielten. Aber die Polizei verhaftete sie nicht. Sie nahm keinen Kontakt mit Tahas Bruder auf, der im Dorf lebt und mit Taha (Marilyns Entführer) in Kontakt steht."  Inzwischen wurde ein muslimisches Mädchen, das in Balansora um etwa die gleiche Zeit wegen Lösegeld entführt wurde, von der Polizei verfolgt und innerhalb von 24 Stunden befreit.

Entführer von Christinnen - kaum je verhaftet

„Entführer von christlichen Mädchen werden kaum je verhaftet oder zur Strafverfolgung gebracht", sagt „G". „Die Polizei registriert den Vorfall nicht als Entführung, sondern sagt, das Mädchen ist vermisst. Auf diese Art und Weise decken sie die Verbrechen jener, die sie als ihre ‚muslimischen Brüder‘ ansehen."

 Der ägyptische Menschenrechts-Aktivist Ebram Louis sagte im November 2014 World Watch Monitor, dass die ägyptische Polizei gegenüber Christen voreingenommen ist, deren Töchter von Muslimen entführt wurden. Die Polizei ist berüchtigt für ihr Nichthandeln, selbst wenn das Mädchen 24 Stunden vermisst ist und ihre Familie wegen Lösegeld bedroht wird, „weil sie die militanten Gruppen fürchten. Sie verfolgen auch nicht Telefonanrufe, stellen nicht die Identität der Anrufer fest oder verhaften nicht die Schuldigen. Die Polizei half den Familien der entführten Mädchen überhaupt nicht. Vielmehr sagten einige Polizisten den Familien, nicht nach ihren entführten Töchtern zu suchen, da diese zur richtigen Religion konvertiert sind", fügt Louis hinzu.

Sexuelle Ausbeutung

Aussage von „G": „Wenn alles nach Plan läuft, werden die Mädchen auch in eine Heirat mit einem strengen Moslem gezwungen. Ihre Ehemänner lieben sie nicht, sie heiraten sie nur, damit sie Muslimin wird. Sie wird geschlagen und gedemütigt. Und wenn sie versucht zu fliehen oder zu ihrem ursprünglichen Glauben zurückkehrt, wird sie getötet."

„Das Schlimmste ist, wenn einige Mädchen herausfinden, dass sie Zweitfrauen sind und wie Tiere behandelt werden. Einige werden nach Saudi Arabien und an den Golf geschickt, um als Haushaltshilfen zu arbeiten, und sie werden sexuell ausgebeutet und körperlich schwer misshandelt."

 Der anonyme Ermittler bestätigt: „Diese Entführungen ereignen sich in Ägypten fast täglich. Aber in 80% der Fälle ziehen es die Familien vor, nicht öffentlich darüber zu sprechen, um Schande zu vermeiden und so nicht die Heiratschancen ihrer anderen Töchter zu verringern."

Fall Marilyn - Ermittlungen eingestellt

Jüngst tauchten online Videos von Marylin auf, in denen sie sagt, sie sei zum Islam konvertiert. In einem hält sie einen Koran; im anderen ist sie verschleiert und scheint zu wiederholen, was ihr durch einen Hörer diktiert wird. Ihre Mutter Hanaa Aziz Shukralla Farag sagt, sie könne sehen, dass sie dazu gezwungen wurde. „Sie hält den Koran als ob sie ein Medaillon halten würde. Ich sehe, sie ist unter Druck. Meine Tochter ist minderjährig und völlig unerfahren; warum unternehmen die Behörden nichts, um ihr zu helfen?", fragt sie.

 Der Priester der Familie fügt hinzu: „Am 14. August stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum Fall Marylin ein. Wir haben alles getan, um unser Mädchen zurückzubekommen. Wir haben sogar eine Beschwerde an Präsident Sisi gerichtet, den Innenminister und viele andere wichtige Personen. Ihr Familie lebt in Bitterkeit und Schmerz, und wir wissen nicht was wir noch machen könnten. Wir wissen es einfach nicht …Es herrscht ein Zustand des Terrors, der Panik und Angst unter allen Christen in unserem Dorf. Sie sorgen sich um ihre Kinder. Kein Vater erlaubt mehr seiner Tochter allein auf die Straße zu gehen. Er geht mit ihr oder schickt die Mutter oder den Bruder mit, um sie zu begleiten."

Die Verwundbarsten sind am meisten gefährdet

P. , ein weiterer koptischer Priester (Provinz Minya), engagiert sich, um solche Entführungsopfer zu ihren Familien zurückzubringen. Seine Tochter, damals 14 Jahre alt, wurde 2011 während der „ersten" Revolution fast gekidnappt, als Männer in sein Haus eindrangen. „Weil ich mich für diese Mädchen einsetze, erhalte ich Drohungen. Aber ich fürchte niemanden außer Gott. Ihre Drohungen werden mich nicht aufhalten", sagt er. Er reagierte rasch, packte sein Gewehr und schoss zweimal in die Luft. „Die Kidnapper bekamen Angst und rannten davon."

 Er sagt, dass allein in seinem Gebiet von Minya jedes Jahr rund 15 Mädchen vermisst werden. Und in den 10 Jahren, seit er sich für diese Mädchen einsetzt, gelang es ihm nur 8 zurückzubekommen. „Jedes Mädchen, das wir nicht zurückbekommen, ist als ob ich eine Tochter verlieren würde."

