20.01.2020

 

Buenos Aires: Polizei sprengt mit Müll gefüllte Bombenattrappe vor ehemaligem Wohnhaus von Papst Franziskus (FAZ).

 

Nach Brexit: Geographischer EU-Mittelpunkt verschiebt sich auf Acker eines kleinen Dorfes, aber bleibt in Bayern (SZ). ;-)

 

Dresden: Nafris entkommen aus neuem, 12 Millionen € teurem Abschiebeknast (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

19.01.2020

 

Betrachtung des heutigen Evangeliums: "Jesus, das Lamm Gottes" (VaticanNews)

 

Äthiopien: Archäologen legen 1.700 Jahre alte Kirche frei (Christiantoday.com). 

 

Eine neu entdeckte 1.700 Jahre alte Kirche wirft neues Licht auf die Verbreitung des Christentums in Afrika südlich der Sahara.

 

Basilika aus dem 4. Jh. entdeckt

Die
Ruinen der Basilika im romanischen Stil stammen aus dem 4. Jh. n.Chr. und wurden in Beta Samati
freigelegt, einer Stadt, die einst Teil der alten aksumitischen Zivilisation[2] war. Lt. eines in Antiquity[3] veröffentlichten Artikels weisen die Ruinen eine Ausdehnung von 60 mal 40 Fuß auf und datieren auf die Zeit, als das Christentum im aksumitischen Reich offizielle Religion wurde. Der Smithonian[4] berichtet, dass die Kirche und ihre Entdeckung an dieser Stelle „die äthiopische Überlieferung bestätigt, wonach das Christentum zu einem so frühen Zeitpunkt in das 3.000 Meilen von Rom entfernte Gebiet kam“.

 

Neues Licht auf bedeutsame Ära

Die Entdeckung legt nahe, dass sich die neue Religion schnell über Fernhandelswege verbreitete, die das Mittelmeer über das Rote Meer mit Afrika und Südasien verbanden, und wirft neues Licht auf eine bedeutsame Ära, über Historiker wenig wissen“.

Die Forscher sagten, dass die Kirche sie „zuversichtlicher mache bei der Datierung der Ankunft des Christentums in Äthiopien zu der Zeit“ als Konstantin den Christen im 4. Jh. Religionsfreiheit einräumte (Mailänder Edikt von 313) [5]

Dr. Aaron Butts, Professor für semitische und ägyptische Sprachen an der katholischen Universität in Washington D.C., sagte dem Smithonian, dass der Fund „meines Wissens nach der früheste physische Nachweis einer Kirche in Äthiopien ist“ – wie in ganz Sub-Sahara-Afrika.

Der führende Archäologe Michael Harrower von der John Hopkins University enthüllte, dass während das aksumitische Reich zu dieser Zeit „eine der weltweit alten Zivilisationen war“, es dennoch eine der am wenigsten bekannten blieb“.

[2]) Das aksumitische Reich (auch axumitisches Reich) war ein bedeutender spätantiker Staat im Nordosten Afrikas. Er umfasste das heutige Eritrea, Teile des heutigen Äthiopien – wo sich seine Hauptstadt Aksum befand –, Teile des Sudans sowie des Jemens. Es bestand vermutlich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. und ging im 10. Jahrhundert unter.

[3] ) Antiquity. A Review of World Archaeology, Cambridge University Press  

[4] ) Die Smithsonian Institution (kurz Smithsonian) ist eine bedeutende US-amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung mit Sitz in Washington, D.C., die zahlreiche Museen betreibt.

[5] ) Im Februar 313 vereinbart Konstantin I. mit Licinius, dem Herrscher des Ostens (308 - 324) bei einem Treffen in Mailand, den Christen Religionsfreiheit zu gewähren. Durch diesen Erlass, das "Mailänder Edikt", von Licinius im Juni 313 im Ostteil des Reiches veröffentlicht, darf  "niemanden die Möglichkeit verweigert werden ..., sich der Religion der Christen oder der Religion, die jeder für sich selbst als die angemessenste betrachtet, zuzuwenden, so dass die höchste Gottheit ... in allem ihre gewohnte Güte und Gnade erweisen kann". Damit waren die Christen den Anhängern der anderen Religionen und Kulte rechtlich gleichgestellt. Mit dem Edikt verpflichteten sich die Kaiser zu Toleranz gegenüber allen Glaubensgemeinschaften, also auch den Heiden.

 

Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem: Palästinensischer Prediger kündigt neues Kalifat und die Eroberung Roms an (Oe24).

 

Wien: Polizei fordert Auslieferung grüner Nationalräte wegen nicht bezahlter Strafen.

 

Österreich: Bildungsminister entlässt Ombudsfrau, weil sie in Buch schonungslos die (islambedingten) katastrophalen "Kulturkonflikte" in den Klassenzimmern benennt.


"Urlaubsinsel" Lesbos: Aufstand im Migrantenlager nach Messertotem
(PI)

 

Jemen: Mind. 60 Tote durch mutmaßlich Iran-gestützten Raketen- und Drohnenangriff der Huthis auf Saudi-Arabien-gestütztes Militärcamp während Moscheebesuch (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

18.01.2020

 

Kardinal Sarah zum Zölibatszirkus: "Keine Missverständnisse" mit Benedikt XVI.

 

Nigeria: Priester ruft wegen islamischer Christenverfolgung um Hilfe (VaticanNews).

 

Impeachment: Ex-Trump-Stratege Bannon startet Radioshow "War Room" (SZ).

 

Christenverfolgungen: Jihadistische Video-Botschaft an die Christen in aller Welt

 

Hinrichtung von 10 Christen zu Weihnachten durch den ISWAP  

 

„Eine Botschaft an die Christen in aller Welt“

·    Am Christtag wurden 11 Geiseln vom ISWAP (Islamic State West African Province) ermordet. Ein 56-Sekunden Video zeigt die Hinrichtung. Es wurde von Amaq, der sogen. Presseagentur des Islamischen Staates (IS) produziert und am 26. Dezember veröffentlicht.

·    Bei den Hingerichteten handelt es sich lt. Video um 10 Christen und einen Moslem aus dem Nordosten Nigerias (Borno State), die in den vergangenen Wochen entführt worden waren. ISWAP schonte nach eigenen Angaben das Leben 2er  muslimischer Geiseln.

Die Geiseln waren in einer Reihe aufgestellt: die in der Mitte stehende muslimische Geisel wurde im Stehen erschossen, während die christlichen Geiseln auf den Boden geworfen und enthauptet wurden. Alle Hingerichteten sind Männer, nähere Angaben zu den Opfern fehlen; ihre Namen sind nicht bekannt.

·    Das Video sei eine „Botschaft an die Christen in aller Welt“, sagt ein maskierter Mann darin. Nach seinen Worten handelt es sich um einen Racheacht für „die Tötung unserer Führer, darunter Abu Bakr al-Baghdadi und Abul-Hasan Al Muhajir im Irak und Syrien“. Al-Baghdadi und weitere Führer des IS (bzw. ISIS: Islamischer Staat im Irak und Syrien) waren im Oktober von US-Spezialeinheiten aufgespürt und getötet worden.

·    Anfang Dezember veröffentlichen die Jihadisten ein Video, in dem die Geiseln an die nigerianischen Behörden und die Christian Association of Nigeria (CAN) appellierten, ihre Freilassung zu erwirken.  

 

Erinnerung an Enthauptung von 21 Christen in Libyen

·    Die Ermordung der 11 Geiseln in Nigeria erinnert an die Enthauptung von 21 Christen in Libyen durch den IS am Strand westlich von Sirte im Jahre 2015.

·    Auch sie waren Geiseln, die bei 2 Angriffen von Ansar al-Scharia (Anschluss an den ISIS im Oktober 2014) im Dezember 2014 und Jänner 2015 entführt worden waren. Es handelt sich dabei um Gastarbeiter in Libyen: 20 waren ägyptische Kopten und einer ein Christ aus Ghana. Von allen diesen Opfern kennt man ihre Namen, und sie alle wurden von der koptischen Kirche heiliggesprochen.

·     Auch diese Tat wurde über ein Internet-Video bekannt. Der 5-minütige Film wurde am 15. Februar 2015 unter dem Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“ verbreitet. In dem Video ist zu sehen, wie schwarzgekleidete Männer die einheitlich in organefarbene Overalls gekleideten Geiseln an einen Strand schleppen. Ein Sprecher der Jihadisten sagt, man stünde „heute im Süden Roms, in Libyen“, und an den Westen adressiert: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“ Im Anschluss ist zu sehen, wie die Jihadisten die Opfer enthaupten.

·    Damals bestand die Gefahr, dass der IS von Nordafrika nach Europa vordringt. 5 Jahre später hat der IS erfolgreich den Schritt von Nordafrika nach Westafrika gemacht - und zwar so erfolgreich, dass heute Westafrika das neue Standbein des IS ist.

 

 

ISWAP – WEITERE ENTFÜHRUNGEN UND TÖTUNGEN


22. Dezember:  6 Personen getötet, 5 entführt

·    Ungefähr 30 ISWAP-Jihadisten blockierten eine wichtige Fernstraße in der Nähe des Dorfes Gasarwa, 100 km nördlich von Maiduguri (Hauptstadt des Borno State). Sie hielten die Fahrzeuge an, kontrollierten die Insassen, wobei sie bes. auf Sicherheitskräfte, Bürgerwehr-Angehörige und Christen abzielten.

·    Die Jihadisten sonderten 6 Personen aus und töteten sie. Einige der Opfer wurden erschossen, andere mussten niederknien,  ihnen wurde die Kehle durchgeschnitten. Unter den Getöteten waren 2 christliche Händler.

·    Ein Polizist, ein Beamter und 3 Hilfskräfte wurden bei diesem Angriff als Geiseln genommen. Ein Polizist, der nach seiner Identifizierung zu fliehen versuchte, wurde getötet: Die Jihadisten jagten und überfuhren ihn mit einem Lastwagen.  

 

5. Dezember: 14 Personen gekidnappt

·    Am 5. Dezember 2019 hielten als nigerianische Soldaten verkleidete  ISWAP-Jihadisten bei einem Checkpoint nahe Maiduguri Fahrzeuge an,  kontrollierten die Insassen und nahmen nach eigenen Angaben 6 Soldaten und 8 Zivilisten (darunter 2 Rotkreuzhelfer) als Geiseln.

·    In der Woche vor Weihnachten zeigte der ISWAP ein Video mit 11 angeblichen Geiseln.  Eine der Geiseln im Video identifizierte sich selbst als Schullehrer und appellierte im Namen aller Geiseln an die nigerianische Regierung und die CAN, sich für ihre Freilassung einzusetzen.

 

ISWAP verstärkt seine Angriffe

Der ISWAP hat in den vergangenen Monaten seine Angriffe auf Christen, Sicherheitskräfte, Staatsbedienstete,  Hilfspersonal verstärkt. Schon zuvor hat der ISWAP eine Reihe von Geiseln getötet, aber die 11 Ermordeten sind die bislang größte Gruppe, die gemeinsam getötet wurde. Es ist nicht klar, wie viele Geiseln der ISWAP hält, aber es werden Dutzende vermutet; in der Mehrzahl  Sicherheits-, Hilfspersonal und Staatsbedienstete.  

 

Entführung und Ermordung humanitärer Helfer

·    Am 18. Juli 2019 hatten die Jihadisten insgesamt 6 Menschen im Borno State  in ihre Gewalt gebracht. Die Entführungsopfer wollten humanitäre Güter in die krisengeschüttelte Region bringen. Unter den Entführten waren eine Mitarbeiterin von Action Against Hunger,  2 Fahrer und 3 Mitarbeiter des nigerianischen Gesundheitsministeriums. Nach der Entführung hat der ISWAP ein Video von den Entführten aufgenommen.

Eine der Geiseln wurde bereits Ende September ermordet und vier weitere Anfang Dezember. Action Against Hunger (internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Paris) forderte die sofortige Freilassung der letzten noch lebenden Geisel.

·     Bereits im Vorjahr 2018 hat die ISWAP 2 Mitarbeiterinnen des IKRK (Internationales Rotes Kreuz) verschleppt und ermordet.

 

 

ISWAP  UND  BOKO HARAM

Der ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika) hat sich 2016 von  Boko-Haram abgespalten. Die Mutterorganisation Boko Haram verübt bereits seit 2009 Gewalttaten im Norden Nigerias, aber auch in den Nachbarstaaten Kamerun, Niger und Tschad. Beide Organisationen sind Ableger des IS: Sie hatten dem (inzwischen untergegangenen) ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien)  unter al-Baghdadi die Treue geschworen.

 

Boko Haram – gescheitertes Kalifat von Gwoza

·    Gegründet wurde Boko Haram 2002 von Mohammed Yusuf mit dem Ziel, „den Islam in Nordnigeria zu reinigen“. Die erste offizielle Selbstbezeichnung der Gruppe ist Arabisch und lautet Jama'atu Ahlis Sunna Lidda'awati wal-Jihad (übersetzt: „Leute engagiert in der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Jihad“). Die übliche Bezeichnung ist Boko Haram (Hausa) und wird meist mit westliche Bildung ist verboten übersetzt.

·    Zunächst friedlich, radikalisierte sich Boko Haram zunehmend und erhob sich 2009 gegen das nigerianische Militär. Der Aufstand schlug fehl, mehr als 1000 Menschen verloren in der Folge ihr Leben, darunter auch Mohammed Yusuf. 2010 kehrte Boko Haram zurück - nun aber als voll ausgewachsene Terrororganisation unter Führung von  Abubakar Shekau (einer der Leutnante Yusufs).

·    In den folgenden 5 Jahren, bes. zw. 2013 und 2015, errang Boko Haram Kontrolle über große Teile des Borno State und begann in den Grenzgebieten der Nachbarstaaten Niger, Tschad und Kamerun zu operieren. Boko Haram überfiel Dörfer und bombardierte Märkte und Kirchen, aber auch Moscheen außerhalb ihres Machtbereiches. Setzte Frauen und Kinder als Selbstmordattentäter ein.  Im April 2014 kidnappte Boko Haram 276 christliche Schulmädchen in Chibok (Borno State).

 

Boko Haram auf dem Rückzug

·    Ab 2015 geriet Boko Haram zunehmend unter Druck des nigerianischen Militärs und seiner regionalen Alliierten, was die bestehenden internen Differenzen (persönlicher, strategischer und doktrinärer Natur) weiter verschärfte und zur sinkenden Macht der Gruppe führte.

