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---------------------------------------------- DEUS VULT CARITATEM Gott will die Liebe God wants Love ---------------------------------------------- |
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Was Jesus Christus
spricht:
...und Mohammed
"Neues gebracht hat":
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1. Das Gottesbild. Wer ist Jesus, wer Mohammed?
"Der Vater (im Himmel) und ich sind eins."
(Johannes 10, 30)
"Muhammad ist nicht der Vater eines eurer
Männer, sondern Allahs Gesandter und das Siegel der Propheten.“
(Sure 33, Vers
40)
"Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat." (Johannes 5, 23)
"Allah ist nur ein einziger Gott. Er ist hoch darüber erhaben, dass er einen Sohn haben sollte!" (Sure 4, Vers 171)
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."
(Johannes 14, 6)
"Siehe, er (Jesus) ist nichts als ein
Diener, dem Wir gnädig waren." (Sure 43, Vers 59)
"Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht alle Völker zu meinen Jüngern." (Matthäus 28, 18)
"Er (Allah) ist's, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen...." (Sure 61, Vers 9)
"Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
(Matthäus 28, 18)
"So glaubt an Allah und an seinen Gesandten und sagt nicht: "Drei"! (Sure 4, Vers 171)
Erklärung:
Nach dem
Evangelium ist Gott zwar ein einziger, aber in drei verschiedenen Personen ein
und derselben göttlichen Natur, wobei Jesus Christus die zweite Person und damit
Gottes Mensch gewordener Sohn ist,
während der Koran die Heilige Dreifaltigkeit ablehnt, Jesus als Sohn Gottes
leugnet und stattdessen Mohammed als höchsten Gesandten Gottes verehrt.
2. Wer ist gläubig, wer ungläubig?
"Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit." (Johannes 8, 51)
"Gläubige sind nur, die an Allah und seinen Gesandten glauben." (Sure 24, Vers 62)
"Keiner kommt zum Vater außer durch mich." (Johannes 14, 6)
"Ungläubig sind, die da sprechen: "Allah - das
ist der Messias, der Sohn der Maria.""
(Sure 5, Vers 17)
"Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen..." (Matthäus 24, 9)
"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann
herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!"
(Sure 47, Vers 4)
Erklärung:
Nach dem Evangelium ist nur gläubig, wer an Jesus
Christus glaubt,
während der
Koran dies ablehnt (siehe oben), auch wenn er Jesus
als vorbildlichen Muslim anerkennt. Wirklich gläubig ist hier aber
nur der an Allah und Mohammed Glaubende.
3. Zentrale Gebote und Glaubensforderungen
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" (Matthäus 22, 37ff)
"Sie sollen kämpfen auf Allahs Weg und töten
und getötet werden." (Sure 9, Vers 111)
"Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch liebe!" (Johannes 15, 12)
"Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist
(...)" (Sure 2, Vers 216)
"Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes heißen." (Matthäus 5, 9)
"Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet!" (Sure 4, Vers 89)
"Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen." (Matthäus 5, 7)
"...und wenn sie um Gnade bitten, so sollen sie
doch nicht begnadet werden."
(Sure 41, Vers 24)
"Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus!" (Matthäus 10, 8)
"Kannst du etwa die Tauben hörend machen oder die Blinden leiten und den, der in offenkundigem Irrtum ist?" ( Sure, 43, Vers 40)
"Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Matthäus 16, 24)
"Siehe, Allah liebt diejenigen, welche in
seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen (...)."
(Sure 61, Vers 4)
Erklärung:
Nach dem Evangelium ist die Liebe zu Gott, zu
sich selbst und allen Menschen das höchste und
wichtigste Gebot,
während gemäß Koran das Bekämpfen der Ungläubigen zur Eroberung der Welt durch den Islam das höchste Gebot und die höchste Ehre ist.
