Auch wenn stets unermüdlich propagiert wird, es gäbe keine einheitliche Ausrichtung des Islam, überhaupt keinen Zusammenhalt der Muslime untereinander und keinerlei anerkannte Führungsoberhäupter in der islamischen Welt, so finden sich doch gewisse Anhaltspunkte zu der Annahme, dass zumindest das zeitliche Zusammenfallen der jihadistischen Aggression von aussen ("Terror") und der jihadistischen Infiltration von innen ("Überflutung/Unterwanderung") möglicherweise kein Zufall ist, sondern auf gewisse (und seien es "nur" spirituelle) "Steuerungen" hinweist.

 

Nicht von der Hand zu weisen ist jedenfalls, dass der Terror die Einschüchterung des Westens und in der Folge eine falsche Appeasement-Haltung gegenüber dem "eigentlichen, friedlichen Islam" (, den es zwar in manchen Herzen und Hirnen geben mag, nicht aber in wesentlichen Teilen des Koran,) erzeugt hat, die der weiteren Islamisierung unserer Länder bisher höchst dienlich ist. Der Gewinn dieser Strategie ist ein mehrfacher: Nicht nur werden durch jeden Jihad-Anschlag sowohl eine bestimmte Anzahl "Ungläubiger" physisch beseitigt (und allein damit schon eine zentrale Glaubensforderung Mohammeds erfüllt) als auch ein allgemeines, diffuses Angst- und Respektgefühl gegenüber dem Islam erzeugt, sondern darüber hinaus propagiert das willfährige "political-correctness"-Establishment in seiner jeweils stereotyp einsetzenden, psychotisch übersteuerten Gutmenschenreaktion umgehend die Abgrenzung zum "wahren Islam", worauf dann ganz abstrakt ALLES ISLAMISCHE (ohne Differenzierung) von Staat und Gesellschaft noch mehr und besser geschützt bzw. sogar gefördert wird als es jemals zuvor überhaupt der Fall gewesen war.

 

Im Schatten von Tod und Terror kann also auch der "friedliche", legalistisch-infiltristisch operierende (Koran-)Islam innerhalb der Gesellschaft paradoxerweise noch weiter gedeihen als zu Friedenszeiten. Von Wirkungsweise und Erfolg her betrachtet ("cui bono?") erscheinen dabei der spirituell-missionarische, politische und terroristische Jihadismus nicht als jeweils verschiedene, gegenläufige "Islam-Richtungen", sondern eher als verschiedene "Abteilungen" ein und derselben Ideologie, welche sich nur in der Wahl der Mittel, nicht aber in Ziel und Absicht unterscheiden und sich zudem vortrefflich - bewusst oder unbewusst - in die Hände spielen: Während der missionarische Jihad versucht, die Bürger in den westlichen Staaten zu besänftigen und von der Friedfertigkeit dieser Religion zu überzeugen, bereitet er den Nährboden für die Bereitschaft der zuvor vom "Terror-Jihad" in Schockstarre versetzten staatlichen Institutionen der westlichen Demokratien, vom politischen Jihad (als dem vermeintlichen Pendant und Rettungsanker zum "terroristisch-islamistischen Extremismus") wiederum “dhimmisierend” unterwandert, manipuliert und schließlich ganz "gleichgeschaltet" zu werden. Der gleichzeitig stattfindende "Demographie-Jihad", die gezielte soziologische Überflutung der nicht-muslimischen Gesellschaften mit muslimischen Glaubensträgern von innen heraus (Nachwuchs) und aussen (Zuwanderung), sowie der "Ökonomie-Jihad" (gezieltes finanzielles Beteiligen an Großbanken, führenden Massenmedien und anderen mächtigen Wirtschaftsunternehmen des Westens) erhöhen zusätzlich den Druck auf die Gesellschaft und die staatlichen Strukturen, dieser Taktik nachzugeben, und schaffen damit die Voraussetzungen für eine demokratisch legitimierte und damit auch faktische "Übernahme" und "Modifizierung" der (noch) nicht-muslimischen Staaten und Regionen zu einem späteren Zeitpunkt.

Was wir hier erleben, ist genau genommen KEIN "Kampf der Kulturen", wie Samuel Huntington ihn im Jahre 1994 vorausgesagt haben will, sondern vielmehr EIN Kampf - und zwar der des radikalen Koran-Islam gegen den Rest der Welt - und damit auch gegen die überwiegende Mehrheit der wirklich friedfertigen (non-Koran-)Moslems!

 

Opfer dieses Kampfes sind daher nicht nur die nicht-muslimischen "Ungläubigen", sondern auch viele Moslems selbst, indem sie sich von ihren politischen Verbänden und/oder Imamen z.B. zu "Öffentlichkeitsarbeit" über den Islam verdingen lassen und gar nicht merken, dass diese Veranstaltungen nicht selten der gezielten Desinformation einer völlig arglosen, islam-unkundigen Bürgerschaft dienen, und sie selbst dabei nur als kleine Rädchen in einem hochkarätigen globalen Machtgetriebe missbraucht werden. Nicht wenige dieser "Rädchen" handeln dabei subjektiv durchaus in bester Absicht und machen "ihren Job" genau an der Position, an der sie gemäß ihrer Fähigkeiten und ihres Wissens von den nächsthöheren Gliedern in der Hierarchie-Kette eingesetzt sind, ohne aber das Gesamtkonzept zu durchschauen bzw. einsehen zu dürfen - ganz nach der Befehlsstruktur von Militär-Kommandos, Diktaturen und Geheimgesellschaften, in denen jeder Beteiligte auch nur so viel erfahren darf, wie für sein reibungsloses "Funktionieren" unabdingbar ist.

 

Um es aber nochmal deutlich hervorzuheben: Die (Noch-)Mehrheit der (insbesondere bei uns lebenden) Muslime hat mit all diesen Dingen nichts am Hut! Es ist eine (Noch-)Minderheit, die oben beschriebene Ziele verfolgt und entsprechende Taktiken anwendet. Diese Minderheit ist aber hochaktiv, sehr einflussreich und versucht immer mehr, auch die gemäßigten Moslems zu radikalisieren und "mit ins Boot zu holen". Deswegen müssen wir unaufhörlich versuchen, "die Guten" von ihnen für die bessere Alternative zu gewinnen!