Statt Wien-Demo:

Große Gedächtnisveranstaltung 12. - 14. 09. in Krakau
anlässlich des
325sten Jahrestags des „ Sieges bei Wien “

(Achtung: Bereits für den 11.09. sei dort etwas "Besonderes" geplant!)

12.-13. September 2008
Ort: Krakau
Veranstalter: II. Allgemeinbildendes Lyzeum „Jan III. Sobieski“ und Stadtteil I
Veranstaltung:
Wettbewerb „Auf der Suche nach türkischen Spuren in Krakau“

12. September 2008 (11:00 Uhr)
Ort: Hauptmarkt
Veranstalter: II. Allgemeinbildendes Lyzeum „Jan III. Sobieski“
Veranstaltung:
Gelöbnis der Schüler des II. Lyzeums.
Umzug der Teilnehmer der heiligen Messe auf dem Marienplatz Und Schulparade (18 Fahnenzüge aus Oberschulen, deren Patron Jan III. Sobieski ist). Auf dem Weg Ausgabe von Kartoffelsuppe am Restaurant Wierzynek und Kostproben von türkischem Honig. Das Trompetensignal Hejnał vom Turm der Marienkirche wird von Schülern des II. Lyzeums geblasen, Gelöbnis. Am Umzug nehmen außerdem eine Blaskapelle und die Krakauer Schützengilde teil.

12. September 2008 (12:00 Uhr)
Ort: Amt der Stadt Krakau – Sitzungssaal
Veranstalter: Amt der Stadt Krakau – Kanzlei des Rats der Stadt und der Krakauer Stadtteile
Veranstaltung:
Feierliche Sitzung des Rats der Stadt Krakau.

12.September 2008 (13:30 Uhr)
Ort: Hauptmarkt
Veranstalter: II. Allgemeinbildendes Lyzeum „Jan III. Sobieski“
Veranstaltung:
„Die schönsten Schnurrbärte der Republik und die schönste zeitgenössische Tracht”.
Endausscheidung des Wettbewerbs

12.-14. September 2008 (ab 10:00 Uhr, feierliche Eröffnung um 19:00 Uhr)
Ort: Kleiner Markt (Mały Rynek)
Veranstalter: Krakau-Wiener Kulturgesellschaft, Amt der Stadt Krakau: Fremdenverkehrsbüro, Abteilung für Kultur und Nationalerbe, Krakauer Festivalbüro, Artim GmbH
Veranstaltung:
Krakauer, Wiener und türkischer Jahrmarkt
(u. a. orientalische kulinarische Spezialitäten, Konzerte Wiener Künstler) auf dem Kleinen Markt. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an die Krakauer Bürger als auch die Gäste der Stadt. Die Leitidee ist: Tradition – Toleranz – Offenheit – Gastfreundlichkeit.

12. September 2008
Ort: Kleiner Markt (Mały Rynek)
Veranstalter: Amt der Stadt Krakau, Abteilung für Kultur und Nationalerbe
Veranstaltung:
„Sobieski und Marysieńka“
Barockballett mit Prolog in vier Aufzügen – Cracovia Danza

12.-13. September 2008 (12. September 2008, Eröffnung um 11:00 Uhr)
Ort: Konferenzzentrum Adelssitz in Tomaszowice
Veranstalter: Päpstliche Theologische Akademie Krakau
„ Was für ein Europa für das Christentum? Was für ein Christentum für Europa?“
VIII. Internationale Konferenz aus der Reihe „Die Rolle der Katholischen Kirche im europäischen Integrationsprozess“

12. September 2008 (feierliche Eröffnung um 16:00 Uhr)
Ort: II. Allgemeinbildendes Lyzeum „Jan III. Sobieski“
Veranstalter: II. Allgemeinbildendes Lyzeum „Jan III. Sobieski“
Veranstaltung:
Eröffnung einer Sporthalle und einer Ausstellung über die Leistungen des II. Lyzeums.

13. September 2008 (12:00-15:00 Uhr)
Ort: Błonia-Wiese
Veranstalter: Amt der Stadt Krakau, Fremdenverkehrsamt, Discovery Historia TVN
Veranstaltung:
Heerlager der siegreichen Armee Sobieskis
und Vorführungen von Fertigkeiten der HUSSARIA - Kavallerie. Darsteller aus ganz Polen rekonstruieren Aussehen und Atmosphäre des Feldlagers . Dabei wird auch ein kleines Gefecht „an der Türkenschanze“ nachgestellt. Außerdem werden Kavallerie-Kunststücke vorgeführt.

13. September 2008 (17:00 Uhr)
Ort: Krakau
Veranstalter: Rat der Stadt Krakau
Veranstaltung:
„Die Bedeutung der Schlacht bei Wien für das heutige Europa“.
Podiumsdiskussion im Fernsehen

13. September 2008 (20:00 oder 21:00 Uhr)
Ort: Błonia-Wiese
Veranstalter: Amt der Stadt Krakau, Fremdenverkehrsbüro
Veranstaltung:
Batallistisches Spektakel „Venimus, vidimus, Deus vicit“
mit Kampfvorführungen und Pyrotechnik in historischer Inszenisierung mit Musik- und Lichteffekten. Auf christlicher Seite kämpften die vereinigte Infanterie und Artillerie der Allianz aus Österreich, Sachsen, Bayern und des Kirchenstaats, sowie das polnische Reiterheer. Ihr gegenüber standen die Wien belagernden osmanischen Einheiten unter der Fuhrung von Kara Mustafa

14. September 2008 (12:00 Uhr)
Ort: Wawel – Hauptmarkt
Veranstalter: Amt der Stadt Krakau, Fremdenverkehrsbüro
Veranstaltung:
Der Triumphzug von König Jan III Sobieski
und seinem Gefolge vom Wawel zum Hauptmarkt. Eine große und sehr feierliche Defilade, an der mehrere hundert Darstellergruppen teilnehmen, die vor allem die siegreiche Armee darstellen. Umzug auf dem Hauptmarkt, wo der siegreiche Heerführer von Königin Marysienka und den Krakauern begrüßt wird. Parade der siegreichen Armee. Vorführungen von Artisten und Inszenierung eines kleinen Gefechts als Demonstration militärischer Fertigkeiten. Militärorchester „Ówczesna”.


Film ab: "Allah in Bayern"

(für das Staatsgebiet der Türkei vom dortigen Ministerium für Telekommunikation mittlerweile gesperrt)
 

Achtung: Bitte unterstützen Sie diese wichtige Petition an die Bundesregierung bzw. den Deutschen Bundestag zur Berücksichtigung der RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT bei der kommenden VOLKSZÄHLUNG im Jahre 2011!

 

 

NEWS

 

20.08.08

Islamische Republik Iran: Hinrichtung eines 20-Jährigen, der zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war (Quelle: SZ)

USA: Iranischer Satellitentest ein "dramatischer Fehlschlag" (Quelle: SZ)

Na, wer hätte das gedacht: McCain überholt Obama! ;-) (Quelle: SZ)

Sharia-Staat Malaysia verurteilt geplanten "Anti-Islamisierungskongress" von Pro-Köln (Quelle: PI). Zwar ist nun ausgerechnet Islam-Festung Malaysia alles andere als ein multikulturelles Vorbild geschweige denn berechtigt, hier irgendwelche Forderungen aufzustellen, allerdings bietet "Pro-Köln" selbst durch die bedauerliche Unterwanderung mit rechtsextremen Kräften (siehe Posting vom 17.08.) eine Steilvorlage für solch mediales Aufplustern, dem die Politik nur schwer etwas entgegensetzen wird können. Vielmehr könnte sich Letztere aus "korrektologischen" Gründen sogar zu einer Unterstützung Malaysias in dieser Angelegenheit gezwungen sehen... 
           

 

19.08.08

Jörg Schönbohms gnadenlose Abrechnung mit "Political Correctnes": "Das Schlachtfeld der Tugendwächter: Political correctness - der Amoklauf von Gutmenschen und Gesinnungsgouvernanten" (Quelle: PI). Lesenswert!


 

18.08.08

Nordrhein-Westfalen: Erste Stunde: Islam-Unterricht (Quelle: SZ). Und ausgerechnet "Islamwissenschaftlerin" Lamya Kaddor, welche unter dem Verdacht steht, eine hohe Geldsumme veruntreut zu haben (PI berichtete), liefert mit "Saphir" das Lehrbuch zu diesem nicht verfassungskonformen Unterricht...

Islamstaatendominierte UN kritisieren deutsche Einbürgerungstests (Quelle: BPE). Viel Feind, viel Ehr! :)

Und die Sharia in Europa schreitet voran und voran...

Aussenpolitischer Sprecher der CSU zu Guttenberg enthüllt Kontakte der Neo-SED...äh "Linkspartei" u.a. zur islamischen Terrorszene (Quelle: PI). Dies bestätigt DVC's Vermutung, dass nach deren Ideologien deutschland- und europaweit eine islamophile Linksdiktatur bzw. ein dunkelrot-grünes Kalifat errichtet werden soll. Schön wäre es, wenn Teile der Union ihnen gelegentlich nicht auch noch helfen würden dabei...  

Kaum aushaltbar: "Ehrenrettungen" im Namen des Islam (Quelle: Akte Islam).

Pakistans Präsident Musharraf tritt zurück (Quelle: freenet). Was wird aus der islamischen Atommacht?

Hier DVC's Beschwerde-mail an Herrn Häusler (siehe gestriges Posting):

"Sehr geehrter Herr Häusler,
 
mit Befremden und Entsetzen habe ich als Redakteur der Seite www.deusvult.info auf dem Blog "Politically Incorrect" von Äusserungen Ihrerseits bzgl. "Deus vult" gelesen, die IN TOTO nicht der Wahrheit entsprechen und - im Falle Ihrer Kenntnis hierüber - als bösartige Verleumdung gewertet werden müssen.
 
Sie behaupten, dass "die Bewegung Deus Vult, die besonders im Bereich MAILAND aktiv geworden ist, wo's auch gemeinsame Stände mit der Bürgerbewegung PRO MÜNCHEN gegeben hat (...) letztes Jahr am Evangelischen Kirchentag in Köln, wo also dieser TÄTER dieser kirchlich-fundamentalistischen Bewegung Deus Vult (...) aktiv gewesen ist."
Ferner sprechen Sie im gleichen Kontext unter Bezugnahme auf "Deus Vult" von einem "Abrutschen in die Gewaltandrohung".
 
ALLE diese Unterstellungen sind NACHWEISLICH FALSCH. 
Zu keinem Zeitpunkt ist "Deus vult caritatem" (, wie die Seite im übrigen korrekt heißt) in Mailand islamkritisch tätig gewesen.
Zu keinem Zeitpunkt hat DVC mit der Pro München-Bewegung Kontakt gehabt, geschweige denn zusammengearbeitet.
(Vielmehr bin gerade ich es, der seriöse Islamkritiker nahezu konstant vor jeglicher Zusammenarbeit mit rechtsextremen Gruppierungen warnt - und zwar nicht aus taktischen Gründen, sondern weil deren Ziele nicht die unseren sein können. Christliche Werte und Verfassungstreue sind mit Natonalismus und/oder Rassismus nicht vereinbar.)
Und zu keinem Zeitpunkt hat DVC irgendeine Form von "Gewaltandrohung" ausgesprochen.
Auch verbitte ich mir den falschen und ehrverletzenden Ausdruck "Täter", da ich nichts getan habe und tue, was gegen Recht und Gesetz verstößt.
 
Vielleicht haben Sie die Seite nur oberflächlich gelesen oder etwas missverstanden.
In diesem Falle bitte ich Sie, Ihre Falschbehauptungen umgehend und deutlich sichtbar auf Ihrer bzw. der Seite Ihrer Arbeitsstelle zu revidieren bzw. entsprechend zu korrigieren.
 
Sollte dies aber nicht erfolgen, werde ich Ihre Dienststelle bzw. das zuständige Ministerium unter Vorlage entsprechender Nachweise von Ihrer mutwilligen Falschdarstellung unterrichten und ggfs. juristische Schritte gegen Sie einleiten.
 
Mit freundlichen Grüßen,
SU
DeusVultCaritatem"  

 

 

17.08.08

Infame Unterstellung gegenüber DVC auf einer der typischen Verdrehungsveranstaltungen, wie PI heute berichtet. ZU KEINER ZEIT gab es unsererseits irgendeine Zusammenarbeit mit PRO-MÜNCHEN oder einer sonstigen rechtslastigen Bewegung und in Mailand schon überhaupt nicht, weil wir dort ganz einfach NOCH NIE islamkritisch tätig waren, geschweige denn mit einem "Stand"! Vielmehr warnt gerade DVC alle seriösen Islamkritiker regelmäßig davor, mit den derzeit kursierenden "PRO-Bewegungen" Kontakt aufzunehmen, da einige von ihnen leider tatsächlich NPD-unterwandert sind und ein neuer Nationalismus NICHT die Antwort auf das Islam-Problem sein kann und darf! Dies gilt u.E. im übrigen auch für die im September anberaumte "Anti-Islamisierungs-Konferenz" in Köln...

