28.10.2020

 

VIDEO Wien: Polizeigroßeinsatz wegen Maskenverbrennung


Deutschland: Medienforscher kritisiert "Corona-Panikorchester"
(SZ).


"Ein Overkill an Berichterstattung über die Pandemie verzerrt die Maßstäbe dafür, was alles relevant ist. So verbreitet sich eine gefährliche Angst.


Mich beunruhigen seit Monaten die vielen Trompeter im Corona-Panikorchester. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Als Medienforscher beobachte ich mit großer Sorge den Overkill, mit dem Leitmedien, insbesondere das öffentlich-rechtliche Fernsehen, aber auch Zeitungen wie SZ oder FAZ, über die Pandemie berichten. Meine These: Nicht die Regierenden haben die Medien vor sich hergetrieben, wie das Verschwörungstheoretiker so gerne behaupten. Vielmehr haben die Medien mit ihrem grotesken Übersoll an Berichterstattung Handlungsdruck in Richtung Lockdown erzeugt, dem sich die Regierungen in Demokratien kaum entziehen konnten.

Im März und April schnellte der Anteil der Corona-News in den Hauptnachrichtensendungen von ARD und ZDF, "Tagesschau" und "Heute", hoch und bewegte sich zwischen 60 und 75 Prozent, so das Institut für Medienforschung in Köln. Selten sei "ein Thema so stark präsent" gewesen wie die Pandemie, ergänzt Mark Eisenegger von der Universität Zürich im Blick auf das Nachbarland Schweiz. Auch hier habe sich im ersten Halbjahr 2020 an manchen Tagen bis zu 70 Prozent der gesamten Berichterstattung um dieses Thema gedreht.

Zum Vergleich: Der Anteil Beiträge zur Klimadebatte habe "in Spitzenzeiten kaum mehr als zehn Prozent der Gesamtberichterstattung" erreicht. Media Tenor, ein weiteres Schweizer Forschungsinstitut, das auf Medien-Inhaltsanalysen spezialisiert ist, hatte bereits im März festgestellt, die deutschen Corona-Berichte seien mehr als jene zu den Terrorattacken auf das World Trade Center im Herbst 2001.

Obendrein überschütten uns die Medien im tagtäglichen Kampf um Aufmerksamkeit ziemlich hemmungslos mit Statistiken zu Corona-Infizierten und -Toten. Es ist weithin offengeblieben, ob letztere am oder nur mit dem Coronavirus verstarben. Aber Angst, angesteckt zu werden, haben vermutlich wir alle bekommen.(...)

Die Medien orientieren sich, inzwischen zum Teil von Algorithmen gesteuert, in ihrer Auswahl immer mehr an der Nachfrage der Nutzer. Genau an dieser Stelle wird die Aufmerksamkeitsökonomie, welche die Gesellschaft prägt, zum Verhängnis. Überaufmerksamkeit und einseitige Fokussierung erzeugen beim Publikum Interesse, aber eben auch Angst; diese Angst generiert steigende Nachfrage nach Corona-News, die inzwischen ja online in Echtzeit messbar ist. Die Nachfrage wiederum verleitet Redaktionen dazu, diese zu bedienen und die Berichterstattung weiter auf die Pandemie hin zu verengen - bis hin zum Tunnelblick. Alles, was nicht mit Corona zu tun hat, wird über Monate hinweg nachrangig.

Dummerweise liefern unter solchen Bedingungen nicht nur Medien, was ihre Nutzer wollen, sondern auch Politiker, was ihre Wähler wünschen. Diese wiederum laufen, vom Virus eingeschüchtert, eher dem strammen Markus Söder hinterher als dem differenzierenden, manchmal zaudernden Politikertyp eines Armin Laschet. Die Schweizer Ökonomin Margit Osterloh befürchtet in einem "Weißbuch zur Informationsqualität in Deutschland" (zu dem auch ich etwas beisteuern durfte), dass sich zusammen mit Covid-19 ein "Autoritätsvirus" ausbreitet: Es gebe eine "bereitwillige Selbstentmündigung des Souveräns". Wir hätten widerstandslos hingenommen, dass fundamentale Grundrechte eingeschränkt wurden.

 

Es sind im Übrigen weithin dieselben Experten, die vor die Kamera geholt werden. Was Virologen, Epidemiologen, Pressesprecher regierungsnaher Forschungsinstitute zuliefern, kann nicht angemessen hinterfragt werden, denn in vielen Redaktionen gibt es zu wenige Wissenschaftsjournalisten, sprich: Mediziner und Naturwissenschaftler, die für Vielfalt der Quellen sorgen und diese einordnen könnten.(...)

 

Während Verschwörungstheoretiker meinen, die Medien würden von Regierungszentralen oder gar Bill Gates ferngesteuert, gibt es eine viel näherliegende Erklärung für die erstaunliche Selbstgleichrichtung der Corona-Berichterstattung: den Herdentrieb. Meine persönlichen Helden in Zeiten der Pandemie sind deshalb Verhaltensökonomen und Sozialpsychologen, die dem Herdenverhalten unter Bedingungen der Unsicherheit nachspüren. "Groupthink" ist zwar menschlich - aber nicht entschuldbar, wenn wir herkömmliche Maßstäbe der Professionalität anlegen, die den Journalismus leiten sollten...."

 

Wir denken, dass dieser Beitrag von Stephan Russ-Mohl die eigentliche Problematik mindestens zu 50% auf den Kopf trifft! Das HAUPTTHEMA ist letztlich die ANGST, mit der wir uns alle gegenseitig infiziert haben - und zwar nicht nur die Bevölkerung durch Politik und Medien, sondern auch die POLITIKER selbst durch die Medien und die Bevölkerung. Aus Angst davor, Fehler zu machen, machen sie andere Fehler, die noch größer sind als der befürchtete aller Wahrscheinlichkeit nach überhaupt sein könnte - es ist ein WAHRER TEUFELSKREISLAUF, dessen eigentlicher KERN das MANGELNDE "URVERTRAUEN" in die SCHÜTZENDE KRAFT GOTTES und die VERABSOLUTIERUNG DES DIESSEITIGEN LEBENS UND (rein körperlichen) "HEILS" ist! Die CORONA-KRISE OFFENBART somit (auch) die GLAUBENS- und HOFFNUNGSLOSIGKEIT der EUROPÄISCHEN (und insbesondere DEUTSCHEN) GESELLSCHAFT und ENTLARVT insbesondere die ABGEFALLENHEIT VOM CHRISTENTUM!!!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


27.10.2020

 

Mohammed-Karikaturen: Auch die zwei größten islamischen Terrorstaaten der Welt - die Erzfeinde Saudi-Arabien und Iran im Hass vereint - stellen sich auf die Seite des Lehrer-Köpfers und erhöhen den Druck auf Frankreich.

 

Prozess Augsburg: Muslimischer Mörder (17) des Feuerwehrmannes (49) hatte über 2.500 "widerwärtige Videos" - darunter Erschießungen und eine Frauenköpfung - auf seinem Handy und prahlte im Gefängnis: "Ich habe schon einen totgeschlagen" (SZ).

 

Augsburg: Versuchte "Steinigung" von Islamkritiker Michael Stürzenberger (PI)

 

Maskenstreit in München: "Teenager" prügelt 64-Jährigen ins Krankenhaus (tz).

 

"...Am Freitagnachmittag (23. Oktober) stand ein 17-jähriger Schüler aus München am Bahnsteig des U-Bahnhofes Friedenheimer Straße. Er telefonierte mit seinem Handy, einen Mund-Nasen-Schutz trug er dabei nicht, wie die Polizei München berichtet. Ein 64-Jähriger aus München ging in der Folge auf den Teenager zu und schlug ihm mit der Hand in den Nacken. Der Mann forderte den 17-Jährigen auf, doch bitte die Maske aufzusetzen. Darauf drehte sich der Jugendliche um und schlug dem 64-Jährigen mit beiden Fäusten gegen den Kopf und ins Gesicht. Der Getroffene stürzte daraufhin zu Boden und schlug mit dem Kopf auf. Er wurde dadurch schwer verletzt.

Der 17-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort. Zwei Passanten eilten dem 64-Jährigen zu Hilfe und leisteten Erste Hilfe, während sie den Notruf alarmierten. Kurz nach dem Eintreffen der Polizei kehrte der Schläger wieder an den U-Bahnhof zurück und stellte sich den Beamten. Er wurde vorläufig festgenommen, während der schwer verletzte Mann in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht wurde. Nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der 17-Jährige wieder entlassen..."

Aufgrund des empirisch gesicherten "Beweises des ersten Anscheins" ist mit 99%-iger Sicherheit davon auszugehen, dass es sich bei dem anonymen "17-Jährigen" wieder mal um einen MUSLIMISCHEN MIGRANTEN handeln dürfte...

Coronische Selbstverstümmelung: Westliche Maßnahmen beflügeln Chinas Aufstieg.

 

"Die Volksrepublik kommt aus der Corona-Pandemie politisch und wirtschaftlich gestärkt hervor. Ihr Aufstieg zur Weltmacht scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Es bleibt also nur die Aushandlung der friedlichen Koexistenz. Doch die Zeit dafür könnte längst abgelaufen sein..."

 

Prügeleien muslimischer Schüler mit "Ungläubigen": "Mittlerweile Standard?" (Welt)

 

"Nach der Enthauptung eines Lehrers bei Paris erhält das Netzwerk säkularer Sozialdemokraten Berichte von Lehrkräften, die von muslimischen Schülern bedroht worden sind..."

 

Trumps größter Triumph - und Trumpf: Katholisch-konservative Amy Coney Barrett als Oberste Richterin der USA bestätigt und vereidigt! (SZ) WIR GRATULIEREN!!! :-)

 

"...Zum dritten Mal in nur einer Amtszeit kann Trump einen von ihm nominierten Richter für den Supreme Court vereidigen lassen. Er erfüllt damit eines seiner größten Wahlversprechen: das Oberste Gericht in ein konservatives Bollwerk zu verwandeln..."
 

 

 

 

Köln: Polizei fahndet nach muslimischem Vergewaltiger einer Minderjährigen (PI).

 

 

 

 

 

 


 

JE SUIS FRANCE! :-)

 

 

 

26.10.2020

 

Kamerun: Sechs Schüler sterben bei antifranzösischem "Separatisten"-Anschlag.


LIVE aus Dresden seit 18.30 Uhr: 220. PEGIDA!
(PI)

 

Mohammed-Karikaturen: Arabische Länder boykottieren Frankreich - und bekunden damit de facto ihr Einverständnis mit der Enthauptung von Samuel Paty! (Zeit)

 

"...Die einflussreiche Al-Azhar-Lehranstalt in Kairo (, mit deren Chef Ahmed al-Tayyub der Papst 2019 die "Gemeinsame Erklärung zur Geschwisterlichkeit" unterzeichnete und den er in seiner neuen Enzyklika "fratelli tutti" gleich mehrfach würdigte/Anm. d. Red.) warnte angesichts der Äußerungen Macrons vor einer Kampagne gegen den Islam. In Kuwait erklärten 50 Konsumgenossenschaften der Zeitung «Al-Kabas» zufolge, dass sie alle französischen Waren aus ihren Filialen entfernt hätten. Auch in Katar erklärten Supermarkt-Ketten, dass sie französische Waren bis auf Weiteres aus ihren Regalen nehmen werden. In sozialen Netzwerken waren Videos zu sehen, wie Mitarbeiter eines Supermarkts in Jordaniens Hauptstadt Amman französische Milchprodukte aus dem Kühlregal räumen. Nutzer verbreiteten im Internet die Namen französischer Marken und riefen zum Boykott auf, auch entsprechende Hashtags machten die Runde."

 

JETZT muss es für den gesamten WESTEN heißen: WIR SIND FRANKREICH!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.10.2020

 

Na sowas: De Vries (CDU) kritisiert Naivität im Umgang mit dem politischen Islam.

 

"Deutsche Institutionen sind nach Einschätzung des CDU-Innenpolitikers Christoph de Vries vielfach zu sorglos im Umgang mit Vertretern des politischen Islam. „Der gesellschaftliche Frieden und Zusammenhalt in Deutschland steht auf dem Spiel, wenn Vertreter des politischen Islam ihre demokratiefeindliche, extremistische und antisemitische Ideologie mit der Scharia als Richtschnur ungehindert verbreiten können und jede Kritik daran als Islamfeindlichkeit diffamiert wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete aus Hamburg der Deutschen Presse-Agentur. Das freundliche Gesicht mancher Funktionäre nach außen ändere nichts an den „totalitären Tendenzen innerhalb der Organisationen“, fügte er hinzu..."

 

Auch für ihn gilt damit: Richtiger Mann in der falschen Partei! :D

 

Prantls zentrale Botschaft nach Lehrer-Enthauptung: "Islamophobie" bekämpfen!

 

Es ist ein wirklich paradoxes Phänomen, das nur noch von Psychologen erklärt werden kann: Je glasklarer sich offenbart, dass die LEHRE DES ISLAM SELBST HAUPTURSÄCHLICH für all die Gräueltaten ist, desto MEHR wird versucht, hiervon ABZULENKEN!!!

 

Erdogan: Macron braucht "psychologische Behandlung" wegen seiner "Islamfeindlichkeit" - Frankreich zieht Botschafter aus Türkei ab (SZ).

 

Kabul: 24 Tote - die meisten Jugendliche - bei IS-Anschlag auf Schule (SZ)

 

LIVE aus Berlin: Corona-Querdenken-Demo (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.10.2020

 

Dresden: IS-Dschihadist mordete aus islamischem Homo-Hass (Bild).

 

Gießen: Araber drischt mit Staubsaugerrohr auf Passanten ein (PI).

 

Totschlagargument "islamfeindlich": Erdogan schimpft nach Moschee-Razzia in Berlin wegen Verdachts auf Betrug bei "Corona-Hilfen" (Focus).

 

Hamed Abdel-Samad: Warum schweigen die Deutschen beim radikalen Islam? (SZ)

 

LIVE aus Augsburg: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Deutschland am Durchdrehen: "Die Ärzte" eröffnen musikalisch live die "Tagesthemen" und verbreiten - was denn sonst? - Coron(oi)a-Propaganda (Welt).

 

LIVE aus Bamberg: Corona-Infotour mit Graf von Stauffenberg (PI)

 

Trotz US-Warnung, dass Russland damit Daten über US-Kampfjet erhalten könnte:

"Nato-Partner" Erdogan provoziert durch Test von russischem Luftabwehrsystem.

 

WERFT DEN SCHUT AUS ANKARA ENDLICH RAUS AUS DEM BÜNDNIS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Lebenswelten sind nicht selten durch religiöse Bindungen geprägt. Die meisten Verfassungen verfolgen keine strikte Trennung von Staat und Religion. Die prägende abendländische Formation von Staat, Kirche und Religion basiert zwar auf der Unterscheidung der geistlich-religiösen und der weltlichen Sphäre; doch das Verhältnis beider Sphären bedarf der wohlverstandenen Ordnung. Josef Isensee beobachtet und analysiert seit langem die Gegenwartsbedeutung und die Zukunftsfähigkeit gerade des deutschen Staatskirchenrechts. Er reflektiert eingehend das kirchlich-religiöse Feld im Koordinatensystem von Verfassungserwartungen und -voraussetzungen. Der Autor widmet sich dabei auch rechtspraktischen Details wie dem Schulgebet oder dem Glockenläuten. Diese und andere rechtsgrundsätzliche Abhandlungen, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden und an disparaten Orten publiziert worden sind, werden in diesem Sammelband zu einem Ganzen vereint, das auch die institutionelle Dimension des Staatskirchenrechts im Blick behält."

 


 

23.10.2020

 

Philosophin: Kein Zusammenleben mit dem Islam zum Preis der Unterwerfung!

 

"Die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty und die wiederholten Drohungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogans haben Emanuel Marcon erschüttert, stellt die französische Philosophin und Politologin Renée Fregosi in einem Beitrag für die Tageszeitung „Le Figaro“ fest. Macron sei entschlossen, so scheine es, konkrete Maßnahmen gegen die islamistische Gewalt zu unternehmen: Doch ist er jetzt wirklich davon überzeugt, dass der Terrorismus nur der sichtbare Teil des islamistischen Eisberg ist, fragt Fregosi: „Erfasst er tatsächlich Ausmaß und Tragweite der islamistischen Offensive?“ (...)

Die Unterscheidung zwischen einem „fundamentalistischen Salafismus“, einem „radikalen Islamismus“, dem „Islamismus der Muslimbrüder“ und einem „gemäßigten Islam“ sei jedoch – das behauptet jedenfalls Fregosi – eine „falsche unheilvolle Alternative“: „Gewissermaßen getäuscht von der terroristischen Gewalt lässt man sich von den trügerischen Äußerungen der Verehrer der Existenz eines ‚friedlichen‘ französischen Islam an der Nase herumführen. Um dem Messer des Halsabschneiders zu entgehen, würde man so in die seit langem von den Muslimbrüdern ausgespannten Fangnetze geraten, die sich ‚momentan‘ unauffällig verhalten.“ Daher solle man – laut Fregosi - keine „weichen Kompromisse“ eingehen..."

Kardinal Burke: Privatmeinung des Papstes (zu Homo-Partnerschaften/Anm. d. Red.) entspricht nicht kirchlicher Lehre (Tagespost).

 

Österreich: Verteidigungsminister feuert "Militär-Imam" wegen Dschihad-Werbung.

 

Staatsrechtler: "Wie wichtig das Christentum für freiheitliche Gesellschaften ist" (Tp).

 

"In dem Sammelband, der die wichtigsten Aufsätze des Autors zur Rolle von Kirche und Religion im Staat behandelt, macht Isensee klar, dass der freiheitliche Staat davon lebt, dass eine „hinreichende Zahl seiner Bürger ihr Heil in der Transzendenz suchen“. Daher benötige der Staat ein intaktes religiöses Fundament, auch sei die Würde des Menschen nicht ohne religiösen Bezug begründbar.

Allerdings sei die Schwäche der Kirche auch eine Bedrohung des freiheitlichen Staates. So hat er auch Verständnis dafür, dass Muslime in der Selbstsäkularisierung ein Dekadenzphänomen sehen. Aber auch wenn es dem Staat nicht zustehe, sich zur Frage der Wahrheit der Religion zu äußern, müsse er doch Stellung zur Präsenz des Islam in Deutschland für das Gemeinwohl und die politische Ordnung beziehen. Langfristig droht nach Isensee ein „Kampf der Kulturen“ auf europäischem Territorium."

Proteststurm nach Lehrer-Enthauptung: "Reconquista in Frankreich?" (Tagespost)

 

Jetzt ist bald Schluss mit wurschtigem Ausruhen auf satten Milliardenbeträgen:

Katholische Kirche verliert allein in Bayern - angeblich wegen Corona, aber wohl nicht nur - 100 Millionen Euro Kirchensteuern (SZ).

 

Solidarität mit geköpftem Lehrer: AfD-Abgeordneter zeigt Mohammed-Karikaturen.

 

Kompetenter und wichtiger Beitrag von Prof. Hamer: Der kommende Währungscrash!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.10.2020

 

Nach Lehrer-Enthauptung: Macron will islamische Gegengesellschaften nicht weiter gewähren lassen - Merkel fördert sie (Tichys Einblick).

 

"In Frankreich gibt es den späten Versuch, die Republik vor der islamischen Ideologie zu retten. In Deutschland steht islamapologetischen Eiferern eine ganze Förderlandschaft zur Verfügung..."

 

Kath. Professor fordert: "Mehr Zivilisation im Orient, mehr Tradition für den Westen"

 

"Wie ist die globale Komplexität zu bewältigen? Im Westen durch die Rekultivierung der Zivilisation, durch einen Konservativismus, der die Interessen der kleinen lokalen Leute gegen die Maximierungsstrategien der großen globalen Leute schützt. Im Orient ist dagegen die Zivilisierung der Kulturen nötig..."

 

Dresden: Syrischer Messermörder wurde vor der Tat als IS-Dschihadist "überwacht".

 

Katholisches Polen erringt wichtigen Sieg im Lebensschutz: Verfassungsgericht kippt ausnahmslos "Recht" auf Mord im Mutterleib (SZ).

 

20.000 Tote zu 0 Toten: "Seenotrettung" in Europa und Australien im Vergleich (PI)

 

Linke "Reaktionen" auf Dschihad-Terror: "Stille. Und Verniedlichungsrassismus"

 

"Nach einem rechtsextremen Mord ist Verlass auf linke Empörung in den sozialen Medien. Auf einen islamistischen Mord hingegen folgt Stille, linke Zerknirschtheit - und manchmal sogar Schlimmeres..."

 

Unseliger "Rasse"-Begriff im Grundgesetz: SZ sogar GEGEN Abschaffung - weil es dann keinen "Rassismus" mehr gibt... Typisch für linke "Logik"!

 

Frankreich: Enthaupteter Lehrer erhält höchste Ehrenauszeichnung (SZ).

 

"Das grausame Attentat auf ihn wird auch als Anschlag auf das Herz der Gesellschaft empfunden. Zugleich wird klar, wie viel praktische und geistige Unterstützung der Täter hatte..."

 

 

 

 

 

 

 

 

21.10.2020

 

Es (bzw. er) wird immer toller: Papst für "rechtlichen Schutz" von Homo-Paaren

 

Also ob sie den nicht schon längst hätten! Hier wird eine Diskriminierung unterstellt, die es so überhaupt nicht gibt...

Homos können im Prinzip schon jetzt regeln, was sie wollen! Zu was soll der Schmarrn dann überhaupt gut sein??   

 

VIDEO von Irfan Peci: Jihad-Verherrlichung beim österreichischen Bundesheer?

 

Akif Pirincci nach Lehrer-Enthauptung: Der Islam muss gehen! (PI)

 

Dresden: Polizei überwältigt Syrer (20), der in Kulturpalast mit Messer einen Touristen getötet und einen anderen schwer verletzte hatte (Bild).

 

Hongkong: Katholischer Millionär und Medien-Tycoon will für Demokratie kämpfen.

 

"Hong Kongs Millionär und Medien-Tycoon Jimmy Lai, der strafrechtlich verfolgt wird, weil er die Pro-Demokratie-Bewegung unterstützte, sagte, dass er die Stadt nicht verlassen oder seinen Glauben an Gott aufgeben wird.

 

Lehnt Flucht aus Hong Kong ab

·    Lai, ein Bürger Hong Kongs und des Vereinigten Königreiches, wird wegen seiner Unterstützung der Pro-Demokratie-Bewegung unter dem weitreichenden Nationalen Sicherheitsgesetz beschuldigt,  mit ausländischen Mächten kollaboriert zu haben. Aber er sagte, dass er Hong Kong nicht Richtung Vereinigtes Königreich verlassen wird. „Wenn ich weggehe, verlasse ich nicht nur meine Bestimmung, ich gebe Gott auf, meine  Religion. Ich gebe alles auf, an das ich glaube“, sagte der Katholik am 5. Oktober in einem Video-Gespräch mit dem katholischen Napa-Institut, mit Sitz in den USA:  „Ich bin, was ich bin, ich bin was ich glaube. Ich kann das nicht ändern. Und wenn ich es nicht ändern kann, muss ich es mit Lobpreis als mein Los annehmen. Wenn Du dich über dein Eigeninteresse erhebst, findest Du Sinn im Leben. Du findest, dass du das Richtige tust, was so wunderbar ist. Es veränderte mein Leben vollständig.“

·    Lai sagte dem katholischen Institut, dass die chinesische Kommunistische Partei (CCP) bestrebt ist, die Religion mittels Regierungskontrolle und Richtlinien zu verdrängen.  

·    Er sagte, dass er die Pro-Demokratie-Bewegung in Hong Kong seit 30 Jahren unterstützt, weil es „die Lehre des Herrn ist, dass du dein Leben nicht für dich selbst hast.“ „Die Art wie ich darauf blicke, wenn ich für die richtige Sache leide, definiert nur die Person, die ich werde. Es kann nur gut für mich sein, ein besserer Mensch zu werden. Wenn man an den Herrn glaubt, wenn man glaubt, dass jedes Leid einen Sinn hat, und der Herr mit mir leidet  … bin ich im Frieden.“

 

Verhaftung auf Grund des Sicherheitsgesetzes

·    Als die Polizei am 10. August eine Razzia im Büro von Apple Daily durchführte, der Zeitung die Lai 1995 gründet hat, wurde er und  9 weitere Personen wegen ihrer Rolle in der Pro-Demokratie-Bewegung in der früheren Britischen Kolonie verhaftet.

·    Obwohl nun Lai auf Kaution frei ist, wird er unter dem drakonischen Sicherheitsgesetz angeklagt, das China am 1. Juli unter Umgehung der Legislative Hong Kongs der Stadt aufzwang. Unter dem neuen Gesetz wird eine Person, die der Sezession, der Subversion, des Terrorismus und der Kollaboration mit fremden Mächten für schuldig befunden wird,  zu mindestens 10 Jahren Haft verurteilt.

 

Vom Flüchtling zum Millionär, Katholiken und Pro-Demokratie-Aktivisten

·    Lai kam mit 12 Jahren von Festland China nach Hong Kong. Er begann mit einer Textilhandelskette unter dem Firmennamen Giordano’s, die ihm reiche Dividenden einbrachte und es ihm ermöglichte, ein pro-Demokratie Magazin und  Zeitungen in Hong Kong und Taiwan herauszugeben.

·    1997 wurde er von Kardinal Joseph Zen getauft, dem damaligen Bischof von Hong Kong.  Cardinal Zen, ein scharfer Kritiker des Kommunismus und Unterstützer demokratischer Rechte, trat 2009 zurück. Lai finanzierte Kardinal Zens Programme, die u.a. das Studium und die Ausbildung von Priestern von Festland China unterstützten.

 

Ablehnung des China-Vatikan-Abkommens

·    Beide, Lai und Kardinal Zen sind gegen das temporäre Abkommen zur Ernennung von Bischöfen in Festland China mit päpstlichem Mandat, das China und der Vatikan vor 2 Jahren unterzeichnet haben. Der Vatikan und China bekunden die Absicht, das Abkommen diesen Monat zu erneuern.

·    Lai drückte seine Enttäuschung über die Gespräche des Vatikans mit China zur Erneuerung des Abkommens aus. Letzten Monat hat Kardinal Zen den Vatikan besucht, um den Papst zu treffen, erhielt aber keinen Termin beim Papst.  Der Vatikan soll moralische Werte hochhalten, wenn sie am meisten benötigt werden, fügte Lai hinzu.

 

Ein Land, zwei Systeme

·    Tausende Katholiken in Hong Kong sind in die Pro-Demokratie Proteste involviert, die voriges Jahr begannen. Hong Kong ist eine Sonderverwaltungszone Chinas. Es war eine britische Kolonie bis es 1997 an China zurückgegeben wurde unter dem Prinzip „ein Land, zwei Systeme“, das vorsah, dass Hong Kong seine eigene Legislative und sein eigenes ökonomisches System weitere 50 Jahre lang beibehalten kann.

·  Die Pro-Demokratie-Aktivisten sagen, dass China weiterhin das demokratische System Hong Kongs unterdrückt, mit seiner kommunistischen Politik verletzt es die Menschenrechte auf Meinungsfreiheit und Bewegungsfreiheit."


Augsburger Prozess um Tötung von Feuerwehrmann durch Moslem-Migranten:

Witwe beschreibt Opfer als "liebevollen Menschen" und bricht in Tränen aus (SZ). 

 

Exemplarisch für die gesamten Mainstream-Propaganda-Medien: Lesenswerter offener Brief zur Abonnement-Kündigung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Tumult)

 

Kärnten: Afrikanischer Moslem wegen zehn Vergewaltigungen vor Gericht (PI)

 

Da das Herkunftsland (Komoren) des Täters zu 99% muslimisch ist, ist er mit gleicher Wahrscheinlichkeit Moslem.

 

 

 

 

 

 

 

 

20.10.2020

 

Neuester Quatsch (bzw. neueste Taqiyya-Taktik): "Nobelpreis der Religionen" (VN)

 

Chile: 57 Angriffe auf Kirchen innerhalb eines Jahres! (VaticanNews)

 

(Keine) Solidarität mit geköpftem Lehrer: Warum jetzt alle Lehrer Mohammed-Karikaturen zeigen sollten (, es aber aus Angst nicht tun werden) (PI).