·    Im März von 2015 verlor Boko Haram seine Hauptstadt Gwoza an die nigerianischen Truppen und in weiterer Folge noch andere bedeutende Städte. Die Jihadisten zogen sich daraufhin an die Peripherie des Tschad Sees und in die undurchdringlichen Sambisa Wälder sowie die Hügel und Berge östlich von Gwoza zurück.

 

Allianz mit dem ISIS

·    Eine Schlüsselfigur in der Abspaltung war Mamman Nur, Spitzenleutnant des Gründers Mohammed Yusuf und Rivale Shekaus. Nach dem Tode Yusufs ging Nur für einige Zeit ins Ausland und schmiedete Verbindungen mit anderen Jihad-Gruppen, darunter dem ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien).  

·    2014 oder 2015 kehrte er zurück, schloss sich Shekau an und drängte auf eine formale Allianz mit dem ISIS.  Shekau zögerte, beugte sich aber dann dem internen Druck und schwor im März 2015 dem ISIS unter al-Baghdadi die Treue und änderte den Namen seiner Organisation auf ISWAP (Islamic State West African Province).

 

Interne Spannungen und Spaltung

·    Aber damit war die Führungsfrage nicht gelöst. Nur und Abu Musab al-Barnawi (einer der überlebenden Söhne Mohammed Yusufs) nahmen Anstoß an den Methoden Shekaus und seinem Führungsstil.

·    Ende 2015 verließ Nur die Sambisa Enklave und gründete sein eigenes Camp. Versöhnungsversuche durch den Schura-Rat im Juni 2016 scheiterten. Nur und Abu Musab al-Barnawi sandten einen Brief an den ISIS und ersuchten um Schlichtung. Der ISIS entschied zugunsten Nurs und al-Barnawis. Im August 2016 wurde al-Barnawi vom ISIS als wali (Führer) des ISWAP anerkannt. Die Spaltung war somit perfekt. 

·    Shekau nahm seine Loyalitätserklärung gegenüber dem ISIS und al-Baghdadi nie zurück, kehrte aber zur ursprünglichen Selbstzeichnung JAS (Jama’at Ahl al-Sunnah Lil Dawa Wal Jihad) bzw. Boko Haram zurück.

 

ISWAP - ZUNEHMEND MÄCHTIGER UND EINFLUSSREICHER

Nach ihrer Flucht konsolidierten Nur und al-Barnawi ihre eigene Fraktion im Yobe State und an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees. Von seiner territorialen Basis an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees aus führt die Gruppe einen Guerillakrieg im Nordosten Nigerias und überall an der Peripherie des Sees (Kamerun, Tschad, Niger). Angriffe in erster Linie auf das Militär, Erbeutung von Waffen und Nachschub, aber keine zivilen Opfer unter den Muslimen sind der modus operandi.

 

Abgrenzung zu Boko Haram

·    Bis Ende 2016 kam es zu einigen bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen; danach aber entbrannte ein Krieg der Worte, der mindestens bis Mitte 2018 dauerte.

·    Shekaus wurde als brutal und in Verletzung der islamischen Doktrin agierend dargestellt.  Kritisiert wurde insbes., dass Boko Haram Muslime außerhalb seines Territoriums als Ungläubige und damit als legitime Ziele von Angriffen betrachtet. Dies unterminiere die Unterstützung und schwäche den islamischen Widerstand.

·    Kritisiert wurde auch der Führungsstil Shekaus: man beschuldigte ihn eines diktatorischen Verhaltens, der Weigerung Rat und Kritik anzunehmen, und der Veruntreuung von Kriegsbeute, einschließlich Geld und weibliche Geiseln. Bes. kritisiert wird die ungerechtfertigte, geheime Hinrichtung einiger langjähriger Boko-Haram Mitglieder, die Shekau als seine Autorität in Frage stellend erachtete.

 

Symbiotische Beziehung mit lokalen Muslimen

·    Aus einem Bericht der International Crisis Group vom Mai 2019[1] geht hervor, dass der ISWAP 3 Jahre nach Abspaltung von Boko Haram einen Proto-Staat im Norden Nigerias aufbaut. Besonders besorgniserregend ist die Art in der ISWAP seine militärische Taktik und Politik gegenüber der muslimischen Zivilbevölkerung in seinem Machtbereich geändert hat. Denn diese geänderte Taktik hat dazu geführt, dass der ISWAP Wurzeln in den lokalen Gemeinschaften schlagen konnte.

·    Obwohl die Methoden der Gruppe oft auf Zwang beruhen und brutal sind, hat ISWAP eine im Wesentlichen symbiotische Beziehung mit den Einwohnern des Tschad-Sees aufgebaut. Die Gruppe behandelt die lokalen Muslime besser als die Mutterorganisation (Boko Haram) und besser als ihr Rivale Jama’at Ahlis Sunna Lidda’awati wal-Jihad (JAS = Boko Haram) es jetzt tut, und in mancher Hinsicht auch besser als es der nigerianische Staat und die Armee seit Ausbruch der Aufstände im Jahre 2009 taten.

·    ISWAP schließt Lücken in Regierungsfunktionen und öffentlichen Dienstleistungen: Setzt islamisches Recht durch, verfolgt Viehdiebstahl (ein großes Problem), schlichtet Konflikte zw. Viehnomaden und der sesshaften Bevölkerung,  zieht bei Verstößen auch sein eigenes Personal zu Rechenschaft, und schafft so unter den lokalen Muslimen ein Gefühl der Sicherheit; gräbt Brunnen, baut Latrinen, bietet ein Mindestmaß an Gesundheitsvorsorge und islamischer Erziehung (westliche ist tabu).

·    In den unter seiner Kontrolle stehenden Gemeinschaften wird die Besteuerung  durch den ISWAP von der muslimischen Zivilbevölkerung im Allgemeinen akzeptiert; sie begrüßt die Schaffung eines Umfeldes, das Handel nicht nur ermöglicht, sondern fördert, und betrachtet seine Regierung verglichen mit dem nigerianischen Staat als günstig.

·    Damit hat der ISWAP ein Niveau an Unterstützung unter der lokalen muslimischen Bevölkerung erzielt, wie es Boko Haram nie genoss und vernachlässigte Gemeinschaften im Gebiet und den Inseln des Tschad-Sees in eine Quelle ökonomischer Unterstützung verwandelt. Ein Ansatz, der dem ISWAP auch Früchte in der Anzahl der Rekrutierungen zu bringen scheint.

 

ISWAP – Ausweitung auf Nordwestnigeria

Seit wenigen Monaten baut der ISWAP eine Präsenz in Nordwestnigeria auf,  insbes. in den Bundesstaaten Zamfara (NW) und Kaduna (nördlicher Middle Belt). Hier schafft sich die Organisation Rückzugsgebiete – inoffizielle Stützpunkte, die nach und nach durch den Zuzug von Jihadisten aus der Tschadseeregion besiedelt werden.

 


AFRIKA – DAS  NEUE  STANDBEIN  DES  IS

 

Wichtigste Terrororganisationen in Westafrika

·    IS-Ableger:

ISWAP,  Boko Haram und ISGS sind nur die wichtigsten IS-Ableger in Westafrika. Der ISGS (Islamischer Staat in der größeren Sahara; 2015 gegründet) operiert im Niger, Burkina Faso und Mali.


Zahlen zum Terror in der Sahel- und Tschadregion

o   1115 Angriffe zw. Jänner 2017 und Sept. 2019

Angriffe zu denen sich JNIM und der IS (ISGS, ISWAP und Boko Haram) bekannten.

o   Sprunghafter Anstieg in 2019

Bis Mitte Sept. 2019 gab es 455 Anschläge; 2018 (2017) waren es insgesamt 333 (303).

o   jährliche Verdoppelung der Anschläge in den Sahelländern

Niger, Burkina Faso und Mali: 49 Anschläge 2017; 146 im Jahre 2018 und bis Mitte Sept. 2019 bereits 310.

IS und JNIM herrschen de facto über große Teile Malis, Burkina Fasos, Nigers und Nigerias. Und nehmen vom Tschadsee bis nach Algerien und Libyen Einfluss.

 

 

BOTSCHAFT STÖSST AUF TAUBE OHREN


Wo bleibt die moralische Verurteilung dieser Tragödie?

Fragt Bischof Matthew Kukah von Sokoto (Nigeria) und „Dies ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Dramas, mit dem wir täglich zu tun haben“. Bischof Justin Kientega von  Ouahigouya (NW Burkina Faso) beklagt: “Niemand hört uns. Offensichtlich ist der Westen mehr damit beschäftigt, seine eigenen Interessen zu schützen.“

 

Im Westen – Schweigen  

Über die Hinrichtung der 11 und die „Botschaft an die Christen in aller Welt“ wurde im Westen kaum berichtet und kein einziger westlicher Politiker verlor darüber auch nur ein Wort  - auch die Kirchenfürsten nicht; einzige Ausnahme ist Kardinal Robert Sarah, der selbst aus Westafrika (Guinea)  stammt.

 

Grund: verfehlte Einwanderungspolitik  

Der Grund ist in der Massenmigration aus Subsahara und der islamischen Welt und deren Förderung durch die europäischen Eliten und Kirchenführung zu suchen: die Einheimischen sollen nur ja nicht auf „dumme Gedanken“ kommen. Ein Umdenken ist nicht in Sicht:  Der UNO-Migrationspakt (19. Dez. 2018) setzt Wirtschaftsflüchtlinge rechtlich Verfolgten und Kriegsflüchtlingen faktisch gleich; und das EU Parlament verabschiedete am 26.März 2019 Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung. Zudem arbeitet man mit Volldampf daran,  „Rassismus“, Islamophobie und neuerdings auch Afrophobie zu kriminalisieren.

 

Präludium unseres eigenen Schicksals

·     Ehemaliger frz. Premierminister François Fillon[2]:

„Das Schicksal der östlichen Christen und anderer Minderheiten ist das Vorspiel für unser eigenes Schicksal.“[3]

·      Rémi Brague  (frz. Philosoph[4]):

„Die Kräfte, die die Christen aus ihren Ursprungsländern vertreiben wollen, werden sich fragen, warum nicht im Westen das fortsetzen, was im Osten so gut funktionierte.“

·     Ehemaliger frz. Innenminister Gerard Collomb[5]:

"Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen." Er verweist auf die steigende Gewaltbereitschaft bei muslimischen Migranten, insbes. die explodierende Zahl an Vergewaltigungen.

[1] ) International Crisis Group: Facing the Challenge of the Islamic State in West Africa Province, Afrika Report No 273, 16. May 2019

[2] ) François Fillon (*1954) hatte von 1993 bis 2005 Ministerposten in verschiedenen Kabinetten inne. Von Mai 2007 bis Mai 2012 war er Premierminister Frankreichs, der einzige während der Präsidentschaft Nicolas Sarkozys, und leitete drei Kabinette.

[3] ) In  Valleurs Actuelles vom 12.12.2019.

[4] ) Rémi Brague  (*1947) mit Schwerpunkten in Religionsphilosophie, arabische Philosophie und mittelalterliche Philosophie).

[5] )  Gerard Collomb (*1947) wurde am 17. Mai 2017 zum Innenminister in der Regierung von Premierminister Édouard Philippe ernannt. Er ist Gründungsmitglied der Sozialistischen Partei.


"Studis gegen Rechts" an Frankfurter Uni: Kopftuchdebatte artet in Schlägerei aus.

 

Sozialethiker: "Evangelikale und Katholiken wollen Trumps Wiederwahl" (VaticanNews).

 

Benedikt XVI.: Jesus "nur im Kontext von 'Gesetz und Propheten' zu verstehen"

 

Benedikt XVI. legt bei nervig-unseliger Zölibatsdiskussion den Finger in die Wunde:

"Wie soll sich ein junger Mensch für das eschatologische Abenteuer des Zölibats entscheiden können, wenn die Kirche selbst nicht mehr zu wissen scheint, ob sie es noch wollen soll?" (VaticanNews)

 

Flughafen Frankfurt: Von Türkei abgeschobene deutsche IS-Mutter (29) festgenommen

 

Trotz Syrien-Offensive, Gas-Streit, Radikalislamisierung und Flüchtlingserpressung:

EU zahlt weiter (gekürzte) "Vorbeitrittshilfen" und (volle) "Flüchtlingshilfe"an Türkei.

 

Essen: Massenschlägerei von Araber-Clans im Gerichtssaal (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.01.2020

 

Bayern: Jetzt soll schon wieder ein Moslem für die CSU Bürgermeister werden (SZ).

 

"Es wird ernst" im Iran: Oberster Ayatollah hält Freitagspredigt - nach 8 Jahren.

 

Athen: Griechische Regierung trifft sich mit libyschem Rebellenführer, weil libysche Regierung zusammen mit Erdogan Mittelmeer-Bodenschätze ausbeuten will (SZ).

 

Die Hauptverdächtigen der ausufernden Geldautomaten-Sprengungen in Bayern:

"Niederländische Staatsangehörige mit meist MAROKKANISCHER HERKUNFT" (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

16.01.2020

 

Österreich: Muslime bringen Kopftuchverbot vor das Höchstgericht (Kurier).

 

USA: Impeitschment gegen Trump hat begonnen (SZ).

 

VERDOPPELUNG der eh schon apokalyptischen Zahlen innerhalb von VIER Jahren:

260 Millionen Christen und damit mehr als jeder ZEHNTE CHRIST weltweit verfolgt!

 

Prozess München: Irakischer "Flüchtling" soll Killer beauftragt haben, seine eigene Schwester (16) für 1.500 € "mit sechs oder sieben Messerstichen" umzubringen, nur weil sie ihren Cousin nicht heiraten wollte (SZ).

 

NRW-Statistik: Migranten greifen 3x so häufig zur Stichwaffe wie Einheimische (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.01.2020

 

Liebe Leser, aufgrund technischer Probleme konnte die letzten Tage nicht upgedatet werden.

Der Fehler ist nun aber behoben, und ab morgen läuft wieder der reguläre Betrieb! :-) DV

 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2019

 

Iran: Passagiermaschine durch Panne selbst abgeschossen! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.01.2020

 

Indien: Hindus blockieren Errichtung von Jesus-Statue (VaticanNews).

 

Islam-Staat Indonesien: Aktivist wegen Verteidigung von Weihnachtsfeier angeklagt

 

"Omagate": AfD will WDR-Mitarbeiter auf Verfassungstreue prüfen lassen (PI).