Wir gehen daher stark davon aus, dass Herrn Häuslers Ausführungen über DVC schlicht einem Irrtum unterlegen sind, dessen sofortige Rücknahme bzw. Korrektur wir hiermit verlangen. Auch sind der Begriff "Täter" sowie der Passus "Abrutschen in die Gewaltandrohung" in Bezug auf DVC umgehend zurückzunehmen, da auch diese Bezeichnungen/Sachverhalte NACHWEISLICH nicht der Wahrheit entsprechen. Sollte eine Rücknahme dieser falschen Behauptungen nicht in Kürze und  annehmbarer Weise erfolgen, werden Sie mit einer Verleumdungsklage rechnen müssen, Herr Häusler.

USA stationieren Soldaten in Israel, um weitreichenderes Radarsystem bzgl. iranischer Raketen zu installieren (Quelle: PI).

McCain punktet vor Evangelikalen gegenüber Obama! ;-)

Bald islamische Feiertage in der Schweiz? (Quelle: Akte Islam)
 

 

16.08.08

Selten blöd: Plädoyer für "Frauenmoschee" (Quelle: PI)

Hier eine empfehlenswerte Seite, die bei der Islamkritik auch in die theologische Tiefe geht: derprophet.info

Serbien: Nun doch Anerkennung der Unabhängigkeit Kosovos? (Quelle: SZ) Wie dem auch sei, die Probleme mit dem dortigen Demographie-Jihad werden auch dadurch nicht gelöst sein...

Unsägliche Tierquälerei im Namen (und Geiste) des (Koran)Islam (Quelle: Akte Islam). Warum lassen wir all unsere Gesetze brechen, weil ein arabischer Karawanenführer und Analphabet dies vor 1.400 Jahren so angeordnet hat?
 
 

 

15.08.08

Polit- und Missions-Jihad an Berliner Schulen sorgt sogar bei Rotgrün für Aufregung! (Quelle: BPE)

BUCHVORSTELLUNG (Quelle: BPE)

Hartmut Krauss:
Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Eine kritische Bilanz.
HINTERGRUND-Verlag Osnabrück (www.hintergrund-verlag.de), Hardcover, 455 S., ISBN 978-3-00-024512-1, 24,00 €.

"Nach jahrzehntelanger ungesteuerter Zuwanderung in Deutschland hat sich inzwischen auf allen staatlichen Ebenen die Einsicht durchgesetzt, dass die mit der Zuwanderung verbundenen Integrationsprobleme zu den größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft gehören. Wer die bisherige Debatte zum Thema Integration aufmerksam verfolgt hat, muss aber leider konstatieren, dass die Probleme, die sich aufgrund der kulturellen Differenzen zwischen der Werteordnung des Islam und der westlichen Wertegemeinschaft in allen Lebensbereichen zeigen, von den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen und Gewerkschaften weitgehend geleugnet und verdrängt werden, sei es aus Angst, aus falsch verstandener Toleranz oder aus Unwissenheit. Die bisherigen umfänglichen Integrationsbemühungen haben auf diese grundlegenden Probleme bisher keine überzeugenden Antworten geben können.
Die an der institutionellen Gestaltung des Integrationsprozesses beteiligten Politiker und Fachleute verfügen kaum über solide Kenntnisse über den Islam und die inneren Strukturen der muslimischen Zuwanderergesellschaft. Die aber sind unbedingt notwendig, um die Probleme ausreichend diagnostizieren und lösen zu können.
Wer sich in diese zentrale Problematik einzuarbeiten versucht, stößt mittlerweile auf eine kaum noch überschaubare Fülle von Büchern, die sich aus unterschiedlichsten Perspektiven mit dem Thema Islam beschäftigen. Nur wenige allerdings werden der komplexen Problemvielfalt dieses politisch brisanten Gegenstandes auch nur annähernd gerecht. So bleiben oftmals wichtige Strukturen und Einflussfaktoren unerkannt oder der Islam wird als reine Religion missverstanden, die mit Islamismus als einer Verfälschung des „wahren“ Islam nichts zu tun habe.
Eine echte Alternative zu solchen Veröffentlichungen hat nunmehr der Osnabrücker Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss, bekannt bereits durch mehrere islamkritische Einzelbeiträge, mit seinem Buch „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“ vorgelegt. In gründlicher sozialwissenschaftlich-analytischer Weise wird im ersten Teil der Islam als weltanschauliches und normatives Grundgerüst einer spezifischen Herrschaftskultur aufgeschlüsselt, die den menschenrechtlichen Prinzipien der westlich-europäischen Moderne ablehnend bis feindselig gegenübersteht. Erkenntnistheoretisch sauber unterscheidet der Autor zwischen der objektiven Systemebene des Islam und den subjektiven Auswirkungen auf die Muslime. Mit erstaunlicher Dichte und Tiefenanalyse untersucht der Autor sowohl die Einheit von religiöser Offenbarungsbehauptung, Politik (sozialer Herrschaft) und Kriegsführung im medinensischen Ursprungsislam als auch die „expansiven Entwicklungslinien der islamischen Herrschaftskultur“ nach Mohammeds Tod. Im Ergebnis wird dann deren strukturelle Beschaffenheit dargelegt.
Im zweiten Teil analysiert Krauss den Islamismus als Radikalisierung des überlieferten islamischen Bedeutungssystems angesichts der Erfahrung westlicher Überlegenheit und dem Eindringen ökonomisch-technologischer Modernisierungsprozesse. „Der Islamismus repräsentiert demnach keine ‚Verfälschung’ oder ‚wesenswidrige Instrumentalisierung’ des Islam, sondern jene konsequente Innovationsgestalt der islamischen Herrschaftskultur, die durch den Herausforderungsrahmen, wie er von der westlichen Moderne objektiv gestellt wurde, ‚hindurchgegangen’ ist. Nur in dieser radikalisierten Form vermag die islamische Herrschaftskultur als Typus prämodern-religiöser Herrschaft mit absolutem Geltungsanspruch zu überleben“ (S. 133f.).
Im dritten Teil werden die verschiedenen Handlungsebenen und Methoden der orthodoxen und radikalislamischen Kräfte innerhalb der deutschen Aufnahmegesellschaft beleuchtet, wobei vor allem der „Islamisierung auf leisen Sohlen“ ein besonderes Gewicht beigemessen wird. Im Einzelnen geht es hierbei u. a. um die Installierung und Ausweitung islamischer Einflusszonen in Bildung und Erziehung sowie um den Einbau grundrechtswidriger islamischer Normen in das deutsche Gesellschaftssystem. Darüber hinaus werden die multidimensionalen Integrationsfaktoren jenseits von migrationspädagogischen Voreingenommenheiten in seltener Klarheit beleuchtet und die Kernprobleme deutlich herausgearbeitet. Auf dieser Basis lassen sich Erfolg versprechende Integrationskonzepte erarbeiten.
Den Abschluss bildet die kritische Darstellung und Kommentierung der vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebenen Studie „Muslime in Deutschland“. Anhand des analysierten Zahlenmaterials sieht der Autor im Migrationsimport einer großen Zahl von bildungsfernen Menschen mit einer religiös-rechtsextremistischen Grundgesinnung, die abgeschottete und desintegrative Sozialisationsmilieus bilden, ein zukünftiges gesellschaftspolitisches Kernproblem, „das von der deutschen Öffentlichkeit bislang noch völlig unzureichend begriffen und behandelt … wird“ (S. 441).
Die Studie von Hartmut Kraus bietet allen in der Integrationsarbeit tätigen Fachleuten und Politikern eine umfassende Einsichtnahme in die Gesamtproblematik. Aber auch den Bürgern hilft diese Studie, ihre oftmals aus ihren unmittelbaren Erfahrungen heraus erwachsenen Ängste vor dem Islam zu deuten. Kraus lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hierbei um Realängste handelt. Er entlarvt den Vorwurf der Islamophobie als üble Diffamierung.

Zwar könnte die Sprache für den sozialwissenschaftlich nicht vorgebildeten Leser stellenweise ein wenig leichter sein. Aber dafür besticht Krauss durchgängig mit einer analytisch klaren Vorgehensweise und verschont den Leser mit den sonst handelsüblichen Abschweifungen ins Erzählerische und mit literarischen Effekthaschereien.

Dipl. Soziologe
G S"

Zwangsislamisierung von Christenkindern im Sudan (Quelle: PI) - ein himmelschreiender Skandal, der zum sofortigen Beten und Eingreifen aufruft gemäß unseres Leitspruchs: Ora et age - Bete und handle!
Wie lange sollen wir in Sachen Sudan eigentlich noch zuschauen??? 

Gerichtlicher Erfolg in und für Bayern: Kruzifixe in Schulen bleiben! (Quelle: PI)

Passend zu Maria Himmelfahrt (, auch wenn er kein Katholik ist): Prediger und Missionar Nassim ben Imans neue CD "Wie bringe ich den Moslems das Evangelium?"

Drei terrorverdächtige "Asiaten" in Großbritannien festgenommen (Quelle: freenet).
 

 

14.08.08

Kein Zusammenhang zwischen islamischer Doktrin und Gewalt? Friedliche Interpretation des Koran heutzutage durch islamische Geistliche? Achja??? (Quelle: PI)

Erneute Ähnlichkeiten zum "Münchner Frauenbadetag" (vgl. Rubrik "Aktionen 2003") nur zufällig oder gewollt? ;)  

Haim Harari fragt: "Sind wir schon im Dritten Weltkrieg?" (Quelle: PI) Bis auf die (folgenschwere)Fehleinschätzung, dass der Terror nur mit Macht und Geld zu tun hätte und nicht mit Religion, kann dem Text weitgehend zugestimmt werden...

Ein anderes interessantes Buch: "Zwischen Gottesstaat und Demokratie - Handbuch des politischen Islam"
 

 

13.08.08

Zahlen lügen nicht: "Die vergrabene (Demographie-)Bombe" (Quelle: PI/Stern). Deshalb ist obige PETITION so wichtig für unser Land und Europa, denn ohne genaue Diagnose gibt's auch keine richtige Therapie...

Moslems pilgern nach Mariazell (Quelle: Radio Vatikan). Bitten wir den Heiligen Geist, diese Gelegenheit nicht ungenützt zu lassen...;-)

Raddatz' Rezension von Nagels "Mohammed-Meisterwerk" (Quelle: BPE) führt nochmals überzeugend vor Augen, wer in punkto Islam der Feind wirklich ist: nicht die Muslime als Menschen, sondern der UNGEIST des KORAN bzw. das ALTER EGO des "Propheten" MOHAMMED.

Der neueste Ulfkotte: "SOS Abendland - die schleichende Islamisierung Europas" Der Mann lässt sich nicht unterkriegen!

Israelischer Friedensvorschlag von Palästinenserchef Abbas abgelehnt . Israel hält wg. erstarkter Hisbollah-Miliz Großmanöver auf den Golanhöhen ab (Quelle: SZ).
 

 

12.08.08

Wie sehr koranische "Theologie" mit westlich-abendländischer Aufklärung, Wissenschaft, Bildung und Forschung in Widerspruch stehen kann, zeigt folgende Fatwa (Quelle: PI). 

PI führt den gegenwärtigen Kaukasus-Konflikt auch auf die in Abchasien und Südossetien wirkenden Islam-Kräfte zurück. Russland scheint es wohl tatsächlich "nur" um die diese Region querende Erdöl/Erdgas-Pipeleine zum Kaspischen Meer zu gehen. Dies ist vorstellbar, denn sogar US-Vizepräsident Dick Cheney soll einmal gesagt haben, dass die zukünftige Weltvormachtstellung dem zufallen wird, der sich die unter dem Kaspischen Meer vermuteten, angeblich weltweit größten Kohlenwasserstoffvorräte sichern wird können. Vielleicht weht bei dem gleichzeitig schwelenden Konflikt mit dem Iran, der im Norden ja ebenfalls an das Kaspische Meer grenzt, der Wind auch ein bisschen aus dieser Richtung. Umso brandgefährlicher ist diese ganze Geschichte dort...
     

 

11.08.08

Ein leuchtendes Vorbild für unsere hiesigen Priester, Bischöfe und auch christlichen Laien, wie dem Islam bzw. den Muslimen durch überzeugende Argumentation zu begegnen ist: der koptische Pastor Botros und seine Auftritte im arabischen Fernsehen (Quelle: PI/Kath.net). So muss es sein!

Diese Aussagen/Ansichten eines muslimischen Predigers (Quelle: PI) sind mit dem Koran vereinbar und bestätigen deutlich, worin der mohammedanische Islam bereits den "Verteidigungsfall", der so gerne zur "ausnahmsweisen" Rechtfertigung des militärischen Jihad angeführt wird, zu erkennen vermag. 

Erfolgreicher Schmuse-Jihad in Geretsried: Tumbe Mehrheit stimmt gigantischem Orientbad von Scheich Zainy zu!

Der mohammedanische Militär-Jihad verschont nun auch die Großmacht China nicht (Quelle: SZ), womit sich DVC's Voraussage in unserer Rubrik "Erklärung" erfüllt und wir ein weltweites allgemeines Islam-Problem haben (, das auch nur in globaler Zusammenarbeit der "Vernünftigen" gelöst werden wird können).  