 

Prozess Augsburg: Muslimisch-migrantischer Mörder (17) des Feuerwehrmannes (49) soll auch noch mit seiner Tat im Gefängnis geprahlt haben (SZ).

 

Hechingen: Türken-Clan terrorisiert Nachbarn (PI).

 

Verfassungsrechtler: Zweiter Lockdown wäre rechtswidrig (Welt).

 

VIDEO London: Mutmaßlicher Moslem reißt großes Holzkreuz von Kirche! (Standard)

 

Unsere bösen "ultrakonservativen" Visegrad-Nachbarn machen die gesündere Politik:

Familie des tschetschenischen Lehrer-Köpfers schon 2005 in Polen abgewiesen (WB)

 

"Das Erwachen des Zorns der französischen Öffentlichkeit zeigt sich auch im peniblen Detail, mit dem die Hintergründe des islamistischen Mörders von Paris beleuchtet werden. Dabei zeigte sich, dass dessen tschetschenische Familie bereits im Jahr 2005 nach Polen „flüchten“ wollte. Dort wurde sie abgewiesen. Polen verhinderte damit ein weiteres Mal Mord und Terror im eigenen Land – und wurde in einem vergleichbaren Fall vom EMGR verurteilt..." 

 

Hannover: "Flüchtlinge" rein, Obdachlose raus! (Journalistenwatch)

 

Karabach-Krieg: Armenischer Patriarch warnt vor "Völkermord unter direkter Beteiligung der Türkei" und fordert internationales Eingreifen (Kath.net).

 

Der Krieg sei "keine Entscheidung der Armenier, wir wurden zur Selbstverteidigung gezwungen"...

 

Stefan Schubert: Der politische Islam führt Krieg gegen die westliche Zivilisation (PI).

 

DAS ist ZIVILCOURAGE: AfD-Abgeordneter will aus Solidarität mit dem enthaupteten französischen Lehrer ebenfalls Mohammed-Karikaturen zeigen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.10.2020

 

Das fällt ihr aber früh ein: Merkel will Migranten besser über Corona informieren (SZ).

 

WHO gesteht: Grippe fünfmal tödlicher als Corona! (PI)

 

Lehrer-Enthauptung: Auslöser war Falschaussage einer muslimischen Schülerin!

 

"...Auf jeden Fall war sich Paty im Klaren, dass die Sache heikel ist: Er bot den muslimischen Schülern an, das Zimmer verlassen zu können, als er die gotteslästernden Karikaturen zeigte. Eine muslimische Schülerin verdrehte dies später und behauptete in einem Video, der Lehrer habe die Schüler ihres Glaubens vor die Tür gestellt..."

 

Frankreich: Elfte Festnahme nach Lehrer-Enthauptung - nun sollen angeblich radikalislamische Vereine finanziell ausgetrocknet werden (ntv).

 

"Die Botschaft hören wir wohl, allein uns fehlt der Glaube..."

 

Michael van Laack: "Verglichen mit der Blutspur des Islams sind Hitler und Stalin Vogelschisse der Weltgeschichte!" (Philosophia Perennis)

 

"Es ist höchste Zeit für mehr „Volksverhetzung“! Nicht erst seit der Verurteilung von Michael Stürzenberger sehen wir das Bemühen linker Tatortreiniger in Richterroben und Redaktionsstuben, die blutige Spur gründlich aus dem historischen Wissen der breiten Masse zu entfernen, welche der politische Islam seit 1400 Jahren durch Afrika und Teile Europas sowie Asiens gezogen hat und immer noch zieht. Die von christlichen Moralvorstellungen nahezu befreite Legislative und Judikative macht sich zum willigen Vollstrecker eines langfristig angelegten Plans, auch die Länder des Westens dem Haus des Islam einzuverleiben..."

 

Nach Lehrer-Mord: Frankreich vor Ausweisung von 231 Jihadisten (Welt)

 

Da stellt sich die unangenehme Frage: WARUM ERST JETZT??!!

 

Tunesien: Abgeordneter verherrlicht islamische Lehrer-Enthauptung von Paris! (Stern)

 

Fünf Jahre "danach" bescheinigt ein BKA-Papier, was wir hier ständig vermitteln:

Bei Mord und Totschlag tatverdächtige "Flüchtlinge" um Vielfaches überrepräsentiert!

 

"...Halten wir also fest: Bei einem Bevölkerungsanteil von 2% stellen Zuwanderer 14,9% der Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag. Herzlichen Glückwunsch!..."


 

 

 

 

 

 

 

 

18.10.2020 KIRCHWEIH

 

München-Kitas in der Krise: "Wir Eltern sind wegen Corona am Limit!" (SZ)

 

LIVE: Corona-Info-tour aus Fulda (PI)

 

"Blut an den Händen": Erschütternde Details zur islamischen Lehrer-Köpfung (PP)

 

Österreich: (Mutmaßlich muslimische) Morddrohungen gegen FPÖ-Chef Hofer (Krone)

 

"...Einige der beängstigenden Nachrichten: „Ich fetz dich kaputt. Ich bring dich um, du wirst eh in der Hölle verrecken. Ich werde dich jagen, mein Freund. Ich komm zu dir nach Hause.“ Der Staatsschutz ist eingeschaltet. Ermittlungen gestalten sich aber schwierig, weil das Computer-Netzwerk in Irland steht. Wie sich bei den Nachforschungen jedenfalls herausstellte, ist unter den Verdächtigen auch ein Fußballer im Amateurkader eines Bundesligisten. Der junge Mann ließ seinen Hass an Hofer mit den Worten „Du sollst geschlachtet werden“ aus..."

 

Bergkarabach-Krieg: Fünf praktische Tipps zur Unterstützung Armeniens (PI)

 

Lehrer-Enthauptung: Erschossener Jihadist lebte als "Flüchtling" in Frankreich (Welt).

 

Bergkarabach-Krieg: Zweiter Versuch einer Waffenruhe offenbar gescheitert (SZ)

 

Chemnitz: Polizisten beleidigender Moslem-Mob greift 24-Jährigen an - und andere bundesweite muslimische Bereicherungen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

Samuel Paty - ein Held der...

...Zivilcourage und freien Meinungsäußerung

 

Wir beten für ihn - aber auch den erschossenen Jihadisten!

 

 

17.10.2020

 

Globaler Bildungspakt von Papst Franziskus: Mit Muslimen, aber ohne Gott?

 

Beirut: Maronitisch-katholischer Erzbischof "will Wahrheit über die Explosion wissen".

 

Freising: Zwei "Männer" verfolgen Passanten mit Beil und Messer (SZ).

 

Angesichts der unterschlagenen Täterbeschreibung gilt der übliche "Anscheinsbeweis".;-)

 

Leibwächter Corona-positiv: Steinmeier in Quarantäne (Berliner Morgenpost)

 

Schlimme Details zur Lehrer-Enthauptung: Steckt letztlich eine Moschee dahinter?

 

Biden: Muslime werden "auf allen Ebenen" in seiner Regierung "dienen" (Jihadwatch).

 

Allein DAS ist schon ein ausreichender Grund, TRUMP zu wählen!

 

LIVE aus Pforzheim bis 19 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

LIVE aus Stuttgart: Querdenken-Demo (PI)

 

Endlich EINMAL ein vernünftiges Urteil in Sachen ISLAM: Libanesischer Oberarzt, der Frauen das Händeschütteln verweigerte, bekommt keine Einbürgerung (Welt).

 

Lehrer-Enthauptung: Neun mutmaßliche Jihad-Komplizen festgenommen - gescheiterter Macron verschweigt grausige Mord-Details (FAZ).

 

Paris: Moslem (18) enthauptet Lehrer, weil er mit seinen Schülern anhand von Mohammed-Karikaturen einen kritischen Diskurs über den Islam führte! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.10.2020

 

Pforzheim: (Islamische) "Party- und Eventszene" um einen Friseursalon (PI)

 

Christenverfolgungen: Priester aus Tschad erzählt vom Dauer-Jihad gegen Christen.

 

"Der aus der Diözese N’Djamena im  Tschad stammende Pater Léandre Mbaydeyo ist dank eines Stipendiums von ACN (Kirche in Not) zurzeit in der Pfarrei St. Ambrosius in Paris tätig. Im Interview spricht der katholische Priester über die Lage in seinem Land, das in diesem Jahr den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit feiert.

 

Der Tschad nimmt einen komplizierten und konfliktreichen Platz im Herzen der Sahelzone ein. Hat dies Auswirkungen auf das tägliche Leben der Tschader?

P. Léandre Mbaydeyo: Aber natürlich! Schauen Sie auf die Länder um uns herum: Libyen, Sudan, die Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Niger … Das sind turbulente Nachbarn! Ich selbst bin weit weg vom Heimatdorf meiner Eltern geboren, die wegen des Krieges fliehen mussten. Ich bin also ein Kind des Krieges, und vielleicht ist es der Krieg, der mich töten wird. Der Tschad ist ein Land voller Vielfalt: Es gibt dort mehr als 200 verschiedene ethnische Gruppen und Sprachen. Es besteht auch seit jeher eine uralte Feindschaft zwischen den muslimischen Hirten im Norden und den christlichen und animistischen Bauern im Süden. Da gibt es immer wiederkehrende Konflikte, die die Tschader in den meisten Fällen lösen können. Wenn jedoch die Politik ins Spiel kommt, wird alles kompliziert und die Auseinandersetzungen verkommen zu blutigen Konfrontationen. Etwa die Hälfte des Landes ist muslimisch, ein Drittel ist christlich und der Rest bekennt sich zu den traditionellen Religionen.

 

Ihr Land scheint jedoch stabiler zu sein als die meisten seiner Nachbarn. Wie erklären Sie sich das?

Wir werden von einem Präsidenten (Idriss Déby) regiert, der ein Kämpfer ist. Er steht seit 30 Jahren dem Land vor und verfügt über eine mächtige Armee. Die tschadische Armee ist mit der Unterstützung Frankreichs sehr aggressiv und wirksam gegen terroristische Gruppen wie Boko Haram. Sie zögert nicht, ihre Feinde außerhalb ihrer Grenzen anzugreifen.

Wir Tschader sind uns der latenten Gewalt bewusst; dies ist Teil unserer Bildung und unserer Lebensweise. Ich erkläre es Ihnen an einem Beispiel: Als ich zu meinem Studium in Paris ankam, wurde mir ein Spaziergang auf den Champs-Elysées angeboten, aber ich lehnte ab, weil sie neben dem Elysée-Palast des Präsidenten liegen. Im Tschad muss man den Präsidentenpalast meiden, weil er ein sehr gefährlicher Ort ist, an dem die Wachen auf alles schießen, was sich bewegt. Einmal fuhr eine italienische Ordensschwester versehentlich ihr Auto unter der Umfassungsmauer des N‘Djamena-Palastes hindurch. Sie fuhr schnell zurück, aber die Wachposten eröffneten das Feuer und zerschossen ihre Windschutzscheibe. Glücklicherweise senkte sie reflexartig den Kopf, und rettete sie sich so.

 

Befürchten Sie ein Vordringen radikaler Islamisten im Tschad wie in anderen afrikanischen Ländern der Sahelzone?

Wir haben verhängnisvolle Versuche der Islamisierung gesehen, insbesondere von Muammar al-Gaddafis Libyen. Vor seinem Tod im Jahre 2011 wurden fast überall Moscheen gebaut, sogar in christlichen Dörfern im Süden. Darüber hinaus wurden junge Muslime ermutigt, christliche Frauen zu heiraten, um sie zu bekehren und Kinder zu bekommen, die wiederum Muslime würden … Doch dies hörte mit dem Sturz des libyschen Regimes auf. Dort, wo Christen und Muslime zusammenleben, besteht jedoch Druck, zum Islam zu konvertieren. Vor allem am Arbeitsplatz ist es also für Muslim oft einfacher, Geschäftspartner zu finden. Im Gegensatz dazu ist es für einen Muslim sehr schwierig Christ zu werden, und diejenigen, die konvertieren, werden oft von ihren Familien verstoßen.

Was den jihadistischen Terrorismus betrifft, wie er von Gruppen wie Boko Haram befürwortet wird, so bekämpft ihn die  tschadische Regierung auf ihrem Territorium mit Unterstützung der französischen Armee wirksam. Er stellt daher eine geringere Bedrohung dar als in den Nachbarländern.

 

Heißt das also, dass die Lage der Christen im Tschad besser ist als in den Nachbarländern?

Größtenteils ja, obwohl die Regierung nicht auf unserer Seite ist. Sie neigt dazu, unsere Bedeutung herunterzuspielen. Ein Beispiel: Die von der Regierung vorgelegten offiziellen Zahlen der tschadischen Christen basieren auf der Volkszählung von 1983. Sie wollen die Menschen glauben machen, dass der Tschad ein muslimisches Land ist! 

 

Wie ist die Lage der katholischen Kirche im Tschad?

Unsere Kirche ist nicht einmal 100 Jahre alt. Wie das ganze Land ist auch sie jung und dynamisch mit vielen Taufen. Auf der anderen Seite fehlen uns Priesterberufungen. Für viele junge Menschen ist es zu viel Studium für zu wenig „Ertrag“. Die tschadischen Christen stammen von Animisten ab, und es bestehen gute Beziehungen zwischen beiden. Gegenüber denen, die dem Animismus  misstrauisch gegenüberstehen, müssen wir der Versuchung widerstehen, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen. Viele Werte des Animismus und des Christentums sind miteinander vereinbar.

 

Können Sie uns sagen, wie Sie die Entscheidung getroffen haben, Priester zu werden?

Ich verdanke meinem Vater, einem Katechisten, sehr viel. Als Teenager, so mit 14 oder 15 Jahren, verlor ich das Interesse an der Kirche. Ich suchte immer wieder nach Möglichkeiten, der Messe fernzubleiben, aber mein Vater fand es heraus und schickte mich ins Haus meines älteren Bruders, um mich auf den rechten Weg zu bringen. Im Haus meines älteren Bruders jagte und fischte ich; ich züchtete auch Pflanzen, aber ich habe nicht für die Schule gelernt. Mir fehlte etwas. Deshalb bat ich darum, in das Haus meines Vaters zurückzukehren. Ich denke, diese Zeit der Trennung war gut, denn als ich zurückkehrte, begann ich mich wieder für die Kirche zu interessieren. Ich habe mich als Katechist-Assistent gemeldet und bin dem Chor und der Jugendbewegung beigetreten. Als ich 18 Jahre alt wurde, bat ich darum, Priester zu werden und trat ins Seminar ein."

 

LIVE aus Bruchsal: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

"Der Islam ist (...) nicht mit der Verfassung der BRD in Einklang zu bringen": Brandenburger Firma lehnt Moslem mit nachvollziehbarer Begründung als Azubi ab.

 

Endlich mal ein Unternehmer, der sich die Probleme mit muslimischen Mitarbeitern offen auszusprechen traut! DAS nennen wir "Zivilcourage", denn er hätte seine Absage auch locker mit den üblichen unverfänglich-leeren Floskeln begründen können, was er aber wohl im Sinne einer "Zeichensetzung" ganz bewusst NICHT tun wollte...

Konkret heißt es darin: "Desweiteren ist die Mitarbeit in unserem Unternehmen als praktizierender Moslem unerwünscht." Zwar sei es hauptsächlich zur Ablehnung gekommen, weil das Unternehmen die Bewerberzahl nicht mit ausreichenden Ausbildungsplätzen decken könne, doch der diskriminierende Absatz schockiert. Weiter steht dort: "Der Islam ist in meinen Augen nicht mit der Verfassung der BRD in Einklang zu bringen."
Konkret heißt es darin: "Desweiteren ist die Mitarbeit in unserem Unternehmen als praktizierender Moslem unerwünscht." Zwar sei es hauptsächlich zur Ablehnung gekommen, weil das Unternehmen die Bewerberzahl nicht mit ausreichenden Ausbildungsplätzen decken könne, doch der diskriminierende Absatz schockiert. Weiter steht dort: "Der Islam ist in meinen Augen nicht mit der Verfassung der BRD in Einklang zu bringen."

 

"Ich kann praktizierende Moslems nicht beschäftigen, weil es Unruhe geben würde." Diese "Unruhe" könne man ja in jeder Zeitung nachschlagen. Zudem vertrage sich die körperlich anspruchsvolle Arbeit nicht mit dem Ramadan. "Die Kollegen kippen dann einfach um", so der Geschäftsführer.

München: Schon wieder Brand in "Jugendwohnheim" (="Flüchtlings"-Heim) (SZ)

 

Am Bundestag vorbei: Verfassungsrechtler warnt vor "Corona-Sonderrechtsregime".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.10.2020

 

Noch enttäuschender: Vatikan gibt Gedenkmünze mit Pachamama-Motiv heraus.

 

Enttäuschung des Tages: Marx bleibt im Kardinalsrat (VaticanNews).

 

Köln: Wie der versuchte Jihad-Anschlag eines Syrers auf einen Zug schöngeredet wird.

 

Bayern: Gewalttätiger Somalier zum 7. Mal vor Gericht - und kommt wieder davon...

 

USA: Twitter blockiert kritischen Bericht über Ukraine-Geschäfte von Biden-Sohn.

 

Nicolaus Fest: EU bereitet Zensur gegen freie Meinungsäußerung vor (PI).

 

Weil Erdogan Alkohol schariakonform extrem hoch besteuern lässt: 45 Menschen in der Türkei sterben an gepanschtem Schnaps (SZ).

 

3 Tage Anhörung: Sogar die linke SZ würdigt den vorbildlichen Auftritt von Trumps künftiger konservativ-katholischer Oberster US-Richterin Amy Coney Barrett. :-)

 

Bruchsal: Inhaltsleerer linker "Regenbogenschirm-Protest" gegen Islamaufklärung (PI)

 

Deutschland: Starke Zunahme ausländischer Spionage - auch wegen Corona-Forschung

 

"...Thomas Haldenwang: Wir stehen bei der Spionageabwehr vor großen Herausforderungen. Wir haben es mit deutlich mehr Diensten zu tun, die Spionage gegen Deutschland betreiben oder versuchen, hier Einfluss zu nehmen. Deutschland ist ein wichtiger Akteur in der Mitte Europas, Deutschland ist in viele internationale Beziehungen eingebunden, hier lebt die Diaspora aus vielen Ländern. Ausländische Dienste sind daher sehr an deutscher Politik interessiert, an unserer Außenpolitik, unserer Rüstungspolitik, aber auch an Forschungspolitik und aktuell Gesundheitspolitik. Beispielsweise daran, wie sich Deutschland in der Corona-Pandemie verhält. Daneben spielen Konflikte im Ausland eine Rolle. So wollen Staaten etwa Oppositionelle hierzulande ausspähen.(...)

 

In Zeiten von Corona interessiert man sich für den Forschungssektor und den Pharmamarkt. Wenn man mit einem Cyberangriff die Formel für einen erfolgreichen Impfstoff finden würde, könnte man sehr viel Arbeit und Investitionen sparen. Kanada hat bereits eine Warnung herausgegeben, dass man dort Angriffe gegen ein Pharmaunternehmen gesehen habe, bei dem ein Impfstoff entwickelt wird. Entsprechende Vorbereitungshandlungen haben wir auch wahrgenommen, wenn auch noch keinen Angriff gegen ein deutsches Pharmaunternehmen."


 

 

 

 

 

 

 

 

14.10.2020

 

Migration: "Die große Transformation Deutschlands" (Tichys Einblick)

 

"Merkels „Wir schaffen das“ schafft ein anderes Deutschland: Beim Umbau zu einer neuen Migrationsgesellschaft sollen nicht zugewanderte Deutsche sogar benachteiligt werden,
 um „rassistische Ungleichheit“ zu verhindern. Kann das gut gehen? (...)"

 

Islam-Prozess Hamburg: Farce durch Ignorierung von Fakten (PI)

 

Corona-Zirkus in München: 80-Jährige wird wegen Maskenverweigerung von Polizisten aus Flugzeug gezerrt, wogegen sie sich kratzend und beißend wehrt (SZ).

 

Vielleicht weht der Coron(oi)a-Wind ja auch aus einer ganz anderen Richtung:

Lockdowns bewirken endlich die politisch verordneten CO2-Senkungen (Welt).

 

München: (Merkwürdig phänotyp- und herkunftsloser) "Betrunkener" würgt Polizistin und droht auf Wache ihr und ihrem Kollegen mit dem Tod (SZ).

 

Den altbekannten und empirisch in 95% vergleichbarer Fälle bestätigten Verdacht bezüglich der (konsequent ausgeblendeten) Identität des Täters brauchen wir hier wohl gar nicht mehr auszusprechen...

 

Rekorddefizit von 183 Milliarden Euro, 820.000 Jobverluste und keine Ende in Sicht:

Coron(oi)a-Maßnahmen treffen deutsche Konjunktur viel härter als gedacht (SZ).

 

Deutschland: Asylbewerber lehnen häufig zugewiesene Wohnungen ab (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

13.10.2020

 

Deutschland: "Im Schatten von Corona droht die Energiediktatur" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.10.2020

 

Islamexpertin Susanne Schröter: Kirchen bei Islamkritik "viel zu zurückhaltend"! (VN)

 

„Dass man nur Kaffee trinkt und sich darüber unterhält, dass Muslime diskreditiert werden, das kann nicht die alleinige Agenda sein...
Sie erlebe bei den Kirchen „absolute Unkenntnis, aber auch einen Unwillen zu akzeptieren, dass die muslimischen Verbände eigentlich keine Repräsentanten sind, sondern nur für eine kleine Minderheit der in Deutschland lebenden Muslime sprechen“. Damit zielte sie auf Ditib, Milli Görüs sowie „eine bunte Mischung außerordentlich problematischer Akteure unter dem Dach des Zentralrats der Muslime“. Die Kirchen sollten sich „ernsthaft fragen, ob man es vertreten kann, mit solchen Leuten zusammen am Tisch zu sitzen“.

Grundsätzlich findet Schröter gegen kirchliche Gespräche mit Islamverbänden „nichts einzuwenden, wenn richtige Debatten geführt würden“. Doch die Kirchen ließen sich „von diesen Islamvertretern auch noch die Agenda diktieren“. Die Forscherin wörtlich: „Schwierige Themen auszublenden, das macht keinen Sinn (...)

Kritisch sieht Schröter die Zurückhaltung der Kirchen, wenn es um religiöse Symbole von Muslimen in der Öffentlichkeit geht. „Das Tragen eines Kreuzes diskriminiert niemanden, das Tragen eines Kopftuchs schon.“

BRAVO - DANKE!

Bergkarabach-Krieg: Armenische Christen weltweit beten für Frieden (VaticanNews).

 

Corona: "Der ultimative Faktenhammer gegen den neuen Lockdown" (PI)

 

S-Bahn München: 15-Jährige von "Dunkelhäutigem mit schwarzen krausen Haaren" mehrfach sexuell belästigt - bis ein couragierter Mitreisender ihr zu Hilfe kommt (AZ).


Carlo Acutis (14+): "Influencer Gottes" und erster seliggesprochener "Millennial" (SZ)

 


 

 

 

 

 

 

 

11.10.2020

 

Deutsche Black-Lives-Matter-Bischofskonferenz: "Rassistische" Krippenfiguren weg!

 

Synodale Sexualmoral: Katholischer Publizist greift Bischöfe an (Tagespost).

 

VIDEO: Rede unseres Ex-CSU-Kollegen Peter Böhringer (AfD) bei "Querdenken" (PI)

 

Christenverfolgungen: Konversions-Jihad in Pakistan  

CHRISTLICHER JUNGE WIDERSETZT SICH  ZWANGSKONVERSION

Ein im Juli 2020 auf TikTok veröffentlichtes Video zeigt einen christlichen Jungen, umringt von Jugendlichen, deren Gesicht man nicht sieht, und die ihn zwingen wollen, das islamische Glaubensbekenntnis (Shahada) zu rezitieren. Der christliche Junge weigert sich wiederholt und sagt, dass er um nichts in der Welt das islamische Glaubensbekenntnis sprechen und den christlichen Glauben verleugnen wird. Daraufhin beginnen die jungen Muslime ihn zu drohen, dass er mit schweren Konsequenzen rechnen müsse. Aber auch dann sagt der christliche Jugendliche nein und bekräftigt, dass es sein Recht sei, seinen Glauben zu behalten und er bereit ist, alle Konsequenzen zu tragen, aber seine Religion wird er nicht verleugnen. 

KONVERSION DURCH BESTECHUNG

Unternehmer will Christen mit Geld zum Islam bekehren

·    Ein Video, gepostet am 22. August 2020 auf TikTok, verbreitet sich in den Sozialen Medien. In dem Video drängt Mian Kashif Zamer Chohadary, ein muslimischer Textilunternehmer, Christen zur Konversion zum Islam. Wenn sie konvertieren, dann wird er jedem von ihnen 200.000 Rupien (ca. US$ 1.200) geben, und eine Million (ca. US$ 6.000), wenn dies eine ganze christliche Familie tut.

·    Der Unternehmer mit einer einige Kilo schweren Goldkette um seinen Hals sagt: „Hi! Mein Name ist Mian Kashif Zameer. Hier auf TikTok fordern Leute andere stupide heraus. Aber nun bin ich dabei, ein Angebot zu machen, das noch nie gemacht worden ist (…). Wenn ein Christ den Islam annimmt, werde ich ihm 200.000 Rupien geben; wenn eine ganze Familie zum Islam konvertiert, gebe ich 1 Million Rupien. Bitte akzeptiert den Islam, der die beste Religion ist.“

Herr Kashif, der der MD Gruppe angehört, sagte auch, dass jeder jenen helfen und jene unterstützen muss, die zum Islam konvertieren, weil ihnen dies am Tag der Erlösung helfen wird.

·    Am nächsten Tag (23. August) entbietet er in einem anderen Video dem Gouverneur des Punjab, Chaudhary Muhammad Sarvar, seine besten Wünsche und demonstriert damit, dass er Kontakte zu höchsten Kreisen hat.

·    Viele Christen fühlen sich durch das Proselytieren von Kashif verletzt. Aber von Zwangskonversionen zum Islam sind in Pakistan auch Hindus und Sikhs betroffen.


Ausnutzung ökonomischer Notlagen

·    „Die Entmenschlichung der Minderheiten verbunden mit diesen sehr unheimlichen Zeiten in denen wir leben – eine schwache Ökonomie und nun die Pandemie – wir werden ein Floß voller Menschen sehen, die zum Islam konvertieren, um Gewalt oder Hunger abzuwehren oder einfach um zu überleben“, sagte der frühere pakistanische Abgeordnete Farahnaz Ispahani gegenüber der TIMES im August.

·    Sobald aber ein Nichtmoslem zum Islam konvertiert, kann er nicht mehr zu seiner früheren Religion zurückkehren: Apostasie ist mit dem Tod zu bestrafen: das lehren alle Rechtsschulen der Sunniten wie auch die Schiiten. Diesbezüglich herrscht Einigkeit zwischen dem saudischen Wahabismus und der Al-Azhar, der höchsten Lehrautorität des sunnitischen Islam. Ahmed el-Tayyib, Großimam der Al-Azhar (und Unterzeichner der "Geschwisterlichkeitsvereinbarung" mit Papst Franziskus/Anm. d. Red.),  am 16. März 2016  in der TV-Sendung der Gute Imam, ausgestrahlt im ägyptischen Staatsfernsehen mitten im Ramadan: „Ein Apostat muss unter Druck gesetzt werden, so dass er innerhalb einer variablen Zeitspanne Buße tut; andernfalls muss er getötet werden.“

·    Das ist keineswegs nur Theorie, wenngleich die Todesstrafe  in den seltensten Fällen vom Staat angewandt wird. Die größte Gefahr diesbezüglich geht von der  Gesellschaft, insbes. von der eigenen Familie aus.
 

JUNGE CHRISTLICHE  HAUSGEHILFIN GESCHLAGEN, WEIL SIE KONVERSION ZUM ISLAM VERWEIGERTE

·    Anika Shehzad (18), eine christliche Jugendliche aus Feorzwala (Distrikt Shakhupura), die als Hausgehilfin arbeitete, wurde nach ihrer Weigerung zum Islam zu konvertieren, geschlagen  und des Diebstahls beschuldigt.

·    Anika stammt aus einer armen Familie, und zur Unterstützung ihrer Familie akzeptierte sie einen Job als Haushalthilfe bei einer muslimischen Familie für einen Monatslohn von 5000 Rp (ca. US$ 30). Der Job wurde ihr durch einen Nachbar vermittelt. Nach ein paar Tagen wurde Anika aufgefordert zum Islam zu konvertieren; sie aber lehnte ab. Als der Druck stieg und unerträglich wurde, beschloss sie zu kündigen. Das erzürnte ihre Arbeitgeber und sie begannen sie zu schlagen.