P. sieht, dass die Kidnapper es auf die Verwundbarsten abgesehen haben. „Sie wählen jene, die bereits Probleme in ihren Familien haben. Z.B. jene, die einen abwesenden Vater haben. Sie sind ein leichtes Ziel. Mädchen sollten zuhause Liebe erfahren und in ihren Kirchen. Das macht sie weniger verwundbar."

Eine weitere Mitarbeiterin der Kirche erzählt World Watch Monitor, dass sie die Mädchen vor den Risiken warnt: „Wir sprechen offen über Entführungen. Wir müssen es. Soziales Bewusstsein in dieser Frage ist sehr wichtig. Ich lehre die Mädchen über die Grenzen in Beziehungen, bes. mit Männern. Und ich lehre sie über ihren Wert in Christus. Wenn sie ein größeres Selbstwertgefühl haben, werden sie weniger verletzlich sein."

Pater „P" fügt hinzu: „Wir sind ein Leib. Wenn einer leidet, leiden wir alle …Aber ich glaube, dass mein Gott ein Gott der Wunder ist. Wir beten für diese Mädchen in der Kirche während wir weinen. Ich bete auch für ihre Kidnapper, dass Gott ihr Herz berührt."

Ziel - Stärkung des Islam und Schwächung des Christentums

P. ist in Kontakt mit Quellen, die den Entführungsgruppen nahe stehen. Sie erzählten ihm, dass dies für die Kidnapper oft ein Job ist und dass sie ungefähr €2.500 pro Mädchen bekommen, wenn sie diese extremistischen Organisationen übergeben.

 Und P.  unterstreicht, was „G" über die Polizei sagte. „Wenn wir mit unseren Fällen zu ihnen gehen, unternehmen sie meistens nichts. …Ich versuche, die Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag zurückzubekommen, dem Tag an dem sie legal ihre Religion ohne Zustimmung der Eltern ändern können. Die Kidnapper verstecken das Mädchen bis dahin. So gehe ich zur Polizei, immer und immer wieder, um Anzeige zu erstatten, und manchmal zur Familie der Kidnapper, um über die Freilassung der Mädchen zu verhandeln. Es gelang mir auf diese Weise 8 Mädchen freizubekommen, manchmal mit Hilfe der Polizei, manchmal durch Zahlung von Lösegeld."

 Während es den Entführern selbst vielfach nur ums Geld geht, ist es - laut „G" - das Ziel des Netzwerkes, den Islam zu stärken und das Christentum zu schwächen. „Die Netzwerke haben Zehntausende Mitglieder und werden von reichen Muslimen finanziert, die meisten aus Saudi Arabien. Manchmal plündern oder bestehlen sie auch Firmen von Christen, um ihre Pläne zu finanzieren", sagt er.

OPFER VON BOKO HARAM: ICH HABE DEN TERRORISTEN VERGEBEN

Die Christin Rebeca Bitrus hat ihren Entführern vergeben

Eine nigerianische Christin hat mit ergreifenden Aussagen über ihre Gefangenschaft bei den Jihadisten „Boko Haram" (Westliche Bildung ist Sünde) berichtet. Obwohl sie von den Islamisten schwer misshandelt wurde, sagte Rebeca Bitrus nach ihrer erfolgreichen Flucht: „Ich habe den Terroristen vergeben."

 Die in der nordnigerianischen Kleinstadt Baga (Bundesstaat Borno) lebende 24-jährige schwangere Katholikin war im August 2014 gemeinsam mit ihrem Ehemann und den Söhnen Zechariah und Jonathan vor den Kämpfern geflohen. Während ihr Mann entkommen konnte, seien sie und die Kinder gefangen genommen worden. Aufgrund der tagelangen Strapazen auf dem Weg zum Boko-Haram-Lager habe sie ihr Baby bei einer Frühgeburt verloren. Die Jihadisten hätten sie zwingen wollen, Muslima zu werden. Doch sie habe sich geweigert. Sie sei dann mit einem Kämpfer verheiratet worden, habe aber Sex mit ihm abgelehnt. Daraufhin sei sie brutal verprügelt und ihre Zähne seien teilweise rausgeschlagen worden. Ihren jüngsten Sohn Jonathan warfen die Jihadisten ihr zufolge zur Strafe in einen See und ließen ihn ertrinken.

"Ich liebe dich, Herr Jesus"

Daraufhin gab Bitrus äußerlich den Widerstand auf. Die Terroristen zwangen sie, fünf Mal am Tag aus dem Koran zu rezitieren und in Richtung Mekka zu beten. In ihrem Herzen habe sie aber stattdessen immer gebetet: „Ich liebe dich, Herr Jesus." Infolge der Vergewaltigungen durch ihren islamistischen „Ehemann" sei sie erneut schwanger geworden.

 Nach mehr als 2 Jahren sei es ihr gelungen, zusammen mit ihrem Sohn Zechariah und dem Neugeborenen zu fliehen. Wochenlang sei sie herumgeirrt, bis sie zurück in ihre Heimat gefunden habe. Nun lebe sie in einem Flüchtlingscamp in Maiduguri (Borno). Dank der Hilfe durch die katholische Kirche hätten sie und ihr Ehemann wieder zueinander gefunden, so Bitrus. Er habe auch das durch die Vergewaltigung gezeugte Kind akzeptieren können.