 

USA und Kanada: Iran hat Passagiermaschine (versehentlich) abgeschossen (Welt).

 

Oberstes Gericht in Brasilien: Blasphemie-Jesus darf doch auf Netflix bleiben! (SZ)

 

Syrien: Böser Putin und böser Assad zünden in orthodoxer Kathedrale Kerze an.

 

Uni Fribourg: "Homophobe" (=rechtgläubige) Theologin wird ersetzt (VaticanNews).

 

Experte warnt: Christentum verliert im Nahen Osten seine Wurzeln! (VaticanNews)

Die Christenheit weltweit sollte es als ihr dringendes Anliegen erkennen, dass in den Ländern des Nahen Ostens auch in Zukunft Christen leben können und Perspektiven haben: Das hat der Ostkirchenexperte Dietmar Winkler gefordert. 

Israel und seine Nachbarstaaten seien die „Wiege des Christentums“, betonte der Salzburger Professor für Patristik und Kirchengeschichte im Interview mit der „Tagespost“. „Wenn die Wiege leer wird, wenn das Heilige Land zur bloß touristischen Destination wird, dann verlieren wir Christen weltweit unsere Wurzeln. Eine Pflanze ohne Wurzel wird verdorren“, mahnte Winkler.

Derzeit finde tatsächlich ein „Exodus“ der Christen aus den Ländern der Bibel statt, der zu ihrem völligen Verschwinden führen könne, sagte der Experte. Besonders treffe dies auf Syrien und den Irak zu, in Ägypten sei die Lage halbwegs stabil, während in Israel und Palästina die Zahl der Christen zwar stabil bleibe, in Relation aufgrund einer geringeren Geburtenrate als bei Juden oder Muslimen jedoch zurückgehe, beschrieb Winkler, der Vorstandsmitglied der Stiftung Pro Oriente ist, die derzeitige Situation..."

Landshut: Erneute Gerichtsposse um afghanischen Kinderlippen-Sauger (PI)

 

Salzgitter: CDU marschiert "Seit' an Seit'" mit Links-Terroristen gegen AfD (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.01.2020

 

Weil Imamen Erdogans Staatsislam nun in Deutschland eingetrichtert werden soll:

"DiTiB bewegt sich einen Schritt in Richtung Deutschland." Richtig müsste es heißen:

 

"Deutschland bewegt sich einen weiteren Schritt Richtung türkischer Sultanatskolonie."

 

Als ob sich durch die Verlagerung radikalislamischer Infiltrationsstätten vom Ausland ins Inland irgendetwas an Lehrplänen, Predigtinhalten und Zielsetzung des (verfassungswidrig importierten) türkischen Staatsislams zum Positiven ändern würde - ganz im GEGENTEIL doch: Die INFILTRATION wird umso PERFEKTER, weil sie jetzt auch noch zusätzlich von der Bundesregierung forciert wird!   

 

Bagdad: Raketen schlagen nahe US-Botschaft ein - aus Bagdad abgefeuert (SZ).

 

München: Obdachloser (und schon wieder "identitätsloser") "26-Jähriger" versucht, junge Frau in Damentoilette von Mc Donald's vergewaltigen (SZ).

 

Flugzeugabsturz bei Teheran: USA glauben an versehentlichen Abschuss durch Iran.

 

Wegen Schlepper-Spende: Brandner (AfD) nimmt Kardinal Marx ins Gebet (PI).

 

Berlin: Offizielle Trauerfeier schiitischer Jihadisten für General Soleimani (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.01.2020

 

"Es gibt keine Islamisierung": "Inschallah" laut Duden jetzt ein deutsches Wort

 

Trump vernünftig: USA verzichten auf militärischen Vergeltungsschlag gegen Iran.

 

Sogar der sozialistische (!) Ex-Innenminister von Frankreich warnt: Muslime werden bereits 2025 Europa übernehmen! (Journalistenwatch)

Paris – Niemand Geringeres als der ehemalige Innenminister von Frankreich, Gérard Collomb, warnt vor einer fortschreitenden Islamisierung Europas. Die könnte schneller vonstatten gehen als bislang voraus berechnet. Besonders pikant: Collomb ist kein „Rechter“, sondern Sozialist und darüber hinaus ein erfahrener Politiker.

Noch unter der Regierung von Macron bekleidete Collomb das Amt des Innenministers. Davor war er Bürgermeister der drittgrößten französischen Stadt Lyon. Nun warnt er eindringlich.

„Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen. Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung.“, berichtete bereits im Dezember die Nachrichtenplattform kath.net und berief sich dabei auf das englischsprachige Magazin lifesitenews, das den Ex-Innenminister interviewte. Darin warnte der Franzose davor, dass die Situation einer Islamisierung irreversibel werden könnte. Zu erkennen sei diese bereits an einer steigenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag. Auch in anderen Europäischen Staaten sei dieser Trend verstärkt zu beobachten. Collomb sprach von einem fortschreitenden Prozess. Als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft nannte der ehemalige Innenminister 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung in Frankreich im Jahr 2018. Dies seien 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005. Auch die Angriffe von Muslime auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. „2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres“, zitiert kath.net aus dem Interview..."

 

 

 

"Rote Linie" offenbar nicht überschritten: "Irans Angriff könnte die Lage beruhigen."

 

Teheran: 170 Tote bei Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine mit hauptsächlich Iranern und Kanadiern, aber auch drei Deutschen an Bord - technischer Defekt soll Ursache sein (SZ).

 

Rache ist islamisch: Iran greift mit über einem Dutzend Raketen US-Ziele im Irak an - laut Iran "über 80 tote Terroristen", Trump aber: "All is well" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.01.2020

 

Ägypten: Muslimischer Präsident besucht koptische Weihnachtsmesse (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Mehr als 250 Tote durch Jihadisten seit April 2019 (VaticanNews)

 

Vermeintliche "Verdachtsfälle": AfD verklagt Verfassungsschutz (SZ).

 

Iran profitiert von General-Tötung: NATO zieht Teil ihrer Soldaten aus Irak ab (SZ).

 

Minden: Mann (55) stirbt nach Tritt von "17-Jährigem" (PI).

 

Syrischer "Flüchtling" unverhohlen: "Ich will nicht arbeiten gehen!" (Der Freitag)

"...Warum sollte ich dann arbeiten, wenn Millionen andere es für mich tun. Ich sitze schön zu Hause, mit meiner Shisha und vorm Fernseher. „

Auf meine Nachfrage, dass das Geld vom Volke käme und er auch arbeiten müsse, antwortete er kurz und knapp

„Das geht mich nichts an, die arbeiten gerne!“

Nach vier Jahren Arbeitslosigkeit keine Lust.

„Bei mir gibt es Fernsehen, ein iPhone mit dem ich chatten und Filme über W-LAN schauen kann, und diese große Stadt. Sterben werden wir alle irgendwann bald in der fernen Zukunft, und bevor dies geschieht, möchte ich das Leben leben und die Welt genießen. Noch nie, seitdem ich in Köln wohne, bekam ich das Gefühl der Einsamkeit und Armut. Die fünfhundertundfünfzig Euro reichen für mein Lebensunterhalt vollkommen aus“

Arbeit kommt für ihn nicht in Frage.

„Die Deutschen sind ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufsteht und bis achtzehn Uhr arbeitet, wir Flüchtlinge sind das nicht. In Syrien war ich ein Ziegenhirt, und bei der großen Hitze schliefen meine Frau und ich bis fünfzehn Uhr. Deutschland ist nicht mein Land und werde nie und nimmer für dieses Land arbeiten müssen.“

Frau und Kind will er nachholen.

„Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“...

Ex-BND-Chef Hanning verteidigt indirekt US-Tötung des iranischen Jihad-Generals: "Wir haben in Deutschland in den letzten Jahren erlebt, dass potentielle Ziele terroristischer Anschläge durch Angehörige der von Soleimani geführten Al-Quds-Brigaden ausgespäht wurden" (JF).

 

Impeachment: Ex-Sicherheitsberater und Iran-Hardliner Bolton will doch aussagen.

 

Etwa jetzt zugunsten Trumps wegen der General-Tötung? In diesem Fall könnte man auf "böse Gedanken" kommen...

 

Trauermarsch für Jihad-General in Iran versinkt im Chaos: 35 Tote und 48 Verletzte!

 

"...Anwesend am Trauerzug war auch der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), Hussein Salami. "Wir werden Rache nehmen und die wird konsequent und hart sein, so dass die Amerikaner ihre Tat bitter bereuen," sagte Salami. Die Masse erwiderte den Aufruf mit "Rache, Räche" und "Allahu Akbar" - Gott ist der Größte - Rufen..."

 

Metz: "Psychisch kranker" Moslem bedroht Polizisten mit Messer - angeschossen (PI).

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


06.01.2020 EPIPHANIE ("HEILIGE DREI KÖNIGE") = ORTHODOXES WEIHNACHTSFEST

 

Vatikan: Papst-Predigt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn (VaticanNews)

 

VIDEO: Hat Österreichs neue grüne - und ausgerechnet muslimische - Justizministerin Kontakt zu Jihadisten?

 

Indien: Kirche muss Jugendtag wegen Hindu-Extremismus absagen (VaticanNews).

 

SZ überraschend: "Die USA sollten sich als Ordnungsmacht zurückmelden".

 

"Kritik an der Rolle der USA im Nahen Osten ist oft genug berechtigt. Bei der Tötung General Soleimanis könnte die Sache anders liegen..."  

 

Gelsenkirchen: Türkischer Moslem bei üblicher Messer-Jihad-Attacke erschossen (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.01.2020

 

Iran: Atomabkommen gekündigt - Urananreicherung künftig "ohne Limit"! (PA)

 

DAS wird ISRAEL auf den Plan rufen - eine SEHR ERNSTE SITUATION...

 

Vatikan: Interview mit Benedikt XVI. (VaticanNews)

 

Christlicher Mega-Event noch bis morgen in Augsburg: "Mehr-Konferenz"

 

Schwaben: Muslimischer Bürgermeister-Kandidat der CSU gibt auf Druck auf (SZ).

 

Iran-Drohungen: Trump will bei Racheakten 52 Ziele in Iran angreifen (SZ).

 

Messer-Attentat in Paris: Anzeichen für Jihad-Terror (SZ)

 

Hamburg: Spaziergängerin von "Männergruppe" niedergestochen (PI)

 

 

 

 

 

 


 

PETITION:

I stand with You, President Trump!

 

"As a conservative Christian, I am adding my name to this national pledge to let you know that I am standing with you while leftists attempt to smear you, impeach you, and remove you from office. I want to ensure that pro-life, pro-family, pro-religious liberty values remain at the forefront of our nation’s policies, and I know the efforts to impeach you are actually aimed at stopping those values from guiding our nation. Today, I want you to know that I pledge to stand beside you as Nancy Pelosi and extremists on the left attempt to halt all progress for conservative values by “unorthodox” measures. You have my continued support!"

 

 


04.01.2020

 

Nigeria: Boko-Haram-Jihadisten töten 50 Christen (VaticanNews).

 

Bagdad: Rakete schlägt nahe US-Botschaft ein (SZ).

 

Kempten: "Jugendgruppe" sticht mit Messer auf 17-Jährigen ein - schwer verletzt (PI).

 

Allgäu: "Jugendliche" (erneut scheinbar ohne jedes äußere Erkennungsmerkmal) schießen mit Raketen auf Menschen, treffen Mann im Gesicht und flüchten (tz).

 

Trump stellt vor Christen klar: "Wir sind eine friedliebende Nation" (SZ).

 

Trump verteidigt Tötung von Irans oberstem Jihadisten: "General Kassem Soleimani hat über einen langen Zeitraum Tausende Amerikaner getötet oder schwer verletzt und plante, viele weitere zu töten (...) er hätte schon vor vielen Jahren getötet werden müssen."

 

US-General warnte seit Jahren vor Irans getötetem General: "Einzigartig gefährlich"

 

Asylirrsinn pur: 5.000 Euro für die deutsche Staatsbürgerschaft (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

03.01.2020

 

Paris: Erschossener Messer-Attentäter war Moslem (PI).

 

Österreich: Schwarz-grünes "Versuchslabor" - vielleicht gar nicht SO schlecht? (SZ)

 

Bayern: "22-Jähriger" sprengt Gottesmutter wg. "geilem Gefühl der Druckwelle"!

"...Die Sprengung filmte der Mann mit seinem Handy, auf dem mehrere Videosequenzen mit der Tat gefunden wurden, wie es hieß. Von der Grotte, in der die 80-Zentimeter große Figur stand, sei nur noch ein Schutthaufen geblieben. Teile der Figur seien im Umkreis von mehreren Metern gefunden worden. Nach der Vernehmung sei der 22-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt worden. In die weiteren Ermittlungen ist das Landeskriminalamt eingeschaltet. Der finanzielle Schaden belaufe sich auf etwa 1.000 Euro, der ideelle sei jedoch wesentlich höher, hieß es. Ein Mesner der Pfarrei hatte die Grotte für die Marienfigur vor über 40 Jahren aus Steinen selbst errichtet."

Niederlande: Geert Wilders gründet eigenen islamkritischen Rundfunk (SZ).

 

Park in Paris: "Mann" greift Passanten mit Messer an, tötet einen und verletzt zwei schwer - Polizei erschießt ihn, "keine Angaben zu Hintergründen" (SZ).

 

Netanjahu lobt Trumps hartes Vorgehen: USA haben Selbstverteidigungsrecht (SZ).

"Irans Führung reagiert entschieden auf die Tötung ihres Generals Qassim Soleimani durch die USA. Die USA müssten sich auf eine "harsche Vergeltung" gefasst machen, sagte der Oberste Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, dem iranischen Staatsfernsehen zufolge. Zugleich rief er eine dreitägige Staatstrauer aus. Irans Präsident Hassan Rohani betonte, Soleimanis "Märtyrertod" mache sein Land "entschlossener im Kampf gegen die Expansionspolitik von Amerika und in der Verteidigung unserer islamischen Werte" (...)

Elizabeth Warren, die ebenfalls als Präsidentschaftskandidatin antritt: Soleimani sei ein Mörder gewesen, der für den Tod von Tausenden Menschen verantwortlich gewesen sei, darunter Hunderte Amerikaner, schrieb sie auf Twitter.(...)"


 

Trump zieht durch: US-Luftangriff im Irak tötet legendären iranischen Jihad-General! (Focus)

 

Neujahrskrieg in Straßburg: Nafris setzen offenbar rund 200 Autos in Brand (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Netflix-"Komödie" verhöhnt Jesus als Schwulen

- sofort aus dem Programm nehmen!