·    Schließlich brachte der Arbeitgeber sie nach Ferozwala zurück in ihr Elternhaus.   Als die Eltern ihren Zustand sahen, fragten sie den Arbeitgeber was denn passiert sei. Er sagte ihnen, Anika wäre geschlagen worden, weil sie Geld gestohlen hätte. Als die Eltern Zweifel anmeldeten und dem Arbeitgeber Fragen stellten, beschuldigte dieser Anikas Vater 50.000 Rupien und zudem Gold gestohlen zu haben. Aber ihren Aussagen zufolge hat nie jemand von der Familie Anika an ihrer Arbeitsstätte besucht.

·    Die Familie nahm Kontakt mit dem lokalen Parlamentsabgeordneten Masih Gill auf und bat ihn, sich für ihre Tochter einzusetzen, von der sie glauben, dass sie unschuldig ist und nur gefoltert wurde, weil sie sich weigerte, zum Islam zu konvertieren.

·    Nasir Saeed, Direktor von CLASS-UK, sagte, dass solche Grausamkeiten, obwohl gesetzlich verboten, weiterhin in Pakistan verübt werden. Er fügte hinzu: „Christen in Pakistan sind Analphabeten und arm, und viele arme Familien sind gezwungen, das Risiko einzugehen und ihre jungen Töchter in reiche muslimische Familien zu geben, wo sie für wenig Geld  als Haushaltsgehilfinnen arbeiten. Diese jungen Frauen werden oft sexuell missbraucht, gefoltert und manchmal aufgefordert zum Islam zu konvertieren.  Immer wieder berichtet die Presse über solche Fälle, wie beispielsweise jenen der 10jährigen Haushalthilfe Tayyabba, die von einem Richter und seiner Frau in Islamabad gefoltert wurde ...  Etliche Mädchen wurden sogar getötet, wie Shazia Masih (12). Und etliche andere Fälle wurden vors Gericht gebracht, aber kaum jemals erhielt eine Familie Gerechtigkeit und die grausamen Praktiken setzen sich fort, weil die Täter einflussreich und reich sind, die Opfer gedrängt werden, ihren Fall zurückzuziehen, manche Opfer finanziell entschädigt werden.“
 

POLIZEI SAGTE, WENN WIR NICHT ZUM ISLAM KONVERTIEREN, KOMMEN WIR INS GEFÄNGNIS

·    Ein Mann, der beinahe 5 Jahre im Gefängnis in Pakistan verbrachte, beschreibt wie die Polizei ihn und seine Mitchristen folterten, ihre Rosenkränze auf den Boden warfen und ihnen sagte, sie würden dem Gefängnis entkommen, wenn sie zum Islam konvertieren.

·    Gegenüber Kirche in Not sagte Amjad Arif, ein Rikscha-Fahrer aus Lahore, dass die Misshandlungen durch die Polizei erfolgten,  nachdem er und Dutzende weitere Christen im Zusammenhang mit dem Lynchmord an 2 Muslimen verhaftet wurden.

·    Herr Arif, der die Anschuldigungen bestreitet, sagte: „Auf der Polizeistation misshandelten, schlugen und folterten uns die Beamten mit Schlagstöcken, und beschuldigten uns, Muslime zu verbrennen. Sie schnappten die Rosenkränze von dreien von uns und warfen sie auf den Boden. Wir wurden vor die Alternative gestellt den Islam anzunehmen oder des Mordes an den Männern angeklagt zu werden.“  Herr Arif fügte hinzu: „Ein 25-jähriger Christ, der ebenfalls wegen angeblichen Lynchens verhaftet wurde, konvertierte zum Islam und wurde 3 Stunden später freigelassen. Wir blieben unseren Glauben an den lebendigen Gott treu.“

 

Lynchmorde nach Anschlägen auf 2 Kirchen 

·    Die Lynchmorde an den 2 muslimischen Männer geschahen bei Unruhen nach 2 Selbstmordanschlägen am 15.  März 2015, die sich gegen die Sonntagsgottesdienste in der St. John Church und Christ Church richteten; beides Kirchen  in Youhanabad, einem großen Christenviertel. Mindestens  20 Menschen starben bei diesen Terrorangriffen und 80 wurden verletzt.

·    Herr Arif sagte, dass der Vorfall das Leben für die Christen in Pakistan veränderte. „Das Leben war gut, bis die Kirchen attackiert wurden. … Ich war am LKW-Bahnhof und setzte Passagiere ab, als mein Schwiegervater mich anrief und mir von den Terrorangriffen berichtete. Ich rief sofort meine Frau an, aber der Mobiltelefon-Dienst in Youhanabad war ausgesetzt. Mein Herz schlug schnell. Ich eilte nachhause, aber der Zugang zu unserem  Viertel war von Protestierenden, die 2 verbrannte Körper umringten, blockiert.“

·    Nach der Verhaftung verbrachte Herr Arif beinahe 5 Jahre im Gefängnis bis er im Jänner 2020 mit 40 anderen Männern, die ebenfalls der Lynchmorde beschuldigt worden waren, freigelassen wurde.

 

Furcht vor Vergeltung

·    Herr Arif sagte, er fürchtet Vergeltung seitens der Familie der Opfer der Lynchmorde: „3 Monate lang verließ ich das Haus nicht, ich fürchtete Rache von den Familien der getöteten Muslime. Schließlich kaufte ich eine Auto-Rikscha auf Raten. Eines Abends stahlen 3 Passagiere das Auto und ließen mich an einem Baum gefesselt in der Nachbarstadt zurück, nachdem sie mich mit meinem eigenen Schal gewürgt hatten … War dies Rache von den Familien der Opfer? Ich weiß es nicht.“

·    Herr Arik erinnert sich, wie er und die anderen Christen während ihrer Zeit hinter Gittern beteten: „Nach dem morgendlichen Appell pflegten wir gemeinsam eine Stunde lang zu beten. Am Abend um 8 Uhr hatten wir unsere persönliche Gebetszeit … Zwei von uns starben in diesem Gefängnis.“
 

CHRISTIN (15) ENTFÜHRT VON EINEM VERHEIRATETEN MOSLEM MIT 4 KINDERN

·    Die 15-jährige Christin Saneha Kinza Iqbal wurde von Saeed Amanat (30), einem verheirateten Moslem und Vater von 4 Kindern, entführt. Die Entführung ereignete sich am 22. Juli 2020,  aber die Familie des Mädchens konnte erst am 19. August Anzeige erstatten, weil sich Polizei weigerte ihnen zu helfen. Die Familie fürchtet, dass das Mädchen zwangskonvertiert und zwangsverheiratet wird. Nur dank Unterstützung durch AWAM[1](Verein, der sich für die Rechte von Frauen einsetzt) gelang es der Familie bei der Polizeistation Jhang Bazar in Feisalabad Anzeige zu erstatten.

·    Saneha ist die jüngste von 5 Kindern des protestantischen Pastors Morris Masih (55), der in der Nasrat Colony Jhang Road in Faisalabad wohnt. Das Mädchen besucht die Oberstufe und gilt als gute Schülerin.

·    Der Entführer Saeed Amanat ist Portier an der Abteilung für Orthopädie des Allied Hospital in Faisalabad. Am vergangenen 2. Juni ist die Mutter von Saneha, Rukshana Biki, ausgerutscht und hat sich die Hüfte verletzt. Bis zum 13. Juni wurde sie in der Orthopädischen Abteilung behandelt. Seine Arbeit ermöglichte es ihm Saneha, die ihre Mutter begleitete, zu begegnen und sich Informationen zu beschaffen, wo sie wohnt. Der Mann selbst wohnt in einem 60 km von Faisalabad entfernten Dorf, ist verheiratet und hat 4 Kinder.

·    Am 22. Juli ging Saneha um 5.30 in die Kirche um ihre Morgengebete zu verrichten, kehrte aber nicht mehr nachhause zurück. Nach langem Warten fragte die Familie die Nachbarn. Einige sagten, sie hätten das Mädchen lebend in einem Auto mit einigen Unbekannten gesehen. Ein Nachbarn bestätigte,  dass einer der Männer im Auto der Pförtner des Spitals war.

 

Vater gab Verbrechen des Sohnes zu

·    Der Bruder Sanehas, Waseem Morris (26) informierte die Polizei, aber vergeblich. Er begab sich daraufhin in das Dorf des Entführers, wo er den Vater von Saeed Amanat traf, der das Verbrechen seines Sohnes zugab. Er versprach vor den Dorfältesten, dass Saneha nach Hause zurückgebracht wird, aber einige Tage später änderte er seine Meinung. Jedenfalls hat er erklärt, dass es  schwierig sein wird, dass Saneha von der Familie akzeptiert wird, weil sein Sohn bereits verheiratet und Vater von 4 Kindern ist.  

·    Am vergangenen 28. Juli erhielt die Familie von Pastor Morris Masih  einen Telefonanruf vom Entführer, der sie bedrohte, wenn sie es wagen sollte, weitere Schritte zu unternehmen, um Saneha zurückzubekommen.
 

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Jedes Mittel recht

·    Geht es darum die eigenen Reihen zu vermehren, dann ist offenbar jedes Mittel Recht, keines zu barbarisch, zu unmenschlich: Bestechung, Drohungen und Gewalt, selbst Mord. Vom Konversions-Jihad sind in Pakistan nicht nur Christen, sondern auch Hindus und Sikh betroffen. 

·    Aber wehe, ein Moslem entschließt sich aus freien Stücken, die angebliche Religion des Friedens und Toleranz zu verlassen, oder eine muslimische Frau einen Nichtmoslem zu heiraten, dann ist die Hölle los: dann wird gedroht, terrorisiert und sogar getötet. Auf Abfall steht nach wie vor die Todesstrafe, wenngleich sie meist nicht vom Staat, sondern von der Gesellschaft, insbes. der Familie angewandt wird. Der Staat kann sich also eine entsprechende Vorschrift ersparen; und tatsächlich gibt es in Pakistan kein staatliches Recht, das eine Konversion vom Islam zu einer anderen Religion verbieten würde.  Dafür gibt es die notorischen Blasphemie-Gesetze, die der Radikalisierung mächtig Vorschub leisten: Allein im August 2020 hat es mehr als 40 Blasphemie-Anklagen gegeben. Und diesen Wahn will Pakistan der ganzen Welt aufzwingen.

 

Pakistan – schlimmer als Boko Haram und IS

·    Jedes Jahr werden in Pakistan rd. 1.000 nichtmuslimische Mädchen und junge Frauen (ca. 700 Christinnen) entführt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet. Aber nie entscheidet das Justizsystem zugunsten des Opfers, immer zugunsten des Täters. Das pakistanische Justizsystem verurteilt sie zu Sexsklavinnen auf Lebenszeit – ohne Aussicht auf Freilassung.

·    Pakistan ist schlimmer als Boko Haram und der IS, und dies nicht nur was die Zahlen anlangt, sondern weil Pakistan eben keine „Terrororganisation“ ist, sondern ein international anerkannter Staat mit Sitz in der UNO und in der laufenden  Amtsperiode (2017-2020) auch im UN-Menschenrechtsrat (UNHRC). Dies obwohl Pakistan (wie fast alle muslimischen Staaten) die Kairo Erklärung der Menschenrechte im Islam  unterzeichnet hat, die die UN-Menschenrechtserklärung durch die Scharia konterkariert,  und Mitglieder des UN-Menschenrechtsrates  lt. seiner Statuten zu höchsten Standards verpflichtet sind.  

·    Pakistan sieht seine wichtigste Aufgabe in dem internationalen Gremium denn auch in einer weltweiten Kriminalisierung von „Islamphobie“; m.W. Kritik am Islam und seiner barbarischen Scharia sollen weltweit verfolgt werden! Pakistan nutzt also die UNO als Forum,  um seinen Blasphemiewahn der ganzen Welt aufzuzwingen.

 

Imran Khan vor der UN-Generalversammlung  

·    In seiner Rede vor der UN-Generalversammlung am  25.9.2020 forderte Ministerpräsident Imran Khan die UNO auf, die in seinen Augen in vielen Ländern wachsende Islamophobie weltweit zu kriminalisieren:  „Muslime werden weiterhin in vielen Ländern ungestraft ins Visier genommen.“ Er fügte hinzu, dass der steigende Trend zu religiösen Hasses und Gewalt „im Namen der Redefreiheit“ die Islamophobie verstärkt habe. „Wir unterstreichen, dass bewusste Provokation und Anstiftung zu Hass und Gewalt weltweit verboten werden müssen. Die UN-Versammlung solle einen ‚Internationalen Tag zur Bekämpfung von Islamophobie‘  ausrufen und eine Koalition zur Bekämpfung dieser Geisel bilden.“ Denn, so weiter:  Terrorismus, Radikalisierung und Selbstmordattentat gehören zu keiner Religion oder zumindest nicht exklusiv zu einer. Es gibt kein solches Ding wie den radikalen Islam (klingt wie Erdogan).

Als Vorbild verwies er dabei auf das im Westen geltende Verbot, den Holocaust zu leugnen: „Wir als menschliche Wesen verstehen eines: Seelischer Schmerz ist weit, weit, weit schlimmer als körperlicher Schmerz.“

 

Muslime, die neuen Juden?

·    Muslime, die neuen Juden! Aber nur im Westen, nicht in China, wo bis zu einer Million muslimische Uighuren in Umerziehungslagern interniert sind. Gegenüber China bleibt er, wie auch andere muslimische Staaten, merkwürdig stumm. Aber wie gesagt, physische Schmerzen sind nichts im Vergleich zu seelischen: Mohammed-Karikaturen oder Kritik am Islam sind ungleich schlimmer als islamische Gewalt gegen religiöse Minderheiten. Dieselbe Logik wie hinter Ehrenmorden:  Nichts reicht an die Pein einer Ehrverletzung heran: Ehrenmorde sind dagegen eine Bagatelle.

·    Warum nur drängen dann so viele Muslime (auch aus Pakistan) ausgerechnet in den islamophoben Westen und wehren sich mit Händen und Füßen, wenn sie zurückgeschickt werden sollen?  Offenbar ist selbst für Muslime die „Islamophobie“ im Westen weit leichter zu ertragen als der reale Islam in der islamischen Welt - auch in der Islamischen Republik Pakistan.

[1] ) Association of Women for Awarness and Motivation

 

Coron(oi)a-Politik: US-Elite-Epidemiologen warnen vor dramatischen Folgen (PI).

 

Virologe zu neuen Corona-Regeln: "Völlig realitätsfern und unverhältnismäßig!"

 

Rede vom Balkon des Weißen Hauses: Trump ist zurück im Wahlkampf (SZ).

 

Uni-Studie: 81 Prozent der Deutschen bereits immun gegen Corona? (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.10.2020

 

Kirchen-Anschläge auf den Philippinen: Indonesische Jihadistin verhaftet (VN)

 

"Auf den Philippinen ist eine mutmaßliche Terroristin aus einer für Anschläge auf Kirchen verantwortlichen Terroristenfamilie festgenommen worden. Rezky Fantasya Rullie von der Terrorgruppe Abu Sajaf wurde am Samstag in der Provinz Sulu verhaftet, wie philippinische Medien berichten. Sowohl die Eltern als auch der Ehemann der aus Indonesien stammenden Frau sind demnach islamistische Terroristen. Abu Sajaf rekrutiert nach Erkenntnissen von Terrorexperten immer mehr Frauen. Der Terror von Abu Sajaf werde immer mehr zu einer „Familienangelegenheit“, sagte der philippinische Armeegeneral Cirilito Sobejana verschiedenen Medien..."

 

Bekehrungen: Tiananmen - "Wasserscheide" für die Konversion Chinas zu Christus
 

"Prof. Fengang Yang: Niederschlagung und die spirituellen Folgen 

Am 4. Juni 1989 wurde die prodemokratische Demonstration am Pekinger Tiananmen Platz niedergeschlagen. Prof. Fenggang Yang von der Purdue University (Indiana, USA) sagt,  dass viele Dissidenten, die diese Bewegung anführten, Christen wurden. 1989 war ein Jahr der Wasserscheide für Konversionen, weil es zu „einer stillen spirituellen Revolution“ unter vielen Chinesen führte, die Christentum mit Modernität gleichsetzen.

 

Mao hat immer das Christentum mit westlichem Imperialismus assoziiert. Wie kam es, dass es die Moderne symbolisiert?

1989 erkannten die Leute, dass ihnen das kommunistische Glaubenssystem nicht wirklich die Dinge bieten konnte, die sie wollten, und sie begannen nach Alternativen zu suchen, und für viele junge Menschen ist das Christentum die  Alternative.

 

Warum befriedigten nicht mehr die traditionellen Religionen diese spirituellen Bedürfnisse?

Es gibt Leute, die sich dem Buddhismus zuwandten. Der Buddhismus blieb die größte Religion in China. Aber was mich interessiert, sind die Intellektuellen. Seit 1989 kehrten sich viele dem Christentum statt dem Buddhismus zu. Und besonders jene, die nach Demokratie streben, die nach einer modernen Gesellschaft streben, sehen das Christentum als Fundament für ihr individuelles Leben und vielleicht auf für die Art gesellschaftlicher Institutionen, die sich erhoffen.

 

Sie konvertierten zum Christentum nachdem Sie 1989 in die USA emigrierten, um Gastprofessor an der Catholic University zu werden.

Ich habe einen atheistischen Hintergrund. Mein Vater war ein kommunistischer Revolutionär, der sich während des 2. Weltkrieges den Kommunisten anschloss.

Für mich war es ein langer Weg, bis ich an den Punkt gelangte, gläubig zu werden. Ich suchte nach etwas. Auf dem College studierte ich Politik- und Erziehungswissenschaften, aber ich fand das Ganze nicht besonders interessant. So wandte ich mich der Poesie und Literatur zu, aber ich fand darin nicht die Befriedigung, und so wandte ich mich dann der Philosophie zu. Und als ich die westliche Philosophie studierte, realisierte ich, dass so viele westliche Philosophen über Gott sprachen. Ich hatte keine Idee, dass Philosophen an Gott glauben konnten.

Das führte mich dann zur Religion, ich begann Religion zu studieren. Aber nach Tiananmen fühlte ich deutlich,  dass ich in spiritueller Hinsicht eine heimatlose Person bin. Das war eine sehr schmerzhafte Zeit für mich. Ich wollte eine spirituelle Heimat. Als ich nach verschiedenen religiösen Traditionen suchte, ergab das Christentum für mich den größten Sinn, und so konvertierte ich.

 

Sie studieren andere Gläubige, und jüngst untersuchten Sie eine Gruppe junger Christen, viele Tiananmen-Teilnehmer, die sich bei McDonalds  zum Bibelstudium treffen. Warum McDonalds?

Die Bedeutung von McDonalds ist nicht das Restaurant selbst, es ist in Wirklichkeit mehr ein Symbol, eine Verbindung mit der globalen Welt. Es symbolisiert auch eine rationale, effiziente moderne Form von Unternehmen.

Einige der jungen Gläubigen erzählten mir, dass sie seit langer Zeit Bibelstudien bei McDonalds abhalten. Aber die Politik Chinas betrachtet jede religiöse Aktivität außerhalb der Kirche als illegal.

Eines Tages tauchte die lokale Polizei auf und verlangte von ihnen, zu versprechen, dass sie es nie wieder tun würden. Die Führer der Bibelstudien schrieben auf ein Formular „Wir versprechen, dass wir dies nie mehr in diesem McDonalds tun werden.“ Aber es gibt viele andere McDonalds.

 

Sind die Christen Chinas in Politik involviert?

Überall in den USA sind die chinesisch-amerikanischen Christen evangelikal, sie sind unpolitisch. In China ist die große Mehrheit von ihnen evangelikal, und sie haben sehr wenig Interesse an der Politik. Aber wenn ihr Recht auf Gottesdienst verletzt wird, bestehen sie auf ihrem  Recht und  kämpfen nun darum.

Es gibt eine steigende Zahl an Bürgerrechtsanwälten, Menschenrechtsanwälten. Interessant ist, dass ein beträchtlicher Teil von ihnen Christen sind. Und diese christlichen Anwälte kämpfen für die Rechte marginalisierter Menschen in China. Würden sie dies politisch nennen? Sie mögen sagen, wir sind nicht wirklich politisch, aber wir wollen unsere Grundrechte, die uns die Verfassung einräumt."  

 

Virologe Streeck zu Corona: "Wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren." 

 

Kassel: Araber-Mob prügelt Brüder ins Krankenhaus (PI).

 

München: Mahnwache für inhaftierte Frauenrechtlerin vor Iran-Konsulat (IGFM)


Bayern: Evang. Karriere-Opportunist Söder distanziert sich von eigenem Kreuz-Erlass.

 

Karlsplatz München: 100-150 "problematische Personen" (=muslimische Invasoren nach 95%-igem "Erfahrungsschatz") prügeln dermaßen aufeinander (sowie 80 angerückte Polizisten) ein, dass der gesamte Platz geräumt werden muss (tz).

 

Bayern: Wegen Mordversuchs verurteilter Syrer, der nach Flucht auch noch seine Tochter umgebracht haben soll, in Türkei verhaftet und ausgeliefert (SZ)

 

Berlin: Linksextremistische Gewaltorgie nach Räumung von Haus "Liebig 34" (SZ)

 

Bergkarabach: Armenien und Aserbaidschan einigen sich auf Waffenruhe (SZ).

 

Schächtversuch Hauptbahnhof Karlsruhe: Gambier schlitzt Deutschem die Kehle auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.10.2020

 

Kardinal Koch: Europa hat nur dann eine Zukunft, wenn es sich wieder auf seine christlichen Werte und seinen christlichen Geist besinnt! (VaticanNews)

 

Bergkarabach-Krieg: Armenische Kathedrale von Rakete getroffen (VaticanNews)

 

Christenverfolgungen: Äthiopien - Hunderte toter Christen durch islamische Gewalt 

 

POGROM MIT HUNDERTEN TOTEN 

o   500 Tote bei antichristlicher Gewalt Ende Juni/Anfang Juli in Teilen Oromias, einer von 9 ethnisch definierten Regionalstaaten Äthiopiens, der sich westlich, östlich und südöstlich von Addis Abeba erstreckt.

o   Ausgelöst wurde die Gewalt angeblich durch die Ermordung des  populären Oromo-Sängers Hachallu Hundessa (36), der am 29. Juni gegen 21 Uhr in Addis Abeba erschossen wurde. In Wahrheit aber war alles von langer Hand vorbereitet: Um Mitternacht begannen die Anschläge in weiten Teilen Oromias und richteten sich gezielt gegen Christen, selbst gegen Christen aus dem Volk der Oromo.

o   Die Angreifer waren Mitglieder von Qeerroo (wtl.: Junggesellen), Jugendorganisation der „Islamischen Front  zur Befreiung Oromias“ (IFLO), der große Nähe zu Boko Haram (Nigeria) und Al-Shabaab (Somalia) nachgesagt werden.

o   Augenzeugen berichten, dass die Polizisten bei manchen Gewalttaten dabeistanden und dem Morden zusahen. Berichtet wird aber auch, dass einige Christen durch das mutige Eingreifen lokaler Muslime gerettet wurden.

o   Angriffe gehen weiter: „Dieser gezielte Genozid an Christen durch muslimische Extremisten geht im Süden, Südosten und Osten von Addis Abeba unvermindert weiter“, schrieb am 26. August ein äthiopischer Christ an Barnabas Fund. 
 

POGROM -  RELIGIÖS MOTIVIERT


Gezielte Jagd auf Christen mit Duldung der Behörden

·    Gezielte Jagd auf Christen:

Einige Qeerroo trugen Listen von Christen bei sich und gingen von Tür zu Tür und suchten die Personen auf, um sie zu töten. Die Betonung lag auf denen, die aktive Unterstützer der Kirche waren. Selbst Oromo-Christen wurden ins Visier genommen, wenn man sie als Christen erkannte: Ein Oromo-Christ, Solomon Belayineh, wurde von den Angreifern aufgefordert, den Faden um seinen Hals abzureißen, einen Faden, den viele äthiopische Christen als Zeichen ihrer Taufe tragen. Er weigerte sich, seinen Glauben auf diese Weise zu verleugnen, und wurde enthauptet. Seine Witwe Yenenesh sagte: „Die Angreifer sagten, dass nur diejenigen, die sich mit uns vor Allah zum Gebet niederwerfen, als Oromo betrachtet werden.“

·    Duldung der Behörden

Die mit Gewehren, Macheten, Schwertern und Speeren bewaffneten Angreifer kamen mit dem Auto in die Städte und erfuhren an  einigen Stellen deutliche Hilfe von den  örtlichen Behörden, die in diesem Teil Äthiopiens hauptsächlich von Muslimen besetzt sind.  

In Assela (südlich von Addis Abeba) zeigte der Vorsitzende des örtlichen Anwohnerverbandes den ankommenden Qeerroo, die mit den Gegebenheiten von Assela nicht vertraut waren, wo sich ein Sägewerk befand, damit sie es in Brand stecken konnten. Als die Einheimischen versuchten, die Flammen zu löschen, griff die Polizei ein, um sie daran zu hindern.


Nur wegen ihres orthodoxen Glaubens massakriert  


Bericht der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche
 

In einem Appell an die Regierung berichtet die Äthiopisch-Orthodoxe Kirche Ende August über das Massaker:

·    „Nur wegen ihres orthodoxen Glaubens wurden sie mit Schwertern getötet, mit Macheten verstümmelt, mit Speeren erstochen, mit Stecken und Steinen erschlagen.“ Frauen seien vor den Augen ihrer Kinder, Väter und Ehemänner vergewaltigt worden. Ihr Eigentum geplündert und ihre Häuser niedergebrannt worden.

·    Nach eigenen Recherchen der Kirche sei es „erwiesen, dass orthodoxe Christen die Zielscheibe dieser im Voraus geplanten unmenschlichen Gräuel von Seiten religiöser und ethnischer Extremisten waren, welche sich auf bestimmte Elemente der Regierung stützen und mit vorab organisierten Kräften koordinierten.“ 

·    Der äthiopisch-orthodoxe Kirche gehören auch Oromo an: so ist der ermordete Oromo-Sänger, dessen Ermordung als Vorwand für die Ausschreitungen genommen wurde, selbst äthiopisch-orthodoxer Christ. Auch die Mutter von Jawar Mohammed, der als Drahtzieher des Massakers verdächtigt wird, ist eine orthodoxe Oromo-Christin.


Zerstörung von Eigentum

Geschäftslokale und Häuser der Christen wurden von Extremisten niedergebrannt, verwüstet oder zerstört.  Millionenschaden an Eigentum entstand, darunter an den Geschäften des international bekannten christlichen Athleten Haile Gebreselassie in den Städten Ziway und Shshamhe.
 

Leichenschändung

·    In Bale Agarfa (Südosten) wurde dem Christen Aschalew Ababu die Augen ausgestochen und sein kopfloser Körper im Freien liegen gelassen. Niemand durfte seinen Leichnam bergen, bis wilde Tiere das meiste davon gefressen hatten.

·    In Gedeb Assasa  wurde das alte christliche Ehepaar, Teferi (87) und seine Frau Sinqinesh, in ihrem Haus zu Tode geprügelt, dann wurden ihre Leichen zerhackt und durch die Straßen geschleift.

·    Ein Christ in Derra beschrieb wie die Angreifer mit den Leichen der Christen spielten, die sie getötet hatten, „tanzten und sangen und trugen die zerhackten Körperteile derer, die sie geschlachtet hatten.“

 

 

QEERROO


Obwohl der ermordete Sänger orthodoxer Christ war, nahmen radikale Oromo-Muslime den Mord zum Vorwand für ein Christenpogrom:


Oeerroo – nationalistisch und radikal-islamisch

·    Politisch stehen die Qeerroo (wtl. „Junggesellen“) für den Kampf der Oromo um die Vorherrschaft in Äthiopien. Sie spielten eine Schlüsselrolle bei den Oromo-Protesten 2015/16. Zudem inspirierten sie andere Ethnien zur Gründung je eigener Jugendorganisationen.

·     Ihre Ausrichtung ist nicht nur nationalistisch, sie ist auch radikal-islamisch: Qeerroo sind die Jugendorganisation der „Islamischen Front für die Befreiung Oromias“ (IFLO), und ihnen wird eine große Nähe zu Boko Haram (Nigeria) und Al-Shabaab (Somalia) nachgesagt.