 Die junge Frau unterstützt jetzt eine Spendenkampagne des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not", das sich um Opfer von Boko Haram kümmert. Mitte September stellte sie die Aktion bei einer Veranstaltung des Werks in Madrid vor.

ISLAM UND SKLAVEREI

Salafisten - Wahhabiten

Als Salafisten werden die Anhänger des Salafismus bezeichnet, was frei übersetzt „Orientierung an den frommen Altvorderen" bedeutet; zu diesen werden die ersten drei Generationen von Muslimen gezählt. Die Salafisten halten sich wortwörtlich an Koran und Sunna (Hadithe und Sira =Prophetenbiographie); sie sind also Fundamentalisten reinsten Wassers. Der Wahhabismus ist Teil des Salafismus; in Saudi-Arabien bilden Koran und Sunna sogar die Verfassung.

 Wahhabitische Islam-Gelehrte rechtfertigen bis heute die islamische Sklaverei – so der saudi-arabische Scheich Saleh Ibn-Fawzan, prominentes Mitglied im Höchsten Rat der Rechtsgelehrten. Er erklärte laut einer aufgenommenen Rede: „Sklaverei ist Teil des Islam." Und: „Sklaverei ist Teil des Jihad, und der Jihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt." Dieser Mann ist Hauptautor der islamischen Lehrpläne für ca. fünf Millionen Schüler und Studenten in Arabien sowie an saudi-arabischen Auslandsschulen, auch in Europa.

Orthodoxer Islam

Auch der orthodoxe Islam kennt natürlich Sklaverei - und legitimiert sie bis heute: So erklärte die Al-Azhar Professorin Suad Saleh in einer TV-Sendung am 12. Sept. 2014: selbstverständlich ist es nach islamischem Recht völlig in Ordnung, weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen zu halten.

 Während seiner ganzen Geschichte wurde - mit Mohammed beginnend - Sklaverei praktiziert. Der Islam schuf das größte und am längsten dauernde Sklavenhaltersystem der Weltgeschichte. Abgeschafft wurde es erst durch die Kolonialmächte.

Versklavt wurden nicht nur jene, die im Jihad gefangen genommen wurden; vielmehr wurden zum Zweck Sklaven zu machen, eigens Kriege und Razzien durchgeführt - auch in Europa:

So trieben die nordafrikanischen Korsaren (Zentren Algier, Tunis und Tripolis) vom 16. bis in 19. Jh. ihr Unwesen im Mittelmeer und an den Küsten Europas. Sie kaperten nicht nur viele Schiffe christlicher Nationen, sondern überfielen auch häufig an der Küste gelegene Dörfer und kleine Städte, deren Einwohner als Sklaven verschleppt wurden. Die größten Sklavenrazzien fanden entlang der Mittelmeerküste statt. Allerdings kam es auch zu Überfällen auf nordeuropäische Städte. Ein Raubzug führte 1627 sogar bis nach Island. Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene als Sklaven nach Nordafrika verschleppt.

 Eine weitere Lieferzone war das slawische Mittelosteuropa und Russland: In diesem Gebiet spielten muslimische Reitervölker als Sklavenjäger und Sklavenhändler eine entscheidende Rolle. Die muslimischen Krimtataren versklavten und verkauften zwischen 1470 und 1700 etwa zwei Millionen Ukrainer, Polen und Russen über die Schwarzmeerhäfen ins osmanische Reich.

 Dazu kommen die Militärsklaven des Osmanischen Reiches: ab 1360 wurden mittels „Knabenlese" christliche Knaben zwangsrekrutiert und zwangsislamisiert, um dann als Janitscharen (Elitetruppe) Jihad gegen christliche Völker zu führen.

 Die größte Lieferzone für die islamischen Länder aber war Afrika.

Mauretanien hat erst 1980 als letztes Land die Sklaverei abgeschafft - und auch das nur auf dem Papier: Es soll noch 600.000 Sklaven geben, und wer sich gegen die Sklaverei engagiert, landet im Gefängnis, wie z.B. Biram Dah Abeid:

„Man wirft Ihnen immer wieder vor, dass Sie in ihrem Kampf gegen die Sklaverei eine bestimmte Gemeinschaft stigmatisieren, bloßstellen. Es geht um die Menschen im Land, die Sie als Arabo-Berber bezeichnen. Antwort: Das ist ein Schachzug des Regimes. Mit dieser Kommunikationsstrategie wollen sie unseren Kampf diskreditieren. Sie wollen uns die Schuld geben, aber sie sind wie Diebe, die ausrufen: ‚Haltet den Dieb!‘ Damit können sie uns nicht einschüchtern. Die Macht in Mauretanien ist in den Händen einer Minderheit von Arabo-Berbern, die ihren Lebensstil auf die Sklaverei und auf Rassendiskriminierungen aufgebaut haben."

Europäische Willfährigkeit

Klingt ganz nach unseren - formellen wie informellen - Nichtdiskriminierungs-, Hass- und Verhetzungsvorschriften. Mit ihnen soll jede Kritik an islamischen Barbareien zum Verstummen gebracht werden.