4. Umgang mit Sündern, Ungläubigen, Feinden und dem Bösen allgemein
"Denn wenn ihr (nur) die liebt, die euch lieben, welchen Lohn werdet ihr dafür haben?" (Matthäus 5, 46)
"Muhammad ist der Gesandte Allahs, und seine
Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander."
(Sure 48, Vers 29)
"Und wenn dein Bruder siebenmal am Tag gegen dich sündigen und es siebenmal bereuen würde, so sollst du ihm vergeben." (Lukas 17, 4)
"Nicht kommt es dem Propheten und den Gläubigen zu, für die Götzendiener um Verzeihung zu bitten..." (Sure 9, Vers 113)
"Zieh' zuerst den Balken aus deinem Auge, bevor du den Splitter aus dem Auge deines Bruders ziehst." (Lukas 6, 42)
"Die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden)
und die Götzendiener (Christen) werden in das Höllenfeuer kommen und ewig darin
verweilen. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe." (Sure
98, Vers 6)
"Richtet
nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!"
(Lukas 6, 37)
"Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen
ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah
ist mächtig und weise." (Sure 5, Vers 38)
"Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten." (Markus 2, 17)
"Allahs Hass ist größer als euer Hass gegen
euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig wart." (Sure
40, Vers 10)
"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" (Johannes 8, 7)
"Die Hure und den Hurer - geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben!" (Sure 24, Vers 2)
"Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen!" (Lukas 6, 27)
"Oh, ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meinen Feind und euren Feind zu Freunden. Ihr zeigt ihnen Liebe, wiewohl sie... nicht glauben." (Sure 60, Vers 1)
"Wer dir auf die rechte Wange schlägt, dem halte auch die linke hin." (Matthäus 5, 39)
"Ist aber jemand ungerechterweise getötet
worden, so geben Wir seinem nächsten Anverwandten Gewalt (, den Mörder ebenfalls
zu töten)."
(Sure 17, Vers 33)
Erklärung:
Nach dem Evangelium sind Gewaltlosigkeit, Vergebung und
Versöhnung geboten,
während der Koran harte Bestrafung und Vergeltung fordert.
5. Umgang mit Frauen
"Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt." (Lukas 7, 47)
"Die ungehorsamen Frauen... warnt sie, verbannt
sie in die Schlafgemächer und schlagt sie!"
(Sure 4, Vers 34)
Erklärung:
Nach dem Evangelium soll sündigen Frauen
genauso vergeben werden wie Männern, weil die Frau dem Mann
ebenbürtig ist,
während nach dem Koran die Männer über die Frauen verfügen können
und sie auch körperlich züchtigen dürfen.
6.
Verhältnis zu Leid, Gewalt und Krieg
"Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanft und demütig von Herzen." (Matthäus 11, 29)
"Verflucht, wo immer sie gefunden werden,
sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden."
(Sure 33, Vers
61)
"Denn wer zum Schwert greift, wird auch durch's Schwert umkommen." (Matthäus 26, 52)
"So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen
jeden Finger ab!"
(Sure 8, Vers 12)
"Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit." (Johannes 16, 2)
"Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf!" (Sure 9, Vers 5)
"Ihr werdet hören von Kriegen und Gerüchten über Kriege. Seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen." (Matthäus 24, 6)
"An jenem Tag, an dem Wir angreifen werden mit dem größten Angriff, siehe, da werden wir Rache nehmen." (Sure 44, Vers 16)
Erklärung:
Nach dem Evangelium sind Gewalt und Krieg zu meiden,
während der Koran Gewalt und Krieg erlaubt und - im Falle des „heiligen
Kriegs“ - sogar ausdrücklich fordert.
7.
Was ist "unrein"?
"Nicht was in den Mund hineinkommt, macht den Menschen unrein, sondern was aus ihm herauskommt." (Markus 7, 15)
"Verwehrt ist euch Krepiertes, Blut,
Schweinefleisch und das, über dem ein andrer Name als Allah angerufen ward."