Skurriler Anbiederungs-Jihad: "Zentralrat der Muslime" Deutschlands ruft zu Wettbewerb über Mohammed-Witze auf. (Quelle: Akte Islam) Das ist aber lustig, Herr Mayzek! Und auch wahnsinnig clever, denn wenn dann erwartungsgemäß die Steinzeit-Moslems aus den islamischen Hinterwäldlerregionen wieder mal ihren kollektiv-globalen Tobsuchtsanfall - diesmal aber GEGEN SIE gerichtet - ablassen werden, haben Sie uns ja damit umgehend den Beweis geliefert, nicht zu diesen "radikal-fundamentalistischen Extremisten" zu gehören, worauf unsere politisch korrekte Gutmenschen-Sektion Ihrem Verein umgehend das Prüfsiegel "westtauglich und gesellschaftsfähig" aufpressen wird können...
 

 

10.08.08

Warnung vor Jihad-Anschlag in Deutschland (Quelle: gmx).

Hier eine Betrachtung zum heutigen Evangelium - Jesu Wandeln über dem Wasser (Quelle: Radio Vatikan).

Höchster muslimischer Polizist Großbritanniens klagt gegen Scotland Yard wegen "Rassismus und Korruption" (Quelle: freenet). Die nächsten Tage sollten Klarheit bringen, was genau der 53-Jährige mit "Rassendiskriminierung und Korruption" meint und woher die "feindliche und vergiftete Atmosphäre gegenüber dunkelhäutigen und asiatischen Polizisten" denn herrührt, sofern wirklich vorhanden...

Der Heilige Vater wird Ehrenbürger Brixens (Quelle: Radio Vatikan). "Nur wo sich christliche Wurzeln und Moderne begegnen, kann man eine wahrhaft menschliche Gesellschaft aufbauen", sagt der Papst, der heute den zweiten Angelus auf dem Domplatz seines Urlaubsorts betet. Am vergangenen Mittwoch, zum Fest der Verklärung Jesu auf dem Tabor-Berg, verteidigte Benedikt XVI. das Zölibat.
 

 

07.08.08

Und alle Jahre wieder: "Kuschel-Jihad" in München (Quelle: PI)
 

 

04.08.08

Zur Situation irakischer Christen - himmelschreiend! (Quelle: PI)
 

 

03.08.08

Papst Benedikt betet heute mittag vor Tausenden von Gläubigen in seinem Urlaubsort Brixen den "Engel des Herrn" (Quelle: Radio Vatikan). Wir wünschen gute Erholung, Heiliger Vater!

Düstere Aussichten für die Türkei und Europa nach (leider nur) "Gelber Karte für türkische Regierung" (Quelle: BPE).


  

02.08.08

Starke Sache: Sohn von Hamas-Führer outet sich als bekehrter Christ (Quelle: PI).
Dranbleiben, "Josef"!

wg. Österreich: Türkei hat den "Eindruck, man schreibe das 1683" (Quelle: BPE). Euer Eindruck täuscht: Wir schreiben das Jahr 2008, in dem Österreich und Europa das 325. Jubiläum dieses entscheidenden Jahres "lediglich" gebührend feiern (s.o.)!
 

 

01.08.08

So, Einspruch in Sachen Münchner Moschee heute abgeschickt. Denkt dran, Freunde: Annahmeschluss im "Referat für Stadtplanung und Bauordnung", Hauptabteilung II, Blumenstr. 28b, 80331 München, ist kommender Montag, 04.08.08!

"Rat der Religionen" nennt sich der neueste Dhimmi-Streich des politischen Islam in Deutschland(Quelle: eurient). Da werden sich die christlichen, jüdischen und Bahai-Vertreter dieses Gremiums bald anschauen, nach wessen Pfeife über kurz oder lang dort getanzt werden wird (, besonders wenn Axel Ayub Köhlers Gattin dort ihr Unwesen treibt)! Aber auch durch diese Lektion müssen wir anscheinend durch...
Dass die mannigfaltigen christlichen Kirchen Deutschlands sich dabei zu einer eigenen Vereinigung (ACK) zusammengeschlossen haben, begrüßt DVC, auch wenn eine gewisse protestantische Dominanz auffällt...

Muslimische "Islamwissenschaftlerin" soll bis zu 100.000€ veruntreut haben (Quelle: eurient).
 

 

30.07.08

Erdogans AKP schrammt knapp an Verbot vorbei (Quelle: BPE). Die systematische Mohammedanisierung der Türkei und ihrer "deutschen Provinzen" kann also munter voranschreiten... 


 

29.07.08

Veranstaltungshinweis: Christen unter dem Halbmond - Völkermord 1915 und seine Wirkungsgeschichte bis heute mit Herrn Dr. Hans-Peter Raddatz und Frau Professorin Ursula Spuler-Stegemann (Quelle: BPE)



28.07.08

Ein Drittel der muslimischen Studenten Großbritanniens für Töten im Namen des Islam!(Quelle: Akte Islam) Dies widerlegt alle typischen "korrektologischen" Thesen, wonach nur die Hinterwäldler aus dem Hindukusch Gewalt befürworten, weil sie den Koran falsch interpretieren bzw. nicht einmal lesen können. Im Gegenteil: Wer diese Schrift als halbwegs gebildeter Mensch liest, versteht sie genau so, wie sie auch ist und immer schon gemeint war.

Jawohl! Bamberger Bischof Schick plädiert für Aufnahme christlicher Irak-Flüchtlinge in christliche Länder und muslimischer in muslimische Länder (Quelle: Akte Islam). Nur so macht's Sinn.

 


27.07.08

Erschütternd: Massensteinigung im Iran heute (Quelle: PI)! Lasst uns schnell ein Stoßgebet gen Himmel schicken, damit die Sache vielleicht doch noch irgendwie vereitelt werden kann bzw. die Erlösung für die Opfer dieser grausamen Steinzeit-Maßnahme möglichst bald kommt. Und vergib den Tätern, Herr, denn SIE sind es, die sich damit um das Himmelreich bringen!
  

 

26.07.08

Wie an den jüngsten Anschlägen und dem heutigen Bekenner-Video zu ersehen ist, bekommt nun scheinbar auch China ein islamisches Terrorproblem. Interessant aber ist, weshalb Peking dies leugnet bzw. herunterzuspielen versucht...

Italien macht derzeit vor, wie es in etwa gehen könnte, wenngleich Berlusconi aus anderen Gründen nach wie vor eine umstrittene Person bleiben muss...(Quelle: PI)

Achtung, gerade läuft im RTL2 die ganz interessante "24"-Nachfolge-Serie "Sleeper Cell". Bis jetzt RELATIV realistisch...doch den (Koran-)Islam auch wieder falsch darstellend, indem die positiven Verse des Korans aus dem Zusammenhang gerissen und dann in falscher Assoziierung wiedergegeben werden. 

Achtung, Widerspruchsführer in Sachen Münchner Moschee-Projekt: In einer guten Woche endet die Einspruchsfrist! Da den typischen Peripherie-Argumenten hiermit schon genügend Rechnung getragen wurde, sollten sich weitere Einwände vor allem auf die staats- und verfassungsrechtliche Problematik beziehen (vgl. Rubrik "Koran: Kollision mit dem Rechtsstaat"). Dass diese Grundsatz-Argumentation auch irgendwann einmal vor Gericht ankommt, zeigt gerade das untenstehende Beispiel aus Schweden...

Im oberbayerischen Geretsried wird es demnächst ein Bürgerbegehren gegen ein monströses Orientbad geben. Sind da Ähnlichkeiten mit der Story um den Münchner "Frauenbadetag" (vgl. Rubrik "Aktionen" 2003) rein zufällig oder gewollt? ;-) Leider hat die Geretsrieder Initiative das WICHTIGSTE Argument gegen die geplante Einrichtung vergessen, nämlich dass es sich hier lediglich um ein weiteres mohammedano-islamisches Herrschaftssymbol handelt - getarnt diesmal als freundliche Wellnesseinrichtung nach dem Motto: Seht her, liebe Nichtmuslime, der Islam ist doch gar nicht so schlimm! Es hat sich eben auch bei arabischen Scheichs längst herumgesprochen, dass man mit "Jihad-light" den kuschelbedürftigen Westen am besten fangen kann. Und der milliardenschwere Bauherr Adnan Zainy muss ja nicht jedem gleich stecken, dass er - nach Mitteilung von "Spar dir Aladin" - wohl auch noch eine WAHHABITEN-Ausbildung betreiben soll (Anm.: "Wahhabiten" sind jene saudischen Koranschüler, welche Carmen bin Ladin, ObL's Schwägerin, als "Luxusausgabe der Taliban" bezeichnet.) 

Ermutigendes von schwedischen Richtern (Quelle: PI/Akte Islam). Vielleicht kann dieser erste kleine Dammbruch in der Judikative eines europäischen Landes die Gerichte anderer europäischer Staaten in diese Richtung beflügeln. Denn GENAU DA HIN müssen wir - alles andere hat keinen Sinn (vgl. Rubrik "Koran: Kollision mit dem Rechtsstaat")!
 

 

25.07.08

Ein Wort zum "Superstar Obama"...(Quelle: PI)


 

23.07.08

Karadzic verhaftet und kurz vor der Auslieferung nach Den Haag.
Zwar hat das Jugoslawien-Drama der 90-er Jahre ganz bestimmt seine ZWEI SEITEN - z.B den jahrhundertelang vorangegangenen serben-verdrängenden "Demographie-Jihad" bosnischer Muslime - doch was bestimmte serbische Großreich-Phantasten und Ethno-Psychopathen in vermeintlich berechtigter Gegenreaktion dort angerichtet haben, ist in keiner Weise rechtzufertigen - und mit christlichem Bezug schon gar nicht. Schuld an dem jugoslawischen Desaster, das insgesamt 250.000 Menschen das Leben gekostet hat, sind aber nicht nur der egomane "Alternativ-Mediziner" im weißen Tarnkappen-Bart oder des Teufels General von Srebrenica oder der verblichene Machthaber aus Belgrad, sondern auch die Unterlasser von Hilfeleistung - namentlich die EU, die lieber jahrelang mit den Schlächtern und Kriegsherren debattierte anstatt wirklich einzugreifen und vor allem das sich im Balkan lediglich vorboterisch entzündende Grundproblem Europas wirklich anzugehen, nämlich die schrittweise und systematische muslimische "Überwanderung" des Kontinents.


     

19.07.08

Die Iran-Problematik spitzt sich weiter unangenehm zu. Die gegenwärtigen Gesprächs- und Begegnungsrituale der Politiker erinnern dabei stark an die "Prä-Kriegs-Diplomatie" in Sachen Irak...

Zunehmende Gewalt gegen koptische Christen in Ägypten (Quelle: BPE). Lasst uns für unsere unterdrückten Glaubensbrüder im biblischen Ursprungsland beten. Und sollen auch sie bei Verfolgung Zuflucht in unserem Lande nehmen dürfen!

 

18.07.08

Radikal-Konvertit Pierre Vogel rausgeschmissen!  (Quelle: Münchner Merkur)
Danke, Familie Bertl und danke vor allem an die "Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)", die hier für die entscheidende Aufklärungsarbeit gesorgt hatte. Andererseits schade, dass den Bürgern der "Genuss" dieses selbstredenden Vortrags von "Abu Hamza" nun verwehrt ist. Aber keine Sorge: Herr Vogel wird sicher wieder andere Schlupflöcher auftun, wie wir ihn kennen...

Wie lange lassen wir uns SO ETWAS eigentlich noch bieten (Quelle: PI)?

Alexander Gauland beschreibt in treffender Weise das, was uns schon seit Jahren aufstößt: die kontinuierliche Verschiebung der politischen Werteskala nach links und damit praktisch die klammheimliche "Neujustierung" der gesamten Bundesrepublik in der von den 68ern gewünschten Richtung (Quelle:PI).
 

  

17.07.08

Daniel Pipes: "Verbündete Bedrohung (durch Islamisten und die Linke)".

Ein dunkler Tag für Dich, Israel. DVC trauert mit Dir ob dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit und betet gleichzeitig um Vergebung für die vom Hass Getriebenen.  

 

16.07.08

Danke, PI, für den guten Artikel über den vermeintlichen Halbgott Dalai Lama! :)

Hier der Bericht der Sendlinger Moscheegegner über die Ude-Show vom vergangenen Donnerstag (s.a posting vom 12.07.).
 

 

14.07.08

Endlich! Haftbefehl beantragt für den Mann, der gegen Christen Krieg führt (Quelle: Weltonline).
Aber der von Sudans muslimischem Machthaber Omar al-Baschir ausgerufene "Heilige Krieg gegen die Ungläubigen" hat natürlich nichts mit "dem Islam" zu tun, auch wenn derartige Anweisungen zigfach im Koran stehen. Wie lange schauen wir bei diesem Völkermord eigentlich noch tatenlos zu?

Und hier ein lesenswerter Comment zur präkalifatösen "Mittelmeer-Union" (Quelle: BPE).   