 In Österreich wird ein Mann mit genau dieser Argumentation angeklagt, weil er auf der Parlamentshomepage zur geplanten Reform des Strafgesetzes Stellung nahm und dabei die in jüngster Zeit stark zugenommenen Sexualübergriffe mit der Flüchtlingswelle in Zusammenhang brachte und hinzufügte, dies hat etwas mit dem Islam zu tun. Weit haben wir es gebracht: „Unsere Repräsentanten - unsere Denunzianten" - auf gleicher Argumentationsstufe mit einem islamischen Sklavenhalterstaat!

 Kein Einzelfall: Aus der gleichen verdrehten Logik der Politischen Korrektheit heraus wurden die mehr als tausend Übergriffe in der Sylvesternacht 2015 in Köln tagelang von Politik und Mainstream Medien vertuscht. Nur um ja nicht als Rassist zu gelten, ließ man in England muslimische Pädophilienringe jahrzehntelang ihr Unwesen treiben. Als sich die Sache nicht mehr länger vertuschen ließ, sprach man nicht von pakistanischen bzw. muslimischen Gangs, sondern von „sians" - als ob Chinesen, Inder, Philippinos etc. auch daran beteiligt gewesen wären. Die Gruppenzugehörigkeit der Täter zu nennen, ist rassistisch, Gruppen Taten zu bezichtigen, die keines ihrer Mitglieder begangen hat, hingegen nicht. Herr, lass Hirn regnen!!!!

"Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür" - darf argumentativ behauptet werden: Stürzenberger siegt endgültig vor Gericht - und mit ihm die ganze Islamkritik (PI).

 

Blanker Horror a`la "Saw" in bayerischer "Flüchtlings"-Unterkunft: Erst vergewaltigt ein Ukrainer (28) brutal einen Kasachen (47) - und dann kastriert der Kasache den Ukrainer, sodass er verblutet! (Wochenblatt)

 

Alles von Merkel eingeladene "Schutzsuchende"...

 

Gauweiler bringt den Hauptgrund für das CSU-Debakel auf den Punkt: "Das Problem war die fehlende Übereinstimmung von Wort und Tat" (SZ).

 

"(...)Die CSU hat den Wählern zu viel Unklarheit zugemutet.(...) Man kann nicht zugleich Hü und Hott sagen. Ein CSU-Vorsitzender kann nicht die Merkel'sche Politik verurteilen, wenn seine eigene CSU-Landesgruppe im Bundestag diese Politik faktisch in allem mitträgt. Wir hatten keine Deckungsgleichheit zwischen der programmatischen Aussage und dem, was die CSU im Bundestag getan hat.(...)

 

Die CSU kommt mir zurzeit vor wie jemand, der vor einem Zug steht und warnt: "Der fährt in die falsche Richtung!" - und sich dann dort in den Speisewagen setzt.(...)

 

Man hat es sich ja nicht mal getraut, die mit Brimborium und einem Gutachten von Professor di Fabio unterfütterte bayerische Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen.(...)"

Unsere Hauptkritik damals wie heute! Im übrigen hat sich die CSU mit der von di Fabio eingeholten vernichtenden juristischen Einschätzung von Merkels Grenzöffnung selbst ein Bein gestellt, denn das Gutachten belegt ja auch - in Form der CSU-Mitbeteiligung an der Berliner Politik - die eigenen massiven Verfassungsbrüche der Partei! Die CSU ist damit nicht nur von Christen, sondern schlicht allen verfassungstreuen Bürgern nicht mehr wählbar - völlig ungeachtet der für sich allein skandalösen Wählervera...ung speziell durch Seehofer obendrein! (Anm. d. Red.) 


"Die CSU wird weiter verlieren, wenn sie die Kraft nicht aufbringt, ihren Worten Taten folgen zu lassen. Jetzt steht am Sonntag eine Sitzung von CDU und CSU bevor. Das wird wieder ein Schattenboxen für Leichtgläubige. Man kann nach dem Wahldesaster nicht einfach weitermachen und jetzt für die Kulisse den Wortfetisch-Streit über das Wort "Obergrenze" weiterführen.

 

Wenn die Verantwortlichen wirklich noch an die Bedeutung von Wahlen glauben, dann müssen sie nach beispiellosen Verlusten Konsequenzen ziehen und ihre Ämter zur Verfügung stellen.(...) Die ganze Inszenierung des Sonntagstreffens ist falsch. Da kommen die zusammen, die die Hauptverantwortung für die Niederlage tragen.(...)."

 

Deutschland: Mehrheit will "Flüchtlings"-Obergrenze, doch selbst diese ist kritisch zu beurteilen (PI).

 

 

 

 

Große Herbstkundgebung von "Jugend 2000" am 15.10.17 in München:

"Zukunft statt Abtreibung"

 

05.10.17

 

Franziskus: "Ein Mensch ohne Wurzeln, oder der die eigenen Wurzeln vergessen hat, ist krank!" (Radio Vatikan)


"(...)Die eigenen Wurzeln wiederfinden, wiederentdecken – und dadurch die Kraft finden, um vorwärtszugehen. Kraft, um Frucht zu bringen, wie ein Baum. Ein Dichter hat mal geschrieben: Das, was am Baum blüht, kommt von dem, was unsichtbar unter der Erde ist. Das ist die Beziehung zwischen den Wurzeln und dem Guten, das wir tun können.(...)“

 

Klimaschutz: 40 katholische Organisationen ziehen Investitionen in Kohle, Gas und Öl ab und investieren "grün" (Radio Vatikan).