(Sure 5, Vers 3)
Erklärung:
Nach dem Evangelium sind die innere Haltung und
Gesinnung eines Menschen entscheidend und nicht, was er sich an „Materie“
zuführt,
während im Koran religiöse Unreinheit eher an Äußerlichkeiten
festgemacht und das Böse weniger im Gläubigen selbst, sondern eher „außerhalb“
gesucht wird.
8. Verhältnis zwischen Kirche und Staat, Verhältnis zu weltlicher Politik und irdischen Reichtümern
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, würden meine Diener darum kämpfen." (Johannes 18, 36)
"Und kämpft gegen sie, bis... die Religion Allah gehört!" (Sure 2, Vers 193)
"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" (Markus 12, 17)
"Kämpft gegen diejenigen der Schriftbesitzer, die nicht an Allah... glauben und... sich nicht zur wahren Religion bekennen, bis sie ihren Tribut gedemütigt entrichten!" (Sure 9, Vers 29)
"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Matthäus 6, 24)
"Allah verhieß Euch, reiche Beute zu machen und
beschleunigte sie Euch."
(Sure 48, Vers 20)
Erklärung:
Nach dem Evangelium sind Kirche und Staat grundsätzlich voneinander verschiedene, souveräne Institutionen, und wahrer Glaube hat mit Gewinnung der Herzen und Rettung der Seelen zu tun hat und nicht mit militärischer, politischer oder ökonomischer Eroberung,
während laut Koran Religion, Politik, Militär und Gesetzgebung ein untrennbares,
totalitäres Gesamtsystem bilden.
9. Gottes Verheißungen für die Menschen
"Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern Gutes zu geben wisst, um wie viel mehr weiß dann euer guter Vater im Himmel, euch Gutes zu geben?" (Matthäus 7, 11)
"Wir wissen nicht, ob Böses für die auf Erden
beabsichtigt ist, oder ob ihr Herr das Rechte mit ihnen vorhat."
(Sure 72, Vers 10)
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt." (Johannes 11, 25)
"Aber er (Allah) führt irre, wen er will, und
leitet recht, wen er will."
(Sure 16, 93)
"So wird auch
Freude im Himmel sein über einen einzigen Sünder, der umkehrt, mehr als über 99
Gerechte."
(Lukas 15, 7)
"Und nicht vermagst du die Blinden aus ihrem Irrtum zu leiten." (Sure 30, 53)
"Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen Euch (...) Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein." (Matthäus 5, 11)
"Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben Wir gewaltigen Lohn." (Sure 4, Vers 74)
"Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden." (Lukas 20, 38)
"Wahrlich erfüllen will Ich (Allah) die Hölle mit Dämonen und Menschen allzumal." (Sure 32, 13)
"Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie (...) sein wie die Engel im Himmel." (Markus 12, 25)
"Siehe, für die Gottesfürchtigen ist ein
seliger Ort, Gartengehege und Weinberge, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten,
Altersgenossinnen und volle Becher." (Sure
78, Vers 31ff)
Erklärung:
Nach dem Evangelium ist das Himmelreich dem
an Christus Glaubenden versprochen und mit irdischen Worten gar nicht beschreibbar,
während der Koran letztlich nur dem im Kampf sterbenden Muslim das Paradies wirklich garantiert und hiervon eine sehr weltliche Vorstellung hat. Übrigens wird der Muslim – im Gegensatz zum Christen - seinen Gott auch im Paradies nie sehen.
10. Bestandskraft, Verlässlichkeit und Wahrheit des Wortes
"Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden niemals vergehen." (Matthäus 24, 35)
"Was Wir auch an Versen aufheben oder in
Vergessenheit bringen, Wir bringen bessere oder gleiche dafür."
(Sure 2, Vers 106)
"Ich bin nicht gekommen aufzuheben (das Alte Testament), sondern zu erfüllen."
