Gemäß Sure 5, Vers 17 des Koran degradiert “Prophet” Mohammed die, “die da sprechen: Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria” - also die Christen - zu “Ungläubigen”, welche es zu bekämpfen gilt. Die “Leute vom Volk der Schrift”, also die Juden, ereilt das gleiche Schicksal - wie auch alle Vielgottgläubigen, “Götzendiener” (z.B. Buddhisten), Anhänger von Naturreligionen (z.B. Schamanen), Esoterikern, Atheisten, Heiden und überhaupt allen, die nicht an Allah und Mohammed als “seinen” Propheten glauben wollen. Abgesehen von der vehementen Intoleranz gegenüber allen Anders- oder Nichtgläubigen und des rücksichtslosen Umgangs mit ihnen, welche sich hier in erschreckender Weise offenbaren, ist obige Definition Mohammeds auch aus theologischer Sicht zu verwerfen.
Wie bereits weiter oben ausgeführt, kann mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, dass Mohammed überhaupt ein Prophet Gottes war und mit irgendeiner Art von Autorität zur geistlichen Be- und und vor allem Verurteilung von Menschen ausgestattet war. Vielmehr geht aus den biblischen Texten das Alten und Neuen Testaments wie auch dem nachgehenden Wirken des Heiligen Geistes in der Welt bis zum heutigen Tage glaubhaft hervor, dass JESUS CHRISTUS der Heiland, Erlöser, Messias und Sohn des einzig wahren, lebendigen und liebenden Gottes (Jahwe) war, ist und immer bleiben wird - wie auch alle, die an IHN glauben, die WAHREN GLÄUBIGEN waren, sind und bleiben werden.
“Wer den Sohn leugnet, leugnet den Vater” und “Wer an MICH glaubt, wird das ewige Leben bekommen“, lauten diesbezüglich die eindeutigen Worte Jesu Christi, und sie sind genauso gemeint, wie sie gesagt wurden. Zwar tragen gemäß der Erklärung “Dominus Jesus” aus dem Jahr 2000 des damaligen Kardinals Ratzinger auch Andersgläubige durchaus “Teile der göttlichen Wahrheit” in sich bzw. in ihren Glaubenslehren und verfügen laut Evangelium sogar manche “Heiden” bisweilen über mehr Glauben im Herzen als so manche erklärte Christen, dennoch ist letztlich nur der Jesus Christus Vertrauende, ihn auch nach aussen Bekennende sowie ihm nachzutun Versuchende "gerecht". Dies hat aber gerade nicht zur Folge, Andersgläubige wie auch “Ungläubige” gering zu schätzen, zu verachten oder gar zu bekämpfen, da ja genau dies der Glaubenslehre Christi selbst absolut zuwiderlaufen würde.
Allerdings stellt eine Religion, die explicit Jesus Christus als Messias verwirft, seinen Sühne- und Erlösertod für die Welt genauso konsequent leugnet wie seine Auferstehung von den Toten, und den diesbezüglich Glaubenden sogar mit Vertreibung, Tod und tiefster Hölle droht, ihrerseits einen Unglauben von gefährlicher, sektenhafter und nahezu antichristlicher Dimension dar. Und folglich ist jeder, der an dieser Irrlehre festhält und an Mohammed anstatt Jesus Christus glaubt, der eigentliche "Ungläubige".
So werden von überzeugten Mohammedanern nicht nur die “widernatürliche” Auferstehung Jesu von den Toten, sondern gerne auch seine Wundertaten wie das Vermehren von Speise, die Heilung von Kranken, die Auferweckung von Toten sowie das Wandeln über Wasser geleugnet bzw. bezweifelt - vielleicht weil “ihr Prophet” mit derartigen “Spitzenleistungen” eben nicht aufwarten konnte (abgesehen vielleicht von Mohammeds angeblicher “Nachtreise“ von Mekka nach Jerusalem durch Raum und Zeit mit anschließendem “Himmelsritt“ per Pferd).
Denn letztlich bleibt Mohammeds Wirken im typisch Irdischen stecken und verstrickt und schafft nicht den Durchbruch zum wirklich Göttlichen und der Welt Erhabenen - was aber gerade das entscheidende Moment für einen Propheten oder Heiligen sein sollte, der beansprucht, die Menschen zum himmlischen Heil führen zu können/wollen. Aus diesem den Koran praktisch konstant durchziehenden “Wunder- und Heilausfall” ergibt sich für gläubige Mohammedaner fast zwangsläufig ein gewisser, wenn auch manchmal nur unbewusst-latent vernommener Minderwertigkeitskomplex, der nach dem Motto “Es kann nicht sein, was nicht sein darf” die Wundertaten Jesu Christi mit notorischer Ablehnung nahezu beantworten MUSS, um Mohammed auf keinen Fall kleiner erscheinen zu lassen als den Messias.
Mit dieser Charade hat Mohammed sich zwar selbst eine Schrift geschaffen, die ihn zum vermeintlichen “Siegel der Propheten” stilisiert, die aber letztlich nicht auf der vollkommenen Wahrheit beruht und damit den Muslimen keinen echten Dienst erweist. Denn sie ist aufgrund ihrer starren Gesetzesverhaftung und ihres primären "Bestrafungscharakters" weder in der Lage, die Muslime quasi "von sich selbst" zu erlösen, noch sie "nach vorne" zu bringen und zu neuen Ufern aufbrechen zu lassen. Dies fördert allgemeine Stagnation und zwar nicht nur im geistlich-seelischen Bereich, sondern auch ganz konkret in der zivilisatorischen und wissenschaftlichen Entwicklung (ergänzend hervorgerufen durch gezieltes Schließen des "Tors der Erkenntnis-Ihtijad") - was im geschichtlichen Verlauf die islamischen Gesellschaften in vielen Lebensbereichen gegenüber den christlich-abendländischen stark abfallen, dadurch den besagten Minderwertigkeitskomplex vertiefen und die Ohnmacht hierüber in einen schier unermeßlichen, blinden Hass auf alles zivilisatorisch Höherentwickelte münden hat lassen.
Die einzig wirkliche Chance, aus diesem TEUFELSKREIS von "Koran = Selbstverschließung = Stagnation = Rückständigkeit = Komplex = Wut = Radikalisierung = Koran" dauerhaft herauszukommen, liegt letztlich in der Abkehr der Muslime vom koranisch-mohammedanischen Islam und Annahme des Evangeliums. Um Moslems den "Übergang" dorthin psychologisch zu erleichtern und den Islam von seinem "Kidnapping" durch Mohammed zu befreien, könnte man es etwas "twisted" auch so ausdrücken: Der wahre "Islam" ist nicht durch Mohammed, sondern Jesus verkündet worden, und seine wahren Lehren stehen nicht im Koran, sondern im Evangelium. Moslems sind und bleiben daher eingeladen, sich zur frohen Botschaft Jesu Christi zu bekehren, wenn sie gerettet werden wollen - denn gerade dann und erst dann sind sie im wahrsten Sinn des Wortes "Muslime" - "Gottergebene"!