 

Situation für Christen in Mali spitzt sich zu: Jihadisten stürmen Kirchen und entfernen Kruzifixe (Radio Vatikan).

 

Große Hoffnung in Pakistan: Wegen vermeintlicher Islam-Beleidigung zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi nach jahrelangen Querelen bald frei? (Radio Vatikan) BETEN wir darum!

 

Buch von Pam Geller, der (für den radikalen Islam) "gefährlichsten Frau Amerikas": "Fatwa: Hunted in America"

 

Waldsee bei Wien: Muslime fühlen sich durch Oben-ohne-Baderin belästigt - und drohen mit Sex-Attacke (oe24.at).

 

Nordirak: Letzte Stadt unter IS-Kontrolle wird zurückerobert. Danke, Herr! :-)

Katholischer Sozialethiker und Dominikanerpater Prof. Ockenfels zum Wahlausgang:
"Die Wähler (...) wollen (...) die Wiederherstellung von Recht und Ordnung"
(PI).


"Der Schlag hat gesessen und hinterläßt auch bei den beiden Kirchen Ratlosigkeit. Nach ihrem Wahlerfolg ist die AfD als drittstärkste politische Kraft in den Deutschen Bundestag eingezogen. Daß sie seit ihrer Gründung als Hort finsterer Reaktion, als Transmissionsriemen einer gefährlichen Restauration attackiert wurde, war schon aus Gründen des finanziellen Kalküls der staatstragenden und vom Staat getragenen Parteien und Kirchen verständlich. Denn es drohen den „Altparteien“, ihren Stiftungen und NGOs erhebliche Mandats- und Subventionsverluste. Die abgestürzten C-Parteien fragen sich: Wie konnten trotz der kirchlichen Wahlhilfe fast eine Million ihrer bisherigen Wähler zur AfD überlaufen?

 

Hunderttausende liefen der SPD und anderen Parteien davon, um aus Protest eine Alternative als Korrektiv zu wählen: Nicht als Alternative zum demokratischparlamentarischen System, sondern als systemkonforme Opposition zur Korrektur einer Politik, die von vielen Demokraten als verderblich beurteilt wird.


Die Wähler haben reagiert und sie wollen eine Restauration, also die Wiederherstellung von Recht und Ordnung, von Recht und Gesetz. Nicht nur hinsichtlich der chaotischen Flüchtlingspolitik, sondern auch einer Euro- und Europapolitik, die aus dem Ruder zu laufen droht. Ganz zu schweigen von den sozial „abgehängten“ Ureinwohnern, die sich als Opfer einer totalitären Globalisierung erfahren. Solche Verhaltungen nennt man normalerweise „konservativ“, vielleicht auch „patriotisch“ oder sogar „national“.


All die gehässigen Karikaturen und rufmörderischen Attacken gegen die AfD als nationalistisch, rechtsradikal, rechtsextrem, gewaltbereit, undemokratisch, völkisch, rassistisch, gar nazistisch kann man vergessen, wenn man nur einen flüchtigen Blick auf ihr Programm wirft. Und ihre maßgeblichen Repräsentanten persönlich zur Kenntnis nimmt und nicht auf einige unerleuchtet-spontane Einzelmeinungsäußerungen starrt. Diese werden entsprechend präpariert. Öffentlich entscheidend ist hier oft nur noch das gepflegte Vorurteil und die Skandalisierungsfähigkeit, bestimmt durch die noch vorherrschenden linksliberalen Medien. Die aber werden zunehmend relativiert durch alternativ-digitale Angebote. Das Internet wirkt der totalitären Vereinheitlichung von Religion und Politik entgegen. Wenn es nicht durch Zensur daran gehindert wird.

 

Wer nicht einmal auf aggressive Reize und provokante Aktionen angemessen zu reagieren vermag, sollte sich aus der Politik zurückziehen – und auch aus der Kirchenleitung. Denn das schnelle und zugleich überlegte Reaktionsvermögen in beiden Bereichen, dem weltlichen wie dem religiösen, entscheidet über die vielpropagierte „Zukunftsfähigkeit“. Die wird von den bisher staatstragenden politischen Parteien wie auch von den Kirchenleitungen in gemeinsamer Aufbruchsrhetorik feierlich-pathetisch beschworen. Wobei der Fortschritt eher in eine abgründige Zukunft weist, wo der elementare Unterschied zwischen der konkreten politischen Erwartung und der Hoffnung des Glaubens völlig verschwimmt.


Dieses Prozeßdenken kann nicht mehr differenzieren und klare Ziele definieren. Das führt bei uns zu einer völligen Verkehrung von Politik und Religion. So daß die endzeitliche Verheißung einer göttlichen Harmonisierung aller weltlichen Widersprüche plötzlich als ein politisch-ökonomisch machbares Projekt erscheint. Im Reich Gottes kommt es nicht auf ethnische, geschlechtliche, kulturelle, ökonomische Differenzen an, sondern auf den Willen Gottes. Und der macht sich jetzt schon in Seinen Geboten bemerkbar. Egal, wie diese durch theologische Interpretationskunst verändert und umgebogen werden.