 

 

 

 

02.01.2020 Hl. BASILIUS und GREGORIUS (Heiliger Geist = Dritte göttliche Person)

 

Erzbischof von Mosul: "Heute ist der Glauben der Christen stärker als zuvor" (VN).

 

Regensburg: Bischof Voderholzer bekräftigt Kritik am "Synodalen (Ab)Weg" (VN).

 

Neujahr in Flensburg: "Dunkelhäutige" erstechen Discobesucher (PI).

 

Krefelder Affenverbrennung: Mutter (60) und ihre zwei erwachsenen Töchter stellen sich "sehr couragiert" und "hochanständig" der Polizei, die (seltsamer Weise) "zu den mutmaßlichen Täterinnen nicht mehr sagen will" (SZ).

 

Wolfsburg: Mit "Allah"-Rufen Böller und Raketen ins Gymnasium! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DV wünscht allseits ein

GESEGNETES NEUES JAHR 2020

und einen guten Start in die 20er-Jahre! :-)


 

 

 



01.01.2020 NEUJAHR, GOTTESMUTTERFEST

 

Silvester in München: Über 250 Polizeieinsätze - davon 77 wegen "Pyrotechnik" (SZ)

 

Silvester in Krefeld: 30 Affen verbrennen im Zoo - Verdacht auf Brandstiftung (SZ).

 

Silvester im Vatikan: Papst reißt sich von Frau los und haut ihr erbost auf die Finger.

 

Silvester in Leipzig: Ca. 1.000 "Personen" bewerfen Polizisten mit Steinen und Flaschen, beschießen sie mit Raketen und Böllern und schieben ihnen brennenden Einkaufswagen zu - mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt, eine Not-Op! (Merkur)

 

"...Das Leipziger Viertel Connewitz ist linksalternativ geprägt. Dort gibt es immer wieder Zusammenstöße von Autonomen mit der Polizei. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) sprach von "bewussten und gezielten Angriffen auf Menschenleben". Es seien "schwere Straftaten" begangen worden, die mit aller Härte des Rechtsstaates verfolgt würden. "Dieses menschenverachtende Vorgehen grenzt an versuchten Totschlag", erklärte er."

 

Seit 10 Uhr im Bayerischen Fernsehen: Neujahrsgottesdienst mit Papst Franziskus

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Wir verabschieden 2019 und die turbulenten 10er-Jahre des 21. Jahrhunderts

(Liquidierung Osama bin Ladens, Arabischer Frühling, Syrien-Krieg, Rücktritt Papst Benedikts XVI. und Wahl von Papst Franziskus, Aufstieg und Fall des "Islamischen Staats", Jemen-Krieg, globaler Jihad-Terror, PEGIDA, Moslem-Invasion in Deutschland und Europa, Spaltung des Westens, Siegeszug der AfD, Trump als US-Präsident, Brexit, Klimakrieg etc.) 

und wünschen allseits einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2020 und die 20er-Jahre!!! :-) 

 

 

 

 

 

31.12.2019 SILVESTER

 

Petersdom: Papst-Predigt zum Jahresabschluss (VaticanNews)

 

Türkei: Festnahme von fünf IS-Anschlagsverdächtigen vor Silvesterparties (SZ)

 

"Proteste" in Irak: "Demonstranten" attackieren US-Botschaft - Trump sieht iranisches "Orchester" dahinter (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.12.2019

 

Schöne Idee aus (Kl)Österreich: Klöster laden zum Jahreswechsel ein (VaticanNews).

 

Somalia: Al-Shabaab-Jihadisten bekennen sich zu Mogadischu-Anschlag (SZ).

 

München: Kroate (20) nach Streit schwer verletzt aufgefunden - SEK überwältigt tatverdächtigen "Münchner mit serbischen und rumänischen Wurzeln" (20) (Merkur).

 

Nach Mogadischu-Anschlag mit 100 Toten: US-Drohnen töten in Somalia vier Schabab-Jihadisten (Spiegel).

 

Irak und Syrien: US-Luftschläge gegen schiitische Jihadisten (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.12.2019

 

Texas: Zwei Tote nach Schüssen in Kirche während Gottesdienst - Hintergründe unklar

 

Heilbronn: Kosovare ersticht Ehefrau vor ihren sieben Kindern (PI).

 

Meuthen: AfD "durch und durch projüdisch" (SZ)

 

WDR-"Umweltsau" kein Einzelfall: Chor sang 2018 im NDR "Fick die Cops!" (PI)

 

Kurz-Kapriole um 180 Grad: Österreich kurz vor Türkis-Grün (SZ)

 

USA: Fünf Verletzte bei Messerangriff auf jüdischem Chanukka-Fest (SZ)

 

LIVE Aus Köln: Spontan-Demo vor WDR-Gebäude gegen linksökologistische Aufhetzung von Kindern mit Diffamierung von Großeltern als "Umwelt-Säue" (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

28.12.2019

 

Komoren: Islam-Rat verbot Weihnachtsfeiern (VaticanNews).

 

Nigeria: Der Brutal-Jihad islamischer Neo-Nazis gegen Christen (WSJ)
 

 

 

 


Kanada: Trump-Szene aus "Kevin allein in New York" rausgeschnitten (Bild)

 

Getöteter Feuerwehrmann von Augsburg: 6 freigelassene Verdächtige erneut in Haft

 

Somalia: Dutzende Tote und viele Verletzte bei mutmaßlich jihadistischer Autobombe

 

Stuttgart: (Schon wieder anscheinend vollkommen identitätsloser) "Mann" geht nach Autounfall mit Schwert auf Polizisten los - und wird erschossen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.12.2019 HEILIGER APOSTEL und EVANGELIST JOHANNES

 

Nigeria: IS-Jihadisten zeigen Video mit Hinrichtung von 11 Christen aus Rache für den Tod al-Bagdadis (VaticanNews).

 

Marx: Homo-Paare können kirchlichen Segen bekommen (VaticanNews).

 

Einen EINZEL-Segen jeder für sich schon, aber gewiss KEINEN PAAR-Segen!

 

Islam-Experte Wolfgang Rinner auf VIDEO: Muslime WOLLEN sich nicht integrieren.

 

Klimahysterie: Nach Johann Peter Hebel offenbar ein (schon Jahrhunderte) alter Hut:

"Warme Winter (1808)
 
Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt, und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf den Ofenbank sitzen, und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei, wie sie, und daß man Anno 6, als der Franzos in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr Erdbeeren gegessen und Veielein gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnacht und am Dreikönigtag Kränze von Veilchen, Kornblumen und andern trugen.

Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelind, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn's nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Blumen blühten.

Im ersten Monat des Jahrs 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel.

Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren.

Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner die Lerchen und die Trosteln lustig.

Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen.

Der letzte, ungewöhnlich warme Winter, war im Jahr 1748.

Summa, es ist besser, wenn am St. Stephanstag die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag Eiszapfen daran hängen."

(Johann Peter Hebel, evangelischer Geistlicher, Lehrer und Schriftsteller im Jahre 1808)

München am zweiten Weihnachtsfeiertag: 40 (erneut vollkommen "identitätslose") "Personen" schlägern sich um 6.00 morgens am Karlsplatz (SZ).

"...Als die Gruppen die Polizisten sowie die hinzugerufenen Streifen bemerkten, flüchteten die meisten Beteiligten in unterschiedliche Richtungen. Sechs Personen konnten festgenommen werden, darunter drei Verletzte, die durch den Rettungsdienst behandelt wurden. Auf der Inspektion leistete ein 22-Jähriger zudem noch Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten leicht am Knie. Ihn erwartet eine Anzeige wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Da der 22-Jährige sich nicht beruhigte, wurde er in Gewahrsam genommen. Derzeit wird wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt."

Ein Schelm, wer "Übliches" dabei denkt...;-)

 

Pakistan offenbart kurz vor Weihnachten das "barmherzige" Gesicht des Islam:

Seit 2003 wegen "Gotteslästerung" inhaftierter Uni-Dozent zum Tode verurteilt! (PI)

 

Lasst uns BETEN für diesen Mann, denn "bei GOTT ist KEIN DING UNMÖGLICH"!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.12.2019 FEST des hl.  CHRISTLICHEN ERZMÄRTYRERS STEPHANUS - ZWEITER WEIHNACHTSTAG

 

Papst über heiligen Stephanus: "Sieg des Lebens über den Tod" (VaticanNews)

 

Stephanus-Fest in Deutschland: Gebetstag für verfolgte Christen (VaticanNews)

 

Sudan: Christen feiern erstmals wieder öffentlich Weihnachten (VaticanNews).

 

Dialog in Marokko: 100 junge Muslime besuchen 200 junge Christen (VaticanNews).

 

Nigeria: Sieben Christen bei Jihad-Anschlägen von Boko-Haram getötet (VaticanNews)

 

Stürzenberger-VIDEO: Rückblick auf BPE-Tour 2019 und Ausblick auf 2020 (PI)

 

Basel: Linke entweihen Heiligabend-Gottesdienst mit Hetze gegen ev. Pfarrerin Christine Dietrich in Kirche wegen früherer islamkritischer Beiträge auf PI (PI).

 

 

 

 

DV wünscht all unseren Lesern

ein BESINNLICHES und FROHES WEIHNACHTSFEST, denn...
 

 

... in JESUS CHRISTUS ist GOTT wahrhaft MENSCH geworden! :-)

 

 

 

 

 

 

25.12.2019 CHRISTTAG - ERSTER WEIHNACHTSFEIERTAG

 

Idstein: Afghanin (26) in Streit getötet - Ehemann festgenommen (Hessenschau)

 

"Heiligabend" in Nürnberg: Irakischer "Flüchtling" schubst anderen Iraker im Streit vor fahrenden Zug und flüchtet (diesmal wirklich) - Opfer schwerst verletzt! (PI)

 

Urbi et Orbi: Die Weihnachtsbotschaft des Papstes in vollem Wortlaut (VaticanNews)

 

Marx: "Nur weil ich Kardinal bin, soll ich nicht zweifeln?" (VaticanNews)

 

Nein, denn schon als Bischof, Priester (und sogar getaufter "Otto-Normal-Christ") SOLLEN sie NICHT an Gott zweifeln - wenngleich Sie es freilich (gelegentlich) DÜRFEN, weil es einfach menschlich ist! Ob aber dies die richtigen Hirtenworte ausgerechnet an WEIHNACHTEN sind, MUSS fast bezweifelt werden...;-)

 

Jihadismus in Sahel-Zone und Libyen: "Die EU muss eine neues Kalifat verhindern."

"...Man kann darüber streiten, ob der Terrorismus die größte Bedrohung für Europa und die Nato ist, wie Macron es formuliert. Der Superlativ mag der traumatischen Erfahrung Frankreichs geschuldet sein, das wie kein anderes westliches Land von IS-Angriffen getroffen wurde. Macron hat aber zweifellos recht, wenn er das Erstarken der Dschihadisten in der Sahara als konkrete Bedrohung für Europa benennt und mehr Einsatz der Verbündeten fordert, um dem entgegenzutreten.

Im Irak und in Syrien hat es Jahre gedauert, den IS militärisch zu besiegen. In der Sahel-Zone und in Libyen müssen die Europäer verhindern, dass überhaupt so etwas wie ein Kalifat entsteht. Dafür bedarf es eines robusten UN-Mandats als rechtlicher Rahmen, was jetzt auch die Sahel-Staaten befürworten..."

Kalifat 2.0 Brunei: Weihnachtsfeiern sind krimineller Angriff (Pattaya One).

 

"Heilig Abend" im Pfarramt von Aue: Syrer (53) wird wegen Geschenke-Streit des Hauses verwiesen, worauf heranrückende Araber ein Kirchenmitglied (51) und einen Iraner (34) durch Messerstiche zum Teil lebensgefährlich verletzen! (PI)

 

Volle Papst-Predigt in Christmette: "Lasse ich mich von Gott lieben?" (VaticanNews)

 

"...Lieber Bruder, liebe Schwester, wenn deine Hände dir leer erscheinen, wenn du dein Herz arm an Liebe siehst, so ist dies die Nacht für dich. Die Gnade Gottes ist erschienen, um in deinem Leben aufzuleuchten. Nimm sie an und in dir wird das Licht der Weihnacht leuchten."

 

Islamisches Indonesien: "Zwischen Christbaum und Weihnachtsverbot" (VaticanNews)

 

Burkina Faso: Mind. 42 Tote bei mehreren Jihad-Angriffen auf Soldaten und Zivilisten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.12.2019 HEILIGER ABEND

 

Ab 21.25 Uhr im Bayerischen Fernsehen: Heilige Nacht in Rom mit Papst Franziskus

 

Schöne weihnachtliche Kerzenlicht-Meditation: "Die Kraft der flammenden Schönheit"

 

Eine Weihnachtsansprache, wie man sie von Steinmeier nie hören wird:

Prinz Charles prangert weltweite Christenverfolgung an (Kirche in Not).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.12.2019

 

Philippinen: Mutmaßlich jihadistischer Sprengstoffanschlag vor Kathedrale

 

Pakistan: Interreligiöses Ringelreiher trotz knallhartem islamischen Blasphemiegesetz

 

Passau: 11 junge Afghanen in türkischem Lastwagen eingeschleust (SZ).

 

Getöteter Feuerwehrmann in Augsburg: Sechs Verdächtige freigelassen - 17-Jähriger mit deutscher, türkischer und libanesischer Staatsangehörigkeit (!?) weiterhin in Haft

 

"Fehlalarm" am Berliner Weihnachtsmarkt - nicht ganz: Verdächtige waren Salafisten.

 

Weswegen selbst eine multiple Rechtsbrecherin die Adenauer-Amtszeit toppen konnte:

"Der Macht der Gewohnheit bringen die Deutschen am wenigsten Argwohn entgegen."

 

Ja - sogar an dauernde, mehrfache und massive Verfassungs- und Amtseidsbrüche hat sich dieses tumbe Volk "gewöhnt"! DOCH WIE NUR KONNTE DAS PASSIEREN??!!

 

Saudi-Arabien: Fünf Menschen wegen Khashoggi-Exekution zum Tod verurteilt - aber Kronprinz Mohammed bin Salman wäscht seine Hände nach wie vor in Unschuld (SZ).
 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.12.2019 VIERTER ADVENT

 

"Sunday Times" rechnet gnadenlos mit Merkel ab: "...schwere Fehleinschätzungen (...). Ihre Reaktion auf die Flüchtlingskrise 2015 hat den Zusammenhalt in der EU untergraben. (...) Gefahr für die NATO und Osteuropa".