(Matthäus 5, 17)
"Allah löscht aus und bestätigt, was er will
(von Altem und Neuem Testament), und bei ihm ist die Mutter der Schrift
(Koran)."
(Sure 13, Vers 39)
"Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen."
(Matthäus 5, 37)
"Und habt ihr eine List, so übt sie." (Sure 77, Vers 39)
Erklärung:
Nach dem Evangelium ist Gottes Wort verlässlich,
unveränderlich und von ewigem Bestand, während Mohammed manche seiner Lehren und
Glaubensforderungen je nach Zeit und Umständen relativiert bzw.
"situationsadaptiert" geändert hat.
11.Wer bringt Licht, wer Finsternis?
„Ihr seid das Licht der Welt (…) So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten…“ (Matthäus 5, 13ff.)
"In ihm (Koran) sind evidente Verse (…) und
andere dunkle..."
(Sure 3, Vers 7)
Erklärung:
Nach dem Evangelium sind Gottes Kinder – die an Christus Gläubigen – das Licht
der Welt,
während im Koran Licht und Schatten miteinander verwoben sind.
12. Wer ist ein Heiliger oder Prophet?
"An den Früchten sollt ihr sie erkennen." (Matthäus 7, 16)
"Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt." (Sure 8, Vers 67)
"Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht." (Matthäus 23, 12)
"Und geheißen ward mir, der erste der Muslime
zu sein."
(Sure 39, Vers 12)
"Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen." (Markus 8, 31)
"...doch ermordeten sie ihn (Jesus) nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen..." (Sure 4, Vers 157)
"Vater, vergib' ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!" (Lukas 23, 34)
"Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen
Gesandten befehden und Verderben auf der Erde bereiten, ist nur der, dass sie
getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder
aus dem Lande vertrieben werden."
(Sure 5, Vers 33)
"Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen." (Matthäus 24, 11)
"Mein Herr, siehe, mein Volk hält diesen Koran für eitles Geschwätz!" (Sure 25, Vers 30)
Erklärung:
Nach dem Evangelium hat Jesus durch seinen Tod am Kreuz die gläubigen Menschen von ihren Sünden erlöst, womit derjenige ein Märtyrer ist, der sich für die Wahrheit Gottes und andere Menschen opfert,
während der Koran Christi Kreuzestod und Sündenerlösung vehement leugnet und als Märtyrer jene ansieht, die im Kampf GEGEN andere ihr Leben verlieren.
„Niemand kann zwei Herren dienen.“
(Matthäus 6, 24)
„Deus caritas est – Gott ist die Liebe“
(Papst Benedikt XVI. bzw. 1, Joh. 4, 16.)
Gewidmet
dem
Heiligen Vater
Papst Benedikt XVI.
zu seinem 80. Geburtstag

sowie
den vielen Menschen,
die bis zum heutigen Tage durch
Wutreaktionen auf die "Regensburger Rede",
Gewaltausbrüche auf die Mohammed-Karikaturen,
Anwendung der Scharia, Terror-Jihad und
die geschichtlichen Angriffskriege
im Namen und Geiste des (Koran-)Islam
ihr Leben oder ihre körperliche, geistige oder seelische Unversehrtheit verloren haben,
sowie
den unzähligen Menschen,
die bis zum heutigen Tage
von dessen Vertretern
auf Grund ihres
anderen Glaubens, "Unglaubens" oder ihrer anderen Weltanschauung
vertrieben, verfolgt, unterdrückt, bedrängt, ausgegrenzt, beschimpft, verleumdet, geächtet, in Verruf gebracht oder mundtot
gemacht worden sind.
Möge der Herr den Tätern vergeben, ihren Hirnen die Erkenntnis und ihren Herzen den Heiligen Geist spenden!
DENN WIR KÄMPFEN NICHT GEGEN MOSLEMS, SONDERN GEGEN DEN UNGEIST, DER SICH IHRER BEDIENEN MÖCHTE.
AMEN
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