 

Wer weiß, wie Gott höchstselbst urteilen wird? Doch wohl nicht die Deutsche Bischofskonferenz. „Wie im Himmel so auf Erden“ bedeutet jedenfalls nicht die Antizipation des göttlichen Geschichtswillens, der uns unerreichbar ist. Aber mindestens die Erfüllung des göttlichen Gesetzeswillens, der in den Zehn Geboten aufleuchtet. Darin – wie auch in den neutestamentlichen Verheißungen – findet sich jedenfalls nicht das Gebot: Du sollst alle, die sich als Flüchtlinge ausgeben, aufnehmen und staatlich subventionieren. Sowas könnte weder für die Kirche noch für den Staat verkraftbar erscheinen. Aber wie wäre es mit der Beachtung des Gebots: Du sollst nicht töten, das natürlich auch für die Ungeborenen gilt. Von ihnen sind hierzulande etwa so viele Millionen Menschen „rechtswidrig, aber straffrei“ umgebracht worden, wie wir sie heute „importieren“. Und zwar als Muslime, die unsere gesamte Rechtsordnung durcheinanderbringen.(...)

 

Bleiben wir in Politik und Religion bei dem, was beide nicht nur unterscheidet und trennt, sondern auch verbindet: Es ist das Prinzip der Kontinuität und der Verläßlichkeit, welches vor allem bei Papst Benedikt XVI. aufleuchtet. Das entscheidet für unsereinen die Zustimmung oder Ablehnung nicht allein religiöser, sondern auch politischer Positionen. Vor allem aber betrifft dieses Prinzip nicht nur Reaktion, sondern auch und vor allem die Restauration politischer und religiöser Grundsätze.

 

Ob die Kirchen staatstragend sind oder im Sinne der C-Parteien sein sollten? An sich sind die Kirchen Volkskirchen und sollten wie die Volksparteien auch für das Volk, für die „einfachen Leute“ da sein, also für die „Abgehängten“, für die „Opfer“ der Moderne und der Globalisierung. Das aber ist seit Abschaffung der Katholischen Soziallehre und ihrer Bewegungen hierzulande längst nicht mehr der Fall. Kein Wunder: Nach letzten, nicht allerletzten Umfragen von Allensbach vertrauen die Deutschen den Kirchen nur noch zu 36 Prozent, der Polizei dagegen zu 73 Prozent. Na und? Die klassischen Volkskirchen und Volksparteien verschwinden, weil sie das Volk nicht mehr erfassen können. Das sind die einfachen Leute, die sich nun politisch und religiös bemerkbar machen. Auch wenn sie von den politischen und theologischen Eliten nicht ernstgenommen werden."


Ein typischer Ockenfels-Rundum-Hammer - Klasse!

 

Leidenschaftlicher Appell eines Ex-Muslims an den Westen auf Video: "Während wir sterben, denkt Ihr alle nur an Islamophobie!"

 

 

 

 

 

04.10.17

 

Benedikt XVI.: "Verdunklung Gottes" in der Liturgie durch zu viel menschlichen Aktivismus und Kreativismus Hauptursache für Kirchenkrise (Radio Vatikan).

 

Gute Idee: Franziskus lädt glaubende und nichtglaubende Jugendliche zu Vor-Synode ein (Radio Vatikan).

 

Franziskus: "Der Christ ist ein Missionar der Hoffnung" (Radio Vatikan).


"Wir sind keine Propheten des Unheils. Die Essenz seiner Verkündigung ist das Gegenteil von Unheil: es ist Jesus, gestorben für die Liebe und den Gott am Ostermorgen hat auferstehen lassen. Und das ist der Kern des christlichen Glaubens.“

 

USA: Abtreibungsverbot nimmt erste Hürde (Radio Vatikan).

 

VIDEO über Political-Correctness-Diktatur: "Das "Overton-Fenster" (Hyperion)

 

Das nennt man "liberal": FdP will im neuen Bundestag nicht neben AfD sitzen (SZ).

 

Deutschland: BaMF warnt vor Nachwuchs-Jihadisten an Grundschulen (PI).

 

 

 

 

 

 


 

 

03.10.17 FESTTAG der DEUTSCHEN EINHEIT

 

Leserbrief von Pastor a. D. Prof. em. Karl Heinz Kuhlmann zum heutigen absurden "Tag der offenen Moschee":

"Den "Tag der Deutschen Einheit" zum "Tag der offenen Moschee" auszurufen, ist eine Unverschämtheit ohnegleichen! Noch schlimmer ist es, wenn durch den "öffentlich-rechtlichen" Rundfunk dazu eingeladen wird. Haben denn die verantwortlichen Redakteure überhaupt kein Gefühl mehr dafür, was den Deutschen dieser Tag bedeutet oder bedeuten sollte? Die Islamwissenschaftlerin Spuler-Stegemann von der Universität Marburg hat bereits vor längerer Zeit in ihrem Buch "Feindbild Christentum im Islam" auf diesen Skandal hingewiesen. Wenn Religion an diesem Tag überhaupt ins Spiel kommen sollte, dann als Gottesdienst in den christlichen Kirchen, zumal es diese waren, die im Osten unseres Vaterlandes dem friedlichen Protest der Menschen gegen die SED-Diktatur unter ihren Dächern von Anfang an Schutz boten.