Ein Mann auf der Flucht: Udo Ulfkottes neueste Meldungen aus dem "Islam-Exil" (Quelle: BPE).
 

 

13.09.08

Heutiges Evangelium
(Auszug Schott)
"In jener Zeit, als Jesus sich Jerusalem näherte und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach:
"Wenn doch auch du es erkannt hättest, und zwar an diesem deinem Tage, was dir zum Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen. Es werden Tage über dich kommen, da deine Feinde dich mit einem Walle umgeben, dich ringsum einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich samt deinen Kindern in deinen Mauern zu Boden schmettern und keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast."
Dann ging er in den Tempel und trieb die Käufer und Verkäufer, die darin waren, hinaus und sprach zu ihnen: "Es steht geschrieben (Is. 56,7): Mein Haus ist ein Haus des Gebetes, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht." Und er lehrte täglich im Tempel."
 

 

12.07.08

Erneuter Sieg der Münchner Moschee-Gegner bei der nunmehr VIERTEN (rechtlich allerdings unverbindlichen) Bürgerversammlung in dieser leidigen Angelegenheit (Quelle: SZ). Und OB Ude von DREI (!) Bodyguards beschützt - ein ebenso lächerlicher und unnötiger wie unabdingbarer Bestandteil seiner selbstinszenierten Demagogen-Dramaturgie...
Käppner und Bielicki liegen allerdings falsch, wenn sie in ihrem Artikel behaupten, das Bürgervotum bezüglich der Moschee sei nicht immer so "negativ" ausgefallen. Es IST IMMER so ausgefallen und dies sogar, nachdem Ude mit nahezu obsessiver Penetranz jedes Jahr eine erneute Abstimmung forciert, um die völlig entnervten Bürger endlich auf sein persönliches Wunschergebnis hinzutrimmen. Doch an diesem Projekt wird sich der Islamophilie-Ideologe die Zähne ausbeissen - wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit. Amen.

Passend zum Thema hier ein älterer, aber mehr denn je aktueller Merkur-Artikel.

Aufruf zum Stoßgebet für unsere im Iran verfolgten Brüder und Schwestern in Christus (Quelle: PI)!

 


10.07.08

Ahmadinedschad-Boykott: PI tankt bei "Total" - DVC schließt sich an. ;-)

Stoppt den Doppelpass-Unsinn! (von berechtigten Ausnahmen abgesehen)


 

09.07.08

Imam in Deutschland: "Bin Laden ist ein gerechter Mann und kein Terrorist." (Quelle: Münchner Merkur) Und der Koran gibt ihm Recht (, was Herr Ceylan und der Autor natürlich verschweigen)...

Der Kampf um den bayerischen Christus geht weiter (Quelle: SZ). Wir drücken der "Christlichen Initiative Predigtstuhl" ganz fest die Daumen. Das Projekt wäre DAS Signal für Bayern, Deutschland und Europa! ;-)

Achtung, gerade läuft "In letzter Sekunde" im ARD, wo es um islamischen Terror geht. Bis jetzt gar nicht mal soo übel. Mal sehen, was noch kommt..

Neuestes von der "Münchner-Moschee-Front" (Quelle: BfS). Im "Referat für Stadtordnung und Bauordnung" (Blumenstr. 28b) kann man den Moschee-Bebauungsplan sogar in Kopie mitnehmen.
Ist auch sehr zu empfehlen, da uns die Moschee-Befürworter hierin durch ebenso mannigfaltige wie fehlerhafte ALLGEMEIN-INHALTLICHE Äusserungen zum Thema Islam, Moschee, Grundgesetz etc. zusätzlich unfreiwillige Steilvorlagen zur Gegenargumentation geben. 
 

 

08.07.08

Nicht zuletzt dank DVC's Aufruf zur telefonischen Beschwerde beim Münchner Stadtmuseum wurde der peinliche Moschee-Plakat-Skandal  (sh. postings vom 06. und 12.06.08) mit einer Originalabbildung von der SZ aufgegriffen. Damit sind jetzt nicht nur ein paar hundert, sondern zig Tausende von Bürgern über das unüberbietbar vorauseilende Islam-Vasallentum der Stadtspitze informiert. Die "Bürgerinitiative für Sendling" konterkariert die abstrusen "Begründungen" des Herrn Kurator in treffender Weise.

Passend zur Moschee- und Koranschulenproblematik in Deutschland und als Steilvorlage zur Einspruchsbegründung in Sachen Münchner Moschee (Stichwörter: Verfassungswidrigkeit und Desintegrationswirkung) empfiehlt sich auch ein aktueller Artikel des Spiegel online (Quelle: BPE).
 

Ebenfalls zu empfehlen ein aktuell erschienenes Buch zur Lage der Christen in der Türkei (Quelle: BPE).


 

07.07.08

Achtung, Achtung, an alle Widerspruchsführer in Sachen Münchner Moschee: HIER erfahrt Ihr die neuesten Ude-Trickslereien, um den Münchner Bürgern die Einsicht in den Bebauungsplan und die Umsetzung ihres Einspruchsrechts bestmöglich zu erschweren. Bitte die entsprechenden Hinweise der "Bürgerinitiative für Sendling" unbedingt beachten!
 

 

06.07.08

Gab es Saddams atomare smoking gun also doch (Quelle:PI)? Warum aber schwieg die US-Regierung dann bisher darüber?

Bischof Mixas dramatischem Appell an ein christliches Europa (Quelle: PI) stimmen wir vollumfänglich zu - insbesondere unter Bezugnahme auf den heiligen Apostel Paulus und Bischof ULRICH! ;-)

Ermunternde Erfolge aus Italien: Mailänder Moschee wird geschlossen! (Quelle: PI)
Nicht unerwähnt soll dabei sein, dass einer unserer aktivsten Mitstreiter schon seit längerem gute Kontakte zu den dortigen Moscheegegnern pflegt, sodass sich das internationale Islam-Gegner-Netz mehr und mehr verdichtet...;-) Und warum soll das, was in Mailand funktioniert , nicht auch in München klappen?

Ein ausführliches Interview des "Standard" mit Professor Tilman Nagel zu Mohammed/Koran/Islam (Quelle: PI) bestätigt von hochwissenschaftlicher Seite DVC's Einschätzungen in sämtlichen Bereichen - nämlich dass,

- es in den Quellen "eine ganze Reihe von Indizien" gebe, "die auf eine Epilepsie (Mohammeds) hinweisen" und dies "keine Erfindung der christlichen mittelalterlichen Polemik" sei,

- der mohammedanische Koran-Islam einem heidnischen Opferkult ("Kaaba-Kult") entstamme,

- bei den koranischen "Offenbarungen" wohl doch der Teufel seine Finger mit im Spiel gehabt haben musste, nachdem sogar Mohammed selbst "in der Rückschau aus Medina gemeint hat, dass ihm der Satan das Zugeständnis an die Verehrer der Göttinnen eingegeben habe - die SATANISCHEN VERSE",

- "Allah mit dem jüdischen und christlichen Gott nicht viele Analogien aufweist",

- es nur "einzelne Theologen" gebe, "die von dem wortwörtlichen Anwendungszwang (des Koran) abzugehen versuchen" und diese "aber bei der Entwicklung der Türkei eher Aussenseiter" seien,

- "die enormen Geldströme, vor allem aus SAUDI-ARABIEN, helfen, islamische Institute, etwa in Pakistan, einzurichten und den wahhabitischen Islam als führende Richtung durchzusetzen" mit dem "Anspruch, dass das die einzig wahre Auslegung des Islam ist", der "an die Stelle des Marxismus oder anderer politischer Heilslehren" tritt und "auf die perspektivlosen Jugendlichen" trifft,

- "viele Verbandsvertreter in der Islamkonferenz in Deutschland einfach ungebildet, auch in ihrer eigenen Kultur,"
seien,

- es "Rationalismus bei Mohammed nicht gibt", weil ihn das "nicht interessiert" hat und der Verstand im Islam nur die Funktion habe, "den Menschen im Gehorsam gegenüber der Scharia zu halten" und eine "eigenständige Erkundung keine Rolle spielt",

- Papst Benedikts "Regensburger Rede im Grunde nicht falsch" sei und "die sunnitische Geistesgeschichte vom 12. bis zum 19. Jahrhundert der Versuch war, die eigene mittelalterliche Vernunfttradition abzuwehren" und zuguterletzt

- Nagels "erste Begegnung mit der arabisch-islamischen Welt (in den 60er-Jahren) eine KONTRASTERFAHRUNG zu den kulturellen Höhenflügen war, von denen meine Professorin in den Vorlesungen erzählte."   

Brauchen wir noch mehr?

 


05.07.08

Anfang vom Ende der Münchner Moschee? "Bei den Muslimen greift Resignation um sich", wie die SZ heute meint, und die muss es ja schließlich wissen als oberste Wissens- und Moral-Instanz im süddeutschen Raume. Jedenfalls war und ist unser jahrelanger Kampf gegen das islamolinke Wahnprojekt offenbar nicht umsonst. Irgendwann sollte man die multikulturelle Brechstange einfach mal einpacken und es gut sein lassen, wenn sich die Mehrheit der Bürger nun mal nicht polit- und religionsideologisch vergewaltigen lassen will...

Den zwei britisch-christlichen Schülern, die das Gebet zu Allah verweigerten (Quelle: PI) gebührt keine Strafe durch die Lehrer, sondern ein Verdienstkreuz von Kirche und Regierung für ihren vorbildlichen zivilen Ungehorsam!
 

 

04.07.08

Und auch das laufende türkische Verbotsverfahren gegen die dortige Regierungspartei AKP (Quelle: Tagesspiegel) könnte die Argumentation gegen die Münchner DitiB-Moschee wesentlich beflügeln! Denn wenn schon das TÜRKISCHE Verfassungsgericht ein Verbot dieser Partei wegen "Islamismus" erwägt und in Kürze vielleicht sogar aussprechen wird, um wieviel mehr stünde dann nach UNSEREN Kriterien die am Gotzinger Platz geplante türkisch-mohammedanische Indoktrinationsfiliale - ein Kind von AKP-Chef Erdogans "Islamismus-Behörde" DIYANET - unter "Islamismus"-Verdacht...
Wenn die Stadt München und die Bayerische Landesregierung diese Moschee selbst nach einem AKP-Verbot noch zulassen wollen, schlägt's wirklich 13! 

Genaueres zum heute angelaufenen "Münchner-Moschee-Widerspruchsverfahren" erfahrt Ihr von der "Bürgerinitiative für Sendling".

 

03.07.08

So, Münchner BürgerInnen, Eure Stunde ist gekommen: Ab morgen liegt der Bebauungsplan für die Sendlinger Moschee bis zum 05.08.08 aus!
DVC hofft ganz stark, dass Ihr in dieser Zeitspanne von Eurem Widerspruchsrecht umfangreich und stichhaltig Gebrauch machen werdet. Der Bebauungsplan liegt an den in obigem SZ-Artikel genannten Stellen aus, ist aber auch unter www.muenchen.de einsehbar. Das rotgrüne Ude-Kommando hat uns sogar insofern eine unfreiwillige Steilvorlage geschenkt, als die Münchner Moschee im Plan als "türkisch-islamisches Kulturzentrum" ausgewiesen wird, was durch die Betonung der nationalistischen Komponente die staats- und verfassungsrechtliche Argumentation gegen das Projekt erleichtern bzw. zusätzlich begünstigen dürfte. Denn Artikel 4 Grundgesetz räumt "freie Religionsausübung" nur DEM EINZELNEN BÜRGER gegenüber seiner staatlichen Obrigkeit ein und schafft KEIN RECHT FÜR EINEN AUSLÄNDISCHEN STAAT, seine de facto totalitäre Staatsreligion hoheitlich, kollektivistisch und flächendeckend in den Geltungsbereich des deutschen Grundgesetzes hinein zu importieren! Wir werden uns hierzu - neben der Verfassungsfeindlichkeit der koranischen Doktrin per se - einiges einfallen lassen. Wer ebenfalls die staats- und verfassungsrechtliche Schiene bei der Widerspruchserhebung fahren will, kann sich dabei gerne unserer Rubrik "Koran: Kollision mit dem Rechtsstaat" bedienen...    

Bewegender Aufruf des bildungspolitischen Sprechers des hessischen Landtags Irmer (CDU) in Sachen "Ulfkotte" (DVC berichtete):

"Presseerklärung

An die heimische Presse

Irmer fordert Unterstützung für Ulfkotte

Moslemverbände sollen sich von Morddrohungen distanzieren

Als unerträglich bezeichnete der heimische CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzender der CDU Lahn-Dill, Hans-Jürgen Irmer, die Tatsache, dass es tausendfache Morddrohungen per Internet gegen den ehemaligen FAZ-Redakteur und Buchautor Dr. Udo Ulfkotte gibt, weil man fälschlicherweise seiner Frau eine islamfeindliche Äußerung auf der Internetseite YouTube nachsagt. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich um eine Fälschung zu Lasten des Ehepaars Ulfkotte handelt.