Jawar Mohammed (34) – prominentester Qeerroo

o   Anklage wegen Terrorismus

Am 30.6.2020 verhaftet, wurde er am 19. September mit 23 weiteren Personen im Zusammenhang mit den tödlichen Unruhen wegen Terror angeklagt. Seine Inhaftierung löste Protestkundgebungen der Oromo-Jugend aus - mit dutzenden Toten.

o   Wichtigster Gegner von Ministerpräsident Abiy

Jawar ist ein Medien-Mogul, der zum politischen Aktivisten wurde und riesige Unterstützung unter der Jugend in Oromia genießt.

2018, nachdem Abiy Ministerpräsident wurde, kehrte Jawar aus seinem Exil in den USA nach Äthiopien zurück. Heute ist er der wichtigste Gegner Abiys.

o   Werdegang

Geboren 1986; beide Eltern sind Oromo, sein Vater Moslem, seine Mutter orthodoxe Christin.

Nach Besuch katholischer Schulen in Äthiopien studierte er in Singapur am UWC (United World College of South East Asia), in den USA in Stanford und an der Colombia University.

o   Berühmtester Qeerroo

2006 gründete er die International Youth Association (IOYA)  als Schirmorganisation für die Oromo-Jugendgruppen in aller Welt. Von seinem Exil in den USA aus agierte er als wichtiger Koordinator für die Qeerroo.

Im Oktober 2019 provozierte er durch regierungskritische Tweets an seine Anhänger nationenweite Unruhen mit mindestens 67 Toten, darunter 5 Polizisten.
 

OROMO PROTESTSÄNGER HACHALLU HUNDESSA (36)

Oromo-Nationalist und äthiopisch-orthodoxer Christ

o   Hachallu Hundessa (36)  galt als Vertreter der Rechte der Oromo-Ethnie, die in Äthiopien etwa 35% der Bevölkerung stellt.

o   Seine Protestlieder wurden zu Hymnen von Millionen während der regierungsfeindlichen Demonstrationen, die im Dezember 2015 begannen und im Feber 2018  im Rücktritt von Premierminister Hailemariam Desalegn gipfelten.

Einen Monat später wählte die regierende Revolutionäre Demokratische Volksfront Äthiopiens (eine Vier-Parteien-Koalition) Dr. Abiy Ahmed Ali (41) als ersten Oromo zum Premierminister Äthiopiens. Sein Vater ist Oromo und Moslem, seine Mutter Amhara und äthiopisch-orthodoxe Christin; Abiy selbst Konvertit zum evangelischen Glauben.  

o   Auch der ermordete Sänger war Christ – allerdings äthiopisch-orthodoxer Christ, wie die äthiopisch-orthodoxe Kirche unter Angabe seines Taufnamens „Haile Gabriel“ bekannt gab. Dennoch nahmen radikale Muslime den Mord zum Vorwand für antichristliche Gräueltaten.

Streit um den Leichnam Hundessas

Als der Leichnam gemäß dem Wunsch der Familie nach Ambo, dem Geburtsort Hundessas (westlich von Addis Abeba)  überführt wurde, überfiel Jawar Mohammed mit seinen Anhängern und Wachen den Transport. Sie wollten, dass der Sänger in Addis Abeba beerdigt wird. Der Überfall wurde von der äthiopischen Bundespolizei gestoppt, wobei ein Polizist ums Leben kam. Er und weitere 34 Personen wurden deswegen am 30. Juni festgenommen.

Verhaftungen – Auftragsmord

Der äthiopische Generalstaatsanwalt sagte am 10. Juli bei einer Pressekonferenz, dass zwei von drei Hauptverdächtigen in Haft seien und dass der Schütze selbst gestanden habe, dass die Ermordung Hundessa im Auftrag der Oromo Liberation Army (OLA), dem militärischen Flügel der Oromo Liberation Front (OLF)  erfolgt sei. Der Mord soll Teil einer Verschwörung zum Sturz der Regierung sein.

 

  

REGIONALSTAAT OROMIA


Größte Region

Oromia ist flächen- und bevölkerungsmäßig die bei weitem größte Region Äthiopiens und umfasst Gebiete im Westen, Zentrum und Süden des Landes. Mit 35%  bilden die Oromo die größte ethnische Gruppe Äthiopiens; nicht alle von ihnen leben in Oromia.

Oromo -  größte Volksgruppe und Titularnation

Die Region wurde nach der Revolution 1991[1] gebildet, als mit der neuen föderalistischen Verwaltungsgliederung Äthiopiens die historischen Provinzen aufgelöst wurden und die größten Volksgruppen jeweils einen eigenen Bundesstaat erhielten (ethnischer Föderalismus).

Heute gibt es 9 unabhängige Regionen und 2 unabhängige Städte:  Dire Dara und Addis Abeba, das auch  Hauptstadt von Oromia ist, ohne jedoch Teil der Region zu sein.

Volksgruppen in Oromia

·       2015 betrug die Bevölkerung Oromias lt. Schätzungen rd. 34 Millionen.

·       Lt. Volkszählung 2007 sind die Oromo mit 87,3% die mit Abstand größte Volksgruppe; die nächstgrößere Gruppe sind die Amhara mit 7,2%; gefolgt von den Gaurage (0,92%), Gedeo (0,90%) und Somali (0,33 %).

Religiöse Zusammensetzung

·    Oromo: Aufgrund unterschiedlicher historischer Entwicklung von Untergruppen und Gebieten gehören die Oromo heute verschiedenen Religionen an.

In den früheren Provinzen Shewa (Zentrum) und Wollo (NO), wo die Oromo in engem Kontakt zum Kaiserhaus standen, ist bei ihnen das äthiopisch-orthodoxe Christentum verbreitet. In den meisten anderen Gebieten sind die Oromo mehrheitlich Muslime. Der Protestantismus wurde vor allem im Westen, in der früheren Provinzen Wollega von deutschen Missionaren verbreitet.

·    Oromia: Gemäß Volkszählung (2007) sind 47,5 % der Einwohner Oromias Muslime, 30,4 % äthiopisch-orthodoxe Christen, 17,7% Protestanten und 3,3% Anhänger traditioneller Religionen.
 

FATALE  POLITISCHE  FEHLENTSCHEIDUNGEN

Ethnische  Föderation  - Ursprung allen Übels

Der in Deutschland lebende äthiopische Prinz und Großneffe des letzten Kaisers Asfa-Wossen Asserate: „Wir ernten heute, was 1991 gesät wurde, als Äthiopien mit seiner neuen Verfassung zu einem Apratheidsland gemacht wurde. Äthiopien ist seither ganz offiziell eine ‚ethnische Föderation‘. Das ist der Ursprung allen politischen und religiösen Übel.“

Aus einem Land mit 110 Ethnien, 84 verschiedenen Sprachen und 4 Religionen, in dem die Menschen über Jahrhunderte in friedlicher Koexistenz lebten, sei ein Land gemacht worden, „indem jeder jedem nach dem Leben trachtet, und in dem jeder nur den Vorteil seiner eigenen Sippe und Ethnie sucht.“ Einige Fundamentalisten unter den Oromos würden nach einem eigenen Staat streben, den meisten jedoch gehe es um Vorherrschaft. „Das Land wird eines Tages in einem blutigen Bürgerkrieg enden.“

Aufenthaltserlaubnis für wahabitische Lehrer aus Saudi Arabien  

„Bis vor 20 Jahren gab es ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen. Dann hat der damalige Ministerpräsident Meles Zenawi erlaubt, dass etwa 20 wahabitische Lehrer nach Äthiopien kommen. Bis dahin waren 99 Prozent der äthiopischen Muslime Sufis. Den letzten religiösen Krieg hatten wir in Äthiopien 1541, seither war es überwiegend friedlich. Als dann die Wahabiten aus Saudi-Arabien kamen, radikalisierten sie viele äthiopische Muslime, vor allem unter der Jugend. Das merkte Meles Zenawi und rief einen anti-wahabitischen Kampf aus – aber da war es schon zu spät.“

[1]) Im Frühjahr 1991 floh Mengistu Haile Mariam, und es wurde eine Übergangsregierung gebildet mit Meles Zenawi an der Spitze. Nach Abhaltung der Wahlen 1995 wurde Meles Zenawi Ministerpräsident und blieb es bis zu seinem Tode 2012.

Mengistu Haile Mariam war von 1977 bis 1991 Staatsoberhaupt und Vorsitzender der marxistischen DERG, und führte ein vom Ostblock unterstütztes Terrorregime.

 

Coron(oi)a: Ausnahmezustand für immer? (Welt)

 

Corona: "Wer seine Masken nicht wäscht, lebt gefährlich" (Welt).

 

"Resettlement": EU-Kommission empfiehlt massive Neuansiedlung von Muslimen.

 

"Alle EU-Länder sollen beim „Resettlement" mitwirken. Als Bedarf für „Neuansiedlungen“ weltweit nennt die Kommission die Zahl von 1,44 Millionen Menschen allein im laufenden Jahr..."

 

LIVE aus Berlin bis 19 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)


 

 

 

 

 

 

 

 

08.10.2020

 

Italien: Ehrung für Priester, der von Tunesier erstochen wurde (VaticanNews)

 

Prozess München: Deutsche IS-Jihadistin bricht endlich ihr Schweigen (SZ).

 

München: Suizidaler afghanischer Moslem, der seine Unterkunft anzündete, kostet Steuerzahler rund 500 € - TÄGLICH! (PI)

 

LIVE aus Hamburg: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Bundestag: (Unrechtmäßiger) Widerstand gegen (rechtmäßigen) AfD-Vorsitz bei Wirecard-Untersuchungsausschuss

 

Stürzenberger-Anwalt: Hamburger Scharia-Urteil politisch motiviert (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.10.2020 ROSENKRANZFEST: GEDENKTAG DER SIEGREICHEN SEESCHLACHT BEI LEPANTO

 

"Jump!" - into Heaven: Kardinal würdigt verstorbenen Rocksänger Eddie Van Halen.

 

Auch mal Positives aus Pakistan: Wegen Islam-"Blasphemie" zum Tode verurteilter Christ wegen widersprüchlicher Zeugenaussagen freigesprochen (VaticanNews)

 

Ergebnis der Aufarbeitung der Migranten-Exzesse im Düsseldorfer Rheinbad:

"Ein 17-Jähriger muss an einem Leseprojekt teilnehmen und einen Aufsatz schreiben."

 

Was für eine harte Bestrafung für die Bedrohung einer Bademeistern und wirksame Abschreckung für die Dutzenden anderer, die völlig ungeschoren davongekommen sind!

 

Vorwand Trumps Corona-Infektion: Blasser Biden will sich vor 2. TV-Debatte drücken.

 

Scharia-Prozess Hamburg: Stürzenberger wegen Islam-"Beschimpfung" verurteilt (PI)

 

Diesen Plänen der Al-Azhar ist der Papst aufgesessen: "Die neue WeltUNTERordnung" (FAZ)

 

"In Vorbereitung auf einen Kulturdialog mit Europa, wie ihn der Islam versteht: An Kairos Al-Azhar-Universität erfährt man die Zukunftspläne der arabischen Welt..."

 

LESENSWERTER und nahezu PROPHETISCHER BEITRAG bereits aus dem Jahr 2004 über die damaligen ISLAMISIERUNGSPLÄNE der Al-Azhar-Uni, die sich dank der KIRCHLICHEN BLAUÄUGIGKEIT nun vor unseren Augen erfüllen! Nicht von ungefähr ist in "fratelli tutti" die Rede von "UNTERWERFUNG"!

 

München: Hunderte "Flüchtlinge" müssen bis Ende Bayern-Kaserne räumen - und die Stadt weiß immer noch nicht wohin mit ihnen (SZ).

 

Fulda: Polizei sucht "15-jährigen" Ayman aus Jugendhilfeeinrichtung (Fuldaer Zeitung).

 

Geistlicher Grund des heutigen Rosenkranzfestes: Sieg der Katholiken über die türkischen Muslime bei der legendären Seeschlacht von Lepanto (Philosophia Perennis)

"...In letzter Zeit wird dem Christentum immer wieder der Vorwurf gemacht, es sei so brav friedvoll und naiv konstruiert, dass es gegenüber den Dschihad-Islam immer den kürzeren ziehen müsse. Ganz gewagt wird dann sogar der Vorwurf erhoben, die christliche Verankerung Europas sei mitschuld an der Islamisierung unserer Lebensräume. Angesichts der Geschichte des christlichen Abendlandes und dem damit untrennbaren Katholizismus ein schlicht ungerechter Vorwurf, der nur den derzeitigen desaströsen Ist-Zustand der Institution „katholische Kirche“ unter Papst Franziskus zusammen mit ihrer völlig verfehlten Interpretation des Neuen Testaments in den Blick nimmt.

Eine Interpretation, die nichts weiß von großen Männern wie Marco de Aviano … Und nicht in Rechnung stellt, dass die Geschichte des abendländischen Katholizismus auch eine des dauernden Kampfes gegen die islamisierung Europas ist. Ganz anders da der bekannte französische Romancier Michel Houellebecq, der in der bemerkenswerten Wiederkehr des traditionellen Katholizismus in Frankreich die einzige Chance sieht, der Islamisierung Paroli zu bieten.(...)

Wie sehr das Fest und seine Bedeutung auch für unsere Tage zumindest bestimmten Kreisen bewusst ist, zeigt, dass sich auch heute wieder Angehörige der an der Schlacht beteiligten Adelsfamilien, Fürsten und Prinzen, besonders derer von Colonna, aus ganz Europa im zum Vatikan gehörenden Palazzo della Cancelleria in der Altstadt von Rom treffen werden, um dieses Ereignisses zu gedenken.

Ganz anders in Deutschland: In der Würzburger Augustinerkirche haben die Ordensbrüder nun das berühmte Hochaltarbild, das die Seeschlacht von Lepanto zeigte, schamhaft hinter einem modernen Gemälde versteckt. Damit unterwerfen sie sich dem Islam noch bevor sie jemand darum gebeten hätte."

 

Corona: Migranten-(und damit Moslem-)Viertel werden zu Hotspots (PI).

 

 

 

 

 

 

 

06.10.2020

 

Bergkarabach-Krieg: Patriarch von Venedig drückt Solidarität mit Armenien aus (VN).

 

"Das armenische Volk sei „ein sehr alter Hüter des Glaubens an den Auferstandenen, der das Kreuz Christi zum allgegenwärtigen Zeichen all seines geistlichen, literarischen und künstlerischen Ausdrucks machte und so tief vom Kreuz in seiner Existenz geprägt war“, schreibt Moraglia. Er lud „alle Priester und Gläubigen des Patriarchats von Venedig ein, in diesem Monat Oktober ihre Gebete an die Jungfrau Maria zu richten, damit dank ihrer mächtigen Fürsprache bei ihrem Sohn so bald wie möglich der Frieden in diesen gequälten Ländern wieder einkehrt und die Bedingungen für ein friedliches Zusammenleben wiederhergestellt werden können“...

 

Sehr schön - wir schließen uns hiermit an!

 

Türkei unter Erdogan immer aggressiver: Der bedrohliche NATO-"Partner" (SZ)

 

"Der aggressive Nationalismus Erdoğans ist zur Basis seiner Macht geworden. Vor militärischen Abenteuern schreckt er nicht zurück. Wie kann der Westen ihn wieder an sich binden?

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist nicht zu beneiden: erst Ankara, dann Athen. Mit der Doppelvisite soll er zwischen Türken und Griechen vermitteln, was fast unmöglich erscheint. Denn im Streit um das Erdgas im Mittelmeer widersprechen sich die Positionen der beiden Nato-Mitglieder fundamental. Im Grundsatz hat Ankara im Streit um Rohstoffe und Meeresgrenzen zwar ebenso bedenkenswerte Argumente, wie sie Griechen und Zyprioten haben. Aber die Türkei betreibt Politik immer öfter nach Art eines Kneipenschlägers: sich aufpumpen, immer lauter drohen, notfalls als Erster zuschlagen.

Die Türkei fühlt sich dank einer konsequenten Aufrüstung von Marine und Luftwaffe stark. Zugleich hat sie in den letzten Jahren Geopolitik betrieben. Ankara besitzt inzwischen nicht nur Stützpunkte am Schwarzen Meer und im östlichen Mittelmeer, sondern auch in Katar am Persischen Golf, im Sudan und in Somalia im Roten Meer, demnächst wohl in Libyen. Die Türkei sieht sich als Land, das seine Macht im Mittelmeer, in Asien und an den Küsten Nordafrikas entfalten kann. Notfalls mit militärischer Gewalt, die Drohung steht auch beim Konflikt zwischen Armeniern und Aserbaidschan im Raum..."

Niederlande: Vorbild für schnelle Asylverfahren - allerdings mit einem Haken (Welt)

 

"Nach der EU-Asylreform sollen die meisten Asylanträge innerhalb von zwölf Wochen entschieden werden. Deutschland und andere EU-Staaten sind weit von solchen Werten entfernt. Dass es prinzipiell umsetzbar sein könnte, zeigt ein Nachbar Deutschlands..."

 

Lesenswerter, weil vernünftiger und sachlich lösungsorientierter Artikel!

 

Anti-Rassisten im Rassismus-Wahn: Kein Schwarzer darf Heiliger König in Ulm sein!

 

"Völlig durchgeknallt: Weil im Ulmer Münster, der höchsten Kirche der Welt, alljährlich eine Skulptur der Heiligen Drei Könige ausgestellt wurde, die auch den farbigen König Melchior mit wulstigen Lippen und Feder zeigt, die neuerdings „als Stereotyp aus der deutschen Kolonialzeit“ und somit „rassistisch“ interpretiert werde, entschied die Münstergemeinde, 2020 und in Zukunft überhaupt keine Könige mehr in der Ulmer Münsterkrippe zu sehen sein werden. Die „Cancel-Culture“ erreicht die deutsche Provinz..."

 

Asyl-Zoff in Suhl: "Eltern haben Angst, Kinder alleine durch die Stadt laufen zu lassen."

 

Wie wir's befürchtet haben - Applaus von der falschen Seite: Oberster sunnitischer Moslem, Großimam der Al-Azhar und Taqiyya-Künstler al-Tayyeb lobt "fratelli tutti".

 

Wie sollte er auch anders, wenn dort sogar wörtlich von "UNTERWERFUNG" (der Christen) gegenüber Andersgläubigen (=Muslimen) die Rede ist!

 

Nur weil Orbans neues Hochschulgesetz Soros' Freimaurer-Uni ins Exil verbannte:

Europäischer Gerichtshof verurteilt Ungarn (SZ).

 

Heroldsberg: Protestaktion gegen arabisches Vortragen von Koranversen in Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

05.10.2020

 

Prozess gegen Witwe von IS-Jihadist Cuspert: "Mein Leben in Syrien war geil" (FAZ).

 

"...Sie behauptete vor Gericht, sie habe sich endgültig vom IS abgewandt. Inzwischen trug sie nicht einmal mehr ein Kopftuch, zum Prozess kam sie stets mit offenen langen Haaren und im schicken Jackett. In Hamburg hat sie zuletzt eine Umschulung zur Kosmetikerin gemacht, sie wollte sich damit gerade selbstständig machen, als sie verhaftet wurde. Sie genoss Partys, ihre Freiheit und den Lifestyle, so das Gericht. Bei ihrer Verhaftung aber hielt sie den ausgestreckten Zeigefinger in die Höhe, ein Erkennungszeichen des IS. Und zu einer Freundin sagte sie noch vor einem Jahr wörtlich: "Mein Leben in Syrien war geil."

 

Bergkarabach-Krieg: Warum wir dem christlichen Armenien beistehen sollten (PI).

 

Hamburg: Kasache mit Hakenkreuz greift Juden mit Klappspaten an (SZ).

 

Selbst kath.net und Kardinal Müller kneifen: Merkwürdigerweise keine Frage und (entsprechend) auch keine Stellungnahme zur Islamanbiederung in "fratelli tutti"!

 

Michael van Laack: Papst will mit Islam "neue Weltordnung" schaffen! (PP)

 

Damit wäre Letzterer schon fast am Ziel seiner Träume - durch reinen "Vertragsschluss"...

 

Keinerlei Rückendeckung von Politik: Deutsche Polizei frustriert wie noch nie (PI)

 

Und noch mehr potentielle Jihad-Trojaner: Eingeflogene "Moria-Kinder" in Wahrheit (erneut) junge Männer (Wochenblick)

"Die Kluft zwischen der offiziellen Version der deutschen Bundesregierung und der Realität könnte kaum größer sein. Statt der öffentlich verlautbarten 50 Kinder kamen insgesamt 139 Personen per Flieger in Deutschland an. Von Kindern ist auf den Foto- und Videoaufnahmen deutsche Journalisten keine Spur. Stattdessen dürften großteils die seit 2015 üblichen „jungen Männer“ eingeflogen worden sein. Für die Erwähnung dieser Fakten wurde FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz heute auf Facebook zensiert.

Es sind 51 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, welche Deutschland aus Moria einfliegen ließ. Aus „humanitären Gründen“. Hinzu würden aus anderen bereits zugesagten Hilfsprogrammen 88 „Familien mit kranken Kindern“ kommen, die mit dem selben Flugzeug eintrafen. Welche Menschen tatsächlich in Deutschland eintrafen, zeigen untenstehende Bilder. Sie wollen nicht unbedingt zum Bild der hilfesuchenden kleinen Kinder mit großen, traurigen Augen passen..."

In Podiumsdiskussion mit Lafontaine und Sarrazin: Unser alter Islamspezi Peter Gauweiler (CSU) lobt "sittliche Verantwortung" von Schlepperkapitänin Rackete.

 

Bei "Anne Will": "Ein Selbstvergewisserungskreis, der Trump doof findet" (SZ)

 

"Ein Republikaner wird bei "Anne Will" vom Rest der Runde kaum ernst genommen. Eine Historikerin findet, man könne sich der Schadenfreude wegen Trumps Corona-Infektion kaum erwehren.(...)

 

Anne Wills Thema lautet: "Trump mit Corona infiziert - welche Konsequenzen hat das für die USA?" Johnson wird aus einem Studio in Tschechien zugeschaltet. Er ist ein weißer, älterer Herr, hat eine Schramme an der Stirn und wirkt insgesamt ein wenig wackelig, was trotz seiner sehr guten Deutschkenntnisse auch an der Sprache liegen könnte. Wenn er spricht, blicken die anderen Gäste in der Runde auf den Bildschirm, als würden sie ein seltsames, exotisches Tierchen sehen.(...)

 

Der Schwung aus dem Pro-Trump-Lager in der Sendung verpufft schnell. Alle anderen in der Runde (bis auf den ARD-Reporter Stefan Niemann, der recht neutral aus Amerika analysiert) sind gegen Trump. Bisweilen findet eine Art Selbstvergewisserungskreis statt, in dem man sich fleißig zunickt und gegenseitig übertrifft. Nun darf sich Donald Trump nicht beschweren. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Doch ob es für eine Talkrunde hilfreich ist, zu viele Gäste mit der gleichen Meinung in beigefarbene Sessel zu setzen, ist fragwürdig..."

 

Hamburg: Gerichtsverfahren wegen Aussprechens von Fakten zum Islam (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

04.10.2020

 

Neue Enzyklika "fratelli tutti": Gut gemeintes, aber "wirkungstechnisch" suizidales Einfallstor für den Islam (und die falschen Leute in den eigenen Reihen) (VN)

 

Schon der Anfang mit Bezug auf den gescheiterten Missionsversuch des hl. Franziskus gegenüber Sultan Malik setzt u. E. ein falsches Signal, da er von großen Teilen der islamischen Welt als Unterwerfung des Christentums unter den Islam missverstanden werden wird. Hier ein Auszug:

"Ohne Grenzen

3. Es gibt eine Begebenheit in seinem Leben, die uns sein Herz ohne Grenzen zeigt, das fähig war, den Graben der Herkunft, der Nationalität, der Hautfarbe und der Religion zu überspringen. Es handelt sich um seinen Besuch bei Sultan Malik-al-Kamil in Ägypten. Dieser Besuch bedeutete für ihn eine große Anstrengung aufgrund seiner Armut, der wenigen zur Verfügung stehenden Mittel, der Entfernung und der Unterschiede in Sprache, Kultur und Religion. In jenem historischen, von den Kreuzzügen geprägten Moment zeigte diese Reise einmal mehr die Größe und Weite der Liebe, die er leben wollte im Verlangen, alle zu umarmen. Die Treue zu Gott, seinem Herrn, entsprach seiner Liebe zu den Brüdern und Schwestern. Franziskus ging zum Sultan, ohne die Schwierigkeiten und Gefahren einer solchen Begegnung zu verkennen. Er tat dies in der Einstellung, die er von seinen Jüngern verlangte, dass nämlich keiner seine Identität verleugne, der »unter die Sarazenen und andere Ungläubige gehen will, […] und dass sie weder zanken noch streiten (, was JESUS aber tat/Anm. d. Red.), sondern um Gottes Willen jeder menschlichen Kreatur untertan sind«.[3] In diesem Zusammenhang war das eine ganz außergewöhnliche Aufforderung. Es berührt mich, wie Franziskus vor achthundert Jahren alle dazu einlud, jede Form von Aggression und Streit zu vermeiden und auch eine demütige und geschwisterliche „UNTERWERFUNG“ zu üben, sogar denen gegenüber, die ihren Glauben nicht teilten.

4. Er führte keine Wortgefechte (, JESUS aber schon!/Anm. d. Red.), um seine Lehren aufzudrängen, sondern teilte die Liebe Gottes mit. Er hatte verstanden: »Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm« (1 Joh 4,16). Auf diese Weise wurde er zu einem liebevollen Vater, der den Traum einer geschwisterlichen Gemeinschaft verwirklichte; denn »nur der Mann, der es auf sich nimmt, auf andere Menschen in ihrer Bewegung zuzugehen, nicht um sie zu vereinnahmen, sondern um ihnen zu helfen, mehr sie selbst zu werden, wird tatsächlich zum Vater«.[4] In jener Welt voller Wachtürme und Verteidigungsmauern erlebten die Städte blutige Kriege zwischen mächtigen Familien, während die Elendsviertel der Ausgestoßenen an den Rändern wuchsen. Dort empfing Franziskus innerlich den wahren Frieden, er befreite sich von jedem Verlangen, andere zu beherrschen, er wurde einer der Geringsten und versuchte in Harmonie mit ihnen zu leben. Von ihm kommt die Motivation für diese Seiten.

5. Die mit der Geschwisterlichkeit und der sozialen Freundschaft einhergehenden Fragestellungen waren mir immer ein Anliegen. In den letzten Jahren habe ich bei verschiedenen Gelegenheiten wiederholt darauf Bezug genommen. In dieser Enzyklika habe ich viele von diesen Beiträgen gesammelt und in einen größeren Reflexionsrahmen gestellt. Wenn mir bei der Abfassung von Laudato si’ eine Quelle der Inspiration durch meinen Bruder, den orthodoxen Patriarchen Bartholomaios, zuteilwurde, der sich nachdrücklich für die Sorge um die Schöpfung eingesetzt hat, so habe ich mich in diesem Fall besonders vom Großimam (und Taqiyya-Spezialisten/Anm. d. Red.) Ahmad Al-Tayyeb anregen lassen, dem ich in Abu Dhabi begegnet bin (und der noch im Jahr 2016 das islamische Tötungsgebot gegenüber Apostaten bestätigt hatte/Anm. d. Red.). Dort haben wir daran erinnert, dass Gott »alle Menschen mit gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleicher Würde geschaffen und sie dazu berufen hat, als Brüder und Schwestern miteinander zusammenzuleben« (, was in der Tat CHRISTLICHE, aber eben NICHT ISLAMISCHE LEHRE ist/Anm. d. Red.). [5] Es handelte sich nicht um einen einfachen diplomatischen Akt, sondern um eine auf dem Dialog und einem gemeinsamen Engagement aufbauende Reflexion. Die vorliegende Enzyklika sammelt und entwickelt prinzipielle Themen, die in jenem von uns gemeinsam unterzeichneten Dokument aufgeführt sind. Hierbei habe ich auch, mit meinen Worten, zahlreiche Dokumente und Briefe aufgenommen, die ich von vielen Menschen und Gruppen aus aller Welt empfangen habe..."