Und überhaupt: Ich kehre gerade von einer Konferenz aus Salzburg zurück, wo Bischöfe aus dem Nahen Osten von der Unterdrückung der Christen berichtet haben. Dort könnte der Islam beispielhaft seine Friedlichkeit beweisen; das Gegenteil geschieht täglich."

Wie hiesige gutmeinend-dümmliche Helfershelfer der Scharia die Tore aufreißen: Maria-Schell-Tochter eröffnet erstes islamisches Frauenkino in Deutschland - und betreibt damit Demanzipation (nach beiden Seiten) (PI).

 

Na, so eine...

..."Schlampe" aber auch!

 

 

 

 

 

 

 

Bitte diese PETITION unterschreiben:

Leihmutterschaft im (vorgesehenen) Koalitionsvertrag verhindern!

 

 

02.10.17

 

Vegas-Gemetzel mit nun 58 Toten und 500 Verletzten: IS reklamiert Tat für sich (SZ).

 

Linz: Mutmaßlicher "Nafri" vergewaltigt Frau in Skaterpark.

 

Marseille: IS reklamiert gestrige Messer-Morde für sich (SZ).

 

Über 50 Tote und 200 Verletzte bei Anschlag auf Country-Konzert in Las Vegas:
War es doch (Jihad-)Terror? "Asiatische" Begleiterin des toten Schützen gesucht...
(PI)
 

 

 

 

 

 

01.10.17

 

Schon wieder mutmaßlicher "Klein-Jihad"-Terror - diesmal in Marseille: Mann sticht "grundlos" mit Messer auf Passanten ein - ein Toter, ein Schwerverletzter, Angreifer selbst wird erschossen (SZ).

Bekehrungsgeschichten von Muslimen: Schon vor der Taufe im Leid geprüft (Kirche-in-not.de)

Moussa Diabate - in der Flüchtlingshilfe in Brasilien engagiert

Wieder kommt ein christlicher Flüchtling in Brasilien an. Die Caritas nimmt ihn auf, doch es gibt niemanden, der seine Sprache spricht. Jetzt sind die Fähigkeiten von Moussa Diabate gefragt. Der etwa vierzigjährige Mann spricht 17 Sprachen, einschließlich einiger afrikanischer Dialekte. Er hilft als Freiwilliger in der Flüchtlingsarbeit in Brasilien.

 Doch es war nicht immer so, dass Moussa sich in einer christlichen Organisation engagiert oder Christen geholfen hat. Ur-sprünglich wollte er Christen töten. Anfang der 1990er-Jahre, als Moussa Diabate 16 Jahre alt war, hieß er noch Mohammed. Er war der Älteste von 19 Kindern und Mitglied der Tuareg, einem Nomadenvolk in Mali, in der Sahara. Seine Familie waren radikale Sunniten. Moussa studierte in der Hauptstadt Bamako. Eines Tages hörte er von einem muslimischen Studenten, der sich zum Christentum bekehrt hatte.

 Dieser Student konvertierte, als er an Tuberkulose erkrankt war und von seiner Familie in der Wüste zurückgelassen wurde. Katholische Ordensschwestern, die als Krankenschwestern in dieser Region tätig waren, fanden ihn und sorgten für ihn. Als er herausfand, dass sie ihre Fürsorge freiwillig und umsonst taten, entschied er sich, dem gleichen Gott zu folgen wie sie, und konvertierte.

„Ich hätte ihn töten sollen" - Er aber sagte „Jesus liebt Dich"

Als er von der Bekehrung seines Mitstudenten hörte, wollte Moussa ihm ebenfalls helfen. Aber nach Moussas Ideologie hätte er ihm nur helfen können, indem er ihn tötet. „Nachdem er konvertiert war, hätte ich ihn töten müssen, um seine Seele zu retten. Auf diese Weise hätte ich auch meine Seele retten können – auch aus der Sicht seiner Familie, die ihn seit seiner Bekehrung tot sehen wollte. Und so ging ich ins Krankenhaus, wo er behandelt wurde."

Als sie sich dort trafen, sagte der junge Mann zu Moussa: „Ich weiß, warum du hier bist. Aber bevor du es tust, möchte ich dir etwas sagen: Jesus liebt dich." Diese drei Worte verwirrten Moussa so sehr, dass er nicht mehr den Mut hatte, mit der mitgebrachten Waffe auf ihn zu schießen. Er ging fort und dachte lange über diese drei Worte nach: Jesus liebt dich.

 Moussa war verwirrt, weil er nicht wusste, was mit ihm geschah. Aber er veränderte sich tatsächlich. Bald schon wollte er auch Christ werden. Er meinte, dass seine Familie ihn verstehen würde. Er sprach deshalb mit seinem Onkel, bei dem er wohnte, wenn er in der Hauptstadt war. Dieser riet ihm, sich mit seiner Familie in der Wüste zu treffen. Moussa hätte niemals gedacht, dass sein Onkel bereits einen Boten zu seiner Familie geschickt hatte, der sie über die Bekehrung vorab informierte.

