Wir leben in wundersamen Zeiten. Dass Menschen, Völker, Staaten, politideologische Systeme und Religionen sich bisweilen gegenseitig bekämpfen und bekriegen, ist nichts Neues, sondern der Standardfall von Geschichte. Dass aber der Angegriffene weder den Angriff noch den Angreifer identifizieren kann oder will, ist ein gewisses Novum - insbesondere im Zeitalter der medialen “Information” und globalen Massenkommunikation. Nun findet seit Beginn des 21. Jahrhunderts vor den Augen der Weltöffentlichkeit eine in dieser Art und Dimension noch nie gekannte Doppeloffensive statt - nämlich die des jihadistischen Terrors gegen die westliche Zivilgesellschaft von aussen bei gleichzeitiger islamischer Unterwanderung/Eroberung derselben von innen - und es scheint, als wüssten die Betroffenen überhaupt nicht, wie ihnen geschieht... Längst müsste für das christlich-aufklärerisch geprägte Abendland auf politischer, rechtsstaatlicher, soziologischer und geistlicher Ebene der kollektive “Verteidigungsfall” ausgerufen werden. Denn was passiert, wenn niemand mehr die Ausbildungslager von al Quaida ausheben, hochgefährlichen Theokratien die Atombombe aus der Hand schlagen, die systematische Islamisierung Europas aufhalten, die schleichende Ausbreitung der Scharia untersagen, den weiteren Bau potentiell verfassungswidriger Versammlungsstätten (Moscheen) aus Sicherheitsgründen “einfrieren“, der rechtswidrigen Diskriminierung der Frau, der Verbreitung religiöser Hetzschriften, der Bildung von Gegengesellschaften, der Vertreibung oder Unterdrückung nicht-muslimischer Minder- (oder auch Mehr-)heiten entgegenwirken will?
Wer da meint, Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand seien vom Himmel gefallen und ein natürlicher, abendländischer Ewigkeitszustand auf Erden, der müsste angesichts der Nachrichtenlage über In- und Ausland eigentlich schon längst eines Besseren belehrt worden sein. Vor allem Europa, aber auch Amerika und der gesamt Rest der nicht-muslimischen Welt werden sich schon sehr bald und sehr entschlossen auf die Hinterbeine stellen müssen, um einer langsamen Übernahme durch den radikalen Islam noch entgehen zu können. Es wird einer ebenso ungeheuerlichen wie unverzüglichen gemeinsamen Anstrengung auf sämtlichen Gebieten bedürfen, um dieses gewaltige Problem des 21. Jahrhunderts noch halbwegs in den Griff zu bekommen, bevor es zu spät ist.
"Deus vult (lo)!" - "Gott will (es)!" lautete im Jahre 1095 unter Papst Urban II. der Schlachtruf der ersten Kreuzritter mit dem Ziel, die christlichen Pilger im Heiligen Land vor den regelmäßigen Überfällen der Seldschuken zu schützen und die weitere gewaltsame Eroberung ehemals christlicher Regionen durch den mohammedanischen Islam zu stoppen. Heute ist es höchste Zeit, wieder zu reagieren und das Abendland sowie alle anderen vom radikalen Koran-Islam Bedrohten zu schützen und zu verteidigen. Die heutigen "Waffen" müssen aber lauten: Konsequente, gemeinsam abgestimmte Aussenpolitik der westlichen Staaten gegenüber islamischen Regimen mit harten Forderungskatalogen bezüglich der Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte sowie konsequente, ebenfalls gemeinsam abgestimmte Innenpolitik der westlichen Staaten unter Durchsetzung des jeweiligen Rechtsstaats mit besonderer Beachtung der Grenzen freiheitlicher Gesetzgebung, rückhaltlose und wahrheitsgetreue Information der Bürger über Inhalte und Zielsetzung des Koran-Islam, stärkere Einbindung und Förderung der "non-Koran- Moslems" sowie Versuch der Re-Evangelisierung des eigenen Landes und behutsame christliche Mission gegenüber Mohammedanern, die wir auf friedliche und gutartige Weise von der Umklammerung des "Propheten" zu BEFREIEN versuchen sollten. Auch wenn dies auf den ersten Blick naiv und aussichtslos erscheinen möge, eindrucksvolle Beispiele belegen immer wieder, dass es mit Hilfe des Gebets sowie tatkräftigen persönlichen Einsatzes möglich ist und unendlich gute Früchte tragen kann. "Deus vult caritatem" - "Gott will die Liebe" - sollte aber hierbei der heutige Leitspruch - in Abwandlung des einstigen Kampf-Aufrufes zu einem "Liebesaufruf" - lauten. Oder wie ein Ex-Radikal-Moslem und heute christlicher Missionar es immer formuliert: "Die Herzen für die Moslems weit auf, aber für die Religion verbarrikadieren!" Denn wahre Liebe beginnt erst mit der Benennung von (auch unangenehmen) Wahrheiten und ihrer Konfrontation - nicht mit konfliktscheuer Defensive und oberflächlichem Schein-Gekuschel. Was wir also brauchen, ist ein KREUZZUG der geistigen AUFKLÄRUNG und christlichen MISSION!
"Deus vult caritatem" (DVC) gewährt keinen Raum für rechts- oder linksextremistisches, nationalistisches, faschistisches, rassistisches, sektiererisches oder jegliches andere Gedankengut, das sich nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes sowie im Geiste unserer christlich-abendländischen Wertvorstellungen befindet. DVC distanziert sich ausdrücklich von ungesetzlicher Gewalt und heißt zudem alle Muslime willkommen, die von den brachialen Glaubensforderungen des Koran abrücken wollen bzw. ihre eigene friedfertige Spiritualität entwickelt haben. Denn eines sollten wir uns alle auch offen und ehrlich eingestehen: NICHT ALLES von dem, was Muslime an unserer westlichen Lebensweise kritisieren, ist falsch, sondern MANCHE Kritik hält uns - wenn auch in Form einer überschießenden religiösen Gegenreaktion - nur den Spiegel vor und kann auch als Wink Gottes verstanden werden, unsere eigenen diversen Irrwege zu verlassen, uns zu sammeln und wieder zu ihm zurückzukehren - zusammen mit den Muslimen. Allerdings nicht zu dem Gott, wie Mohammed ihn definiert hat, sondern Jesus Christus.