Ulfkotte, so Irmer, sei ohne jeden Zweifel dafür bekannt, dass er eine sehr kritische Einstellung zum Islam habe, die er persönlich teile. Dies rechtfertige unter keinen Umständen Mordaufrufe, Anschlagaufforderungen oder Bedrohungen gleich welcher Art. Die Mehrzahl der Muslime, davon sei er überzeugt, billige dieses Verhalten nicht. Gleichwohl wäre es eine Hilfestellung und konkrete Unterstützung für Ulfkotte, wenn heimische, hessische aber auch bundesweit agierende moslemische Verbände sich klar und unmissverständlich von diesen Mordaufrufen distanzieren würden.

Diese Verbände seien aufgerufen, über die entsprechende Internetseite deutlich zu machen, dass auch aus islamischer Sicht Gewalt nie ein Mittel der Auseinandersetzung sein dürfe.

Gleichzeitig seien auch die Berliner Politik und der Bundesinnenminister im Rahmen seiner politischen Dialogforen mit muslimischen Verbänden aufgefordert, diesen zu verdeutlichen, dass man nicht gewillt sei, kommentarlos Schmähungen und Bedrohungen von türkischen Bürgern gegenüber einem Deutschen sanktions- und kommentarlos zu akzeptieren.

„Wehret den Anfängen“, so der CDU-Abgeordnete. „Würde irgendwo in dieser Republik der Vorsitzende eines islamischen Verbandes von Rechtsradikalen über das Internet mit dem Tod bedroht, würde es republikweit Lichterketten, Solidaritätsadressen und lautstark bekundete Empörung geben – all dies zu Recht. Allerdings muss umgekehrt das Gleiche gelten.“


Mit der Bitte um Veröffentlichung

Hans-Jürgen Irmer, MdL"

 

02.07.08

Endlich - der Rechtsstaat schreitet ein: Brandgefährlicher Ulfkotte-Hetzer festgenommen! (BPE)
Jetzt geht es "nur noch" darum, den Tausenden von Morddrohungen gegen den couragierten Präsidenten der Bürger- und Menschenrechts-Organisation "Bürgerbewegung Pax Europa" juristisch nachzugehen und vor allem: Ihn selbst und seine Familie zu schützen! Staatsanwaltschaft und Polizei wollen beides tun. Und ein Fernsehjournalist will eine Doku über diese unglaublichen Vorgänge drehen, nachdem sämtliche Medien die Berichterstattung hierüber verweigert haben. Sehr gut!

 

01.07.08

Bundesinnenminister Schäuble "populistisch-islamophoben Unterton" vorgeworfen, nur weil er laut an ein Asyl für die im Irak verfolgten chaldäischen Christen gedacht hatte (Quelle: SZ). Wie realitätsresistent muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass die Verfolgung tatsächlich mit dem ISLAM zu tun hat?! Genauso unrealistisch ist hier allerdings auch die Position der kath. Kirche, welche grundsätzlich einen Verbleib der mit dem Tode bedrohten Glaubensbrüder im Zweistromland wünscht. Der behütet-saturierte Amtsklerus will einfach nicht wahrhaben, dass diese Länder - so hart und brutal es klingen mag - (zumindest bis auf lange Zeit) für das Christentum BEREITS VERLOREN sind. Holt die Leute zu uns, bevor sie dort abgeschlachtet werden, ist UNSERE Position! Und DIESE Menschen werden auch keine einseitige Belastung für unsere Gesellschaft sein, sondern mittel- und langfristig eher der Zugewinn an Christlichkeit, die wir mit jedem Tag dramatisch verlieren in unseren Breiten. Denn Europa KANN noch vor dem Islam gerettet werden - der Nahe und Mittlere Osten nicht mehr...

Restlos absurd ist es, wenn nun sogar der Zentralrat der Juden in Deutschland Faruk Sen verteidigt, obwohl an seinem skandalösen Türken-Juden-Vergleich nicht eine geringste Gemeinsamkeit zu ergründen ist (Quelle: SZ). 

"Islam-Bashing" nennt man jetzt neuerdings abwertend die sachlich berechtigte, fundamentale Kritik an den irrigen Glaubensforderungen Mohammeds - insbesondere wenn sie mit dem höchst verwerflichen Versuch christlicher Missionierung verbunden ist (Quelle: BPE).
 

Wichtige Rundmail einer Mitstreiterin zum Weiterleiten:

"Delegierte der islamischen Staaten:
"Die Allgemeinen Menschenrechte sind der Scharia unterzuordnen" 
 
Liebe FreundInnen,

Ich möchte Sie/Euch über einen Tatbestand informieren, der in der Presse so gut wie keine Erwähnung findet – was an sich schon ungeheuerlich ist - und der mich mehr als besorgt macht. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für diese Mail und die Anhänge, sie sind lesenswert, oder sehen Sie sich das Video an. Wir haben es auf vielen Ebenen mit Einschränkungen demokratischer Grundrechte zu tun und sollten darauf  aufmerksam sein und nach Möglichkeiten reagieren. Hier handelt es sich um ein drastisches Beispiel, wie eine Religion sich immer politischer gebärdet und noli me tangere fordert.


1. In den UN tobt ein Machtkampf um die Menschenrechte: Die 57 Nationen der OIC (Organisation of islamic Conference) wollen die Sharia als den Menschenrechten übergeordnet einstufen.   

2. Die vorbereitete Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat von Roy Brown (von der  International Humanist & Ethical Union) wird mehrfach unterbrochen, weil er ausführt, daß die Sharia nicht mit den Allgemeinen Menschenrechten zu vereinbaren sei. Von den islamischen Vertretern wird sich verbeten (siehe auch weiter unten), dies auszuführen. Die Rede in schriftlicher Form siehe Anhang. Die Rede als Video<http://www.iheu.org/node/3116>  

3. Weiterhin fordert die OIC, dass der Rat darauf drängt, die Meinungsfreiheit in demokratischen Ländern zu beschränken, damit keine weiteren Beleidigungen des Islam mehr stattfinden.

4. WAN (World Association of Newspapers) siehe Anhang – verurteilen den UN-Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle.
  
5. Der Präsident des UN Menschenrechtsrats Doru Romulus Costea hat den Delegierten der OIC jetzt versprochen, Kritik an religiösen Gesetzen zu unterbinden <http://www.iheu.org/node/3193> . Anlaß war die 16-malige Unterbrechung des UN MRR Delegierten David Littman, als er eine gemeinsame Erklärung der Association for World Education und der IHEU verlesen wollte durch IOC-Delegierte mit Wortmeldungen zur Geschäftsordnung.

Am 28. März 2008 fand auf Ebene des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen eine Machtübernahme statt, die so umfassend war, daß NGOs davon sprechen, daß die Menschenrechte “tödlich getroffen” wurden. In unseren gemäß EU-Norm verbogenen Medien liest sich das so: Sorge um Diffamierung des Islam.

Wenn man sich allerdings den Sitzungsbericht des NGO-Sprechers Roy W. Brown durchliest, der als IHEU-Delegierter selbst bei dieser Sitzung anwesend war, dann erkennt man, daß Pierre Simonitsch (Autor des obigen Artikels in der Frankfurter Rundschau) sogar zum Mittel der Lüge griff, um das Ausmaß dieses Erdbebens zu kaschieren. Er behauptet nämlich, die EU hätte die Resolution mit ihrer Stimme abgelehnt. Leider stimmt das nicht. Abgelehnt hat die durch Slowenien vertretene EU lediglich den Änderungsantrag Pakistans, der dann aber ungeachtet einiger Gegenstimmen angenommen wurde. Somit wurde der Text Pakistans Teil der Resolution und gegen die hat die EU eben nicht gestimmt, sondern sich feige enthalten!

Eine Übersetzung dieses Berichtes ins Deutsche gibt es unter Abstimmung zur Meinungsfreiheit markiert das Ende der Allgemeinen Menschenrechte. Daraus geht klar hervor, daß es sich tatsächlich um eine Machtübernahme handelte, weshalb der IHEU-Sprecher dann auch von der Notwendigkeit eines alternativen Menschenrechtsrates spricht. Brown hat das Gefühl, daß die Arbeit der NGOs innerhalb des Rates bestenfalls noch dazu dienen kann, die geschickte Täuschung, daß es beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen noch um Menschenrechte ginge, aufrecht zu erhalten.

Aufschlußreich war in dem Zusammenhang auch der Vorfall im Menschenrechtsrat am 13. März 2008, über den IHEU “ambushed” at Human Rights Council berichtet. Hier versuchten die Delegierten Pakistans und Ägyptens Brown davon abzuhalten, aufzuzeigen, warum die Kairoer Erklärung der “Menschenrechte” im Islam von 1990 in keiner Weise mit den 1948 erklärten allgemeinen Menschenrechten kompatibel sind. Als der pakistanische Delegierte Brown ins Wort fiel, sagte er:

“Es beleidigt unseren Glauben, die Sharia hier in diesem Forum zu diskutieren!”

Das war praktisch die Vorwegnahme dessen, was am 28. März dann in Form dieses Änderungsantrags verabschiedet wurde. Die Szene gibt es auch als Video:

Das beweist wohl, daß es den OIC-Staaten keineswegs darum geht, die Meinungsfreiheit zu beschränken, um Äußerungen zu verbieten, die man vielleicht zurecht als rassistisch einordnen könnte. Worum es ihnen ging war die Machtergreifung, die dann am 28. März stattfand.
Was sich die EU-Staaten von dem von islamistischen Staaten dominierten “Menschenrechtsrat” noch erhoffen, ist völlig unklar. Die Vereinigung europäischer Humanisten hatte daher schon an EU Kommissionspräsident Barroso appelliert, die Staaten der EU zum Austritt aus dem Gremium aufzufordern. Nachdem unsere Medien dieses Thema aber komplett ausblenden, gibt es nirgendwo Informationen, was Barroso darauf gesagt hat.

Unterdessen gibt Pakistan bekannt, daß es die EU-Staaten auffordern wird Gesetze zu erlassen, mit denen die Meinungsfreiheit bei uns beschnitten werden soll. Aufgrund der falschen Lehre Mohammeds sehen sich pakistanische Bürger immer wieder gezwungen, Botschaftsgebäude europäischer Staaten anzugreifen. Kurz zuvor hatten pakistanische Moslems ein Selbstmordattentat vor der dänischen Botschaft verübt, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen. Daß Pakistan wenige Tage später Zensurgesetze in Europa fordert zeigt, wem es die Schuld dafür gibt.

"When we want to know about human rights we do not go to the UN, we go to the Holy Qur'an". Ayatollah Khomeni.-------

6. Ein Beispiel aus Deutschland: Bundesregierung verbietet kurdischen Fernsehsender
Die Bundesregierung hat ein Betätigungsverbot gegen den in Dänemark lizenzierten kurdischen Fernsehsender Roj TV im Bereich der Bundesrepublik verfügt und gleichzeitig die für Roj TV in Deutschland arbeitende Fernsehproduktionsfirma VIKO verboten. Roj TV erreiche mit seinen Kultur- und Nachrichtensendungen in kurdischer, türkischer, arabischer und persischer Sprache täglich mehrere Millionen Menschen im Nahen Osten und Europa.
Weil bei Roj TV auch kurdische Exilpolitiker zu Wort kämen und ihre Vorschläge für eine politische Lösung der kurdischen Frage öffentlich machten, habe die Türkei seit langem ein Verbot des Senders gefordert.
"Mit dem Maulkorb gegen Roj TV schlägt sich die Bundesregierung nun erneut auf die Seite der türkischen Regierung, die jede Friedensinitiative von kurdischer Seite bislang ausgeschlagen hat", kritisiert Jelpke. Statt den Konflikt zwischen Türken und Kurden weiter anzuheizen, solle die Bundesregierung versuchen, vermittelnd einzugreifen.
Das setze aber einen fairen Umgang mit beiden Konfliktparteien voraus. "Einen kurdischen Sender zu verbieten, während türkische Medien ganz selbstverständlich ihre Nachrichten verbreiten dürfen, ist damit nicht vereinbar."
   


Mit herzlichen Grüßen
Für die Freiheit des Geistes
DW"


 

 

30.06.08

Kleiner "Verschnaufer" zum Halbjahresende: Bundespräsident Köhler bremst Ratifizierung des EU-Vertrags wegen anhängiger Verfahren aus (Quelle: Münchner Merkur).

 

29.06.08

Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus
(Auszug Schott)
"Die Hoheit dieses Tages läßt sich nicht besser ausdrücken als in der unvergleichlichen Sprache der Kirche: "Heute bestieg Simon Petrus das Kreuzesholz, alleluja! Heute ging der Schlüsselträger des Himmelreiches frohlockend zu Christus! Heute neigte der Apostel Paulus, das Licht des Erdkreises, für den Namen Christi das Haupt und empfing die Krone des Martertums, alleluja!"
Das Fest der beiden Apostel wird am gleichen Tage gefeiert, weil beide, nachdem sie Rom durch ihre Gegenwart und Lehrtätigkeit geheiligt hatten, dort auch ihr mühevolles Apostelwirken mit dem Martertod beschlossen: der eine, Petrus, wurde auf seine Bitten mit dem Kopf nach unten gekreuzigt, der andere, Paulus, enthauptet."