 

"Star Wars": Trump ruft "Space Force" als neue, sechste US-Teilstreitkraft ins Leben.

 

FPÖ-Protest: Radikal-Islamisierung der Linzer Kindergärten via Internet (WB)

 

Dr. Hartwig (AfD): Sozialstaat und offene Grenzen lassen sich NICHT vereinbaren.

 

Entwarnung am Breitscheidplatz: Zwei Verdächtige offenbar doch keine Gefährder

 

 

 

 

 

 

 

 

21.12.2019

 

Jihadistischer Terror-Ort Breitscheidplatz in Berlin: Polizei räumt Weihnachtsmarkt wegen Hinweis auf verdächtigen Gegenstand (Focus).

 

"Globalisiertes Fest": "Weihnachten" hält auch in der islamischen Welt Einzug (SZ).

 

Maria Pilar: Der Untergang hat begonnen - der Islam erobert das christliche Europa!

 

"Jemand erzählte mir einmal über den Islam als die einzige Religion des Friedens. Er staunte, dass ich ihn nach seiner Interpretation der Verse bat, die zum Töten der Juden und Christen aufrufen. Er konnte mir keine Antwort geben. Er hörte nur vom friedlichen Islam. Tatsache ist: Der Islam ist nicht Frieden. Sein Gott ist nicht barmherzig. Das Ziel dieser Ideologie ist die ganze Welt nach dem eigenen Entwurf zu gestalten. Nur die Gehorsamen haben eine Chance auf Überleben und das Paradies. Dieses Buch ist entstanden, um die unverschleierte Realität, das innerste Wesen des Islam, denen vor Augen zu führen, die wenig von dieser Religion wissen, die besorgt und interessiert sind. Die rasante Ausbreitung des Islam in Europa hat ihre Ursachen und ihre Helfer. Sie hat auch ihre Folgen, die uns alle, besonders unsere Kinder, betreffen. Darüber müssen wir, in einer durch Meinungsfreiheit geprägten Demokratie, reden. Kann Europa überleben? (...)"

 

 

 

 

Polizei: Angeblich deutlicher Rückgang der Zahl jihadistischer Gefährder (SZ)

 

Allein in Hamburg: Seit 2015 jedes Jahr über eine Milliarde Euro für Asylbewerber!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.12.2019

 

Impeitschment läuft nicht ganz so, wie die Trump-Hasser es sich vorgestellt haben:

Vier Demokraten sind dagegen, und einer läuft sogar zu den Republikanern über.

 

Kardinal Koch: Verfolgungen lassen christliche Konfessionen zusammenrücken.

 

Angespannte Sicherheitslage in Irak: Kardinal sagt Christmetten ab (VaticanNews).


NRW: Raub, Körperverletzung, Messer- u. Machetenangriffe durch "Männergruppen"

 

Empörung in Berateraffäre: Von der Leyens Diensthandy-Daten gelöscht (SZ).

 

Absurdes Deutschland: Offiziell knapp 350.000 Migranten "legal illegal" im Land (PI)

"Manche Absurditäten gibt es nur in Deutschland. So zum Beispiel der offizielle, dauerhafte, statistisch erfasste illegale Aufenthalt eines Ausländers im Land. Diesen befremdlichen Status haben in Deutschland derzeit 349.398 Personen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten René Springer (AfD).

Bei diesen rund 350.000 Personen handelt es sich um Menschen, bei denen im Ausländerzentralregister „weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung, eine Aufenthaltsgestattung oder ein sonstiges Aufenthaltsrecht gespeichert ist“. Das heißt: Sie sind behördlich erfasst. Sie halten sich seit mehr als drei Monaten in Deutschland auf. Sie dürfen sich nicht in Deutschland aufhalten. Aber es passiert nichts. Und zwar dauerhaft: sie haben nichts zu befürchten..."

 

 

 

 

 

 

 

 

19.12.2019

 

Papst bei Generalaudienz: Krippenbau ist Feier der Nähe Gottes (VaticanNews).

 

USA: Trump bittet um Gebetshilfe im Amtsenthebungsverfahren. Gebongt! ;-)

 

"Kirche in Not": 2019 eines der blutigsten Jahre der Christenverfolgung! (VaticanNews)

 

Armenien: Neuer Patriarch fällt USA wegen Anerkennung des türkischen Völkermords an den Armeniern vor 100 Jahren ohne Not in den Rücken (VaticanNews).

 

Kardinal: Jihadistische Oster-Anschläge von Sri Lanka wären vermeidbar gewesen!

 

Moskau: Mindestens drei Tote bei Kalaschnikow-Angriff vor Geheimdienstzentrale!

 

Ist das evtl. die Rache für die mutmaßlich russische Jihadisten-Exekution in Berlin?

 

Deutschland: Drei Jahre Jihad-Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt - eine Bilanz (PI)

 

USAbsurdistan: Impeitschment-Verfahren gegen Trump eingeleitet - was nun? (SZ)

 

"Sie haben nichts gelernt, Sie machen immer noch weiter": Wie Maaßen bei Lanz die Öffentlich-Rechtlichen zerlegte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.12.2019

 

Von wegen "Rechtsextremismus" als größte Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat:

Video eines bürgerkriegsähnlichen Polizeieinsatzes in Leipzig zeigt die wahren Feinde!

 

Erschreckende Szenen, die aber keine Ausnahmefälle sind, sondern bundesdeutscher ANARACHIE-ALLTAG!

 

 

 

 

 

 

 

 

17.12.2019

 

Erstaunliches aus dem überwiegend islamischen Malaysia: Erster Bundesstaat macht Heiligen Abend zum Feiertag! (VaticanNews)

 

Kindische Rache für US-Anerkennung des türkischen Völkermords an Armeniern:

Erdogan wirft USA Völkermord an Indianern vor (Focus). Nicht vergleichbar!

 

Linke Gleichschaltung: ZDF will Höcke in keine Talkshow mehr einladen (SZ).

 

Halten wir auch juristisch für nicht tragbar...

 

Niedersachsen: VERSIEBENFACHUNG der Messertoten-Zahl in einem Jahr! (PI)

 

Pakistan: Ex-Präsident Musharraf wegen Hochverrats zum Tode verurteilt (SZ)

 

Wien: Drei Tschetschenen wegen geplanter Jihad-Anschläge auf Stephansdom und Christkindlmarkt, aber auch in Salzburg, Deutschland und Luxemburg verhaftet

 

Deutschland: Muslimbüder halten Schulungsseminare in Moscheen (Journalistenwatch).

 

"Stuttgart – Die Islamisierung Deutschlands läuft entgegen verlogenen Politikerdementis auf Hochtouren. Radikalislamische Muslimbrüder halten in deutschen Moscheen regelrechte Schulungsseminare ab. Eine dieser Veranstaltungen findet an diesem Wochenende in Stuttgart bei der Islamischen Gemeinschaft in der Kesselstraße statt. Kein Zufall, sagen Experten..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.12.2019

 

Münchner Dom: Kardinal Marx lässt Moslembruder und Taqiyya-Tricksler Imam Idriz ein islamisches Totengebet für ertrunkene Flüchtlinge jammern (VaticanNews).

 

"...Der Imam Benjamin Idriz stimmte im Dom ein islamisches Totengebet an..."

 

München: Somalier, der in Kirche während Ostermesse den Gläubigen unter "Allahu-akbar"-Geplärre mit Verbrennung gedroht hatte, schweigt vor Gericht (SZ).

 

Köln: "Männer" greifen Ehepaar an und brechen Mann (61) die Augenhöhle (PI).

 

US-Beschluss von Sanktionen gegen Türkei wg. Syrien-Einmarsch und Raketenerwerb:

Erdogan droht mit Schließung der wichtigen atomwaffenbestückten US-Basis Incirlik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.12.2019 DRITTER ADVENT (Gaudete - Freut Euch!)

 

Deutschland: Politik und Kirchen "in Sorge" wegen weltweiter Christenverfolgung

 

Kaum wartet man über 10 Jahre und schon wachen die Herrschaften ganz langsam auf...

 

Live aus Dresden: PEGIDA-Weihnachtsliedersingen mit Stürzenberger u. v. a. (PI)

 

Jetzt hört der Spaß langsam auf - die Grenze zur Öko-Anarchie wird überschritten:

Schlepperin Rackete ruft zu "zivilem Ungehorsam" für den Klimaschutz auf! (Welt)

 

"Früher war Carola Rackete Seenotretterin, nun setzt sie sich als Teil von „Extinction Rebellion“ für den Klimaschutz ein. Dazu sollen sich die Menschen ihrer Meinung nach auch nicht an geltende Gesetze halten..."
 

 

 

 

 

 

 

 

14.12.2019

 

Papst: Jesus hatte zwar Jüngerinnen, war aber deswegen kein Feminist (VaticanNews).

 

Altbekannter Prof. Rohe: "Der Islam muss nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sein."

 

Es ist natürlich juristisch "korrekt", dass religiöse Glaubensinhalte und -forderungen per se nicht mit säkularem Recht vereinbar sein müssen, wohl aber deren KONKRETE AUSÜBUNG in der PRAXIS - was im Falle des Islam notgedrungen und bestenfalls eine TEIL-Ausübung (vor allem spiritueller oder kultisch-liturgischer, nicht aber politischer Art) bedeuten kann! 

 

Sudan: Zwei Jahre Haft für muslimischen Ex-Präsidenten Omar al-Baschir (SZ)

 

AfD-Bundestagsabgeordneter Petr Bystron: Mihigru von Verbrechern nennen! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Österreichs berüchtigste Abtreibungsklinik jetzt schließen!

 

 

 

13.12.2019

 

Vatikan: Papst feiert goldenes Priesterjubiläum (VaticanNews).

 

Jerusalem: Grabeskirche nach Restaurierung "eindrucksvoller denn je" (VaticanNews)

 

Irak: Patriarch Kardinal Sako fordert wegen zahlreicher Toter bei Massenprotesten Verzicht auf große Weihnachtsfeiern abseits von Gottesdiensten (VaticanNews).

 

Österreich: FPÖ schließt Strache wegen parteischädigenden Verhaltens aus (SZ).

 

Köln: "Mann" ersticht Vollstreckungsbeamten (47) bei Hausbesuch (SZ).

 

Großbritannien: Erdrutschsieg für Boris Johnson - Briten wollen Brexit! (PI)

 


 

 

 

 

 

 

12.12.2019

 

Vatikan: Papst beklagt Christenverfolgung - auch in Europa (VaticanNews).

 

"Leuchtspuren zum Evangelium": Erstmals veröffentlichte Predigten von Papst Benedikt XVI. (TP)

 

Ex-Verfassungsschutz-Präsident Maaßen: "Die AfD ist nicht extremistisch" (TP).

Kardinal Gerhard Ludwig Müller zum "Homo-Thema": "Der Bruch mit der Schrift - sind 'die katholischen Bischöfe in Deutschland' noch normal?"
(Tagespost)

"Das kirchensteuerfinanzierte Portal „katholisch.de“ meldet am Vortag des „Hochfestes der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“: „Bischöfe mit Wissenschaftlern einig: Homosexualität ist etwas Normales.“

„Normal“ – um das Schlüsselwort dieses revolutionären Erkenntnisdurchbruchs aufzugreifen – wäre es allerdings, wenn die Bischöfe ihrem Weiheversprechen treu blieben und „nichts lehren, was nicht überliefert ist, weil das Lehramt das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag und mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt, und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft“ (II. Vatikanum, Dogmatische Konstitution über die Göttliche Offenbarung „Dei verbum“, Art. 10)..."

Dresden: Spur im fast milliardenschweren Kunstraub führt zu Araber-Clan (PI).

 

Deutschland: Ausgerechnet Islamverbandschef Mazyek als "Rechtsstaat-Botschafter"!

 

"Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat mit der Kampagne #WirSindRechtsstaat zunächst für einige Irritationen gesorgt. Seit Anfang November 2019 hat sie dann mit ihrem "Rechtsstaat"-Botschafter, dem Islamverbandschef Aiman Mazyek, 7 Verfassungsfragen ungeklärt gelassen und das Ansehen des Rechtsstaats demoliert. Nach dem Ordnungsruf ihres Ministerkollegen Jens Spahn (CDU) steht sie heute mit einem politischen Totalschaden in der Bundesregierung und der Öffentlichkeit da. Was passiert jetzt?..."

 

Wegen Nichtauslieferung des in Berlin exekutierten tschetschenischen Jihadisten:

Russland weist deutsche Diplomaten aus (SZ).

 

Münchner Hasenbergl: "Junge Frau" (scheinbar wieder mal ohne jede Nationalität, Ethnie oder kulturelle Herkunft) tot in Wohnung aufgefunden - "Tatverdächtiger" (scheinbar ebenfalls ohne jede Nationalität, Ethnie und/oder kulturelle Herkunft) festgenommen (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

11.12.2019

 

Dänemark: 20 Jihadisten bei Anti-Terror-Razzia festgenommen! (Krone)

 

"...Sie stehen im Verdacht, Utensilien zur Herstellung von Sprengstoff beschafft sowie versucht zu haben, an Schusswaffen zu gelangen, wie der dänische Inlandsnachrichtendienst PET und die Polizei in Kopenhagen bekanntgaben..."

 

USA: "Schießerei" mit sechs Toten war Anschlag auf jüdischen Supermarkt (SZ)

 

Jemen-Krieg: Kriegsverbrechen-Vorwürfe gegen deutsche Rüstungsfirmen (SZ)

 

USA: Sechs Tote bei Schießerei - Hintergründe noch unklar (SZ)

 

"Macromedia": Journalisten sollen Herkunft von Straftätern verschweigen (PI).

 

Ehemaliger französischer Innenminister: "Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahre Europa übernehmen" (Kath.net).

 

"...Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung. Der Franzose warnt davor, dass die Situation irreversibel werden könnte. In dem Interview, welches jetzt von LifeSiteNews veröffentlicht wurde und das schon vor geraumer Zeit stattfand, erinnerte Collomb an die steigende Gewaltbereitschaft bei muslimischen Migranten und daran, dass die Islamisierung von einigen europäischen Staaten ein fortschreitender Prozess sei. 2018 gab es in Frankreich 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltiung, das sind 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005. 2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres."