Irak: Chaldäische Kirche kehrt zu Gottesdienstbetrieb zurück (VaticanNews).

 

Rotgrün-Faschos vor islamkritischer Demo in Penzberg strohdumm und themaverfehlt:

"Wir brauchen wieder KZ's - für die Neonazis!" und "A Maß gegen Hass!" (SZ) Nur das am Ende lässt hoffen:
 

"...Die rechte "Bürgerbewegung Pax Europa" hat in Penzberg am Freitagvormittag Flugblätter mit einer Unterschriftenliste gegen die Muezzin-Rufe verteilt. Der vereinzelte Applaus für Stürzenberger lässt vermuten, dass sich darauf durchaus einige Unterschriften wiederfinden werden. Aber so sei das leider, sagt der Landtagsabgeordnete Krahl. Zwar funktioniere in Penzberg das Miteinander der Kulturen ausgezeichnet. Aber die rechtspopulistische AfD liege inzwischen stabil bei zehn Prozent. "Das sind nicht mehr nur noch Protestwähler", so Krahl."

 

"NATO-Partner" Türkei: Sprungbrett für IS-Angriffe auf Armenien (PI)

 

An jedem ersten Sonntag im Oktober: Tag der Opfer der Bunt(istisch)en Republik (PI)

 

 

 

 

 

 

 


 

Die HISTORISCHE NACHT
vom zweiten auf den dritten Oktober 1990...

...LIVE miterlebt etwa 10 Meter
vor der Rampe des Reichstags! :-)
 

 

 

03.10.2020 30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT

 

Trumps Arzt: "Sehr glücklich mit dem Fortschritt, den der Präsident macht" (SZ)

 

Dennoch spekuliert das linke Blatt schon jetzt über die Nachfolgeregelungen...

 

VIDEO zum Tag der Deutschen Einheit: 30 Jahre wieder eins! :)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.10.2020

 

Macron an Muslime: "Was wir bekämpfen müssen, ist der islamistische Separatismus."

 

Soll im Klartext heißen: "Die islamische Integration begrüßen wir" (, denn schlecht ist ja nur der Islamismus, nicht der Islam selbst, und Integration ist immer gut!)

 

Verräterisch auch dieser Satz des Freimaurer-Sozialisten: "Frankreichs Schulen seien "das Herz des Säkularismus, wo Kinder zu Bürgern werden."

 

Prost Mahlzeit!

 

Hamburger Verwaltungsgericht: Freie Fahrt für Schlepperschiffe (PI)

 

LIVE aus Penzberg: Stürzenberger mit BPE zu Idriz' (vereiteltem) Muezzinruf

 

Leider sind die Argumentationen, sobald es ins Theologische bzw. Biblische geht, nicht immer korrekt. Jesus vertrat gewiss keine "pazifistische Philosophie", die im AT verankerte Unreinheit von Schweinefleisch spielt für Christen deswegen keine Rolle, weil sie von Jesus aufgehoben bzw. negiert worden ist (Mk 7,15.21f) usw. usf. Und natürlich haben Christen auch einen konkreten Auftrag für das Diesseits und ist das Evangelium sehr wohl auch bindend - nur steht da halt bisschen was anderes drin als im Koran...;-)  

 

Covid-19-Infektion von "Risikopatient" Trump: SZ geifert regelrecht danach, für ihn einen schweren Erkrankungsverlauf wenn nicht gar den Tod herbeizureden!

 

Nach "riesigem Aufschrei der Bevölkerung" und BPE-Protest: Penzberger Lügenbaron und Muslimbruder Imam Idriz verzichtet (zunächst) auf Muezzin-Geplärre (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.2020

 

Morgen in Penzberg: BPE-Aktion gegen islamischen Kampfruf von Idriz-Moschee (PI)

 

Berlin: Schon wieder Obdachloser von "Unbekanntem" angezündet (SZ)

 

Curio (AfD): Seehofers acht Fake-News aus dem Innenministerium (PI)

 

Nahe München: Taqiyya-Spezialist und einstiges Verfassungsschutz-Beobachtungsobjekt Imam Idriz will Penzberg mit Muezzin-Gejaule beschallen (SZ).

 

Es ist sehr zu begrüßen, dass BPE hierauf mit einer Aufklärungsaktion reagiert, denn hier geht es um viel mehr als nur Lärmbelästigung: Der islamische Gebetsruf, der betont, dass GOTT "NUR EINER" sei, ist von jeher eine bewusste KAMPFANSAGE AN DAS DREIFALTIGE GOTTESBILD DER CHRISTEN - und damit AN GOTT SELBST!

 

VIDEO Heroldsberg: BPE-Protest gegen Koranvortrag in evangelischer "Kirche"

 

"Global Times": Steht ein (Dritter Welt-)Krieg zwischen USA und China bevor? (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.09.2020

 

Vatikan: Papst zum 1600. Todestag des heiligen Hieronymus (VaticanNews)

 

Damaskus: Melkitischer Priester aus Wien eröffnet Großbäckerei (VaticanNews).

 

Vergangenheit und Gegenwart: "Der Islam in Europa , das christliche Armenien und die deutsche Politik" (PI)

 

Hannover: Erster Flug mit 139 illegalen Moria-Brandstiftern eingetroffen (Welt)

 

Bergkarabach-Krieg: Türkei soll armenischen Jet abgeschossen haben (Merkur).

 

Nürnberg: AfD erwirkt gerichtlich die Neubesetzung von Stadtratsausschüssen (SZ).

 

Biden biedert sich in TV-Duell muslimischen Migranten an: "When? Inshallah!" (SZ)

 

VIDEO Alice Weidel (AfD): Merkel macht Rechtsbruch zum politischen Prinzip (PI).

 

Autounfall Fürth: (Muslimischer) Handy-"Gaffer" greift Polizisten an und würgt ihn!


In sämtlichen Artikeln steht nur ganz neutral etwas von "Gaffern", doch wenn man sich in dem VIDEO trotz weggepixelter Gesichter die Physiognomie sowie Hautfarbe des/der Täter(s) ansieht (an Köpfen und Händen), checkt man sehr schnell, welche Spezies sich wieder einmal sowohl hinter dem Angreifer als auch den anderen "Umstehenden" verbirgt! Demzufolge gehen auch die Interviews mit diesen befragten treudoofen Bürgern (, die vermutlich gar keine Augenzeugen des Geschehens waren,) am eigentlichen Hintergrund der Sache völlig vorbei...

 

Und wir WETTEN, dass es sich auch bei den anderen seit geraumer Zeit so stark gehäuften Fällen von zum Teil Polizisten und Rettungskräfte angreifenden oder behindernden "Gaffern" mehrheitlich um unsere "lieben Freunde" handelt!  

 

Triumphaler Trump versenkt blassen Biden in TV-Duell um US-Präsidentschaft: "Sie haben jeweils entweder als schlechtester oder fast schlechtester Ihrer Klasse abgeschlossen. Nichts an Ihnen ist smart" (SZ).

 

"...Biden seinerseits startete gegen diesen bulldozernden Trump schwach und unsicher, er brauchte Zeit, bis er in die Debatte fand - und kam dann immerhin ohne gröbere Aussetzer durch den Rest des Abends. Doch falls es je Bidens Strategie war, sich von Trump nicht provozieren zu lassen, scheiterte er damit. "Halten Sie endlich den Mund", rief der frühere Vizepräsident nach einer weiteren Unterbrechung durch Trump, und kurz darauf sagte er: "Kläffen Sie weiter, Mann!" Später nannte er Trump einen "Clown". Souverän wirkte das nicht..."

 

Stuttgart: Türke vergewaltigt 20-Jährige - und andere Bereicherungen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.09.2020

 

Jihadistische Köpfung von Priester Hamel während laufendem Gottesdienst 2016:

Weg frei für Prozess gegen vier potentielle Mitwisser (VaticanNews)

"...Der 85-jährige Priester Hamel war am 26. Juli 2016 während der Messe in seiner Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray bei Rouen von zwei jungen Islamisten erstochen worden. Der Mord geschah zwei Wochen nach dem Terroranschlag von Nizza, bei dem 86 Menschen starben, und sorgte international für Aufsehen.

Ein damals 86-jähriges Gemeindemitglied wurde gezwungen, den Mord mit einem Mobiltelefon zu filmen, bevor auch er niedergestochen wurde. Er überlebte schwer verletzt. Die Attentäter, die sich als Mitglieder der islamistischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) erklärten, wurden von der Polizei getötet, als sie die Kirche verließen.

Seither wurden drei Männer wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und mutmaßlicher Mittäterschaft inhaftiert und angeklagt. Als wahrscheinlicher Anstifter des Mordes steht ein bekannter Rekrutierer für Islamisten in Frankreich unter Verdacht, Rachid K. Er gilt zwar laut Bericht als tot; bis zum Beweis dessen ist aber ein Haftbefehl gegen ihn anhängig."

Steve Bannon zu Beatrix von Storch (AfD): "Trump wird massiven Sieg erringen!" (PI)

 

Bischof Voderholzer: Die Kirche ist nicht der Zuckerguss des Zeitgeistes! (Tagespost)

 

"...In einem Beitrag für die Frankfurter Rundschau und den Kölner Stadtanzeiger unterstellten die Erfurter Dogmatikerin Julia Knop und der Bochumer Neutestamentler Thomas Söding den Kritikern des Synodalen Weges mangelndes theologisches Niveau und kirchenspalterische Tendenzen. Der Regensburger Bischof Voderholzer äußerte sich nun in einem Interview mit Radio Horeb zu den Einlassungen, die er als Reaktion auf sein Statement zum Arbeitspapier der fünf Regionalkonferenzen zum Thema Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche wertete, in dem entgegen den Absprachen und ohne Rücksprache mit den Teilnehmern ein biblisch basierter Text eingeführt wurde, der vor allem im Hinblick auf den Satz „Jesus hatte Jüngerinnen und Jünger. Er weihte niemanden“, Fragen aufwirft.

 

„Dieser Satz ist von einem selten schlechten theologischen Niveau,“ so Voderholzer, „weil er verschleiert, dass die sakramentale Wirklichkeit, der ja auch das Weihesakrament zugehört nicht eine Sache des irdischen Wirkens Jesu Christi ist, sondern der Zeit der Kirche angehört.“ Zugleich verweist er auf die Einsetzung des Zwölferkreises, 12 Männer, durch die Jesus das neue Israel, das neue Gottesvolk konstituiert..."

 

Katholische Abwehr auf "höchster Ebene" vereitelt "Safe Abortion day":

Regierung von Oberbayern untersagt lila Beleuchtung des Münchner Rathauses! :-)

 

"Die geplante lila Beleuchtung des Münchner Rathauses zum Internationalen Safe Abortion Day ist nach Angaben des Oberbürgermeisters am Montagabend kurzfristig untersagt worden. "Ich bedaure, dass die Regierung von Oberbayern es der Stadt München per Weisung untersagt hat, die weltweite Aktion "Safe Abortion Day" zu unterstützen und das Rathaus lila zu beleuchten", teilte Dieter Reiter (SPD) am Montagabend mit. Mit der kurzfristigen Weisung habe die Aufsichtsbehörde der Stadt keinen Handlungsspielraum gelassen.(...) Kritik an der geplanten lila Beleuchtung des Rathauses kam unter anderem von der katholischen Kirche."

 

BRAVO! Wenn das nur bei den anderen brisanten Themen auch immer so schön funktionieren würde...;-)

 

"Rache für die islamistischen Anschläge": Hildesheimer nach Anschlagsplänen gegen Muslime angeklagt (SZ)

 

Bad Homburg: "Allahu-akbar"-Syrer greift Polizisten an - und andere Bereicherungen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.09.2020

 

Deutschland: Asyl ohne Anhörung für syrischen Folterchef? (Das Erste)

 

Irak: USA wollen Botschaft wegen ständigem Beschuss (wohl durch Iran) schließen.

 

Neckartailfingen: Seniorenpaar muss Wohnung für "Flüchtlinge" verlassen (PI).

 

Hannover: "24-Jähriger", "19-Jähriger" und "13-Jährige" (!) töten 48-Jährigen (Welt).

 

Nach "Streit" und "Schlägerei" in der Stadt heißt es. Mal sehen, was noch rauskommen wird.

 

LIVE aus Dresden: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

München: Linksextremist randaliert wegen Corona-Regeln in McDonald's-Filiale und verletzt und beleidigt Mitarbeiter wegen seiner asiatischen Herkunft (tz).

 

Die tz bezeichnet den Täter zunächst freilich nur als "Mann", auch wenn ihr aufgrund des linksextremistischen "ACAB"-Slogans ("All Cops Are Bastards") auf seinem Rucksack klar sein müsste, dass diese "ausländerfeindliche" Aktion gewiss nicht auf das Konto eines "Rechtsextremisten" geht, wie der Artikel suggerieren will. Die "kleine" Begebenheit offenbart vielmehr die widerwärtige HEUCHELEI vieler LINKER, die sich überall lautstark als Schutzpatrone der Ausländer medial in Szene setzen, aber diese letztlich nur als VORWAND für ihr ANARCHISTISCHES PROGRAMM missbrauchen...

 

Berg-Karabach: Erdogans neuer Krieg - doch Putin steht Armenien zur Seite (Welt).

 

"Black Lives matter, but also everybody's life matters": Dekanin einer Schwesternschule an US-Uni entlassen, weil sie dies in einer email an Studenten und Dozenten schrieb.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.09.2020

 

Synodale Lehrenumgehung: Kardinal Woelki befürchtet "dramatische Folgen" (VN).

"Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich erneut kritisch zum Reformdialog Synodaler Weg der katholischen Kirche in Deutschland geäußert. Bei einer Rede vor dem Ratzinger-Schülerkreis am Samstag in Rom sprach er von möglichen „dramatischen Folgen“. Er sehe die Gefahr, dass Richtiges und Falsches vermischt werde (, was uns sehr an den Koran erinnert/Anm. d. Red.), so der Kölner Erzbischof vor früheren Studenten und Mitarbeitern des Theologieprofessors und späteren Papstes Benedikt XVI.

In den aktuellen Debatten sei häufig von einer „Weiterentwicklung der Lehre“ die Rede. Weiterentwickeln könne man nur, „was von Ewigkeit her wahr ist“. Dies dürfe aber nicht zu einem „völligen Gegensatz zum bisherigen kirchlichen Lehramt“ führen, mahnte Woelki. Er erwähnte in diesem Zusammenhang einen Text des Synodalforums „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“, der „Befürchtungen“ in ihm wecke.

Den Autoren des Dokuments warf der Geistliche „einseitiges Zitieren und Auslassungen“ vor. Die Frage nach neuen Ämtern könne nicht gegen die Schrift und Überlieferung beantwortet werden. Dort sei eine Frauenweihe, wie sie vom Synodalforum angeregt werde, nicht vorgesehen. Nun stelle sich die Frage, warum man auf das Wort Gottes nicht hören wolle, fuhr Woelki fort. Das Synodalforum scheine ganz bewusst auf die Weihe von Frauen oder neue Ämter vorbereiten zu wollen. Er sehe darin eine „Antwort auf Befindlichkeiten“, weil viele den Ausschluss der Frauen von den Weiheämtern als ungerecht empfänden..."

Danke für die klaren Worte, Herr Kardinal!

 

Nürnberg: Schlägerei von 80 (herkunfts- und phänotyplosen) "Jugendlichen" (SZ)

 

Volksabstimmung in der Schweiz: Mehrheit lehnt Einwanderungsbegrenzung ab (SZ).

 

Nach Angriff von Aserbaidschan: Schwerste Kämpfe seit Jahrzehnten um Region Berg-Karabach mit mehreren Toten und Verletzten - Armenien ruft Kriegszustand aus! (SZ)

 

Stefan Schubert: "Migrationskritiker werden kriminalisiert und ausgegrenzt" (PI).

 

Lichtblick USA: Trump nominiert katholische Starjuristin für Oberstes Gericht (SZ).

 

"Mit Amy Coney Barrett nominiert Trump einen Star unter konservativen Juristen für das höchste Gericht der USA. Kritiker bezeichnen sie als "katholische Extremistin"..." AUSGEZEICHNET! :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

26.09.2020

 

Österreich: Grundsteinlegung für erstes orthodoxes Kloster (VaticanNews)

 

Max Otte: "Die Demokratie ist zu 75-80 Prozent beschädigt" (PI).

 

An den radikalen Islam traut er sich nicht ran, aber DAS ist ganz wichtig: Söder kündigt Verbot der Reichskriegsflagge in Bayern an (SZ).

 

Gottseidank - Gefahr gebannt! Jetzt können die Bayern endlich wieder aufatmen... 

 

Paris: Messerangreifer bei Charlie-Hebdo-Büro hat erneute Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen nicht ertragen können - zwei Schwerverletzte mussten deswegen im Gesicht notoperiert werden (SZ)

 

In Deutschland regiert nur noch der nackte WAHNSINN: 64 MILLIARDEN Euro für Islam-Invasoren vom Bund in den nächsten vier Jahren! (Journalistenwatch.com)

 

Nur weil er sich von Morianern nicht erpressen lässt: SZ diffamiert Kanzler Kurz.

 

LIVE aus Köln: "Querdenken"-Demo mit Michael Ballweg (PI)

 

BPE-VIDEO: Verleumdungen und Skandalaussagen von islamischen Funktionären

 

"Lieber in der Sowjetunion als im Westen": Brillanter knallhart und glasklar katholischer Rundumschlag gegen christliche Glaubensverwässerung, fremde Religionen, Götzendienst, Coronismus, Freimaurer-Weltregierung etc. von WEIHBISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER!


(Killing) "Safe Abortion Day" in München: Rathaus wird lila beleuchtet
(kath.net).

 

USA: Trump will christlich-konservative Abtreibungsgegnerin als oberste Richterin.

 

Weihnachtsmarkt-Jihad-Anschlag 2016 am Berliner Breitscheidplatz:

Anis Amri und das perfide Verhalten von Politik und Sicherheitsbehörden (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.09.2020

 

Türkei: Erster Kirchenbau seit 1923 von Sultan Erdogans Gnaden (VaticanNews).

 

Dieser ach so großmütige Akt verfolgt aber vor allem zwei sehr durchsichtige Ziele:

Erstens soll er der (mehr oder weniger) aufgebrachten christlichen Welt (und hierbei vor allem der USA, EU und Russland) nach dem skandalösen Raub der Hagia Sophia eine homöopathische Beruhigungspille verpassen und zweitens den Dhimmi-Status der Christen unter islamischer Oberherrschaft bekräftigen. Mit dieser Show-Aktion wird für das tagtägliche (Über-)Leben der Christen in der Türkei aber nichts (wirklich) besser! Wir brauchen diese Kirche nicht - der Schut aus Ankara soll uns vielmehr das wieder zurückgeben, was uns schon immer gehört hat und zwar die HAGIA SOPHIA!!!    

 

Hexenjagd in Gera: Welche 11 Nicht-AfDler wählten AfD-Mann zum Stadtratsvorsitzenden? (SZ)

 

BPE-VIDEO: Die totalitäre Ideologie der islamischen Ahmadiyya-Sekte (PI)

 

Augsburg: "Mann", der 22 Frauen sexuell belästigt haben soll, gefasst (focus)

 

Aufgrund der akribischen Nichtnennung von Phänotyp und/oder Herkunft des Täters ist auch hier bei Letzterem von der "üblichen Spezies" auszugehen...

 

Freiburg: "Südländer" bedroht Frau am See und flüchtet mit Sprung ins Wasser.

 

EILMELDUNG aus Paris: Mindestens vier Verletzte bei Messerattacke nahe "Charlie-Hebdo"-Büros - Al Qaida drohte mit Terror (Merkur).

 

AfD-Bundestagsabgeordneter und Ex-Chef-Justiziar von Bayer Leverkusen:

Der Verfassungsschutz ist ein Fall für den Verfassungsschutz (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.09.2020

 

Volle Zustimmung: Naturschützer fordern Beschränkung von E-Bikes in den Bergen.

 

Prozess über Vergewaltigung nach Rathausparty in Münchner Grünanlage:

"Asif M." streitet alles ab und stellt das Opfer als Gelegenheitsprostituierte dar (SZ).

 

Paderborn: "Südländer" prügeln 11-Jährigen ins Krankenhaus (PI).

 

(In Wahrheit) Wegen Tichys medialer Islam-, Migrations- und Coronismus-Kritik:

Spahn und Linnemann lassen Mitgliedschaft in Erhard-Stiftung ruhen (SZ).

 

Schon lange ist er den politisch korrekten Merkel-Vasallen ein Dorn im Auge!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.09.2020

 

Wegen Corona: Nuntius ruft deutsche Kirche zur Verkündigung des "Evangeliums vom Leben" auf (, anstatt sonst alles mögliche Nebensächliche zu tun) (VaticanNews).

 

„Es scheint eine Katechese über den Sinn des Lebens nötig, die den Übergang zum Tod einschließt“, so der Papstbotschafter..."

 

Österreich: Ex-Mitarbeiter des türkischen Geheimdienstes habe Anschläge u. a. auf eine kurdische Wissenschaftlerin verüben sollen (SZ).

 

LIVE aus München: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger - und DV...;-) (PI)

 

Was Hr. KIWITT hier nebenbei über den Katholizismus ablästert, ist THEOLOGISCHER HUMBUG!
Diese Veranstaltung sollte nicht dazu missbraucht werden, undifferenziert (und im übrigen sachlich völlig daneben) gegen RELIGIONEN ALLGEMEIN zu agitieren! HIER sollte es NUR um den ISLAM gehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.09.2020

 

Vatikan/Deutschland: Ökumene-Verantwortlicher des Vatikans Kardinal Kurt Koch bekräftigt NEIN zu ökumenischer Mahlgemeinschaft (VaticanNews).

 

Alexander Kissler: "Die Kirchen machen sich dümmer, als sie sind" (Welt).

 

Corona in München: Immer mehr Schulkinder werden nach Hause geschickt (SZ).

 

AfD-Film: Ein Blick hinter die Kulissen der Bundestagsfraktion (PI)

 

Wismar: 17-jährige Deutsche von  Mann aus Guinea (19) vergewaltigt (PI)

 

Pforzheim: "Internationale Solidarität" mit gewalttätigem Türken (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.09.2020

 

Gott sei Dank: Vatikan bremst deutschen Versuch der illegalen katholisch-evangelischen Eucharistie/Abendmahls-Vermischung und -Verwischung aus (VN).

 

Der Mensch glaubt, was er will: "Die dümmlichsten Ideen unserer Gegenwart" (NZZ)

 

"Das Geschlecht ist bloss eine Konstruktion, und jede Meinung wird wahr, wenn sie nur oft genug geteilt wird: Der Realitätssinn hat nicht gerade Hochkonjunktur. Eine Widerrede..."

 

Tuttlingen: Wegen versuchtem Totschlag bereits in Haft gewesener Tunesier ersticht unvermittelt Mann von hinten auf offener Straße (NRWZ).

 

Oberfranken: "17-Jähriger" soll 92-Jährige (!) in ihrer Wohnung getötet haben (SZ).

 

Da wieder mal keine Angaben zur Herkunft des Täters gemacht werden, ist aufgrund vergleichbarer Fälle mit 90%-iger Sicherheit davon auszugehen, dass es sich auch hier wohl um einen MUSLIMISCHEN MIGRANTEN handeln dürfte...

 

Atomstreit ohne Ende: USA kündigen neue Sanktionen gegen Iran an (SZ).

 

Coron(oi)a-Kritiker Nr. 1 Prof Bhakdi: Ruf nach Verhältnismäßigkeit! (PI)

 

Augsburg gestern: VIDEO zum Solidaritätstag für verfolgte Christen von Kirche in Not
 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 



 

 

Und HIER ein Interview mit einem christlichen Konvertiten aus Syrien

 


Dann Gang zum Dom...
 


 

 

...und einstündiges KREUZWEG-GEBET für die VERFOLGTEN CHRISTEN!

 

 

 

 

Schweden: Integration von Islam-Invasoren gescheitert - ein Land steuert um (Welt).

 

Belgischer Historiker David Engels im Kampf gegen den Niedergang des Westens:

"Der Staat steht nicht mehr auf unserer Seite" (, sondern auf der seiner Feinde...)

 

Geldwäsche-Enthüllungen: Aktie der Deutschen Bank fällt stark (SZ).

 

"An den Börsen geraten große Banken nach den Geldwäsche-Enthüllungen unter Druck. Die Grünen sprechen von "Staatsversagen in großem Stil"..."

 

Beatrix von Storch (AfD): "Das Mullah-Regime unterwandert Deutschland" (PI).


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.09.2020

 

München: Foto- und Videobericht über 9/11-Gedenken u. a. mit DV-Beiträgen (PI)

 

Insbesondere HIER die Widerlegung der 9/11-Verschwörungstheorien...
(Nachkorrektur: An der Stelle mit den vermeintlichen "Explosionen" wurde versehentlich "Zink" statt "Aluminium" gesagt.)
 

...und HIER ein Disput über "Gewalt in der Bibel" ab Minute 4.20...

 

...und HIER eine Kurzdarstellung der Islam-Angriffe nach Ende der Kreuzfahrerzeit
(Auch hier eine kleine Nachkorrektur: Beim ersten Angriff auf Wien muss es natürlich 16. Jahrhundert und nicht 15. heißen. Zudem fehlt in dem Video leider die vorangegangene Darstellung der Kreuzzüge und vor allem ihrer Vorgeschichte.)


Bekehrungsgeschichten:
Franziskus Paulus Yang - Meine Suche nach Gott

 

Franziskus Paulus Yang ist ein junger Chinese von 27 Jahren, der am Festtag Mariä Aufnahme in den Himmel in einer Pfarrkirche in der Peripherie von Shanghai die Taufe empfangen hat. Franziskus Paulus hat vor kurzem den Magistergrad in Philosophie an der namhaften Universität von Nanking erworben. Nachdem er verschiedene Tests und Prüfungen abgelegt hatte, erhielt er eine Arbeit bei einem renommierten Verlagshaus in Shanghai, das auf die Veröffentlichung der Klassiker spezialisiert ist.

 

Ich wurde 1993 in einer einfachen Familie in Anhui geboren und bin in einem atheistischen Umfeld aufgewachsen. In den ersten 2 Jahren an der Universität war ich total laizistisch und hedonistisch ohne große Aspirationen, und führte ein absurdes und ausschweifendes Leben. Am 5. September 2013, plötzlich und ohne jede Vorankündigung – als ob ich erleuchtet worden wäre -  erkannte ich, dass ich nicht ohne ein bestimmtes Ziel leben wollte. Im Rückblick erkenne ich ohne jeden Zweifel, dass es die Gnade Gottes war, die mich erfasst hatte.

So habe ich auf eigene Faust begonnen Philosophie zu studieren, ich versuchte zu ergründen, was Weisheit ist. Das Erste mit dem ich in Kontakt kam war die moderne westliche Philosophie, die sich jedoch als armselige Spekulation erwies, ein abstrakter Rationalismus, der nichts mit dem realen Leben zu tun hat. Sie war nicht das, was mein Herz wünschte und so habe ich mich der sogen. „Weisheit des Lebens“, d.h. der chinesischen Philosophie, im Besonderen der konfuzianischen Philosophie, zugewandt. Gott führt uns oft verschlungene Wege, bis wir wirklich seine allgegenwärtige göttliche Vorsehung erfahren.

Das was mich am meisten an den konfuzianischen Philosophien begeistert hat, war das Studium von Zhu Zi, und gerade durch ihn habe ich den Hl. Thomas von Aquin kennengelernt, und dank diesem die göttliche und heilige Wahrheit der Kirche. Zudem, der Respekt den der katholische Glaube der Tradition und den Heiligen gegenüber zeigt,  seine tiefgründige kritische Auseinandersetzung mit der Moderne, das Beispiel der Barmherzigkeit der  Päpste Hl. Johannes Paul II und Benedikt XVI, alles das stand im perfektem Einklang mit meinen persönlichen Erfahrungen und dem, was ich zuvor studiert hatte, und übte eine tiefe Faszination auf mich aus. Aber tiefer betrachtet muss ich sagen, dass diese Anziehung dennoch oberflächlich blieb, sie war eine Vorbereitung auf die Gnade des Glaubens, den Gott uns schenkt, auf den Ruf der Umkehr zu ihm.