Dazu ein aktueller Artikel der Tagespost anlässlich des an diesem WE von Papst Benedikt ausgerufenen PAULUS-JAHRES (Quelle: BPE):

"„Dort ist die Wiege des Christentums“
Ein Gespräch mit Türkei-Experten Professor Rudolf Grulich über die Situation der Christen in der Türkei und die Chancen des Paulus-Jahres
DT vom 28.06.2008

Von Andreas Laska

Herr Grulich, wenn das Thema „Christen in der Türkei“ in der Öffentlichkeit diskutiert wird, fallen sogleich die Schlagwörter Unterdrückung und mangelnde Religionsfreiheit. Sind die Christen in der Türkei eine unterdrückte Minderheit?

Die Christen sind sicher eine Minderheit, und zwar eine sehr kleine. Vor dem Ersten Weltkrieg machten die etwa drei Millionen Christen bei nur elf Millionen Einwohnern mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus. Heute gibt es in der Türkei bei einer Zahl von 72 Millionen Einwohnern nur etwas mehr als 100 000 Christen. Ihre Anzahl ist also nur in Promille auszudrücken. Sie sind Bürger zweiter Klasse, aber nicht direkt unterdrückt. Dabei muss beachtet werden, dass die einzelnen Kirchen unterschiedliche Rechte beziehungsweise keine Rechte haben. Nach dem Lausanner Vertrag sind nur die Griechen, Armenier, Bulgaren und die Juden als Minderheit anerkannt, nicht aber die syrischen Kirchen in Südostanatolien. So haben die Armenier und Griechen noch eigene anerkannte Schulen, nicht aber die aramäisch-sprachigen Christen in Anatolien. Die römisch-katholische Kirche gilt als Ausländerkirche, da die meisten Pfarreien Nationalpfarreien der Italiener, Franzosen, Österreicher und der Deutschen sind. Da die österreichische Pfarrei St. Georg in Istanbul bereits in der Zeit der Osmanen bestand, ist ihre Stellung besser als die der deutschen Gemeinde.

„Leider hat die Regierung in Ankara vergessen, dass die Osmanische Türkei, in der der Sultan auch Kalif war, toleranter war als die heutige Regierung“

Die derzeitige türkische Regierung unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan versucht, den EU-Beitritt ihres Landes voranzutreiben. Warum tut sie sich mit der Gewährung echter Religionsfreiheit so schwer?

Die heutige Türkei will seit den Reformen Kemal Atatürks in den 1920er Jahren ein laizistischer Staat sein. In der Praxis ist aber seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg die sunnitische Form des Islam fast eine Art

Staatsreligion. Leider hat die Regierung in Ankara vergessen, dass die Osmanische Türkei, in der der Sultan auch Kalif war, toleranter war als die heutige Regierung. Nach dem Krimkrieg hat der Sultan 1856 auf Druck der europäischen Mächte Religionsfreiheit gewährt, was zur Entstehung neuer Bistümer, zum Bau neuer Kirchen und Missionsstationen verschiedener Kirchen in Kleinasien geführt hat. Der Erste Weltkrieg hat das mit dem Völkermord an den Armeniern und den syrischen Christen zunichte gemacht. Nach dem Ersten Weltkrieg kam dann noch die Umsiedlung der Griechen hinzu.

Ist zu erwarten, dass sich die Lage der Christen in naher Zukunft verbessert?

Nur wenn sich Europa mehr als bisher für die verbliebenen Christen einsetzt, wie das die europäischen Mächte in der Mitte des 19. Jahrhunderts taten und damit den erwähnten Erfolg hatten.

Die Christen in der Türkei sind in viele Konfessionen und Riten zersplittert. Ziehen Sie gegenüber dem Staat an einem Strang?

Ja, denn das ökumenische Klima ist in der Türkei sehr gut. Ich erinnere nur an den Besuch des Papstes im November 2006 und an die Besuche seiner Vorgänger Johannes Paul II. und Paul VI., aber auch an die Tatsache, dass der spätere Papst Johannes XXIII. als Nuntius in der Türkei war und sagte: „Io amo i Turchi“ (Ich liebe die Türken).

Sie selbst reisen regelmäßig in die Türkei. Wie erleben Sie christliches Leben vor Ort?

Ich versuche, möglichst viele Reisegruppen in noch bestehende christliche Gemeinden zu führen. Da ich in Deutschland immer wieder hören musste, dass selbst deutsche Priester keine Adressen von Kirchen kennen, habe ich auch versucht, mit dem Buch „Konstantinopel. Ein Reiseführer für Christen“ die Adressen noch bestehender Kirchen und Klöster in Istanbul, aber auch in Anatolien zusammenzutragen. Vor Ort erlebe ich, dass die Gemeinden sehr klein sind, sogar schrumpfen. Das belegen die Zahlen über den Rückgang der Griechen in Istanbul oder der syrischen Christen im Turabdin, im Südosten der Türkei. Andererseits steigen die Zahlen von Kirchen in Istanbul, da dorthin viele Christen aus Anatolien gezogen sind. Ganz deutlich ist auch die Tatsache, dass aus den Nationalkirchen langsam eine türkische Kirche entsteht. Die Gottesdienste werden noch oft in europäischen Sprachen gelesen, aber immer öfter auch in Türkisch. In der großen Antonius-Kirche im Istanbuler Stadtteil Beyoglu gibt es am Sonntagvormittag Heilige Messen in Italienisch, Polnisch, Spanisch und Englisch, aber die Sonntagabendmesse ist in türkischer Sprache. Ähnliches ist von Izmir zu berichten, wo der Erzbischof in seiner Diözese nur 1 200 Gläubige hat, aber sechs Pfarrkirchen. Es gibt aber auch Städte mit Kirchen ohne Gläubige. Im zentraltürkischen Konya halten drei italienische Ordensfrauen die Stellung und sind dankbar für jeden Priester, der dort in der neugotischen St. Paulskirche die Eucharistie feiert.

An diesem Wochenende eröffnet Papst Benedikt XVI. das Paulusjahr 2008/2009. Ein großer Teil der Wirkungsstätten des Völkerapostels befindet sich auf heute türkischem Boden. Ist zu erwarten, dass das Paulusjahr den Christen in der Türkei Aufwind bescheren könnte?

Ja, aber nur wenn wir Christen in Europa unsere Solidarität mit den verbliebenen Christen in der Türkei deutlich zeigen. Leider gibt es noch zu viele Pilgergruppen, die nur archäologische Stätten und Ruinen besuchen, aber nicht konsequent die noch existierenden christlichen Gemeinden. Hier haben unsere katholischen Pilgerbüros noch manches nachzuholen.

„Es gibt noch zu viele Pilgergruppen, die nur archäologische Stätten und Ruinen besuchen, aber nicht konsequent die noch existierenden christlichen Gemeinden“

Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, hat die Gründung eines Pilgerzentrums in Tarsus, der Geburtsstadt des heiligen Paulus, angeregt. Wie schätzen Sie die Chancen für ein solches Unterfangen ein?

Die Idee ist mehr als zu begrüßen, doch muss auch geplant werden, dieses Pilgerzentrum in Tarsus mit Leben zu erfüllen. Der auch für Tarsus zuständige Bischof und Apostolische Vikar von Anatolien, Bischof Luigi Padovese, hat bereits zwei Pilgerhäuser: Ein Zentrum in Iskenderun, das den Namen des in Trabzon ermordeten Priesters Andrea Santoro trägt, und ein Haus oberhalb der Stadt. Diese schönen und modernen Tagungshäuser werden meist nur von italienischen Gruppen genutzt, kaum von Deutschen. Sie sollten gerade in diesem Paulusjahr von allen christlichen Pilgerbüros aufgesucht werden. So können wir den Behörden in der Türkei zeigen, dass wir unsere christlichen Schwestern und Brüder in der Heimat des Christentums nicht vergessen. Schließlich war es Antiochien, das heutige Antakya, wo die Jünger Jesu zum ersten Male Christen genannt wurden. Bis zum Zweiten Vatikanum haben wir sogar noch ein Fest gefeiert: Petri Stuhlfeier in Antiochien. Dort ist die Wiege des Christentums, und von dort erst ging Petrus nach Rom."

 

27.06.08

Achtung, Sendlinger Mitstreiter in München: Bürgerversammlung am 10.07.08 (Quelle: BfS). Hier soll auch - wohlweislich zu später Stund' - der Bebauungsplan der DitiB-Moschee diskutiert werden.

 

26.06.08

Auf das haben wir noch gewartet: Paris kippt Referendum bei EU-Beitritt der Türkei.

Präsident des UN-"Menschenrechtsrats" garantiert den Arabern, in seinem Hause zukünftig jede inhaltliche Kritik am Islam zu verbieten (Quelle: Grüne Pest). Als auslösendes "Negativbeispiel" nennt er dabei die 16mal von Zwischenrufen unterbrochene Mahnrede von David Littman, Ehemann der renommierten Islamkritikerin Bat Ye'or (vgl. hierzu Rubrik "Aktionen, 2006"). 

 

25.06.08

Und es geht in erschütternder Weise weiter bei Ulfkotte! Frau Akyol von der taz sollte sich wegen ihres "Meinungsterroristen-Machwerks" (siehe unten) jetzt ganz warm anziehen, wenn sie kein Verfahren wegen tatsächlicher VOLKSVERHETZUNG an den Hals kriegen will!

Hier ein sehr vorbildlicher und aufrüttelnder Mahnbrief von BPE an einen Islambeschwichtiger:

"Sehr geehrter Herr Prof. Bielefeldt,
 
als Direktor des Instituts für Menschenrechte möchte ich Sie auf Folgendes ansprechen: 
in Ihrem Essay "Das Islambild in Deutschland" schreiben Sie: 
Repräsentative Umfragen aus Deutschland zeigen, dass in der Bevölkerung starke Vorbehalte gegenüber dem Islam bestehen, die in den letzten Jahren allem Anschein nach zugenommen haben. Der Islam wirdoffenbar von vielen Menschen mit Fundamentalismus, Gewaltneigung und der Unterdrückung der Frau in Verbindung gebracht.
 
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass diese "Vorbehalte" einen soliden Grund haben könnten, dass die abnehmende Akzeptanz des Islam vielleicht aus der zunehmend genaueren Kenntnis desselben resultiert. 
Gerade eben habe ich persönlich wieder so einen Grund, dem Islam misstrauisch gegenüberzustehen, frei Haus geliefert bekommen:
 
Meine Haustür-Klingel wurde zerstört und gleichzeitig wurde in meinen Briefkasten eine Kopie eines Artikels der Bildzeitung über den Inzesttäter aus Amstetten eingeworfen; darauf war gekritzelt worden:
"So sind die Krissten + glauben   alles Schweine  du auch!"  Ich ging zur Polizei. 
Der Täter war ein Muslim, mit dem ich schon zuvor oft über Glaubensdinge gesprochen hatte.
 
Als ich ihm nach vielen oberflächlichen Gesprächen (er hatte mich dazu eingeladen) dann doch den Koran zeigte, dessen Friedfertigkeit er immer wieder behauptete, ist er wütend geworden. Ganz ruhig sagte ich ihm: Da steht es: "Töten und getötet werden ist der Vertrag den ihr mit Allah abgeschlossen habt." (Sure 9:111) Und hier: "Ungläubige sind schlimmer als die Tiere." (Sure 8:55)  - "Ist das Gottes Wort?" fragte ich ihn. Er beleidigte mich in unflätigsten Worten ("Mörder, du bist dumm!"). Danach kamen verschieden kleinere und größere Attacken auf mein Fahrrad, Briefkasten und Klingel.
 
Die Kripo behandelt den Fall zum Glück sehr genau, so dass ich jetzt keine Angst habe. 
"Islamophobie" habe ich garantiert nicht, ich gehe immer wieder auf die Menschen dieses Kulturkreises zu.
 
"Das Islambild in Deutschland" - sollte es rosiger sein? 
Ja - wenn sich die Muslime besser benehmen würden, könnte es auch ein positiveres Islambild geben. Wenn sie aufhören würden, den Propheten Mohammed als ihr Vorbild zu sehen und den Koran wörtlich zu verstehen, könnten die Muslime Anschluss an die aufgeklärte säkulare Gesellschaft finden. Viele tun das schon still schweigend. Aber der "institutionalisierte" Islam, die Verbände und ihre Vertreter sind davon noch weit entfernt.
 
Sie, Herr Prof. Bielefeldt, könnten diesen Prozess voran bringen, indem Sie Muslimen diese unangenehmen Dinge nicht ersparen, sondern mit ihnen in aller Klarheit den Primat der Menschenrechte vor der Scharia und der Vernunft vor dem Glauben diskutieren.
 
Aufklärung ist ein fortwährender notwendiger Prozess.
 
Mit freundlichen Grüßen,
A.W."
 

 

24.06.08

Eine RIESEN-SCHWEINEREI, die Sache mit Ulfkotte (Quelle: PI). Udo, wir stehen hinter Dir!