 

Die Übernahme wird tatsächlich geschehen (, wenn auch sicherlich nicht schon "in fünf Jahren"), WENN die Entwicklungen linear so weiterlaufen wie bisher und Europa nicht endlich aufwacht und etwas dagegen unternimmt!

 

Brief an von der Leyen: Kein EU-Geld für denunziatorischen "Islamophbie"-Bericht!

 

 

 

 

 

 

 

 

10.12.2019

 

Indien hat die Gefahr des Islam erkannt: Gesetz gegen Einbürgerung von Muslimen

 

"Das indische Unterhaus hat am 9. Dezember ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Es soll Hinduisten, Buddhisten, Jains, Christen, Sikhs und Parsen, die in Afghanistan, Bangladesh und Pakistan verfolgt werden, erlauben, in Indien Zuflucht zu suchen. Muslimen wird diese Möglichkeit nicht eingeräumt..."

 

Deutschland im Advent: 40 Messertaten an einem einzigen Wochenende (Wochenblick)

 

"Die Wochenblick-Redaktion hat recherchiert, welche Messer-Tate am zweiten Adventwochenende aus Deutschland bekannt wurden. Nachdem es sich nur um Fälle handelt, welche in Polizeimeldungen und Nachrichten vorkamen, ist von einer großen Dunkelziffer auszugehen. Schockierender Weise sind auch vier Todesfälle zu beklagen – in Osnabrück, in Stuttgart, in Lörrach und in Lünen wurde jeweils eine Frau erstochen. Die restlichen Fälle sind ein bunt-diverser Mix aus Überfällen, Streitigkeiten, gefährlichen Drohungen und mehr..." 

 

München: Das ist der muslimische - äh... "deutsche" Polizisten-Messerstecher (1984).

 

Schon klar, warum Polizei und Medien wieder mal so lange mit "Einzelheiten" zögerten...;-)

 

Das Testament der Oriana Fallaci: "Einen moderaten Islam gibt es nicht" (Tichys).

 

Frankreich: Kampagne zur Etablierung von Arabisch als eine "Sprache Frankreichs"

 

USA: Mohammed erstmals unter den 10 beliebtesten Jungennamen (Sputnik)

 

Wissenschaftler zu Greta-Event: "Keine Wissenschaft, sondern Wahnsinn!" (Merkur)

 

München: "Antifaschisten" blockieren AfD-Wahlkampfauftakt und beleidigen Bundestagsabgeordneten Petr Bystron als "Wichser" und "Arschloch" (PI).

 

Augsburg: Antifa schändet AfD-Kranz für ermordeten Feuerwehrmann (PI).

 

Putin bringt Bundesregierung bei Berlin-Hinrichtung in äußerste Erklärungsnot: Getöteter Tschetschene war "in Russland gesuchter, blutrünstiger und brutaler Mensch", der an Terroranschlag in Moskauer Metro mit Dutzenden Toten beteiligt war und von Deutschland trotz mehrfacher Gesuche nicht ausgeliefert worden ist! (SZ)

"...Der russische Präsident Wladimir Putin hat den in Berlin ermordeten Tschetschenen mit georgischer Staatsangehörigkeit als einen "Banditen" bezeichnet. Der Mann sei an einem Terroranschlag in der Moskauer Metro beteiligt gewesen und habe den Tod Dutzender Menschen verschuldet, sagte Putin in der Nacht zum Dienstag in Paris. "In Berlin wurde ein Krieger getötet, der in Russland gesucht wurde, ein blutrünstiger und brutaler Mensch", sagte Putin.

Während er mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Pressekonferenz zum Ukraine-Gipfel gab, warf er Deutschland vor, den "Verbrecher und Mörder" trotz entsprechender Gesuche russischer Behörden nicht ausgeliefert zu haben. Trotzdem wolle Russland nun die deutschen Ermittler bei der Aufklärung des Mordes unterstützen..."

Tschechien: Mindestens sechs Tote nach Schüssen in Krankenhaus - Täter flüchtig (SZ)

 

"...Der mutmaßliche Schütze habe in einem Warteraum der Universitätsklinik das Feuer auf Patienten eröffnet und "aus nächster Nähe auf den Kopf oder Hals" seiner Opfer gezielt..."

 

 

 

 

 

 

 

 

09.12.2019

 

Israel: Weihnachtsbesuchs-Erleichterungen für palästinensische Christen

 

Österreich: Polizei stürmt Kloster, um Flüchtling abzuschieben (VaticanNews).

 

Pakistan: Christlich-muslimisches Ehepaar muss versteckt leben (VaticanNews).

 

Budapest: Böser Orban eröffnete internationale Konferenz über Christenverfolgung.

 

Deutsche Bahn: "IT-Expertin" mit Kopftuch (SZ)

 

Höchste Priorität nach Feuerwehrmann-Mord durch 17-jährigen "Mehrstaatler":

"Augsburg lässt sich nicht (von der AfD) aufhetzen" (SZ). Na, dann ist ja alles gut!

 

Münchner Hauptbahnhof: Polizeibekannter "23-Jähriger" (offenbar schon wieder mal ohne jede Nationalität, Ethnie oder kulturelle Herkunft) rammt Polizisten von hinten Messer in den Rücken, sodass die Klinge abbricht (SZ).

 

Getöteter Feuerwehrmann in Augsburg: Nach den beiden 17-Jährigen "mit mehreren Staatsangehörigkeiten" nun weitere vier Festnahmen (SZ)

 

München: Polizeieinsatz mit 20 Streifenwagen wegen mutmaßlichen Schüssen aus türkischem Hochzeitskorso (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



08.12.2019 ZWEITER ADVENT + UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS MARIENS

 

Bekehrungen: Syrischer Muslim - "Im Gefängnis sprach Jesus zu mir“ (Vision 2000). 

 

Adeeb Jaafari war ein muslimischer Journalist. Er schrieb in Syrien auch über Politik, was durchaus Mut erforderte, vor allem weil seine Meinung sich nicht immer mit der Sichtweise der Regierung deckte. Und so landete er 2005 im Gefängnis…

 

Im Gefängnis hörte er eine Stimme


An Schikanen und Leiden blieb ihm dort nicht viel erspart, sein Zimmer war fast wie ein Grab: immer dunkel und winzig: Ihm standen nur 1,5 Meter zur Verfügung.

Allerdings macht er im Gefängnis einmal eine ganz besondere Erfahrung: „Ich hörte eine Stimme, jemand redete mit mir. Erst dachte ich: Ich werde verrückt! Ich hatte Angst. Aber was ich hörte, war einfach unglaublich schön. Ich kann es nicht beschreiben. Ich wollte bald immer nur mit diesem Menschen reden, mit ihm diskutieren, über das Leben und die Welt sprechen. Ich konnte ihn weder sehen, noch wusste ich, ob es Tag oder Nacht ist oder wie viel Zeit unsere Begegnung schon gedauert hat. Es war alles dunkel, aber in meinem Herzen ging ein neues Licht auf!“

 

Anhand der Bibel erkannte er, dass es Jesus war


Nach fünf Jahren kam er endlich wieder frei. Zu Fuß, ohne Schuhe und in alter Kleidung lief er 14 Stunden lang heim und klingelte zu Hause an der Tür. Seine beiden Kinder erkannten ihn nach der langen Zeit gar nicht mehr, seine Frau wollte ihn erst nicht hereinlassen, weil sie von der Polizei vor Jahren mitgeteilt bekommen hatte, dass ihr Mann gestorben sei. Und seine Mutter war nach dieser Nachricht gestorben.

So bekam er nach seiner Entlassung bald selbst Depressionen und wollte eine Zeit lang mit niemand sprechen. Durch Pater Paulo, der in der Nähe von Damaskus in einem alten Kloster wohnte und alle Menschen, egal ob Muslim, Christ oder Atheist, einlud, dort auf dem Bauernhof zu wohnen und zu arbeiten, kam er aus seiner Depression heraus. Als er im Kloster ankam, fand er auf seinem Tisch eine Bibel. Er öffnete sie und las die ganze Nacht darin. Er las das Neue Testament vom Anfang bis zum Ende und erkannte dabei sofort, was die Stimme im Gefängnis gesagt hatte.

Sofort verstand er: Jesus hatte im Gefängnis zu ihm gesprochen. Er fühlte sich wie neugeboren. Am nächsten Morgen hatte er ein langes Gespräch mit dem Pater. Als ehemaliger Muslim, der zum Atheisten geworden war, hatte er viele Fragen über den Glauben, über Gott, Jesus und die Welt. Am Ende weinten beide.

 

Flucht nach Europa


Als 2011 der Krieg in Syrien begann, entschied sich Adeeb zur Flucht, denn er wollte auf keinen Fall kämpfen. Er versorgte die Menschen seiner Umgebung heimlich mit Nahrungsmitteln und flüchtete in den Libanon. Dort konnte er aber nicht bleiben. In einem Traum hörte er die Worte: „Geh nach Europa!“ Er wusste, dass die Reise dorthin etwa 5.000 Euro kostet, hatte aber selbst nicht das nötige Geld. Zumindest etwas Geld konnte er leihen und kam in die Türkei. Da er selbst ein Boot steuern konnte, kam er weiter nach Griechenland und bekam sogar noch Geld für seinen Fährdienst.

 

Taufe


Von Griechenland nahm ihn jemand unentgeltlich nach Deutschland mit. Über einen deutschen Freund kam er zu einem charismatischen Einkehrtag, bekam zur Segnung die Hände aufgelegt und hatte ein besonderes Erlebnis: „Ich habe Jesus gesehen. Ich wusste, dass Er es war. Dieses Bild kann ich mein Leben lang nicht vergessen.“ Ich wollte getauft werden und kam zu „Elijah21“, wo er alles über den christlichen Glauben erfuhr und getauft wurde. Heute kann er sagen: „Ich habe in Jesus meinen Platz und mein Ziel in dieser Welt gefunden!“

 

Projekt „Elijah21“


Nunmehr engagiert sich der syrische Christ auch in dem Projekt „Elijah21“. Darin werden Menschen in Flüchtlingsheimen gezielt eingeladen, um nach einem gemeinsamen Essen einen Jesusfilm anzuschauen. Dies ist immer in mehreren Sprachen möglich. Am Ende des Filmes geben die ehrenamtlichen Mitarbeiter Zeugnis von ihrem Glauben an Jesus und laden zu Gesprächen und Diskussionen über den Film und den christlichen Glauben ein.

„Viele weinen nach dem Film auch. Gerade das Sehen der Passion Christi macht etwas mit den Leuten. Viele möchten hinterher spontan mit uns beten. Nach dem Film sehen meist alle das Christentum mit ganz neuen Augen.“

Über die Nacharbeit in den Gemeinden, die mit „Elijah21“ zusammenarbeiten, sollen die Menschen auch über den Abend hinaus begleitet werden. Die Bekehrung selbst und der eigentliche Anstoß kann aber nur von Gott her kommen. Adeeb Jaafari weiß es aus eigener Erfahrung: „Auch heute noch zeigt sich Jesus Muslimen in Träumen. Wie mir gibt er so vielen ein wunderbares Zeichen. Wenn Gott es will, kann auch Syrien wieder ein christliches Land werden. Gott kann alles! Er wirkt noch heute täglich Wunder!“

 

Infos über Elijah 21 gibt es unter: www.elijah21.org

Das Projekt sucht christliche Gemeinden in Deutschland, die diese Mission unterstützen, Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und zur Nacharbeit und Unterstützung der Mission bereit sind!

 

Augsburg: 17-Jähriger "mit mehrern Staatsangehörigkeiten" und 17-Jähriger mit "südeuropäischer Staatsangehörigkeit" töten Feuerwehrmann (49) (Merkur).

 

Linz: BPE-Frauenpodiumsdiskussion über Bedrohung durch Politischen Islam (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.12.2019

 

Christenverfolgungen: Erdogan droht syrischen Christen mit Koranvers Gewalt an! 

 

TÜRKISCHE MILITÄROFFENSIVE  IN NORDOST-SYRIEN


Vorgeschichte

·    Die von der Nato unterstützten SDF (Demokratischen Kräfte Syriens) erlangten die Kontrolle über die an die Türkei grenzenden syrischen Gebiete, die vorher unter der Herrschaft des IS standen. Dort wurde die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien etabliert.

·    Dies wurde von der türkischen Regierung jedoch als Bedrohung empfunden, weil die SDF von den kurdischen Milizen der YGP[1] dominiert werden, die von der türkischen Regierung als Ableger der kurdischen Arbeiterpartei PKK betrachtet und daher wie diese als Terrororganisation eingestuft werden. Und ein autonomer Kurdenstaat könnte aus Sicht der türkischen Regierung Autonomiebestrebungen in den mehrheitlich von Kurden bewohnten Regionen der Türkei stärken. In  den vergangenen Jahren waren die YPG  der effizienteste Partner der USA und ihrer Verbündeten im Kampf gegen den IS.

·    Die erste türkische Militäroffensive in Nordsyrien 2016/17 sollte die Entstehung eines zusammenhängenden Gebietes unter SDF-Kontrolle entlang der türkischen Grenze verhindern. Bei einer weiteren türkischen Invasion im Jänner 2018 wurde Afrin[2] erobert.


Türkische Militäroffensive „Operation Friedensquelle“

·    Sie begann am 9. Oktober 2019 mit Luft- und Artillerieangriffen und wurde am folgenden Tag mit einem Einmarsch türkischer Bodentruppen und verbündeter Milizen auf syrisches Staatsgebiet fortgesetzt.

·    Bei den verbündeten Milizen handelt es sich um 14.000 Kämpfer der radikal-islamischen Syrian National Army (auch als türkisch-unterstützte Freie Syrische Armee bekannt).  Sie bildet die Vorhut der regulären türkischen Armee.

 

Ziele: Sicherheitszone und Ansiedelung arabischer Flüchtlinge

Die Türkei verfolgt 2 Ziele: Die Errichtung einer Sicherheitszone  durch Vertreibung bzw. Vernichtung der YPG  und die Ansiedelung arabischer Flüchtlinge aus der Türkei in dieser Zone.

Die „Sicherheitszone“ innerhalb Syriens soll entlang der gesamten türkisch-syrischen Grenze bis zur irakischen Grenze verlaufen und 444 km lang und 32 km tief sein. In dieser Zone sollen sodann 2 bis 3 Millionen syrische Flüchtlinge arabischen Ursprungs aus der Türkei angesiedelt werden.