Von der eigenen Familie gefoltert

Es war an einem Dienstag, als Moussa bei seiner Familie in der Wüste ankam. Sie fragten ihn, ob er tatsächlich zum Christentum übertreten wolle. Als er es ihnen bestätigte, nahmen sie ihn, zogen ihm seine Kleider aus, peitschten ihn aus und zerrten ihn durch das Zeltlager. Man kann noch heute die Narben dieser Tortur sehen.

 Moussa hatte sich gerade erst bekehrt und war noch nicht einmal getauft, als sein Glauben schon auf die Probe gestellt wurde. Er erfuhr Leid, das dem Leiden Christi ähnlich war, und wurde von denen gequält, die er lieben wollte. Er wurde an einen Baum gefesselt, und ihm wurde ein Ultimatum gestellt: Wenn er nicht bis Freitag zum Islam zurückkehre, werde er getötet. Am Donnerstagabend kam einer seiner Verwandten zu ihm und nahm ihm die Fesseln ab, ohne dass es jemand aus der Familie bemerkte. Das war das letzte Familienmitglied, das er sah.

Unerwartete, anonyme Hilfe von der Schweiz

Moussa nahm seine Kleider und floh in die Hauptstadt. Als er dort ankam, ging er zur Hochschule und schlief draußen auf den Bänken. Nach einigen Tagen an der Hochschule kam jemand mit einer Karte, um ihn in die Schweizer Botschaft einzuladen. Perplex lehnte er ab. 2 Tage später wurde er wieder von der Botschaft angesprochen. Diesmal war es ein Motorradfahrer, der ihn suchte. Er sagte zu ihm: „Ihr Onkel will Sie töten. Sie brauchen politisches Asyl." Bis heute weiß Moussa nicht, wie sie von seiner Geschichte erfahren haben. Vielleicht war sein Onkel bereits an der Hochschule gewesen und hatte gedroht, ihn zu töten. Aber Moussa schreibt es dem Heiligen Geist zu, der ihn schon zu diesem Zeitpunkt lenkte und beschützte.

 Nach der Ankunft in der Schweizer Botschaft bekam er einen neuen Namen und ein neues Geburtsdatum. Moussa Diabate war jetzt am 1. Januar geboren und nicht mehr am 15. Juli. Der Vorname Moussa bedeutet ungefähr Botschafter des Friedens oder der Versöhnung. Zu dieser Zeit lernte er KIRCHE IN NOT durch französischsprachiges religiöses Material kennen, das er in der Botschaft erhalten hatte.

 Moussa wurde in die Schweiz geschickt. Er kannte seine Wohltäter, die ihm die ganze Zeit über geholfen hatten, immer noch nicht. Es waren Menschen, die es vorzogen, Flüchtlingen anonym zu helfen. Moussa erlangte eine Qualifikation als Lehrer und ließ sich taufen.

Versöhnung mit Familie - gescheitert

Er wollte nach Mali zurückkehren, um dort zu arbeiten – natürlich in einer Region weg von seiner Familie, an der mauretanischen Grenze gelegen. Er trat seinen ersten Job als Lehrer an. Mit einer traditionellen Geste seines Volkes wollte er Frieden mit seiner Familie zu schließen: Er schickte seiner Mutter sein gesamtes erstes Gehalt, um ihr dafür zu danken, dass sie ihn durch seine Kindheit begleitet hatte. Moussa schickte ihr das Geld in einem Briefumschlag. Er erhielt später die Antwort seiner Mutter, die ihm mitteilte, dass sie ihn lieber tot denn als Christ sehen würde. Auch das Geld wurde ihm zurückgeschickt. So begann er, mit seinem Gehalt bedürftigen Kindern zu helfen, was er bis heute tut.

Von Mali nach Brasilien

Im Jahr 2012 verließen angesichts der Ausbreitung des radikalen Islam in Mali viele ausländische Botschaften das Land, auch Moussa. Er ging in den Senegal und von dort weiter nach Brasilien. Seitdem engagiert er sich als Freiwilliger bei der Caritas. Er empfängt Flüchtlinge, die in dem Land angekommen sind. Moussa gründete eine NGO, die Flüchtlinge willkommen heißt, für sie übersetzt, sie in Portugiesisch unterrichtet, ihnen beibringt, wie man in Brasilien zurechtkommt, sie ernährt und vieles Weitere mehr. „Wir müssen den Flüchtlingen die notwendige Ausbildung zukommen lassen, damit sie bei der Rückkehr in ihre Länder, wenn dort wieder Frieden herrscht, die notwendigen Fertigkeiten besitzen, ihr Leben wieder aufzubauen", sagt er.

 Moussa wurde als Katholik getauft, aber er gibt zu, dass er es anfangs befremdlich fand, dass es innerhalb des Christentums so viel Uneinigkeit gab. „Wir werden als Christen verfolgt, und nicht deswegen, weil wir katholisch oder evangelisch sind", betont er. „Wir helfen auch Muslimen. Das ist für mich so, als würde ich für meine eigenen Eltern sorgen. Meine Liebe zu anderen Menschen ist größer als die Differenzen zwischen uns."

Burka-Verbot ab heute in Österreich: Reisewarnung seitens islamischer Länder! :D

 

Anschlag auf die Schöpfungsordnung: "Homo-Ehe" ab heute "rechtskräftig"! (SZ)

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 09/2017 ARCHIVIERT