HIER gibt's weitere aktuelle Infos der "Bürgerinitiative für Sendling" zum baldigen Moschee-Widerspruch der Münchner Bürger. Unbedingt lesen und beachten!

 

23.06.08

DVC, Grüne Pest, PI und Akte Islam gibt's jetzt sogar als Gutmenschen-"HÖRSPIEL" ;-)

Sudan: Hilfsgüter für Christen nur bei Übertritt zum Islam (Quelle: PI)! Wann greifen wir hier endlich ein?   

Selbst zum 2000. Geburtstag des Apostel Paulus - des Besten, was Kleinasien jemals hervorgebracht hat - tut sich die Türkei unendlich schwer, den Christen eine würdige Gedenk-Kirche zuzuerkennen (Quelle: BPE).

 

22.06.08

Iran bleibt stur und bereitet sich auf Angriff Israels vor .

Heute vormittag bei der Eröffnung der DitiB-Moschee in Gersthofen, Augsburg:
Alevitischer Muslim wird rausgeworfen, nachdem er das Bauwerk gegenüber Besuchern und Reportern mehrfach als "türkische Militärmoschee" bezeichnete, weil die beauftragende Religionsbehörde in Ankara - DYANET - eigens zur Entchristianisierung Kleinasiens errichtet worden sei und die dortigen Beamten (, die auch für den hiesigen Moscheebau verantwortlich seien,) schließlich einen Amtseid auf die türkische Verfassung und das türkische Militär abgelegt hätten. Darauf ein christliches Ehepaar: "Das ist uns egal!" Was soll man mit so einer Gesellschaft noch anfangen? 

 

21.06.08

Gideon Böss beantwortet uns die die gesamte Welt bewegende Frage: Was ist Islamophobie? (Quelle: PI)

  

20.06.08

Ratifizierungsprozess des Lissabonner "Reform-Vertrags" soll weitergehen. Wie gesagt: Sie finden immer Schleichwege, daher: Alle sich an diesem Demokratiebetrug beteiligenden Regierungen sollten ab sofort BOYKOTTIERT werden!

Wie sich mittlerweile bestätigt hat, handelt es sich bei der "Meinungsterrorismusfahnderin" des gestrigen taz-Machwerks um eine türkische Muslima. Da sie für DVC offenbar sehr wenig Zeit hat, könnten  vielleicht andere Frau Akyol unter der Nr. 030/25902-124 anrufen, um herauszufinden, WAS genau bitteschön an dieser Seite "online-Hetze", "Meinungsterrorismus" und "Beschimpfungen" sein sollen und ob sie die Rubriken überhaupt jemals gelesen hat...

Ein Lichtblick (Quelle: BB Pax Europa):

"Welt- Presse-Verband verurteilt UN-Menschenrechtsrat wegen Eingriff in die Meinungsfreiheit
 

Die
World Association of Newspapers (Welt-Presse-Verband, WAN) und das World Editors Forum
(Welt-Herausgeber-Forum) verurteilen den UN- Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten
Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle. „Die WAN
erinnert die UN daran, dass es die Aufgabe des Menschenrechtsrats ist, die Meinungsfreiheit zu
verteidigen, und eben nicht, Pressezensur im Auftrag autokratischer Regime zu fördern“ erklärte das
Präsidium der WAN in einer Resolution, die auf dem im schwedischen Göteborg abgehaltenen
Kongress der World Association of Newspapers und des World Editors Forum, dem wichtigsten
Treffen von Pressevertretern aus aller Welt, verabschiedet wurde.
In der Resolution, die sich gegen die Beschneidung der Meinungsfreiheit durch den UN-Menschenrechtsrat wendet, bezieht sich die WAN auf das Inkrafttreten eines durch die OIC, der
„Organisation der islamischen Konferenz“, beantragten Zusatzartikels, der vom Menschenrechtsrat
und dessen Untersuchungsorgan verlangt, “über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der
Meinungsfreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfülle“
Die WAN erklärt, dass der eingefügte Zusatzartikel „gegen den Geist“ der Aufgabenstellung des
Sonderberichterstatters verstößt, da er nun fortan über möglichen Missbrauch der Meinungsfreiheit
berichten soll, „anstatt sich auf die rapide Zunahme der Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die Regierungen zu konzentrieren, deren Staaten teilweise auch noch Mitglied im
Menschenrechtsrat sind.
„Das Präsidium der WAN ist sehr besorgt über diese offensichtliche Trendumkehr des UN-Menschenrechtsrats zu Lasten der Meinungsfreiheit“ so die Resolution weiter. „Schon im März
2007 hat der Menschenrechtsrat auf eine Initiative Pakistans zugunsten der OIC eine Resolution
verabschiedet, die den Weg zur staatlichen Einschränkung der Meinungsfreiheit aus Gründen des
Schutzes religiöser Gefühle frei machte.“
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, dessen erklärtes Ziel es ist, Menschenrechtsverletzungen zu ahnden, ist die Nachfolgeorganisation der Menschenrechtskommission, die oftmals gerade dafür kritisiert wurde, gerade jenen Mitgliedsstaaten, die ihren eigenen Bürgern die Menschenrechte nicht in vollem Maß garantieren mochten, zuviel Verständnis entgegenzubringen. Internationale Menschenrechtsorganisationen äußern ihre Bedenken, dass der Menschenrechtsrat gerade eben jene Praktiken fortsetzt, die der Menschenrechtskommission zum Verhängnis wurden.
Die Resolution der WAN ruft den Ratspräsidenten und den Generalsekretär der UN, Ban Ki Moon,
dazu auf, „das Mandat des Sonderberichterstatters zu schützen und sicherzustellen, dass die
internationalen Standards von Meinungsfreiheit durch den UN- Menschenrechtsrat aktiv gefördert
und nicht stattdessen untergraben werden.“ Der vollständige Text der Resolution kann öffentlich
eingesehen werden.
Die in Paris ansässige WAN, der globale Verband der Zeitungsverleger, verteidigt und fördert die
Pressefreiheit sowie die Arbeitsbedingungen und Geschäftsinteressen der Presseschaffenden
weltweit. Stellvertretend für 18 000 Zeitungen gehören ihr 77 nationale Presseverbände, ferner
Zeitungsverlage und einzelne Zeitungsherausgeber in 102 Ländern, zwölf Nachrichtenagenturenund elf weltweit operierende Medien- Konzerne als Mitglieder an."

 

 

19.06.08

Wenn die untenstehenden "Prophezeihungen" von DVC über den heutigen Vortrag nahezu punktgenau eingetroffen sind, spricht das nicht für unsere Seherfähigkeiten, sondern die jahrelange Erfahrung mit der immergleichen islamophilen Gutmenschentruppe der rotgrünen Landeshauptstadt. Wie vorausgesagt wurden keinerlei religiösen Inhalte - besonders keine kritischen - diskutiert, alles auf Schmusekurs getrimmt, die jüdischen, christlichen und muslimischen Bekenntnisse allesamt undifferenziert in den religiösen Einheitstopf geschmissen, Taqiyya ohne Unterbrechung geübt, über die Schranken der Religionsfreiheit schlicht hinweggegangen, unangenehmen Fragenstellern das Mikro aus der Hand genommen und konkrete Fragen zu koranischen Kampfversen einfach nicht beantwortet. Dennoch war unsere Präsenz richtig und wichtig, und sei es nur, um durch unsere Einwände und kritischen Fragen die Ehre der Stadt zu retten, wenn in den Geschichtsbüchern der Zukunft (wieder) einmal retrospektiv voller Entsetzen die Frage gestellt werden wird, ob denn "alle Deutschen zugeschaut" hätten beim Einzug des Islamfaschismus in unsere Klassenzimmer...      

Heute, 18 - 20Uhr im Münchner Rathaus: Vortrag des Muslimrates zur Einführung islamischen Schulunterrichts in München nach dem "Professor-Rohe-"...äh.."Erlanger Modell". Bei dieser politideologischen Inzestveranstaltung lohnt die Teilnahme nicht, da sich - wie immer - der rotgrüne Befürworter-Pulk die Bälle gegenseitig nur so zuwerfen wird und jede wirklich kritische Stellungnahme bzw. Nachfrage aus dem Publikum von unserer altbekannten Rohe-Zuarbeiterin Frau Spohn in bewährter Manier übergangen, ausgebremst oder sonstwie kaltgestellt werden wird. Und die Würfel bzgl. dieses Unterrichts sind ja - leider auch mit Unterstützung der CSU - ohnehin schon gefallen...

Heute: Verleumderischer taz-Rundumschlag gegen islamkrtische Blogger, unter denen natürlich auch DVC nicht fehlen darf! Dabei entlarvt die Agitations-Litanei von Herrn/Frau Cigdem Akyol lediglich folgendes:
1. reflexartigen Hass auf alle Menschen, die anderer Meinung sind und die Wahrheit über den Islam aussprechen mit virtuellem Amoklauf als Ergebnis.
2. bewusste und systematische Unterschlagung wesentlicher Informationsteile über die kritisierten Seiten, sodass über bestimmte Blogger insgesamt eine nachweisbare Falschdarstellung vorliegt.
3. Mangelhafte Recherche über den juristischen Tatbestand der "Volksverhetzung" und stattdessen eigene Hetze gegen sämtliche Islamkritiker mit Überschreitung der von Herrn Edathy (SPD) und ihr selbst doch so ehrenhaft hochgehaltenen "Grenzen der Meinungsfreiheit".

Da die DVC-Mitstreiter in diesem Artikel unter "Meinungsterroristen" subsumiert und uns unwahrerweise "Beschimpfungen" und "Hetze" unterstellt werden, sind rechtliche Schritte gegen das Blatt und insbesondere Herrn/Frau A. nicht ausgeschlossen.

Gleichzeitig möchten wir es jedoch nicht versäumen, uns für die Zuführung neuer Leserschaft zu bedanken und "Politically-incorrect" zum 10.000.000sten Besucher herzlich zu beglückwünschen! ;-)


18.06.08

Programmhinweis: Heute abend, 21.10 Uhr, auf 3sat: "Kampf dem Terror - Kampf dem Islam?" Klingt schon wieder nach politisch korrekter Reportage...

 

17.06.08

Erneuter Nachtrag zum Münchner Moschee-Plakat (sh. Postings von letzter Woche): Wie eine Besucherin des Münchner Stadtmuseums DVC heute mitteilte, verstünde selbst das dortige Personal nicht, weshalb das Moschee-Symbol auf dem Plakat "typisch München" sein solle. Diese Frage kann den Münchner Bürgern wohl nur besagte Studentin beantworten - oder gleich Herr Ude...  

Nach Irland-Abstimmung: CSU-Generalsekretärin Haderthauer fordert sofortigen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Hoffentlich kehrt die Partei damit wieder zu ihrer einstigen Positionsfestigkeit und Klarheit zurück! Eine andere Politik wäre auch von der CSU-Parteibasis nicht mehr länger hinnehmbar, wie dieser interne, zur Verfügung gestellte Brief eines engagierten und sehr kundigen Mitstreiters zeigt. Er zeigt ausserdem, dass unser vielfältiges - auch innerparteiliches - Engagement nicht umsonst ist:

"Danke für diese Information, sehr geehrter Herr Schmid!
 
Zu DIESER Sache möchte ich heute nicht erneut Stellung nehmen - nur soviel: Es erscheint nicht ausreichend, wenn sich Hr. Bernhard auf das Statement zurückzieht: "Ob die Moschee aber tatsächlich gebaut wird, können wir erst beurteilen, wenn wir Kenntnis der Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort haben." Das ist definitiv zu passiv. Es geschieht nichts Gutes außer man tut es. Bislang wurde durch die bekannten "Bebauungsplan-Argumente" die Sendlinger Moschee und die totalitär durchgesetzten Moschee-Pläne von Ude, DitiB und den Grünen um genau 10% verkleinert. Das ist nicht das, was die Münchner Bürger in dieser Sache von der CSU erwarten.
 
Unabhängig hiervon weise ich als CSU-Mitglied erneut darauf hin, dass mir auch 3 Monate vor der LTW in Bayern noch immer kein Plakatentwurf mit dem Tenor "Türkei-Beitritt zur EU - niemals!" zur Kenntnis gekommen wäre. Dieses Thema ist weiterhin einer der wichtigsten Punkte, weswegen die Bevölkerung bei jeder Direktbefragung wie gerade zu den (gegen den Willen fast ALLER irischen Parteien!) abgelehnten Reformverträgen in Irland EU-negativ wählt und die EU und die Politik als Volks-fern wahrnimmt. "Näher am Menschen" ist ein CSU-Motto, das gerade an diesem Punkt und gerade auch in Wahlkämpfen GELEBT werden mussWenn die Ablehnung des Türkei-Beitritts nicht im LTW-Kampf offensiv plakatiert wird, wird die CSU ab Herbst einen Koalitionspartner benötigen.
 