 

Gefahr – ethnisch-religiöser Säuberungen

o   Vertreibungen und „ethnischer Flurbereinigung“, wie sie schon in Afrin stattgefunden haben, werden befürchtet. Selbst der Generalsekretär der Arabischen Liga fürchtet dies und kritisiert obendrein die Verwendung von Flüchtlingen als Drohmittel gegen Europa.

o   Aber nicht nur Kurden droht Vertreibung, sondern auch den angestammten christlichen Arabern dieser Region: „Die Türkei (will) die Demographie der Region verändern, die christliche Bevölkerung muss verschwinden. Dazu (d.h. zur Ansiedelung, MS) braucht er (Erdogan, MS) Platz, und den sollen die Christen freimachen“, so de Jong (Direktor von Sallux, einer christlich politischen Stiftung in den Niederlanden, die für Rechte der Christen in Syrien und im Irak kämpft).

·    Dafür sprechen die brutalen Methoden der verbündeten radikal-islamischen Milizen und ihr Vordringen über die 32 km tiefe Schutzzone hinaus; weiters  die religiöse Rhetorik, der sich die türkische Regierung im Zusammenhang mit dem Syrienfeldzug bedient.  

 

Waffenruhe-Abkommen zum Abzug der kurdischen Truppen

·    Die Türkei und die USA vereinbarten eine 5-tägige Waffenruhe ab 17. Oktober, innerhalb der die Truppen der YGP das Gebiet räumen sollten.

·    Am 22. Oktober vereinbarten die Türkei und Russland eine Verlängerung der Waffenruhe um 150 Stunden und nach Rückzug der SDF-Truppen gemeinsame Patrouillen in der Grenzregion.

 

Kurdische Truppen rufen syrische Armee zu Hilfe

Die SDF ihrerseits wandten sich an die syrische Regierung, um gemeinsam die türkische Invasion abzuwehren. Am 13. Oktober kam es zu einer Einigung und bereits am nächsten Tag rückten Syrische Truppen gleich in mehreren bisher von den SDF gehaltenen Städte ein.


Kampfhandlungen abgeflaut,  aber keine Waffenruhe

Die kurdisch dominierten Streitkräfte (SDF) haben sich teilweise aus der sogenannten Schutzzone zurückgezogen. Die Kampfhandlungen sind abgeflaut, aber von einer Waffenruhe kann dennoch keine Rede sein. Insbesondere in den Dörfern  rund um die an der strategisch wichtigen Landstraße M4 gelegene Kleinstadt Ain Issa kommt es wieder zu Gefechten und Luftangriffen der türkischen Armee. Die Region liegt außerhalb der beanspruchten Schutzzone, einen 32 km tiefen Puffer an der türkischen Grenze.

 

 

SYSTEMATISCHE VERFOLGUNG DURCH MILIZEN


Alle Gotteshäuser verwüstet 

o   Kirche von Tal Abyad – Bild der Verwüstung

Die blau bemalte Gipsstatue der heiligen Maria mit dem Jesuskind liegt in Scherben auf dem Boden. Heiligenbilder von Sankt Georg sind zerrissen, die Kirchenbänke übereinander geworfen und der Altar ein Chaos aus verstreuten Kruzifixen, Kerzenleuchtern und Gebetsbüchern.  Es ist ein Bild der Verwüstung, das die syrisch-türkischen Rebellen in der Kirche von Tal Abyad hinterlassen haben. Die nordsyrische Grenzstadt wurde am 10. Oktober als einer der ersten Orte von den radikalislamischen Milizen aus der Türkei eroberten.

o   Kirche von Tal Abyad – kein Einzelfall

Vielmehr verwüsten die türkisch-syrischen Milizen alle Gotteshäuser, die ihnen in die Hände fallen.

 

Kriegsverbrechen

·    In Nordsyrien leben bis zu 100.000 Christen, meist nahe der türkischen Grenze. Zum Teil handelt es sich um Nachfahren jener Christen, die den Völkermord von 1915 im Osmanischen Reich überlebt haben.  Viele sind aus Angst vor den Jihadisten geflohen,

·    Die Jihadisten ihrerseits machen aus ihrer Gesinnung kein Hehl: „Die Ungläubigen müssen wissen, dass die Armee von Prophet Mohammed wieder da ist“, posteten sie auf dem Nachrichtendienst Telegram. Auf dem Schlachtfeld exekutieren sie Zivilisten und enthaupten kurdische Soldaten. Sie zeigen das freimütig in Internetvideos.

·    Sarah Whitson (Direktorin von Human Rights Watch): Die Besatzer begingen Hinrichtungen, plünderten Häuser und hinderten Flüchtlinge daran nach Hause zurückzukehren.  Nach Angaben des kurdischen Roten Halbmondes sind zwischen 200.000 und 300.000 Menschen geflohen. UN-Schätzungen zufolge waren es bis zum 17. Oktober etwa 300.000.

 

Kein Unterschied zwischen IS und türkisch-syrischen Milizen

·    Malak, ein junger Christ aus Kamischli (drittgrößte Stadt Nordsyriens): „Zwischen ihnen und dem Islamischen Staat (IS) gibt es keinen Unterschied“. 

o   Kamal Sido (Gesellschaft für bedrohte Völker): „Diese Söldner, die die Türkei jetzt unterstützen – oder im Auftrag diesen Krieg führen: Das sind radikale Islamisten, und in der Ideologie unterscheiden sie sich kaum vom Islamischen Staat.“

o   Düzen Tekkai (jesidische Menschenrechtlerin): „Das, was die Söldner Erdogans dort machen, sind eins zu eins IS-Methoden. Es wird enthauptet, es wird gemordet, es wird geschändet.“

o   Simon Jacob (Vorsitzender des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland und Journalist): „ … dschihadistische Gruppierungen, die mit der Türkei zusammenarbeiten – und das ist bewiesen – sind nicht die Gruppierungen, unter denen eine Bevölkerung leben kann, die verschiedenen Religionen angehört. Und das trifft die Christen genauso hart wie die Jesiden und andere Bevölkerungsgruppen …“

 

 

VORMARSCH INS LOKALE  HERZLAND DER CHRISTEN

 

Nun geht um die Existenz der Christen

·    Aber nun droht der Christengemeinde eine größere Katastrophe. Die türkischen Söldner sind trotz vereinbarter Waffenruhe auf dem Vormarsch ins lokale Herzland der Christen. Das ist die Region entlang des Khabur-Flusses, seit Jahrhunderten von Christen bewohnt.

·    Ziel der Milizen ist Tal Tamer, eine christliche Stadt, die 35 km von der türkischen Grenze entfernt liegt und  eigentlich nicht angegriffen werden dürfte. Sie ist die letzte Bastion, und sollte sie fallen, wäre das Schicksal der Christen in der Khabur-Region besiegelt. Denn die türkisch-syrischen Milizen hätten dann freie Bahn in dieser so fruchtbaren, von Getreide- und Gemüsefeldern überzogenen Gegend.

·    Pastor de Jong: „Jetzt ist es kein normaler Kampf mehr, denn es geht um die Existenz der Christen. Sollten die türkischen Söldner das Gebiet einnehmen, wird es neu besiedelt, und damit verlieren die Christen ihre angestammte Heimat. Es gibt dann keinen Ort mehr, an dem sie zurückkehren könnten.“

 

Christliche Milizen (MFS)  zur Abwehr

·    „Wir wissen schon lange, dass wir als Christen nicht sicher sind, aber mittlerweile ist die Situation noch extremer“, behauptet Gabi, ein junger Ingenieur aus Kamischli. „Man will uns vertreiben, wir haben hier unser Leben und unserer Erinnerungen. Wir wollen bleiben.“

·    In der Khabur Region hat die christliche Miliz MFS die Verteidigung gegen die Handlanger der Türken übernommen. Der MFS existiert seit 2013, hatte anfangs wenige Hundert Mann, ist aber heute eine schlagkräftige Truppe von mehreren Tausend Soldaten.

·    Im Krankenhaus von Tal Tamer kommen Pfleger und Ärzte nicht zur Ruhe. Ständig werden verletzte MFS-Kämpfer eingeliefert. „Man kann viele Verletzte nicht an der Front erreichen, weil Krankenwagen beschossen werden“, berichtet Tina Heinle, eine Deutsche, die seit 1 Jahr in Nordsyrien arbeitet. „Rund die Hälfte der Bevölkerung ist geflohen.“

 

Rund die Hälfte der Bevölkerung ist geflohen

Denn die Menschen wissen sehr genau was sie erwartet.

·    2016 war der IS hier, er zerstörte mehr als 30 Dörfer, verschleppte über 250  Christen, darunter junge Frauen, die die IS-Kämpfer als Sexsklavinnen verkauften – so, wie sie das mit über 5000 Jesidinnen im Nordirak gemacht hatten. Kidnapping gehört zur Praxis der türkisch-syrischen Milizen. „Erst am Samstag haben sie 16 Zivilisten entführt“ berichtet Heinle.

·    2018 – türkischer Vormarsch nach  Afrin

„Schon im Januar 2018 war die Türkei militärisch vorgerückt nach Syrien, damals auf die mehrheitlich kurdische Stadt Afrin. Und auch damals kooperierte die Türkei mit syrischen Milizen. Nach Afrin wissen die Menschen sehr genau wie diese Rebellen, die mit der türkischen Armee zusammenarbeiten, sich verhalten gegenüber Minderheiten. Die Erfahrungen von Afrin machen den Christen und Jesiden Angst. Da wird kein einziger Christ oder Jeside im Gebiet bleiben“ – so Kamal Sido.  

Ähnlich sieht es Simon Jacob: „Dies führt letzten Endes – und das ist das Traurige daran – aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem massiven Exodus und zu einem Verlust der Vielfalt in dieser Region.“

 

 

RELIGIÖSE RHETORIK DER TÜRKISCHEN REGIERUNG


„Unser Gott, befiehlt uns, gewalttätig gegen die ‚kuffar‘ zu sein“

·    Seit Beginn der Militäroffensive bedient sich die türkische Regierung, darunter das Diyanet (Präsidium für Religionsangelegenheiten, das direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt ist) und Präsident Erdogan selbst, religiöser Termini  um die Offensive zu beschreiben; desgleichen Teile der türkischen Presse. Und Mitglieder der türkischen Gesellschaft drücken auf Twitter ihre Unterstützung der Militärintervention mittels religiöser Begriffe aus.  

·    Mit Ausnahme der (kurdisch-dominierten) HDP unterstützen die größeren Oppositionsparteien im Parlament  die Militäroperation. Die HDP verurteilt sie als „extrem gefährlichen und falschen Schritt“.

 

Diyanet

·    10. Oktober: Morgengebet – Sure Al-Fath („Die Eroberung“)

Am Abend des 9. Oktober, nur Stunden nach Beginn der Offensive, ordnete das Diyanet an, dass am nächsten Morgen in den 90.000 Moscheen des Landes Sure 48 des Koran, Al-Fath („Die Eroberung“) rezitiert und für den Erfolg der Offensive gebetet wird.  

·    11. Oktober:  Freitagspredigt -  Koran 9:20

In der vom Diyanet verfassten Freitagspredigt wird Koran 9:20[3] zitiert.

Diese Predigt zitiert auch einen Hadith[4], der sowohl in Sahih al-Bukhari als auch in Sahih Muslim überliefert wird und mit den Worten schließt „dass das Paradies unter dem Schatten des Schwertes liegt“.

Zudem warnt die Predigt die Gläubigen: „dass jene, die uns von der Bühne der Geschichte eliminieren wollen, nie ihre Anstrengungen aufgegeben haben. Aber jene, die unser Heimatland ins Visier nehmen, das getränkt ist vom heiligen Blut unserer Märtyrer, die unsere Nation spalten wollen, sind zur Niederlage verdammt, heute wie gestern.“

 

Erdogan – in der großen Camlica Moschee in Istanbul

·    Beim Freitagsgebet am 25. Oktober wurde Erdogan von Istanbuls Gouverneur Ali Yerlikaya, Bürgermeister Ekrem Imamoglu, Istanbuls Polizeipräsident Mustafa Caliskan sowie dem Leiter der Istanbuler AKP, Bayram Șenocak, begleitet.

·       Nach dem Mittagsgebet zitierte der Imam der Moschee die Sure 48 des Koran, Al-Fath („Die Eroberung“). Daraufhin ergriff Präsident Erdogan das Mikrophon und rezitierte einen Teil dieser Sure auf Arabisch und dann auf Türkisch und sagte dazu: „Unser Gott, befiehlt uns, gewalttätig gegen die ‚kuffar‘ zu sein. Wer sind wir? Die Umma von Muhammad. … Und deswegen werden wir gewalttätig gegen die ‚kuffar‘ sein. Wie in Syrien.“

·    Danach zitierte Erdogan noch den Koranvers As-Saff 13 (Sure 61,13)[5] auf Arabisch und sagte, dass Allah der Türkei den Sieg in Syrien versprochen habe und die Eroberung bevorstünde. Als Erdogan dann die Moschee verließ, skandierte die Menge „Allahu Akbar“.

 

Tweets

·    Viele türkische Twitter User befürworten die Militäroperation und bedienen sich dabei religiöser Termini wie Jihad, das Martyrium, Ungläubige; bezeichnen R.T. Erdogan als Kalifen und die türkische Armee als Mujahideen, „die Armee Mohammeds“ und „die Armee des Islam“.

·    Viele Tweets zitieren auch verschiedene Quellen, darunter:  Koranverse, Hadithe, religiöse Gelehrte, Gefährten des Propheten, historische Persönlichkeiten wie den Seldschuken Alp Arslan (11. Jh.), Sultan Saladin (12. Jh.), den mongolischen Eroberer Dschingis Khan (13. Jh.), den ottomanischen Sultan Mehmed den Eroberer (15. Jh.), und türkische Dichter etc.

·    Gepostete Bilder zeigen türkische Soldaten, manchmal betend und manchmal kämpfend; die türkische Flagge modifiziert mit Koranversen zur Eroberung; Landkarten die große Teile Nordsyriens und Iraks einschließen, aber auch Griechenland, Bulgarien, Armenien, Georgien und Zypern. Andere Bilder zeigen Kämpfer der Syrian National Army  mit türkisch-nationalistischen Handgesten oder ottomanische  Themen.


[1] ) Die Volksverteidigungseinheiten (kurdisch Yekîneyên Parastina Gel, Kürzel YPG) sind eine bewaffnete kurdische Miliz in Syrien und kontrollieren verschiedene mehrheitlich kurdisch besiedelte Gebiete in Nordsyrien, darunter auch solche mit einem bedeutenden Anteil an arabischer Bevölkerung.  