Am Anfang verstand ich das nicht, sondern versuchte die katholische Tradition mit der chinesischen zu verschmelzen, mit meinen eigenen  Anstrengungen. Diese Versuche verursachten mir Leiden und erwiesen sich am Ende als vergeblich. Trotz gemeinsamer Punkte in beiden Traditionen, gibt es unüberwindliche Unterschiede, die angewandt auf das tägliche Leben, uns in Widersprüche verwickeln können und Konfusion erzeugen.

Endlich gelang es mir zu verstehen: das was der Herr von mir fordert, ist nicht diese 2 großen Systeme zu integrieren oder zu verschmelzen, sondern IHM zu gehorchen; nicht nach meinen persönlichen Vorstellungen eine totale Umwandlung vornehmen zu wollen, sondern lernen demütig zu sein, und zuzulassen, dass Gott mich durch diesen Wald, der das Leben ist, führt.

 

Trotz allem, die spirituellen Schwierigkeiten haben in jeden Fall auch ihre positiven Seiten, wahrscheinlich ist es das, dem sich der moderne Mensch, geboren in einer anderen Tradition, stellen muss, wenn er sich Gott nähern will, als ob es eine Prüfung sei.

In meinem Leben sind einige Ereignisse passiert – solche die Freundschaft und auch einige, die Familie betreffend. Durch diese Ereignisse hat sich mir der Herr noch mehr geoffenbart: mit der Kenntnis von jenem Gott, der sich aus Liebe entäußert hat, vertieft der Mensch seine eigene Kenntnis des Nächsten, liebt ihn und das armselige eigene Ich. („Denn wer räumt dir einen Vorrang ein?“ Kor. 1-4,7)

 

Gott offenbart sich durch Kontakte und Begegnungen mit Personen und veranlasst, dass der Mensch Beziehungen knüpft, in Verbindung mit Seiner Drei-Einigkeit.

 

Daran hat sich neuerlich eine lange Wartezeit angeschlossen:  ich fühlte mich nicht bereit und war stets unentschlossen, und ließ die Frage laufen. Trotzdem hat der Herr von neuem mein Leben vorwärtsgebracht durch eine konkrete Person. Zunächst habe ich einen Bruder kennengelernt, wir begannen gemeinsam eine Literaturgruppe zu initiieren, in der wir gemeinsam das Buch „Katholizismus als Gemeinschaft“ von Henri de Lubac lasen. Dank dieser Erfahrung habe ich eine tiefere Erkenntnis über die Gemeinschaft mit Gott erlangt, und nach einer Reihe wunderbarer Ereignisse habe ich schließlich am Festtag Mariä Aufnahme in den Himmel die Taufe empfangen.

 

Nach langen Überlegungen und Diskussionen mit meinem geistlichen Vater und Freunden, habe ich beschlossen, Franziskus Paulus als Taufnamen zu nehmen.

Franziskus ist der Gründer des Franziskanerordens, der Hl. Franziskus von Assisi. Ich habe eine besondere Vorliebe für den Franziskanerorden. Als ich die „Biografie des Hl. Franziskus“ von G.K. Chesterton las, hat mich sein Charisma tief bewegt. Auch wenn es der Hl. Thomas von Aquin war, der mich zum ersten Mal in Kontakt mit der Wahrheit des Katholizismus brachte, ist mein Lieblingstheologe der Hl. Bonaventura. Darüber hinaus ist die spirituelle Armut des Franziskanerordens das Charisma, dem ich in meinem täglichen Leben folge: es ist notwendig, dass sich der Mensch leert, damit der Hl. Geist in uns eintreten kann. Anderseits, als moderner Mensch, durchschreite ich das Mittelalter und möchte auch direkt in die Zeit der Apostel gelangen, in jener lebendigen Tradition. Deshalb habe ich Paulus als zweiten Namen gewählt. Von meinem Temperament her bin ich wahrscheinlich Johannes näher, aber die leidenschaftliche Art des Paulus übt eine komplementäre Funktion aus. In jedem Fall bete ich, dass mich  die missionarische Leidenschaft des Paulus entfacht und mir hilft, das Evangelium Jesu Christi auf chinesischem Boden nach meinem Möglichkeiten  zu verkünden.

Zum immerwährenden Lob des Herrn.

 

Bundestag: Landesvorsitzende der Bayern-AfD liest Systemparteien die Leviten (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.09.2020

 

(Oftmals christliche) Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien: "Ausgenutzt und eingesperrt"

 

"In arabischen Ländern leben Tausende Arbeitsmigranten aus Afrika unter unwürdigen Bedingungen in Lagern. Eine Menschenrechtsorganisation wirft den Golfstaaten einen Rassismus vor, der "bis zur Perfektion strukturiert" sei..."

 

Renner völlig richtig: "Die AfD muss die Alternative bleiben - oder sie wird nicht sein."

 

Buch über Gespräch mit Kardinal Müller: "WAHRHEIT - die DNA der Kirche"

 

USA: Tod von liberaler Oberster Richterin könnte Wahlkampf neue Wendung geben.

 

Schweiz: Türke ersticht Portugiesen aus Rache "für den Propheten Mohammed" (PI).

 

Rheinland-Pfalz: BPE-Protest gegen islamischen Religionsunterricht (PI)

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


18.09.2020

 

DBK-Vorsitzender Bätzing: "Das Diakonat der Frauen halte ich für sehr legitim" (VN).

 

Da nach kompromissloser Aussage des ehemals höchsten Glaubenswächters des Heiligen Stuhls Kardinal Gerhard Ludwig Müller die Einführung eines weiblichen (Weihe-)Diakonats "HÄRETISCH" (O-Ton!) wäre, bedeutet das in der Folge: An der Spitze der deutschen Bischöfe sitzt ein Häretiker! Dieser Mann sollte ebenso schnell zurücktreten, wie er gekommen ist, denn mit dieser Aussage spaltet er die deutsche Kirche definitiv vom Sitz Petri ab und treibt sie ins Schisma!!!

 

10 Jahre innerislamischer Stellvertreter-Krieg mit Ost-West-Beteiligung in Syrien:

Über eine halbe Million Tote und etwa 12 Millionen Vertriebene! (VaticanNews)

 

Südsudan: Bibel nun auch in Azande-Sprache übersetzt (VaticanNews)

 

Christenverfolgungen: Nigeria - “Biggest killling ground of Christians in the world"

 

100.000 Christen in den vergangenen 20 Jahren ermordet

Aus einem von 3 Organisationen[1] verfassten Bericht geht hervor, dass in Nigeria in den vergangenen 20 Jahren beinahe 100.000 Christen von radikalen Muslimen getötet wurden. Al Qaeda, Boko Haram, ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika)  Fulani-Milizen und weitere Jihadisten-Gruppierungen sind für den Tod von über  96.000 Christen in rd. 21.000 separaten Angriffen verantwortlich. Damit wird Nigeria zum „biggest killing ground of Christians in the world“.

 

Ziel – Islamisierung

o   “Das Ganze erfolgt systematisch, geplant und kalkuliert, mit dem Ziel der Islamisierung Nigerias.“ (Benjamin Argak Kwashi, anglikanischer Erzbischof von Jos)

·    „Wenn der Islam Nigeria überrennt, dann wird das restliche Afrika zur leichten  Beute des Islam.“ (Hyacinth Oroko  Egbebo, katholischer Bischof von Bomadi)

Heute schon operieren Jihadisten nicht nur in Westafrika (Mali, Burkina Faso, Nigeria, Kamerun), Zentralafrika und  Ostafrika (Somalia, Kenia, Äthiopien), sondern auch im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in Mosambik - alles mit dem Ziel der Islamisierung („Wir wollen nur das islamische Recht“).

o   „In Nordnigeria und in den Staaten des Middle Belt wurden tausende Zivilisten bei Angriffen durch Boko Haram, islamische Fulani Hirten und andere extremistische Milizen getötet.  Hunderte Kirchen wurden niedergebrannt. Ganze Gemeinden wurden gezwungen, ihre Häuser und Felder zu verlassen.“ (Baroness Caroline Cox, britischer Politikerin und Life Peeress)

·    “Nigeria droht ein Genozid wie in Ruanda.” (International Society for Civil Liberties and Rule of Law; CSI, Bernard-Henri Lévy, frz. Philosoph; Matthew Hassan Kukah, Bischof von Sokoto, Nord-Nigeria).

 

Massaker an Christen – von der Weltöffentlichkeit ignoriert

·    Trotz dieser Horrorzahlen wurde Nigeria noch nie vom UNHCR (UN Menschenrechtsrat) verurteilt, wie aus dem Abstimmungsverhalten 2006 – 2019 hervorgeht.  Weit abgeschlagen an der Spitze steht mit 85 Verurteilungen Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten!  Aber was kann man auch erwarten von einem Gremium, das von Schurkenstaaten dominiert wird - allen voran den islamischen Staaten, die bekanntlich nicht die Allgemeinen Menschenrechte, sondern die Islamischen Menschenrechte anerkennen – Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt.

·    „Christen im Nahen Osten und Afrika werden massakriert, gefoltert, vergewaltigt, entführt, geköpft und gezwungen die Geburtsstätte des Christentums zu verlassen. Man würde meinen, dieser Horror, würde die Kanzeln und Bänke der amerikanischen Kirchen umtreiben.  Keineswegs! Das Schweigen ist beinahe ohrenbetäubend.  (Kirsten Powers, amerikanischer Journalist). Von Europa lässt sich ähnliches sagen. 

 

DER TERROR  DER  FULANI-NOMADEN  


Fulani-Milizen - tödlicher als  Boko Haram

·    Lt. Edward Kallon (UN-Koordinator in Nigeria) haben allein in den ersten 7 Monaten des Jahres 2019 Fulani Nomaden mehr als 1400 Personen ermordet, und damit mehr Opfer gefordert als Boko Haram.

·    Kirche in Not zufolge wurden im Jahr 2018 von Boko Haram 1600 Personen massakriert, von Fulani Viehnomaden hingegen 1930 Personen - ohne dass das Heer auch nur einen einzigen Attentäter verhaftet hätte.

·    Diese Zahlen wie auch Berichte nigerianischer Tageszeitungen zeigen, dass sich die Krise im Jahr 2019 weiter verschärft hat. Inzwischen werden die Angriffe auf die mehrheitlich christlichen Bauern im Middle Belt gar nicht mehr gezählt.

·    Und im Jahre 2020 führte die Verhängung von Ausnahmezuständen unter diversen Vorwänden zu einem weiteren Anstieg der Fulani-Gewalt gegen Christen.  


Bernard-Henri Lévy: Christen droht ein Genozid

·    Lévy (frz. Journalist, Publizist und Mitbegründer der Nouvelle Philosophie) hat sich in den Middle Belt begeben: 

·    „In Nigeria wurde ich Zeuge eines im Gang befindlichen Massakers an den Christen; wir stehen knapp vor einem Genozid.“ Auf Allahu Akbar Rufen folgt das Massaker: „Die Fulani haben den Christen den Krieg erklärt. Sie sind wie Boko Haram, nur weiter verbreitet, nicht lokal begrenzt, verstreut. Sie sind untereinander verbunden und oft von Boko-Haram-Terroristen ausgebildet, aber ihr tödlicher Wahn richtet sich gegen alle Ungläubigen, von Nigeria bis Kamerun.“

·    Das Heer ist Komplize dieser Verbrechen: Die Christen haben keine Waffen, nicht einmal Pfeil und Bogen,  um sich zu verteidigen. Denn wenn die Soldaten in die Gemeinden kommen und Waffen finden, konfiszieren sie diese, weil „sie verboten sind“. So sind Christen ihren Schlächtern schutzlos ausgeliefert. In Riyom (LGA im Plateau State) wissen alle, wer die Angreifer waren, die viele Bewohner der Dörfer ausgerottet haben, alle kennen ihre Namen und wissen wo sie wohnen: im Dorf Fass, nur 2 km entfernt. Aber die Polizei verhaftet sie nicht, weil sie vom lokalen Emir der Fulani geschützt werden.

Und auch wenn sich das Heer zur „Verteidigung“ eines Dorfes einfindet, wie dies in Nkiedonwhro (Bassa LGA, Plateau State)  der Fall war, macht es dies nur, um den Jihadisten zu helfen. Nachdem sie alle Frauen und Kinder in der Schule zusammengetrommelt hatten,  um sie zu „schützen“,  schossen die Soldaten in die Luft „wie um ein Signal zu geben“, und nach wenigen Minuten waren sie verschwunden. Innerhalb kurzer Zeit sind die Fulani gekommen und haben sofort die Schule angegriffen und alle ermordet, die sich darin befanden. 27 Tote waren die Folge.

APPG[2] (britische Allparteien Parlamentariergruppe für  internationale Religionsfreiheit)

„2015 wurde Muhammadu Buhari, ein Fulani, zum Präsidenten Nigerias gewählt. Er unternahm praktisch nichts gegen das Verhalten seiner Stammesgenossen im Middle Belt und im Süden des Landes.“

Christenführer  in Nigeria

glauben, dass die Nomaden die christlichen Gemeinden im Middle Belt angreifen, um sich das Land der Christen anzueignen und den Islam aufzuzwingen, weil die Verwüstung es für sie schwierig macht, ihre Herden zu unterhalten. 

Obiora Ike: Buhari instrumentalisiert die Fulani-Milizen  

·    Der bekannte nigerianischen Geistliche und Menschenrechtler macht Buhari persönlich für die tödlichen Übergriffe der Fulani-Milizen verantwortlich:

·    „In den letzten 100 Jahren haben die muslimischen Fulani-Nomaden mit den christlichen Bauern in Frieden gelebt. Bevor Muhammadu Buhari 2015 Präsident Nigerias wurde, gab es keine islamistische Gewalt von Fulani-Nomaden. Seit seiner Wahl wird die brutale Islamisierung durch Fulani-Banditen legitimiert und vorangetrieben. 20.000 Menschen, überwiegend Christen, wurden seit seiner Machtübernahme 2015 getötet.

Buhari unterstützt diese Islamisierung durch Terror, Entführungen und Enteignungen von Ländereien christlicher Bauern, weil dies in sein Programm passt, gegen die Christen vorzugehen. Deshalb will auch weder das Militär noch die Polizei die gewalttätigen Übergriffe der Fulani stoppen. Unser Präsident hätte die Macht, dies zu tun. Aber er unternimmt nichts.“


Fulani
zu Bernard-Henri Lévy

„Das ist unser Land, es gibt zu viele Christen hier, Christen sind Hunde und Kinder Hündinnen. Sie sind Verräter, weil sie zur Religion der Weißen konvertiert sind. Erst wenn alle verschwunden sind,  wird Nigeria endlich frei sein.“ 

 

FULANI-GEWALT: HOTSPOT SÜDKADUNA


Proteste in London

·    Am 20. August versammelten sich  Angehörige der nigerianischen Diaspora vor der Nigerian High Commission (Diplomatische Vertretung) in London, um gegen die Eskalation der Fulani Angriffe auf Christen in Süd-Kaduna zu protestieren.

·    Organisiert wurde der Protest von der Southern Kaduna Peoples Diaspora (SOKAPDA). Die Demonstranten trugen Spruchbänder mit Slogans wie “Stop the Killings”, “Enough is Enough”, “Justice for South Kaduna Christians”, und riefen Slogans wie: “It’s not a conflict, it’s a genocide” “Our lives matter“, “Southern Kaduna can’t breathe.”  

·    Sie forderten Präsident Muhammadu Buhari auf,  die Fulani-Milizen zur Terrororganisation zu erklären.

·    Die Protestierenden beschuldigen die internationalen Medien einer Konspiration des Schweigens und die Regierung von Kaduna State unter Gouverneur Nasir el Rufai der Konspiration mit den Fulani-Milizen.

 

Aufforderung an das Haager Tribunal aktiv zu werden

Anfang August sandte die SOKAPU (Southern Kaduna People’s Union) einen Brief an den Internationalen Strafgerichtshof (Haager Tribunal)[3] und forderte diesen auf, gegen den „Genozid“  aktiv zu werden. Im Schreiben unterstreichen die Christenführer Nigerias auch, dass rd. 50.000 Christen durch die Gewalt aus ihren Gemeinden vertrieben wurden.


Aufforderung an die UN aktiv zu werden
:

·    CWS everyone free to believe  fordert den UNHRC (UN Menschenrechtsrat)  auf, eine Sondersitzung mit Fokus auf die anhaltende Gewalt in Süd-Kaduna einzuberufen. Zudem sollen die UN-Mitgliedsstaaten dieses Problem bei jeder sich bietenden Gelegenheit ansprechen.

·    Am 30. Jänner erließ Christian Solidarity International (CSI) eine Genozid Warnung für Nigeria und forderte die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates auf, aktiv zu werden. Der Aufruf war eine Reaktion auf die eskalierende Gewalt gegen nigerianische Christen und andere, die von den islamischen Milizen in  und im Middle Belt als Ungläubige bezeichnet werden.

 

Süd-Kaduna

Fulani-Milizen operieren im gesamten Middle Belt.[4] Kaduna ist ein nigerianischer Bundesstaat mit gleichnamiger Hauptstadt, der in der nördlichen Mitte Nigerias liegt und zweigeteilt ist:  der Norden ist mehrheitlich muslimisch (hier gilt die Scharia), der Süden mehrheitlich christlich. Zum Middle-Belt wird nur Süd-Kaduna gezählt. Es ist ein Hot Spot der Fulani-Gewalt.

 

Gewalt und Vertreibung

·    Liest man die Berichte über die Massaker an nigerianischen Christen, so ist die Szene stets die gleiche: Ein Dorf mit ein paar armseligen Häusern, umgeben von offenen Feldern. Mitten in der Nacht tauchen Jihadisten auf, schreien „Allahu Akbar“, greifen ein Haus nach dem anderen an, morden, vergewaltigen und verstümmeln sogar Kinder, entführen, um Lösegeld zu erpressen; plündern und brennen Häuser, Schulen und Kirchen nieder. Und vertreiben die Bevölkerung.

·    Massaker – unvorstellbare Tragödien

o   Anfang Juni verlor bei einem  Fulani-Angriff in Kajuru LGA die blinde, 93-jährige Frau Azumi Boka (93) alle ihre 11 Kinder.

o   Bei einem Angriff am 9. Juli in Zangon-Kataf LGA verlor der Grundschullehrer James Enoch (36) sieben Mitglieder seiner Familie: seine Frau, Schwiegermutter, 3 seiner Geschwister, die Frau seines Bruders und ihr Baby – sie alle wurden zerhackt oder verbrannt.

o   Bei einem Angriff am 10. Juli auf das Dorf Chibob (Gora Ward, Kaduna State) verlor die christliche Witwe Bilkisu James 7 Angehörige ihres Haushalts, darunter 2 ihrer Kinder.

·    Vertreibung

·    In ihrem Schreiben an das Haager Tribunal Anfang August  unterstreicht die SOKAPU (Southern Kaduna People’s Union), dass rd. 50.000 Christen durch die Gewalt aus ihren Gemeinden vertrieben wurden.

·    In einer Stellungnahme am 19. August enthüllt die SOKAPU weiters, dass die Einwohner von 109 Gemeinden in 4 LGA  in Süd-Kaduna (diese 4 LGA sind: Kachia, Kajuru, Chikun und Kaura) von den Milzen vertrieben wurden; und dass die Fulani diese Gebiete nach wie vor besetzt halten.  Damit sind diese 109 Dörfer nun schon  über ein Jahr unter vollständiger  Kontrolle der  Fulani.

·    Weiters belegen Zahlen der SOKAPU, dass aus 24 Gemeinden in 3 Wards[5] in  Kajuru LGA die Bewohner vertrieben wurden, und dass diese 24 Gemeinden seit  2019 von Fulani besetzt sind.  

Am 16. August wurde Danladi Abahsi, ein 50jähriger Bauer, ermordet, weil er in der Nähe des Dorfes (Gebiet Kallah/Gefe/Lierbe im Kajuru LGA)  kam, das überfallen und bis heute von den Fulani besetzt wird. Sein Leichnam musste von der Polizei geborgen werden, weil die Nomaden es Mitgliedern der Adara-Gemeinschaft verwehrten, sich dem Gebiet zu nähern.  

 

Regionale Ausgangssperre – Zunahme der Angriffe

·    Inzwischen wurde über die Region nicht nur eine COVID-Ausgangssperre verhängt, sondern wegen der prekären Sicherheitslage für die Dauer von 65 Tagen auch eine 24-stündige Ausgangssperre. Militär- und Sicherheitskräfte wurden zu ihrer Durchsetzung in die Gegend abkommandiert.

·    Während Sicherheits- und Militärbehörden die Ausgangssperre bei der mehrheitlich christlichen Bevölkerung rigoros durchsetzt und diese so in große Versorgungsnöte bringt, verabsäumen die abkommandierten Einheiten ihren vorgeblichen Zweck, nämlich den mörderischen Amoklauf der Fulani-Milizen Einhalt zu gebieten; im Gegenteil die Angriffe haben seit Verhängung der Ausgangssperre zugenommen. Regelmäßig berichten Zeugen, dass Militär- und Sicherheitspersonal immer erst dann auftauchen, wenn die Fulani-Angriffe bereits vorüber sind. Es gibt sogar Berichte, wonach Sicherheits- und Militärpersonal dem Treiben der Fulani-Milizen tatenlos beiwohnen.  

·    Ein Augenzeuge: „Die Sicherheitsbehörden sind nicht hier, um uns zu schützen, sondern sie dienen den Interessen jener, die uns angreifen“

·    Am 6. August überfielen Fulani-Milizen 3 Dörfer im Zangon Kataf LGA und töteten mindestens 20 Menschen. In einem der überfallenen Dörfer sah ein Augenzeuge aus seinem Versteck im Maisfeld, wie gepanzerte Militärfahrzeuge und Motorräder auftauchten während der Angriff noch voll im Gange war, ohne dass auch nur der Versuch unternommen wurde, der Fulani-Gewalt Einhalt zu gebieten.

·    Die SOKAPU (Southern Kaduna People’s Union) spricht i.d.Zhg. von einem von der Regierung gesponserten Genozid.

 

Gouverneur beschuldigt Christen, Angriffe selbst zu organisieren

·    Gouverneur von Kaduna ist seit 29.5.2015 Nasir el Rufai. In einem TV-Interview machte er jüngst die Christen für das Töten selbst verantwortlich: „Sie organisieren dieses Töten und dann werden ihre Führer vom Gouverneur eingeladen, trinken und speisen miteinander, und es werden ihnen braune Kuverts überreicht.“ Und er fuhr fort, die Führer der christlichen Gemeinden zu beschuldigen ein „Gespenst des Genozids“ an die Wand zu malen, „damit sie Spenden und Gelder auf ihre Bankkonten im Ausland erhalten“. Der Gouverneur fügte hinzu, dass seine Regierung „Beweise sammelt“, um sie zu verhaften.

·    Diese ungeheuerlichen Anschuldigungen lösten allgemein große Empörung aus und als Reaktion widerrief die Nigerianische Rechtsanwaltskammer (NBA) seine Einladung zum Festredner anlässlich der 60. Jahres-Generalversammlung im August.

 

Klartext = Hassrede

·    Dr. Obadiah Mailafia, früherer Vizegouverneur der nigerianischen Zentralbank, äußerte sich am 11. August in einem Interview im Programm Morning Crossfire des Medienhauses Nigeria Info u.a. freimütig zur Entwicklung in Süd-Kaduna: Die Behörden seien unfähig und unwillig die Menschen dort zu schützen; weiters pflichtete er Ex-General TY Danjuma bei, der im Mai 2018 festgestellt hatte, dass die Sicherheitskräfte mit den Milizen kooperierten. Mailafia wies außerdem das Narrativ, wonach die Gewalt Folge eines „Bauern-Viehhirten-Konflikts“ sei, als  Begleitmusik zum  Genozid zurück.

Daraufhin wurde er bereits am nächsten Tag vom Nigerianischen Inlandsgeheimdienst (Department of State Services, DSS) in Jos (Plateau) vorgeladen und verhaftet, später auf Kaution wieder freigelassen. Außerdem leitete die Nigerianische National Broadcasting Commission (NBC) wegen dieses Interviews Schritte gegen das Medien-Haus Nigeria Info ein.

Beides wird mit der sogen. Hassgesetzgebung begründet, die allerdings nicht (!) definiert, was Hass-Rede  ist.

Hass-Rede ist offenbar alles was der offiziellen Sprachregelung widerspricht, die da lautet: „Banditen“ und „Kriminelle“ - um  nur ja  jede ethnische und religiöse Assoziation zu vermeiden. (Erinnert fatal an Europa und seine Zensur der Political Correctness.)

·    George Orwell:Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

 

 

NATIONALES GEBET UM VERSÖHNUNG

·    Katholische Bischofskonferenz: 40 Tägiges Gebet zur Rettung des Landes: 22. 8. bis 31. 9. 2020

Die Katholische Bischofskonferenz von Nigeria (CBCN) hat ein „40-tägiges Gebet zur Rettung des Landes“ ausgerufen. Es begann am 22. August und endet am 30. September 2020, dem Vorabend der Unabhängigkeitsfeier: Nigeria wurde am 1.10.1960 unabhängig.

Während dieser Zeit sollen die Gläubigen täglich zur Mittagszeit, nach dem Angelus Gebet ein Vaterunser, 3 Ave Maria sowie ein Ehre-sei-dem-Vater, beten.  

Am 1.Oktober, dem Unabhängigkeitstag, sollen sie den Rosenkranz, insbesondere die Schmerzhaften Geheimnisse beten.

·    CAN: 23 August – nationaler ökumenischer Gebetstag

CAN (Vereinigung nigerianischer Christen) hat den 23. August zum nationalen ökumenischen Gebetstag für Nigeria erklärt. Alle Christen wurden aufgefordert daran teilzunehmen, indem sie mindestens 15 Minuten in diesem Anliegen beten – so der Generalsekretär von CAN, Daramola Joseph Bade, in einem Schreiben an alle Kirchen des Landes.

CAN ist die größte ökumenische Organisation Westafrikas; ihr gehört auch die katholische Kirche an.


[1] ) International Organization for Peace Building and Social Justice;  International Committee on Nigeria; United Kingdom’s All-Party Parliamentary Group for International Freedom of Religion or Belief (APPG).

[2] ) APPG = United Kingdom’s All-Party Parliamentary Group for International Freedom or Belief

[3] ) Der Internationale Strafgerichtshof (englisch International Criminal Court)  ist ein ständiges internationales Strafgericht mit Sitz in Den Haag (Niederlande) außerhalb der Vereinten Nationen. Seine juristische Grundlage ist das multilaterale Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs vom 17. Juli 1998. Er nahm seine Tätigkeit am 1. Juli 2002 auf und ist für 123 Staaten zuständig.

Seine Zuständigkeit umfasst Kernverbrechen des Völkerstrafrechts, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, soweit sie nach seiner Gründung begangen wurden. Im Dezember 2017 einigten sich die Vertragsstaaten, auch das Verbrechen der Aggression in seine Zuständigkeit aufzunehmen, mit Wirkung ab Juli 2018.

[4] ) Zum Middle-Belt werden im Allgemeinen gezählt: Benue, Plateau, Taraba, Niger, Kogi, Nassarwa, Kwara, Adamawa, Federal Capital Territory (FCT; Territorium um die Hauptstadt Abuja).  Süd Kaduna, Süd-Bauchi, Süd-Kebbi, Süd-Gombe, Süd-Yobe State und Süd-Borno.
 

[5]) Ein Ward ist eine Verwaltungseinheit unterhalb der LGA  

 

Neues EU-Asylsystem: Die Islam-Invasionsfrage spaltet Europa erneut (SZ).

 

MdB Braun (AfD) geißelt Ermordung eines Ringers durch Irans Scharia-Regime:

"Berlin ist unterwürfig gegenüber den mörderischen Mullahs!" (PI)

 

Augsburg am Samstag: Gebetstag für verfolgte Christen - Aufruf zur Anmeldung!

 

Erfurt und Karlsruhe: Dunkelhäutige begrapschen Frauen (PI).

 

Starnberg: Ominöse "Schüler", die Polizeiwache stürmen wollten, angeklagt (SZ)

 

Wir hatten uns schon vergangenes Jahr sehr gewundert, dass ausgerechnet "Schüler" aus Deutschlands Nobelort Nr. 1 derart drastisch ausschreiten würden, aber unseren Verdacht bezüglich der (eigentlichen) Herkunft der "Jugendlichen" (bis jetzt) für uns behalten. Wenn man heute aber in die Print-Ausgabe de tz reinschaut, lüftet sich (wie so oft) das "Geheimnis" ein wenig: Trotz politisch korrekt weggepixelter Gesichter erkennt man an der "restlichen" Physiognomie der mutmaßlichen Täter (Haarfarbe und Haarwuchs, Körperbau und Körperhaltung), dass der größte Teil wohl migrantischer Abstammung sein dürfte...