Und zuletzt noch ein Hinweis auf einen in den Augen aller noch nicht völlig verblendeten Münchner skandalösen Vorgang, der kommenden Donnerstag (!) im Sozialausschuss des Münchner Stadtrats behandelt wird. Hierzu vorab schon meine Bitte um passende Weiterleitung, falls Sie nicht selbst an dieser Sitzung teilnehmen werden: Im Internet (zB hier http://www.goldseitenforum.de/index.php?page=Thread&postID=278839#post278839) wird derzeit mit dem Tenor des VÖLLIGEN UNVERSTÄNDNISSES folgender Vorgang bzw. Antrag debattiert:
" am Donnerstag um 9:30 Uhr entscheidet der Sozialausschuß, ob die Stadt München, wie von der Save-Me-Kampagne gefordert, sich selbst zum Geburtstag 850 Flüchtlinge schenkt. [SIC!!!!!] Hier die Pressemitteilung [von attac und anderen], die morgen [Dienstag] rausgehen wird:

"Stadtrat entscheidet über Flüchtlingsaufnahme. SAVE ME Antrag der Grünen/Rosa Liste soll beschlossen werden. Am Donnerstagvormittag wird der Münchner Stadtrat über den von den GRÜNEN/Rosa Liste eingereichten Antrag zur Unterstützung der Save Me Kampagne entscheiden.  Im Antrag soll beschlossen werden, dass die Stadt München die deutsche Bundesregierung auffordert, ein Resettlement Programm zur Flüchtlingsaufnahme durchzuführen dass die Stadt im Rahmen eines solchen Programms die Bereitschaft erklärt, bis zu 850 Flüchtlinge aufzunehmen, dass die Stadt gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden und Flüchtlingsorganisationen die Koordinierung von bis zu 850 Patenschaften für Flüchtlinge übernimmt."

Hierzu kann man eigentlich keine Worte mehr finden! Wie gedenkt die CSU-Fra
ktion im Stadtrat sich hier zu verhalten? Bedenken Sie, welche Signalwirkung von einer solchen Aktion ausginge! Zum einen an die Münchner Bevölkerung, die derartige Aktionen noch nicht einmal ANSATZWEISE verstehen wird - und zum anderen an die Flüchtlinge aus aller Welt, die so etwas künftig geradezu magisch anziehen wird (was vermutlich von den Grünen geradezu beabsichtigt ist).
 
Auch SO ETWAS MUSS man öffentlich machen - obwohl die Türkei-Thematik sicherlich millionenfach wichtiger ist!
 
Ich bitte Sie und stellvertretend erneut die cc:-Empfänger dieser Mail (Büro Haderthauer sowie MdEP Ferber und MdL Spaenle), sich ganz dringend und mit hoher Priorität all dieser durchaus zusammenhängenden Themen anzunehmen. Bitte noch VOR der Landtags- und Bundestags- bzw. Europawahl. Ohne Öffentlichkeit und CSU-Unterstützung haben die normalen deutschen Bürger keine Chance gegen die sehr gut organisierte Gutmenschen-Mafia. Und die CSU keine Chance auf 50%+x!
 
Geben Sie dem Volk eine rationale Stimme zurück! Mit besten Grüßen
P. B.
CSU-Mitglied"
 

Moscheepläne in Ulm vor dem Scheitern? (Quelle: PI) Der Einsatz der dortigen Anwohner ist zwar (vordergründig) ein durchaus honorierbarer und begrüßenswerter Erfolg, jedoch führt die übliche, auch dort bemühte "Verkehrschaos-Argumentationsschiene" einmal mehr an der wirklichen Problematik und Diskussion vorbei - eigentlich ein anachronistisches Trauerspiel im Jahre 7 nach 9/11...

Ideologische Spaltung bei al Quaida? (Quelle: BB Pax Europa). Ein Artikel, der bzgl. der Abschwächung des MILITÄRISCHEN Jihad zwar hoffen lässt, gleichzeitig aber wiederum verschleiert, dass al Quaidas Terror sehr wohl mit dem Koran rechtgefertigt werden kann und sich der Streit innerhalb der "geistlichen" Führungsebene der Organisation NICHT auf das gemeinsame Ziel (weltweites Sharia-Kalifat), sondern nur auf die WAHL DER MITTEL dazu bezieht. So gut der Artikel rein motivationstechnisch wohl gemeint ist, so sehr leistet er leider mit der pauschalen Forderung nach undifferenzierten und unreflektierten "Freundschaftsgesten" des Westens gegenüber der muslimischen Welt einen unterschwelligen Beitrag zur Analysenvernebelung und Wahrheitsverschleierung und begünstigt damit - ungewollt - den friedlich-legalistischen Infiltrations-Jihad, indem er sich und die Leser über die Gefahr und den Irrweg der islamischen Lehre(n) per se hinwegtäuscht (vgl. hierzu Rubrik "Jihad: Joint venture total").

Und in Zusammenhang bzw. Ergänzung hierzu ein lesenswerter Beitrag von Fjordman über den DEMOGRAPHIE-Jihad.    

 

14.06.08

Wenn Herr Steinmeier die Mehrheitsentscheidung des irischen Volkes gegen den Lissabon-Vertrag nicht akzeptieren kann und in aller Öffentlichkeit dreist fordert, Irland beim Ratifizierungsprozess einfach zu übergehen, fordern wir sein SOFORTIGES AUSSCHEIDEN aus jeglicher Regierungsverantwortung! Lasst die Politiker sich nicht einfach über Recht und Gesetz hinwegsetzen, Bürger, denn so geht's nicht! :(:(:(

Recht so: USA ziehen Diplomaten aus UN-Menschenrechtsrat ab, nachdem dieser von den islamischen Staaten dominiert wird (Quelle: Grüne Pest)!

Wenn die Türkei die Verbreitung von Karl-May-Büchern verbietet (Quelle: PI/Ulfkotte), so ist dies nur konsequent, denn wer seine Werke "Durch die Wüste" bis "Der Schut" gelesen hat, weiß, dass May nur die unerträgliche Wahrheit über den Islam geschrieben hat.   

 

13.06.08

HURRA! Iren kippen Lissabon-Vertrag und setzen damit ein klares NEIN gegen die Türkei-Aufnahme, bedenkliche Bürgerrechtseinschränkungen und andere totalitär angehauchte, Nationen und Regionen entmachtende Bestrebungen der Brüsseler Eurokraten! Die Grünen haben - diesmal - die richtigen Worte für das Desaster: "Schallende Ohrfeige für Regierungshinterzimmerpolitik". Treffender geht's nicht. Allerdings wird unsere Polit-Profis dieser Volksentscheid wenig interessieren, und sie werden weitere Schleichwege (er)finden, um ihre realitätsfernen Wahnvorstellungen doch irgendwie durchzudrücken. Seid deshalb auf der Hut und lasst es Euch nicht gefallen, Bürger!

 

12.06.08

Eine tel. Nachfrage bzgl. des ominösen "Moscheeplakats" des Münchner Stadtmuseums (sh. Posting vom 06.06.08) bei Kurator Herrn Weidner (Tel.: 089/23324613) ergab äusserst Merkwürdiges:
Nach seiner Darstellung beinhalte das Plakat in jeder Reihe bewusst jeweils ein "strittig-fragliches" Symbol für München. In der ersten (Nahrungsmittel-)Reihe sei dies beispielsweise "der Käfer", der für den gleichnamigen Feinkostbetrieb stünde (nicht ohne weiteres eruierbar!), in der "Tier-Reihe" die Mooshammer-Hündin "Daisy" (ebenso fraglich eruierbar!), in der "Schuh-Reihe" die Kampfstiefel der SA (?!), "weil ja die SA immerhin in München gegründet worden" sei,  und in der Bauwerk-Reihe schließlich die umstrittene Sendlinger Zentral-Moschee (, wobei ein gewisser, peinlicher Zusammenhang zwischen den Nazi-Stiefeln und dem Moscheebau insoweit ja tatsächlich besteht, als  sowohl Rechtsextremisten wie Radikal-Mohammedaner im Judentum schließlich ihren größten Feind sehen). Wenn dies alles nun wirklich als Diskussionsanstoß gedacht sei, weshalb wurde aber dann der Slogan "Typisch München" nicht mit einem Fragezeichen, sondern mit einem AUSRUFEZEICHEN versehen?! Ja, darüber sei er auch nicht ganz glücklich gewesen, antwortete der Herr etwas kleinlaut . Und auf die Frage, wieso mit dem Moscheesymbol als einziges ein NOCH GAR NICHT EXISTENTES Bauwerk gewählt wurde, gleichzeitig aber die bereits bestehende und direkt gegenüber dem Stadtmuseum befindliche Synagoge (- angeblich sogar die größte Europas -) bei den München-typischen Bauwerken VÖLLIG ÜBERGANGEN wurde, wand sich der Herr mit der spitzfindigen Bemerkung heraus, dass es für Synagogen ja gar "keine einheitliche Bauweise" gebe, nach der man sie als solche optisch identifizieren könne....- eine wirklich schlaue Antwort (, die aber leider nicht ganz korrekt ist, denn die meisten repräsentativen Neubauten von Synagogen in unseren Breiten sind signifikant kubischer Block-Bauweise mit graubrauner Farbgebung ;-)) Und wer ist überhaupt der Ideengeber für das Moscheesymbol? Dies sei eine 25-jährige Studentin, die den Moscheestreit verfolgt habe und genau diese Thematik mit diesem Symbol ansprechen habe wollen. Die Frage, ob es sich hierbei zufällig um eine türkische Muslima bzw. eine rotgrüne Politikerin gehandelt haben könnte, verkniff ich mir. Herr Weidner werde meine Einwendungen aber auf jeden Fall an das Kuratorium weiterleiten...

Wenn Othmar Bernhardt, Chef der CSU-München und bayer. Umweltminister, heute "triumphiert" (Quelle: Münchner tz), weil der von Rotgrün verabschiedete Bebauungsplan für den Gotzinger Platz die Münchner DiTiB-Moschee "nur noch mit einem um 10% verkleinerten Gebetsraum" vorsieht, so ist dies lächerlich. Eine solche Reaktion zementiert die Sendlinger Moschee geradewegs und spricht gleichzeitig Bände über die Hilflosigkeit bzw. wahre Haltung bestimmter Unionskreise gegenüber der systematischen Islamisierung unseres Landes.

     

11.06.08

Iran zieht angeblich Geld von Auslandskonten ein (Quelle: PI). Dies könnte auf einen bevorstehenden Konflikt mit den USA und/oder Israel hindeuten. Vielleicht steht das Ganze auch in mittel- oder unmittelbaren Zusammenhang mit diesem Gespräch zwischen Bush und Merkel...Sollte es tatsächlich noch in diesem Jahr zu einem Krieg mit US-Beteiligung kommen, könnte Präsident Bush auf eine ausserordentliche dritte Amtszeit zusteuern (Notstand). So oder so wird die (Welt-)Lage langsam aber sicher immer brenzliger...

 

10.06.08

Jetzt gibt es DEN Islam-Aufklärungs-Film "Was der Westen wissen muss" von unseren Stars Robert Spencer, Serge Trifkovic, Bat Ye' or und anderen endlich auch mit deutscher Übersetzung (Quelle: PI).

Und hier ein Leserbrief einer Mitstreiterin an die FAZ:

"Datum: 09. Jun 2008 09:47
aus der heutigen FAZ

Warum sollte man sich für Europa interessieren?

Zum Beitrag "Der Kampf Europas mit der Gleichgültigkeit" von Dr. Thomas
Petersen (F.A.Z. vom 21. Mai): Die Europäische Union "kämpft" nicht wirklich
mit der Gleichgültigkeit der Bürger, erlaubt diese doch den politischen "Eliten"
der EU eine weithin ungestörte Politik. Das Desinteresse der großen Mehrheit
liegt einerseits an der nur schwer durchschaubaren Materie und andererseits an
der Ohnmacht des "Souveräns" vor der EU-Politik. Referenden sind in der
Bundesrepublik nicht zugelassen, und in Wahlkämpfen wird die EU-Politik nur
am Rande thematisiert, wenn überhaupt.

Paradebeispiel für mangelnde Demokratie und Transparenz ist der Vertrag von
Lissabon, euphemistisch Reformvertrag genannt. Schon in der
Verhandlungsphase kritisierte EU-Kommissarin Margot Wallström das Verfahren
als "Kuhhandel hinter verschlossenen Türen" und monierte die fehlende
Beteiligung der nationalen Parlamente und des EU-Parlaments sowie der Bürger
(F.A.Z. vom 9. Januar 2006). Das maßgeblich von Bundeskanzlerin Merkel
durchgesetzte Ergebnis, ein umformulierter Wiederaufguss des in zwei
Referenden gescheiterten Verfassungsvertrags, ist selbst Fachleuten nur mit
Mühe verständlich. In Deutschland herrscht daher großes Schweigen über den
Vertrag von Lissabon.

Bei der schließlich unvermeidlichen Bundestagsdebatte vor der Abstimmung
über das Zustimmungsgesetz ergingen sich die Redner der Regierungsparteien
in großkoalitionärer Konsensrhetorik. Kritik kam nur von der Linken und einem
parteilosen Einzelgänger. Warum sollte sich das Volk dafür interessieren, wenn
seine Meinung selbst bei diesem Grundl