[2] ) Afrin ist eine Stadt und Sitz des von ihr verwalteten Distrikts Afrin im Gouvernement Aleppo im Nordwesten von Syrien, der mehrheitlich von Kurden bewohnt wird. Der Distrikt grenzt im Norden an die türkische Provinz Kilis und im Westen an die türkische Provinz Hatay.

Unter der Bezeichnung Operation Olivenzweig startete die Türkei im Januar 2018 eine Militäroffensive in der Region Afrin. Die türkischen Streitkräfte besetzen am 18. März 2018 die Stadt, zusammen mit Milizen der Freien Syrischen Armee (FSA).  Kurdische Kämpfer der YPG und  SDF, die zuvor gegen die türkischen Truppen in der Umgebung gekämpft hatten, gaben die Stadt selbst offenbar kampflos auf und zogen sich zurück.

[3] ) Sure 9, Vers 20: Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Gottes willen Krieg geführt haben, stehen bei Gott in höherem Ansehen (wtl. sind bei Gott gewaltiger an Rang) (als die anderen). Ihnen wird (großes) Glück zuteil.

 

[4] ) „Oh  Ihr Leute! Begehrt nicht auf Eure Feinde (im Kampf) zu treffen. Bittet Allah (dass ihr) fern bleibt von Unheil und Katastrophen,  aber wenn ihr auf Eure Feinde trefft, seit geduldig, und wisset, dass das Paradies unter dem Schatten des Schwertes liegt.“

[5] ) Sure 61, Vers 13   Und andre Dinge wird Er euch geben, die auch lieb sind – Hilfe von Allah und nahem Sieg! Und verkünde Freude den Gläubigen.

 

Augsburg: "Männergruppe" ermordet Fußgänger nach Weihnachtsmarkt-Besuch (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 


PETITION:

Entschließung des EU-Parlaments zu den

(vermeintlichen) "Afrika-Grundrechten" umgehend widerrufen!

 

 

 

06.12.2019

 

Kurienkardinal Quellet: "Viri probati" keine Lösung für Priestermangel

 

"...Der Zölibat trage zur „missionarischen Kraft“ der römisch-katholischen Kirche bei: „Warum imitiert man andere Gemeinschaften, die weniger missionarisch sind, weil sie eine andere Auffassung vom Priestertum haben?“, fragte Ouellet. Er hoffe, so der Kurienkardinal, dass das Nachsynodale Schreiben des Papstes zur Amazonas-Synode „mehr biblische Grundlagen hat als das Abschlussdokument“..."

 

Kirchliche Islamanbiederung selbst in Pakistan: Erzbischof besucht Koranschule.

 

Das ist umso perverser, als die dortige Christenunterdrückung exakt auf Koranversen beruht!

 

Wien: Lebenslang für Moldawier, der Obdachlosen mit Ast den Schädel einschlug

 

An alle Bundestagsabgeordneten: BPE-Forderungskatalog zum Politischen Islam (PI)

– Beendigung aller Versuche, die öffentliche Diskussion über Gewalt und Terror aus Motiven des Politischen Islams zu unterdrücken

– Erläuterung der Zusammenhänge zwischen den Lehren des Politischen Islams und der in seinem Namen ausgeübten Gewalt

– Beendigung der Irreführung der Bevölkerung durch die faktenwidrige Unterscheidung zwischen dem Islam als vermeintlich friedlicher Religion auf der einen Seite – in der der Politische Islam ein fester Bestandteil ist – und dem angeblich damit nicht in Verbindung stehenden gewalttätigen „Islamismus“ auf der anderen Seite

– Umfassende Aufklärung der Bevölkerung über Qualität und Quantität der Bedrohung durch den Politischen Islam

– Aufklärung über weltweit tätige djihadistische Bewegungen und Organisationen sowie deren Verbindungen und Einflussnahme auf Deutschland

– Aufklärung über Staaten und Institutionen, die den Djihad[1] weltweit ideell und finanziell unterstützen und deren Einflussnahme auf Deutschland

– Verbot der Finanzierung und Steuerung von in Deutschland tätigen Islamverbänden, islamischen Organisationen, Vereinen, Stiftungen und Einrichtungen durch das Ausland

– Konsequentes Verbot von in Deutschland tätigen Islamverbänden, islamischen Organisationen, Vereinen und Institutionen, die den Djihad propagieren oder in irgendeiner Form unterstützen

– Konsequente Schließung von Moscheen und Koranschulen in Deutschland, in denen der Djihad propagiert wird oder in irgendeiner Form unterstützt wird

– Konsequente Bestrafung und Entlassung von Imamen und Islamgelehrten, die in Deutschland zum Djihad aufrufen

– Verbot öffentlicher Propaganda für den Djihad durch öffentliche Aktionen, Demonstrationen, Meinungsäußerungen im Internet, den sozialen Medien, Fernseh- und Radiosendern

– Technische Maßnahmen gegen den Empfang von Fernseh- und Radiosendern sowie sozialen Medien, die den Djihad propagieren

– Stopp der unkontrollierten massenhaften Einreise und Einwanderung von Moslems nach Deutschland
Entzug der staatsbürgerlichen Rechte für Moslems, die den Djihad propagieren

– Konsequente Rückführung aus dem Ausland stammender Djihadisten in ihre Herkunftsländer


Entweder reine Polit-Taktik oder Trump spinnt jetzt wirklich völlig:
Merkel "ist wirklich eine fantastische Frau."

 

Bayern: Innenminister Herrmann lässt mindestens drei von 25 abzuschiebenden Afghanen wieder aus Flugzeug holen (SZ).

 

Duisburg: "28-Jähriger" (wieder mal ohne jede Nationalität, Ethnie und/oder kulturelle Herkunft scheinbar) ermordet Ehefrau (26) und verscharrt sie im Wald (SZ).

 

Evtl. "verräterisch" dann aber dieser Satz:

 

"Die Beamten hatten seit dem 21. Oktober mit einem Foto öffentlich nach der Frau gesucht. In der damaligen Mitteilung hieß es, dass ihr Mann sie zuletzt am Abend des 7. Septembers gesehen habe. Sie habe gesagt, bei einer Freundin übernachten zu wollen. "Ermittlungen ergaben, dass diese Freundin bereits seit längerer Zeit nicht mehr in Deutschland lebt", erklärte die Polizei..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.12.2019

 

Papst: Leben auf den Fels Christus gründen - und Fels von Treibsand unterscheiden!

 

Argentinien: Feministinnen verüben Brandanschlag auf bekanntes 16-Meter-Kreuz.

 

Deutschland 2020: 20 Millionen Moslems? (PI)

 

Mutmaßlich russische Jihadisten-Exekution in Berlin wirft auch andere Frage auf:

Warum bekam der Schlächter überhaupt ein Aufenthaltsrecht in Deutschland? (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Staatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren -

keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!

 

 


04.12.2019

 

Gute Seite für alle, die Muslime zu Christus führen wollen: Almassira.de

 

Und eine andere gute Seite für Moslem-Missionare (und Muslime): Orientierung-m.de

 

Baden-Württemberg: AfD-Landtagsabgeordnete als "Nazihure" beschimpft und Holzkreuz mit ihrem mutmaßlichen Todesdatum vor ihrer Arztpraxis aufgestellt! (PI)

 

Buntes München: Stadt wird Pate von Moslem-Schlepperschiff "Ocean Viking" (SZ).

 

Jihadisten-Exekution in Berlin: Bundesregierung weist zwei Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes aus.

 

Das Dilemma, vor dem wir schon seit Jahren warnen: Imam-Ausbildungen nach "deutschen Regeln" führen zwangsläufig zum Konflikt mit orthodoxem Islam (Welt).

 

"Die Bundesländer wollen, dass mehr Imame und islamische Religionslehrer in Deutschland ausgebildet werden. Ansätze dazu gibt es bereits - aber sie führen zu Konflikten mit konservativen Muslimverbänden. Gastbeitrag zu einem schwer zu lösenden Problem..."

 

Ein ÜBERHAUPT NICHT "zu lösendes Problem"! Denn wie gesagt: Sind die Lehrinhalte grundgesetzkonform, können sie zwangläufig nicht mehr "orthodox" islamisch sein - und ist der Lehrinhalt orthodox islamisch, ist er automatisch (zumindest teilweise) verfassungswidrig! Da beißt die Maus nie und nimmer einen Faden ab...

 

"Fridays for Future": Statisten erhielten Geld für Auftritt auf Klimademo (Welt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Abtreibungsorganisation "Pro Familia" im Saarland sofort die Zulassung

als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

 

 

 

03.12.2019

 

Und hier die christlichen Initiatoren des Projekts: Islam-Film.de

 

Trailer der DVD (mit Schwester Hatune): "Die unbequeme Wahrheit über den Islam"

 

Broder über Bedford-Strohm: "Ein Bischof als Gedankenpolizist" (achgut)

 

"Bischof Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender und damit Deutschlands wichtigster evangelischer Kirchenvertreter. Und der möchte uns nun zum Guten erziehen. Jüngst erklärte er, die Kirchen würden alle zur Rede stellen, die rechte und rechtspopulistische Ansichten duldeten, auch wenn sie selbst keine Rechten seien. Das scheint der rechte Ton für einen Kirchenmann zu sein, der für das Errichten von Scheiterhaufen etwas zu spät geboren wurde. Nun warte ich darauf, von Bischof Bedford Strohm zur Rede gestellt zu werden, denn ich dulde auch rechte Ansichten, die ich nicht teile, weil zu einer Demokratie neben der Mitte auch die Vertreter von links und rechts gehören."

 

Bayerischer Landtag in München: PI-Interview mit Islamkritikerin Layla Mirzo

 

Unerträglicher Wendehals: Auch Bayerns Innenminister Herrmann (CSU), der vor knapp 10 Jahren aufgrund abgehörter Telefonate mit Deutschlands Oberjihadisten Al-Zayat auf der Verfassungsschutzbeobachtung von Imam Idriz bestanden hatte und ihn sogar einen "Lügner" nannte, hofiert den Taqiyya-Künstler jetzt ganz offiziell (SZ).

 

Aus "Leitkultur" wird jetzt auch juristisch besiegelt "Leidkultur": Bayerischer Verfassungsgerichtshof hält CSU-Integrationsgesetz für "teilweise verfassungswidrig."

 

Exekution eines georgischen Jihadisten am helllichten Tag mitten in Berlin: Hinweise auf russische oder tschetschenische Geheimdienstoperation verdichten sich.

 

 

 

 

 

 

 


 


Hier ein schöner Trailer dazu


 

Essensplan in einem deutschen Krankenhaus
 

 

 

 

02.12.2019

 

Burkina Faso: Schon wieder Jihad-Angriff auf evangelischen Sonntagsgottesdienst

 

Unglaubliches aus Bayern: Bundespräsident Steinmeier besucht ausgerechnet die Penzberger Muslimbruder-Moschee von Lügenbaron und Ex-Verfassungsschutz-Beobachtungsobjekt Imam Idriz und lobt die Gemeinde als "vorbildlich" - und Bild bezeichnet den höchst berechtigten Pegida-Protest dagegen auch noch als "peinlich"!

 

WAS IST LOS IN DIESEM VÖLLIG AUF DEN KOPF GESTELLTEN LAND??!!

 

Gießen: Richter hält NPD-Slogan "Migration tötet" für historisch belegt (Spiegelonline).

 

"Die Aufschrift sei nicht volksverhetzend, sondern entspreche teilweise der Realität: Mit dieser Begründung erklärte ein Richter am Verwaltungsgericht Gießen Wahlplakate der rechtsextremen NPD mit der Aufschrift "Migration tötet" für rechtens. Für den zuständigen Richter ist "der objektive Aussagegehalt 'Migration tötet' eine empirisch zu beweisende Tatsache". (Az. 4 K 2279/19.GI) (...)

Er versucht darin darzulegen, wie "historische Wanderungsbewegungen" etwa für den Untergang des "fremdenfreundlichen" römischen Reichs oder der Inka-Hochkultur verantwortlich waren. "Aus den zitierten beispielhaften historischen Wanderungsbewegungen wird deutlich, dass Migration tatsächlich in der Lage ist, Tod und Verderben mit sich zu bringen", so der Richter. Weiter führt er aktuelle Statistiken zu Sexual- und Tötungsdelikten an. Sie sollen Zusammenhänge zwischen Migration und etwa der Kölner Silvesternacht, Salafismus und Ehrenmorden beweisen.

Anlass für das Urteil war eine Klage der rechtsextremen NPD gegen die hessische Gemeinde Ranstadt gewesen. Die Gemeinde hatte kurz vor der Europawahl im Mai 2019 alle NPD-Plakate mit der Aufschrift "Stoppt die Invasion: Migration tötet. Widerstand jetzt" abhängen lassen. Das Plakat schüre Angst vor Ausländern und erwecke den Eindruck, dass alle in Deutschland lebenden Migranten potenzielle Mörder seien, so begründete die Gemeinde ihre Aktion damals. Das fand der Richter offenbar weniger überzeugend. Stattdessen hielt der Richter fest, dass die Plakate den Tatbestand der Volksverhetzung nicht erfüllten, da es sich bei der Einwanderung von Flüchtlingen tatsächlich um eine "Invasion" gehandelt habe..."

Münchner Stadtrat: 1/4-Milliarde € für externe Berater in fünf Jahren verpulvert! (SZ)

 

Bananenrepublik Deutschland: Schon fünf Mal abgeschoben - und wieder da! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DV wünscht allseits eine besinnliche ADVENTSZEIT

als ERINNERUNG an das ERSTMALIGE KOMMEN unseres HERRN JESUS CHRISTUS vor 2000 Jahren,

als VORBEREITUNG für sein erneutes JETZIGES KOMMEN in unsere HERZEN durch den HEILIGEN GEIST und

als HOFFNUNG auf seine konkrete WIEDERKEHR als UNIVERSALHERRSCHER am ENDE der ZEIT! :-)
 

 

 

 

01.12.2019 ERSTER ADVENT

 

Vatikan: Angelus-Katechese des Papstes zum ersten Adventssonntag (VaticanNews)

 

London-Bridge-Terror: IS reklamiert Messer-Jihad für sich (Die Zeit).

 

 

 

 

 

 

 

 

04/2007 - 11/2019 ARCHIVIERT