 

Migrationspolitik: Brüssel will Selbstbestimmung der EU-Länder abschaffen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.2020

 

Synodal-Schmarrn: Kardinal Woelki warnt vor Kirchenspaltung (VaticanNews).

 

"Kardinal Rainer Maria Woelki hat davor gewarnt, dass der Reformdialog Synodaler Weg in eine „deutsche Nationalkirche“ führen könnte. Der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte der Kölner Erzbischof: „Das schlimmste Ergebnis wäre es, wenn der Synodale Weg in die Spaltung hineinführt und damit aus der Kirche, aus der Communio mit der Gesamtkirche heraus. Das wäre am schlimmsten, wenn hier so etwas wie eine deutsche Nationalkirche entstehen würde.“..."

 

Aleppo: Böser Assad gibt Franziskanern Schule zurück (VaticanNews).

 

Irak: Zwei Christinnen in hohen Ämtern (VaticanNews)

 

Hamed Abdel-Samad: Deutschlands falsche Toleranz gegenüber seinen Feinden (Welt)

 

Deutschland: "Das naive Appeasement der Katholischen Kirche gegenüber dem Islam"

 

"Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, schlägt einen „interreligiösen Feiertag“ vor. Islam-Expertin Susanne Schröter prophezeit dadurch die „Zementierung des Risses“ in der Gesellschaft..."

 

Ex-Theologiestudentin und frühere EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt (Grüne):

"Der barmherzige Samariter hat auch seinen Mantel geteilt..." (Kath.net).

 

Da verwechseln Sie wohl den barmherzigen Samariter mit dem heiligen Martin...;-) Aber was viel schlimmer ist: Die böswilligen Brandstifter von Moria haben NICHTS mit dem von Räubern halbtot zusammengeschlagenen Menschen, für den der barmherzige Samariter in Jesu Gleichnis so vorbildlich sorgt, zu tun, weswegen diese Bibelstelle auch ganz allgemein für den größten Teil der islamischen Invasoren von der "Tatbestandsseite her" gar nicht zutrifft: Sie sind NICHT in SCHWERER NOT oder gar TODESGEFAHR - jedenfalls nicht, solange sie seelenruhig mit neuesten Smartphones, I-Pods und Designerklamotten durch ein halbes Dutzend sicherer Staaten spazieren, weil sie nur Deutschland als ihr Wunschaufnahmeland akzeptieren! Vielmehr verbergen sich unter den sog. "Flüchtlingen" nicht selten gerade jene "Räuber" aus dem Gleichnis, die andere zusammenschlagen - darunter manchmal sogar die "barmherzigen Samariter" selbst...  

 

Schockierende Bilder aus einer Wiener Moschee: Die SPÖ und der Politische Islam (PI)

 

Historische Klarstellung: "Kreuzzugsaufruf war humanitäre Intervention" (Tagespost).

 

"Die Legende von den Kreuzzügen als Beweis für die gewalttätige Geschichte des Christentums ist tief in unserem kollektiven Unterbewusstsein verwurzelt: Demnach hätten barbarische Kreuzfahrer tolerante Muslime grundlos und grausam überfallen und auch noch den Keim zu historischen Übeln gelegt, die uns bis heute plagen. Betrachten wir einige der besonders krassen Klischees, die zusammen dieses Narrativ bilden: Waren die Kreuzzüge der Versuch fanatischer Christen, mit einem „heiligen Krieg“ die Muslime zwangsweise zu bekehren?

 

Weder der Kreuzzugsaufruf von Papst Urban II. von 1095, noch ähnliche Aufrufe der folgenden Jahrhunderte zielten auf eine Zwangsbekehrung ab; eine solche war nach kirchlicher Lehre sogar ausdrücklich ausgeschlossen, was unter anderem in Decretum Gratiani von 1140, der maßgeblichen Sammlung kirchlicher Rechtsvorschriften, als seit alters geltende Lehre festgeschrieben wurde. Die Kreuzzüge waren vielmehr eine Reaktion auf wiederkehrende Massaker an christlichen Minderheiten und Pilgern und auf die Zerstörung heiliger Stätten. Hinzu kam der dringliche Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos. Der Kreuzzugsaufruf Urbans hatte also gewissermaßen eine „humanitäre Intervention“ im Sinne, auch wenn die Dinge dann einen anderen, unkontrollierten Verlauf nahmen.(...)

 

Erst in der Spätphase des Osmanischen Reiches Ende des 19. Jh. wurde das antikatholische Klischee von den bösen Kreuzrittern auch in der islamischen Welt populär, weil es sich nun als Propagandawaffe gegen den Westen eignete. Mit der Entstehung der Muslimbruderschaft etwa zur selben Zeit wurde es zusätzlich religiös aufgeladen."

 


 

 

 

Sachsen: Somalischer MUFL trainiert mit Sprengstoffgürtel - kein Problem (PI).

 

Bayern: Söder setzt seine Coronismus-Linie ohne Widerrede von Opposition und Fraktion diktatorisch fort (SZ).

 

NRW: CDUSPD kämpft mit türkischen Rechtsextremisten "gegen Rechts" (PI).

 

Die tägliche Täuschung: "Das RKI zählt am Gesetz vorbei" (achgut).

 

Unabhängig von der in der Tat äußerst bedenklichen juristischen Komponente stellt sich auch die Frage, warum das Narrativ von der "zweiten Welle" immer nur von INFEKTIONEN schwafelt, aber NIEMALS von ERKRANKUNGEN! Dabei müssten doch auch hierüber längst halbwegs verlässliche ZAHLEN aus Krankenhäusern und Artpraxen vorliegen... ALLES SEHR, SEHR MERKWÜRDIG. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.09.2020

 

Brillanter Beitrag vom PI-"Selberdenker": "Die Zersetzung des Christentums"

"Mit den christlichen Kirchen in Deutschland geht es gerade den Bach runter. Mit ihnen schwindet die Bedeutung des Christentums in Europa und somit auch die letzte theologische Bastion gegen den massiv expandierenden Islam und gegen einen säkularen Messianismus.

Die Zahl der Kirchenaustritte konnte im Jahr 2019 einen traurigen Höchststand feiern. „Traurig“ mag hier für viele Leser relativ sein und nicht wenige „feiern“ tatsächlich den Niedergang des Christentums oder der Kirchen. Gegner des Christentums sind Linke wie Rechte, Dumme wie Kluge, Männer wie Frauen. Sie sehen im Verfall christlicher Kultur eine „Befreiung“ oder gar einen „Sieg der Aufklärung“, was Unsinn ist, da Aufklärung und modernes Christentum sich nicht ausschließen. Ganz im Gegensatz zu Aufklärung und Islam, die nicht vereinbar sind. Die Aufklärung in Europa ist massiv bedroht, nicht durch das moderne Christentum, sondern durch neue linke Dogmen, durch die Islamisierung und daraus resultierende Denk- und Sprechverbote.

Wer als Atheist gerne jede Religion pauschal beseitigen würde, verkennt das Bedürfnis des Menschen nach Sinnsuche, nach Spiritualität und nach Antworten auf die metaphysischen Grundfragen. Wer unsere gewachsene abendländische Kultur vom Christentum und auch von den Einflüssen des Judentums „befreien“ möchte, soll mal versuchen, seine Frühstücksbrötchen auf dem Teller nachträglich von Heferückständen zu befreien.

Das Leitbild des Christentums verkörpern eben nicht die Eroberer mit den Waffen oder die heuchlerischen, eigennützigen Pfaffen, die einst mit ihren Kreuzen rechtfertigend an den Scheiterhaufen standen. Das Leitbild des Christentums ist Jesus von Nazareth und das Gottes- und Menschenbild, mit dem er die Welt zum Besseren revolutionierte. Dieses Leitbild hat unsere Kultur und unser Denken geprägt und prägt es weiterhin. „Alle Religionen sind“ eben doch nicht „gleich“.(...)

Doch Flucht ist nicht der richtige Ansatz, meine ich. Ich stehe hinter der Tradition der katholischen Kirche und halte sie potentiell für ein letztes Bollwerk gegen die Islamisierung und den Sieg derer, die nicht das Gute im Individuum sehen, sondern die Menschheit verächtlich als zu steuerndes Kollektiv betrachten. Eine Bestätigung dessen sehe ich in der Vehemenz, mit der der Zeitgeist an der Zersetzung dieses Bollwerks arbeitet..."

Europa wundert sich über Deutschland: "Haben die keine eigenen Probleme?" (Welt)

 

Österreich: Türke schleust 38 Syrer, Iraker und Türken in Kühllastwagen ins Land (SZ).

 

Deutschland: Verfassungsrechtliche Bedenken bei "Gesetz gegen Hassrede" (SZ)

 

Moria macht Schule: Auch "Flüchtlings"-Lager Vathy auf Insel Samos brennt! (PI)

 

Cooler katholischer Coup: Gläubiger Unternehmer aus Bayern sichert sich "INRI" als EU-weite christliche Modemarke - in durchaus missionarischer Absicht (Katholisch.de).

"...Ein Unternehmer aus Aichach bei Augsburg hat sich laut Medienberichten vom Dienstag den als Jesu Kreuzesinschrift bekannten Begriff "INRI" als EU-weite Marke gesichert. Die Eintragung gilt demnach für die vier Nutzerklassen Lederwaren, Textil, Kosmetika und Getränke. Nun will der ansonsten als Immobilien-Investor tätige Werner Lustig (58) Produkte mit dem Schriftzug auf den Markt bringen, wie es heißt. Erste T-Shirts habe er bereits produzieren lassen.

Der "Augsburger Allgemeinen" zufolge kam Lustig die Idee zu seinem Projekt beim Betrachten eines Wegkreuzes. Dem Ingolstädter "Donaukurier" sagte der Unternehmer, er sei ein gläubiger Mensch und fünf Jahre lang Ministrant gewesen. Und weiter: "Jeder sollte seinen Glauben auf dem Herzen tragen." Daher stehe auf den T-Shirts vorne auf der Brust mittig der "INRI"-Schriftzug in goldener Farbe. Auf der Rückenseite sei ein Bild des Jesus-Porträts vom Turiner Grabtuch zu sehen, in dem der Gottessohn nach der Kreuzigung begraben worden sein soll. Im inneren Nackenbereich sei "Consummatum est" zu lesen - "Es ist vollbracht", laut Bibel die letzten Worte Jesu am Kreuze.

Spätestens ab Ende Oktober sollen die T-Shirts in einem Webshop, bei ausgewählten Einzelhändlern und auf Messen zu kaufen sein, so der "Donaukurier" weiter. Produziert würden die Stücke in Bangladesch. Er habe dazu einen Hersteller ausgesucht, der sich vor Ort für gute Arbeitsbedingungen einsetze und gemeinnützig engagiere, sagte Lustig. Ein Teil des Erlöses solle für soziale Zwecke eingesetzt werden.

Lustig erklärte, er selbst sei überrascht gewesen, dass man sich eine Marke wie "INRI" sichern könne. Doch er möge es, originelle Ideen in die Tat umzusetzen. Man müsse sich einfach trauen. "Der Glauben versetzt Berge, und danach handle ich auch." Er habe auch mit einigen Geistlichen über sein Vorhaben gesprochen - "die fanden das toll".

"INRI" ist die überlieferte Inschrift des römischen Statthalters Pontius Pilatus am Kreuzbalken Christi. Sie steht für "Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum" ("Jesus von Nazareth, König der Juden"). Dieser Satz stand laut dem Johannes-Evangelium (Joh 19,19-22) in Hebräisch, Griechisch und Latein auf einer Tafel am Kreuz Christi, um den Rechtsgrund seiner Verurteilung anzugeben. Auch die übrigen Evangelien nennen eine solche Tafelinschrift. Sie wird als "Titulus crucis" (Kreuzestitel) bezeichnet. Ein Teil davon wird heute in der römischen Kirche Santa Croce in Gerusalemme als Reliquie verehrt. (tmg/KNA)"


 

 

Italien: Tunesischer Moslem ersticht katholischen Priester, der in der Flüchtlingshilfe engagiert war, auf offener Straße! (Katholisch.de)

 

BPE-VIDEO: Die Muslimbrüder - ideologische Wurzel von Al Qaida, IS & Co. (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.09.2020

 

Deutschlands juristischer Weg zum Kalifat: Bundesarbeitsgericht entscheidet im Widerspruch zu entsprechenden Urteilen des Bundesverfassungsgerichts GEGEN die religiöse Neutralität des Staates ZUGUNSTEN des ISLAM! (VaticanNews)

 

"Das im Berliner Neutralitätsgesetz verankerte pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen verstößt nach Auffassung des Bundesarbeitsgerichts gegen die Verfassung. Das Gericht wies nach Angaben einer Sprecherin die Revision des Landes Berlin gegen ein Urteil des Landesarbeitsgerichts zurück. Dieses hatte einer muslimischen Lehrerin im November 2018 rund 5.159 Euro Entschädigung zugesprochen, weil diese wegen ihres Kopftuches nicht in den Schuldienst eingestellt wurde. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Kauder ist mit dieser Entscheidung überhaupt nicht einverstanden und fordert aus dem Urteil eine andere Konsequenz. Das sagte er unseren Kollegen vom Domradio..."

 

Pakistan: Christin nach Autopanne von zwei Muslimen vor den Augen ihrer Kinder mehrfach vergewaltigt - Polizeibeamter: Sie hat die Tat selbst herbeigeführt, weil sie ohne männliche Begleitung fuhr und eine einsame Straße wählte! (VaticanNews)

 

MdB Petr Bystron (AfD) zum Fackelzug am Wiener Kahlenberg vom Samstag:

"Erinnerung an den 12. September 1683 ist aktueller denn je!" (PI)

 

HIER das VIDEO von der eindrucksvollen Veranstaltung. DV hatte bereits auf dem zweiten großen Counterjihad-Treffen in Wien im Jahre 2008 anlässlich des damals 325. Jahrestags dieses welthistorischen Ereignisses eine entsprechende Demo auf dem Kahlenberg vorgeschlagen. Es freut uns, dass mittlerweile doch noch etwas daraus wurde...;-)

 

Kurz weist den richtigen Weg mit Moria: Hilfe vor Ort ja, Aufnahme nein! (Kurier)

"...Kurz spannte in seiner Videobotschaft auch einen Bogen in das Jahr 2015: "Jetzt haben einige Migranten das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos angezündet, um Druck zu machen, dass sie weiter von Lesbos auf das europäische Festland kommen.“ Und Kurz weiter: "Wenn wir diesem Druck nachgeben – riskieren wir, dass wir dieselben Fehler machen wie 2015. Wir riskieren, dass sich Menschen falsche Hoffnungen machen, nach Griechenland aufbrechen, das Schleppergeschäft floriert und wieder Unzählige im Mittelmeer ertrinken."

"Dieses menschenunwürdige System aus 2015, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren,“ schließt Kurz ab. Vielmehr werde man "vor Ort helfen, damit eine menschenwürdige Versorgung sichergestellt ist.". Mit den Grünen soll es dazu schon Gespräche geben. Es gehe dabei nicht nur um Moria, sondern auch um andere Orte in der Welt, die nicht im Scheinwerferlicht der Medien sind, so Kurz. Es seien die "schrecklichen Bilder am Bahnhof in Budapest" im Sommer 2015 gewesen, die dazu geführt hätten, "dass die europäische Politik dem Druck nachgegeben hat und die Grenzen geöffnet hat", sagte Kurz. Daraufhin hätten sich zunächst Tausende, dann Zehntausende und am Ende eine Million auf den Weg gemacht. Schlepper hätten Unsummen verdient, unzählige Menschen seien im Mittelmeer ertrunken, wiederholte Kurz seine seit fünf Jahren unveränderte Argumentation, von der er offenbar auch unter wachsendem innenpolitischen Druck nicht abrücken möchte..."

Die Linke animiert auch in Italien zu Gewalt: Afrikanerin reißt Salvini Hemd und Rosenkranz vom Leib (Tichys).

 

Von wegen Antidemokrat Orban: Im ungarischen Staatsfernsehen kommt - im Gegensatz zu Deutschland - auch die Opposition zu Wort (PrabelsBlog).

 

Erpressung erfolgreich: Merkels Rechtsbruch-Regime bereitet Flugbrücke für Moria-Brandstifter nach Deutschland vor (PI).

 

Ein "Flüchtling" muss also nur sein Camp abfackeln, dann kriegt er, was er will!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.09.2020 FEST der KREUZERHÖHUNG

 

Vatikan: Papst-Tweet zum Fest Kreuzerhöhung (VaticanNews)

 

Salzburg: Erzbischof Lackner für Kindstaufe und gegen "Ich-AG" (VaticanNews)

 

Pakistan: Christen im Hungerstreik wegen islamischem Blasphemiegesetz (VN)

 

Erlangen-Höchstadt: AfD-Kreisräte für Aufnahme von Moria-Migranten (SZ)

 

Stolberg: Messer-Attentat war Angriff auf die AfD (PI).

 

Absurd: Söder vergleicht Kritik an bayerischen Corona-Tests mit Kritik an FC Bayern.

 

Geflohene chinesische Virologin: Corona-Virus in Wuhan-Labor künstlich hergestellt!

 

Auch wenn die Dame keine Beweise vorlegen kann und nach wie vor unklar ist, WOZU das Virus gezüchtet worden sein soll, drängt sich doch immer "virulenter" die Frage auf:

 

WARUM IST DIE WELTGEMEINSCHAFT HINSICHTLICH des mutmaßlichen INFEKTIONSVERURSACHERS CHINA die letzten drei Monate SO UNERKLÄRLICH STILL GEWORDEN, wo es doch um die gesamte WELTWIRTSCHAFT, WELTGESUNDHEIT, die EINSCHRÄNKUNG grundlegender FREIHEITSRECHTE für die gesamte MENSCHHEIT, BILLIONEN EURO/DOLLAR STAATSVERSCHULDUNGEN und mit all dem letztlich auch um den WELTFRIEDEN geht??!!

 

Ingolstadt (Bayern): "Gruppe von 10 jungen Männern verschiedener Herkunft" zieht schlägernd durch die City.

 

Stolberg (NRW): Mutmaßlicher Jihadist sticht unter "Allahu-akbar" mit Messer auf Mann in Auto ein - und andere Vorfälle mit den "üblichen Verdächtigen" (PI).

 

Tim Röhn: "Mit Moral lässt sich die Moria-Krise nicht lösen" (Welt).

"Deutschland muss alle Menschen aus Moria aufnehmen. Das ist die Forderung der Stunde, und wer das anders sieht, wird nicht zuletzt in den sozialen Netzwerken als Faschist, Rechtsextremer und/oder eiskalter Unmensch abgestempelt..."

Police lives don't matter: "Wir hoffen, sie sterben", rufen linksextreme Demonstranten, nachdem zwei US-Polizisten durch einen feigen Schuss aus dem Hinterhalt immer noch in Lebensgefahr schweben! (SZ)

 

Hier gibt es KEINE EINZIGE DEMO oder irgendeine ÖFFENTLICHE EMPÖRUNG! Vermutlich sind die zwei jungen Beamten, die erst vor einem Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen haben, obendrein auch nur WEISSE... 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

13.09.2020

 

Wiener Kahlenberg: "Fundamentalisten"-Fackelzug gegen Islamisierung (Kurier)

 

Dabei zeigt sogar "Die WELT", wie berechtigt und wichtig dieses Gedenken ist!

 

"Mit der zweiten Belagerung sollte Wien 1683 endlich für die Osmanen gewonnen werden. Am 12. September begann vom Kahlenberg aus der Gegenangriff der Verbündeten. Er sollte zum Zusammenbruch des türkischen Heeres führen..."
 

 

 

Erneut gingen Berichte von Gräueltaten um, „dass die Tataren gar zu abscheulich mit den Leuten umgegangen sind, den kleinen Kindern die Augen ausgestochen und sie im Blut liegengelassen, den Weibsleuten durch die Brüste Löcher und Mannspersonen in die Ohren Löcher gestochen ... und in die ewige Dienstbarkeit geführt“, wie ein Diplomat berichtete.

 

Was am 12. September geschah, hat der osmanische Zeremonienmeister festgehalten: „Die Giauren (Ungläubigen; d. Red.) ... tauchten nun mit ihren Abteilungen auf den Hängen auf wie die Gewitterwolken, starrend vor Erz ... Es war, als wälze sich eine Flut von schwarzem Pech bergab, die alles, was sich ihr entgegenstellt, erdrückt und verbrennt.“ Dabei taten sich vor allem die polnischen Panzerreiter hervor, deren Bewaffnung und Taktik für Schlachten in Mitteleuropa bereits antiquiert war, sich gegen die türkische Reiterei aber als ungemein wirkungsvoll erwies.

 

 


 

LIVE aus Ravensburg: "Querdenken"-Demo mit Stefan Bauer (PI)

 

Seltsame "Zufälle" kurz nach Moria: Brand in "Flüchtlingsheim" von Langenfeld (Rp-online), "Flüchtlingsunterkunft" in Esslingen unbewohnbar verbrannt (Stuttgarter Nachrichten) und Großbrand in Schlitzer "Flüchtlingsheim" (Osthessen-News)

 

Jihad-Agenda 2020: Wie weit sich der 20-Jahres-Plan von Al-Qaida zur Islamisierung der Welt und Besiegung der "Ungläubigen" bereits realisiert hat (PI).

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

12.09.2020 MARIA NAMEN

 

US-Westküste: Mindestens 26 Tote bei apokalyptischen Waldbränden (SZ)

 

"...Waldbrände lodern in einem Dutzend Staaten im Westen der USA, darunter in Kalifornien, Oregon, Utah, Wyoming, Arizona, Colorado oder Idaho, wie die Bundesbehörde National Interagency Fire Center mitteilte. Fast 28 000 Feuerwehrleute und andere Einsatzkräfte kämpften in der Region gegen die Flammen Auch mehr als 200 Soldaten halfen im Kampf gegen einen der Brandherde in Kalifornien mit. Die Luftqualität erreichte Ärzten zufolge im Westen ein gesundheitsschädliches Niveau, berichtete CNN. Dies könne Menschen empfänglicher für das Corona-Virus machen, hieß es..."

 

Und sofort wird gleich die "Klimakrise" verantwortlich dafür gemacht! Das MAG zutreffen, doch es gibt auch andere oder zumindest zusätzliche "Möglichkeiten"... Warum wird nicht geprüft, ob evtl. auch hier BRANDSTIFTUNG vorliegen könnte, wie es schon so oft der Fall war??

 

LIVE aus München: Querdenken-Demo (PI)

 

Die Antwort auf die Angriffe des Islam von 732 über 1683 bis 9/11 und 04.09.2015:

Fackelzug auf dem Wiener Kahlenberg heute ab 17.30 gegen die Islamisierung und für ein freies und starkes christlichen Europa! (PI)

 

Weiterer Trump-Erfolg: Auch Bahrain will Beziehungen zu Israel aufnehmen (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 


WIR DÜRFEN UND WERDEN...

...NIEMALS VERGESSEN!

 

 

11.09.2020 19. JAHRESTAG von 9/11

 

Cottbus: Mordversuch durch Pakistaner, um Abschiebung zu verhindern (PI)

 

Hamburg: Junge Kurden attackieren DB-Personal und 200 Polizisten (PI).

 

Heute ab 14 Uhr LIVE aus München: Großer 9/11-Gedenktag mit Stürzenberger und DV...;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.09.2020

 

Typisch: DBK-Vorsitzender Bätzing schlägt "interreligiösen Feiertag" vor (VN).

 

Wirklich ein "Fehlalarm": Bundesweiter "Warntag" voll in die Hose gegangen (SZ)

 

Da schau her: "Der Kaiser" betet täglich und denkt nicht daran, aus der Katholischen Kirche auszutreten (Traunsteiner Tagblatt).

 

Islamische "Sittenwächter" in und um Wien: Offenbar hunderte weibliche Opfer!

"...Das Wiener Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen selbsternannte "Sittenwächter" aus der austro-tschetschenischen Community. Wie der KURIER berichtete, soll die Organisation hierarchisch organisiert gewesen sein und in geheimen Chatgruppen kommuniziert haben. Die Männer sollen zumindest seit Anfang des Jahres Frauen mit tschetschenischer Migrationsgeschichte im Internet und auf der Straße beobachtet haben und sie nach islamistisch-konservativen Kriterien beurteilt haben.

Agierten die Frauen nicht, wie es den Männern passte, so sollen diese nicht nur aufgesucht und "belehrt" worden sein. Die Männer sollen auch Fotos der Frauen veröffentlicht haben und diese teilweise vor Gebetsräumen ausgehängt haben. In manchen Fällen seien die Frauen auch verfolgt und körperlich misshandelt worden, berichtet die Polizei. Ein Foto in Badebekleidung oder eine Beziehung zu einer nicht tschetschenisch-stämmigen Person hatte ausgereicht. Ins Rollen war der Fall gekommen, nachdem sich eine Betroffene an die Polizei gewandt hatte..."

Heute um 11 Uhr bundesweit: Sirenen heulen das erste Mal seit 30 Jahren einen "Warntag" - "zufällig" während der Corona-Krise oder steckt (noch) mehr dahinter?

 

Corona war gestern: Nun droht ein Afrikanischer-Schweinepest-Hype (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.09.2020

 

Pakistan: Schon wieder Christ wegen "blasphemischer" SMS zum Tod verurteilt! (VN)

 

Doku-Video: "IS-Rückkehrer - Justiz im Dilemma" (arte)

 

"Wie und wo sollen ehemalige IS-Kämpfer juristisch zur Verantwortung gezogen werden? Ein Dilemma für demokratische Staaten, die sowohl die Sicherheit ihrer Bürger schützen, als auch die Menschenrechte und insbesondere das Recht auf faire Gerichtsverfahren. Zu Wort kommen Anwälte ehemaliger Dschihadisten, Antiterror-Richter und betroffene Familien.

 

Ab 2011 gingen zahlreiche junge Männer vor allem aus Frankreich, Belgien und Tunesien nach Syrien, Libyen und in den Irak, um an der Seite islamistischer Dschihadisten zu kämpfen. Doch erst 2013/14 mit der Gründung des sogenannten Islamischen Staates, den ersten Rückkehrern und den ersten Anschlägen auf europäischem Boden wurde der Justiz bewusst, welch unerwartetes und gravierendes Problem auf sie zukommen würde. Inzwischen sind Zehntausende IS-Kämpfer in ihre Heimatländer zurückgekehrt und stellen die demokratischen Systeme vor ein echtes Dilemma: Wie sollen sie in Zeiten akuter terroristischer Bedrohung zugleich ihre Bürger und die Menschenrechte schützen? Die Öffentlichkeit hat einen legitimen Anspruch auf Sicherheit, doch darf diese um jeden Preis erlangt werden? Seit Jahren beklagen die Vereinten Nationen, NGOs und Anwälte immer wieder Verstöße gegen internationales Recht: Folter von Angeklagten; Verletzung der Unschuldsvermutung; Druck gegen Angehörige von IS-Rückkehrern, die unter Generalverdacht gestellt werden; Sondergesetze; willkürliche Festnahmen; Schnellverfahren gegen Ausländer im Irak ... Viele halten diese Verstöße für ebenso gefährlich und kontraproduktiv wie Guantanamo und G. W. Bushs Krieg gegen den Terror. An vorderster Front stehen die Anwälte der IS-Rückkehrer und die Richter. Sie verstehen sich als Bollwerk gegen die Übergriffe ihrer jeweiligen Staaten. Für sie steht fest: Es darf nur eine Antwort auf die IS-Barbarei geben, nämlich die strikte Einhaltung des Rechts durch die Demokratien. Denn die Opfer dieser Grausamkeiten haben es verdient, dass ihre Peiniger gerecht verurteilt und ihre Verbrechen vollständig aufgedeckt werden. Doch wo soll den Dschihadisten der Prozess gemacht werden? In ihrem Herkunftsland oder am jeweiligen Ort des Konflikts? Sollen sie als Terroristen oder als Kämpfer eingestuft und somit wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden? Und wie kann mangels ausreichender Beweise ein gerechtes Urteil gefällt werden? Der Dokumentarfilm „IS-Rückkehrer: Justiz im Dilemma“ lässt Anwälte ehemaliger Dschihadisten, Antiterror-Richter und betroffene Familien in Tunesien, Frankreich, Belgien und Großbritannien zu Wort kommen und zeigt erstmals auf, wie schwierig die juristische Verarbeitung der IS-Barbarei ist."

 

Seit 21.10 auf Servus-TV: "Corona: Nur Fehlalarm?" Talk mit Prof. Bhakdi! (PI)

 

Von IHM halten wir in der Corona-Angelegenheit nach wie vor AM MEISTEN...

 

Kabul: Afghanischer Vizepräsident entgeht Autobombe - mehrere Tote und Verletzte!

 

Griechische Insel Lesbos: "Flüchtlinge" fackeln Lager Moria ab, behindern Löscharbeiten mit Steinwürfen und zerstreuen sich in alle Winde! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.09.2020 MARIAE GEBURT

 

Mal was anderes Interessantes: Die Geschichte der Päpstlichen Garden (VaticanNews)

 

Indonesien: Prediger von sechs Religionen sollen "Zertifikate" bekommen - ausgestellt vom (natürlich islamischen) Religionsministerium (VaticanNews).

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und die "Zertifikate" für reine Islamkonformitäts-Zensur hält...;-)

 

Bonn: Libyscher Kriegsverbrecher erhielt jahrelang medizinische Versorung (SZ).

 

München: Münchnerin (28) weist drei Migranten auf Maskenpflicht in U-Bahn hin, worauf das Trio ihren Freund (29) brutal zusammenschlägt (tz).

"...Zuerst wurde geschimpft, gepöbelt, provoziert. Doch dann fing die Eskalation erst an. Die drei Männer verfolgte das Paar, als es an der Forstenrieder Allee die U3 verließ. An der Rolltreppe griff einer der drei den Freund von hinten an, nahm ihn in den Schwitzkasten und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Sein Begleiter entriss dem 29-Jährigen sein Handy und schleuderte es auf den Boden. Es zerbrach in seine Einzelteile. Der Dritte im Bunde prügelte dann auch auf den hilflosen 29-Jährigen ein, erst mit Faustschlägen, dann mit gezielten Fußtritten in den Rücken. Dann hauten sie ab. Während ihr Freund blutend (Platzwunde am Kinn und Prellungen am Rücken) auf dem Boden lag, rief die 28-Jährige den Notruf. Der verletzte Münchner kam in ein Krankenhaus..."

US-Studie: Lockdown und Maskenzwang ohne Einfluss auf Covid-19-Entwicklung

 

VIDEO: Islamkritiker Michael Stürzenberger zu seinem Gerichtsprozess in Hamburg

 

Bei Minute 45.45 nimmt er übrigens auch Bezug auf 9/11 und unseren gestrigen Artikel über Osama bin Ladens Nichte.;-)

Es ist ein großes Verdienst Stürzenbergers, dass er das Islam-Thema auch während der Corona-Krise so präsent hält, denn wer denkt, dass diese Gefahr durch Covid19 irgendwie sekundär geworden sei, der irrt gewaltig! GERADE im WINDSCHATTEN von CORONA setzt der ISLAM überall NEUE FAKTEN, die nur aufgrund der wie gebannt auf das Virus starrenden Medien öffentlich nicht mehr richtig wahrgenommen werden... eine HOCHGEFÄHRLICHE ENTWICKLUNG!


 

 

 

 

 

 

 

 

07.09.2020

 

Frankreich/Russland: Gerard Depardieu in die orthodoxe Kirche aufgenommen (VN)

 

Das ist zwar bedauerlich, aber wir können es aufgrund des Zustands der Katholischen Kirche durchaus nachvollziehen...

 

Saudi-Arabien: 20 Jahre Haft statt Hinrichtung für die 5 Khashoggi-Auftragskiller (SZ)

 

 

 

 

USA/Schweiz/Saudi-Arabien: Nichte von Osama bin Laden (, mit deren Mutter DV 2003 ein Telefon-Interview im Rahmen unserer 9/11-Recherchen führte,) hält Wiederwahl Trumps für "lebenswichtig für die westliche Welt" und warnt vor "zweitem 9/11", falls der inkompetente Biden Präsident werden sollte! (SZ)

 

..."Trump hat gezeigt, dass er Amerika und uns vor ausländischen Bedrohungen schützt, indem er die Terroristen an der Wurzel auslöscht, bevor sie eine Chance haben zuzuschlagen.(...)

 

Als ihr Onkel die Twin Towers in New York und das Pentagon in Washington attackieren ließ, war sie 14 und am Boden zerstört. Seit sie drei Jahre alt gewesen sei, sei sie mit der Mutter mehrmals im Jahr in die Staaten geflogen, sagt sie, "ich betrachtete die USA als meine zweite Heimat." Deshalb fühle sie sich schon immer als "Amerikanerin der Herzen", sagt Noor bin Ladin - was sie auf ihrem Twitterprofil mit einer interessanten Illustration verdeutlicht: Das Matterhorn erhebt sich dort in das Dunkel der Nacht und während am Himmel Sterne funkeln, leuchten auf dem Fels die Stars und Stripes der US-Flagge.

Bei dem Kurznachrichtendienst trommelt Bin Ladin schon länger für den US-Präsidenten und teilte hier auch eines von dessen bizarrsten Kampagnen-Videos: Donald Trump Senior wird darin von seinem Sohn Donald Trump Junior interviewt, der Präsidentensohn erzählt dem Vater von einem Fund aus den Unterlagen, die beim Sturm auf Osama bin Ladens Residenz in Pakistan sichergestellt worden seien. Der Terrorfürst habe demnach geplant, Präsident Obama ermorden zu lassen - weil dessen Vizepräsident Biden, der im Todesfall des Präsidenten die Amtsgeschäfte übernommen hätte, so "grausam inkompetent" sei, dass der als Nachfolger die USA zugrunde richten würde...."

Wir hatten die damals 15- oder 16-jährige Noor im Jahre 2003 kurz am Telefon, als wir im Zuge unserer 9/11-Recherchen im Umkreis des Genfer Büros von Yeslam bin Ladin (, zu dem es übrigens weit mehr zu sagen gäbe als in dem Artikel angedeutet wird,) seine Ex-Frau CARMEN (aussagekräftiges Buch von ihr: "Der zerrissene Schleier" ) für ein Interview anriefen. In untenstehendem Buch ist unseren dortigen Ermittlungen bezüglich der ehemaligen Verbindung zwischen Osama bin Laden und seinem Bruder Yeslam sogar ein ganzes Kapitel ("Die Schweiz-Connection") gewidmet. So sollen z. B. Maschinen von Yeslams privatem Flugunternehmen AVCON-AIRLINES ausgerechnet in der FLUGSCHULE von FLORIDA, wo die 9/11-JIHADISTEN flugtechnisch AUSGEBILDET wurden, gesichtet worden sein und und und... Doch lesen Sie mehr dazu in:
 

 

 

München: Vorbereitungen für große Corona-Demo (SZ)

 

Straßenbahn Jena: "Drei ausländisch aussehende Personen" greifen 27-jährigen Fahrgast an und schlagen ihm einen Schneidezahn aus (Jenaer Nachrichten).

 

"Wahllose" Messerstecherei in Birmingham mit einem Toten und sieben Verletzten:

"27-jähriger" (und ansonsten wieder mal "herkunftsloser") "Mann" festgenommen

 

Corona und Grippe: Ärztevertreter warnen vor Laborengpässen (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

06.09.2020

 

NRW-Wahl: Keine Stimme für Kandidaten des Politischen Islam! (PI)

 

Sehr empfehlenswerter DVD-Tipp: "Die unbequeme Wahrheit über den Islam" (PI)

 

Leipzig: Erneut ziehen hunderte Linksextremisten randalierend durch die Straßen!

 

S-Bahn München: Polizeibekannter "17-Jähriger" tritt Kontrolleurin in den Bauch.

 

Erneut keinerlei Angaben zum Phänotyp des Täters bedeuten: "Üblicher Verdächtigenkreis"

 

Zara Riffler: Polit-Jihadisten sitzen in Seehofers neuem "Expertenkreis Muslimfeindlichkeit" und instrumentalisieren den Anschlag von Hanau (Tichys).

 

"Bundesinnenminister Seehofer gründet einen Expertenkreis gegen Muslimfeindlichkeit und setzt ein Mitglied einer islamistischen Organisation ein. Damit und mit der Einordnung des Hanau-Anschlags als muslimfeindlich erfüllt Seehofer Ziele dieser umstrittenen Organisation..."

 

Lesenswerter Beitrag! Und wir wir schon sagten: Es handelt sich bei dem "Expertenkreis" de facto um einen ISLAMISCHEN WÄCHTERRAT für (bzw. ÜBER) die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND...

 

Birmingham und London: Mehrere Verletzte durch Messerstechereien (blick.ch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.09.2020

 

VIDEO: Arzt äußert große Bedenken bezüglich Corona-Gen-Impfung.

 

Wieder "Partyszene" am Münchner Gärtnerplatz: "Vier junge Männer" verhaftet (SZ)

 

Coronoia: "Sorry, wir haben aus Ignoranz die Wirtschaft ruiniert" (Vera Lengsfeld).

 

Hagen: "Brandanschlag auf syrischen Gemüsehändler" war Versicherungsbetrug (PI).

 

LIVE aus Wien: Anti-Coronoia-Demo "Querdenken" (PI)

 

Passend zum Coronismus: Fingerabdrücke nun auch bald im Personalausweis Pflicht!

 

Türkei: Präsident des Gerichtshofs für Menschenrechte lässt sich ausgerechnet von Scharia-Schut Erdogan mit einem "Ehrendoktor"-Titel umgarnen! (SZ)

 

Widerliche und heuchlerische Polit-Publicity-Show: Steinmeier, der im Urlaub auf sämtliche Corona-Regeln pfiff, will Trauer-Akt für Corona-Tote an (SZ).

 

 

 

 

 

"Die Hagia Sophia ist das Heiligste für uns!"

 

 

"Die gesamte Christenheit wird reagieren, unabhängig von den Konfessionen.
Ob Katholiken, Protestanten oder Orthodoxe, alle werden wie ein Leib Widerstand leisten!“

 

So sei es - DEUS VULT!

 

 

04.09.2020

 

Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios I.: "Die Hagia Sophia ist das Heiligste für uns!" (VaticanNews)

Sie gehört uns, ist unsere 'Große Kirche'“, sagte er im Interview dem österreichischen Magazin „Kirche In“. „Wenn die Hagia Sophia wieder einen Ort des Gebetes abgibt, müsste sie als christliche Kirche dienen. Sie wurde als Kirche errichtet und nicht als Moschee gebaut“, so Bartholomaios I.

Bisher hatte der Patriarch die Umwandlung der einstigen byzantinischen Reichskirche von einem Museum in eine Moschee eher zurückhaltend kommentiert. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Umwidmung des weltberühmten Bauwerks in Istanbul bei einem Freitagsgebet am 24. Juli persönlich vollzogen.

Die Hagia Sophia „ist das Heiligste, was wir als Griechisch-Orthodoxe besitzen“, erklärte Bartholomaios I. in dem Interview. Bis zuletzt habe er sich dafür eingesetzt, ihren Status als Museum zu erhalten, und nicht geglaubt, dass die türkische Führung die Umwandlung tatsächlich umsetzen würde. „Jetzt werden wir uns den vollendeten Tatsachen widersetzen, nicht nur wir Orthodoxe. Die gesamte Christenheit wird reagieren, unabhängig von den Konfessionen. Ob Katholiken, Protestanten oder Orthodoxe, alle werden wie ein Leib Widerstand leisten“, zitiert „Kirche In“ den Patriarchen..."

Jawohl - SO muss gesprochen werden und NUR so! DEUS VULT!!!

München: 21 Corona-Maßnahmen-Boykottierter in Hotel unter Zwangsquarantäne

 

Corona-Chaos in Bayern: "Das ist keine Strategie, das ist Populismus" (SZ).

 

Denn in der Tat gilt: "Möglichst viele Tests sind noch keine Strategie". Evtl. sind sie - vor allem psychologischerseits - sogar kontraproduktiv...

 

Ein trauriger Tag für Deutschland: Fünf Jahre Herrschaft des Merkel-Unrechts (PI)

 

Da schau her: "Die New York Times ist jetzt auch Corona-Leugner" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03.09.2020

 

Synodaler Schmarrn: Bischof Voderholzer kritisiert "verfälschte Bibeltheologie" (VN).

 

"...Bischof Voderholzer kritisiert am Mittwoch in einem Offenen Brief einen für das Treffen vorbereiteten Text der Arbeitsgruppe zur Rolle der Frauen in der Kirche. Voderholzer führt in dem Schreiben an, dass er als Mitglied der dazu eingerichteten Arbeitsgruppe nicht formal korrekt in die Erarbeitung des Entwurfs eingebunden worden sei. Nachdem „aus zeitlichen Gründen“ eine vereinbarte Abstimmungsrunde zur Einarbeitung von Änderungen ausgefallen sei, habe er keinerlei Möglichkeit gehabt, sich zu der vorliegenden Fassung zu äußern, schreibt Voderholzer. „Ich protestiere gegen dieses Vorgehen!“

Weiter warnt der Bischof vor einer „einseitig verfälschten Bibeltheologie“ in dem Papier. Wenn er den Satz lesen müsse „Jesus hat Jüngerinnen und Jünger, weiht niemanden“, dann frage er sich, was eine solche Aussage solle. Auf dieser Ebene ließe sich auch sagen, dass Jesus niemanden getauft, gefirmt habe oder sonntags nicht zur Messe gegangen sei. Es werde verschleiert, dass sich das Verständnis der Sakramente erst nach Tod und Auferstehung Jesu entwickelte. Er hoffe nicht, so Voderholzer, dass das Arbeitspapier des Frauen-Forums dazu diene, die Teilnehmer der Regionalkonferenzen in eine bestimmte Richtung zu lenken. „Ich muss zugeben, dass mich ein solches Verhalten sehr enttäuschen und ratlos machen würde.“ Vor allem aber verwahrt sich der Bischof eigenen Worten zufolge gegen den in dem Papier zum Ausdruck kommenden Argumentationsstil, „der jedes theologische Niveau vermissen lässt“..."

Mosambik: Zwei Ordensfrauen und 60 weitere Christen nach Jihad-Angriff vermisst

 

Pakistan/Kanada: Befreite Christin Asia Bibi lobt jetzt plötzlich das islamische Blasphemiegesetz, aufgrund dessen sie fast neun Jahre in der Todeszelle zubrachte!

 

"Die ehemals inhaftierte und zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi hat sich von einer Biografie distanziert, die Ende des Monats veröffentlicht werden soll. Menschrechtsaktivisten reagierten teils entrüstet auf die Aussagen der seit Mai 2019 in Kanada lebenden Katholikin.(...)

In dem Gespräch lobt Asia Bibi offenbar das Rechts- und Justizsystem Pakistans und rechtfertigt indirekt auch das Blasphemiegesetz.
„Das Buch erzählt, dass das Gesetz mir eine Schlinge um den Hals gelegt hat. Das Gesetz hat es nicht getan. Es war ein Vorfall im Dorf, als die Leute mich ohne jeden Grund töten wollten. Sie [Tollett] gab dem Gesetz die Schuld, aber ich akzeptiere nichts, was gegen das Gesetz oder mein Land verstößt“, so die pakistanische Christin laut Ucanews.

„Mein Land hat mich befreit“, so Asia Bibi weiter: „Wenn Leute Anschuldigungen erheben, muss der betreffenden Person die Gelegenheit zur Rechtfertigung gegeben werden. Das Gesetz ist absolut gut, aber Menschen missbrauchen es.“

Die Aussagen Bibis sorgten bei Christen in Pakistan sowie im ausländischen Exil laut Ucanews für Entrüstung und Unverständnis. Sie werteten sie teils als Verrat an all jenen Menschen und internationalen Institutionen und Regierungen, die sie bei ihrem Kampf gegen ihr Todesurteil unterstützt hatten.(...)

Der ehemalige Erzbischof von Lahore, Lawrence Saldanha, der wie Asia Bibi in Kanada lebt, sagte kürzlich in einem Interview, Bibi wolle ein unauffälliges Leben führen. „Sie wollte den Kampf gegen das Blasphemiegesetz fortführen. Aber ich nehme an, jemand hat ihr gesagt, dass sie nicht sicher sei, wenn sie wieder aktiv wird“, zitierte Ucanews den Erzbischof..."

 

DAS glauben wir auch, aber so verständlich die Aussagen aus menschlicher Sicht auch sein mögen, so VERHEEREND sind sie für die SITUATION ALLER WELTWEIT VOM ISLAM UNTERDRÜCKTEN UND VERFOLGTEN CHRISTEN!!!

 

Borniertes aus Bayern: Weil der politisch korrekte Landtag Vertrauensleute der AfD durchfallen lässt, können Posten in den Finanzgerichten nicht besetzt werden (SZ).

 

Nachdem er aufgefordert wurde, eine Maske zu tragen und das Ticket vorzuzeigen:

"Schwarzfahrer" schlägt Zugbegleiterin mit der Faust ins Gesicht und flüchtet (SZ).

"...Zunächst hatte die Zugbegleiterin den Mann gebeten, sich mit seinem T-Shirt Mund und Nase zu bedecken. Daraufhin habe er in der Zugtoilette eine improvisierte Mund-Nase-Bedeckung angelegt. Als sie dann seine Fahrkarte kontrollieren wollte, rannte der Mann plötzlich aus dem mittlerweile in Hamburg-Tonndorf angekommenen Zug. Nur, um kurz danach wieder in den Zug zu steigen und der Bahnmitarbeiterin mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Dann sei der Mann endgültig unerkannt geflüchtet. Der Polizei zufolge sei der Mann möglicherweise in ein Taxi gestiegen, das ihn in den Bereich Ahrensburg gefahren haben soll. Währenddessen hatten sich die anderen Fahrgäste bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die stark blutende Frau gekümmert.(...) Zu Übergriffen gegen Zugbegleiter kam es bereits vor der Maskenpflicht vermehrt - im vergangenen Jahr registrierte die Bahn 2558 Vorfälle..."

Aufgrund der akribischen NICHTNENNUNG DES PHÄNOTYPS des TÄTERS ist gemäß des zu weit über 90% zutreffenden "Beweises des ersten Anscheins" erneut von der "ÜBLICHEN SPEZIES" auszugehen...;-)

Deutsche Moslem-Schlepperin Pia Klemp lässt die Hosen runter: "Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen Kampf" (PI).

 

Fragwürdiges "Gschmäckle"-Urteil in München: Richter, der privat mit T-Shirt von Christenschlächter Sultan Mehmet herumläuft, lässt afghanischen IS-Rückkehrer, der noch vor seiner Ausreise in den Jihad Islamkritiker Stürzenberger in der Münchner Fußgängerzone vor laufender Kamera mit Kopfabschneiden gedroht hatte und wegen diverser Gräueltaten in Syrien normal lebenslänglich bekommen hätte, wegen "Kooperation" und "Läuterung" schon nach fünf Jahren wieder laufen! (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.09.2020

 

Vom 01.09 bis 04.10.:  Papst ruft zu "Schöpfungszeit" auf (VaticanNews).

 

"Er hat ihn selbst für die katholische Kirche eingeführt: Jetzt hat Papst Franziskus an den Welttag der Schöpfung, der am 1. September begangen wird, erinnert - und dazu aufgerufen, ihn zum Ausgangspunkt für eine sogenannte Schöpfungszeit zu nehmen..."

 

Deutschland/USA: Ex-WDR-Chefreporter ruft zu Trumps Ermordung auf! (PI)

 

Jetzt dreht er völlig ab (und durch): Drehhofer setzt 12-köpfiges "Gremium" (=Islamwächterrat) zur Bekämpfung von "Islamfeindlichkeit" ein (Junge Freiheit).

 

Der einzige Hoffnungsschimmer dabei besteht in der (erstaunlichen) Teilnahme von Christine Schirrmacher, die in der Tat eine taugliche Islamwissenschaftlerin ist...

 

18. BPE-VIDEO-Folge: Terror-Jihadisten sind NICHT "psychisch krank" (PI).

 

Historischer Prozess gegen 14 Hintermänner des Charlie-Hebo-Jihad-Anschlags 2015:

"Das Attentat auf 'Charlie Hebdo' war wie ein verspätetes Erwachen" (SZ).


"Politikwissenschaftler Hugo Micheron über Quellen des islamistischen Terrorismus in Frankreich, seine Gespräche mit Dschihadisten - und über den nun beginnenden Prozess gegen die Hintermänner der Anschläge von 2015 (...)

Am 7. Januar 2015 stürmten die Terroristen Saïd und Chérif Kouachi die Redaktionsräume der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und ermordeten zwölf Menschen. Einen Tag später schritt auch der mit den Kouachi-Brüdern befreundete Amedy Coulibaly zur Tat. Am 8. Januar erschoss er eine Polizistin im Pariser Vorort Montrouge, am 9. Januar überfiel er einen koscheren Supermarkt, in dem vor allem Juden einkaufen. Bei der anschließenden Geiselnahme kamen vier Menschen ums Leben.

Fünfeinhalb Jahre nach den Morden beginnt in Paris der Prozess gegen 14 mutmaßliche Hintermänner der Anschläge, die Attentäter selbst wurden bei Polizeieinsätzen getötet. Der Politikwissenschaftler Hugo Micheron wird während des Prozesses im Publikum sitzen. Er erforscht die Entstehung terroristischer Netzwerke in Frankreich. Im Januar ist sein Buch "Le Jihadisme français. Quartiers, Syrie, Prisons" (Der französische Dschihadismus. Quartiers, Syrien, Gefängnisse) erschienen. Das Buch ist aus seiner Doktorarbeit hervorgegangen, für die er in französischen Gefängnissen 80 selbsterklärte Dschihadisten interviewt hat (...)

Wie wichtig der Prozess ist, kann man auch daran sehen, dass er vollständig gefilmt und archiviert wird, das geschieht nur, weil der Prozess schon jetzt als historisch gilt. Mich persönlich interessiert es zu verstehen, wie sich dschihadistische Strukturen lokal verankern. (...)

Ja, diese Theorie, dass Dschihadismus ein Produkt der sozialen Ungleichheit sei, ist falsch.(...) Indoktrinierung und Propaganda. Salafismus und Dschihadismus sind in Frankreich nicht vom Himmel gefallen, sie werden aktiv verbreitet.

Ich habe zum Beispiel ausführlich mit Mitgliedern der Familie Clain aus Toulouse gesprochen, zum Islam konvertierte Katholiken, die gezielt eine salafistische Struktur aufgebaut haben. Die Familienmitglieder sagen von sich selbst, sie würden jeden einzelnen Tag dafür kämpfen, neue Anhänger zu gewinnen. Dafür wurden Sportclubs gegründet und Vereine, es wurden Kontakte zu radikalen Predigern geknüpft. Islamistische Terroristen werden oft als Verrückte dargestellt, als Leute, die gar nicht richtig wissen, was sie tun. Auch die Clains wurden in ihrem Umfeld am Anfang verspottet. Sie haben aber trotzdem Menschen von ihrer Ideologie überzeugt. Als Fabien Clain nach Syrien gefahren ist, wurde er sofort innerhalb der Hierarchie des IS akzeptiert, weil klar war, dass er in Frankreich Einfluss hat.(...)

Das Attentat auf Charlie Hebdo 2015 war wie ein verspätetes Erwachen. Auf einmal wurden islamistische Strukturen sichtbar, die sich innerhalb von 15 Jahren entwickelt hatten. Die ersten Dschihadisten, die in Frankreich begannen, ihre Ideen zu verbreiten, waren Kämpfer aus dem algerischen Bürgerkrieg und aus Afghanistan. Das waren ganz kleine Gruppen, drei, vier Leute. Ihre Rekrutierungsversuche wurden nach dem Anschlag auf das World Trade Center einfacher, 2001 war ein Wendepunkt. In Frankreich wirkte zudem das Attentat von Mohammed Merah wie ein ideologischer Brandbeschleuniger. Merah hat 2012 in Toulouse an einer jüdischen Schule vier Menschen ermordet, darunter drei Kinder, und zuvor drei Soldaten getötet. Damals wurde das als Einzelfall gewertet, 2015 wurde verstanden, dass damals eine Serie islamistischer Anschläge begann.(...)

Unsere Gesellschaft betrachtet einen Gefängnisaufenthalt als größtmögliche Strafe. Doch innerhalb der dschihadistischen Logik ist er das nicht. Eine Haftstrafe wird als Gottesprüfung interpretiert und als eine Chance, sich selbst weiterzubilden, weil man die Zeit hat zu lesen. Die Dschihadisten, die ich interviewt habe, sehen die Zeit im Gefängnis als eine Chance, intellektuell und auch innerhalb ihrer Hierarchien aufzusteigen. Die meisten inhaftierten Dschihadisten, mit denen ich gesprochen habe, werden innerhalb der nächsten zwei Jahre freikommen. In den Gefängnissen sitzen Hunderte, die als islamistisch radikalisiert gelten.(...)

Frankreichs Gefängnisse sind dramatisch überfüllt, in manchen Anstalten leben fast doppelt so viele Menschen, wie Haftplätze vorgesehen sind. Und von 2014 bis 2019 wurden in den besonders überlasteten Gefängnissen im Großraum Paris die Rückkehrer aus Syrien gesammelt. Das hatte dramatische Folgen. Das Gefängnis Fleury-Mérogis wurde so weit destabilisiert, dass die Gefängnisverwaltung einige Tage lang Angst hatte, die Kontrolle über die Gefangenen zu verlieren.(...)

Ich habe das Buch geschrieben, mit dem festen Vorsatz, mich weder über den Strafvollzug noch über die Dschihadisten lustig zu machen. Dafür ist das Thema viel zu Ernst. Aber ich wollte mit diesem Beispiel des Frettchens zeigen, dass diese Deradikalisierung eben oft schiefläuft. Unter anderem, weil man im Strafvollzug diejenigen für die gefährlichsten hält, die eine Bombe zünden. Ohne zu bemerken, dass es unauffällige Häftlinge gibt, die gezielt Mitinsassen rekrutieren. Sowohl die Kouachi-Brüder als auch Coulibaly wurden im Gefängnis indoktriniert.(...)

 

Die Attentate vom Januar 2015 haben etwas sichtbar gemacht, was nicht aufgehört hat. Die Terroristen sind heute zahlreicher als 2015. Aber im Vergleich zu damals haben wir jetzt den Vorteil, dass wir wissen, wie ihre Netzwerke funktionieren und worauf ihre Ideologie basiert. Wir haben unsere intellektuelle Verspätung aufgeholt."

 

Viel Stimmiges und Brauchbares in dem Interview, doch LETZTERE THESE halten wir für eine gefährlich naive FEHLANNAHME, was man allein schon daran erkennt, dass die RELIGIÖS-DOGMATISCHE MOTIVATION der JIHADISTEN aus dem ISLAM HERAUS KOMPLETT UNTERSCHLAGEN, ja, vielleicht nach wie vor einfach nicht erkannt wird oder nicht erkannt werden will! Und solange dies so bleibt, werden all die angesprochenen MAẞNAHMEN INS LEERE LAUFEN - das können wir schon jetzt prophezeien!! Wir haben es letztlich nicht mit einer "terroristischen", sondern einer RELIGIÖSEN HERAUSFORDERUNG zu tun, bei der Terrorismus nur eine Methode (von vielen) der Eroberung ist!!!

 

Neue Ausgabe des Magazins "Krautzone": "Der Untergang des Abendlandes" (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.09.2020

 

Kollabierte Kommunikation: "Was, wenn am Ende die 'Covidioten' recht haben?" (NZZ)

 

"Auch mit Statistiken lässt sich trefflich lügen. Es ist unredlich, aus der Zunahme der Neuinfektionen eine derart grosse Gesundheitsgefahr abzuleiten, wie das derzeit vonseiten der Politik und der Medien geschieht..."

 

Bittere Bilanz: "Mit 'Wir schaffen das' nahm Merkel dem Land die Mitte" (Focus).

 

München: Mustafa ballert so lange mit einer Schreckschusspistole auf seinem Balkon herum, bis die Polizei vor der Tür steht und seinen Marihuana-Anbau entdeckt (SZ).

 

 

 

 

29.08.2020...

...ein denkwürdiger Tag für Deutschland!

 

 

 

 

 

 

 

04/2007 - 08/2020 ARCHIVIERT